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"Schattenwirtschaft"

"Schattenwirtschaft"

12.01.2019 21:29

Der US-Technologie-Riese Google hat 2017 rund 23 Milliarden US-Dollar an Gewinnen in ein Steuerparadies auf den Bermudas verschoben, was einem Anstieg von vier Milliarden US-Dollar gegenüber 2016 entspricht, wie neu veröffentlichte Dokumente zeigen. Google nutzt seit Jahren eine Lücke im Steuerwesen der Europäischen Union. Der Konzern bedient sich dafür einer niederländischen Briefkastenfirma namens Google Netherlands Holdings BV, worüber er Milliarden von US-Dollar an seine andere Tochtergesellschaft Google Ireland Holdings mit Sitz auf den Bermudas verlagert, um die viel höheren Besteuerungen in den USA und der EU zu umgehen.
Aus den von Google bei der niederländischen Handelskammer am 21. Dezember eingereichten Dokumenten geht hervor, dass das zu Googles Mutterkonzern Alphabet gehörende Unternehmen 22,7 Milliarden US-Dollar über sein niederländisches Unternehmen und von diesem weiter zu einem berüchtigten Offshore-System geleitet hat. Dieselben Dokumente zeigen, dass Google in diesem Jahr in den Niederlanden etwa 3,4 Millionen US-Dollar an Steuern gezahlt hat. Das bei vielen internationalen Technologiekonzernen wie Apple und Microsoft beliebte System ist als "Double Irish with A Dutch Sandwich" bekannt und umfasst typischerweise zwei irische Unternehmen und eines mit Sitz in den Niederlanden.
"Klar gibt es hier und da ein paar Spielverderber, die rummaulen und aufheulen ob ihres durch das wichtigste Amt im Lande, nämlich das Finanzamt verursachten schmerzlichen Verlustes. Vornehmlich, wenn eine gesalzene Steuernachzahlung im Postkasten den Morgen verschönert. Doch zu einer konkreten Solidaritätsaktion mit ähnlich betroffenen Leidensgenossen in Form eines politischen oder gar gewalttätigen Widerstands kommt es deswegen nicht einmal im Ansatz. Die Furcht vor dem sozialen “Falling Down” oder gar dem Knast sind einfach zu groß. Da läßt man sich trotz Ärger, aufgezwungener prekärer Lebenssituation und drohender Altersarmut weiterhin hübsch ausnehmen."
(rjhCD6149)


Googles Bermudadreieck: "Steuervermeidung" auf milliardenschwere Gewinne
Bermuda ist nicht nur für das mysteriöse Verschwinden von Schiffen in seiner Meeresregion bekannt – sondern auch als eines von vielen "Steuerparadiesen", in denen gewaltige Summen dem Zugriff nationaler Steuerbehörden entzogen werden. Jüngster Fall: Google.


Durch die Nutzung des niedrigen irischen Körperschaftsteuersatzes (nur 12,5 Prozent gegenüber 21 Prozent in den USA) wird ein großer Teil der Gewinne von Google an eine irische Tochtergesellschaft als Lizenzgebühren übertragen und dann an eine niederländische Tochtergesellschaft weitergeleitet. Die Mittel gehen dann an ein zweites irisches Unternehmen, ein "Shell" [eine "Hülle"], das Steuern auf den Bermudas zahlt, die keinen Körperschaftsteuersatz haben. Das Schema hat es Google ermöglicht, seine ausländischen Steuern auf Gewinne um Milliardenbeträge zu reduzieren, da es mittlerweile seit mehr als einem Jahrzehnt Gewinne ins Ausland umleitet.
Die Steuervermeidungsstrategie von Google und anderen Technologieunternehmen ist zwar technisch legal, doch sie hat lange Zeit Ärger bei den Gesetzgebern der USA und der EU hervorgerufen, die Irland schließlich unter Druck setzten, die umstrittene Regelung ab 2015 abzuschaffen. Allerdings erhielten große Technologieunternehmen, darunter auch Google, eine Übergangsfrist bis Januar 2020, um sich auf einen reibungslosen Ausstieg vorzubereiten.
Google hat Kritik an dieser Praxis in einer Erklärung am 3. Januar zurückgewiesen und besteht darauf, dass diese Art und Weise, mit seinen Finanzen umzugehen, gesetzeskonform und damit völlig normal ist.

"Wir zahlen alle fälligen Steuern und halten uns an die Steuergesetze in jedem Land, in dem wir weltweit tätig sind", hieß es seitens des Unternehmens, das zudem erklärte, dass es "in den letzten zehn Jahren einen globalen effektiven Steuersatz von 26 Prozent gezahlt hat".
Dem Unternehmen mit dem Motto "Do the right thing" (Alphabet) – vormals "Don't be evil" (Google) – als Verhaltenskodex scheint es fernzuliegen, für die umfassende Nutzung des Systems um Entschuldigung zu bitten.
Im Jahr 2012 sagte der damalige Google-Chef Eric Schmidt, er ist "sehr stolz" auf den Steuerumgehungsmechanismus des Unternehmens. Das Unternehmen habe einfach die Anreize verschiedener Regierungen gut genutzt.

"Das nennt sich Kapitalismus. Wir sind stolz auf unseren Kapitalismus. Ich bin darüber nicht irritiert", erklärte Schmidt seinerzeit."
Staaten wie Großbritannien und Frankreich, denen es aufgrund des Schlupflochs an Steuereinnahmen in Millionenhöhe mangelt, haben das System mit einem weitreichenden Vorgehen gegen die steuervermeidenden großen Tech-Konzerne in Frage gestellt.
Im Jahr 2020 will das Vereinigte Königreich eine sogenannte "Google-Steuer" einführen. Der britische Finanzminister Philip Hammond kündigte im Oktober an, dass mit der Digital Services Tax (DST) eine zweiprozentige Abgabe auf Einnahmen aus den Aktivitäten der britischen Nutzer von Suchmaschinen, sozialen Netzwerken und Online-Plattformen erhoben wird.
Frankreich treibt eine EU-weite Steuer ähnlicher Art voran, während es dabei auf den vorhersehbaren Widerstand Irlands und mehrerer anderer EU-Mitgliedsstaaten stößt. Das Land hat im Januar eine eigene "GAFA-Steuer" eingeführt, die nach Google, Apple, Facebook und Amazon benannt ist, um darüber 500 Millionen Euro (572 Millionen US-Dollar) für seinen Haushalt einzunehmen.

Quelle: "Google"
„Das Blut meiner Tochter klebt an Merkels Händen“


Susanna Feldmann (damals 14) wurde in der Nacht vom 22. zum 23.5.2018 in Wiesbaden mutmaßlich vom Asylbewerber Ali Bashar ermordet, dem 21-jährigen Bruder ihres Schwarmes KC Bashar (damals 14). „Diana glaubt, dass KC Susanna in eine Falle lockte, um seinem älteren Bruder zu gefallen … Anscheinend hatte Ali eine Vorliebe für Jungfrauen“, so der Bericht. Es werde außerdem erzählt, dass der Täter Ali Bashar schon einmal eine Elfjährige missbraucht habe.
„Hätte sie gewusst, dass Ali dort gewesen wäre, dann wäre sie niemals hingegangen“, sagte die Mutter. „Als ein Mädchen, das in Alis Bruder verliebt war, hätte sie es wohl kaum gewollt, dass der erste Sexualkontakt mit dessen älterem Bruder irgendwo auf der Straße oder auf einem Feld zustande kommt.“
Am 22.5. ging Susanna, die mit ihrer Mutter in Mainz wohnte, nach Wiesbaden, sagte ihrer Mutter aber, sie übernachte bei einer Freundin. In der Nacht soll Susanna einer Freundin namens Sonja einen Hilferuf geschickt haben.
Susanna schrieb ihr abends: „Hilf mir. Ich habe Angst. Ich bin hier mit Ali und seinen Freunden in einem Flüchtlingsheim. Ich will gehen und sie lassen mich nicht. Sie halten mich fest. Diese Sonja hat sie ihrem Schicksal überlassen. Sie hat es mir nicht gesagt und auch nicht die Polizei gerufen. Ich denke aus Eifersucht,” so Diana Feldmann.
„Als sie um 7 Uhr morgens am folgenden Tag nicht zu Hause war, schrieb ich ihr über WhatsApp: ‚Wo bist du? Warum bist du nicht nach Hause gekommen?‘ Dann kamen komische Nachrichten wie: ‚Ich komme um 4 Uhr nachmittags. Mein Akku ist alle.‘“
Statt ihrer Tochter habe ihr der Mörder geantwortet. Susanna war zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot. Diana Feldmann machte Screenshots dieser Unterhaltung. „Tschüss Wiesbaden, jetzt nach Paris mit meinem Herz Armando“, schrieb ihr der Mörder im Namen von Susanna. Diana Feldmann merkte gleich, dass etwas faul war, denn ihre Tochter würde nicht so schreiben. Sie hatten ein sehr enges und offenes Verhältnis, so die Mutter. Um 21 Uhr meldete Diana ihre Tochter als vermisst.

Es begann eine quälende, wochenlange Suche nach Susanna. Diana Feldmann war auf ihrer Suche sogar bei der Familie des Mörders Ali Bashar. „Und diese ganze verdammte Familie hat gesagt, sie hätten erst aus den Medien etwas von dem Fall mitbekommen. Wir standen bei denen zu Hause! Da standen die Schwester, die Mutter, und sie alle haben gesagt ‚Allah, Allah wir haben sie nicht gesehen‘. Sie haben gelogen, denn sie wussten ganz genau, was passiert war. Wie kann eine Mutter – eine Mutter, die selbst acht Kinder hat – einer anderen Mutter ins Gesicht lügen, und sagen ‚ich weiß nichts‘?“
Am 6.6.2018 wurde schließlich Susannas Leiche am Bahndamm gefunden, mit Schmutz und Erde bedeckt und schrecklich zugerichtet. Die Leiche war so entstellt, dass nicht einmal die Vergewaltigung mehr nachgewiesen werden konnte.
Nach dem Mord schrieb Diana Feldmann einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und warf ihr vor, das Blut ihrer Tochter klebe an den Händen der Kanzlerin. Diana Feldmann unterstützte auch Demoaufrufe von „Hand in Hand gegen Gewalt“ und andere Regierungsgegner.


Als Diana Feldmann die verhinderte Schweigeminute der AfD im Bundestag für ihre Tochter auf Facebook teilte, wurden sie und ihr Partner Liborio Fama massiv angegriffen. Jan Böhmermanns „Reconquista Internet“ rief zu einem „Flauschangriff“ auf die Mutter auf und nannte „das Ganze … eine grandiose Inszenierung der AfD.“ Bald waren Feldmanns und Famas Trauerseiten voll von Böhmermann-Trollen, die den Eltern rieten, ihre Meinung lieber für sich zu behalten und sich nicht „instrumentalisieren“ zu lassen.
So schrieb z.B. Internet-Aktivist Kai Dorra an die trauernde Mutter Diana Feldmann: „Bah, ist diese ekelhafte AfD-Verharmlosung widerlich. Diese üble Provokation, dieser Missbrauch des Mordopfers für eine billige Polit-Provokation einer rassistischen und strukturell antisemitischen Partei war keine Schweigeminute.“
Auf eine offizielle Anfrage des AfD-Abgeordneten Petr Bystron leugnete die Bundesregierung eiskalt, dass es solche Hasspostings gegen Diana Feldmann gegeben habe. Die Bundesregierung hat die EU-Kampagne „No Hate Speech„, zu der Reconquista Internet gehört, 2016 und 2017 mit 488 661,66 Euro durch den Propagandaverein Neue Deutschen Medienmacher gefördert.
„Ich schrieb mir alles von der Seele – in direkter Sprache, wie eine Mutter schreibt und fühlt. Aber Frau Merkel kann das nicht verstehen, weil sie selbst keine Kinder hat. Sie weiß nicht, was es bedeutet ein Kind zu verlieren. Ich weiß nicht einmal, ob sie den Offenen Brief überhaupt gelesen hat, obwohl dieser über 200.000 Menschen auf Facebook erreicht hat.” Facebook hat den Brief gelöscht, weil er angeblich „Hassrede“-beinhalte.

Der Brief von Diana Feldmann an Angela Merkel
Sehr geehrte Frau Merkel,
nach dem grausamen Mord meiner geliebten Tochter Susanna vom 23.05.2018 ( ihre Leiche wurde erst 14 Tage später vergraben, neben den Bahngleisen gefunden, sie war gerade mal 14 Jahre alt!! ) fällt es mir immer noch sehr schwer die richtigen Worte zu finden..
Als der Albtraum zu der bitteren Realität wurde, hat sich mein Leben von einem Moment auf den anderen schlagartig verändert und nichts war und wird mehr so wie es mal war. Das ist das Schlimmste was einer Mutter passieren kann, wenn man als Mutter sein Kind zur Grabe trägt, dass völlig gesund war und einfach so sinnlos und bestialisch aus dem jungen Leben gerissen wurde.
Ich möchte Ihnen auf keinen Fall zu nahe treten, muss aber trotzdem sagen, dass Sie dieses Gefühl der Trauer, der Wut, des Schmerzes und der Hilflosigkeit nie nachvollziehen werden können, da Sie keine Kinder haben..
Liebe Frau Merkel, Sie als unsere Bundeskanzlerin tragen in gewisser Art und Weise auch das Blut an Ihren Händen und die Mitverantwortung dafür, dass so viele junge Mädchen, Frauen und Männer sterben mussten und wahrscheinlich noch sterben werden!
Durch Ihre großzügige, irgendwann mal außer Kontrolle geratene gastfreundliche Art für viele noch so „arme“ Flüchtlinge – und damit meine ich viele junge Männer, die als Wirtschaftsflüchtlinge diese einmalige Gelegenheit genutzt haben, in ein besseres Land zu flüchten, wo sie ohne sich einmal ausweisen zu müssen, ohne, einmal den richtigen Namen oder Geburtsdatum nennen zu müssen, mit offenen Armen empfangen werden. In ein Land, in dem vieles offener und freier ist, in dem die Frauen als Freiwild ohne jeglichen Respekt angesehen und behandelt werden, die nicht widersprechen oder nein sagen dürfen, die sich unterordnen und sich alles gefallen lassen müssen, in ein Land, wo man stehlen und mit Drogen handeln und selbst konsumieren kann ohne Angst haben zu müssen, dass man dafür Verantwortung trägt, weil man ja angeblich vom „Krieg und Folter“ geflüchtet ist und darum sehr traumatisiert ist. Was sind das für Menschen, die sie angeblich Schwierigkeiten haben, sich zu integrieren (dabei versuchen sie es erst gar nicht!!), die der Meinung sind, sie müssen sich nicht als Gäste verhalten, die sich gleich wie die Besitzer dieses Landes verhalten, die der Meinung sind, dass jeder der sich irgendwie, egal wie denen im Weg stellt, vergewaltigt, geschlagen, abgestochen oder ermordet werden muss!!!
Liebe Frau Merkel, das sind Ihre Gäste, die Sie mit offenen Armen empfangen haben ohne das deutsche Volk jemals gefragt zu haben – was die Menschen, die hier geboren sind oder schon lange hier leben, arbeiten, sich angepasst und integriert haben, aber von ihren Steuern Ihre Gäste, ich betone nochmal Ihre Gäste, aushalten müssen.
Sie haben diese Entscheidung ganz alleine getroffen, ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, was Sie Ihrem eigenen Land damit antun!!!
Bedeutet Ihnen Ihr eigenes Volk denn gar nichts? Ist es Ihnen wirklich total egal, dass Ihre Gäste hier das Land langsam aber sicher zerstören, dass die Familien ihre Kinder, Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern durch Ihre Gäste verlieren müssen, Frau Merkel?

Dass das deutsche Leben langsam aber sicher wie mit einem Radiergummi wegradiert wird, wie von einem bösartigen Tumor langsam aber sicher aufgefressen wird – ist das Ihr Ziel für die Zukunft des deutschen Landes? Hauptsache Sie glänzen als barmherzige Gastgeberin und Politikerin, (die scheinbar absichtlich Ihr Land zerstört und das Leben Ihres Volkes aufs Spiel setzt) für alle anderen Länder? Nicht alles was glänzt ist Gold!!
Ich bin selbst gebürtige Ausländerin und lebe seit knapp 27 Jahren in Deutschland – und nichts, nichts war mir wichtiger, als sofort die Landessprache zu erlernen und zu beherrschen, damit ich mich integrieren und anpassen konnte, damit ich Freunde und Arbeit finden konnte um meinen Kinder eine sichere und gute Zukunft bieten zu können. Meine Familie und ich waren damals sehr froh und vor allem dankbar, in so einem Land leben zu dürfen!
Von Ihren Gästen (nicht allen, wohlgemerkt!) sieht man wenig von all diesen von mir genannten Eigenschaften.
Im Gegenteil, sie sind der Meinung und voller Überzeugung, dass das alles selbstverständlich ist und sie hier mehr Rechte besitzen, als die deutschen Staatsbürger! Und auch dafür sind Sie ganz alleine, liebe Frau Merkel, verantwortlich!!
Meine Tochter musste mit 14 Jahren sterben, weil ich ihr keine sichere Zukunft bitten konnte, weil einer Ihrer Gäste, Frau Merkel, der eigentlich gar nicht mehr in Deutschland leben dürfte, sich das Recht genommen hat, meine Tochter erst zu benutzen und dann letztendlich zu töten und wie ein Stück Dreck in der Erde zu vergraben – und der mit ruhigem Gewissen (das er gar nicht besitzt) samt seiner ganzen Familie unter falschen Namen mit viel Bargeld (als arme Flüchtlinge wohlgemerkt) völlig unbemerkt aus dem Land verschwinden konnte!!!!

Meine Tochter hatte soviele Zukunftspläne, hatte noch soviel vor, hätte heiraten und Kinder bekommen können und das alles wurde ihr und mir als ihre Mutter genommen, denn, wenn die Kinder sterben, stirbt auch unsere Zukunft…
Ich habe noch eine knapp 5 Jährige Tochter und ich habe wahnsinnige Angst um sie und um ihre Zukunft. Ich denke, dass viele Eltern der gleichen Meinung sind.
Jeden Tag fließt Blut, Menschen werden angegriffen, geschlagen und ermordet und das zum größten Teil durch die neuen Zuwanderer, Ihre Gäste, verehrte Frau Merkel!!
Gewalt gab es, gibt es und wird immer noch geben, aber soviele tragische EINZELZELFÄLLE gibt es erst seit Sie Ihre, zum Teil nicht anpassungsfähige und nicht anpassungswollende Gäste in das Land reingelassen haben. Irgendwann haben auch Sie die Kontrolle darüber verloren (vielleicht sogar absichtlich) wer in dieses Land reinspazieren darf wie er möchte.
Und nach all diesen blutigen , abscheulichen Taten wundern Sie sich noch , dass die Menschen aufstehen und auf die Straßen gehen, damit diesem Alptraum endlich ein Ende gesetzt wird und unsere Kinder eine sichere und gute Zukunft haben, damit unsere Frauen keine Angst haben müssen überfallen, sexuell belästigt, vergewaltigt und getötet zu werden, damit unsere Männer und Väter unserer Kinder nicht für Ihre scheinheilige und verlogene Gastfreundschaft mit ihrem Leben bezahlen müssen!! Es macht mich traurig und wütend zugleich, dass wir uns auf unsere Kanzlerin verlassen haben und sie uns so eiskalt verrät!!!
Ich gehe stark davon aus, dass Sie diesen Brief nie lesen werden – und dennoch versuche ich mein Glück, denn ich werde kämpfen, dass der Wahnsinn endlich aufhört und der oder die Täter, die unser Leben und das Leben meiner Tochter zerstört haben ihre Strafe bekommen!! Das bin ich meiner geliebten Tochter schuldig!!!

Diana F.

Quelle: "Brief an Merkel"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.01.2019 21:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.01.2019 21:50
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