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"WitzLassNach"

"WitzLassNach"

12.01.2019 19:28

Ist der Ruf erst ruiniert, relotiust es sich völlig ungeniert: Gleich drei (3!!!) neue „Spiegelbarone“ haben sich in der neuen Ausgabe den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz zur Brust genommen. Und keulen sich den Mordanschlag zurecht, wie es Relotius nicht schöner gekonnt hätte …
Melanie Amann … Lisa Becke … Hubert Gude … waren für die neue Relotius-Ausgabe am Bremer Goetheplatz mindestens genau so nah dabei, wie die 99-jährige letzte „Weiße Rose“-Überlebende Traute Lafrenz, als sie für den Spiegelbaron himself auf den 600 Kilometer entfernten Mississippi blickte, während er die Grillen zirpen ließ und seine Chefs Ullrich Fichtner und Matthias Geyer in der fernen Heimat ergriffen mit einer brennenden Kerze redigierten …
O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Es ist kurz nach 17 Uhr, der Platz liegt im Halbdunkel. Erst geht eine Frau durchs Bild, dann rollt ein Lieferwagen heran. Drei Männer steigen aus, Handwerker einer Klempnerei aus Papenburg. Sie hantieren an ihrem Wagen, während hinten Frank Magnitz ins Bild wandert, AfD-Bundestagsabgeordneter, die Hände in den Jackentaschen. Drei Männer mit Kapuzen folgen Magnitz mit etwas Abstand, zwei nebeneinander, der dritte dahinter. Auf Höhe der (Überwachungs-) Kamera vermummen sie ihre Gesichter mit Pullovern oder Schals (Kapuze). Einer gibt ein Handzeichen. Dann laufen sie los.“
Auch die Spiegelbarone waren, wie Claas Relotius meistens, zur Tatzeit n i c h t am Ort des Geschehens. Sie haben nur gesehen, was inzwischen Millionen auch gesehen haben: Ein Polizei-Video. Nur: Sie haben n i c h t gesehen, was Millionen gesehen haben: O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN (von Peter Bartels)
"Slowakei – Im Jahr 2018 wurden in der Slowakei 178 Asylanträge gestellt. Von diesen wurden nur sechs anerkannt. Die Anerkennungsquote betrug somit 3,4 Prozent. Im Vergleich: In Deutschland wurden in Zeitraum von Januar bis November 2018 33,9 Prozent der bislang 186.886 Asylantragsteller bewilligt. Die Slowakei sei mit ihren niedrigen Sozialleistungen schlicht unattraktiv für Illegale und Asylsuchende sei, so die Begründung der slowakische Innenministerin Denisa Saková (Smer-DS) gegenüber tasr."
(rjhCD6149)


Die „Drei von der Türkstelle“ -Brust oder Keule: Der „Spiegel“-Angriff auf AfD-Magnitz

O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Ein Mann mit weißen Turnschuhen springt dem AfD Politiker von hinten ins Kreuz, den Ellenbogen voran. Auf der Videoaufnahme sind die leeren Hände des Angreifers zu sehen – da ist keine Schlagwaffe. Der Angreifer versetzt Magnitz einen heftigen Schlag, der fällt wie vom Blitz getroffen zu Boden. Die Kapuzenträger laufen weiter.“
Heiliger Relotius, bitte für sie: Die „Drei von der Türkstelle“ konnten natürlich beim Türken nicht ahnen, dass die scheiß Bullen von der Bremer Polizei das Video ins Netz stellen würden: Der Totschläger sprang dem AfD-Mann n i c h t „ins Kreuz“ … Er holte auf gleicher Höhe mit der keineswegs leeren, linken Hand aus … In ihr war für Millionen sichtbar eben doch ein „Gegenstand“ (Totschläger? Fahrradschloss? Stein?). Er schlug mit diesem klar erkennbaren Gegenstand in der linken Hand zu … Übergab den „Gegenstand“ danach immer noch mit der linken Hand im Weglaufen seinem etwas vor ihm rennenden Komplizen, der den „Gegenstand“ sofort in die Tasche steckte. Man weiß ja nie …
Natürlich kein Kantholz. Das hatte schon die Polizei hinlänglich linientreu dementiert. Nur: Wenn der vermummte Totschläger dem AfD-Chef wirklich vom Rücken aus die klaffende Kopfwunde zufügte, dann hätte er mindestens die Kraft eines Samsons haben müssen, oder wenigstens des Terminators. Und wenn es auf gleicher Höhe nur die Handkante gewesen wäre, hätte sie aus Stahl oder wenigstens Eisen sein müssen. Oder eben Stein …
O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Der Angreifer versetzt Magnitz einen heftigen Schlag, der fällt wie vom Blitz getroffen zu Boden. Die Kapuzenträger laufen weiter …“ Achtung, PI-NEWS-Leser, wir sind laut Spiegelbarone immer noch im Rücken des AfD-Chefs. Also eine Frage, Euer Ehren: Warum der Todschläger mit derart wunderbarer Beherrschung archimedischer Hebelgesetze nicht längst Tausende Euros mit Kickboxen oder wenigstens Käfig-Klopperei verdient? Warum er sich stattdessen mit den vergleichsweise bescheidenen Demo-Dukaten aus dem Steuersäckel zur Rettung der Demokratie gegen Rechts begnügt?? Die Frage kann nur irgend ein Antifa-Pate beantworten … Immerhin: Die Spiegelbarone haben dem AfD-Mann vorhin ja schon vorsorglich die Händchen in die Taschen gesteckt. Und wer ohne Reflex von vorn auf die Fresse kriegt, fällt natürlich immer auf den Hinterkopf, wie Hollywoods Rocky-Opfer uns hinlänglich im Ring demonstriert haben. Die Spiegelbarone aber ebenso subkutan gedeutet, wie sie selbst insinuieren: Das Opfer muss also danach so lange gegen die Wand gerannt sein, bis die Birne platzte …

Immerhin relotiussen die neuen Spiegelbarone heuchelnd weiter: „Es ist ein brutaler, heimtückischer Angriff auf den sechsfachen Vater, der tödlich hätte enden können. Vieles deutet auf eine politisch motivierte Tat hin.“ … Und da sind sie schon weiter als Staatsanwalt und Polizei: Die halten es nur für eine „Körperverletzung“, schließen einen Raubüberfall nicht aus: Wir ermitteln in allen Richtungen …“ Dann aber kommen die „Drei von der Türkstelle“ endlich zu des gesuchten Pudels Kern:
O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Die moralische Bewertung des Falls ist eindeutig, doch er wirft auch heikle Fragen auf: Hat die AfD versucht, den Anschlag politisch auszunutzen? Und ist Magnitz nur ein Einzelfall oder Teil einer Angriffswelle auf Leib, Leben und Eigentum von AfD-Leuten? … Parteichef Alexander Gauland klagte, wer die AfD für ‚undemokratisch‘ halte, erkläre sie für ‚vogelfrei‘. Wer sich weigere, AfD-Politiker für Gremien zu wählen, betreibe eine Ausgrenzung, die irgendwann zu Gewalt führe“ …
Um dann wieder volle Pulle das Opfer zum Täter zu machen, Motto: „Macht hoch die Tür, die Beine breit“, wer nicht will, einfach eine Armlänge Abstand, dann klappt’s auch wieder mit Merkels Moslems. Im Bremer Fall: Wer die Hände in die Tasche steckt, darf sich nicht wundern, wenn er auf die Schnauze fällt …
O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Dabei befördert gerade die Agitation der AfD gegen MESSERMÄNNER, KOPFTUCHMÄDCHEN oder KAMELTREIBER, die in ANATOLIEN „entsorgt« gehören, die Verrohung der Gesellschaft.“ Um dann aufzulisten, was im Schock des blutigen Bildes alle geschrien und geschrieben haben: Kantholz, Kopftritte, couragierter Handwerkshelfer … Was natürlich alles falsch war, wie die Spiegel-Relotiusse betroffen klöppeln. Im Gegenteil, Ätschi Bätschi: „Schon im Krankenwagen habe das Opfer selbst verlangt, Handyfotos zu machen: ‚Ich wollte wissen, wie ich aussehe“. Dann zitieren die Lügenbarone á la Weisse Rose: Er wollte „dokumentieren, was passiert ist.« Und schnappatmen sogleich: Sogar „In der Notaufnahme muss ein Pfleger weitere Fotos machen. Mit seiner Tochter, auch AfD-Aktivistin, sucht Magnitz ein Bild aus, das die Partei verbreiten darf.“

„Aktivistin“ ist so was ähnliches wie „Experte“ für Klima, Diesel oder Kernkraft, nur viel, viel schlimmer, weil die Tochter ja von der AfD ist. Und zumal man als GRÜNER Diesel-Experte immerhin Anden-Lilien studiert haben, als Kernkraft-Expertin von Beruf Landschaftsgärtnerin sein muß. Und so stöhnen die drei Spiegelbarone, wie Relotius im türkischen Slavencamp der erfundenen syrischen Kinder:
O-SCHREIB SPIEGELBARON-EPIGONEN: „Das schockierende Foto zeigt ihn mit blutverschmierter, klaffender Kopfwunde und rotblau geschwollenem Auge. Es heizt Wut und Entsetzen der Anhänger weiter an. Die meisten dürften nicht ahnen, dass Magnitz zwei Tage später aus dem Krankenhaus entlassen wird. Zuvor hatte er eine Karawane von Journalisten durch sein Krankenzimmer geschleust … Der Fall zeigt: Physische Angriffe können in politische Offensiven verwandelt werden. Die AfD ruft wieder nach einem Verbot der Antifa – ohne dass deren Täterschaft geklärt wäre.“
Und dann heucheln die „Drei von der Türkstelle“ gleich hinterher: „Ist Magnitz ein Einzelfall? Die Statistik des Bundeskriminalamts weist wenige Körperverletzungen gegen Politiker aus, es gab 2017 nur 13 aus dem linken und 4 aus dem rechten Milieu. Viel häufiger sind Sachbeschädigungen…“
Na also!! Und Gewalt gegen Sachen geriet ja schon zu seligen RAF-Zeiten zur klammheimlichen Freude der linken Eliten. Noch etwas früher, nach der „Kristallnacht“ leider zu Ausschwitz. Damals fing alles mit den Knüppeln der SA an, heute mit den stählernen Handkanten der Antifa, des Schwarzen Blocks, der Zecken in Chemnitz, oder so … Die klammheimliche Freude von Merkel, ihrer grün-roten Meute bleibt. Jedenfalls bis zum finalen Leser-Exodus und dem Ende in der Wahlurne…

Quelle: "Spiegel_Magnitz"
Hambach: Wer Gesetze bricht und Gewalt ausübt, bekommt Recht

(Bildquelle: screenshot-Youtube)
Düren – Die geplante Räumung des Hambacher Forstes ist ausgesetzt. Während die friedlichen Demonstranten in Kandel mit Terroristen gleichgesetzt, ausspioniert und wegen geringer Vergehen, wie das Tragen von Handschuhen, zu saftigen Geldstrafen verurteilt werden, ist der Rechtsstaat vor den gewalttätigen Besetzern des Hambacher Forstes komplett eingeknickt. Wie die WELT in ihrer gestrigen Ausgabe berichtet, bleibt die geplante Räumung des von rot-grünen Aktivisten besetzten Geländes aus. Die Zeitung spekuliert, dass Merkel die Braunkohle-Verhandlungen, oder besser gesagt die „Zukunft der Braunkohle“, zur Chefsache erklärt hat und damit das weitere Vorgehen in Hambach beeinflusst. Nach einem kompletten Braunkohleausstieg wäre eine Rodung hinfällig.

Daher spricht sich auch der Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn (CDU) gegen eine Räumung aus. Er hatte bereits in der vergangenen Woche angemahnt, erst die Ergebnisse der Kohlekommission der Bundesregierung abzuwarten. Auch die Polizei ist mit ihren Kräften am Ende. So warnt der NRW-Polizeigewerkschaftler Michael Mertens vor „Lebensgefährlichen Einsätzen“ und möchte gleichfalls der Jahreszeit entsprechend die Räumung auf Eis legen. Lautet die bittere Lektion am Ende: Nur wer mit brutaler Härte gegen seinen politischen Gegner vorgeht, bekommt am Ende Recht?
Vertreter der Polizei, der Stadt Kerpen, des Kreises Düren und des Energiekonzerns RWE haben sich am Mittwoch auf dem 200 Hektar großen Waldstück ein Bild vom Einsatzort gemacht und dabei „49 als Baumhäuser zu qualifizierende bauliche Anlagen“ gezählt sowie „vereinzelte Bodenstrukturen“ festgestellt. Bereits vor dem Jahreswechsel hatte das Ministerium „per Erlass“ die Städte Düren und Kerpen angewiesen, die „neuen Bebauungen aus Brandschutzgründen abzureißen“. Das war auch den linken Aktivisten nicht entgangen und hat die Bodentruppen in Alarmbereitschaft versetzt. Sie haben „Aktionen des zivilen Ungehorsams“ abgekündigt. Darüber hinaus gab es laut WELT in den vergangenen Wochen immer wieder Angriffe auf RWE-Mitarbeiter und Polizisten. „Die Täter nutzen nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden die „Hambi bleibt“-Proteste, um ihren Hass auf ‚das System‘ auszuleben“, schreibt die Zeitung weiter.
Hambi-Helfer in schwarzen Roben
Unterstützung bekommen die linken Besetzer, die in Sachen Räumung auf Zeit spielen, auch von der Justiz. So hat das Oberverwaltungsgericht Münster im Oktober 2018 einen vorläufigen Rodungsstopp verfügt, „damit nicht irreversible Tatsachen geschaffen werden.“

Wie die Welt weiter schreibt, zählte die erste Räumung vor drei Monaten zu den größten Polizeieinsätzen in der NRW-Geschichte. Mehrere tausend Beamte seien im Einsatz gewesen, um fast 90 Baumhäuser und Plattformen zu räumen und abzureißen. Beamte wurden heftig attackiert, verletzt und mit Fäkalien beworfen. Aus diesem Grund graut den Beamten vor einem erneuten Einsatz. Zumal bei unberechenbarer Witterung. Bei der Polizeigewerkschaft herrscht daher Erleichterung, dass der zweite Einsatz vorerst nicht stattfindet. Wie Landeschef Michael Mertens mitteilt, sei es für die Polizei es wichtig, dass die stark belasteten Beamten nicht immer wieder in solche lebensgefährlichen Einsätze geschickt werden. „Wenn es dann am Ende zu einer Räumung kommt, muss sie nachhaltig sein“, sagte Mertens dem SWR-Magazin „Report Mainz“. Nachhaltig heißt, dass keine weiteren Besetzungen mehr stattfinden. Doch dies ist schwierig. Hier macht wiederum die Justiz dem RWE einen Strich durch die Rechnung. Seit dem gerichtlich verfügten vorläufigen Rodungsstopp ist der 200 Hektar große Wald kein Betriebsgelände mehr und muss öffentlich zugänglich bleiben. Dann greift nämlich wieder das „forstgesetzliche Betretungsrecht“. Immer wieder gehen RWE-Mitarbeiter mit starkem Polizeischutz hinein, um errichtete Sperren auf dem Boden zu beseitigen.
Rechtsstaat hat sich zu Gunsten der Antifa verschoben

Fazit: Am Ende arbeiten gewalttätige Besetzer und Gerichte Hand in Hand. Die illegale mit Gewalt unterstützte Aktion wird nachträglich legitimiert und dann noch mittels eines untergeordneten Gesetzes wie Forstrecht abgesichert. Sieger ist der, der ständig Gesetze gebrochen hat. Der Rechtsstaat hat sich wie zu Zeiten der 30er-Jahre zu Gunsten von gut organisierten Mördern und Schlägerbanden verschoben. Die Frage, warum Mordanschläge, Brandanschläge und gewalttätige Übergriffe auf AfD-Mitglieder ungesühnt bleiben, ist damit beantwortet. Friedliche Demonstranten gegen Migrantengewalt werden von der Straße geprügelt, linke gewalttätige Antifa als Helden gefeiert – die durch ihre Aktionen sogar die Politik in Berlin mitbestimmen. Fakt ist: Nur die Mutigen, Dreisten und Gewalttätigen werden belohnt und sogar von den Medien gefeiert. Mit dieser bitteren Erkenntnis wird auch die AfD leben müssen. Hier werden besonders die eine herbe Enttäuschung erleben, die sich auf einen „Rechtsstaat“ berufen. Hambach hat gezeigt: Recht bekommt der, der es sich nimmt, nicht der, der es einfordert. (KL)
Quelle: "Hambach_Forst"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.01.2019 19:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.01.2019 19:50
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