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"Umvolkung"

"Umvolkung"

23.12.2018 20:29

Links und Rechts bilden seit jeher die wesentlichen Antagonisten aller politischen Auseinandersetzungen. Viele Politologen behaupten zwar, diese Konfrontation wäre seit dem Fall des Eisernen Vorhanges überwunden und die alten Kategorien würden nicht mehr gelten, weil heute die Globalisierung und die Identitätspolitik die politischen Positionen bestimmen würden und daher andere Debattengrundlagen bestünden.
Das ist nur bedingt richtig. Gerade in der heutigen Zeit können wir nämlich eine neuerliche Zuspitzung der Gegensätze zwischen links und rechts beobachten. Richtig ist zweifellos, dass sich bestimmte fundamentale Bedingungen geändert haben. Vor allem bei den Linken sind die inhaltlichen Voraussetzungen anders geworden. Mangels echter und argumentierbarer politischer Anliegen hat sich bei den Linken eine pseudoreligiös anmutende Gesinnungsethik breit gemacht, die den Anspruch stellt, die alleinseligmachende moralische Deutungshoheit zu besitzen. Die Rechten hingegen (und damit sind definitionsgemäß grundsätzlich alle Konservativen, Bürgerlichen und Wirtschaftsliberalen gemeint), die Rechten sind ihren Wertvorstellungen treu geblieben.
Die Negation als „Haltung“
Den Kern der linken gesinnungsethischen Denke bildet keine fassbare Weltanschauung, die konstruktive Ideen zu bieten hätte, sondern eine aus Negationen und Widersprüchen konstruierte sogenannte „Haltung“: Links ist heute, wer ein Bekenntnis einerseits zur Gleichheit und andererseits zur Vielfalt abgibt. Der innere Widerspruch dieses ständig geäußerten linken Bekenntnisses braucht nicht erläutert zu werden, denn wo Gleichheit sein soll, kann keine Vielfalt herrschen, das ist logisch. Diese Logik wird von den Gesinnungsethikern aber völlig negiert. (von Marcus Franz)
„Journalisten sind Nebenprodukte der holzverarbeitenden Industrie“ (Willy Brandt)
(rjhCD6149)


Der Kampf gegen Rechts
Und links ist vor allem Ablehnung: Nämlich die Ablehnung sämtlicher Ziele, die rechts der Mitte die politischen und vernünftig argumentierbaren Identifikationsmuster darstellen. Dazu gehören die Bewahrung der Nation samt ihrer Grenzen, die Bekämpfung der illegalen Migration, das leistungsorientierte wirtschaftliche Denken, die Wertschätzung der traditionellen Familie – kurz, die bürgerliche und konservative Weltanschauung. Insofern ist den Linken der alte marxistische Kern nicht verloren gegangen. Der intellektuelle und inhaltliche Verlust im linken Spektrum besteht eben in der krassen Unfähigkeit, klar formulieren zu können, was denn heute erstrebenswerte gesellschaftliche Veränderungen sein könnten, für die es sich als Linker zu kämpfen lohnt.

Der Klassenkampf als Farce
(Bildquelle: Bayern ist frei/ Relotius Jauch)
Subsumiert wird daher der heutige Klassenkampf, der mehr eine böse Farce denn eine politische Ansage ist, unter dem Motto „Kampf gegen Rechts“. Hinter diesem Slogan versammelt sich alles, was nicht rechts der Mitte angesiedelt ist. Von den Feministinnen bis über die Gewerkschaften, von den LGBT-Aktivisten bis zu den verschiedensten NGOs, von skurrilen Verbindungen wie den „Omas gegen Rechts“ bis zu den militant-gewalttätigen Antifa-Steinewerfern – ihnen allen ist eine spezielle Empörung und ein spezifischer Furor zu eigen, aus dem heraus sie mit einer sich selbst verliehenen Moralhoheit in den Kampf gegen die rechte Vernunft ziehen.
Die Medien als Agitatoren
Die Herolde der wackeren Kämpfer finden sich in den öffentlich-rechtlichen und den sogenannten Qualitäts-Medien wieder, dort unterstützt eine bestens vernetzte Clique von Gesinnungsprofiteuren über die medialen Verstärker den „Kampf gegen Rechts“ und bedient mit tendenziösen Berichten und chronisch subjektivem Meinungsjournalismus die „Haltung“ der oben genannten Gruppierungen.
Wie defekt diese ganze „Haltung“ eigentlich ist und wie fragwürdig deren mediale Stützen sein können, kann man derzeit exemplarisch am Fall des Spiegel-Journalisten Claas Relotius beobachten. Der mit Medienpreisen überhäufte Mann hat gestanden, dass ein Gutteil seiner stets das linke Ressentiment bedienenden und sublim gegen Rechts daherkommenden Geschichten frei erfunden ist. Die Causa Relotius und seine Phantasien kann man getrost auf den „Kampf gegen Rechts“ umlegen: Dieser Kampf ist nichts anderes als ein Phantasma von Leuten, die der rationalen und wahrhaftigen Argumentation nicht fähig sind oder die nicht einsehen wollen, dass Links heute nichts mehr zu holen ist.

Quelle: "gegen rechts"
Unsere Umvolkung – Ein Konzept

Wie Stephan Harbarth, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht, Mitte November erklärte, »muß der rechtspopulistischen Erzählung, dass eine kleine internationale Elite im Geheimen an Abkommen arbeite, mit denen der ›Austausch der Bevölkerung durch Angehörige fremder Kulturen‹ bezweckt werde, und die an andere demokratiefeindliche Verschwörungstheorien erinnert, entschlossen entgegengetreten werden«.
Nun dürfte es inzwischen durchgedrungen sein, dass der Migrationspakt sehr wohl in aller Stille ausgearbeitet wurde, ebenso, dass es sich bei dem Bevölkerungsaustausch keineswegs um eine Verschwörungstheorie handelt, sondern um eine klar ausgesprochene Zielsetzung, die Herrn Harbarth bislang entgangen zu sein scheint. Insofern geht es hier mitnichten darum, einer ›rechtspopulistischen Dichtung‹ entgegenzutreten, sondern darum, die Chronologie der für uns eindeutig geplanten Umvolkung aufzuzeichnen:
Hinter diesem Abkommen, das auf so ›humanitären Pfaden‹ daherkommt, sehe ich die gezielt angestrebte Umsetzung der von der EU-Kommission für die Europäer insgesamt vorgesehenen ethnischen Vermischung. Es ist nicht nachvollziehbar, dass diese von mir als hochgradig abartig und destruktiv betrachtete Intention bislang nicht das erforderliche Echo ausgelöst hat.
Ich stelle zunächst die im Wiener ›Standard‹ vom 7. 1. 2015 abgedruckte Aussage von Barbara Coudenhove-Kalergi voran, die noch vor der Öffnung der Grenzen für 1 Million Asylanten am 5. 9. 2015 erschien: »Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein«. Sie sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Am 5. Juli 2018 schreibt sie in ihrer Kolumne im ›Standard‹: »Ein Europa, das homogen, weiß und christlich ist, gibt es nicht mehr und wird es nie mehr geben. Auch dann nicht, wenn es kein einziger Flüchtling mehr auf unseren Kontinent schafft«
Nun ist Frau Coudenhove keineswegs eine schlichte Kommentatorin, sondern die Nichte des 1972 verstorbenen Hochgradfreimaurers, der für unseren Kontinent bereits 1925 eine eurasisch-negroide Mischrasse voraussah. Da dieser Fakt im Zusammenhang mit dem Eintreffen der Flüchtlinge des Öfteren Gegenstand von Pressepublikationen gewesen ist, sollte er im Prinzip auch den Abgeordneten bekannt sein. Am 18. Mai 1950 war Coudenhove-Kalergi, dem Begründer der Paneuropa-Bewegung, der erste Karlspreis verliehen worden, und dies, wie ich annehme, nicht ohne Wissen um die für uns angesteuerte Umwandlung. Coudenhove-Kalergi verfasste zwei Schriften zum Thema Multikulturalismus: Es sind ›Adel‹ aus dem Jahr 1922 und ›Praktischer Idealismus‹ von 1925; in letzterem Werk legt er u. A. die These der zukünftigen Mischrasse nieder: »Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen«. »Die Herrschaft des Volkes«, so Kalergi, »wird eine untergeordnete Position einnehmen. Über die neuen Millionenheere der eurasisch-negroiden Arbeitskräfte solle dann ein ›neuer Adel‹ regieren.« »Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse«, so Kalergi, »äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen«, was allerdings hinsichtlich letzterer rechte Zweifel in mir erweckt.


(Bildquelle: Google/ Coudenhove-Kalergi)
Diesen Multikulturalismus beschwor auch Altbundespräsident Christian Wulff im April 2017 anläßlich einer Diskussion zum Thema 500 Jahre Reformation: »Der Multikulturalismus sei die notwendige Reformation des 21. Jahrhunderts«. Bekanntlich trachtet das Netzwerk von George Soros danach, Staaten mittels Political Correctness und Multikulturalismus in ›offene Gesellschaften‹ zu verwandeln, und es ist zu befürchten, dass letztlich Sicherheit, Geborgenheit und der mühsam erarbeitete Wohlstand auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert wird.
Hier sind, wie sie auch Herbert Ludwig in seinem Buch ›Macht macht untertan – Methoden der Unterdrückung in der Demokratie‹, aufgezeigt hat, ganz bestimmte Vorläufer zu erkennen, denn die gegenwärtige Massenmigration ist seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischer Erörterungen gewesen. Dann wurde sie Realität.
Licht auf die Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo, Sergio Vieira de Mello. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders Public Broadcasting System ›PBS‹: »Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um dieser Konzeption entgegenzutreten, was seit Dekaden auch geschieht. Und genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte, und der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine derart starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern«. So hat auch Wesley Clark, der Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovo-Krieg, erklärt: »Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert; wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.«
Ricardo Diez-Hochleitner, von 1991 bis 2000 Präsident des ›Club of Rome‹, ließ uns am 24. 1. 1999 im ›ZDF‹ wissen: »Ich hoffe, dass im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden; um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb, oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.« Hierzu das soeben von Bundeskanzlerin Merkel am 10. 12. 18 in Marrakesch vorgetragene Statement: »Die Gründung der Vereinten Nationen sei die Antwort auf den puren Nationalismus‹ gewesen«.

Der US-Militärstratege Thomas P. M. Barnett, vormals Professor am U.S. Naval War College, in Newport, Rhode Island – auf ihn hat Axel Retz als Erster aufmerksam gemacht -, der in alle Entscheidungsprozesse der höchsten Geheimhaltungsstufe eingeweiht ist, schreibt 2006 in ›Blueprint for Action – A Future worth creating‹ von der Wiederkehr einer biblischen Idealrasse: »Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren«. Barnett hat sein Urteil über Europa gefällt: »Das alte Europa ist historisch gesehen längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.« Wie er ferner darlegt, kann ein ausgewogener Frieden dauerhaft nur durch umfassende Globalisierung erzielt werden. Eine solche hat er seit 2004 propagiert und als System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse – wie auch der einzelne Mensch – nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja, sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen, die auch mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden ist, geschehen. Der Widerstand gegen Rassenvermischung, Angleichung der Kulturen und Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. Damit die Globalisierung funktioniert, muss, so Barnett, ein ungehinderter Strom von Einwanderern, der von keinem Volk, keiner Regierung resp. keiner Institution verhindert werden darf, vonstatten gehen, denn die Flüchtlingsströme sind das Mittel zum Erreichen des Endziels der Globalisierung, der Gleichschaltung aller Länder dieser Erde. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne abzutreten. Gleichzeitig betrachten die Vereinigten Staaten die Globalisierung bekanntlich als Schlüssel zur weltweiten US-Dominanz. Die von Barnett geforderten 1,5 Millionen Zuwanderer aus der Dritten Welt, die Europa jährlich aufnehmen soll, dienen dem Bestreben, dadurch eine Vermischung der Ethnien und Rassen zu erreichen. Im Ergebnis soll damit eine Bevölkerung geschaffen werden, deren durchschnittlicher IQ bei 90 liegt, intelligent genug, um zu arbeiten, aber einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten. Wie Michael Friedrich Vogt im Vorwort zu Barnetts Buch vermerkt, »ist Barnett mehr als ein Politiktheoretiker, er ist der Stichwortgeber und Blaupausenschreiber der politischen Realität des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts«.
Bereits am 8. 3. 16 erklärt Willy Wimmer, »dass die Kriegs- und Umgestaltungsparteien die Migrationsentwicklung für ihre eigenen Zwecke nutzen. Sie wollen ein anderes Land. Die Migration wird als Waffe gegen unsere Länder und gegen die Bevölkerung eingesetzt. Die gesellschaftlichen Verluste für den demokratischen Staat werden billigend in Kauf genommen, um andere Gesellschaften zu formen. Dafür spricht allein schon das Zusammenwirken entsprechender inländischer Parteien und internationaler Netzwerke, die sich gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung die Kontrolle über Europa auf die Fahnen geschrieben haben«.
Die Zerschlagung von bislang verbindenden gesellschaftlichen Elementen durch Masseneinwanderung kulturfremder Menschen ist nur eine Methode, deren sich politische Eliten, insbesondere jedoch EU-Funktionäre, auf nationaler Ebene bedienen. Ich zitiere hier erneut Herbert Ludwig: »Für einen Globalisierer muß daher neben der politischen Entmachtung und Aushöhlung der Nationalstaaten die Auflösung der Völker als zweites Ziel treten. Nur eine enthomogenisierte, durchmischte Bevölkerung, in der sich keine innere Gemeinsamkeit einer Fremdsteuerung widersetzen kann, ist zentral leicht lenkbar. Eine Durchmischung geschieht in der Regel nicht freiwillig. Sie kann nur von außen durch erzwungene Flüchtlings- und Massenmigrationsströme herbeigeführt werden, gegen die sich die Völker aus Gründen des geschaffenen internationalen Rechts, der Humanität und auch wegen der teilweisen Komplizenschaft der eigenen Regierung nur schwer wehren können«.
Am 29. 7. 2008 erklärt Jacques Chirac: Unter der EU-Ratspräsidentschaft Frankreichs, diese währte unter Sarkozy vom 1. 7. bis 31. 12. 2008, ist eine positive, für alle gemeinsam geltende Asylpolitik auszuarbeiten. »Europa muß zu einer starken multiethnischen Gesellschaft werden.«
Laut dem ›Daily-Express‹ vom 11. 10. 2008 ist einem Report der EU-Statistikbehörde ›Eurostat‹ zu entnehmen, dass einem Plan Brüsseler Ökonomen zufolge bis 2050 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen. Nun wird dieser unentwegt ins Feld geführt, wobei längst belegt ist, dass Europa sehr wohl ohne Migranten bestehen kann. In diesem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte und Zugang zu Sozialleistungen erhalten. Ferner wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen. Beides Postulate, die sich im ›Global Compact‹-Abkommen wiederfinden.
In seiner am 17. 12. 2008 in der ›École polytechnique‹ in Palaiseau vorgetragenen Rede spricht Nicolas Sarkozy offen von der ethnischen Vermischung: »Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn dies vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingende Maßnahmen anwenden«. Eine Definition der Probleme ist nicht gegeben.

Der diesen Januar verstorbene Peter Sutherland, Mitglied des Lenkungsrats der Bilderberger, vormaliger EU-Kommissar und bis 2017 Sonderberichterstatter der UNO für Migration, den Friederike Beck in ihrem Buch ›Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen‹ als ›manischen Migrationslobbyist‹ bezeichnet hat, hielt Deutschland und Europa für ethnisch zu homogen und hatte die EU zu verstärktem Vorgehen gegen dieses Problem ermahnt. Sutherland war wild entschlossen, den Europäern ihre nationale Souveränität und den ›lästigen prähistorischen‹ Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken.
2012 sprach er von der ›Entwicklung multikultureller Staaten‹ und forderte die EU auf, ihr Bestes zu tun, um die Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben und den noch immer gehegten Sinn für unsere Homogenität und Unterschiedlichkeit anderen gegenüber zu unterminieren. So schlug er 2014 vor, die Geschlossenheit und die Souveränität der Nationalstaaten zu zerstören, indem große Migrationsströme dorthin gelenkt würden. Im Oktober 2016: »Es ist ein Affront gegenüber den europäischen Werten, gegenüber europäischer Würde und gegen die Gleichheit aller Menschen, nicht alle, auch die Wirtschaftsflüchtlinge, die in Europa leben möchten, hereinlassen zu wollen. Wirtschaftsflüchtlinge sind Kämpfer für das Überleben und für die Zukunft Europas«.
Am 5. 10. 2013 fordert Vizekanzler Sigmar Gabriel, dass die europäischen Staaten mehr afrikanische Flüchtlinge aufnehmen müssen. Am 9. 7. 15 ruft Joachim Gauck in seiner Funktion als Bundespräsident die Deutschen dazu auf, sich beim Wandel Deutschlands hin zum Einwanderungsland in Geduld zu üben. Es sei ein langer Prozeß, bis aus der alten Mehrheitsgesellschaft und Einwanderern ein verändertes Deutschland hervorgehe. Dann aber werde das ›gemeinsame Deutschsein‹ nicht mehr nur die gemeinsame Staatsbürgerchaft meinen, sondern es werde selbstverständlich sein, dass Deutsche auch schwarz, moslemisch oder asiatisch sein könnten.
Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung und seit jeher wortgewaltige und entschlossene Kämpferin ›gegen Rechts‹, also gegen Nation und Identität, erklärt im Juli 2015, ›der Osten sei zu weiß‹. Laut Kahane sei es die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben sei.

Nun datiert der Grenzöffnungsbeschluss von Merkel und Faymann auf den 4./5. September 2015. Auffallend ist, dass unmittelbar darauf, am 7. September 2015, das ›Communiqué de Presse – Déclaration des Obédiences européennes‹ der europäischen freimaurerischen Großlogen folgt. Unter den Unterzeichnern befinden sich unter Anderen der Großorient von Frankreich, der Schweiz, von Belgien, Kroatien, Irland, Luxemburg, Polen, Portugal und Griechenland, die Großloge von Österreich und Italien, die weibliche Großloge der Türkei und Andere mehr. »Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur dazu auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen«. Gleichzeitig heißt es: »Ohne hier auf die Geschichte eines Kontinents, der im Verlauf zahlreicher Migrationen gestaltet wurde, zurückzukommen, ist zu sagen, dass die gegenwärtigen Dramen ein geistiges Erwachen auslösen und uns eine erneuerungsfreudige Empfangspolitik einflößen müssen«. »Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet«, schreibt hierzu Giuseppe Nardi; »28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der EU und den meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Wir sehen hier eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wird«
›Ein singulärer Zufall?‹ zitiert Nardi den Nachrichtendienst ›Corrispondenza Romana‹: »Daran darf gezweifelt werden. Die Übereinstimmung hat ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk«. Die Logen-Erklärung wurde von ›Médias-Presse‹ in Frankreich publik gemacht. Das offizielle Logendokument begründet die Forderung nach schrankenloser Zuwanderung mit der Überwindung ›nationaler Egoismen‹ und dem Vorrang nicht näher definierter ›allgemeiner Interessen‹, die eine ›innovative Willkommenspolitik‹ erfordern würden. Die Logen benennen nicht nur hehre Absichten, sondern sprechen auch eine Warnung aus. Sollten die Regierungen ihre Grenzen nicht offenhalten und damit der freimaurerischen Forderung nicht folgen, werde es zu ›Spaltungen und Konflikten‹ und zu einem ›Wiederaufleben der Nationalismen‹ in Europa kommen. Bezüglich letzterer sei eine bereits im September 2010 erfolgte und von ›Le Figaro‹ veröffentlichte Stellungnahme des ›Grand Orient de France‹ wiedergegeben: »Der Grand Orient ruft seine sämtlichen Mitglieder dazu auf, den Grundprinzipien der Republik Geltung zu verschaffen und jegliche ethnische Konzeption der Nation unermüdlich zu bekämpfen«.
Es ist bemerkenswert, so auch Herbert Ludwig, »dass 28 Freimaurerlogen Europas, von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen, in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7. 9. 2015 offene Grenzen für eine unbeschränkte Zuwanderung forderten. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muß für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben«.

In seinem mit dem ›Spiegel‹ geführten Interview erklärt Yascha Mounk, bis 2015 Mitglied der SPD, zu der Frage, wie die Einwanderung das Land verändern wird, am 26. 9. 2015: »Vor Allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muß«. Mounk lehrt in Harvard politische Theorie, ist Deutscher jüdischer Religionszugehörigkeit und seit 2017 US-Staatsbürger; ferner ist er Fellow dreier Think Tanks, hinter denen zahlungskräftige Eliten stehen. Dieses Ziel erklärt er am 20. 2. 18 ein weiteres Mal öffentlich in den abendlichen Tagesthemen der ›ARD‹ und, wie es hieß, ›ganz locker‹ im Interview mit Caren Miosga: »…… dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen«. Wer dieses ›wir‹ ist, mit dem ganz sicherlich nicht die Bevölkerung gemeint sein kann, ist, bleibt undefiniert.
Der am 1. 4. 2016 von Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommisson, im Europäischen Parlament gehaltenen Rede ist Folgendes zu entnehmen: Er fordert die Mitglieder des EP dazu auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Timmermans zufolge »seien europäische Kultur und europäisches Erbe lediglich soziale Konstrukte. Wer dies bestreite, demonstriere Engstirnigkeit. Europa sei schon immer ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer sich dieser Diversität, dieser kulturellen Vielfalt entgegenstelle, stelle den Frieden in Europa infrage.« Wie Timmermans ferner erklärt, beruht »die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einem Vermischen von Kulturen und Identitäten.« Kein Land soll der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer dazu veranlaßt werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben. Die Vielfalt werde jetzt in einigen Teilen Europas als Bedrohung angesehen; aber die Vielfalt ist das Schicksal der Menschheit. Es wird keinen Staat mehr geben, selbst an den entferntesten Orten, der künftig nicht mit Vielfalt konfrontiert sein wird. Europa wird vielfältig sein, wie alle anderen Teile der Welt vielfältig sein werden. Die einzige Frage ist, wie gehen wir mit der Vielfalt um? Und meine Antwort darauf ist, Ihnen zu versichern, dass unsere Werte davon abhängen, wie wir mit der Vielfalt umgehen; nicht, indem wir unsere Werte aufgeben, um Vielfalt abzulehnen. Das würde uns als Gesellschaft vernichten. Wenn wir dieses Recht nicht erhalten, glaube ich wirklich, dass Europa nicht das Europa bleibt, das wir gebaut haben. Europa würde (dann) für sehr lange kein Ort des Friedens und der Freiheit bleiben. [26] Im Prinzip eine offen ausgesprochene Drohung. Bei soviel ›Vielfalt‹ müssen sich die Migrantenverbände ja ausreichend gestärkt sehen, um einen ›Tag der deutschen Vielfalt‹ verlangen zu können, der die positiven Aspekte der Einwanderungsgesellschaft – deren negative Seite schlicht ignoriert wird – würdigt.

Die jetzt im Migrationspakt geforderten, sicheren Migrationswege tauchen bereits in dem von der EU-Kommission im Juli 2016 vorgeschlagenen Rahmen für eine gemeinsame Neuansiedlungspolitik auf, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege zur Verfügung stehen. Am 22. 11. 16 lässt uns Antonio Guterres, bis 2015 Flüchtlingskommissar und seit dem 1. 1. 2017 Generalsekretär der UNO, wissen, dass die Migration nicht das Problem, sondern die Lösung ist. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. »Es muß anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird. Wir müssen die Europäer davon überzeugen, dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen«. Die Politiker sollten diese Werte höherstellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.
Am 29. 8. 2017 drängt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos die europäischen Staaten dazu, deutlich mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Europa umzusiedeln. In seinem an die Innenminister verschickten Schreiben heißt es, die Regierungen sollten bis Mitte September mitteilen, wie viele Menschen sie im kommenden Jahr aufzunehmen bereit seien und dabei ›so ehrgeizig wie möglich‹ sein. Aus Jean-Claude Junckers am 13. 9. 2017 gehaltenen jährlichen Rede zur Lage der Union geht Folgendes hervor: Obwohl die Fragen im Bereich Migration oft zu Debatten und Auseinandersetzungen führten, haben wir in vielen Bereichen soliden Fortschritt gemacht. Jetzt müssen wir unsere Bemühungen verdoppeln. Noch vor Monatsende wird die Kommission neue Vorschläge präsentieren, bei denen der Schwerpunkt auf Rückführungen, Solidarität mit Afrika und legalen Einreisewegen liegt. Die Kommission stellt heute, aufbauend auf den bisherigen Erfolgen, eine Reihe neuer Initiativen in Schlüsselbereichen vor: Ein neues Neuansiedlungsprogramm für mindestens 50 000 Flüchtlinge: Pilotprojekte für eine legale Migration«. Gleichzeitig ruft Avramopoulos die EU-Mitgliedstaaten zu ›zusätzlichen Beiträgen für den EU-Treuhandfonds für Afrika‹ auf. Am 18. 12. 17 erklärt Avramopoulos: »Europas Migranten sind hier, um zu bleiben. Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. Schließlich müssen wir Alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik dementsprechend zu gestalten.« Hierzu eine vom EP verabschiedete Entschließung:
»Das EU-Parlament betont, dass in den grundlegenden internationalen Menschenrechtsverträgen die Rechte aller Menschen, einschließlich der Migranten und Flüchtlinge, unabhängig von ihrem Rechtsstatus, anerkannt und die Staaten verpflichtet werden, sie zu achten, einschließlich des fundamentalen Grundsatzes der Nichtzurückweisung.« »Der Grundsatz der Nichtzurückweisung«, vermerkt hierzu der Österreicher Dr. Norbert van Handel, »so er denn verwirklicht wird, wäre ein weiterer Schritt zur Multikulturisierung Europas. Die tausendjährige Geschichte Europas und seiner Länder, ihre Kulturen, Traditionen und Religionen sollen verschwinden. Eine Horrorvision, die höchstens jenen zahlreichen politischen Irrläufern, die heute glauben, Europa gestalten zu müssen, gefällt«. Insofern erhellt sich auch der Umstand, dass Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am 29. 11. gefordert hat, abgelehnten Asylbewerbern ein Bleiberecht einzuräumen, und dass selbst straffällig gewordene Asylanten kaum abgeschoben werden. Am 23. 4. 18 erklärt UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi, die Europäer müssen mehr für Afrika tun und mahnt eine größere Verantwortung für Afrika und die Fluchtursachen dort an. Mit dem ›EU-Resettlement-Programme‹, so Grandi, werde für die Verwundbarsten und Schwächsten ein legaler Weg der Migration eröffnet. Vor allem Kranken und Familien soll es helfen. Die EU-Kommission hatte das Programm im Sommer 2017 aufgelegt, um besonders Schutzbedürftigen, die vom UNHCR ausgesucht werden, einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis Herbst 2019 sollen so, wie bereits erwähnt, mindestens 50.000 Flüchtlinge – vor allem aus Nordafrika – in der EU angesiedelt werden. Im Mai 2018 gelangt Avramopoulos im Zuge des ›EU-Resettlement-Programmes‹ zu folgender Kalkulation: »In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein«. Diese von mir als völlig absurd eingestufte Planung ergänzt er im August mit dem unentwegt und unverändert im Vordergrund stehenden Vorschlag, mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Europa umzusiedeln.
Afrika ist riesig und bietet genügend Regionen, wo man Entwurzelte ansiedeln könnte, zumal die finanziellen Ressourcen hierfür von der EU jederzeit bereitgestellt würden. Hingegen ist Europa bereits ein dichtestbesiedelter Kontinent, der keinerlei zusätzlicher Settler bedarf. Insofern ist hier zwangsweise zu folgern, dass man die Afrikaner hereinholt, um die eurasisch-negroide Mischrasse voranzubringen. Es liegt mir auch keine offiziell erlassene Anordnung von Seiten Brüssels vor, den Strom von Migranten zu stoppen; so setzt sich auch die Rettung von unvermindert übersetzenden Afrikanern praktisch ungehindert fort.
Der Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union (AU-EU), der vom 29. bis 30. November 2017 in Abidjan stattfand, war kläglich gescheitert, nachdem die anwesenden 55 afrikanischen und 28 europäischen Staats- und Regierungschefs sich nicht einmal auf elementare Maßnahmen einigen konnten, mit denen Tausende potentieller afrikanischer Migranten daran gehindert werden könnten, nach Europa zu strömen. Das UNHCR hatte die Pläne des EU-Afrika-Gipfels kritisiert, afrikanische Migranten von Libyen aus in den Tschad und nach Niger zu bringen. Das komme »weiterhin nur für eine Handvoll Flüchtlinge in Frage«, warnte ein UN-Sprecher. Mittelfristig müsse man vielmehr in Libyen selbst »Schutzgründe prüfen und das Resettlement von dort aus nach Europa ermöglichen«.

In der Folge ist dann am 2. Mai 2018 die ›Marrakesh Political Declaration‹ über Maßnahmen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Flucht und Migration für den Aktionszeitraum 2018 bis 2020 vereinbart worden. In den Mainstream-Medien wurde wenig darüber berichtet, in der Öffentlichkeit wurde sie kaum wahrgenommen, doch ist die Übereinkunft ein weiterer Türöffner für die Massenimmigration aus Afrika nach Europa; an ihren Statuten hat kein Parlament mitgearbeitet, lediglich die EU und afrikanische Staaten. Nun sind die afrikanischen Länder, aus denen die meisten Migranten kommen, Ägypten und Marokko. Rund 3,4 Millionen Menschen aus Ägypten und 2,9 Millionen aus Marokko leben im Ausland. Praktisch alle von ihnen leben außerhalb Afrikas, hauptsächlich in Europa und im Nahen Osten, so dass nichts naheliegender war, als den Migrationspakt auch in Marrakesch unterzeichnen zu lassen. Noch im Oktober schlug der BND Alarm und sprach von 20 Schleuser-Bossen, die die Migrantenströme von Marokko nach Europa steuern.
Laut dem ehemaligen tschechischen Ministerpräsidenten Vaclav Klaus gehört die Afrikanisierung Europas auch zu einer gewissen Taktik der EU-Elite. Mit den Migranten aus dem Nahen Osten und aus Afrika will diese den ›neuen Menschen‹ im ›neuen Europa‹ züchten. Das funktioniere aber nur, wenn die Nationalstaaten gesellschaftlich so durchgeschüttelt würden, dass ihre Bevölkerungen bereit seien, alle nationalen Kompetenzen an das neue Europa abzugeben.

Die genannten Zielsetzungen sehe ich uns in absolutistischer Manier diktiert. Hierzu schrieb Herbert Gassen im Mai 2016: »Sie sagen es nun ganz offen. Sie wollen das christliche Europa vernichten. Die Konservativen Europas, die Ureinwohner unseres Kontinents, wissen endlich aus berufenem Munde: Gegen sie wird seit der Gründung der EU Krieg geführt. Das war die Grundidee der Europäischen Union. Der Weg bis heute erfolgte auf den Schienen der Täuschung, des Betrugs, der Vertragsverletzungen. Es ist ein Krieg, der die Zerstörung der Kulturen, der Zivilisation Europas zum Ziel hat. Was diese Aussagen implizieren, ist klar: Die Existenz aller europäischen Völker steht auf dem Spiel.«
Die Folgen des den Migrationspakt komplettierenden Flüchtlingspakts könnten für Europa noch weitreichender sein als die des ›Global Compact‹-Abkommens, da er Tausenden den Zugang zu einer besseren Gesundheitsversorgung bescheren und die Neuansiedlungsprogramme ausweiten und neu auflegen soll. Jedenfalls hat Filippo Grandi soeben im November erklärt, dass damit Lasten nun ›gerechter‹ verteilt werden sollen. Um die Realisierung des Flüchtlingspakts zu steuern, startet die UNO ein ›globales Flüchtlingsforum‹. Dieses soll ab 2019 möglichst alle 4 Jahre in Genf stattfinden; dort sollen die Staaten finanzielle und andere Zusagen machen, was auf Freiwilligkeit basieren soll: Zusagen und Beiträge würden durch jeden Staat selbst bestimmt. Indessen ist abzusehen, dass zahlreiche NGOs und die von George Soros finanzierten Gruppierungen seiner ›Open Society Foundation‹ ihren Einfluß dahingehend geltend machen werden, dass die Freiwilligkeit in Verpflichtung umgeformt wird.
Eine der Stipulationen lautet wie folgt: 72. ›Die Staaten und relevanten Interessenträger werden im Einklang mit der innerstaatlichen Gesetzgebung, Politik und Planung im Gesundheitswesen Ressourcen und Sachverstand bereitstellen, die die Aufnahmeländer dabei unterstützen sollen, ihre nationalen Gesundheitssysteme zu erweitern und deren Qualität zu erhöhen, um den Zugang für Flüchtlinge zu erleichtern, insbesondere für Frauen und Mädchen, Kinder, Heranwachsende und Jugendliche, ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen, einschließlich Tuberkulose und HIV, Überlebende von Menschenhandel, Folter, Trauma oder Gewalt, einschliesslich sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt, und Menschen mit Behinderungen‹. Es ist ersichtlich, dass die im ›EU-Resettlement-Programme‹ niedergelegte Direktive, die, wie bereits festgehalten, den legalen Weg für die in der EU anzusiedelnden Verwundbarsten und Schwächsten der Migration, vor allem aus Nordafrika, eröffnet, durch den Flüchtlingspakt entschieden verstärkt wird. Es ist zu befürchten, dass Europa dadurch zusätzlich zum Krankenlager resp. zur Krankenstation für Afrkaner wird.
Im Migrationspakt ergeht die Aufforderung an die Regierungen, »Wege für die reguläre Migration so anzupassen, dass die Arbeitsmobilität gefördert wird, indem wir die Verfügbarkeit solcher Wege erweitern und diversifizieren«. Hier stellt sich die Frage, was die Wirtschaft unter den von ihr verlangten ›hochmobilen Arbeitskräften‹ versteht, da Fachkräfte niemals ›auf Wanderschaft‹ gehen und gut ausgebildete Afrikaner in der Regel Amerika bevorzugen. Die Migranten selbst bringen nur zu einem winzigen Teil eine Qualifikation mit und zwischen 70 und 90 % sind Analphabeten. Eine begonnene Ausbildung wird zu einem hohen Prozentsatz abgebrochen, was sich allein schon daraus erklären dürfte, dass sie der europäischen Sprachen gar nicht mächtig sind.
Im übrigen sind in den vergangenen 55 Jahren allein nach Afrika 1 Billion $ an Hilfsgeldern geflossen. Ich kann nicht feststellen, dass diese jemals im erforderlichen Ausmass den Sektoren Gesundheit und Bildung zugute gekommen wären, dafür aber mit Sicherheit dem Waffenkauf und manchen Taschen der Warlords. Thilo Sarrazin hat die Lage kürzlich sehr klar umrissen: »Die Ursache des Flüchtlings- bzw. Migrationsdrucks sind die Verhältnisse in den Herkunftsstaaten, die von einer Herrschaft von Kleptokraten, von Diktatur, Korruption, fehlender Bildung, Vorherrschaft des Islams, Unterdrückung von Frauen, usw., geprägt sind. Es gilt hier wie bei der Religion: Nur die Muslime selbst können ihre Einstellung ändern, man kann ihnen das nicht aufzwingen. Und dasselbe gilt auch für fremde Länder, ob sie im Nahen Osten liegen oder in Afrika. Nur in den Ländern selber kann sich etwas ändern. Jedes Land kann sich so ändern, dass es seinen Menschen angemessene Lebensmöglichkeiten bietet. Wir können dies nicht dadurch kompensieren, dass wir Einwanderung aus diesen Ländern zulassen«.

Nirgendwo in den beiden Pakts ist auch nur ein Wort verankert, das klarstellen würde, dass es überhaupt keine Migration geben dürfte, sondern dass alle Bestrebungen auf die Sesshaftigkeit der Völker zu richten wären. Insofern unterstelle ich beiden Abkommen, als Blankoscheck für alle weiteren Kriege und Krisen zu dienen, da sie gewährleisten, dass Europa dadurch verpflichtet ist, neu entstehende Flüchtlingsströme aufzunehmen. Nachdem Louise Arbour eingeräumt hat, dass der Migrationspakt nie als unverbindlich gedacht war [40], sehe ich die Europäer in ›Geiselhaft‹ genommen, zumal die damit verbundene finanzielle Knechtschaft zur Destabilisierung der europäischen Staaten zu führen droht.
Ich erkläre daher erneut, dass ich die angestrebte, offen von uns verlangte Umvolkung als Vereinnahmung meines Kontinents, als Erdrosselung der staatlichen Souveränität, als Inbesitznahme der Finanzressourcen meines Landes, als Raub am Ertrag meiner Arbeitskraft, als Krieg gegen meine Nation, meine Identität, meine abendländische Kultur und gegen alles, was Generationen vor mir mit Sorgfalt, Fleiß, unter Entbehrungen und in unermüdlicher Arbeit aufgebaut haben, betrachte.
Es wäre daher die Aufgabe von Stephan Harbarth, seinen Landsleuten kundzutun, wie er die Auffassung vertreten kann, dass der globale Migrationspakt im nationalen Interesse Deutschlands ist, muß man doch erkennen, dass er in Wirklichkeit als Werkzeug zur Vollendung der ethnischen Vermischung dient.

Quelle: "unsere Umvolkung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 23.12.2018 20:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 23.12.2018 20:47
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