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"GIN_JUNCKER"

"GIN_JUNCKER"

30.11.2018 21:01

Ein Jahr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt singt Jean-Claude Juncker mutmaßlich nach dem Genuss der ein oder anderen Flasche Gin ein Loblied auf die EU: Europa bleibe der schönste Ort zu leben, „das wissen alle, mit Ausnahme der Europäer“. Liegt vielleicht daran, dass diese die Party bezahlen, die andere hier feiern. Nur so ein Gedanke…
Ein Jahr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt des Kommissionspräsidenten hat Jean-Claude Juncker ein Loblied auf die Europäische Union gesungen: Europa bleibe der schönste Ort zu leben, „das wissen alle, mit Ausnahme der Europäer“, sagte Juncker am Montag auf dem Wirtschaftsgipfel der „Süddeutschen Zeitung“ in Berlin. Es gebe „eine große Nachfrage nach Europa“, diese sei „fast physisch spürbar“, wenn er unterwegs sei.
Er sei zwar „nicht der Propagandatrommler“ für die EU, aber wer sich die Zahlen vor Augen führe, müsse erkennen, dass die Lage in der EU in den vergangenen Jahren „wesentlich besser“ geworden sei. Die Beschäftigungsquote sei mit 73 Prozent so hoch wie nie, die Jugendarbeitslosigkeit die niedrigste seit dem Jahr 2000, und entgegen aller Warnungen sei die Währungsunion nicht zur Inflationsunion geworden.
Wegen schrumpfender Bevölkerungszahlen werde Europa „demografisch“ an Gewicht verlieren. Um trotzdem einflussreich zu bleiben, müsse die EU mehr Geld für internationale Austauschprogramme wie Erasmus ausgeben, forderte Juncker.
Es sei wichtig, „ins Ausland zu gehen statt von zu Hause übers Ausland zu schimpfen“, hob er hervor. Neun Millionen junge Europäer hätten bereits erfolgreich an den Erasmusprogrammen teilgenommen.
"Die UN haben offenbar das Ziel der Förderung von Familienplanung und Geburtenkontrolle in den stark überbevölkerten Entwicklungsländern aufgegeben und versuchen nun, den ständig wachsenden Bevölkerungsdruck durch Umsiedlung, Migration und die Verschiebung der Überbevölkerung in den Billiglohnsektor bzw. die Sozialsysteme der Industrienationen zu bewältigen [um diese zu zerstören?]."
(rjhCD6149)


Juncker nach reichhaltigem Gin-Genuss: Europa ist geil, „das wissen alle, mit Ausnahme der Europäer!“

Das Bekenntnis zu Europa sei „wie ein dickes Seil, das sich aus vielen Fäden zusammensetzt. Nur aus vielen Fäden hält das Seil“, warb Juncker für einen weiterhin starken Zusammenhalt.
„Kein Land der EU kann es mit dem Rest der Welt alleine aufnehmen.“ Wenn er am 1. November nächsten Jahres sein Amt abgebe, werde er weiter „ein überzeugter Europäer bleiben“, sagte Juncker und schloss mit dem Appell: „Trotz aller Schwächeanfälle, wir brauchen Europa.“

Quelle: "Juncker_Alkohol"
Migrationspakt: Im Bundestag fallen die letzten Masken

Im Bundestag wurde von Migrationspakt-Apologeten gelogen, gegen Kritiker agitiert (»Feinde«) und Soros-Vokabular eingesetzt. Für Demokraten war es ein schreckliches Schauspiel – doch immerhin sehen wir jetzt klar. Es herrscht Klarheit, wenigstens das!
Wenn eine Wunde sich nicht so recht entscheiden kann, ob sie heilen will oder sich entzünden, wenn sie juckt und rot ist, dann kann es ein befreiendes Erlebnis sein, wenn sie anschwillt und aufplatzt und der Eiter heraustritt. Wenigstens wissen wir dann, woran wir sind.
Oder, wenn ein Streit mit einem Menschen unter der Oberfläche schwelt, wenn man noch etwas Freundlichkeit spielt, doch dabei alle spüren, dass da etwas glimmt, dann kann es sogar gut tun, wenn eine der Seiten herausplatzt, und ihre wahren Gefühle offenbart – so hässlich es dann ist, so schmerzhaft, wenigstens herrscht dann Klarheit.
Am Donnerstag, den 29. November 2018 war so ein Moment im Deutschen Bundestag. Für die Demokratie war es ein weiterer schrecklicher Moment, doch selten zuvor zeigten die deutschen Politiker so nackt und blank ihr wahres Gesicht, und das ist auch ein Moment der Klarheit.
Im Plenum wurde laut gelacht
Im Stress des politischen Alltags kann es passieren, dass einem ein unwahres Wort herausrutscht. Man kann sogar ganze Koffer voller Geld vergessen! Doch bei Peinlichminister Maas frage ich mich, ob er überhaupt noch ein inneres Konzept von Lüge und Wahrheit hat. Es gibt ja Menschen, die sind farbenblind – gibt es auch Menschen, die wahrheitsblind sind, die gar nicht zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden wissen?
Wir könnten jetzt in die Vergangenheit zurückgehen, und über andere Instanzen des Maasschen Wortwertes reden, doch reden wir vom 29. November 2018.
Im Bundestag wurde über die Unterwerfung Deutschlands unter den UN-Migrationspakt diskutiert.
Maas behauptete dazu wahrheitswidrig: »Die Bundesregierung hat frühzeitig die Bevölkerung eingebunden.« – welt.de, 29.11.2018 kommentiert trocken: »Im Plenum wurde von Abgeordneten daraufhin laut gelacht.«
Ohne die Arbeit freier Medien und anderer demokratisch gesinnter Kräfte wäre der für Deutschland so gefährliche Pakt doch unter der Decke geblieben! Entweder weiß Maas nicht, was er redet, oder seine Worte bedeuten etwas anderes als meine – oder er lügt.
FDP hat sich entschieden

Es gab Zeiten, da hoffte ich noch, die FDP würde tatsächlich den Liberalismus hochhalten und sich gegen den merkelschen Suizidalismus stemmen. Vor fast genau einem Jahr schrieb ich mit »Suizidalismus – ein Name für diese Epoche« über den Ausstieg der FDP aus den Jamaika-Verhandlungen – wie viel sich in einem Jahr ändern kann!
Am 29. November 2018 sprach für die FDP das Atlantikbrücke-Vorstandsmitglied Alexander Graf Lambsdorff, und sollte die »neue« FDP je eine Maske der Freiheitlichkeit, des demokratischen Anstands und des Kampfes mit offenem Visier aufgezogen haben, so ließ man sie im Kampf für die Unterwerfung unter den Migrationspakt endlich fallen.
Zur Eröffnung seiner Rede pöbelt Lambsdorff zunächst populistisch herum, indem er die Migration von qualifizierten Deutschen in die Schweiz wie der AfD-Vorsitzenden Weidel als Beispiel für »Migration« setzte – in Wahrheit belegte er damit nur, wie abgehoben und weltfremd die »Elite« ist: als ob Menschen, die sich vor Migration fürchten, damit den Grenzverkehr Hochqualifizierter meinten, und nicht die »jungen Männer« und die ungezählten täglichen »Einzelfälle«. Doch, es war nur der Auftakt.
Lambsdorff sprach mehrfach von den »Feinden der offenen Gesellschaft«, und er machte kein Geheimnis daraus, dass er damit sowohl die Kritiker an der Unterwerfung unter den Migrationspakt meinte als auch die AfD insgesamt.
Kurz, zur Erläuterung: Die »Offene Gesellschaft« ist ein Terminus von Karl Popper, der vom Milliardär George Soros für seine Stiftung adaptiert wurde – er nennt seine Arbeit »humanistisch«, doch seine Stiftung investiert sehr bewusst gezielt in politische PR-Arbeit – im Sinne des weiterhin aktiven Spekulanten. (Zitat Soros 1998: »I am basically there to do money. I cannot and do not look at the social consequences of what I do«, übersetzt, in etwa: »Ich bin da, um Geld zu machen. Ich kann nicht auf die sozialen Konsequenzen dessen, was ich tue, schauen, und tue es auch nicht.« – selbst im 60-Minutes-Interview schauen) – Soros findet den Migrationspakt total knorke, steht zu vermuten – schließlich hat er selbst ähnliche Ideen in den Raum gestellt.
Wenn nun die FDP ein Vorstandsmitglied der Atlantikbrücke in Soros-Terminologie gegen die Kritiker des Migrationspaktes in den Krieg der Worte gegen ihre »Feinde« ziehen lässt, dann scheinen doch einige weitere letzte Masken zu fallen.
Nun würden Globalisten sagen: »Das ist doch Verschwörungstheorie!«, und ich frage zurück: welche einzelne der jeweils belegten Aussagen?
Wer Lambsdorff beim Migrationspakt widerspricht, so klingt seine Rhetorik, der muss lügen. (Schauen Sie seine panisch-aggressive Rede auf bundestag.de selbst!) – Lambsdorff vergleicht Kritik am UN-Migrationspakt mit der halbernst gemeinten Chemtrails-Verschwörungstheorie, zieht Juristen und Vertragsexperten ins Lächerliche. Er nennt Kritiker des Migrationspaktes »Feinde der Offenen Gesellschaft«. Israel, Tschechien, Österreich – alles Feinde, Lügner und Chemtrail-Spinner? Wow! – Lambsdorff argumentiert für die FDP unredlich, er wiederholt die längst widerlegte Behauptung (siehe z.B. cicero.de, 27.11.2018), der Pakt sei unverbindlich, et cetera.

Die FDP hat am 29.11.2018 sehr, sehr häufig von »Lügen« gesprochen. Verzeihen Sie bitte, wenn mir dazu eine derbe Redensart einfällt: »Wer’s zuerst hat gerochen, dem ist’s aus’m Arsch gekrochen.«
Ja, Maas bleibt der Mr. Peinlich, doch dass die FDP die Schrägwahrheiten nicht nur wiederholt, sondern ein Antlantikbrücken-Vorstandsmitglied aufstellt, damit dieses Soros-Terminologie gegen die »Feinde« einsetzt, das hat fast schon Charme.
Als heimatloser Liberaler stellt man fest: Wenn Lambsdorff für die neue FDP steht, dann ist die neue FDP im kalten Kern die alte FDP, und all das Magenta-Aufbruch-neue-FDP-Feeling war wenig mehr als Karnevals-Maske.
Kaum noch zu erklären

War sonst noch etwas im Bundestag? Ja, klar! Ging es um die AfD? Abää sischää! Hat es die Demokratie ramponiert? Ehrensache!
Jeder Fraktion im Bundestag steht nach der Geschäftsordnung die Stelle eines Bundestags-Vizepräsidenten zu, doch dieser muss erst gewählt werden.
Der vorherige Kandidat der AfD, Albrecht Glaser, »fiel durch«, und nun hat die AfD als Kandidatin die Rechtsanwältin Mariana Iris Harder-Kühnel aufgestellt, welche als »gemäßigt« gilt. Doch, auch sie wurde nicht gewählt.
Wohlgemerkt: Aktuelle Bundestags-Vizepräsidenten sind unter anderem Claudia Roth, die schon mal bei fragwürdigen Demos mitmarschiert, oder Petra Pau, welche 1983 in die SED eintrat (der letzte Mauertote starb übrigens am 4. Februar 1989, aber Frau Pau hat bestimmt nichts von all den bösen Taten ihrer Patei gewusst).
Sogar beim sonst eher zum Extra-Linken neigenden Staatsfunk wird im Kommentar festgestellt: »Nicht-Wahl kaum noch zu erklären« (tagesschau.de, 29.11.2018). Spätestens wenn Leute, die sich von Zwangsgebühren ernähren, dir sagen, dass du es mit dem Ramponieren der Demokratie übertreibst, spätestens dann bist du zu weit gegangen.
Wenigstens sehen wir klar

Es gilt auch weiterhin: Zeige mir deine relevanten Strukturen und ich sage dir, wer du bist! Die etablierten Parteien des Bundestages haben deutlich gemacht, was ihre relevanten Strukturen sind, und Konzepte wie Wahrheit, Demokratie oder auch nur die Interessen der deutschen Bürger sind denen augenscheinlich nicht die relevantesten.
Ja, der 29.11.2018 war ein Tag der fallenden Masken. Wie Eiter flossen die Lügen aus lange schwärenden Wunden. Wir müssen nicht mehr streiten, wir ahnen, was denen wichtig ist – und es ist nicht das, was den Deutschen, Familien, Bürgern und Demokraten wichtig ist – oder sein sollte. Die Luft hat sich geklärt, es ist bitter, was wir sehen, doch jetzt liegt es zumindest offen.
Es steht nicht gut um die deutsche Demokratie, nein, doch wenigstens sehen wir klar.

Quelle: "die Maske ist gefallen"
Bayer plant Steigerung der Entlassungsproduktivität

(Bildquelle: https://qpress.de)
Shareholder-Paradise: Auch diese Entwicklung war bereits lange vor der jetzigen Realisierung abzusehen und kommt somit alles andere als überraschend. Spätestens nach der fulminanten, über 60 Milliarden Dollar schweren Elefantenhochzeit, durfte allgemein gerätselt werden, wer diese Party zu bezahlen hat. Traditionell kommen für derlei „Bezahl-Orgien“ die Aktionäre gerade einmal nicht infrage. Profitabbau bei den ursächlichen Nutznießern solcher Deals ist ein „No-Go“ und insoweit von vornherein völlig indiskutabel.
Sowas birgt die latente Gefahr, dass ohnehin schon über die Maßen hart arbeitende Kapital auch noch zu Tode zu quälen. In der Folge lassen sich also nur noch die ohnehin von der Feierlichkeit ausgeschlossenen Mitarbeiter mit dem Party-Kassierer konfrontieren. Exakt so bekommt man den Riesenspaß auch abrechnungstechnisch wieder voll in den Griff zu bekommen. In Unternehmerkreisen spricht man gerne von „ausgleichender Gerechtigkeit“. Zumindest, wenn man auf diese Weise die nicht auf der Party vertretenen Mitarbeiter in dieser Form auskömmlich beteiligen kann. Bei Bayer sollen demnächst rund 12.000 Mitarbeiter in dieser speziellen Form an der Mega-Gaudi teilhaben dürfen.
Steigerung der Entlassungsproduktivität muss es richten
Einigen Lesern mag der Begriff „Entlassungsproduktivität“ etwas befremdlich vorkommen. Ist er aber nicht. Lediglich die Bezeichnung selbst wird seitens der Unternehmen gern gemieden, wenn es um „Massenentlassungen“ geht. Da schwätzt die Unternehmensleitung lieber vom „sozialverträglichen Stellenabbau“ oder „betriebsbedingten Kündigungen“. Am Ende meint das alles aber auch nur die Wohlfahrt des Kapitals und somit der Aktionäre. Schließlich ist ja deren Kapital noch weit mehr gefährdet als das Wohl einzelner „abzubauender Mitarbeiter“. Letztere dürfen sich jederzeit der Solidarität des Sozialstaates erfreuen. Sowas geht beim Kapital erst ab einer gewissen Größenordnung, Stichwort Bankenrettung.
Das Kapital hingegen, dieses scheue Reh, kann sich nur in die saftigen Niederungen der ganz wenigen, unter Naturschutz stehenden Steuerparadiese zurückziehen. In grüne Zonen, indenen auch keinerlei Kapitalschutzgifte zum Einsatz kommen. So geschützt, kann das gekräftige Kapital weiterhin für das Gemeinwohl der wenigen Aktionäre schaffen. Zur eigentlich Schadenbegrenzung in den Konzernen setzt man leiber die robusteren Arbeiter und Angestellten an die Luft. So lassen sich kalkulierte Betriebsziele dennoch halten. Aus dem Grunde feiert auch das Wort: Entlassungsproduktivität … [UN-Wort des Jahres], schon seit 2005 immer wieder fröhliche Urstände. In dem denkwürdigen Jahr ist es nämlich zum UN-Wort das Jahres erkoren worden. UN deutet dabei auf die weltweite Gewichtigkeit dieser Vokabel hin.
Bayers Aktionärsbrot … ist des Malochers Monsan†od

Weniger charmant ausgedrückt, geht in vorliegendem Fall um die profitabelste Verwertung der sogenannten „Human Resources“. Noch genauer, um den ewigen Klassiker: Kapital gegen Humankapital. Anders als das Humankapital, welches ganz von alleine nachwächst, quasi als nachwachsender Rohstoff, ist das beim Kapital bedeutend anders. Ist es erst einmal vernichtet, muss neues ganz mühevoll wieder über Zins und Zinseszins hochgepäppelt werden, bevor man es wieder gegen das Humankapital ins Rennen schicken kann. Oder anders gesagt, das Humankapital hat historisch bedingt, immer nur die Pflege- und Opferrolle für das Kapital zu übernehmen … als natürlicher Nährstoff desselben.
Im Vergleich zu den sehr giftigen Produkten des Bayer-Monsanto Konzerns, ist das hier noch eine wenig giftige Erkenntnis. Die meisten der betroffenen Menschen verstehen das auf Anhieb und wenden sich im Entlassungsfall anstandslos dem Jobcenter zu, welches die erwähnte Nachtsorge und ggf. auch die Restverwertung des Humankapitals besorgt. Da wollen wir mal hoffen, dass die Dividenden entsprechend fett sprudeln, sodass an anderer Stelle ein vergleichbares Spiel wiederholt werden kann. Exakt das ist die Spezialität des Kapitals. Es ist dieses mörderische Band, welches es so hart mit dem Begriff „Entlassungsproduktivität“ verbandelt.

Quelle: "Entlassungen bei Bayer"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 30.11.2018 21:01:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 30.11.2018 21:19
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