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"Brauchtum"

"Brauchtum"

06.12.2018 20:02

Knecht Ruprecht ist der Gehilfe des Heiligen Nikolaus. Wenn es nach dem Willen der grünen Landtagsabgeordneten Josefine Paul (36) aus Baden-Württemberg geht, dann hat die rechte Hand des Nikolaus allerdings ausgedient. Sie will ihn abschaffen, damit der den Kindern keine Angst mehr macht.
Bisher waren Nikolaus und Ruprecht ein eingespieltes Team, wenn sie am 6. Dezember in Kindergärten und in Familien auftauchten, um Geschenke und manchmal ein paar angedeutete Hiebe mit der Rute zu verteilen. Nikolaus war der Gute, Knecht Ruprecht der eher finstere Gesell, frei nach dem Motto good Cop, bad Cop. Schon Theodor Storm textete: „Hast denn die Rute auch bei Dir?“ Und Ruprecht antwortete: „Die Rute, die ist hier: Doch für die Kinder nur, die schlechten, die trifft sie auf den Teil, den rechten.“
Damit soll jetzt Schluss sein, meint Frau Paul, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Düsseldorfer Landtag und Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik ist. „Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung“.
Kinder dürften auch mal frech sein und sich ausprobieren, meint die Grünen-Politikerin aus Münster, die Soziologie studierte und während ihrer Studienzeit Koordinatorin des Fachforums „LesBiSchwul“ der Grünen Jugend war. Sie bräuchten Nächstenliebe und keinen Druck. Kinder hätten ein Grundrecht auf gewaltfreie Erziehung, und dazu zähle auch der Verzicht auf psychische Gewalt.
Wird Ruprecht jetzt arbeitslos? Frau Paul sieht es so: „Vielleicht kann Knecht Ruprecht auch besser beim Tragen der Süßigkeiten helfen, anstatt mit der Rute zu drohen“. Das tut wahrscheinlich gar nicht Not, denn oftmals wird beim Nikolaus-Besuch bereits auf das himmlische Doppelpack verzichtet. Das heißt, der Nikolaus tritt mangels Ruprecht in Personalunion auf und hat die Rute im Sack. (von Realsatire)
"65.000 beschnittene Frauen seien darüber hinaus in Deutschland festgestellt worden. Operationen, um die schwersten gesundheitlichen Folgen für die Frauen zu beheben, kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die Arzthelferin schildert, dass häufig junge, türkische Ehefrauen mit ihrer Familiensituation nicht mehr fertig würden. Die Frauen nähmen dann Psychopharmaka ein. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband. Ich habe solche Patientinnen, wenn sie die Medikamente einmal nicht mehr bekommen, am Kottbusser Tor beim Drogenkaufen gesehen.“
(rjhCD6149)


Nur noch St. Nikolaus ohne Rute - Grüne Landtagsabgeordnete will Knecht Ruprecht abschaffen

Die kann er jetzt dort gleich stecken lassen. So wie beim Landesverband der Katholischen Kindertagesstätten in Stuttgart. „Bei unseren Nikolausfeiern tritt nur der Bischof Nikolaus mit Stab und seiner Mütze, der Mitra, auf“, sagt Ursula Vaas-Hochradl. „Die Zeiten der Schwarzen Pädagogik, wo man gute Kinder belohnte und böse bestrafte, die sind doch längst vorbei.“ Man betreibe keine Angstmacherei mehr.
Das dürften viele Privathaushalte allerdings differenzierter sehen. Schließlich gehören Lob und Tadel zur kindlichen Erziehung, und der Nikolaus-Besuch lebt seit Generationen zweifellos von der Spannung, ob am Ende alles gut ausgeht. Natürlich geht es das. Nur manche Vertreterinnen aus dem grünen und links-katholischen Spektrum wünschen sich einen rutenlosen Nikolaus-

Quelle: "Brauchtum"
Beamte sollen Dienstgeheimnisse an Mafia verraten haben


Gegen fünf Beschuldigte wird nach dem Schlag gegen die ’Ndrangheta wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt. Die Beamten sollen alle illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben.
Die Anti-Mafia-Ermittlungen der Behörden erstrecken sich in Nordrhein-Westfalen auch auf Beamte. Es werde gegen fünf Beschuldigte wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
Dabei handele es bei um zwei Polizisten, eine Regierungsbeschäftigte der Polizei, eine Mitarbeiterin der Stadt Wesseling und eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Duisburg. Sie alle sollen illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben.
Italienische Mafia-Ermittler hatten gewarnt, dass die Mafia auch in Deutschland versuchen werde, Wirtschaft und Staat zu unterwandern.
Um welche Informationen es sich bei den Beamten handelt, wollten die Ermittler nicht preisgeben. Die Beschuldigten sollen „behördliche Auskunftssysteme“ genutzt haben. Nach bisherigem Stand hätten sie keine finanzielle Gegenleistung erhalten. Die Ermittlungen seien dadurch aber vermutlich nicht gefährdet worden.

Bei der internationalen Anti-Mafia-Razzia mit dem Decknamen „Pollino“ war Nordrhein-Westfalen am Mittwoch einer der Schwerpunkte der Ermittler. Zahlreiche Objekte waren in NRW durchsucht worden. Bundesweit waren mehrere Hundert Polizisten im Einsatz.
Einer der Hauptverdächtigen wurde in Pulheim bei Köln festgenommen. Es handelte sich um einen 45-jährigen Gastwirt. Er wird der mächtigen Mafiagruppe 'Ndrangheta zugerechnet.
Unterdessen berichteten italienische Ermittler, dass im niederrheinischen Brüggen aus einem Restaurant und einer Eisdiele der Transport von Kokain aus Lateinamerika über Holland, Belgien und Deutschland bis nach Italien gesteuert worden sei.
Nach der Razzia lobte der italienische Staatsanwalt Giovanni Bombardieri Neuerungen in der deutschen Gesetzgebung: „Deutschland rüstet sich“, sagte er in Anspielung auf die verbesserten Möglichkeiten, auf das Vermögen der Mafia zuzugreifen. Solche rechtliche Handhabe müsste in ganz Europa geschaffen werden.
Die 'Ndrangheta sei höchst gefährlich und die bedeutendste Organisation im internationalen Drogenhandel in Südamerika und Europa. Die Ermittlungen hätten der 'Ndrangheta zwar einen Schlag versetzt, es werde aber nicht ihr Ende sein.

Quelle: "Mafia"
Venezuela: Geheimdienst verschleppt Mitarbeiter der „Jungen Freiheit“
Der deutsche Kriegsreporter Billy Six ist durch Agenten des venezolanischen Geheimdienstes „SEBIN“ festgenommen und in das berüchtigte Gefängnis Sebin Helicoide verschleppt worden.
Familie und Freunde kämpfen jetzt um Billy Six‘ Freiheit. Auf Anfrage der Wochenzeitung Junge Freiheit (JF), für die Six aus Syrien, Libyen und Südamerika berichtet hat, wollte sich Venezuelas Botschafter in Deutschland nicht zu dem Fall äußern, da „die Angelegenheit polizeiintern“ sei.
Er arbeitete an JF-Doku „Die Flüchtlingslüge“ mit

Martina Meckelein schreibt zu ihrem Kollegen in der JF: „Six, ein geborener Berliner, ist ein erfahrener Kriegsreporter. Seit Jahren berichtet der 32jährige an vorderster Front von den Krisenherden der Welt. Er ist als freier Journalist auch für die junge Freiheit tätig, drehte im Herbst 2015 zusammen mit JF-TV die Dokumentation „Die Flüchtlingslüge“.
Six arbeitet nicht, wie so viele zivile Kriegsberichterstatter, „embedded“, also eingebettet in einem kämpfenden militärischen Truppenteil. Er arbeitet autonom, um so eine unvoreingenommene Berichterstattung zu ermöglichen.“
Auch die Reporter ohne Grenzen kümmern sich um den Fall
Das Auswärtige Amt bestätigte gegenüber der Jungen Freiheit, dass Six‘ Inhaftierung den deutschen Diplomaten bekannt ist und auch „die Reporter ohne Grenzen kümmern sich um den Fall“, betonte deren Geschäftsführer Christian Mihr auf Anfrage der JF.
„Wir schätzen seine journalistische Arbeit und die unerschrockene Art, mit der Billy Six aus den Krisenregionen der Welt berichtet. Mit all unseren Kräften werden wir seine Familie und das Auswärtige Amt dabei unterstützen, die Freilassung von Billy Six zu erwirken“, erklärte JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Quelle: "Venezuela"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.12.2018 20:02:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.12.2018 20:02
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