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"Betroffenheit"

"Betroffenheit"

09.01.2019 19:03

Und schon nimmt ein selbsternannter Experte in den ntv-Morgennachrichten zu dem Überfall Stellung, um nach einigen Betroffenheitsfloskeln hinzuzufügen, dass SPD, Grüne und CDU-Politiker erheblich häufiger Opfer von Gewalt seien. Auch die Nachbarsender versuchen mit Verve und subtiler Berichterstattung, den Vorfall auf eine bagatellisierende Ebene herunter zu brechen, insbesondere WELT 24.
Gleich im Anschluss wird Cem Özdemir zitiert, der jede Gewalt auch gegen die AfD auf das Schärfste verurteilt, ausgerechnet er, der in der Vergangenheit keinen öffentlichen Verbalangriff gegen die AfD und deren Repräsentanten ausgelassen hat. Die Lippenbekenntnisse dieses Berufsschwätzers habe ich wohl gehört, allein mir fehlt der Glaube. Gerade bei den Grünen trieben Boshaftigkeit und Hinterhältigkeit die buntesten Blüten, wenn es darum geht, den politischen Gegner zu diffamieren und zu diskreditieren. Falsche Behauptungen, freche Lügen, böswillige Unterstellungen und schlichte Erfindungen, - jenen ach so integeren Parteien sind keine Schweinerei zu fremd, um sich selbst zu erhöhen und den Gegner zu vernichten.
Gemeinsam mit der SPD haben die Parteispitzen ein Klima unerträglicher Spaltung geschaffen. Sich jetzt öffentlich mit Krokodilstränen zu zeigen, übertrifft jede Infamie. Ich mag mir nicht vorstellen, wenn ein solcher Anschlag auf den Grünen-Politiker Habeck oder Cem Ozedemir stattgefunden hätte, die Presse hätte sich überschlagen und Frau Merkel hätte ihre tiefe Betroffenheit in einer 24-stündigen Dauersendung kund getan.
"Eine Allianz zwischen muslimischen und konservativen Männern wird es nicht geben, weil die meisten Männer erst in einem Alter konservativ werden, wenn sie ihrer zwangshaften Biologie zur Begattung entwachsen sind. Bis dahin spielen Damen mit ihrem „Dressierten Mann“. Denn meist halten Männer bei ihre heiß Begehrten, hoch Verehrten still, erfüllen deren einzigartigen Bedürfnisse. Ansonsten bleibt Mann allein! Gesund ist das nicht."
(rjhCD6149)


AfD-Überfall - professionelle Lügner haben Hochkonjunktur
Der Mordanschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen ist das jüngste Beispiel einer sogenannten politischen Auseinandersetzung der Linken. Magnitz wurde von drei vermummten Gestalten mit einem Kantholz so schwer misshandelt und traktiert, dass er vermutlich zu Tode gekommen wäre, hätte nicht ein beherzter Bauarbeiter eingegriffen.


Auch am letzten Donnerstag hörte man von den etablierten Parteien so gut wie nichts, als an dem Abend ein massiver Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln stattfand, den die Polizei als einen der heftigsten Angriffe auf Politikerbüros in den vergangenen Jahren bezeichnete. Mit Schmierereien, eingeworfenen Scheiben, aber auch Brandanschlägen vergiftet das links-grüne Spektrum das politische Klima schon seit Längerem. Begleitet werden die kriminellen Übergriffe von unablässiger Hetze gegen eine demokratisch legitimierte Partei, die insbesondere von Mitgliedern der Roten und Grünen mit provozierender Demagogie verleumdet und verächtlich gemacht wird. Wie kommt die Polizei bei Ermittlungen dazu voran? Und welche Konsequenzen haben die Anschläge für die Täter und die Politiker?


Carsten Hütter (AfD) beschreibt die Vorgänge gelassen-sarkastisch. Nachdem der AfD-Landtagsabgeordnete 30 Angriffe auf sein Chemnitzer Bürgerbüro gezählt hatte, seien die Anzahl der Übergriffe auf die AfD ein Fall für Guinness-Buch der Rekorde. LKA-Präsident Kleine, Leiter des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum räumt ein, dass die Aufklärungsquote ist sehr niedrig sei. Von den 164 Anschlägen auf die AfD in den Jahren 2016 und 2017 wurden gerade einmal zehn aufgeklärt. Angesichts solcher Zahlen darf man den Politikern der Altparteien unterstellen, dass in deren Köpfen vorsätzliche Verdunklung vorherrscht, wenn sie gebetsmühlenartig versuchen, dem Volk einzureden, dass die Gefahr von rechts lauere.
Man braucht keine Fantasie, um sich vorzustellen, dass der Angriff auf den AfD-Politiker auf der Konto von Links-Autonomen geht, und noch weniger Einfallsreichtum ist nötig, um vorauszusagen, dass die Aufklärung des Verbrechens sich hinziehen oder gar im Sand verlaufen wird – wie so oft, wenn es um die AfD geht. Die vergangenen Angriffe auf Einrichtungen der konservativen Partei sprechen Bände. Alleine in der letzten Woche gab es laut Polizei 8 Angriffe auf Einrichtungen und Immobilien der AfD.
Angriffe auf Leib und Leben von AfD Politiker gibt es in den vergangenen zwei Jahren zuhauf. Am 21. 12 2017 wurde ein AfD-Mitglied aus Leverkusen in seiner Wohnung überfallen und mit Messern bedroht. Am 06.09.2016 wurde auf den AfD-Fraktionschef Uwe Junge ein Mordanschlag verübt. Auch Björn Höckes Haus wurde am 25.11. 2017 zur Zielscheibe der Antifa. Man könnte die gewalttätigen Angriffe auf Mitglieder der AfD beliebig fortsetzen. Ein Blick in die Kriminalstatistik dürfte so manchem Unbedarften die Augen öffnen, zumal in den öffentlich-rechtlichen Sendern und unserer linksgedrillten Presse ein ganz anderes Bild gezeichnet wird.
Die Zahl der linksextremistischen Gewalttaten (WELT vom 08.05.2018) ist 2017 deutlich gestiegen. Es handelte sich um 1.967 registrierte Fälle. Im Vergleich zu 2016 ist das ein Plus von 15,6 Prozent. Dabei geht es vor allem um Angriffe auf Polizisten: Ihre Zahl stieg binnen Jahresfrist sogar um mehr als ein Drittel auf 1.318 Delikte. Die nachfolgende Statistik (WELT vom 08.05.2018) verdeutlicht, dass politisch motivierte Gewalttaten von links drastisch zugenommen, von rechten Gruppen um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist.


So berichtet die WELT im gleichen Artikel, dass die von Rechtsextremisten verübten Angriffe auf Polizeibeamte sogar um 58,8 Prozent gesunken seien. Gewalttaten gegen Linke gingen in ähnlichem Maße zurück. Dennoch versäumen Politiker der CDU, der SPD und der Grünen bis heute nicht, die so genannte Rechte Gewalt in einer Weise hochzustilisieren, dass man den Eindruck gewinnen könnte, Deutschlands Bürger sei eine Nation von Faschisten und Nazis. In unseren Nachrichtensendungen jedenfalls entsteht durch tendenziöse Berichterstattungen ein ganz anderes Bild.
Das ZDF hat am 12. 09 2017 über Zahlen und Statistiken berichtet, zwar unabsichtlich, aber ohne zu ahnen, wie sich die Situation 2018/19 entwickeln sollte. Frontal 21 hatte die Daten von zehn Bundesländern für die Jahre 2014 bis 2016 erhalten und ausgewertet. Das Ergebnis: In Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sowie in Bremen, Hamburg, Hessen und Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2014 insgesamt 150 Anschläge auf Parteibüros, 2015 stieg die Zahl auf 252, im Jahre 2016 weiter auf 296.
Mir scheint, es wird allmählich Zeit für die Wahrheit. Es wird Zeit, dass die Bürger sich gegen die massive Propaganda der SPD und der Grünen wehrt. Es wird auch Zeit, dass sich die Verantwortlichen für die Spaltung unserer Gesellschaft, insbesondere Frau Merkel, vom Acker machen und neue, kompetente und integre Politiker das Deutschland schaffen, auf das wir noch vor wenigen Jahren stolz waren.

Quelle: "Angriffe auf AfD"
Deutschland verabschiedet sich von der Scham
Wir können und dürfen uns nicht mehr auf das natürliche Schamempfinden der Kinder einlassen. Auf das Erwachsener schon mal gar nicht, die Zeiten sind endgültig vorbei. Scham ist irgendwie total überholt und nicht mehr zeitgemäß für eine modern(d)e Gesellschaft. Es wird höchste Zeit zu einer „schamlosen Gesellschaft“ zu mutieren. Das enthemmt und kann somit die niedrigsten Triebe der Menschheit wieder richtig zur Geltung bringen. Die Vorstellung, dass Schamlosigkeit etwas unnatürliches ist, müssen wir endgültig überwinden und genau das Gegenteil praktizieren.
Abgesehen davon wissen wir bereits seit Freud, sofern die Scham der Kinder erst einmal erfolgreich gebrochen ist, kann man sie viel besser manipulieren. Dort geht es darum, deren frühkindliche sexuelle Entwicklung wie auch die Bedürfnisse von Pädophilen nicht zu behindern. Das sind doch ganz klare Zielsetzungen und Vorgaben für eine nachhaltig, geistig degenerierende Gesellschaft, oder? Nun gut, wer interessiert sich heute noch für „geistige Werte“? Sowas sind gänseblümchenesoterische Sichtweisen, auf die können wir bei einer angemessnen Verwertung der Menschen leider keine Rücksicht mehr nehmen.
Die neue schamlose Gesellschaft

Als erstes müssen mal alle weiblichen Wesen völlig schamlos werden. Dazu findet man hier eine geeignete Petition: Weg mit der Scham: “Vulvalippen” in den Duden! … [Change.org]. Dort machen sich bereits schamlose Frauen dafür stark, die Schamlippen endlich aus dem deutschen Wortschatz zu streichen und daraus Vulvalippen zu machen. Warum sollten sich die Frauen auch für solche Körperteile schämen, ist ja in dieser Zeit nicht mehr normal. Im Rahmen der neuen Aufgeklärtheit möchte man doch auch diese Hautfalten eher stolz präsentieren. Auch oder gerade, soweit die nicht bereits kosmetisch (teil)amputiert sind. Vor allem aber, alles was dort hinein will, etwas freundlicher zu empfangen, mit allem, nur nicht mehr mit der „Scham“. Es ist ausgesprochen schwer zu unterscheiden, ob diese Aktion nunmehr Ausdruck Teil der neuen „Willkommenskultur“ sein soll oder ob es lediglich um galante Wortschöpfung geht.
Soweit es nur um den überkommenen Duden gegangen wäre, hätte man ja auch mit Neudefinition von „Quarktaschen“ oder „Pflaumen“ auskommen können. Hilfsweise vielleicht „Venushügel-Gleitflächen“ oder „Lustgrotten-Verkleidung“. Offensichtlich ist das für die jetzige Vulva-Bewegung nicht symbolträchtig genug, irgendwie musste da unbedingt die Vulva ins Spiel gebracht werden, wo andere sich immer noch auf die Lippen beißen. Wobei das juckige Vulva-Gefühl sicher auch nichts mehr mit Scham oder Schamgefühl gemein haben soll.
Finde den Fehler

Ein Kulturvolk soll zu seiner Weiterentwicklung endlich schamlos werden, sprich die Scham loswerden? Das fängt logischerweise bei der Sprache an. Da stellt sich die Frage, wann den Männern ihr „Hodensack“ derart auf die „Eier“ geht, dass auch hier der Duden zur Brust genommen wird. Schließlich ist der Bezug zu einem „alten Sack“ nicht weniger unlustig als der zu irgendeiner Scham. Besteht da nicht viel eher die Gefahr, dass wir sogleich die Kultur mit loswerden? Ist das Gefasel von irgendeiner Gleichberechtigung, respektive Gleichmachung der Geschlechter nicht im wahrsten Sinne des Wortes schon die „Vorhaut zur Hölle“? Die Begriffsverdrehungen sind einfach herzzerreißend.
Wie hart haben schon allerhand Rechtschreibreformen am Ursinn der Sprache genagt. Absicht oder Tollpatschigkeit? Wenn man die Sprache immer weiter verflacht kommt irgendwann ein Sprachbrei dabei heraus, mit dem sich keine tiefgründigeren Sachverhalte mehr beschreiben lassen. Wenn „fickificki“ und „hamham“ erstmal die bedeutendsten Vokabeln der deutschen Sprache sein werden, ist es bereits deutlich zu spät. Egal wie heftig die Petent|innen ihre „Scham“ nun durch „Vulva“ substituieren möchten, muss das nicht für jedermann|frau Anlass sein, die bisherige Kultur in einem Abwasch mit in den Orkus zu schieben.

Quelle: "schamlos"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.01.2019 19:03:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.01.2019 19:03
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