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"Exzesse"

"Exzesse"

01.01.2019 22:25

Deutschland hat eine der letzten großen Denkergestalten des zwanzigsten Jahrhunderts verloren, auf die es für immer stolz sein kann. Robert Spaemann ist auf der ganzen Welt anerkannt als einer der bedeutenden Philosophen unserer Zeit, die über Jahrhunderte zementierte Einseitigkeiten und Sackgassen der Interpretation des Verhältnisses des Menschen zur Welt und seinem Leben radikal revidiert und ihnen gegenüber den ganzen Reichtum jener einzigartigen Lebensform neu erschlossen haben, die in der abendländischen Geschichte mit Sokrates, Platon und Aristoteles ihren Anfang genommen hat und bis heute lebendig geblieben ist.
Der unrelativierbare Kern dieser Lebensform ist das unerschütterliche Vertrauen auf Vernunft und Wahrheit als die Leitprinzipien unseres Daseins von seinem Anfang bis zu seinem Ende. Den bedeutenden Philosophen macht es aus, dass er sie nicht nur, wie Kant in seinem „Weltbegriff“ der Philosophie sagt, „als Lehrer der Weisheit in Lehre und Beispiel“ vorlebt, sondern dass er sie aus sich selbst heraus noch einmal auf eine Weise zu begründen vermag, die man so nur bei ihm findet. Das ist Robert Spaemann gelungen, indem er die denkerische Besinnung neu und wieder auf einen Leitbegriff gerichtet hat, von dem her die großen griechischen Denker den „Sitz im Leben“ bestimmt haben, der uns allein die Bedeutung zu verstehen erlaubt, die Vernunft und Wahrheit für uns haben. Dieser Leitbegriff ist der Begriff der Natur, den Spaemann wie kaum ein Zweiter im zwanzigsten Jahrhundert neu in der Mitte des philosophischen Denkens verankert hat. (von Walter Schweidler)
"Als unter Stalin willkürlich verhaftete leidenschaftliche Kommunisten, Parteigenossen und Anhänger zusammen mit Millionen anderer Opfer in den Geheimdienstgefängnissen an die Wand gestellt wurden, da kam es nicht selten vor, dass die Delinquenten – bis zuletzt im unverbrüchlichen Glauben an die reine Lehre und die Makellosigkeit der ihnen eingehämmerten eigenen Ideale – laut ausriefen: „Lang lebe unser geliebter Genosse Stalin“, ehe sie den Genickschuss empfingen. Bis zuletzt erkannten sie in ihrem gerechten Wahn nicht den mörderischen Irrtum und die Tragweite der Lüge, auf die sie ihr inneres Koordinatensystem gegründet hatten." /Daniel Matissek
(rjhCD6149)


Verteidiger einer Tradition: Spaemann und der klassische Naturbegriff

Robert Spaemanns Tod hinterlässt eine schmerzliche Leere. Doch sein Denken wird auch in Zukunft als Schlüssel zum Verständnis der Moderne dienen.
Er greift dazu auf das griechische Verständnis der „physis“ als der Grundverfassung zurück, die jedes Lebewesen zu einem macht, das von sich aus auf etwas aus ist, dem also aufgrund seiner Artbestimmung eine Lebensform vorgegeben ist, die sich von ihm selbst her zeigt und die durch keine von außen kommende Steuerung, „Programmierung“ oder Manipulation jemals ersetzt werden könnte. Seine Natur ist das, was einem lebendigen Wesen ein Ziel gibt, durch das es sich auf seine Art von der Natur aller anderen Lebewesen unterscheidet. „Ziel“ bedeutet dabei nicht einen angeblichen Endpunkt, auf den seine Entwicklung hinzielt und auch nicht ein „design“, das ihm von einer außernatürlichen Steuerungsinstanz eingegeben wäre, sondern den normalen Lebensweg, der sich von sich selbst her zeigt, wenn ein Wesen sich gemäß seiner Natur zu entfalten vermag. „Natur“ in diesem Sinne ist also dasjenige, was ein Lebewesen hat, wodurch es sich von Wesen anderer Art unterscheidet.
So verstanden, hat der Mensch selbstverständlich eine, seine Natur; sie ist es, wodurch er sich von allen anderen natürlichen Wesen unterscheidet, ohne deshalb aus „der Natur“ herauszufallen oder ihr gegenüberzustehen. Das Natürliche am Menschen ist das, wodurch er sich von allen Tieren unterscheidet, und ihn in dieser Einzigartigkeit zu respektieren, das ist die Leitlinie, an der sich Gesellschaft und Kultur orientieren müssen, wenn Vernunft und Wahrheit unser Leben bestimmen sollen.
In diesem Rückgang auf den klassischen Naturbegriff hat sich Robert Spaemann immer als Verteidiger einer Tradition begriffen, die angesichts der Engführungen, die aus dem seit langer Zeit wirksamen Missverständnis des Natürlichen als des Tierischen am Menschen neu zur Geltung und begrifflichen Klärung gebracht werden muss.


(Die Linke und ihre Utopien)
Er hat die Philosophie, vor allem die Ethik und ihre Anwendung auf die Politik, ganz entschieden begriffen als Erinnerung an das, was wir geradezu als Synonym für das Natürliche das „Selbstverständliche“ nennen. Nicht zuletzt die tiefgreifenden Erfahrungen, die er in der Zeit des Krieges und der totalitären Diktatur, die ihn noch als jungen Mann an die Grenze der Todesgefahr brachten, hat machen müssen, aber auch die von ihm als für Universität und Gesellschaft zerstörend begriffenen Rasereien des „68er“ Bewusstseins haben Spaemann zu der ganz dezidierten Überzeugung gebracht, dass man Vernunft und Wahrheit als Leitprinzipien eines Menschen niemals allein daran erkennt, wie eloquent er redet und wie selbstsicher er auftritt, sondern mitunter und zu ganz bestimmten Zeiten fast eher aus dem Gegenteil, also daraus, dass er von der Öffentlichkeit zum Schweigen gebracht oder ins Abseits gestellt wird.
In der, sei es zynisch betriebenen, sei es mitläuferhaft übernommenen Zurückweisung der Selbstverständlichkeit der dem Menschen natürlichen Lebensformen hat Spaemann die Macht am Werk gesehen, die er als die der radikalen Entgegensetzung zur Vernunft und Wahrheit vom griechischen Denken nicht adäquat eingeholte Macht begriffen hat, die Macht des Bösen. Die Sünde und die sie nachvollziehbar machende Geschichte von Urstand und Fall des Menschen sind für ihn Grenzmarkierungen gewesen, denen sich das philosophische Denken um seiner selbst willen anzunehmen hat und die insofern nicht schon Sache einer Offenbarung auslegenden Theologie sind. In seinem großen Buch über die Person hat er das für unser Dasein spezifische, das freie Verhältnis des Menschen zu seiner Natur zu dem Grundgesichtspunkt gemacht, unter dem man als eine der essentiellen Implikationen – nicht Voraussetzungen – des Menschseins die mögliche Entscheidung gegen die Natur und damit die unter Umständen sehr vernünftelnd und zungenfertig daherkommende Entscheidung gegen Vernunft und Wahrheit erkennen muss. Es gehört zu den Implikationen der humanen Natur, dass das sie habende Wesen inhuman sein und handeln kann. Auch das ist ein Spezifikum des Menschen.

Hier liegt die Schaltstelle, von der her man Spaemanns Denken auch als ein dezidiertes Hinausgehen über die Tradition der griechischen Metaphysik verstehen muss. Der Anknüpfungspunkt an sie liegt in dem klar zum antiken Konzept der teleologischen, also der zielgerichteten Verfassung alles Natürlichen gehörigen Prinzip, dass es zum Wesen der menschlichen Natur gehört, über sich und damit über die Natur überhaupt hinauszuschreiten, sich also zu „transzendieren“. Was Spaemann dem gegenüber auf ganz eigenständige Weise akzentuiert hat, ist jedoch das Paradoxe dieser Grundbestimmung. Für die Antike war es ein „nous“, ein letztlich abstrakter Geist, der, wie es bei Aristoteles heißt, „durch die Tür“ in unser Leben hineinkommt, durch den wir zu dieser Selbstüberschreitung gekommen sind. Platon lässt Sokrates unter Verweis auf sein „daimonion“ einräumen, dass die Philosophie sich hier mit einem Rätsel konfrontiert sieht. Spaemann sieht hier, an den Grenzen des auf Vernunft und Wahrheit gerichteten Erkenntnisanspruchs der natürlichen Vernunft, die diesem nicht gegenübertretende, sondern von ihm implizierte und geforderte Erklärungskraft, die das Einmalige, das Einzigartige, das Ausnahmsweise enthält, auf das wir uns nur als ein Ereignis der unser Dasein bestimmenden Geschichte beziehen können. Nicht erst oder nur der die Offenbarung auslegende Theologe, sondern auch der aus dem Paradox denkende Philosoph gelangt hier zur Annahme einer für die Begründung von Vernunft und Wahrheit fundamentalen Bedeutung des trinitarischen Gottesbegriffs und des an der Natur des Gottmenschen Christus auf unvergleichliche Weise sichtbar gewordenen Eigenart dessen, was wir mit „Person“ meinen.

(Menschenrechte in Gefahr)
Wer diese komplizierten Zusammenhänge mit der Hilfe dieses großen Denkers einmal durchdacht hat, der wird das innere Band der gesamten Breite seiner Stellungnahmen zu ethischen und politischen Brennpunkten der neueren Zeit und die innere Logik und Konsequenz seines Einsatzes für die Verteidigung der Unteilbarkeit der Menschenwürde ganz von selbst, mit rein vernünftigen Argumenten und ohne „weltanschauliche“ Dezisionen, nachvollziehen können. Darin hat Spaemann Unschätzbares zur Verteidigung von Humanität und Rationalität in einer der geistigen Orientierung immer mehr entbehrenden Zeit und in einer zutiefst den Quellen ihrer Legitimität entfremdeten politischen und gesellschaftlichen Ordnung geleistet. Er hat dabei als innersten Kern seines Einsatzes die Haltung der Gelassenheit verwirklicht, die er als die rechte Mitte zwischen Zynismus und Fanatismus begriff. Das Wort von Thomas von Aquin, dass wir uns nicht vornehmen können, den Willen Gottes auf Erden zu exekutieren, sondern nur so gut wie möglich das zu wollen, wovon Gott will, dass wir es wollen, hat ihm jene „Mischung aus Heiterkeit und Skepsis“ verliehen, die er einmal als die Grundverfassung seiner Persönlichkeit bezeichnet hat. Ihn als akademischen Lehrer und Freund haben zu dürfen, ist ein unvergleichliches Glück für jeden gewesen, der zu ihm kommen durfte. Auf Sokrates hat er sich berufen mit dem Wort, dass er dem, der zu ihm kam, nur eines versprechen könne, nämlich dass er ihn ihm als einen Besseren zurückgeben werde als er der er war, als er zu ihm kam. Er hat sein Leben von Anfang bis Ende dem Guten gewidmet.
Quelle: "Denker_Spaemann"
31. Dezember 2018 von (Michael Klonovsky)

(Bildquelle: Michael Klonovsky /Stadtmauer Amberg)
Das oberpfälzische Amberg ist ein beschaulicher, stellenweise auch malerischer Ort, dessen Altstadt, das wegen seiner Form sogenannte "Innenstadt-Ei", von einer der besterhaltenen mittelalterlichen Wehranlagen in Deutschland umfriedet wird, durch die vier historische Stadttore führen.
Die Stadtsilhouette wird von der spätgotischen Basilika St. Martin beherrscht. Auf dem Marktplatz steht ein gotisches Rathaus.
Durch die Stadt fließt die Vils. Viele kleine Brücken und Fußwege am Ufer im Schatten historischer Gebäude geben Amberg da und dort eine, wenn man so will, venezianische Note. In zwei Bögen überspannt die Stadtmauer das Flüsschen und bildet die sogenannte Stadtbrille, quasi ein fünftes Tor über dem Fluss. Zur Linken sieht man einen Teil des kurfüstlichen Schlosses:

Heile Welt, wie man sagt. In Amberg lebt und lustwandelt der bedeutende deutsche Schriftsteller Eckhard Henscheid, und dort spielen seine beiden epochalen Romane "Geht in Ordnung – sowieso – – genau – – –" und "Die Mätresse des Bischofs". Das ist auch der Grund, warum mir das Städchen ein bisschen vertraut ist, denn wir saßen dort öfter zusammen, meist am Ufer der Vils, um zu trinken, zu plaudern, den Biber zu beobachten, den Mond und die nächtlichen Passanten zu studieren...
Gestern wurde Folgendes gemeldet: "Ein Gewaltexzess erschüttert Amberg. Vier Männer, die zum Teil vor der Tat schon polizeilich in Erscheinung getreten waren, zogen am Samstagabend prügelnd durch das Viertel rund um den Bahnhof. Die 17- bis 19-jährigen Asylbewerber schlugen und stiefelten offenbar wahllos jeden, der ihnen über den Weg lief. Zwölf überwiegend leicht verletzte Opfer im Alter zwischen 16 und 42 Jahren zählte Polizeihauptkommissar Reinhold Koch am Sonntag auf. Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus, ein 17-Jähriger lag am Sonntagabend noch mit Kopfwunden in einer Klinik."
Bei der Polizei waren am Samstag gegen 18.45 Uhr mehrere Anrufe eingegangen, die vor einer Gruppe prügelnder Männer am Bahnhof warnten. Der Schlägertrupp lief zur Bahnhofstraße und griff weitere Passanten an. "Es spielten sich erschreckende Szenen ab. Menschen versuchten zu entkommen, wurden aber eingeholt, teilweise zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten, bevor sich das Quartett weiter Richtung Altstadt bewegte."
Mit einem inzwischen geflügelten Wort: In Amberg fand am Samstag eine Hetzjagd statt. Eine rassistisch motivierte Hetzjagd auf Fremde, auf Andersartige – auf Einheimische. Ob wir von Frau Merkel oder Herrn Seibert ein mahnendes Wort an die Adresse der Täter und ihrer Sympathisanten zu hören bekommen werden? Wohl eher nicht, denn, wie Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny (CSU) so prompt wie wohldressiert Stöckchen holte, der Fall "darf natürlich nicht verallgemeinert werden". Sensible Gemüter können sich zur Neujahrsansprache der Kanzlerin ins Abklingbecken legen: "Angela Merkel ruft die Deutschen zu Toleranz auf." Die Amberger sollten sich das zu Herzen nehmen, zumal bei ihnen, anders als in Chemnitz, nicht mal jemand zu Tode gekommen ist.

Man kennt solche Fälle zur Genüge, unsere Schutzbefohlenen haben hinreichend viele Eingeborene in die Notaufnahmen geprügelt und auf Friedhöfe gemessert, Heime zerlegt, Helfer und Polizeibeamte angegriffen, doch dieser Fall hat etwas Exemplarisches. Man muss sich nur ausmalen, was geschähe, wenn vier deutsche Teenager eine ähnliche Kirmes in einer türkischen, ägyptischen, marokkanischen, somalischen Kleinstadt veranstalteten. Sie würden es natürlich nicht wagen, weil sie sich die Folgen ausrechnen könnten. Aber dieses Quartett hat es gewagt – weil es gar kein Wagnis war. Die hinter einem solchen Exzess stehende Mentalität ist das eine, die Folgenlosigkeit das andere. In ihren Herkunftsländern unterliegen diese Buben einem doppelten Sanktionsdruck, horizontal und vertikal; den ersten üben die Familien der anderen aus, die Väter, Onkel und Brüder, den zweiten die Polizei, die dortzulande bekanntlich nicht zimperlich ist. Übertrittst du eine Norm, musst du mit Rache und/oder rustikaler Bestrafung leben. Nun sind sie auf einmal in einem Land, das aus ihrer Perspektive dem sagenhaften Lilliput ähneln muss; der horizontale Druck existiert dort nicht, der vertikale ist erschütternd sanft. Sie können machen, was sie wollen, am Ende finden sich sogar noch ein paar Grüne, Linke, Anwälte und perverse Frauen, die sie in Schutz nehmen.
Ein Motiv für den Exzess sei nicht bekannt, sagte der Polizeisprecher noch. Das ist nicht wahr, das Motiv liegt offen zu Tage. Es heißt Verachtung. Wir verachten euch Deutsche, obwohl – oder weil – ihr uns aufnehmt und alimentiert, wir verachten eure historischen Städtchen und eure Traditionen, wir verachten eure Art zu leben, wir verachten eure lächerliche Friedfertigkeit, eure Teddybären, euer Willkommensgetue und Toleranzgedöns, wir verachten eure hypertrophe Fernstenliebe mangels Nächster, wir verachten eure Weibmänner, wir verachten eine Stadt, die 20.000 männliche Einwohner hat, aber ohne nach der Polizei zu rufen nicht mit vier Teenagern fertig wird, die auf offener Straße wahllos Leute niederschlagen und ihnen auf die Köpfe treten können, wir verachten eure Politiker und Medien, die sofort loströten, man dürfe solche täglichen Einzelfälle nicht verallgemeinern (und die im Falle, ein paar Amberger Burschen hätten sich gewehrt, mit Sicherheit "Hetzjagden auf Ausländer" beplärrt hätten), wir verachten eure Justiz, die uns doch nichts tun wird, wir verachten euer ganzes überaltertes, wehleidiges, sturmreifes Land.
Und die Schlepperin dieser Halunken, die Person, die diesem Land alles eingebrockt hat, woran es derzeit würgt und in den nächsten Jahren vielleicht ersticken wird, die "Hetzjagden"-auf-Ausländer-Herbeilügnerin, ruft die Deutschen zu Toleranz auf. Prosit Neujahr!


Quelle: "Sylvester_Exzesse"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.01.2019 22:25:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.01.2019 22:25
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Kommentare
  • meineHeimat
    01.01.2019 22:26

    Das Schlusswort zur Causa Relotius, verbunden mit einem Rückblick auf zahlreiche einschlägige Exempel strukrurell erwünschter und forcierter Presselügen, spricht Alexander Wendt: "In dem Moment, in dem Klaus Brinkbäumer, Heribert Prantl und Jakob Augstein die Reportagen von Relotius lasen, glaubten sie ihre eigenen Kommentare."
    Und mein zweiter Favorit inmitten der bunten Vielfalt der online-Medien prognostiziert zum Jahreswechsel: "Eine Studie im Auftrag der Zivilgesellschaft für Engagement untersuchte, wovor sich die Deutschen im Nicht-Stammtisch-Sektor sorgen. Für 2019 betreffen die Befürchtungen hauptsächlich eine Stärkung, dicht gefolgt von einem Anwachsen. Die Gefahr eines Abrutschens wird ebenfalls für groß gehalten, wie auch das Risiko eines Instrumentalisiertwerdens. Als weitere Besorgnisse nannten die Befragten das Schüren, das Ausspielen sowie das noch weitere Klaffen. Zurückgegangen ist dagegen die Angst vor statistischen Zahlen. 'Wir nehmen diese Sorgen sehr ernst, auch die vor einem Wiederaufflammen, das von vielen gar nicht genannt wurde', sagte Regierungssprecher Claas Relotius in der Bundespressekonferenz."

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