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"21_Schläge"

"21_Schläge"

05.12.2018 17:39

Wolverhampton ist eine Stadt mitten in England, die dreizehntgrößte des Landes mit über einer viertel Million Einwohnern. Dort ereignete sich im April ein so abscheuliches Verbrechen, dass es einem fast den Atem verschlägt und es einen ratlos zurücklässt. Seit letzter Woche steht nun ein 16-Jähriger vor Gericht, dem diese Verbrechen zur Last gelegt wird. Der Prozess ist auf drei Wochen angesetzt, aber die ersten Verhandlungstage brachten bereits Dinge ans Tageslicht, die so schrecklich sind, dass sie nicht nur England schockieren. Was ereignete sich in jener Nacht vom 11. auf den 12. April 2018 im West Park von Wolverhampton? Die 14-jährige Viktorija Sokolova, bekannt als Tori, die ursprünglich aus Litauen stammte, hatte wohl kein einfaches Leben, wie die Recherchen von Polizei und Staatsanwaltschaft sowie die bisherige Gerichtsverhandlung ergaben. Seit 2011 war sie in Großbritannien, lebte mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in der Mostyn Street in Wolverhampton und soll eine „turbulente“ Beziehung zu den Eltern gehabt haben. Freunden hatte sie wohl geschrieben, dass sie am nächsten Tag weglaufen wolle.
Ihre Eltern hatten Schwierigkeiten, sie unter Kontrolle zu bringen, heißt es. Schon seit Dezember 2017 wurde sie bei der Polizei wiederholt als vermisst gemeldet, nachdem sie die Nächte in den Häusern von Freunden verbracht hatte oder im Park „chillen“ wollte. Auch die Sozialdienste waren sich ihrer Tendenz abzuhauen bewusst. Daher wurde sie auf Ausgangssperre gesetzt und das Haus der Familie wurde alarmiert.
"Kenianischer Killer tötet 17 jährige. - SPD ruft auf zum letzten Gefecht gegen Rechts".
(rjhCD6149)


Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

Wenige Tage vor dem 11. April soll es zu einem heftigen Streit zwischen Mutter und Tochter gekommen sein. Vermutlich hat ihre Mutter einige ihrer Freizeitkleidung zerstört. Am folgenden Tag wurde sie von der Polizei festgenommen, weil sie verdächtigt wurde, die Bankkarte ihres Stiefvaters gestohlen zu haben und damit 250 Pfund abgehoben hatte. Sie sagte, sie habe etwas Geld für neue Klamotten ausgegeben. Nachdem sie einige Stunden in Haft war, wurde wie wieder freigelassen.
Halbnackte Leiche kniend vor einer Bank aufgefunden
Dann hatte sich Viktorija am Mittwoch, den 11. April mit einem 16-jährigen Jungen verabredet. Offenbar waren die beiden eine Woche zuvor über Facebook Messenger miteinander in Kontakt gekommen. Gegen Mitternacht wollten sie sich in einem Stadtpark treffen, so hatten sie es über Social Media-Nachrichten (Facebook-Messenger) ausgemacht. Offensichtlich wollte der 16-Jährige Geschlechtsverkehr mit dem Mädchen haben und zwar insbesondere Analverkehr. Was dann in dieser Nacht ganz genau geschah, versucht das Gericht derzeit herauszufinden. Fest steht folgendes.
Am Morgen des Donnerstags, den 12. April, wurde Toris Leicham von einem Mann gefunden, der seinen Hund Gassi führte. Dieser ging kurz vor 7 Uhr morgens mit seinem Hund durch den West Park. Anfangs dachte er, es wäre eine aufblasbare Puppe, die dort so komisch vor einer Parkbank kniete, so dass er dem keine weitere Beachtung schenkte. Doch als er bald darauf wieder an die Stelle zurückkam, entdeckte er Blutflecken und es fiel ihm jetzt auf, dass dies gar keine Puppe war, sondern der leblose Körper eines jungen Mädchens.
Viktorijas Leiche kniete vor der Bank, die Knie waren auf dem Boden und die obere Hälfte ihres Körpers war über den Arm der Bank gehängt. Von der Taille ab nach unten war Toris Körper vollkommen nackt. In der Nähe der Fundstelle wurden dann später ein Ohrring, ein weiterer Ohrring und eine blutbefleckte Baseballmütze in der Nähe einer großen Blutmenge gefunden. Außerdem waren deutliche Schleppspuren zu erkennen, die zu einem Pavillon im Park führten. Toris rosa Stiefeletten wurden in der Nähe des Sees geborgen, ebenso zwei ihrer Zähne. Eine forensische Untersuchung ergab dann einen schrecklichen Befund, der erahnen lässt, was in dieser Nacht geschehen war.

Penetriert und erschlagen – erschlagen und penetriert
Auf den Kopf des Mädchens war mindestens 21 mal mit einer hammerartigen Waffe mit großer Wucht eingeschlagen worden. Der Staatsanwalt soll in der Verhandlung gesagt haben, Tori sei „einem anhaltenden und grausamen Angriff“ ausgesetzt gewesen. Dabei muss die Gewalt der Attacke so groß gewesen sein, dass Viktorijas Schädeldecke gleich mehrere Frakturen zugefügt wurden. Sogar das Gesichts-Skelett wies Frakturen auf. Der Staatsanwalt wörtlich: „Kurz gesagt, ihr Kopf war eingeschlagen.“
Neben diesen schrecklichen Kopfverletzungen, die Viktorija erlitt, war zusätzlich auch noch ihr Rückgrat durch einen enorm heftigen Schlag in den Rücken gebrochen. Ferner gab es an der Brustvorderseite und am oberen Teil des Zwerchfells Verletzungen, die wohl nach dem Tod verursacht worden waren. Diese könnten durch Ziehen oder Schleifen über den Boden verursacht worden sein. Dabei scheint aber nicht ganz sicher zu sein, wann Tori ihren Verletzungen erlag, ob sie sofort tot war. Eine genaue Untersuchung des Hirngewebes deutete darauf hin, dass sie wahrscheinlich innerhalb einer Stunde nach den Kopfverletzungen gestorben war.
Ich vermute, dass der ganz genaue Todeszeitpunkt nicht festzustellen war. Jedenfalls ist allen vorliegenden Berichten hier bisher keine genaue Angabe zu entnehmen. Sicher ist aber, dass Tori an dem stumpfen Gewalttrauma am Kopf starb, dass also die massiven Schläge – über 20 an der Zahl – zum Tode führten. Ferner wurde festgestellt, dass Tori penetriert wurde, höchstwahrscheinlich (auch) als sie bereits tot war. Auf jeden Fall wurde Geschlechtsverkehr an ihr ausgeführt und es scheint relativ klare Indizien zu geben, dass dies auch stattgefunden hat, nachdem sie bereits verstorben war.

Warum hat der Angeklagte nur wenige Stunden nach Toris Tod alle Spuren auf seinem Handy gelöscht?
Bereits am Freitag, den 13. April, also nur ein Tag nach Auffinden von Toris Leichnam, wurde der 16-jährige Angeklagte festgenommen. Außerdem wurden zwei Mobiltelefone hinter einem Kleiderschrank und unter einem Kissenbezug gefunden und polizeilich sichergestellt. Was die Polizei auf diesen fand, dazu gleich mehr. Der Angeklagte leugnet jedoch bislang die Tat. Er gibt lediglich zu, dass er Viktorija im Park getroffen hat. Er habe das Mädchen nicht angegriffen, sie sei „lebendig und gesund“ gewesen, als er sie dort zurückließ, um nach Hause zu gehen. Die Behörden wollen keine näheren Angaben zu dem 16-Jährigen machen, angeblich weil er noch jugendlich sei und daher besonders geschützt werden müsse.
Auf Videoaufnahmen, die eine Überwachungskamera aufnahm, ist eine Person zu sehen, von der man annimmt, es handelt sich um den Angeklagten, die am Mittwoch um 22.44 Uhr in den Park kam. Ein paar Minuten später kam Viktorija. Zwei Stunden später sieht man auf der Videoaufnahme, dass dieselbe Person West Park wieder verlässt, nun aber eine andere Hose trägt. „Wenn es der Angeklagte ist, sollten Sie überlegen, warum der Hosenwechsel stattgefunden hat“, soll der Staatsanwalt in der Verhandlung gesagt haben.
Auf einem der Mobiltelefone, einem iPhone, von dem man annimmt, es gehört dem Angeklagten, fand die Polizei Material zum Thema Sex, das abgerufen worden war. Auf dem anderen Gerät, das angeblich seinem Bruder gehören soll, wurde in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, den 12. April, also wenige Stunden nach dem Mord an Tori, nachgeforscht, wie man sein Facebook-Konto dauerhaft löscht. Außerdem fand die Polizei bei der Analyse heraus, dass der Inhalt der Facebook Messenger-Nachricht gelöscht worden war. Ebenso die Anrufe von und mit Viktorija und auch die Internetsuchen in Bezug auf Sex. Kurzum: Bereits wenige Stunden nach Verlassen des Parks hat der 16-Jährige alles belastende Material von seinem iPhone gelöscht.

Er wollte unbedingt Analverkehr und den hat er dann auch bekommen
Laut Staatsanwalt gab es weit verbreitete Blutflecken, einschließlich Blutspritzer, entlang der Bank und der Verkleidung auf der Rückseite des Pavillons, was darauf hindeutet, dass Viktorija sich in diesem Bereich immer noch bewegte, nachdem sie ihre erste blutende Verletzung erlitten hatte. Auf dem Pflasterboden im Inneren des Pavillons habe man eine große Blutlache gefunden. Dies sei ein klarer Hinweis, dass der Körper bei starken Blutungen eine Zeit lang in der gleichen Position geblieben war.

Die Beweise würden darauf hindeuten, dass Viktorija dem tödlichen Angriff im Pavillon ausgesetzt war. Dort müssen die heftigen Hammerschläge auf den Kopf erfolgt sein. Anschließend wurde sie wohl zu der Sitzbank geschleppt, wo sie am Morgen gefunden wurde. Vermutlich habe der Mörder auf dem Weg zur Bank angehalten, um Viktorijas rosa Stiefel auszuziehen, um ihr so ihre Jeans und ihr Höschen leichter komplett auszuziehen.
Dass die Stiefel in der Nähe eines Baumstumpfes gefunden wurden, könnte damit zusammenhängen, dass der Täter hier schon versucht hatte, Viktorijas Körper in eine Position zu bringen, wie später dann auf der Bank. Vielleicht weil dies nicht so recht gelang, hat er sie dann weiter zu der Bank geschleift und dort so positioniert, dass er sein Vorhaben endlich durchführen konnte.
Der Staatsanwalt soll in der Verhandlung, die insgesamt auf drei Wochen angesetzt ist, gesagt haben: „Er lud Viktorija ein, ihn in der Nacht, in der sie starb, im Park zu treffen, weil er Analsex mit ihr haben wollte. Wenn das sein Wunsch war, dann ist es ihm gelungen.“

Quelle: "14Jahre und ermordet"
Wird CDU-Islamfunktionärin Cemile Giousouf Vize-Chefin der Bundeszentrale für politische Bildung?

NRW/Hagen – Wird die nächste hohe Stelle mit einer Islamfunktionärin besetzt? Die hoch umstrittene CDU-Politikerin Cemile Giousouf, bekennende Muslima und von Kritikern als „Islam-Uboot“ bezeichnet, soll stellvertretende Leiterin der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) werden.
2013 wurde die heute 40-jährige Cemile Giousouf von den Medien als erste muslimische Bundestagsabgeordnete der CDU gefeiert. Maximal von CDU-Landesvorsitzendem Armin Laschet unterstützt, zog die, aus der mit türkischer Minderheit besiedelten Region Thrakien in Griechenland stammende Muslimin – ausgestattet mit der doppelten Staatsbürgerschaft – in den Bundestag ein.
Erdogan-Funktionärin mit Nähe zu umstrittenen Moschee-Gemeinden?
Eine ihrer ersten Tätigkeiten im Bundestag war ein Antrittsbesuch beim türkischen Botschafter in Berlin. Ebenso pflegte Giousouf regen Kontakt mit hoch umstrittenen türkischen Moschee-Gemeinden. So wurde im Herbst 2014 bekannt, dass sie eine Delegation der als antisemitisch geltenden und damals noch vom Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in der Hagener CDU-Kreisgeschäftsstelle empfangen hatte.

Im selben Jahr legte sich Giousouf maximal ins Zeug und verlangte, dass der Abruck einer Karikatur, die den türkischen Despoten Erdogan als Kettenhund darstellte, aus einem Schulbuch in Baden-Württemberg entfernt wird. Die Karikatur bezeichnete sie als „völlig inapzeptabel“.
Zeitgleich tauchten auf Facebook Bilder der bekennenden Muslimin auf, die die CDU-Politikerin in traditionell islamischer Frauenkleidung in der Hagener Moschee des der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstehenden Dachverbandes DITIB zeigen. In der CDU wurden Vorwürfe laut, sie nutze ihr Bundestagsmandat einseitig für die Vertretung türkischer Interessen. Zur Jahreswende 2014/2015 traten dann wegen Giousoufs islamischem Engagement die ersten Parteimitglieder aus der Hagener CDU aus. Wie das Magazin nrw-direkt, das seit Jahren zu Giusoufs Tätigkeiten recherchiert, berichtet, flog die Islamfunktionionärin 2016 wieder aus dem Bundestag.
Giousouf als stellvertretende Leiterin der bpb?

Giousouf sollte eigentlich nach Brüssel verschoben werden und erhielt hierfür einen sicheren Listenplatz für die EU-Wahl 2019. Wie nrw-direkt nun berichtet, nimmt Giousoufs politische Laufbahn offensichtlich doch einen anderen Weg: Die Islamfunktionärin soll stellvertretende Leiterin der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Berlin werden.
Für derartige Personalentscheidungen bei der bpb ist jedoch nicht die nordrhein-westfälische CDU, sondern das Bundesinnenministerium in Berlin zuständig. Das Ministerium jedoch wollte sich auf Nachfrage des Magazins nicht äußern.
(SB)
Quelle: "Muslima-Politik"
Schröder wirft moslemischen Männern Gewaltproblem vor

FRANKFURT/MAIN. Die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat moslemischen Männern ein Integrationsproblem bescheinigt. Die Einwanderung aus islamischen Ländern stelle Deutschland integrationspolitisch vor sehr viel größere Herausforderungen als die Zuwanderung aus christlichen Ländern, sagte Schröder der Frankfurter Neuen Presse.
Mit der Flüchtlingswelle seien hunderttausende junge moslemische Männer nach Deutschland gekommen. Von diesen integrierten sich viele problemlos, aber viele eben auch nicht.
„Wir haben bei jungen muslimischen Männern ein erhöhtes Problem mit Gewaltbereitschaft. Selbstverständlich nicht bei allen. Aber unter 1.000 zufällig ausgewählten jungen Männern mit muslimischem Hintergrund werden Sie eine höhere Gewaltneigung finden als bei 1.000 zufällig ausgewählten Männern mit nicht-muslimischem Hintergrund.“
Warnung vor radikalem Islam
Die frühere Bundestagsabgeordnete führte das Problem auf die Sozialisation und den kulturellen Hintergrund von jungen Moslems zurück. Diese hätten ein bestimmtes Bild von Männlichkeit. „Das spüren Sie in unseren U-Bahnstationen, auf den Pausenhöfen und in den Innenstädten. Dieses Problem muß man erst mal benennen können, ohne gleich eins mit der Islamophobie-Keule übergezogen zu bekommen.“
Die Gefahr, daß der Islam zu einer dominierenden Religion in Deutschland werden könnte, sieht Schröder allerdings nicht. „Mit dem Begriff ‘Islamisierung’ habe ich ein Problem. Muslime sind in Deutschland nach wie vor eine Minderheit und werden es auch bleiben“, erläuterte die ehemalige Ministerin. Sie sehe aber die Gefahr eines radikalen Islamismus, der auch in Deutschland Fuß gefaßt habe.
(krk)
Merkel soll Kampagne gegen Jerusalem als Hauptstadt Israels geführt haben
JERUSALEM. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll europäische Staats- und Regierungschefs in Telefonaten dazu gedrängt haben, ihre Botschaften nicht von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Merkel habe eine Kampagne gegen Jerusalem als Hauptstadt Israels losgetreten, wirft ihr der Direktor der proisraelischen Lobbyorganisation, „European Coalition for Israel“, Tomas Sandell, vor.
„Wir haben herausgefunden, daß osteuropäische Regierungen, die dazu tendierten, ihre Botschaften nach Jerusalem zu verlegen, Anrufe von Bundeskanzlerin Angela Merkel erhalten haben“, sagte Sandell in einer Videobotschaft wie die Jerusalem Post berichtete. Für viele Deutsche müsse es ein „großer Schock“ sein, zu erfahren, daß Deutschland das einzige Land sei, das eine entsprechende Kampagne von höchster Stelle gestartet habe.
Streit vor dem Hintergrund des Iran-Abkommens
„Das ist nicht das Deutschland, das wir mal kannten“, sagte Sandell. „Das ist nicht die Angela Merkel, die wir mal kannten.“ Merkels Motivation sei dabei ihre Unterstützung für das Atomabkommen mit dem Iran, das US-Präsident Donald Trump im Mai – unter dem Applaus der israelischen Regierung – aufkündigte.
Auch warf Sandell der Bundesregierung vor, sich auf europäischer Ebene nicht dagegen ausgesprochen zu haben, israelische Waren aus den besetzten Gebieten zu markieren. Merkels politischer Ansatz gebe Anlaß „zu großer Besorgnis für alle, die das jüdische Volk unterstützen“. Auf Nachfrage der Jerusalem Post wollten sich weder die Bundesregierung noch das israelische Außenministerium zu den Vorwürfen äußern.
(tb)
Quelle: "Kampagne"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.12.2018 17:39:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.12.2018 17:58
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