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"Erpresser"

"Erpresser"

09.01.2019 17:24

Wieder einmal haben die Berufsschlepper ihr Ziel erreicht. Das perfekte Marketing der Schiffsbesatzungen und deren gut geplante Öffentlichkeitsarbeit verfehlt die Wirkung nicht, dafür sorgen schon unsere TV-Sender und deren Moderatoren, die mit ihrer humanitären Keule die Regierungen der Anrainerstaaten moralisch niederknüppeln. Dabei hilft es ungemein, wenn dunkelbraune Kulleraugen von Kleinkindern in die Objektive der Kamera schauen.
Bis vor wenigen Tagen interessierte sich kein europäisches Land für selbsternannten Lebensretter und schon gar nicht für deren Fracht. Wieder einmal knickte Malta ein und lässt aus humanitären Gründen die 49 Flüchtlinge ans Land. Allerdings mit der Bedingung, dass Malta 250 Flüchtling im eigenen Land auf acht europäische Länder verteilt werden, das teilte Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat mit.
Die ausgehandelte Vereinbarung sieht vor, dass die Migranten mit einem Schiff des maltesischen Militärs an Land gebracht und schließlich von Deutschland, Frankreich, Portugal, Irland, Rumänien, Luxemburg, den Niederlanden und Italien aufgenommen werden. Die Rettungsschiffe seien dann aufgefordert, maltesische Gewässer unverzüglich zu verlassen. Damit wird Europa wieder einmal deutlich gemacht, auf welche Weise selbsternannte Hilfsorganisationen für ihre Flüchtlinge systematisch den Eintritt nach Europa erpressen.
Wasserknappheit, fehlender Proviant werden noch ins Feld geführt, was den Druck auf die handelnden Politiker erhöht. Der maximale Zynismus findet jetzt gleich auf mehreren Ebenen seine Fortsetzung, insbesondere bei den hippokratisch-gutmenschlichen Schreiberlingen roter Couleur, die einerseits mitleidstriefende Schlagzeilen kreieren dürfen und andererseits unseren Grünen Ökologie-Nerds Themen für die politische Selbstprofilierung liefern. Malta und Italien hatten im vergangenen Jahr mehrfach Schiffe mit Flüchtlingen vor der Küste blockiert und beispielsweise die Aquarius und die Lifline wochenlang von ihrer Küste ferngehalten.
„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“ /Kurt Tucholsky
(rjhCD6149)


Deutsche Schlepper der Sea-Watch erpressen Europa

Es funktioniert für den verlängerten Helferarm der deutschen Schlepper alles wie am Schnürchen. Seit Ende Dezember dümpelten zwei Schiffe deutscher Seenotretter vor der maltesischen Küste und versuchten vergeblich, ihre menschliche Fracht an europäischen Gestaden abzuladen. Italien, das war schon vorher klar, würde die Pseudoretter in keinen ihrer Häfen einlaufen lassen. Doch gestern knickte Europa wieder ein.
Deutschland hat auch dieses Mal wieder zuerst den Finger gehoben. Sie wollen ein Teil der Migranten aus ihrer misslichen Lage befreien, die, wenn man es genau nimmt, erst durch das Eingreifen militant-verbohrter Koberer an Deck gelockt wurden. Man könnte glauben, man befände sich auf der Reeperbahn, auf der zwielichtige Anreißer vor den Pornoläden den Vorbeiflanierenden maximales Glück versprechen und sie zum Eintreten nötigen. "Kommen'se rein, kommen'se rein, hier werden Sie bestens bedient."
Wenn man einmal davon absieht, welches Land nun diese Menschenfracht aus welchen Beweggründen auch immer übernehmen wird, das Land darf auch gleich für die immens teuren und langwierigen Behandlungen der von Parasiten befallenen und psychisch desolaten Menschen aufkommen.
Derweil jetten Abgeordnete der Grünen und der Linken zwischen Berlin und Malta hin und her, geben der Crew dieses verkappten Schlepperunternehmens auch das Gefühl der Anerkennung für ihren Einsatz und werten sie in ihrem gesellschaftsschädlichen Tun noch auf. Selbstredend wird mit Steuergeldern gereist, Spesen verbraten, um sich persönlich ein Bild zu machen. Dafür werden Hotelzimmer gebucht, in noblen maltesischen Restaurants diniert, anschließend ein paar Andenken für die Lieben zuhause gekauft und im heimischen Berlin in mediengeiler Manier unserer Journaille empörte Interviews über dramatische Zustände gegeben. Dabei verschweigen sie, dass mit der erpresserischen Methode moderner Menschenfängerei jede politische Lösung in Europa noch obsoleter wird, ja untergraben wird.
Selbst das Publikum wird bei Bier & Chips auf ihrem gemütlichen Sofa mit braunen Kulleraugen und weinenden Kindern optimal versorgt. Sie begreifen nicht, welch ein Schindluder mit Flüchtlingen getrieben wird. Sie ahnen nichts von den einträglichen Mechanismen terroristischer Gutmenschen. Die muslimischen Glückssucher dagegen verlassen sich darauf, dass sie ins Land ihrer Träume geschippert werden. Der TV-Konsument schaut zu, wie eine pervertierte Flüchtlingsindustrie, die Wohlfahrtsverbänden Reputation sichern, und mit schrecklichen Bildern satte Spendengelder über mildtätige und zu Tränen gerührte Zuschauer generieren. Humanismus auf den Kopf gestellt.
Ich frage mich, wer diese deutschen Schlepperbanden, die unter der scheinheiligen Flagge der Lebensretter beauftragt und legitimiert hat, vor den afrikanischen Küsten zu kreuzen, um weiterhin gezielt "Ausreisewillige" aus Schlauchboten zu ziehen. Ich frage mich auch, wer diesen Menschenhandel unter dem Label der verlogenen Barmherzigkeit und ihrer pseudo-moralischen Selbstverpflichtung finanziert?
Wer bezahlt die Schiffe? Wer den Sprit? Wer die Verpflegung der Geretteten? Wer bezahlt die Gehälter der Crew? Und weshalb kommt man nicht auf den einfachen Gedanken, solche Schiffe international zu ächten, zu beschlagnahmen und diese bigotten Schlepper ein für alle Mal festzusetzen?

Quelle: "deutsche_Schlepper"
Rückschlag für Kanzlerin Merkel: Widerstand in Europa gegen Asyl-Kompromisse wächst

EU-Kommissionschef Juncker wollte mit seinem Entwurf zur Asylpolitik wohl Kanzlerin Merkel helfen. Doch womöglich hat er ihr einen Bärendienst erwiesen: Nach heftigem Protest fällt die Erklärung wohl ins Wasser. Welche Chancen gibt es noch auf eine Einigung?
Das Asyltreffen mehrerer Staats- und Regierungschefs am Wochenende in Brüssel soll nach Protesten aus Italien ohne eine gemeinsame Erklärung enden. Regierungschef Giuseppe Conte erklärte am Donnerstag auf Facebook, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe ihm zugesagt, dass der Entwurf der Erklärung "beiseite gelegt" werde. "Das Treffen wird nicht mit einem geschriebenen Text abschließen", so Conte. Der Gastgeber des Brüsseler Mini-Gipfels, EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, hatte eigentlich eine vierseitige Erklärung der Teilnehmer angepeilt.
Italien will nicht just ein vorgefertigtes Papier unterschreiben
Conte schrieb auf Facebook, er habe am Donnerstag einen Anruf Merkels erhalten, die ihm von ihrer Sorge berichtet habe, er könnte an dem Treffen nicht teilnehmen.
Ich habe ihr bestätigt, dass es für mich inakzeptabel gewesen wäre, an diesem Gipfel teilzunehmen, wenn es schon einen vorgefertigten Text dafür gibt", erklärte der Italiener.

Sein Innenminister Matteo Salvini hatte schon am Mittwoch deutlich gemacht, dass seine Regierung keine Asylbewerber von Deutschland zurücknehmen will.

Die Bundesregierung war bemüht, den Wirbel um die Zusammenkunft zu dämpfen. In deutschen Regierungskreisen hieß es: "Das Treffen am Sonntag hat lediglich vorbereitenden Charakter." Die Bundesregierung sei in konstruktiven Gesprächen mit Italien.
Innenminister Seehofer warnt Kanzlerin Merkel vor Absetzung
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) warnte Merkel unterdessen scharf davor, ihn im Fall eines Alleingangs im Asylstreit zu entlassen.

Wenn man mit dieser Begründung einen Minister entließe, der sich um die Sicherheit und Ordnung seines Landes sorgt und kümmert, wäre das eine weltweite Uraufführung. Wo sind wir denn?", sagte er der Passauer Neuen Presse.
"Ich bin Vorsitzender der CSU, einer von drei Koalitionsparteien, und handele mit voller Rückendeckung meiner Partei. Wenn man im Kanzleramt mit der Arbeit des Bundesinnenministers unzufrieden wäre, dann sollte man die Koalition beenden", sagte Seehofer.
Die CSU von Innenminister Seehofer hatte der Kanzlerin zwei Wochen eingeräumt, um spätestens beim EU-Gipfel am 28. und 29. Juni bilaterale Vereinbarungen zu treffen, denen zufolge Flüchtlinge an der Grenze zurückgewiesen werden können, wenn diese bereits in einem anderen EU-Land registriert wurden. Merkel steht nun unter heftigem Druck. Die CSU erwartet konkrete Lösungen und Fortschritte bei der Zurückweisung, doch die Vorzeichen dafür sind schlecht.
Visegrád-Staaten bleiben dem Juncker-Gipfel von vornherein fern
Denn auch aus Osteuropa bläst Merkel weiter heftiger Gegenwind ins Gesicht. Die vier Visegrád-Staaten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) werden den Asyl-Gipfel gar nicht erst besuchen. "Wir fahren nicht", sagte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nach einem Treffen der Staatengruppe mit Österreichs Kanzler Sebastian Kurz in Budapest. Das einzige EU-weite Forum, das zu Entscheidungen in der Migrationsfrage befugt sei, sei der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs. "Wir verstehen, dass es Länder gibt, die mit innenpolitischen Problemen ringen, aber das darf zu keinen gesamteuropäischen Panik-Handlungen führen", sagte Orbán wohl mit Blick auf Deutschland.

Zu dem Treffen am Wochenende werden derzeit neben Merkel die Staats- und Regierungschefs von Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Bulgarien, Spanien, Malta, Belgien, Dänemark und der Niederlande erwartet.
"Flexibler gemeinsamer Rücknahme-Mechanismus" soll geplant sein
Juncker hatte mit der für Sonntag geplanten gemeinsamen Erklärung der Teilnehmer des Brüsseler Treffens eigentlich die Verständigung auf eine Reihe von Grundprinzipien im Asylstreit befördern wollen. In dem Entwurf des Papiers heißt es: "Wir werden einen flexiblen gemeinsamen Rücknahmemechanismus nahe an den Binnengrenzen einrichten." Nach seinem Willen sollen Merkel und die anderen Teilnehmer auch eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg bringen, um die Weiterreise von Asylsuchenden zwischen EU-Staaten zu unterbinden. "Es gibt kein Recht, den Mitgliedsstaat, in dem Asyl beantragt wird, frei zu wählen", heißt es in dem Entwurf.
Juncker kommt mit seinem Papier eigentlich der CSU entgegen. Diese will Schutzsuchende, die andernorts in der Europäischen Union bereits registriert wurden, an der deutschen Grenze abweisen. Doch die CSU ist skeptisch:

Wir haben die Sorge, dass Angela Merkel jetzt mit dem Scheckbuch durch Europa läuft. Sie braucht Griechenland und Italien für eine Lösung in der Flüchtlingsfrage", sagte CSU-Vorstandsmitglied Markus Ferber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Er spielte damit auf die Einigung zum Eurozonen-Budget an, die Merkel mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron getroffen hatte. "Für die CSU ist klar: Es darf keinen Deal zu Lasten der deutschen Steuerzahler geben. Es geht nicht, Dinge zu vermischen, die nicht zusammengehören."
Quelle: "Widerstand gg. Asyl"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.01.2019 17:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.01.2019 17:36
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