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"Präsidentenjagd"

"Präsidentenjagd"

03.12.2018 17:07

Als nächstes Ziel für ihre Demonstrationen haben die „Gelbwesten“ den Elysée-Palast auserkoren. So zumindest künden es unzählige Facebook- und Twitter-Nachrichten an, die unter den Sympathisanten im Umlauf sind. „Nächsten Samstag verjagen wir den Präsidenten“, heißt es da. Die Protestler macht es geradezu wahnsinnig, dass Emmanuel Macron ihnen auch nach dem Gewaltausbruch am Wochenende nicht das Wort gegönnt hat. So geht am Montag die verbale Eskalation in den sozialen Netzwerken weiter. Die „Gelbwesten“ fühlen sich in ihrem Bild vom herablassenden, ihren Wünschen verschlossenen „Präsidenten der Reichen“ bestätigt. Und Macron? Niemand weiß so recht, wie seine Exit-Strategie aussieht und ob er überhaupt eine hat. Der Präsident, der sein autobiografisches Wahlkampfbuch „Revolution“ betitelt hat, steht jetzt ziemlich sprachlos vor einer Bewegung, die ihm vorhält, wie ein Monarch das Land zu führen. Premierminister Edouard Philippe hat am Montag die Vorsitzenden aller im Parlament vertretenden Parteien (nacheinander) zum Gespräch eingeladen.
Aber das wirkt wie eine hilflose Aktion, irgendetwas zu tun, über das die Medien berichten können. Denn vom Protest der „Gelbwesten“ wurden ja auch alle Oppositionsparteien überrascht. Sie haben zwar versucht, auf den Zug aufzuspringen, aber steuern können sie ihn nicht. Im Gegenteil: Wann immer sich „Gelbwesten“-Sprecher in den Talkshows der vergangenen Tage äußern durften, brachten sie ihre Verachtung für die Vertreter der Parteien zum Ausdruck. „Wir können ihre politischen Debatten nicht mehr hören“, sagte eine „Gelbweste“ am Sonntagabend auf France 2 dem verdutzten rechtsnationalen Politiker Nicolas Dupont-Aignan und beendete damit abrupt einen Verbrüderungsversuch.
(von Michaele Wiegel)
"Das Auftauchen eines wahrhaft genialen Geistes können Sie untrüglich daran erkennen, daß sich sofort alle Nieten gegen ihn verbünden!´" Jonathan Swift
(rjhCD6149)


„Nächsten Samstag verjagen wir den Präsidenten“
Der französische Präsident wirkt angesichts der Proteste der „Gelbwesten“ hilflos, als wisse er nicht, was er tun solle. Die Demonstranten sind sich untereinander uneins, wollen sich aber nicht vereinnahmen lassen.

Die Unterstützung für die Proteste ebbt auch nach den schweren Ausschreitungen vom Samstag mit hunderten Verletzten, einem Toten und Sachschaden in Millionenhöhe nicht ab. Das zumindest hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Harris Interactive im Auftrag des Radiosenders RTL nach dem 1. Dezember ermittelt. 72 Prozent der Befragten unterstützen demnach weiterhin die „Gelbwesten“. Das entspricht ziemlich genau dem Umfrageergebnis vor einer Woche.
Damit zeigt sich, dass auch die Gewalt und Zerstörungswut einen Großteil der Bürger offenbar nicht davon abhält, den Protesten Sympathien entgegen zu bringen. In der Umfrage geben 85 Prozent indessen auch an, dass sie Gewalt ablehnen. Dieser Widerspruch ist bezeichnend für die ganze Bewegung, die ihren Zusammenhalt damit schafft, dass sie Macron ablehnt. Ein Gegenprogramm gibt es nicht. Auch deshalb hat der französische Innenminister Christophe Castaner wohl recht, als er jetzt meinte, allein die Rücknahme der umstrittenen Ökosteuer auf Diesel und Benzin könne die Gemüter nicht mehr beruhigen.


Am Mittwoch soll die Nationalversammlung und der Senat über die „Gelbwesten“ debattieren. Der Premierminister will zuvor, am Dienstag, eine Delegation der „Gelbwesten“ empfangen. Der vorangegangene Versuch, mit ihnen zu debattieren, war am Freitag gescheitert. Aus Angst vor ihren Mitstreitern sagten nacheinander alle geladenen „Gelbwesten“ ab. Denn die Proteste sind nicht nur komplett dezentral und ausschließlich über die sozialen Netzwerke organisiert. Die meisten der Protestierenden lehnen es auch ab, dass andere „Gelbwesten“ in ihrem Namen sprechen.
Eine der ersten „Gelbwesten“, die Bretonin Jacline Mouraud beschwerte sich jetzt im Fernsehen, die „freien Gelbwesten“, die in der Sonntagszeitung „Le Journal du dimanche“ einen Appell für eine konzertierte Lösung veröffentlicht haben, würden bedroht. „Wir werden in der Nacht von anonymen Anrufern bedroht, unsere Kinder werden belästigt, es ist schrecklich“, sagte sie. Unter den am Sonntag in Paris festgenommenen Randalierern sind viele vorbestrafte Männer, die weit entfernt von der Hauptstadt ihren Wohnsitz haben. Zu den 378 Festgenommenen zählen aber auch Mitglieder des „Black block“ sowie Minderjährige aus der Pariser Banlieue.

Quelle: "Gelbwesten_Macron"
Die Kraft des Geistes – Von Wundern, Zeichen und dem Vertrauen in höhere Mächte!

Liebe Zweifelnde, liebe Verzweifelte,
heute möchte ich mit Ihnen darüber sprechen, wie viel allein ein unerschütterlicher Glaube bewirken kann und was möglich ist, wenn wir es zulassen! Anfangen möchte ich mit drei schönen Erlebnisgeschichten aus einem Buch über Schutzengel! Das Buch drehte sich zwar um „Schutzengel“, also eine eigentlich sehr märchenhafte Bezeichnung für etwas durchaus Reales, war aber authentisch und durchaus wissenschaftlich gestaltet! In diesem Buch kamen mehrere Leute zu Wort, denen einmal etwas wundersames passiert ist!
Die erste Geschichte spielte sich im frühen 20ten Jahrhundert ab. Dort gab es einmal eine Witwe, die zwei Söhne hatte, für die sie auch jeden Tag betete. Und bitte verstehen Sie das Wort „Beten“ jetzt nicht zwangsläufig als etwas Christliches. Es handelte sich lediglich um eine schicksalsgeprüfte Frau, die nach dem Tod ihres Mannes in Armut lebte und stets um ihre beiden Söhne bangte. Es war eine recht karge Zeit, in der Arbeit nur schwer zu finden war. So betete sie also jeden Tag, dass die beiden Arbeit finden mögen. Und tatsächlich bekam einer der beiden Söhne eine lukrative Stelle als Koch auf einem Schiff.
Kurz bevor er seinen Dienst antrat, also vor seiner ersten Fahrt wurde er jedoch ausgeraubt und ohnmächtig geschlagen. Die Diebe nahmen ihm das wenige Geld ab, welches er in seinen Taschen trug und ließen ihn lebendig, aber mittellos zurück. Das Schiff hatte in der Zwischenzeit abgelegt und der Sohn kehrte resigniert nach Hause. Die Frau konnte das nicht verstehen, hatte sie doch immer für ihn und sein Wohl gebetet und jetzt wo er endlich eine Stelle hatte, geschah so ein Unglück! Nun, meine Damen und Herren: Lange Rede, kurzer Sinn: Der Name des Schiffs war „Titanic“! Mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen!
Die zweite Geschichte spielte in den 80ger Jahren! Im Grunde genommen ist sie sogar recht unspektakulär, aber dafür umso wundersamer. Es handelte sich um einen jungen Mann, der arglos auf einem Gehsteig entlang lief. Plötzlich und ohne Grund blieb er stehen und breitete seine beiden Arme nach vorne. Keine Sekunde später kam ihm ein Baby in die Arme geflogen. Es fiel aus einem Fenster im zweiten Stock des Gebäudes, welches er gerade passiert hatte. Die Frau hatte das Kind versehentlich fallen lassen. Weder kannte der junge Mann diese Frau, noch hatte er bevor er die Arme hob, nach oben geschaut. Er tat es einfach und verstand selbst nicht warum!
Die dritte Geschichte betrifft die 90ger Jahre. Dort ging es um einen gesuchten und sehr brutalen Serienkiller! Die Polizei war diesem Mann bereits auf den Fersen, konnte ihn aber noch nicht überführen. Man wusste schon in etwa wer es war, konnte es ihm aber bis dato noch nicht nachweisen. So beobachtete man ihn in der Hoffnung ihn auf frischer Tat ertappen zu können! Eines Abends sah man dabei zu, wie er einer Frau nachstellte, die ins Opferschema passte. Er folgte ihr durch einen Hinterhof bis an eine Bushaltestelle. Die Polizisten sahen genau wie er ihr nachstellte und wollten den entscheidenden Moment (es war mitten in der Nacht und kein Mensch war weit und breit) abwarten. Als die Frau an der verlassenen Haltestelle ankam, fuchtelte er plötzlich mit den Armen und rannte davon. Die Polizisten rannten ihm hinterher und stellten ihn. Der Mann war so verwirrt und durcheinander, dass er alles gestand. Als man ihn fragte, warum er plötzlich so ausrastete und wegrannte (ohne ersichtlichen Grund) gab er an, der große blonde Mann neben der Frau hätte ihm eine Heidenangst eingejagt und ihn schlimm bedroht! Kurioserweise konnte weder die Polizei, noch die Frau (die man später als Zeugin befragte) einen großen blonden Mann, geschweige denn „irgendjemanden“ ausmachen!

Sie mögen diese Geschichten für „erfunden“ halten! Natürlich kann ich Ihnen nicht zu hundert Prozent bestätigen, dass sie wahr sind. Allerdings scheint mir die Quelle recht echt und auch mir und Menschen, die ich kenne ist schon etwas ähnlich seltsames passiert. Wenn Sie also meinen, die geistige Welt hätte keine Macht, dann irren Sie sich! Sie kann und sie WIRD eingreifen, wenn es sein muss. Das, was diese drei Menschen in den Geschichten allerdings miteinander gemeinsam haben, ist, dass sie alle in irgendeiner Weise gläubig waren! Und ich rede jetzt nicht zwangsläufig von einer der drei abrahamitischen Religionen. Sie glaubten einfach daran, dass irgendetwas oder irgendjemand sie beschützt! Und sie glaubten dies so tief und so fest, dass es sich in der Realität „verwirklichen“ musste! Kurz gesagt mussten sie also der geistigen Welt erst einmal DIE ERLAUBNIS geben, damit diese überhaupt eingreifen KANN! Denn OHNE unsere Erlaubnis ist die geistige Welt tatsächlich handlungsunfähig!
Ein alter Spruch besagt: „Glaube kann Berge versetzen!“ Tatsächlich kann er das. Doch er kann noch viel mehr. So kann er zum Beispiel auch Wände einreißen, die zwischen bestimmten Welten bestehen. Manchmal geschieht es offensichtlich und manchmal auch ganz unbemerkt, dass die geistige und die materielle Welt sich miteinander überschneiden! Dies kann entweder so aussehen, dass die „geistigen Wesen“ plötzlich Körper besitzen mit denen sie auch aktiv eingreifen können oder aber so, dass die „körperlichen Wesen“ den materiellen Naturgesetzen (wie zum Beispiel dem Gesetz der Schwerkraft) zu trotzen scheinen! Es kann aber nur DANN geschehen, wenn wir es zulassen und aufrichtig daran glauben!

Als letztes möchte ich eine meiner „persönlichen“ Geschichten erzählen, von denen ich weiß, dass sie ZU 100 PROZENT ECHT sind! Ich saß als 12 Jährige immer gerne auf meinem Schrank (klingt seltsam, ist aber so). Eines Tages saß ich wieder auf diesem Schrank, so wie man eben auf einem Stuhl sitzt. Das heißt, meine Beine baumelten fröhlich hinunter und mein Rücken war gerade. Plötzlich und ohne ersichtlichen Grund fiel ich hinunter. Und nicht nur das, sondern ich fiel auch noch kopfüber! So als hätte mir irgendetwas einen kräftigen Stoß verpasst.
Direkt neben meinem Schrank befand sich eine blaue Truhe aus Metall mit spitzen Kanten. Ich sah, während ich fiel, die Ecke der Truhe genau auf Augenhöhe auf mich zurasen. Ich hatte noch nicht einmal mehr Zeit Angst zu haben, dachte mir nur: „Jetzt ist es aus!“ Ich WUSSTE, im Bruchteil einer Millisekunde würde ich genau mit der Schläfe auf dieser Kante aufschlagen und das wäre es gewesen! Doch mitten im Flug zog mich etwas zur Seite. Es war nicht so, dass ich „Hände“ spürte, die meine Seiten berührten. Viel mehr glitt der Boden einfach an mir vorbei und ich landete „sanft wie eine Feder“ auf den Polstern links neben der Kiste, die sich in etwa zwei Meter außerhalb meiner Flugbahn befanden! Ich schwöre bei Gott, dass ich es im Leben noch niemals geschafft habe mich „so sanft“ hinzusetzen, wie ich auf dem Bauch auf diesen Polstern gelandet bin! So blickte ich völlig irritiert hoch zum Schrank und fragte mich für eine Sekunde lang selbst, ob es vielleicht nur ein Traum war. Aber: ES WAR KEIN TRAUM!

Allerdings bin ich mit der Vorstellung aufgewachsen und auch erzogen worden, dass es da etwas gibt, was mich beschützt! In meiner Familie wurde der Glaube an „etwas Höheres“ sehr aufrecht erhalten. Wie gesagt, weder christlich, noch streng! Mir schien es einfach nur freundlich und natürlich! Es verging eigentlich kein einziger Tag, an dem sowohl meine Eltern, als auch meine Großeltern nicht mit mir über Schutzengel oder freundliche Geistwesen sprachen, die mich beschützen! Es war so „normal“ und „selbstverständlich“ für mich, dass ich es niemals angezweifelt habe. Und dies ist das, was man einen „unerschütterlichen Glauben“ nennt!
Bitte denken Sie nicht, dass mir im Leben keine schlimmen Dinge passiert sind. Das sind sie wohl, doch ich habe meinen „persönlichen Glauben“ nie verloren und dies hat mir damals mit 12, aber auch später des öfteren das Leben gerettet oder mich zumindest vor unangenehmen Situationen bewahrt! Finden Sie also zurück zu Ihrem Urvertrauen, GLAUBEN Sie an das Gute, WISSEN Sie, dass alles was geschieht zu Ihrem Besten ist und ERLAUBEN Sie es dieser großen Kraft aktiv in Ihr Leben zu treten. Lassen Sie sich DURCH NICHTS UND NIEMANDEN von diesem Glauben abbringen, selbst WENN Ihnen auch manchmal schlimme Dinge passieren mögen! Wenn dies genug Menschen aus unserem Volk schaffen, dann ist das Böse gebannt und die Deutschen haben, so wie es ihnen immer wieder prophezeit wurde, DEN TEUFEL ENDGÜLTIG AUS DER HÖLLE GESCHLAGEN!


Das Gegenteil von „Gott“ einfach und unverschnörkelt zusammen gefasst:

(von Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Vertrauen_Geist_Mächte"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.12.2018 17:07:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.12.2018 17:22
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