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"Sexualkunde"

"Sexualkunde"

29.11.2018 19:21

für Migranten
Deutschland erlebt Übergriffe, Vergewaltigung, Mord in einer nie zuvor gekannten Häufigkeit. Die Gründe liegen auf der Hand. CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz verlangt »Sexualaufklärung« für Asylbewerber. Reicht dieser Vorschlag schon aus?
Was gegenwärtig an Verbrechen bekannt wird, genügt wahrlich, dass vor allem Frauen in permanenter Angst und Panik leben. Das hat es so noch nie gegeben. Die prädominante Tätergruppe lässt sich leicht charakterisieren – »eingrenzen« wäre hier wohl ein eher unpassender Begriff –, sie genießt aber bekanntlich einen gewissen Sonderstatus. Schließlich dreht sich alles um mehr oder minder junge männliche Schutzsuchende aus spezifischen Kulturkreisen. Genau dieser spezifische Hintergrund sowie eine mehr als gesunde Triebhaftigkeit bilden ein zwingend explosives Gemisch.
Allein die davon ausgehenden, in einer Stadt wie Freiburg verübten Gewalttaten belegen ausreichend, welches zusätzliche Gefahrenpotenzial durch verantwortungslose Politik erzeugt wurde. Schwerwiegende Taten, – ob Einzeldelikte mit Todesfolge oder stundenlange Vergewaltigungen durch »Gruppen junger Männer« – es ist wirklich alles dabei. Die Politik hat selbstverständlich ihre eigene Art, mit der »Angelegenheit« umzugehen.
Da wäre aktuell die CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz. Seit rund einem halben Jahr fungiert sie als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Sie scheint eine eher schlichte Vorstellung von kulturellen Unterschieden sowie einer über Generationen bestehenden Konditionierung zu besitzen. Sie nimmt daher an, dass ein paar Hinweise für die Neuankömmlinge genügen, um bei ihnen den korrektiven »Aha-Effekt« auszulösen, was nun in unserem Kulturkreis sein darf und was nicht. So fordert sie entsprechende »Wegweiserkurse« über das Zusammenleben in Deutschland. (von Andreas von Rétyi)
"Nach vielen vergeblichen Anläufen scheint jetzt wenigstens die von Dr. Ludwig Englmeier initiierte Petition 85565 gegen den Migrationspakt Fahrt aufzunehmen. Derzeit haben über 95.000 Bürger diese Petitition unterschrieben.
Weil der unausgegorene und nicht ausreichend diskutierte Pakt fatalerweise von deutschen Bevollmächtigten bereits im afrikanischen Marrakesch am 10. Dezember im Hoppla-Hopp-Verfahren unterzeichnet werden soll, wird diese Petition nicht das bewirken, wozu sie gedacht war."
(rjhCD6149)


»Willkommenskultur« und ihre Folgen: - Sexualerziehung für Migranten

Ärgerliche Floskeln
Asylsuchende sollen gleich nach ihrer Ankunft und somit noch in der Erstaufnahmeeinrichtung entsprechend informiert werden. Dazu »gehört auch, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gibt«, so betonte Widmann-Mauz gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), das 2013 gegründet wurde und überregionale Inhalte an mehr als 50 Tageszeitungen vermittelt. Mahnende Worte und ein erhobener Zeigefinger sollen also unmittelbare Einsicht und »kulturellen Wandel« bewirken! Das erinnert an die »Yes«/»No«-Piktogramme, wie sie neuerdings in öffentlichen WCs zu sehen sind, um Migranten die hierzulande üblichen Gepflogenheiten des Toilettengangs nahezubringen. Selbst da gibt es bereits Probleme.


(Annette Widmann Mauz)
Wenn es allerdings um Vergewaltigung und Sexualmord geht, werden ein paar Hinweise und das Nulltoleranzsignal kaum genügen. Alles nichts als ärgerliche Floskeln der Beschwichtigung, die weder etwas bewirken noch potenzielle Opfer beruhigen, das muss wohl nicht zuletzt die Integrationsbeauftragte wissen.
Nach den Gewalttaten von Freiburg fordert auch der im algerischen Oran geborene Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi ein Aufklärungsprogramm für Migranten. Ourghi lehrt an der Universität Freiburg, ist dort Leiter des Fachbereichs für Islamische Theologie/Religionspädagogik. Wie Ourghi sagt, »müssen die Gründe für die Dekadenz im kollektiven Bewusstsein der arabischislamischen Kulturen erhellt werden«, ohne Furcht vor der Islam- und Selbstkritik. Fürwahr, schön gesagt, aber meilenweit am eigentlichen Problem vorbei.
»Gewisses Unbehagen«

Wohin der Kurs steuert, wird schnell klar, wenn Ourghi dann erklärt, jene öffentliche Debatte über sexuelle Überfälle einiger Flüchtlinge löse »gewiss auch beim neutralen Beobachter Unbehagen aus«. Schon im nächsten Satz relativieren sich diese »unbehaglichen Fälle« und werden auf eine willkommene Option für das rechte Lager reduziert, das sich in ideologischen Vorurteilen bestätigt sehe und »Kapital aus den Ereignissen schlagen« wolle. Die stereotype Argumentation also. Doch selbst aus dieser Sicht muss Ourghi einräumen: »Fest steht, dass die Täter aus der muslimischen Minderheitsgesellschaft stammen und die Opfer wehrlose Frauen aus der Mehrheitsgesellschaft sind.«
»Diese komplett neue Dimension sexueller Gewalt ist seit 2016 eine große Herausforderung«, so heißt es weiter. Ohne dies noch weiter zu kommentieren, muss aber auch klar sein, dass sich Ourghi für einen säkularen liberalen Islam starkmachen will, der unter anderem eine zeitgemäße und geschlechtergerechte Auslegung des Koran einschließt. Die ausländische Finanzierung von Moscheevereinen solle kontrolliert werden.

Nichts ist mehr »unfassbar«

Ourghi will gleichsam als Martin Luther des Islam auftreten, wenn er seine 40 Thesen zur Reform des Islam an die Berliner Dar-as-Salam-Moschee anschlägt. Die evangelische Kirche spricht mit Blick darauf jedoch von einem PR-Gag. Kritiker bezeichnen Ourghis Haltung zum Islam als zu undifferenziert, Muslime könnten sich mit seinen Ideen kaum identifizieren. Der Liberal-Islamische Bund charakterisierte die Konzepte als nicht liberal, Ourghi unterstütze rassistische und islamfeindliche Diskurse in Deutschland. Mit seiner akademischen Sicht erreicht er gewiss vor allem die Täter nicht. Zu prognostizieren wäre da nur eines: Steuergelder fließen in unsinnige Aufklärungsprojekte, bei denen selbst längerfristig äußerst fragwürdig bleibt, ob sie auch nur eine minimale positive Wirkung entfalten werden. Nun, auch die Organisation Pro Asyl zeigt sich skeptisch zur Sexualaufklärung von Asylbewerbern. Allerdings aus ganz anderen Gründen. Man lerne Werte und Normen besser im Alltag als im Unterricht.
Nach den bereits bekannten Vergewaltigungen in Freiburg folgte am 31. Oktober gleich schon die nächste Meldung – mittlerweile gar nicht mehr so unfassbar und wiederum aus Freiburg: Dort wurde ein »28-jähriger Mann« verhaftet, dem »mehrere sexuelle Übergriffe vorgeworfen« werden – von mindestens drei weiblichen Opfern ist die Rede. Der Täter stammte aus Eritrea.

Quelle: "SexualeruiehungfMigranten"
Spender der Islamsperren hatte sich negativ zum Asylirrsinn geäußert - Bautzens Grüne schäumen: Betontannen vor Weihnachtsmarkt

Seit einigen Jahren, genauer seit Merkel Deutschland den Invasoren übergeben hat, ist Bautzen immer wieder unrühmlich in aller Munde. Die Stadt wird seit Jahren von den Gästen der Kanzlerin, u.a. vom multikriminellen Libyer Mohamed Youssef T. alias „King Abode“, terrorisiert. Immerhin gibt es aber doch noch einen Weihnachtsmarkt in Bautzen. Der heißt dort zwar „Wenzelsmarkt“, aber sei es drum, etwas weihnachtlich sollte es dennoch sein. Auch dieser Markt sollte mit sogenannten Überfahrsperren ausgestattet werden, um den Menschen Sicherheit vorzugaukeln.
Die vermeintliche Sicherheit kostet aber Geld und da kam der Stadt ein Angebot der Bautzener Baufirma Hentschke gerade recht. Das Unternehmen stellte kostenlos zwölf Betonelemente in Form von Tannenbäumen zur Verfügung – jedes davon wiegt rund eine Tonne.

Nun sollte man meinen, dass so eine den Steuerzahler entlastende Spende den Stadtrat erfreut. Nicht so aber, wenn dort auch die Grünen vertreten sind.
Der grüne Stadtrat Claus Gruhl ereifert sich: „Für mich ist das völlig überflüssiger Aktionismus. Damit werden Ängste geschürt. Für Bautzen ist mir keine Warnung der Sicherheitsbehörden bekannt.“ Außerdem und vermutlich vor allem ist im der Spender an sich ein Dorn im Auge. Hentschke-Geschäftsführer Jörg Drews macht kein Hehl daraus was er von der Migrations“politik“ der Kanzlerin hält. Er trat u.a. am 18. November bei einer Kundgebung gegen den Migrationspakt in Bautzen als Redner auf und sagte, Deutschland könne nicht alles bewältigen, was in der Welt schief laufe und man dürfe in Afrika nicht weiter Werbung für die Reise nach Deutschland machen.
Claus Gruhl regt nun auf, der Firmenchef hetze gegen Migranten, das System und die EU. Früher tönten die Grünen: „Schützt die Bäume!“ Heute heißt es: „Weg mit den Schutzbäumen!“ Besser alle „weichen Ziele“ gleich zum Überfahren preisgeben, als eine Spende von einem, der die Invasion nicht beklatscht anzunehmen. Ein grüner Heuchler ganz in seinem Element: Alles geben für den Kampf gegen Rechts, können auch Menschenleben sein – egal, Hauptsache die Ideologie passt. Und wer auf Weihnachtsmärkte geht ist ja sowieso vermutlich mindestens konservativ und damit schon im Verdacht ein „Nazi“ zu sein – kann also weg.
So viel Idiotie ist in diesem Fall sogar dem bunt vielfältigen OB Alexander Ahrens (SPD) zu viel, er hält die „Schutzbäume“ für zumindest eleganter als Betonklötze, will daran festhalten und ringt sich sogar zum Eingeständnis durch, dass man die „latente Gefahrenlage“ nun mal nicht außer Acht lassen könne.

Wäre der Grund für all das nicht so ein ernster könnte man sich über diese Posse doch glatt amüsieren. Leider haben die Deutschen immer weniger zum Lachen im eigenen Land, dafür aber lacht man sich wohl schon bis in die letzte afrikanische Lehmhütte krumm über diesen unfähigen Staat und seine Volkszertreter. (lsg)
Quelle: "Betontanne"
G20-Gipfel in Buenos Aires beginnt: Handelskrieg, Ukraine-Konflikt und Proteste

Auf dem G20-Gipfel gibt es diesmal viel Zündstoff: Eskalation in der Ukraine, Handelskrieg zwischen USA und China, schlimmer Verdacht gegen den saudischen Kronprinz und die Krise in Argentinien. Werden wieder Barrikaden brennen?
Alle Augen richten sich auf den G20-Gipfel in Buenos Aires: Die USA und China wollen versuchen, ihren Handelskrieg zu beenden. Kanzlerin Angel Merkel will in der Zuspitzung des Ukraine-Konflikts vermitteln. Ein massives Aufgebot von 25.000 Sicherheitskräften schützt die Staats- und Regierungschefs der führenden Wirtschaftsmächte (G20). Zehntausende wollen zum Auftakt des zweitägigen Gipfels am Freitag gegen die Wirtschaftskrise in Argentinien und die Staatsführer protestieren, die aus ihrer Sicht nicht genug gegen soziale Ungerechtigkeit in der Welt tun.
Die "Gruppe der 20" aus 19 Ländern und der Europäischen Union repräsentiert zwei Drittel der Weltbevölkerung und 85 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Spannend wird der Umgang der Staats- und Regierungschefs mit dem saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman, der unter schweren Sicherheitsvorkehrungen schon am Mittwoch als erster eingetroffen war. Wegen der Tötung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul steht der Kronprinz weltweit in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, den Mord in Auftrag gegeben oder zumindest davon gewusst zu haben.
Angesichts der Abschottungspolitik der USA will die Kanzlerin in Buenos Aires für ihren Kurs der internationale Krisenlösung kämpfen. "Es sind schwere Zeiten für den Multilateralismus", hieß es in Berliner Regierungskreisen vor dem Abflug Merkels. In diesem Jahr sei es etwa wegen der Differenzen in Handels- oder Klimafragen besonders schwierig, eine gemeinsame Abschlusserklärung zu finden. Es wäre beispiellos in der Geschichte der G20, wenn es keine Einigung auf ein Kommuniqué gäbe. Merkel wird von Ehemann Joachim Sauer begleitet.


(G20_Gipfel)
Selten war ein G20-Gipfel so überlagert von Konflikten. Auch warnte die Chefin des Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, vor einer lahmenden Weltkonjunktur. So gibt es gegenwärtig keine größere Gefahr für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte als den Handelskrieg, den Trump mit China angezettelt hat. Vor seinem Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping in Buenos Aires erhöhte Trump den Druck.
"Es ist noch ein langer Weg zurückzulegen", schrieb Trump auf Twitter und sah sogar Gutes in dem Konflikt: "Milliarden von Dollar strömen wegen der Zölle gegen China in die Staatskasse der USA." Den Firmen, die unter den Zöllen leiden, riet Trump, ihre Fabriken in die USA zu verlegen. Kommt es nicht zu einem Durchbruch, droht Trump mit einer Erhöhung der Zölle und einer Ausweitung auf alle Einfuhren aus China im Wert von mehr als 500 Milliarden US-Dollar.
"Es ist unmöglich zu sagen, ob es beim G20-Gipfel einen Waffenstillstand oder einen Durchbruch gibt", sagte ein hoher Beamter des chinesischen Außenministeriums. "Es kann in zwei Stunden gelöst werden - oder in zehn Tagen Verhandlungen nicht." Ob Trump und Xi Jinping eine Lösung finden, hänge vor allem von den USA ab. Trump wirft China unfaire Handelspraktiken, mangelnden Marktzugang, zwangsweisen Technologietransfer und Produktpiraterie vor. In Peking gibt es den Verdacht, dass die USA eher politische Ziele verfolgten und den Aufstieg Chinas verhindern wollten.
Auch die Eskalation zwischen der Ukraine und Russland rückt in den Mittelpunkt des Gipfels. Die Kanzlerin will mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Eskalation sprechen. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko setzt auf ihre Hilfe. Merkel mahnte zur Zurückhaltung. Eine Lösung des Konflikts werde es nur im Gespräch geben. "Es gibt keine militärische Lösung", sagte Merkel in Berlin. Die Ukraine mahnte sie, "klug zu sein".

Der US-Präsident wurde am Donnerstagabend in Buenos Aires zum zehnjährigen Jubiläum der G20-Gipfel erwartet, während Putin wie Merkel kurz vor Beginn des Gipfelprogramms am Freitag eintreffen wollten. Die Sicherheitsvorkehrungen sind massiv. Die Sorge vor dramatischen Bildern wie beim G20-Gipfel in Hamburg ist groß. Ganze Straßenzüge im Zentrum wurden abgeriegelt. Die Regierung des liberalen Präsidenten Mauricio Macri steht ohnehin schon unter Druck, weil das Land in eine tiefe Krise mit hoher Inflation gerutscht ist.
Beim Internationalen Währungsfonds (IWF), der mit seinen Sparauflagen mitverantwortlich für die Staatspleite 2001 gemacht wird, mussten Kredite in Höhe von 57 Milliarden US-Dollar beantragt werden. Und dann der enorme Aufwand für G20. Der erste Gipfeltag wurde zum Feiertag erklärt. Über der Stadt wurde eine 400 Quadratkilometer große Flugverbotszone errichtet und der nahe des Gipfelzentrums am Río de la Plata gelegene nationale Flughafen wurde geschlossen.
Der Fokus richtet sich wieder auf den US-Präsidenten, der ein gemeinsames Herangehen an globale Probleme mit seiner "Amerika zuerst"-Politik erschwert. Zwar konnte der Streit um Strafzölle mit der EU zwischenzeitlich entschärft werden, aber kurz nachdem der führende US-Automobilkonzern GM die Streichung von rund 15.000 Stellen angekündigt hatte, könnte auch bald eine Entscheidung Trumps für Strafzölle gegen Autobauer aus Europa fallen. Die Frage wird auch beim Treffen mit Merkel zur Sprache kommen.
Der G20 gehören die Europäische Union und 19 führende Wirtschaftsnationen an: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei und die USA.

Quelle: "G20Gipfel_ Buenos Aires"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 29.11.2018 19:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 29.11.2018 19:52
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Kommentare
  • meineHeimat
    29.11.2018 19:56

    Impressionen vom G20_Gipfel in in Buenos Aires

    https://deutsch.rt.com/international/80126-argentinien-g20-gipfel-mitten-in-der-wirtschaftskrise/

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