Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Werte_Westen"

"Werte_Westen"

02.12.2018 19:52

„Nur ungerade Zahlen können Primzahlen sein, weil die geraden ja durch 2 teilbar sind“. Kann man mit Tausenden Zahlen ausprobieren, z.B. mit 666. Stimmt immer.
Immer? Nein. Für 2 stimmt’s nicht, denn 2 *ist* eine Primzahl – und gerade.
Das ist ein recht hübsches Beispiel für eine der vielen, vielen Varianten von (nicht selten bewusst herbei geführten) Missverständnissen. In diesem Fall wird der Umstand ausgenutzt, dass der Normalbürger eine vereinfachte Definition von „Primzahl“ im Kopf hat, die ungefähr so aussieht „Eine ungerade Zahl, die nicht teilbar ist“ (Der Normalbürger zählt „teilbar durch 1“ und „teilbar durch sich selbst“ nicht zu „teilbar“; „teilbar“ ist etwas wie „9 ist durch 3 teilbar und 14 durch 7“).
Die korrekte Definition aber ist genau das (und nicht weit verbreitet in den Köpfen der meisten): Eine Zahl ist genau dann eine Primzahl, wenn sie eine positive Ganzzahl und nur durch 1 (was für jede positive Ganzzahl gilt und deshalb unsinnig erscheint und also als „kann man weglassen“ betrachtet wird) und durch sich selbst teilbar ist, was ebenfalls für *jede* positive Ganzzahl gilt. Verständlich, dass der Normalbürger das nicht verinnerlicht; wieso sollte es sinnvoll sein, eine Besonderheit mit Merkmalen zu definieren, die für absolut jede positive Ganzzahl gelten? Was ist das Geheimnis? Das unscheinbare Wörtchen „nur“.
Bei den Themen, die hier bei uns diskutiert werden, kommen in der Regel noch Absicht, verschiedene Ebenen und „Ablenk-Feuerwerk“ hinzu. Die Chance des normalen Bürgers, das zu durchschauen geht gegen Null – und genau das ist das Ziel.
Manche erinnern sich vielleicht, dass ich mal sagte, dass die Abkehr vom „flüchtlings“-Wahn mit dem Versuch, sich freizukaufen, also den „flüchtlingen“ Bares für’s Verschwinden zu geben, beginnen wird. (von Russophilus)
"Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen." /Bertolt Brecht
(rjhCD6149)


Dies und Das – Politik. Gedanken und ein Beispiel

Nun, es ist soweit.
Allerdings gibt es da einige Probleme. Die „Rechtsradikalen“, also ein sehr erheblicher Teil der deutschen Bürger, womöglich mehr als die Hälfte, wenn man „verdeckte Rechtsradikale“ dazu rechnet, also jene Bürger, die lieber nicht sagen, was sie denken, wären wohl kaum begeistert, wenn man den „flüchtlingen“ größere Geldbeträge fürs Verschwinden zuschiebt.
Die „anständigen Weltoffenen“ wiederum sind sowieso gegen *jede* Form des Ausstiegs aus dem „Flüchtlings“-Irrsinn (das Argument für die, soviel schon vorab, wird sein, dass Geld kriegen doch viel besser ist als eine Kugel in den Schädel kriegen. Aber natürlich kann man das heute noch nicht aussprechen).
*So* funktioniert politik im werte-westen. Erstens in Schrittchen, zweitens als das, was vermutlich am wenigsten Widerstand erzeugt, drittens durch und durch verlogen, u.a. auch weil viertens so gut wie nie ausgesprochen wird, was man wirklich denkt und plant.
In diesem Fall, beim Programm „Dein Land, Deine Zukunft“ (klingt das nicht supi positiv?), natürlich auch in arabisch, heisst das (bis zu) 3.000 euro pro „flüchtling“ fürs Verschwinden.
Das ist allerdings ganz erheblich weniger als ein „flüchtling“ in einem Jahr hier abkassiert und beileibe nicht nicht genug um Wirkung zu entfalten. Entsprechend haben solche Versuche auch kaum Erfolge gehabt (die politster reden von um die 25.000 bis 30.000. Aber das ist erstens gerade mal 1% oder 2% der „flüchtlinge“, zweitens dürfte ein erheblicher Teil dann einfach in ein anderes eu-Land gehen und dort abkassieren und vergewaltigen und drittens kann man „amtlichen“ Zahlen sowieso nicht trauen).

Warum also machen die das, wenn sie doch wissen, dass das kein Erfolg wird? Warum bieten sie den „flüchtlingen“, wenn schon, nicht z.B. das, was sonst in einem Jahr im Schnitt an Kosten anfällt, also 20.000 oder 25.000 euro? Ordentlich kontrolliert wäre das ab dem 2. Jahr ein dickes Plus für uns.

Weil politster nun mal politster sind.
Das fängt schon damit an, dass so ein relativ laut beworbenes Projekt eben *nicht* belegt, dass man die „flüchtlinge“ los werden will. Was es tatsächlich belegt ist, dass man jedenfalls diesen Eindruck erwecken will bei der Bevölkerung. Und das Projekt zeigt noch etwas, bzw, gewährt bei näherem Hinsehen einen recht brauchbaren Einblick in die Wirklichkeit der politik. Und die hat mehrere Ebenen, von denen wir Bürger nahezu durchgängig nur eine zu sehen bekommen, nämlich die für uns gedachte Theater-Vorstellung.
Allerdings muss man an dieser Stelle auch sehen, dass das ein geradezu notwendiges Ergebnis von „demokratie“ ist, denn in einem „demokratischen“ System ist die Hürde vor der Macht nunmal nicht Können oder Integrität oder andere wünschenswerte Attribute; nein, die Hürde ist schiere „Masse“. Die Hürde ist, dass man bei möglichst vielen Bürgern den *Eindruck* erzeugen muss, ein politster oder eine partei sei irgend am Wohlergehen des Volkes interessiert.
In gewisser Weise erinnert das an die sattsam bekannte Problematik von Männern gegenüber Frauen (und umgedreht). Denen kann man als Mann ja nicht sagen „Dein Körper gefällt mir, lass uns f*cken!“. Nein, man muss allerlei anstellen, um die Frauen glauben zu lassen, man finde ihre Persönlichkeit, ihre Art, ihre Intelligenz usw. so attraktiv und träume von einem gemeinsamen Leben mit ihnen.
Ganz ähnlich müssen politster dem Volk einreden, sie seien an dessen Wohl interessiert und kämen ja selbst aus dessen Mitte.

In beiden Fällen gilt (für Gewissenlose) „Nur das Ergebnis zählt!“. Übrigens, das nur als Randanmerkung, hat sich daran durch *viel* mehr Frauen in der politik absolut rein gar nichts geändert.
Auf der nächsten, für Bürger schon kaum noch sichtbaren Ebene ist der Apparat der Macht-Umsetzung – nicht der Macht selbst! – in all seinen Ausprägungen, also parteien und fraktionen, Macher, Bestimmer, Lobbies, usw. Auf dieser Ebene gilt für politster, dass sie sich nicht mit den falschen anlegen dürfen und dass sie gruppenkonform mit der jeweiligen (z.B. partei-) Herde mit marschieren müssen.
Hier ist es wichtig zu verstehen, was einen auf dieser Ebene weiter bringt – und das hat mit Volk höchstens ausnahmsweise und dann nicht in einer für uns erfreulichen Weise (sondern eher mit Dingen wie uns optimal zu verschaukeln) zu tun. Da kann sich ein politster für verschiedene Wege entscheiden, von denen, grob zusammengefasst, einige bequemer sind, aber weniger Karrier-Chancen bieten, während andere erheblich bessere Chancen Richtung oben bieten, aber auch aufwendiger und riskanter sind.
Einige bieten recht schnelles Geld, aber kaum Macht, andere wieder bieten kaum oder nur langfristig Geld, dafür aber schneller Macht, usw.
Und für all diese Wege gilt, was in jeder Verbrecher-Organisation gilt, nämlich das Gebot des Schweigens (nichts ausplaudern) und das Gebot der möglichst bedingungslosen Loyalität, die eine unbedingte Voraussetzung für die nächste Ebene sind.
Diese nächste Ebene könnte man als die der Kontrolle und des Managements der Macht – nicht der Macht selbst! – sehen (sozusagen die Filial-Leitung). Diese Positionen werden nur von den zuverlässigsten und loyalsten Mitmarschierern und fast immer erst nach viel Jahren erreicht.
Das sind Leute wie die an den Spitzen der parteien, der Ministerien, der Gerichte und Behörden und natürlich des Regimes selbst. Erkennbar sind diese Position meist an gewissen Merkmalen wie z.B. Leibwächter, gepanzerte Limousinen, Zugang zu gewissen Kreisen (z.B. kanzleramt) – und einer sehr beträchtlichen Entfernung vom Volk und dessen Lebensalltag. Auch die Spitzen der größeren nationalen und internationalen Konzerne und medien gehören zu dieser Gruppe.
Wenn z.B. ein kleber oder eine slomka sich entblöden, einen Siemens-Chef anzukläffen, dann tun sie das im Auftrag von ganz oben. Andere journalisten (von denen es nur noch wenige gibt), die (nicht als Kläff- und Propaganda-Köter) einfach anständig ihre Aufgabe erledigen und dabei die falschen Leute stören, landen im günstigsten Fall vor verschlossenen Türen; nicht selten aber haben sie mit allerlei Schwierigkeiten zu rechnen, z.B. mit Gerichtsverfahren, Überwachung, Entlassung und de fakto Berufsverbot oder in manchen Fällen auch mit einem „Unfall“.
*Natürlich* gibt es noch Ebenen über den genannten, Ebenen, die erheblich näher an der wirklichen Macht sind, aber die sind nur sehr bedingt Thema dieses Artikels. Nämlich insofern, als sie sozusagen der Gegenpol zum Volk sind. Sie sind die andere Gruppe, die von politik und Regime zufriedengestellt werden muss, die allerdings, anders als das Volk, nicht einfach mit Lügen und Propaganda abzuspeisen sind.
Und das beschreibt in etwa den Raum, in dem politik stattfindet. Es gab schon viele mehr oder weniger kluge Sprüche zu politik, den z.B. politik sei die Kunst des Machbaren,
Mich aber interessiert die ungeschönte Realität und nicht ein hübscher Spruch.

Die Realität ist, dass die wirkliche Macht die Vorgaben macht und dass die politser diese Vorgaben umzusetzen haben und sie zugleich dem Volk verschweigen, in Häppchen vermitteln und/oder – bis in die völlige Entstellung – „verkaufen“ und dabei eine derzeit noch geltende „Hauptdirektive“, das „demokratie-“ Spielchen am Laufen zu halten, nicht gefährden dürfen.
Dazu kommt noch erschwerend, dass „die Macht“ nicht eine Gruppe ist, jedenfalls nicht an der Schnittstelle zur politik, sondern mehrere Gruppen, die sich untereinander bekämpfen, wobei ganze Länder und Regionen häufig nichts als Steine auf einem Spielbrett, umkämpfte Ressourcen, Instrumente und Machtbereiche sind (Die Familien rothschild und rockefeller waren (und sind?) ein Beispiel).
Ein weiteres Problem ist, dass nahezu alle auf allen Ebenen (bis hinunter zu z.B. landtags-abgeordneten) akute Egomanen im Endstadium und sehr nahe der Soziopathie sind, die ständig und immer ihren eigenen Interessenmix (Geld, Pfründe, Karriere, Sicherheit, …) im Sinn haben. Das wiederum führt dazu, dass auch innerhalb des Systems die jeweils höheren Ebenen die jeweils unteren belügen und ähnlich verfahren wie den Volk gegenüber.
Und damit sind wir wieder beim „flüchtlings-“ Irrsinn. Die höchste Ebene hat offensichtlich die Vorgaben der Aufhebung der Nationalstaaten und der völligen Durchmischung der (zumindest westlichen) Weltbevölkerung gemacht. Auf der anderen Seite sträuben sich die meisten Völker dagegen und wählen zunehmend „ultrarechte“ parteien. Das hat u.a. die Auswirkung, dass viele politster nicht mehr wie üblich artig mit marschieren, einfach weil sie ihre Risiken, angefangen vom Verlust von Pfründen und Chancen und bis hin zu einem Ende am Laternenmast sehen.
Eigentlich wäre das relativ egal. Es wäre weder das erste Mal, dass die wirkliche Macht ihre Interessen nötigenfalls mit roher Gewalt umsetzt, noch dass (siehe z.B. kalergi Plan) sie den Plan zwar nicht aufgibt, aber in verdaulichere (oder schwerer verhinderbare) Schritte aufteilt.

Und genau deshalb hätte ich mir den ganzen Artikel sparen können – wenn da nicht noch ein Faktor wäre. Der nämlich, dass (vor allem) die drei Anführer der größten und wichtigsten Nationen (trotz aller Uneinigkeit in manchen anderen Fragen) glasklar, deutlich und geradezu konfrontativ ausgesprochen haben, dass sie Nationalstaaten bleiben. Punkt.
Zu den Russen muss ich nicht viel sagen, aber ich führe sie als erste an, weil sie die faktisch stärkste Macht sind; wohlverstanden, ich meine mit „faktisch“ den Begriff der faktischen Macht, also des Militärs. Nichts und niemand hat genug Kraft und Waffen, um Russland zu brechen oder etwas aufzuzwingen. Und auch die Versuche, Russland dann eben sozusagen im Vorfeld (denn genau das war es, was man versuchte) über Sanktionen, medien-Hetze, usw. zu erledigen, sind gescheitert; schlimmer noch, Russland wurde *stärker*.
Die Chinesen sind sowohl wirtschaftlich als auch militärisch angreifbarer, aber erstens sind sie immerhin ein sehr großer und harter Brocken und zweitens würde ein Angriff auf China (gleich auf welche Art) durch den westlichen Machtblock auch diesen selbst sehr erheblich schwächen … und mithin die Macht Russlands geradezu zementieren – das aber wäre schlimmer als ein Pyrrhus-Sieg, es wäre der Alptraum des westens.
Und damit sind wir bei eu-ropa, denn zum einen könnte eu-ropa (theoretisch) ein durchaus wichtiger Machtblock werden und zum anderen ist eu-ropa zunehmend erkennbar das Werkzeug der ziocon globalisten gegen die trump usppa. Und das gibt der eigentlich in der zweiten Liga spielenden merkel eine Hauptrolle.
Sie ist bewährt, sie ist zuverlässig (aus den Augen der Macht, nicht aus unseren!), sie ist erfahren und sie ist unter gewaltigem Druck, weil sowohl im Volk wie auch in der durchaus global nicht irrelevanten deutschen Industrie die klare Ablehnung von merkel und dem, wofür sie steht, anwächst und zunehmend offen gezeigt wird.

Interessant auch, aber das eher als Randanmerkung, wen die Macht ihr teils als Gegenspieler, weitgehend aber als Partner an die Seite gestellt hat: macron, das schwule, abnormale Jüngelchen, das im Halbdunkel der banken-Welt ein guter Köter gewesen sein mag, in der politik aber völlig versagte, sowie die Phase des Marketings und der hübschen Leutefänger Reden vorüber war und inzwischen ähnlich wie der kanadische Berufssohn trudeaux belächelt und (noch mehr) gehasst wird.
Abschließend noch mal kurz zurück zum tollen neuen Lösungsplan der „flüchtlings-“ Pestil … äh. Problematik. Warum 3000 euro? *Weil* das nicht reicht. Aber auch weil es als hoffnungsvolles Signal von einer zunehmend verzweifelten Bevölkerung gesehen werden kann und, wichtig, weil eine ernster gemeinte Version (wie z.B. „10.000 oder eine Kugel. Such’s dir aus, islamist“) eine Menge Vorbereitung und Infrastruktur braucht. Und die kann man nun aufbauen, ohne allzu großes Aufsehen zu erregen und mit der Möglichkeit, „Wohlanständigen“ zu erklären, dass die 3000 euro Nummer doch offensichtlich eh nicht ernst gemeint ist.
Wenn dann der Tag X kommt, muss man nur sozusagen eine Konfigurations-Variable im vorbereiteten System ändern …

Quelle: "Fragen"
Russland investiert vier Milliarden US-Dollar in Bau arktischen Hafens für Nordostpassage

Pläne für den Bau eines Hafens in einem der nördlichsten Gebiete Russlands wurden wieder zum Leben erweckt. Das Vier-Milliarden-US-Dollar-Projekt in der Nenzen-Region ist ein Schlüssel zum strategischen Plan, eine Schifffahrtsroute in der Arktis zu öffnen.
Berichten zufolge wurde das Projekt zum Bau eines Seehafens im Autonomen Gebiet der Jamal-Nenzen in einem Wertumfang, der vier Milliarden US-Dollar entspricht, in die Liste der großen Investitionsprojekte Moskaus für die Verkehrs- und Infrastrukturentwicklung aufgenommen. Dieses neue Infrastrukturobjekt, das in der kleinen Nenzen-Siedlung Indiga liegen wird, soll ganzjährig betrieben werden.

Der jährliche Frachtumschlag soll 70 Millionen Tonnen erreichen, davon sollen 50 Millionen Tonnen Kohletransporte ausmachen, die aus Russlands größtem Kohlebergbaugebiet im Kusnezker Becken im Südwesten Sibiriens gefördert werden.

Der Seehafen wird sowohl von privaten Investoren als auch mit staatlichen Mitteln finanziert. Es wird erwartet, dass private Investoren 60 Milliarden Rubel (ungefähr 900 Millionen US-Dollar) in das Projekt stecken, die restlichen 198 Milliarden Rubel (entsprechen etwa drei Milliarden US-Dollar) werden von der russischen Regierung bereitgestellt. Das Projekt umfasst außerdem den Bau einer neuen Eisenbahnlinie, die Indiga mit der westsibirischen Stadt Surgut verbinden wird.
Die Idee, einen Seehafen in der Siedlung Indiga zu bauen, ist nicht neu. Nach einem früheren Plan war der Hafen für den Export von Flüssiggas bestimmt, doch der russische Energieriese Rosneft erhielt dafür keine Genehmigung, so dass dieses Projekt eingefroren wurde.
Die Siedlung Indiga, die bis 2010 nur 632 Einwohner zählte, liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses. Der Fluss ist das ganze Jahr über fast nie zugefroren und auch tief genug, um die Hafeninfrastruktur aufzunehmen.
Die wachsende Bedeutung der arktischen Schifffahrtsroute, die als Nordostpassage bezeichnet wird und an der Indiga liegt, ist von entscheidender Bedeutung. Denn dort sollen unter dem Eis riesige Mineral-, Rohöl- und Erdgasreserven liegen. Die Route würde Russland außerdem die Kontrolle über eine große Handelsroute für andere Waren verschaffen, welche zwischen Europa und Asien verschifft werden könnten.
Russland investiert vier Milliarden US-Dollar in Bau arktischen Hafens für Nordostpassage

Quelle: "russischer_Hafen"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 02.12.2018 19:52:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 02.12.2018 20:07
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs