Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Versager"

"Versager"

07.01.2019 21:00

Fragen Sie sich auch schon mal, weshalb jedes Jahr zirka 73.000 junge Leute ein Studium der Geisteswissenschaften beginnen, obwohl zehntausend Geisteswissenschaftler für das geistige Volumen des Landes völlig genügten, und zwar für die nächsten zwanzig Jahre? Fragen Sie sich auch manchmal, warum jährlich knapp 43 Milliarden Euro für eine Armee verballert werden, deren Personal nebst Gerätschaft im Ernstfall es nicht einmal aus dem Kasernentor hinausschaffen würden? Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es dazu kommt, daß man innerhalb von drei Jahren über zweieinhalb Millionen ungebildeter Menschen, meist Männer, mit dubiosen Identitäten und durchschnittlich niedrigem IQ im Land willkommen geheißen hat und sie jetzt jährlich mit 50, vielleicht sogar mit 70 Milliarden Euro versorgt? Und fragen Sie sich auch gelegentlich, wieso man eine Milliarde Euro im Jahr in Form von Gehältern verbrennt, damit geisteskranke Lesben und ähnliche Bekloppte in den Universitäten einem staunenden Publikum erklären, daß Pimmel und Möse nicht angeboren, sondern anerzogen wären? (von Akif Pirinçci)
„Hallo, hier Uschi. Melde mich gehorsamst und pünktlich zum täglichen Mängelreport, liebe Angela! Ich dachte, ich sag´s dir lieber persönlich, bevor es in der Presse steht: Beim SPIEGEL kommen sie morgen mit der Story raus, daß wir keine Fallschirme mehr haben. Das macht nichts. Wir haben noch zwei oder drei geflickte, die wir herzeigen können, wenn die Presse welche sehen will. Brisant könnte werden, daß sie beim SPIEGEL eine Kopie meiner Anweisung haben, die Fallschirmspringerausbildung vorerst aufs Springen zu beschränken und das Landen erst wieder zu üben, wenn wir Fallschirme haben. Meinst du, ich hätte mir vom alten McKinsey welche bestellen lassen sollen? Die beim SPIEGEL wollen schreiben, daß ich das Leben von Soldaten aufs Spiel gesetzt habe. Hast du vielleicht eine Ahnung, was die damit meinen könnten? Grüßchen – Uschi.“ (e-mail von Ursula v.d. Leyen)
(rjhCD6149)


ANOTHER DAY IN PARADISE
Auf all diese und ähnliche Fragen gibt es nur eine einzige Antwort: 1 Billion Euro oder 1000 Milliarden Euro oder Eine Million Millionen Euro

Oder einfacher erklärt hier:

“Die Deutschen sind einer Umfrage zufolge eher bereit als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Güter Steuern zu zahlen. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Basel Institute of Commons and Economics, die von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde.
Das Institut hatte dafür in den vergangenen drei Jahren mit Hilfe von Universitäten und Nichtregierungsorganisationen in 141 Staaten gefragt, wie stark die Bürger bereit seien, Steuern und Beiträge zu akzeptieren, mit denen Gesundheitsversorgung, Bildung, Umweltschutz, Infrastruktur, Sozialhilfe, öffentlich-rechtliche Medien und Kultur finanziert werden.
Deutschland erreichte dabei auf einer Skala von 1 (geringe Akzeptanz) bis 10 (starke Akzeptanz) einen Durchschnittswert von 7,0.”

Es sei dahingestellt, ob es sich bei dem Ergebnis dieser Befragung um die Wahrheit handelt oder um Antworten, die trickreich durch die soziale Erwünschtheit in der Fragestellung herausgekitzelt worden sind. Tatsache bleibt, daß im täglichen Echauffierungsgewoge der Hauptstrom-Medien, selbst der sogenannten Alternativ-Medien das Thema der gigantischen Staatseinnahmen die geringste Geige spielt. Daß die Deutschen mehrheitlich nicht aus der Haut fahren und ziemlich cool bleiben, wenn ihnen Jahr um Jahr die Hälfte der Früchte ihrer Arbeit und ihr Vermögen weggeraubt werden, ist nun einmal Fakt.
Klar gibt es hier und da ein paar Spielverderber, die rummaulen und aufheulen ob ihres durch das wichtigste Amt im Lande, nämlich das Finanzamt verursachten schmerzlichen Verlustes. Vornehmlich, wenn eine gesalzene Steuernachzahlung im Postkasten den Morgen verschönert. Doch zu einer konkreten Solidaritätsaktion mit ähnlich betroffenen Leidensgenossen in Form eines politischen oder gar gewalttätigen Widerstands kommt es deswegen nicht einmal im Ansatz. Die Furcht vor dem sozialen “Falling Down” oder gar dem Knast sind einfach zu groß. Da läßt man sich trotz Ärger, aufgezwungener prekärer Lebenssituation und drohender Altersarmut weiterhin hübsch ausnehmen.
Und klar ist von den Eintreibern, Verwaltern und Nutznießern dieser Titanensumme, also der hohen Politik bisweilen gnädige und recht wolkige Überlegungen zu Steuererleichterungen zu vernehmen. Doch zu konkreten Beschlüssen führen diese nicht einmal am Sankt-Nimmerleinstag, was selbst bei ihrer tatsächlichen Umsetzung nicht ins Gewicht fallen würden, denn die zumindest theoretisch in Aussicht gestellten “Steuererleichterungen” bewegen sich stets im Hast-du-mal-ein-Euro?-Bereich.

Bevor ich zu der Steuersklaven-Mentalität der Deutschen komme, möchte ich mich eingehender mit den einzelnen Zahlen und ihrer Bewandtnis beschäftigen. Der deutsche Staat (Bund, Länder, Gemeinden) hat 2018 zirka 780 Milliarden Euro an Steuern eingenommen. Das ist zirka 40 Milliarden mehr als 2017; allein im letzten Juni wurden fast 80 Milliarden eingezogen. Dabei betrug der Erlös nur aus der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer etwa 290 Milliarden Euro, also mehr als ein Drittel des gesamten Steueraufkommens. Die Akzeptanz dieser Steuer (19 Prozent auf Waren und Dienstleistungen) ist umso bemerkenswerter als daß sie eine Steuer auf bereits versteuertes Geld ist. Simpel erklärt: Wenn ich mir eine Hose für 100 Euro kaufe, muß ich noch 19 Euro an Steuern dazu legen, obwohl meine 100 Euro ja schon steuerbereinigt sind. Man nennt die Mehrwertsteuer daher auch Märchensteuer.
Um bei der Mehrwertsteuer zu bleiben, allein mit dieser Steuerart könnten wir noch einmal knapp 5 Millionen Asylbetrüger und Fake-Flüchtlinge aufnehmen und sie bis zu ihrem Lebensende versorgen, ohne daß sie auch nur einen Handstreich zu tun bräuchten.
So wird allmählich ersichtlich, warum es Politikern selbst bei epochalen Gesellschaftsexperimenten, die bereits jetzt das Volk im Sinne einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft zerstören und auflösen, nicht bange wird. Es sind sogar Überlegungen im Umlauf, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen. Ein Klacks, dann bezahle ich für eine Hose halt nicht 119, sondern 125 Euro.
Zu den Märchensteuern gehören ebenfalls die Grunderwerbsteuer und die Grundsteuer, also Steuern auf Grundbesitz, der bereits mit versteuertem Geld erstanden worden ist. Sie spülen zusammen jährlich zirka 30 Milliarden Euro in die Staatskasse. Zwangsabgaben einfach dafür, daß man in seinem eigenen Heim wohnen darf. Nicht zu vergessen die Energiesteuer, die mit über 45 Milliarden Euro noch saftiger ausfällt und der Gewinn daraus auch noch versteuert werden muß. Beim Benzin beträgt sie bereits 90 Prozent des eigentlichen Kraftstoff-Preises.
Unter den zirka 30 Steuerarten ist der größte Brocken die Lohn- und Einkommenssteuer, die fast hälftig des Steueraufkommens ausmachen. Unglaublich, aber unverschämt, der Staat verlangt Geld dafür, daß man arbeiten gehen und seinen Lebensunterhalt verdienen darf.
Wie man sieht, ist der Staat bei jeder Tätigkeit, jeder Transaktion, jedem Geschäft und bei jedem Morgenschiß unsichtbar immer dabei und hält die Hand auf, und man kann dabei von Glück sprechen, wenn man nicht die Hälfte des selbst Erwirtschafteten an ihm aushändigt. Bloß wie macht er das?
Deutschland hat das effizienteste Steuersystem der Welt. Ein Betrug, Steuerhinterziehung genannt, ist schier unmöglich und wird in der Regel schlimmer bestraft als Mord. Übertragen auf das Private ist auch unser Nachbar gewillt ein Auge zuzudrücken, wenn ruchbar wird, daß man wegen Mord und Totschlag in juristischen Seilen hängt, beim Steuerbetrug stellt er jedoch prompt den Gruß ein.

Der Schwachsinn von grün-linken Schreiberlingen von wegen clevere Reiche würden durch neunmalschlaue Kniffe und Tricks dem System wie irre ein Schnippchen schlagen, gehört ins Reich der Sagen und Mythen, weil es sich a) bei diesen seltenen Betrügereien um Summen nicht einmal im Promillebereich des Gesamtsteueraufkommens handelt und sie früher oder später eh rauskommen und b) die Tatbestände auf irgendwelchen hypothetischen und sehr komplexen Wirtschaftskonstruktionen basieren, deren Verödung nur in der Theorie ein Mehr an Steuern verspricht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen getroffen, der durch Steuerhinterziehung reich geworden wäre. Der Spruch “Dem Staat entgehen durch Steuerhinterziehung Milliarden” ist nichts weiter als ein doofer Spruch von Doofen.
Eins muß immer wieder betont bzw. hinausgebrüllt werden, damit es auch der Letzte kapiert: Der viel kritisierte und am Ende doch immer obsiegende Staat hat nicht deshalb so viel Macht und kann seinen Willen selbst gegen große Mehrheiten im Volk durchsetzen, weil hinter ihm ein Konglomerat aus Gesetzen, bewährten Reglements und Willensbildungen aus demokratischen Wahlen stehen, sondern ein schier nimmer versiegender Quell astronomischer Geldsummen. Und er kann damit machen, was er will, ohne bei einem Fehler zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Zum Beispiel jährlich 73.000 junge Leute Geisteswissenschaften für lau studieren lassen und danach für sie Geisterarbeitsplätze in irgendwelchen staatlich alimentierten Blabla-Instituten, Organisationen, insbesondere bei sich selbst schaffen. Oder er kann einfach mal so zweieinhalb Millionen zu drei Viertel Analphabeten ins Land lassen, für sie Diener in Gestalt von Dolmetschern, Anwälten, Betreuern und Putzkräften engagieren und für sie sogar schnieke Doppelhaushälften bauen. In Sachsen werden jährlich 40.000 Euro ausgegeben, damit man erst gestern hier eingeschneiten Arabern deutsche Märchen vorliest. Und da ärgert man sich darüber, daß Franck Ribéry ein Steak für 1.200 Euro auf eigene Rechnung verspeist. Im Gourmettempel namens Staat ist das das günstigste Gericht auf der Menükarte.
Dem Steuerstaat vorzuwerfen, er handele da und dort und so und so falsch, ist genauso absurd wie wenn man einem stadtbekannten Taugenichts 10 Millionen Euro, eine Prunkvilla und einen Lamborghini schenkt und dann sagt, er müsse aber ab morgen arbeiten gehen. Man schaue sich die Politikerfressen und -figuren einmal an, gleichgültig ob sie nun eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen oder nicht. Und man betrachte ihre Ressorts und die dort zirkulierenden aberwitzigen Summen, deren blödsinnige Verwendung, großzügige Verschenkung und lichterlohe Verbrennung nicht einmal einen Rücktritt, geschweige den eine persönliche Haftung nach sich ziehen.
Fairerweise sei jedoch gestanden, daß man es selber vielleicht auch nicht anders machen würde. Denn das Steuergeld ist zwar in seinem Wesen “richtiges Geld”, doch haftet ihm auch etwas sehr Unwirkliches an. Es ist immer da, generiert sich Monat für Monat und Jahr für Jahr von selbst und ist sogar mittels einfaches Handhochheben in irgendwelchen Parlamenten und Kabinetten noch vermehrbar. Doch jedes Geld, das man einem anderen unter Zwang, mit Drohungen und durch Erpressung abgeknöpft hat, ist in Wahrheit wertlos, weil man dafür nicht selber gearbeitet hat und es umso besinnungsloser und schneller verpraßt.

Damit kommen wir zu dem geheimnisvollen Umstand, weshalb die Deutschen vielleicht nicht gerne, so doch in gelassener Duldungsstarre derart viel Steuern zahlen. Des Rätsels Lösung: Sie tun es nicht alle! Und die, die es doch tun, glauben entweder hierdurch an einen geldwerten Vorteil vielleicht in Form eines staatlichen Auftrags oder einer Sozialleistung (Kindergeld, Baugeld, Mietzuschuß etc.) für sich selbst zu gelangen oder halluzinieren, mit der Megakohle würden ausschließlich Kindergärten, Krankenhäuser und Umgehungsstraßen gebaut. Die Uninformiertheit des Zahlemanns und das In-der-Schwebe-lassen des technischen Bauplans mit dem Kuddelmuddel der tausendfachen Pipelines, durch die der gewaltige Steuergeldstrom gepumpt wird, ist das psychologische Erfolgs- und Betrugsmodell dieses Landes.
Fast Dreiviertel der Staatsausgaben werden für den sogenannten Sozialen Bereich verwendet. Mit steigernder Tendenz. Darunter kann sich der stinknormale Hartz-IV-Empfänger befinden oder der Direktor eines Trägers für wohlfahrtliche Aufgaben mit einem Jahressalär von 365.000 Euro. Es kann auch ein minderjähriger Flüchtilant sein, für den monatlich 5000 Euro aufgewendet werden müssen oder die monatliche Pension von 1800 Euro eines ehemaligen Verwaltungsbeamten.
Hierzu gehören auch Sozialbauten, mal aufwendig, mal schlicht errichtet, von denen jedoch der Flaneur auf der Straße in keinem Falle erraten kann, wer tatsächlich hier der Bauherr ist. Und hinter manch einer Moschee oder kirchlichen Einrichtung für die Ärmsten der Armen fungiert hinter dem Vorhang als Gönner ebenfalls der Staat.

Der Staat hat sich in die Herzen und Schicksale seiner Untertanen derart dicht und undurchschaubar verwoben, daß keiner mehr den Überblick besitzt und nicht mehr ergründen kann, ob er durch die ganze Steuerzahlerei einen Gewinn verbucht oder einen Verlust erleidet. Die Erkenntnis in dieser Sache würde ihm auch kaum nützen. Denn erstens wird er bei diesem Abzocker-Spiel selbst bei einem Gewinn immer ärmer und zweitens wird sich an seiner Situation ohne ein revolutionäres Aufbegehren nicht die Bohne ändern. Im glücklichsten Falle kann er als Steuerhinterzieher sich im Knast über die Bezahldeppen da draußen kaputtlachen oder er kann die Arbeit verweigern und selbst ein Bedürftiger und Mündel des Staates werden und alle naselang ellenlange Formulare wegen 20 Euro mehr im Monat ausfüllen. Eine alternative Option hierzu existiert nicht.
Ich weiß, daß einige Leser die anfangs erwähnte Summe von einer Billion, die der Staat jährlich einnimmt, für unrealistisch bzw. für zu hoch angesetzt halten, weil selbst alle Steuern und Abgaben diese Zahl nicht herzugeben vermögen. Man darf allerdings nicht vergessen, daß der Staat selber bei vielen Unternehmen als stiller Teilhaber fungiert (VW, Post usw.) und trotz des brachialen Steuergeldgekotzes seiner Bürger noch zusätzlich Schulden aufnimmt, für die er durch die Taschenspielertricks der Europäischen Zentralbank nicht einmal mehr Zinsen zu zahlen braucht. Fügt man noch diese “Einnahmen” in die Rechnung mit hinein, dann stimmt es auch mit der Billion.
Desweiteren weiß ich, daß einige auf den raschen Niedergangs dieses ausgeklügelten Verbrechersystems hoffen, weil sie dem Irrglauben anhängen, durch die rasende Ausländerisierung des Landes würde eine allgemeine Leistungsschwäche, wenn nicht sogar eine blanke Leistungsverweigerung eintreten, weil sich dann Arbeit wegen des noch weit drastischeren und ausufernden Steuerdiktats nicht mehr lohnte. Da kennen sie aber den Deutschen schlecht. Ich sage nur Endsieg! Und falls es tatsächlich dazu kommen würde, und es liefen nur noch ein paar Idioten durch die Gegend, die blind und stumm für Fremde schuften: Na und, eine halbe, ja sogar eine Viertel Billion ist auch nicht von Pappe.

Quelle: "Geldverschwendung"
Erst Schulz, jetzt Scholz – SPD-Flöten und ihre Kanzlerwünsche (von Claudio Michelle Mancini)

„Die SPD will den nächsten Kanzler stellen“, meinte der Vizekanzler gestern im Interview mit der „BILD am Sonntag“. Oder kurz gesagt: Olaf will Kanzler! In der SPD jagt ein unrealistisches Ziel das Nächste. Die willenserklärenden Konjunktive der roten Parteispitzen nehmen inzwischen immer abenteuerlichere Formen an. Auf die Frage, ob sich Olaf, der Blutarme, die Kanzlerschaft denn zutraue, antwortete er mit einem selbstbewussten „ja“.
Unschlagbar ist die Begründung. Weil sich Frau Kramp-Karrenbauer zutraut, Kanzlerin zu werden, könne er sich diesen Karrieresprung auch vorstellen. Wenn ich einmal davon absehe, dass die saarländische Heimsuchung mit dem Charisma einer leeren Bahnhofshalle zukünftig die deutschen Bürger quälen will, dürfte das Ansinnen unseres Vize‘ für das höchste Amt der Kandidatur einer hochwirksamen Betäubungsspritze gleichkommen. Man fasst es nicht, wer sich in unserem Land für fähig hält, ein 80-Millionen-Volk in die Zukunft zu führen.
Ausgerechnet Olaf, der mit seiner weitsichtigen Strategie beim G20-Gipfel mit Hilfe seiner linken Freunde der Antifa halb Hamburg in Schutt und Asche legte und in seiner unvergleichlichen Empathie hinterher erklärte, er habe alles im Griff gehabt, ausgerechnet er will sich an Deutschland vergreifen. Nun ja, eigentlich sollte man sich nicht darüber wundern, wer sich in der SPD für berufen hält, die Geschicke eines Landes zum Wohle der Bürger zu gestalten. Auch unser Bundesbuchhändler Martin Schulz stieg vor gar nicht allzu langer Zeit auf wie Phönix aus der Asche, um gleich danach als gerupfte Ente auf dem Boden der Tatsachen zu landen.
Was hat der Kerl damals alles auf der Bühne erzählt. Seine verbalen Meisterwerke kakophonischer Semantik hielten die Parteianhänger in Atem und rissen sie zu frenetischen Beifallsbekundungen hin. Nachdem er ein paar Monate als Hinterbänkler seine große Klappe halten musste, wagt er sich neuerdings wieder aus der Deckung. Gestern am 5.1.2019 20.30 Uhr wurde im Willi Brandt-Haus mit großer Mehrheit beschlossen, dass Martin Schulz erneut als Kanzlerkandidat 2021 antreten soll. Die Zustimmung aller Delegierten gilt als sicher. Versager wie Schulz, die sich seit Jahrzehnten trotz ihrer geistigen Diaspora politisch an die Front schwätzen, sind einfach nicht totzukriegen.
Allem Anschein nach kann man in der SPD besonders schnell Karriere machen, wenn man sich durch aktive Verwendung kleinkindlicher Metaphern im Kreis vertrottelter Parteibonzen profiliert. Die Quittung der Parteierfolge kann man wöchentlich bei den Demoskopen nachlesen. Die bemerkenswerten Grabenkämpfe um die Macht sind gekennzeichnet durch abstürzende Werte und unterirdischem Sprachduktus. Ausnahme - Olaf Scholz, der nimmt vor Interviews immer Schlaftabletten ein. Glücklicherweise ist man bei den jungen Wilden an rotzfreches Kindergeplapper gewohnt, insbesondere an jenes des neuen Kinderstars Kevin Kühnert, wobei ich der Meinung bin, dass man gerade hart daran arbeitet, durch geeignete Maßnahmen den derzeit herrschenden Intelligenzlevel für die potentiellen Nachfolger nach unten zu korrigieren.
Abgelöst wurde Schulz bekanntermaßen von einer Frau Nahles, die mit bemerkenswertem Geschick und unter optimalem Einsatz fehlgeschalteter Synapsen ihre Partei vollständig zersägt und vernichtenden Wahlergebnissen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg entgegensieht. Ich habe den leisen Verdacht, dass der Führungskader in der SPD unter schweren Wahrnehmungsstörungen leidet, bei denen die Verarbeitung realistischer Sinneseindrücke unter die Räder gekommen sind. Die Genossen wissen es inzwischen, wenngleich sie es nicht laut aussprechen. Wer Nahles gewählt hat, sieht sich heute als ein politisches Opfer, das nur noch hoffen kann, dass die Nahles’sche Heimsuchung ihr baldiges Ende findet.

Ein blinder und tauber Haufen rote Vorstandsmitglieder, die man günstigstenfalls als intellektuelle Totalschäden bezeichnen könnte, verkaufen seit Jahren ihre desaströsen Planungsziele als grandiose Zukunftsvisionen, ohne einen signifikanten Erfolg für sich und die Wähler zu erzielen. Das muss man ihnen erst einmal nachmachen. Noch erstaunlicher ist die Tatsache, dass sich in der SPD immer wieder hoch ambitionierte Masochisten finden, deren erklärtes Ziel es ist, an der Spitze von Verlierern zu stehen.
Gleichzeitig geht die schiere Angst um, dass bei den bevorstehenden Wahlen in den neuen Bundesländern die AfD zur stärksten Kraft werden und die SPD vollkommen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden könnte. Immerhin, die Vorsitzende hat ihren Humor nicht verloren. Gestern erklärte sie wortwörtlich vor den Kameras: "Nach neuesten Umfragen geht es steil bergauf und wir werden bei der nächsten Wahl den Besten ins Rennen schicken. Da darf man schon mal nachfragen, welches demoskopische Institut die Parteivorsitzende dermaßen hasst, die Umfrage-Ergebnisse dermaßen unverschämt zu fälschen.
Man möchte Stoßgebete zum Himmel schicken, wenn man zusehen muss, wie sich intellektuelle Nullen und evolutionäre Versager mit maximaler Selbstüberschätzung den Nimbus vollkommener Überlegenheit verleihen und Weltpolitik machen wollen.
Deshalb beten seit mehr als zwei Jahren die Genossen klammheimlich, dass endlich die Talsohle politischer Unfähigkeit erreicht ist. Ich sehe es kommen, mit Olaf Scholz hat die Partei das Loch in der Sohle noch gar nicht richtig realisiert.

Quelle: "SPD_Dummheiten"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.01.2019 21:00:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.01.2019 21:25
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs