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"ABTREIBEN"

"ABTREIBEN"

03.01.2019 18:26

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bis zum 31. Dezember mehr als 41 Millionen Kinder weltweit abgetrieben. Damit ist der Schwangerschaftsabbruch die Todesursache Nummer eins.
41,9 Millionen Kinder bekamen 2018 nicht die Chance, das Licht der Welt zu erblicken, enthüllte die US- Statistikseite Worldometers, die sich auf Abtreibungszahlen der WHO beruft. Weltweit seien etwa ein Viertel alle Schwangerschaften (23) Prozent abgebrochen worden, berichtet Breitbart.
Mit insgesamt 8,2 Millionen Todesfällen ist die Zahl der Menschen, die im vergangenen Jahr an den Folgen von Krebs, Malaria, HIV, Rauchen, Alkohol oder Verkehrsunfällen starben, dagegen verschwindend gering.
Worldometers, die von der American Library Association (ALA) zu einer der besten kostenlosen Referenzwebseiten gewählt wurden, zeigt das ganze Jahr die wichtigsten Weltstatistiken, darunter Bevölkerungszahlen, Geburten, Todesfälle, produzierte Autos, veröffentlichte Bücher und CO2-Emissionen, an, berichtet Breitbart.
Unter dem Stichwort „Abortion“ (Abtreibung) läuft auch am zweiten Tag des neuen Jahres die Abtreibungsuhr gnadenlos und zeigt im Sekundentakt in Echtzeit die Zahl der Kinder an, denen das Leben auf dieser Welt verwehrt wurde. Stand heute 13 Uhr 30: 180.000 Abtreibungen. Auf 33 lebend Geborene kommen demnach zehn Babys, die im Sondermüll oder deren Überreste in der ertragreichen Fetal-Industrie landen.
In Großbritannien erreichten die -passend zu Weihnachten- veröffentlichten offiziellen Abtreibungszahlen für 2017 ein neues Rekord-Hoch – 197.533 Kinder wurden dort im vergangenen Jahr noch im Mutterleib getötet. Auch in Deutschland gab es im gleichen Jahr laut statista.com mit 101.209 getöteten Kinder – einen- wenn auch leichten – Anstieg zu vermelden.
(von Marilla Slominski)
"Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen" (Silvester)
(rjhCD6149)


2018 wurden weltweit 41 Millionen Kinder abgetrieben: Todesursache Nummer 1


(Abtreibungsfilm «Der stumme Schrei»)
Die SPD-Jugendorganisation Jusos dürfte es freuen. Im Dezember hatten sie in einem Beschluss gefordert, die Paragraphen 218 und 219 zu streichen und Abtreibung komplett und ohne zeitliche Frist zu legalisieren und damit für helle Aufregung gesorgt. Auf dem Jusos-Bundeskongress war eine sich selbst als Feministin bezeichnende Jusos-Rednerin ans Mikrofon getreten und hatte gefordert, den Schwangerschaftsabbruch bis einschließlich neunten Monat zu legalisieren (jouwatch berichtete).
Der Vorstoß der Jusos stieß zwar auf Kritik, doch schon steht die 22-Wochen-Frist im Raum, die in den als „besonders liberal“ bezeichneten Niederlanden gilt. Ab diesem Zeitpunkt gelten Kinder außerhalb des Mutterleibs als überlebensfähig und stehen unter besonderem Schutz des Staates.
Die Abtreibungsbefürworter der westliche Gesellschaften können sich jedenfalls die Hände reiben: nicht auszudenken, wenn hunderttausende abgetriebene Kinder in Europa tatsächlich geboren würden. Das von der Politik vielbeschworenen Demografie-Problem und die dadurch begründete Masseneinwanderung aus der islamischen Welt würde sich in Luft auflösen und der Traum der „bunten“ Gesellschaft ohne gemeinsame Identität wäre ausgeträumt.
Abtreibungen als „Selbstbestimmungsrecht“ auf der einen Seite, das Verbot von Abtreibungen in der muslimischen Gesellschaft auf der anderen Seite – eine fatale Mischung, die in Europa aufeinandertrifft.
(MS)
Quelle: "Abtreibungen"
Was Abtreibung einem Baby antut - So funktioniert eine Abtreibung in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft

Die amerikanische Lebensschutz-Organisation Live Action hat im Jahr 2016 vier kurze Videos veröffentlicht, in denen Frauenarzt Dr. Anthony Levatino anhand von bewegten Illustrationen die gängigsten Abtreibungsmethoden erklärt. Im hier verlinkten Video geht es um die «chemische» Abtreibung mit dem Wirkstoff Mifepriston (Abtreibungspille RU-486, in der Schweiz unter dem Namen «Mifegeyne»). NB: Deutsche Untertitel sind via YouTube-Steuerelemente verfügbar.
Fotos von abgetriebenen Kindern
Die folgenden Fotos zeigen, wie die traurige Wahrheit über die Abtreibung aussieht.
Niemand betrachtet gern Fotos von abgetriebenen Kindern. Das ist gut so – man soll sie auch gar nicht gern betrachten. Manchmal tut es weh, die Geschichte eines Opfers zu hören. Fotos sind der einzige Weg, wie abgetriebene Kinder ihre Geschichte erzählen können.
Die Münzen und Bleistifte auf den Fotos dienen zur Angabe der Grössenverhältnisse. Alle Altersangaben beziehen sich auf die Anzahl Wochen nach der Empfängnis (wobei beispielsweise die 10. Woche nach der Empfängnis der 12. Schwangerschaftswoche entspricht).

Abtreibung von Kindern im Alter von 7 Wochen nach der Empfängnis

Abtreibung von Kindern im Alter von 8 Wochen nach der Empfängnis



Abtreibung von Kindern im Alter von 9 Wochen nach der Empfängnis


Abtreibung von Kindern im Alter von 10 Wochen nach der Empfängnis





Abtreibung von Kindern im Alter von 11 Wochen nach der Empfängnis




Abtreibung von Kindern im Alter von 22 Wochen nach der Empfängnis

Abtreibung von Kindern im Alter von 24 Wochen nach der Empfängnis

Methoden und Mittel
Im Jahre 2016 wurden in der Schweiz offiziell 10'256 Abtreibungen verzeichnet. Davon waren 5% Spätabtreibungen nach der 12. Schwangerschaftswoche. Hinter jeder Abtreibung stecken Schicksale – Schicksale kleiner Menschen, die ihr Leben verlieren – Schicksale von Müttern und Vätern, von Ärzten und anderen Beteiligten, die für den Tod dieser kleinen Menschen verantwortlich sind. Nachfolgend lesen Sie von den zahlreichen Methoden und Mitteln, die man gefunden hat, um Abtreibungen zu ermöglichen.
Die kombinierte Pille
Zusammensetzung: *Gestagen und *Östrogen.
Es gibt dieses Präparat als Ein-, Zwei- und Dreiphasenpillen. Die Beweglichkeit der Eileiter, die für den Ei- und Samentransport von Bedeutung sind, wird eingeschränkt. Der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird gestört, so dass sich der Embryo nicht einnisten kann und stirbt.
Die Mikropille ist eine einphasige Weiterentwicklung der kombinierten Pille, die deutlich weniger Östrogen enthält.
Die Minipille
Zusammensetzung: *Gestagen namens Levonorgestel.
Die Minipille dient der Veränderung des Zervixschleimes, um die Durchlässigkeit für männliche Samenzellen zu erschweren. Die Beweglichkeit der Eileiter, die für den Ei- und Samentransport von Bedeutung sind, wird eingeschränkt. Der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird gestört, so dass sich der Embryo nicht einnisten kann. Zudem besteht die Gefahr von Eileiterschwangerschaften.
Die Pille danach
Zusammensetzung:
*Gestagen namens Levonorgestel.
Die Pille danach ist ein hochdosiertes Hormonpräparat, das zur Vermeidung einer Schwangerschaft nach einem vorangegangenen Geschlechtsverkehr angewandt wird. Die "Pille danach" hat eine zweifache Wirkung: Vor dem Eisprung der Frau verhindert sie den Eisprung (ovulationshemmende Wirkung); hat der Eisprung der Frau jedoch bereits stattgefunden und ist die Eizelle von einem Spermium befruchtet worden, verhindert sie die Einnistung des Embryos (nidationshemmende Wirkung) - wirkt also damit frühabtreibend.
RU 486 (Mifepriston)
Zusammensetzung: Anti-Progesteron.
Das Schwangerschaftshormon Progesteron ist für die Entwicklung der Schwangerschaft und des Kindes unabdingbar: es bereitet die Gebärmutter auf die Aufnahme und Versorgung des Kindes vor, senkt die Kontraktilität der Gebärmutter (verhindert Krämpfe, die das Kind gefährden könnten). Es festigt den Gebärmutterhals und ist für den mütterlichen Körper das dauerhafte Signal, das Kind zu versorgen. Mifepriston blockiert die Aufnahme des Progesterons durch die Rezeptoren (Zellen in der Gebärmutter), so dass das Hormon seine Wirkung in den Zellen nicht mehr entfalten kann. Die Folge ist, dass die Versorgung des Kindes in der Gebärmutter eingestellt wird. Das Kind verhungert, verdurstet und erstickt qualvoll über den Zeitraum von mehreren Tagen. Da Mifepriston Gebärmutterkrämpfe fördert und den Gebärmutterhals öffnet und erweicht, kann ausser der Tötung des Kindes auch gleich die Ausstossung erfolgen.
Spirale und «Spirale danach»
Bei der Spirale gibt es zwei Versionen: eine arbeitet mit der permanenten Freisetzung von Hormonen, die andere ausschliesslich auf mechanische Art und Weise.
Die hormonelle Spirale (z.B. Mirena)
Zusammensetzung: aus Kunststoff mit einem Hormondepot, von dem bis zu fünf Jahre lang regelmässig eine geringe Dosis Levonorgestrel abgegeben wird.
Die hormonelle Spirale verhindert den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Die Beweglichkeit der Spermien wird behindert, der *Zervixschleim verdickt und Embryo wird an der Einnistung gehindert; er stirbt.
Die mechanische Spirale
Die mechanisch wirkende Kupferspirale kann etwa fünf Jahre lang verwendet werden. Sie besteht darin, in der Gebärmutter einen Dauerreiz auszulösen, wodurch die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert wird. Bis zu fünf Tage nach einem Geschlechtsverkehr besteht die Möglichkeit, die Einnistung des Embryos mit Hilfe der Spirale zu verhindern.
Curettage
Die Curettage wird bis zur 12. Schwangerschaftswoche angewandt. Der Embryo wird in der Gebärmutter mit einem chirurgischen Instrument zerstückelt und dann zusammen mit dem Anhangsgewebe mittels eines löffelartigen Instruments (Curette) ausgeschabt. Vorher muss der Muttermund erweitert werden.
Saugcurettage
Durch die *Zervix wird eine Kanüle eingeführt, durch die unter Erzeugung eines sehr hohen Unterdrucks das Kind zerrissen und abgesaugt wird. Sollten beim nachträglichen Zusammensetzen der Kinder- und Gewebeteile Stücke fehlen, muss noch eine Curettage vorgenommen werden. Die Methode der Absaugung bietet die Möglichkeit, die Embryonen weiterzuverwenden. Je nach Grösse des Embryos kann man zu diesem Zweck durch grössere Kanülen dafür sorgen, dass auch der Kopf des Kindes hindurchpasst.
Manueller Vakuum-Aspirator (Manual Vacuum-Aspirator)
Wird schon seit 1927 verwendet. Im Gegensatz zur Saugcurettage erfolgt die Absaugung ohne Elektrizität, rein manuell durch Erzeugung eines mechanischen Unterdrucks. Da keine Narkose gebraucht wird, kommt das Gerät vor allem in der Dritten Welt zum Einsatz. Der Embryo wird praktisch unversehrt - noch lebend - herausgeholt, und z.T. sofort weiterverwertet.
Erweiterung und Räumung (Dilatation and Evacuation)
Eine Abtreibungsmethode nach der 12. Woche. Zunächst wird der Muttermund mit z.B. Mifepriston oder Misoprostol erweitert und weich gemacht, danach erfolgt die elektrische Vakuum-Aspiration mit Kanülen bis zu 16 mm Durchmesser unter Zuhilfenahme einer Geburtszange.


(Bei der weit verbreiteten chirurgischen Abtreibungsmethode „Absaugen“ wird das vorgeburtliche Kind in Stücke gerissen und abgesaugt. Die Absaugmethode kommt bis etwa zur 14. Schwangerschaftswoche zur Anwendung.)
Abtreibungen nach der 14. Woche
Nach der 14. Schwangerschaftswoche wird eine Abtreibung üblicherweise mit *Prostaglandinen durchgeführt. Bei einer eingeleiteten Geburt werden zunächst *Prostaglandine als wehenfördernde Mittel gegeben. Das Kind wird nach Stunden entweder tot geboren, vorher getötet -, oder falls es die Abtreibung überlebt -, in einen Nebenraum gelegt, bis es stirbt.
Letzterer Sachverhalt ist eine nach Strafgesetzbuch Art. 128 (Unterlassung der Nothilfe) strafbare Handlung. „Wer einem Menschen, den er verletzt hat, oder einem Menschen, der in unmittelbarer Lebensgefahr schwebt, nicht hilft, obwohl es ihm den Umständen nach zugemutet werden könnte, wer andere davon abhält, Nothilfe zu leisten, oder sie dabei behindert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“
Abtreibungen nach der 20. Woche

Um zu verhindern, dass Kinder bei einer eingeleiteten Geburt lebend zur Welt kommen, werden sie häufig vorher getötet. Hierzu verwendet man entweder Kaliumchlorid, das dem Kind direkt ins Herz gespritzt wird, oder chemische Stoffe wie die Ethacridinsäure Rivanol, ein Desinfektionsmittel, das in die Fruchtblase injiziert wird, um das Kind tödlich zu verätzen. Es kommt gelb verfärbt wie eine Zitrone auf die Welt.
Bei einer eingeleiteten Geburt werden zunächst *Prostaglandine als wehenfördernde Mittel gegeben. Das Kind wird nach Stunden entweder tot geboren, vorher getötet - oder falls es die Abtreibung überlebt -, in eine Decke gewickelt und in einen Nebenraum gelegt, bis es stirbt.
Bei der Sectio Parva wird die Gebärmutter über den Bauch der Mutter geöffnet, das Kind zunächst getötet (meistens mit einer Abortzange) und dann herausgeholt.
Bei der Partial Birth Abortion wird das Kind bis zum Kopf geboren, dann wird mit einer Schere ein Loch in dessen Kopf gestossen, um das Gehirn herauszusaugen. Danach wird die Geburt abgeschlossen. Die Tötung des Kindes nach der Geburt kann auch durch Dekapitation (Abtrennung des Kopfes mit einer Siebold-Schere) oder durch Perforation (Durchstossen der Schädeldecke) erfolgen.


(Abtreibungen nach der 20. Woche)
Quelle: "Abtreibung_Methoden_Mittel"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.01.2019 18:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.01.2019 19:19
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