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"Édouard Philippe"

"Édouard Philippe"

05.12.2018 18:31

Der französische Premierminister Édouard Philippe trifft sich in dieser Woche mit französischen Politikern und „Gelben Westen“ und nimmt dafür seinen geplanten Auftritt beim Klimagipfel der COP24 im polnischen Kattowitz nicht wahr.
Der Premierminister plant, in dieser Woche neue „Maßnahmen“ anzukündigen, um die Proteste zu entschärfen, die die schlimmsten seit fünfzig Jahren in Frankreich sind. Deshalb hat er für Dienstag Nachmittag ein Treffen mit Sprechern der „Gelbwesten-Bewegung“ geplant. Die Proteste haben sich im ganzen Land verbreitet und haben sich auf andere Länder ausgeweitet.
Sie protestieren aus politischen Gründen aus politischen Gründen gegen die Eliten in der Regierung. Jugendliche demonstrierten sogar vor blockierten Schulen, setzten Mülleimer in Brand und forderten Macron zum Rücktritt auf. Präsident Macron verließ den G20-Gipfel in Argentinien, um am Sonntag im Präsidentenpalast in Paris Dringlichkeitssitzungen mit dem Ministerpräsidenten, dem Innenminister und hochrangigen Beamten des Sicherheitsdienstes abzuhalten.
Warum ich die islamische Lehre ablehne:
"die systematische Ungleichbehandlung des weiblichen Geschlechts, die sachlich durch nichts begründet ist,
die Legitimation und Heiligung der Gewalt zur Durchsetzung und Verbreitung des Islam,
den oftmals brutalen, respektlosen Umgang mit tierischen Mitgeschöpfen,
das mittelalterliche streng patrichialische Denken,
die Dogmengläubigkeit und Immunisierung gegen jegliche Kritik, gegen jedes Hinterfragen der Glaubensgrundsätze, das mit drastischen Repressalien bedroht wird,
die Verachtung des (selbst)kritisch-reflexiven Denkens, das den Menschen gerade vom Tier unterscheidet,
die Unfähigkeit, selbstbestimmte bürgerliche Zivilgesellschaften zu schaffen,
die Obrigkeitshörigkeit,
die Diskriminierung von Homo- und Bi-Sexuellen sowie aller anderen Weltanschauungen (völlige Intoleranz) und aller Nichtmuslime, ganz besonders der Nicht-Gott-Gläubigen
die fehlende Achtung vor dem Kind (Kinderzwangsehen) als zur Selbstbestimmung fähiges und just dazu zu erziehendes Wesen."
(rjhCD6149)


Französischer Premierminister trifft sich mit den „Gelben Westen“

Der geplante Besuch von Präsident Jean-Claude Juncker bei der Nationalversammlung wurde ebenfalls abgesagt. Die gelben Westen glauben, dass ihre Botschaft richtig ist und zum Erfolg führen kann. Am Sonntag forderten Marine Le Pen und Jean-Luc Melenchon neue Parlamentswahlen. Umfragen zeigen, dass zwei von drei Franzosen die Proteste unterstützen, unabhängig von der Gewalt, die eine Handvoll begangen hat.
Quelle: "Franzosen"
Manche trinken Parfum, die meisten Ausreisepflichtigen sind nicht da - Niedersachsen: 77 Prozent der Abschiebungen gescheitert
In Niedersachsen sind in diesem Jahr bis Ende Oktober fast 77 Prozent der Abschiebungen gescheitert, hat eine Anfrage der Landtags-AfD bei Innenminister Boris Pistorius ergeben (SPD). Von 5.375 geplanten Ausschaffungen konnten 4.125 nicht umgesetzt werden. Darunter vier Fälle, in denen Asylbewerber Substanzen schluckten, die ihnen einige Tage Aufenthalt im Krankenhaus bescherten. Gestorben am „Gift“ ist aber keiner, alle befinden sich noch in Deutschland.
Es handelte sich um Tabletten, Parfum oder um unbekannte Mittel, um der Abschiebung zu entgehen. In einem Fall verstrich auf diese Weise die Sechs-Monats-Frist, innerhalb der die am Dublin-Verfahren beteiligten Staaten in Europa abgelehnte Asylbewerber zurücknehmen, die über ihr Land gekommen sind. Diese Person befindet sich jetzt im nationalen Asylverfahren, für die anderen gibt es noch keinen neuen Rückführungstermin, meldet die HAZ.


Die Gründe für geplatzte Rückführungen sind nach Angaben der Landesaufnahmebehörde vielfältig: akute Erkrankungen, zwischenzeitliche gerichtliche Entscheidungen, die Anstrengung eines weiteren Asylverfahrens, Nichtantreffen am Tag der Abschiebung, keine gültigen Passersatzpapiere, Umbuchung von Flügen, Stopp durch Ausländerbehörde bis hin zur Weigerung des Piloten, die abzuschiebende Person mitzunehmen. Die weitaus häufigste Ursache ist „nicht angetroffen“. Die Einnahme „giftiger“ Substanzen erlangte in letzter Zeit einen gewissen Hype im schleswig-holsteinischen Flüchtlingslager Boostedt, wo in den vergangenen Wochen mehrere abschiebebedrohte Personen mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus kamen.
Durch die Versorgung der Ausreisepflichtigen entsteht dem Steuerzahler in Niedersachsen jährlich ein immenser finanzieller Schaden, beklagt die AfD. Sie hätten in Deutschland keine Bleibeperspektive und begingen zum Teil Straftaten. Somit ginge von einigen Abschiebepersonen eine erhöhte Gefahr für die Bevölkerung aus.
In einer Entschließung hat die AfD deshalb den niedersächsischen Landtag aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass der Aufenthaltsort der abzuschiebenden Personen rechtzeitig vor der Abschiebung bekannt ist, häufiger die Möglichkeit einer Abschiebehaft zu prüfen und die Einrichtung von Rückführungszentren zur Sicherstellung erfolgreicher Abschiebungen zu erwägen. Ärztliche Bescheinigungen über Reiseunfähigkeit sollten amtsärztlich überprüft werden, und Ausreisepflichtige sollten grundsätzlich nur noch Sachleistungen und keine Geldleistungen erhalten.
Zum 30. September 2018 befanden sich in Niedersachsen 22.327 ausreisepflichtige Personen. 17.442 werden aber geduldet, etwa aus familiären, persönlichen oder medizinischen Gründen. Die Anti-Abschiebeindustrie ist bekanntlich erfindungsreich.
(HG)
Witzenhausen: Islamrituale für die „stille Zeit“ - „Allahu Akbar!“ Moslem mit Beil bedroht Weihnachtsmarktbesucher
Am Samstagabend gegen 20.30 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe verängstigter Bürger der nordhessischen Kleinstadt Witzenhausen ein. Am örtlichen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt liefe ein offenkundig äußerst aggressiver Mann herum, der ein Beil schwinge und „Allahu Akbar“ schreie. Davor war der im Polizeibericht als „ausländischer Staatsbürger aus Bornhagen“ beschriebene Moslem bereits in der zum Weihnachtsmarkt führenden Fußgängerzone aufgefallen.
Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Sonntag den Vorfall. Kurz nach den ersten Notrufen konnte der 38-Jährige dingfest gemacht werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten habe der Islamirre sich höchst aggressiv und beleidigend verhalten.
„Nach jetzigem Ermittlungsstand führte der 38-jährige keine konkreten Schlagbewegungen mit dem Beil durch. Demzufolge wurde auch niemand verletzt“, so die offizielle Stellungnahme, in der auch eine „erhebliche Alkoholisierung“ angegeben wird.
Wäre er nicht so besoffen gewesen, hätte er vermutlich auch jemanden gezielt anvisieren und auch treffen können. So aber wird ihm wohl nicht nur eine uns bereits bekannte angebliche „Traumatisierung“, „psychische Störung“ oder sonst ein Südländerleiden als mildernder Umstand ausgelegt werden, sondern auch eine Schuldunfähigkeit, ob des „erheblichen“ Alkoholeinflusses.
Also, weitermachen! Nichts ist passiert und nichts wird passieren. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn er dann trifft und der „friedliche Islam“ wieder irgendwo blutrot die Straße runterrinnt. Noch drei Wochen bis Weihnachten, da ist noch viel Zeit für islamische Köpf- oder Sprengrituale.
(lsg)
Quelle: "Kriminalität"
Mit Linken reden – Kontaktaufnahme mit der Bionade-Bourgeoisie
Nichts spaltet die deutsche Gesellschaft so sehr, wie die Flüchtlingsfrage. Nirgends gehen die Meinungen so sehr auseinander. Eine Mitschrift eines ganz normalen Gesprächs zwischen Linken und Rechten.
Die deutsche Islamwissenschaft ist links, sehr links. Kritisches Denken ist nicht erwünscht. Vom ersten Semester an wird dem noch hörigen Studenten gesagt, Henryk M. Broder lese man nicht, auch Bassam Tibi sei als Autor nicht erwünscht. In Hausarbeiten dürften diese Autoren nicht herangezogen werden, die seien populistisch und dem Islam nicht wohl gesonnen.
Die höheren Semester lästern gerne über diese besagten Schreiber und so traut sich der Ersti auch nicht, die Bücher heimlich zu lesen. Irgendwie glauben sie einfach, was alle behaupten und halten Bassam Tibi und Henryk M. Broder für den Feind. Heute stehe ich dazu, dass ich sie lese und bin bei allen in diesen Kreisen die Böse.
Wie stehst Du zu den Flüchtlingen?

Jahre nach meinem Abschluss der Islamwissenschaften trinke ich nun mit einem ehemaligen Mitstudenten Kaffee. Wir sitzen in einem schicken Café in einem teuren Viertel Hamburgs. Unverhofft fragt er mich, wie ich denn die Flüchtlingsdebatte sehen würde. Schließlich habe ich viele Jahre im Ausland gelebt, auch in islamischen Ländern. „Kritisch,“ sage ich. Ich sei gegen weitere islamische Einwanderung, für geschützte Grenzen und gegen den Migrationspakt. „Migrationspakt? Was ist denn das?“
Mein Gegenüber hatte von diesem Pakt noch nichts gehört. Wahrscheinlich hatte die Süddeutsche noch nicht darüber berichtet, dachte ich. „Anscheinend liest du die falschen Medien, wenn du den Migrationspakt nicht kennst.“
Kritisch sein bedeutet automatisch AfD zu wählen?
Meine extrem kritische Haltung überraschte ihn. „Dann wählst du AfD?“ Forsch guckte er mich an. Kritisch sein bedeutet für ihn also automatisch AfD zu wählen? „Ich habe Freunde, die AfD wählen, weil sie sich in der CDU nicht mehr wohlfühlen. Du kannst also ehrlich sein, ich beende keine Freundschaft deswegen.“
Und genauso sieht die Realität heute aus: Freundschaften hängen davon ab, ob jemand die AfD wählt oder nicht. Wohl fühlte ich mich nicht und verneinte dies. Ich würde der CDU noch bis zur nächsten Wahl Zeit geben, sich zu erneuern und wieder konservativ zu werden. Sollte dies nicht passieren, könnte es gut passieren, dass ich zur AfD wechseln würde, sagte ich.

Auf jeden Fall halte ich die AfD weder für ausländerfeindlich noch rechtsextrem, sondern sehe viele kluge Köpfe wie Meuthen und Weidel dort. Meine Meinung teilen konnte mein Gegenüber nicht.
Wohnungsmangel und Kitaplätze haben nichts mit Flüchtlingen zu tun
Mein ehemaliger Kommilitone fand die Situation seit 2015 nicht beunruhigend.

„Ich habe keinen einzigen Euro weniger wegen der Flüchtlinge und ja, natürlich kann Deutschland ohne Probleme eine Million Flüchtlinge und mehr aufnehmen.“
Es gäbe viel wichtigere Themen wie Wohnungsnot, günstiger Wohnraum, Kitaplätze und noch vieles mehr. Und da ist es wieder, das linke verquerte Denken, dass knapper Wohnraum und Mangel an Kitaplätzen nichts mit der Situation der Flüchtlinge zu tun hat. All die Milliarden deutscher Steuergelder fehlen nicht, nein das ist natürlich rechtes Denken. Auch die vielen Vergewaltigungen sind primär nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste.
In seinen Augen macht sich ja kein Flüchtling mit dem Gedanken auf den Weg, in Deutschland Frauen zu vergewaltigen. Das passiert dann eben.
Facebook-Rassismus als drängendstes Problem
Das einzige, was ihn beunruhigen würde, sei die wachsende Ausländerfeindlichkeit. Ich schaute mich um, in seinem Kiez. „Hier? Oder wo machst du das aus?“ fragte ich ihn. „Ne, hier nicht. Hier gibt es ja nur rot-grüne Wähler und keine Konservativen, AfD-Wähler gibt es wohl eher in Blankenese. Ich sehe das im Internet, wenn ich mir die Kommentare unter Postings von AfD-Abgeordneten durchlese.“
Aha, denke ich. Im Internet, auf Facebook und dann unter den Postings von AfD-Abgeordneten. Es dauert einen Moment, bis ich die ganzen Zusammenhänge erfasse. Die wachsende Ausländerfeindlichkeit hat also immer und nur mit der AfD und den Wählern zu tun. Er redet nicht von kahlköpfigen Nazis, Hetzjagden oder Pogromen. Im Alltag sehen kann er dies nicht, noch nie ist mein Bekannter Zeuge von einem wirklichen Vorfall von Rassismus geworden, lediglich auf Facebook liest er dies und ist davon beunruhigt. Aha denke ich wieder.

Mamas machen sich Gedanken, welche Bioschürwolle ist die beste?
Ich lasse meine Gedanken kreisen. Mein Bekannter lebt in einem schicken Hamburger Stadtteil. Nicht einen Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund habe ich gesehen, weder einen Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft noch einen Flüchtling. Hier scheint jeder Biodeutscher zu sein.
In der Kita seiner Tochter machen sich die Mamas darüber Gedanken, welche Bioschürwolle die beste ist und wann und wo die nächste Gelegenheit besteht, diese tollen Kaschmirpullover für ihr Kind zu kaufen. Hier gibt es keine Flüchtlingskinder in den Kitas, hier traut man sich noch nachts über die Straße als Frau. Und obwohl man hier in seiner eigenen Parallelwelt als Biodeutscher wohnt, möchte mein Bekannter offene Grenzen, eine Welt in der sich alle vermischen.
Der Islam ist per se keine schlechte Religion

„Für mich ist der Islam per se keine schlechte Religion. Es gibt ja nicht den Islam, jeder kann sich ja seinen Islam aussuchen.“ So sieht also ein deutscher Islamwissenschaftler diese Religion. Ich selbst habe an der wohl linkesten aller Unis der Welt für Islamwissenschaften studiert. Ich gehöre zu den ganz wenigen, die am Ende ihrer Unikarriere auf der Seite der Israelis stehen und nicht für „die Palästinenser“ sind. Die den Islam per se als nichts Positives ansehen, sondern als etwas Kritisches.
Wiederum habe ich im Vergleich zu den meisten meiner ehemaligen Kommilitonen viele Jahre in der islamischen Welt verbracht. Diese Jahre haben nicht dazu geführt, dass ich meine Ansicht ändere, sie erhärtet sich eigentlich nur mit jedem Tag. Ich halte Muslime in dem Umfang, wie sie in Europa leben, nicht für integrierbar und für eine existierende Bedrohung. Ich lese den neuen Sarrazzin mit permanenten Kopfnicken und kann ihm nur zustimmen.
Und nach mir die grüne Sintflut?
Vorsichtige werfe ich in den Raum, dass wir Europäer mehr Kinder kriegen müssen, um uns zu erhalten, dass Europa durch die Flüchtlingswellen zerstört wird. Aber dies seien für mein Gegenüber nur Verschwörungstheorien. Dieses Abschaffen von Europa, dieser angebliche Bevölkerungsaustausch ist Propaganda nach Sarrazin, aber hat mit seiner Realität nichts zu tun. Und überhaupt, die Welt leide an Überbevölkerung, da macht es ja nichts, wenn die Europäer keine Kinder in die Welt setzen würden. Für ihn seien die Europäer nichts zu Schützendes, nichts was man erhalten müsse. Migration habe es ja immer schon gegeben.
„… dann bin ich eh schon tot“

Es sind all diese Sätze linker Propaganda, die ich bislang nur aus der Zeitung kannte.
„Und wenn hier in 100 Jahren nur noch Muslime leben, ist es mir egal. Dann bin ich ja eh tot. Ich habe nichts gegen Muslime. Sollen die doch hier ihre Moscheen bauen und leben.“
Geschockt sitze ich wie angewurzelt. Kann das sein? Kann ein Deutscher wirklich so eine Meinung haben? Es geht hier nicht um Deutsch sein oder nicht, es geht um sein eigenes Land. Kann einem der Erhalt der eigenen Kultur, der eigenen Identität wirklich so egal sein?
Als letztes frage ich noch, welche Partei er denn bei der EU-Wahl wählen würde. Das wisse er noch nicht, die europafreundlichste von allen. Aber was ist für einen bekennenden Europahasser denn europafreundlich? Nun wird mir wieder mulmig. „Hauptsache du wählst nicht die Grünen und Ska Keller.“ Mehr war ich nicht imstande zu sagen.

Quelle: "Wahnsinn_Islam"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.12.2018 18:31:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.12.2018 18:31
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