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"Dieselmotoren"

"Dieselmotoren"

06.01.2019 17:46

Die Vorschriften für Abgasemissionen von Dieselmotoren durch EU und deutsche Behörden haben in der vergangenen Dekade die Giftigkeit der Luft erhöht statt gesenkt, weil sie die falschen Schwerpunkte gesetzt haben. Statt der Gesundheit zu dienen, schaden sie ihr.
Zu diesen aufsehenerregenden Schlüssen kommen Prof. Dr. Paul Tavan und Dr. Robert Denschlag. Der Physikprofessor im Ruhestand und sein früherer Mitarbeiter haben in einer Studie den aktuellen Stand der Wissenschaft zur Zusammensetzung und Toxizität der Abgase moderner Dieselmotoren zusammengefasst. Anschließend analysierten sie den Einfluss der Abgase auf die Toxizität der Atemluft. Sie kommen zum Schluss, dass moderne Dieselmotoren sogar die Stadtluft reinigen können.
Ihre Kritik an dem derzeit geltenden Regelwerk der europäischen Abgasvorschriften: Die Regulierungsbehörden konzentrieren sich lediglich auf NOx-Emissionen. Sie unterscheiden aber nicht zwischen den beiden Stickstoffoxiden NO und NO2. Doch die weisen erhebliche Unterschiede auf, die bedeutsam für die Gesundheit sind.
Während NO in den in der Stadtluft vorkommenden Konzentrationen als ungiftig ange­sehen werden kann, ist NO2 ein toxisches Reizgas.
»Merkwürdigerweise werden Atemluftgrenzwerte für NO2-Emissionsgrenzwerte aber für die Summe NOx = NO + NO2 formuliert, wodurch der wesentliche Unterschied zwischen NO und NO2 verwischt wird.«
Die Behörden haben eine wichtige Eigenschaft der Emissionen moderner Dieselmotoren übersehen: »Sie befreien die Luft von hochtoxischem Ozon und senken somit die Ozonbelastung (sog. Sommersmog). Ferner wurde nicht zur Kenntnis genommen, dass solche Dieselmotoren die Stadtluft dank moderner Abgasnachbehandlung von krebs­erregenden Rußpartikeln aus Holzverbrennung, die vor allem im Winter in der angesaugten Luft schweben, befreien. Kommission und Parlament der EU haben schließlich den 2017 durch die US-Umweltbehörde erbrachten wissenschaftlichen Nach­weis, dass von geringen NO2-Konzentrationen im Bereich von 40-100 μg/m3 keinerlei Gesundheitsgefahren ausgehen, ignoriert.
Stattdessen haben EU-Kommission und EU-Parlament an den Anfang des Jahrtausends in Bezug auf Stickoxid-Emissionen getroffenen und ursprünglich gut gemeinten Ent­scheidungen festgehalten. Dadurch wurde zum einen die Lufttoxizität durch die Erhöhung der Ozonbelastung vergrößert und zum anderen das Vermögen von Millionen von Autofahrern geschädigt.«
(von Holger Douglas)
"Alles was Du benötigst für die Erfahrungen, die Du in diesem Leben machen sollst, wird den Weg zu Dir finden." /alte Weisheit
(rjhCD6149)


Moderne Dieselmotoren sind Ozonkiller und Rußfilter

Denn die regulatorisch erzwungene Reduktion der Stickstoffoxid-Emissionen aufgrund der Katalysatoren und verbesserter Motorentechnik erhöht nachweislich den Ozon­gehalt der Atmosphäre. Das von Dieselmotoren fast ausschließlich emittierte Stick­stoffmonoxid (NO) entgiftet gewissermaßen die Stadtluft vom gefährlichen Ozon. Das ist ein Reizgas und wirkt fünfmal stärker als NO2, wenn man die Grenzwerte beider Gase am Arbeitsplatz als Referenz wählt.
Die Entgiftung funktioniert folgendermaßen: Das dem Auspuff entweichende Stick­stoffmonoxid (NO) reagiert mit Ozon (O3) zu Stickstoffdioxid (NO2) und Luftsauerstoff (O2). Tagsüber kann sich dieser Prozess unter der Einwirkung der solaren UV-Strahlung auch zum Teil umkehren. Es entstehen dann erneut Stickstoffmonoxid und das zuvor aus der Atmosphäre entnommene Ozon. Sobald die Sonneneinstrahlung nachlässt, kehrt sich dieser Prozess um: Das photochemisch entstandene, stark toxische Ozon verschwindet wieder und erzeugt dabei aus dem ungiftigen Stickstoffmonoxid das viel weniger toxische Stickstoffdioxid.
Aufgrund des beschriebene Prozesses können Stickoxide aus modernen Dieselmotoren aber nicht, wie häufig behauptet wird, die Quelle von hohen Ozon-Konzentrationen in der Luft sein. Das Ozon entsteht vielmehr, vor allem an heißen Sommertagen, überall in der Biosphäre aus zerfallendem organischem Material und Luftsauerstoff unter der Einwirkung solarer UV-Strahlung.
Eine andere Quelle von Ozon in den unteren Atmosphärenschichten sind vertikale Turbulenzen. Diese transportieren Ozon aus der Ozonschicht der Stratosphäre ein atmosphärisches Stockwerk tiefer an die Erdoberfläche. Eine Folge aus dem oben beschriebenen Mechanismus ist, dass im Wald die Ozonkonzentration im Jahresmittel auch nachts noch auf relativ hohem Niveau oberhalb von 50 µg/Kubikmeter bleibt und tagsüber auf 70 µg/Kubikmeter ansteigt, weil dort der Eintrag an Stickstoffmonoxid aus Dieselmotoren entfällt.

In verkehrsreichen Städten dagegen variiert der Ozongehalt aufgrund des hohen Ein­trags an Stickstoffmonoxid zwischen lediglich 20 µg/Kubikmeter (nachts) und 45 µg/Kubikmeter (tagsüber). Ein weiterer Beweis für die Bedeutung des oben beschriebenen Prozesses ist der weltweit in vielen Städten beobachtete Anstieg der Ozonkonzentration an Wochenenden. Dieser Anstieg folgt aus dem geringeren Verkehrsaufkommen und dem dadurch reduzierten Stickstoffmonoxid-Eintrag.
Das bedeutet: Stadtluft ist im Hinblick auf das Reizgas Ozon vor allem im Sommer weniger toxisch als Landluft. Andererseits ist Stadtluft aber heutzutage im Winter vor allem durch Holzruß aus den Holzöfen, Kaminen und Pelletheizungen belastet, die in Städten 25 % des gesamten Feinstaubeintrages verursachen. Dieselmotoren geben aufgrund ihrer neuen Technologien praktisch keine anderen Stoffe außer Stick­stoff­monoxid und CO2 mehr ab. Aus dem Auspuff kommt vor allem kein Dieselruß mehr, den halten die Partikelfilter wirksam zurück. Die Zeiten, da qualmende Rußwolken und unverbrannte Kohlenwasserstoffe aus dem Auspuff kamen, sind vorbei; moderne Dieselfahrzeuge sind nur noch in den Schlagzeilen »Stinker«.
Tavan und Denschlag folgern: »Diese Filtereigenschaft kommt der Stadtluft gerade im Winter zugute, da die wieder in Mode gekommene Verfeuerung von Holz große Mengen sehr kleiner Rußpartikel freisetzt. Solche in der städtischen Ansaugluft schwebende Rußpartikel werden von Dieselmotoren angesaugt und dann durch Verbrennung, Katalyse und Filterung beseitigt.
Moderne Dieselmotoren emittieren spätestens seit 2009 (Euro5-Norm) neben CO2 das ungiftige Stickstoffmonoxid NO und sonst fast nichts. Das den Auspuff verlassende NO wandelt sich in der Umgebungsluft in NO2 um, indem es dem hochtoxischen bodennahen Ozon (O3) ein Sauerstoffatom (O) entzieht und es so in Luftsauerstoff (O2) verwandelt. Bei der Erzeugung des vom EU-Atemluft-Grenzwert inkriminierten NO2 leistet das von Dieselmotoren emittierte NO also den nützlichen Dienst, das stark toxische Ozon durch das fünfmal weniger toxische NO2 zu ersetzen.
Sie formulieren sogar: »Plakativ ausgedrückt sind moderne Dieselmotoren also Rußfilter und Ozonkiller«.
Sie weisen anhand von Daten von Luftmeßstationen in Nordrhein-Westfalen nach, dass die Verringerung der NO-Emissionen seit 1984 zu einem starken Anstieg der mittleren Ozonkonzentration insbesondere in urbanen Gebieten führen: »Hierdurch stieg die Toxizität der Atemluft dort effektiv an, obgleich ihr NO2-Gehalt abnahm. Die Emis­sionsregulation für NOx hat also das Gegenteil der beabsichtigten Gesund­heits­fürsorge erreicht.«
»Der gültige EU-Grenzwert von 40 μg/m3 für NO2 in der Luft von Städten stammt aus Zeiten, in denen Dieselmotoren neben NOx noch große Mengen Ruß und andere Schadstoffe ausstießen. Man hoffte damals, mit der Reduktion von NOx die übrigen Schadstoffe zu beschränken. Heute aber wissen wir, dass die regulatorische Beschränkung der NOx-Emissionen durch Motoren kontraproduktiv ist, da sie die Emission des Ozonkillers NO verringert und so die Toxizität der Luft erhöht.

»Zu Beginn des Jahrtausends war das Zusammentreffen von erhöhten NO2-Kon­zentrationen mit Gesundheitsschäden (»vorzeitigen Todesfällen«) nicht von der Hand zu weisen, weil damals gesundheitsschädliche Stoffe von Dieselmotoren immer ge­meinsam mit NOx emittiert wurden. Dass auch in manchen heutigen epi­demio­logischen Studien (z. B. in einem kürzlich vom Bundesgesundheitsamt veröffentlichten Bericht) immer noch Gesundheitsschäden erhöhten NO2-Konzen­trationen angelastet werden, widerspricht dem Stand der Wissenschaft.« Das hat nicht zuletzt die US-Umweltbehörde im August 2017 erneut festgestellt. Prof. Dr. Paul Tavan und Dr. Robert Denschlag fassen die für uns zum Teil sehr überraschenden Einsichten, die unser Studium verfügbarer Literatur zur Entwicklung der Dieselmotoren-Technik, der damit ein­her­gehenden Änderungen der von ihnen emittierten Abgase sowie der daraus folgenden Wirkung auf die menschliche Gesundheit geliefert hat, folgendermaßen zusammen:
1. Dieselmotoren neuerer Technologie emittieren außer CO2 und NO fast nichts, ins­besondere nicht mehr den gefährlichen Dieselruß.
2. Das durch den Auspuff abgegebene NO ist ein nützliches Gas, weil es durch Ver­nich­tung von Ozon (O3) die Gesamttoxizität der Atemluft verringert, wie Lang­zeit­messungen aus Nordrhein-Westfalen eindeutig bestätigt haben.
3. Der Grund für diese positive Wirkung ist die Entgiftungsreaktion. Insbesondere wirken NOx-Emissionen (bei kleinen Beimischungen von NO2) nach den Daten eher schwach hemmend als, wie häufig behauptet, fördernd auf die photochemische Ozon-Produktion in verkehrsreichen Gebieten.
4. Dieselmotoren neuerer Technologie können den in der Stadtluft schwebenden Holz­ruß, der von den zunehmenden Holzöfen stammt, und den ebenfalls in der Luft schwebenden Dieselruß aus Motoren älterer Technologie ansaugen und rück­stands­los verbrennen.
5. Die Regulierungsbemühungen der Behörden zur Luftreinhaltung waren in Bezug auf die Befreiung der Luft von Dieselruß erfolgreich. Sie haben aber bei oxidierenden Gasen wie O3 und NO2 das Gegenteil dessen bewirkt, was beabsichtigt war: Die Toxizität der Luft ist im Jahresmittel beträchtlich größer statt kleiner geworden

Einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Lufttoxizität liefert also gegenwärtig die weitere Reduktion der NOx-Emissionen, die durch den Übergang zur Euro6-Norm erzwungen wird. Also müssen Nachrüstungen von Euro5-Dieselmotoren durch so­ge­nannte SCR-Katalysatoren als besonders gesundheitsschädlich angesehen werden.
Quelle: "Diesellüge"
Jörg Meuthen: Die unerträgliche Doppelmoral der „Grünen“

Liebe Leser,
ein Neujahrs-Urlaub in den südamerikanischen Anden, und dann noch mit Cowboy-Hut, Poncho und Sonnenbrille vor einer imposanten Bergkulisse posieren, das ist schon etwas Feines.
Ein solches Erlebnis sollte man keinesfalls für sich behalten, sondern per Twitter der ganzen Welt zu Gute kommen lassen – insbesondere wenn man Politiker der missionierungsfreudigsten deutschen Partei ist. Gemeint sind natürlich die sogenannten „Grünen“.


(Cem Özdemir-Grüner)
Dumm nur, wenn man für diesen Urlaub tausende von Kilometern mit einem Flugzeug zurücklegen musste und damit während seiner Reise tonnenweise CO2 in die Atmosphäre gebracht hat, während man sich im heimischen Deutschland als konsequenter Klimaschützer aufspielt.
Die Rede ist vom grünen Politiker Cem Özdemir. Sie alle kennen ihn und seine hypermoralische Attitüde, wenn er sich in einer der zahlreichen Talkshows von ARD und ZDF mal wieder über seine Mitdiskutanten erhebt.
Den Bürgern das Wasser der Enthaltsamkeit predigen, aber gleichzeitig selbst den Wohlstands-Wein in vollen Zügen genießen, das scheint frei nach Heinrich Heine das Motto des Herrn Özdemir zu sein. Hoffen wir, dass er jene Flugreise diesmal aus eigener Tasche bezahlt hat.

Lesen sie: "Bonusmeilen"
Aber damit ist er keineswegs allein auf weiter Flur bei diesen grünbemäntelten, ökopopulistischen Deutschland-Abschaffern. Die bayerische Grünen-Chefin Katharina Schulze,
… bekannt insbesondere dadurch, dass sie gegen das Münchner Trümmerfrauen-Denkmal hetzte, …
: "Gedenkstein"

(einen Gedenkstein für trümmerfrauen-die Grünen wollen keinen)
… wollte da nicht nachstehen. Sie verbringt ihren Winterurlaub statt in den bayerischen Alpen lieber im fernen Kalifornien und ich vermute, dass sie nicht mit dem von ihr sonst stets fürs gemeine Volk propagierten Fahrrad dorthin gelangt ist. Die Flugstrecke München – Los Angeles, hin und zurück über 19.000 km, verursacht ebenfalls mehrere Tonnen des doch angeblich so dramatisch schädlichen Kohlendioxids.
Dass sie von Kalifornien aus dann auch noch ein Foto postete, auf welchem sie Eis aus einem bösen Plastikbecher von einem mindestens ebenso bösen Plastiklöffel isst, kann da fast sogar vernachlässigt werden.

Lesen sie: "Grünen_Politikerin"
Nun mögen Sie, liebe Leser, vielleicht einwenden, dass es doch wahrlich wichtigere Probleme gebe als Flugreisen und Plastikbecher von grünen Politikern.
Damit haben Sie fraglos recht. Diese Dinge sind an sich vollkommen unwichtig. Sie werden jedoch dadurch hochinteressant, dass sie ein bezeichnendes Licht auf die abgrundtiefe Doppelmoral dieser Partei werfen.
Und mit genau dieser Doppelmoral traktiert diese Partei unser Land, gängelt uns Bürger durch hirnverbrannte Verbote (Stichwort: Faktische Enteignung von Millionen Dieselfahrern) und ebensolche Vorschriften und nimmt uns allmählich unseren Wohlstand sowie (aufgrund ihrer grenzenlosen Einwanderungspolitik) unsere kulturelle Identität.
Wer nun sagt, dass die „Grünen“ im Bund doch seit 2005 zum Glück nicht mehr regieren, der irrt: Schon seit Jahren verfügen sie im Bundesrat – aufgrund ihrer viel zu zahlreichen Beteiligungen an Landesregierungen – über eine Art Vetorecht.
Mit anderen Worten: Gegen den Willen dieser Doppelmoral-Partei kann in Deutschland kaum noch ein wichtiges Gesetzvorhaben durchgebracht werden. Nicht einmal die Erklärung von beliebten nordafrikanischen Urlaubsländern zu sicheren Herkunftsstaaten (zur Erleichterung von Abschiebungen) ist mit dieser Partei zu machen.
Sorgen Sie, liebe Leser, bitte dafür, dass diese Erkenntnisse bei den Bürgern weite Verbreitung finden. Die „Grünen“ in Deutschland sind nämlich nicht Teil der Lösung, sondern der Kern des Problems.

Quelle: "grüne Politiker"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.01.2019 17:46:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.01.2019 19:09
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