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"Nachruf"

"Nachruf"

13.01.2019 17:51

Heute vor zwei Jahren starb Udo Ulfkotte, ein begnadeter Journalist. Die Meldung von seinem Tod traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Als ich Ulfkotte im Juni 2015 bei einem Vortrag in München zuhören durfte, war ich tief beeindruckt. Er sprach aus dem Stegreif und ohne Manuskript. Die Stringenz seiner Gedanken einerseits, das Unprätentiöse seines Wesens andererseits faszinierte. Ulfkotte führte das Publikum durch eine hochinteressante Tour d´horizon über die Niederungen des sogenannten Qualitätsjournalismus, in welchem sich bereits damals – und nicht erst seit Relotius – Abgründe auftaten.
Ulfkotte erläuterte, wieso er sich nach so vielen Jahren als Reporter und Auslandskorrespondent der FAZ aus diesem Metier ausklinkte und als Maverick und Freelancer neue Wege ging.
Als Ulfkotte sich seines Damaskuserlebnisses gewahr wurde, handelte er konsequent und publizierte seine Erfahrungen in einer Reihe Aufsehen erregender und nonkonformistischer Bücher. Und das bereits Jahre vor Thilo Sarrazin. (von Hans Peter Car)
"Es gab auch Flüchtlinge, die nicht vor Krieg, sondern vor dem Wehrdienst davonliefen wie Eritreer, oder die generell den Wunsch nach der westlichen Lebensweise hatten. Diese ließen ihre Kultur, der sie eigentlich entflohen, jedoch nicht zurück. Mein Fazit: Ich werde nicht mehr mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern arbeiten, da das System völlig aus dem Ruder gelaufen ist.
Es gab definitiv nette Jugendliche, welche sich engagieren und später auch ihren Weg gehen werden, gerade die asiatischen weltoffenen Muslime. Jedoch ist für die große Mehrheit nur der Weg in die Sozialkassen drin und man kann von Glück reden, wenn sie dabei nicht kriminell werden. Die Kultur der meisten Jugendlichen ist so archaisch, sexuell verklemmt und gewalttätig, dass eine Integration bei den meisten unmöglich war. Wobei ich klar sagen muss, dass sich die afrikanische christliche Kirche, was die unmögliche patriarchalische Moralerziehung angeht, kein Stück vom Islam unterscheidet. Es liegen Welten zwischen deren und unserer westlich aufgeklärten Kultur."
(rjhCD6149)


13. Januar 2017 – Wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Udo Ulfkotte (56) stirbt

Der Deutsche hält die Lüge nur aus, wenn er an sie glaubt
Der so plötzlich verstorbene Udo Ulfkotte (*20. Januar 1960; + 13. Januar 2017), wechselte daher nach 17 Jahren als FAZ-Redakteur (1986-2003) die Seiten und wirkte danach hauptsächlich als Kritiker der Leitmedien, Aufklärer und Redner und hinterließ als Buchautor ein unschätzbares Vermächtnis.
Eine Dokumentation über die Jahre einer entfesselten Schleppermafia, einer miltanten Anti-Abschiebe-Industrie und einer atemberaubenden Doppelmoral im sogenannten „Qualitätsjournalismus“ – siehe Relotius & Konsorten.


Im Gegensatz zur so unbedarften wie indoktrinierten und daher in Unmündigkeit gehaltenen Steuerkartoffel, verfügte Ulfkotte über einen imposanten journalistischen Erfahrungsschatz im Recherchieren und Einblicke vor und hinter die Kulissen der Leitmedien und Fassaden des Potemkinschen Dorfes von Halbwahrheiten.

(Bildquelle: Bayern ist Frei/ Udo Ulfkotte (1960-2017) als Kriegsberichterstatter der FAZ Quelle: Facebook Udo Ulfkotte (+)
Asylrecht macht Einheimische zu Menschen zweiter Klasse
Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod postete Ulfkotte am 1. Juni 2016 auf seiner Facebook-Seite als Antwort auf eine e-mail folgende Zeilen:

Mal ein ehrliches Wort: Ich bekam eine Mail, in der ein Leser aufrichtig danach fragte, warum ich bei Facebook etc häufig „so negativ gegen traumatisierte Asylbewerber poste“…. meine ehrliche Antwort zum Nachdenken auch für alle Gutmenschen: Einer von vielen Gründen – wirklich nur mal einer:
Ich war 17 Jahre als Kriegsberichterstatter in afrikanischen und islamischen Ländern und bin dort in Kriegen und Bürgerkriegen häufig verletzt oder verwundet worden, wusste häufig nicht, ob ich lebend wieder in die Heimat komme, habe grausamste Dinge gesehen, die mich auch heute noch regelmäßig nachts in Albträumen hochschrecken, mir Angst machen, mich quälen. Die entsetzlichen Bilder lassen mich nicht los. Aber da bin ich ganz sicher nicht alleine, es geht zB auch vielen deutschen Soldaten so, die aus Afghanistan und von anderen Auslandseinsätzen aus beschissenen Kack-Staaten zurückkommen. Uns alle vereint, dass wir weder vom deutschen Staat noch von irgendeiner Organisation auch nur die geringste Unterstützung/Hilfe bekommen. Heißt: Die Albträume etc sind unser Privatproblem. Ist ja auch so in Ordnung.
Aber was soll ich dazu sagen, wenn ich nach meinen 17 Jahren Krieg und Bürgerkrieg sehe, dass ein Asylant hier mit seinem Smartphone antanzt und ein ganzes Heer von Psychologen, Ethnologen, Soziologen, Pädagogen etc sich auf jene stürzt, die angeblich fast alle „traumatisiert“ sind und sofort die Hilfe unserer Gesellschaft brauchen. Wo bitte waren diese ganzen Helfer, als deutsche Soldaten oder ich sie gebraucht hätten…??
Na, frag doch mal einen traumatisierten deutschen Bundeswehrsoldaten, was er davon hält. Wie ich das meine? Nur so am Rande: Es gibt nicht EINEN deutschen Bundeswehrsoldaten, bei dem schwerste traumatische Kriegserlebnisse als PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) anerkannt sind – das würde die deutschen Steuerzahler ja Geld kosten für Behandlung und mögliche Rente…. Aber wieviele Asylanten gibt es, die pauschal sofort als traumatisiert anerkannt werden…? Heißt im Klartext: Die Ungleichbehandlung, bzw die Bevorzugung von Asylanten… finde nicht nur ich zum Kotzen… Wir Deutschen sind jetzt Menschen zweiter Klasse… und das finde ich … sorry… extrem Scheiße… und das sage ich auch ganz offen… Und das ist nur EINER von vielen Gründen…
Zur Klarstellung: Es geht nicht um Geld, sondern darum, wie die Politik uns Deutsche behandelt…als Menschen zweiter Klasse…

Ulfkotte hinterfragt mit gutem Grund die Überhöhung alles Fremden und die Diskriminierung der Steuerkartoffel.

(Die Patin der Einladungspolitik Angela Merkel hat gerufen. Die Schlepper machen Kasse. Die Geschleppten auch. In einem Land, in dem wir auf Kosten der Steuerkartoffel gut und gerne leben.)
Bereits im Vorfeld von Angela Merkels katastrophalen Blackout 2015 („wir schaffen das“) fluteten die sattsam bekannten hiesigen Leitmedien alle Kanäle mit der Verheissung und frohen Botschaft von den „Fachkräften“ und dem publikumswirksamen Melodram von den „schwer traumatisierten Flüchtlingen“.

(„Flüchtlinge“ posieren selbstverliebt im Selfie-Fieber)
Gleichzeitig war das die Sternstunde für die Besten der Guten im Lande, um ihre moralische Überlegenheit und Unfehlbarkeit als Bahnhofsklatscher geradezu exhibitionistisch ausleben zu können.

(deutsche Flüchtlinge aus Ostpreußen)
Während es in der Republik über Dekaden zum guten Ton gehörte, im Kielwasser der 68er die eigenen Flüchtlinge als „Revanchisten“ zu verunglimpfen oder als „Ewiggestrige“ in Bausch und Bogen zu verdammen und zu verhöhnen, haben sich die Vorzeichen nun drastisch geändert. Bunte Meinungsmacher haben durch die ideologische Hintertüre der Steuerkartoffel den Begriff von der Willkommenskultur wohldosiert infundiert.
Die den eigenen Vertriebenen vorenthaltene Willkommenskultur brach anno 2015 um so heftiger über das Land herein. Im Geiste des weltoffenen Arsches sozialisierte und dressierte Teenager empfingen Massen an Menschen aus wildfremden Kulturen an Bahnsteigen unter frenetischem Applaus ganz im Stile einer an Massenhysterie erinnernden Beatlemania.


Kaum auszumalen, was diese naiven an Cheerleader und Groupies erinnernden Gören den überwiegend koranischen Testosteron-Fachkräften an pornographischer Empathie und bereitwilliger Verfügbarkeit signalisierten. Pathologischer Altruismus Individuen gegenüber, von welchen man nicht wissen konnte, in welchen Milieu sie verkehrten: Antänzer, Diebe, Räuber, Betrüger, Analphabeten, Schulabbrecher und Ausbildungsverweigerer, Müßiggänger, Drückeberger, Umwelt-Vermüller, Autoraser, Waffenfetischisten, Psychopathen, Identitätsbetrüger, Zuhälter, Drogendealer, Hütchenspieler, Nepper, Schlepper, Schleuser, Plünderer, Piraten, Kriegsverbrecher, Folterknechte, Serienmörder, Kannibalen, korrupte Elemente, Schutzgeld-Erpresser, Clan-Mitglieder, Gewalttäter, Tierquäler, Genitalverstümmler, Vergewaltiger, Träger gefährlicher Infektionskrankheiten, Kleptokraten, Gotteskrieger, Gefährder, Extremisten,Terroristen usw. Dass sich unter den Migranten nicht wenige befinden, denen es nur um´s schnelle Geld geht, Luxus ohne zu arbeiten, Leute zu bescheissen passt Egalitärfrömmlern nicht in ihr naives Weltbild.
Anders als unsere Landsleute, die als vertriebene, gedemütigte, ausgemergelte und entrechtete Flüchtlinge nach 1918 und 1945 mit ihren Habseligkeiten ein Bild des Jammers boten, entsprechen die heute wider allen medialen Ankündigungen vom „schwer traumatisierten Flüchtling“ unwiderlegbaren Vorstellungen von Luxus-Flüchtlingen. Häufig bestens oder sogar extravagant und schrill gekleidet, versorgt mit Smartphones, Fahrrädern, protzigen Uhren, anspruchsvoll, unbeschwert, wohlgenährt als Medizin-Touristen in Arztpraxen, mit vollen Einkaufstaschen in Einkaufszentren oder in den Abendstunden in angesagten Vergnügungs-Tempeln oder Partymeilen.


(Alassa M. Beruf: Flüchtling Luxus-Flüchtling)
Raab: Asylanten in der 1. Klasse
Petra Raab beschreibt in einem FB-Posting vom Mai 2015 die erlebte deutsche Wirklichkeit, die in manchmal krassem Widerspruch zu den Bildern steht, die uns die Idylle der Willkommensmedien weis machen wollte.

Als ich heute früh mit der Bahn zur Arbeit fuhr waren alle Abteile überfüllt, außer in der 1. Klasse, da saß niemand. Ein schwarzafrikanischer männlicher junger Asylant ging an mir vorbei und setzte sich mitten in die erste Klasse.
Niemand sonst außer ihm saß dort.
Ich stand am Flur, war noch müde und wollte mich eigentlich auch hinsetzen, nur leider war da kein Platz mehr.
Ich stand da also und schaute immer wieder zu dem Asylanten, wie er da saß als King Louie gegenüber der arbeitenden deutschen Bevölkerung, die sich mit den zweiten Plätzen begnügen mussten während sie zur Arbeit fuhren und für ihn mitarbeiteten.
Ich dachte mir nur, dass dieses Bild wirklich bezeichnend ist für den momentanen Zustand in unserem Land.
Den Asylanten wird hinten und vorne alles in den Allerwertesten geschoben, gerade dass deren Helfer keinen Orgasmus bekommen, wenn sie einen Aslyanten sehen und mit einer übertriebenen Affektiertheit und einer zur Schau gestellten Toleranz wird dem Asylanten jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Sie kommen hierher, haben sich selbst in ihrem Land bis zum heutigen Tage nichts aufgebaut, sind die absoluten Verlierer, denn nur solche Menschen kommen, die anderen bleiben da, stellen sich mitten in Deutschland hin und verlangen, dass sie ab hier und heute vom deutschen Volk rundum versorgt werden.
Das muss man sich mal reinziehen, mit was für einer Dreistigkeit und Unverschämtheit diese Menschen die Geisteskrankheit unserer Regierung ausnützen. Da haben sich zwei gefunden.
Selbst zu nichts fähig, gehe ich einfach mitten in ein Land, in dem die Einwohner schuften bis zum Umfallen, stelle mich mitten rein und sage: “So, jetzt versorgt mich mal richtig ordentlich mit”.
Kein Wunder, dass unsere Politiker zu solchen Menschen eine Affinität haben, dass scheinen auch die Asylanten zu spüren. Dieses Land wird ihnen von unseren Politikern auf dem Silbertablett serviert.
Wenn ihnen der zugeteilte Wohnraum nicht gefällt oder das Essen nicht schmeckt, wird sich sofort darüber aufgeregt und die Asylantenindustrie springt sofort.
Unzählige Organisationen wurden nur für die herrschaftliche Behandlung der Asylanten in einer Kürze aus dem Boden gestampft. Die Deutschen wären froh, wenn sie auch nur einmal halbwegs so gut in ihrem Land von der eigenen Regierung so behandelt worden wären.
• Was für ein Deutscher bekommt von diesem Staat schon einen täglichen dreimaligen Lieferservice?
• Was für ein Deutscher bekommt vom diesem Staat schon eine Putzfrau spendiert und
• was für ein Deutscher muss sich hier um nichts kümmern und bekommt von einer ganzen Helferindustrie sofort ein Dach über dem Kopf zugewiesen, den nötigen Strom und wird in ausgesuchten Pensionen in Deutschland durch die Pensionswirte gehätschelt und getätschelt.

In Deutschland müsste kein einziger Deutscher mehr Not leiden, wenn er nur ansatzweise so behandelt werden würde wie die Asylanten in diesem Land.
Was für ein Deutscher würde sich nicht gerne einfach mitten auf den Marktplatz seines Ortes stellen und schreien, dass er ab jetzt nicht mehr arbeitet und die Gemeinde ihm ein adäquates Haus zur Verfügung stellen soll, in welchem er mit allem drum und dran so lange dort leben kann wie er will, ohne auch nur einen einzigen Finger mehr krumm zu machen.
Als Leckerbissen bekommt er noch eine Putzfrau gestellt, damit er sich in seinen Räumen so richtig wohl fühlt.
Möchten nicht alle Deutschen in Deutschland so leben?
Wäre das nicht ein Leben wie Gott in Deutschland?
Keine Existenzsorgen mehr, immer ein Dach über dem Kopf und dreimal am Tag Essen das
einem gebracht wird, bei gleichzeitigem Wegräumen des eigenen Drecks durch einen Putzdienst.
Alles was man irgendwie zu einem Wohnraum umfunktionieren kann, wie Turnhallen, Kasernen, sämtliche leerstehenden öffentlichen Gebäude, alle Pensionen dieser Nation, Hotels, Häuser, Wohnungen, werden einfach vom deutschen Staat gekauft oder angemietetund dann dürfen dort alle Deutschen kostenfrei wohnen.
Selbstverständlich mit so viel Strom wie jeder will, einem ordentlichen Taschengeld von mindestens 400 Euro im Monat zusätzlich für die privaten Wünsche und fehlt einem Deutschen noch ein Fahrrad oder ein Handy, kein Problem, der deutsche Staat zahlt.
Bedingungslos und ohne auch nur eine einzige Leistung zu fordern.
Wäre das nicht mal ein wirklich schönes Leben in Deutschland?
Davon kann der Deutsche jedoch noch lange träumen.
So ein Leben ist nur den Asylanten in Deutschland beschieden.
Die dürfen sogar kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren, sogar 1. Klasse. Natürlich nicht offiziell, doch egal ob im Bus oder in der Bahn, erkennt der Busfahrer, Schaffner oder die Kontrolleure einen Asylanten, schauen sie einfach weg, so wie heute in der Bahn.
Ich konnte mich nämlich dann nach einiger Zeit doch durchringen mich auch in die 1. Klasse zu setzen, weil ich mich sonst einfach zu gedemütigt gefüllt hätte durch diesen Aslyanten, für den in Deutschland andere Gesetze gelten.
Also setze ich mich ein Abteil über ihn und dachte mir, wenn jetzt der Schaffner kommt, dann verweise ich auf den Asylanten.
Mich hat noch nie in all den Jahren ein einziger Schaffner in diesem Doppeldeckerzug kontrolliert, doch anscheinend müssen sie irgendwo Kameras haben, denn von weitem sah ich ihn das erste Mal Tickets kontrollieren. Normalerweise kontrollieren sie bei einem R-Zug die letzte Station nicht mehr.
Ich hatte das Gefühl, er machte sich nur wegen mir auf diesen Kontrollgang.
Ich verließ aber noch rechtzeitig die 1. Klasse und stand dann ganz unschuldig im Gang, als er mich kontrollierte. Nun wartete ich darauf, dass es dem Asylanten an den Kragen geht. Doch wie schon gesagt, er kontrollierte einfach nicht in dem Abteil, sondern ging oben weiter.
Normalerweise wäre doch die 1. Klasse am Interessantesten um dort zu kontrollieren, aber er ließ das untere 1. Klasse Abteil einfach ausfallen. Mir ist das auch schon öfters bei Busfahrer aufgefallen. Jeder Deutsche zeigt seinen Fahrschein, doch wenn Ausländer einsteigen, fragt weder der Busfahrer nach der Karte, noch zeigen sie einen Fahrschein.
Es ist erstaunlich wie viele Sonderrechte Ausländer in Deutschland gegenüber Deutschen genießen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sie sich sofort wie Herrenmenschen gegenüber den Deutschen aufführen und mit Gewalt und Drohungen kommen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht.
Diese Menschen haben keine Demut und Bescheidenheit innewohnen, sondern einfach nur absolute Forderungen und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Volk. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man gewaltbeladene primitive Menschen wie Könige behandelt, dann flippen sie vollends aus und kennen keine Grenzen mehr.
Wenn ich auf jedenfall in einem fremden Land wäre, in dem alle Einheimischen um mich herum sich nicht in die 1. Klasse setzen, dann würde ich mich nicht als Ausländer, der von ihnen alles bezahlt bekommt und wegen dem sie gerade in die Arbeit fahren, noch demonstrativ vor ihnen in die erste Klasse setzen und so auf King Louie machen. So viel Demut, Anstand und Moral hätte ich.
Es kann aber auch nicht jeder ein Deutscher sein.

Quelle: "UDO_Ulfkotte"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.01.2019 17:51:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.01.2019 17:51
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Kommentare
  • meineHeimat
    13.01.2019 18:35

    Nachruf zum Tode von Udo Ulfkotte
    „Der Tod ist einem jeden beschieden. Aber nicht jeder Tod wiegt gleich schwer. Wer im Dienst der Ausbeuter und Imperialisten stirbt, dessen Tod wiegt leichter als Schwanenflaum, wer aber im Dienst des Volkes stirbt, dessen Tod wiegt schwerer als ein Gebirge.“
    „Für jeden, der fällt, werden zehn Neue aufstehen.“

    oder, wie es im Lied der Niedersachsen heißt: „aus der Väter Blut und Wunden wächst der Söhne Heldenmut.“


    Dass Udo Ulfkotte nun tot ist, hat mich zutiefst betroffen…….aber auch das Gefühl wieder stärker geweckt, weiter kämpfen zu MÜSSEN! …..Jeder wie er kann – ein Gespräch führen, einen link weiterleiten, immer wieder versuchen, Jemanden darüber zu informieren, was gerade abläuft……….Es können auch ganz kleine Schritte sein, doch ich bin sicher, dass immer mehr Menschen aufwachen!
    Daher bitte nicht resignieren! Ich habe es da mit der Zuversicht einfacher – vor Augen immer meine Eltern, die in der puren Hölle nie die Hoffnung aufgegeben haben………Es ist mir Verpflichtung geblieben…..
    Daher – bitte Zuversicht und Hoffnung nicht aufgeben und nicht verlieren! Nach und nach werden wir immer mehr Menschen erreichen!

    Gruß aus Hochheim!
    Ottilia

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