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"social bots“

"social bots“

13.01.2019 18:43

Im November vergangen Jahres kam das kleine Berliner Unternehmen Botswatch hinter einen angeblich großen Schwindel. Die Twitter-Diskussion über den UN-Migrationspakt sei von social bots – automatisierte Programme, die sich in den sozialen Netzwerken als Menschen ausgeben und deren Verhalten nachahmen, beeinflusst worden. Die deutsche Presse war begeistert und verbreitete die Meldung fleißig. „Vor der geplanten Verabschiedung des UN-Migrationspakts haben Recherchen eines Berliner Startup-Unternehmens zufolge zahlreiche Social Bots im Internet Stimmung gegen die internationale Übereinkunft gemacht“, befand die „Lügenschmiede“ der Öffentlich Rechtlichen, der ARD-Faktenfinder.
Kritiker, die die Methode und die Untersuchung von Botswatch in Frage stellten, meldeten sich zwar schnell zu Wort, gingen aber mit ihren Anmerkungen unter – zu gut passte diese Nachricht in das Weltbild der Mainstream-Medien. Selbst beim selbsternannten „Faktenfinder“ der ARD reichte es nur für einen Mini-Hinweis am Ende des Artikels: „Botswatch verwies auf Anfrage des ARD-faktenfinder zur Methodik der Erhebung auf die Website des Unternehmens, wo das Vorgehen erklärt sei. Nach welchen Kriterien Social Bots definiert werden, geht daraus aber nicht konkret hervor“.
Trotz einiger Unschärfen habe die Bot-Analyse politische Wirkung entfaltet. Die SPD-Justizministerin Katarina Barley rief angesichts der Ergebnisse die Betreiber sozialer Netzwerke dazu auf, gegen gefälschte Accounts vorzugehen. Doch Tatsache ist, dass Botswatch über einen guten Draht „nach oben“ verfügt, also alles andere als unabhängig ist . „Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) empfiehlt Botswatch als Fact Checking Tool gegen Fake News“, teilt das Unternehmen mit. Außerdem sei man „Partner der Fact Checking Initiative #wahlcheck17 zur Bundestagswahl 2017 von First Draft, Google Newslab, Facebook Germany und dpa“.
"Ich sagen ihnen, was Regierungen nicht wollen! Die wollen keine Bevölkerung, die in der Lage ist kritisch zu denken und sachkundig und gebildet ist, in der Lage kritisch zu denken. Das hilft denen nicht und ist gegen ihre Interessen" / George Carlin
(rjhCD6149)


Fake und Fakten zum Migrationspakt: Botswatch machte gemeinsame Sache mit der Kanzlerin

Zeitgleich mit der Verabschiedung des UN-Migrationspaktes wurde eine Nachricht lanciert, nach der die massive Kritik am Pakt durch sogenanntes „social bots“ negativ beeinflusst worden sei. Das Unternehmen, dass diese „Ungeheuerlichkeit“ herausgefunden haben will, pflegt offenbar engste Beziehungen zur CDU und zur Kanzlerin.

Die NZZ grub etwas tiefer und kam zu einem interessanten Recherche-Ergebnis: Im Mai sei die Botswatch-Geschäftsführerin zu einem nichtöffentlichen Gespräch über künstliche Intelligenz im Bundeskanzleramt gewesen. Sie soll CDU-Mitglied und im C-Netz aktiv sein, einem Netzpolitikverein, der CDU und CSU nahesteht. Bei zwei der fünf Mitglieder des Botswatch-«Advisory-Boards» soll es sich ebenfalls um CDU-Mitglieder handeln, berichtet die Neue Zürcher Zeitung.
Zu den Beratern des Berliner Botswatch-Unternehmens gehört auch der gut vernetzte PR-Fachmann Axel Wallrabenstein, der sich selbst als «Merkel-Fan» bezeichnet. Außerdem werde Botswatch vom CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker beraten, der Merkel-Kritiker mit «Säuen» verglich, die sich im Dreck suhlen, so die NZZ.
Auf der Botswatch-Internetseite singt auch Dennis Horn, ARD-Digitalexperte ein Loblied auf Botswatch: Die Vorstellung, dass von künstlicher Intelligenz gesteuerte Accounts dazu genutzt werden, im Wahlkampf Propaganda zu streuen, ist Grund genug mit Transparenz dagegenzuhalten. Botswatch könnte ein Ansatz dazu sein“, schwärmt Horn ausgerechnet über das Unternehmen, dass sich bei der Erhebung seiner Daten von Kritikern nicht in die Karten gucken lassen will und sich auf „Betriebsgeheimnis“ und „Datenschutz“ beruft.
Zu. den Unterstützern des Unternehmens, dass seinen Sitz in bester Regierungs-Lage in Berlin-Mitte hat, zählt auch Bitcom-Geschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder, der in der Vergangenheit auch Mitglied der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages „Internet und digitale Gesellschaft“ war.
Angela Merkel und die CDU machten im vergangenen Jahr Stimmung für ihren UN-Migratiospakt. Die Diskussion in den sozialen Netzwerken war mehr als hitzig. Das die Bot-Analyse am Tag der Verabschiedung des Migrationspakts publik gemacht wurde, könne Zufall sein. Sicher sei jedenfalls, dass sie herangezogen werden könne, um Kritiker des Paktes zu diskreditieren und die Debatte darüber als aufgeblasen und fremdgesteuert darzustellen, so das Fazit der Neuen Zürcher Zeitung.
(MS)
Quelle: "Migrationspakt"
HÜHNER, DIE AUF TWEETS STARREN (von Akif Pirinçci)

Was ich an den sozialen Medien am meisten mag, ist, daß durch sie jedwelcher Respekt vor “hochgestellten” Leuten verlorengegangen ist.
Ich erinnere mich an eine Zeit, als Politiker, Schauspieler, Künstler, Medienmenschen, Intellektuelle oder sonstwie Berühmte und Unnahbare noch den Ruhmesglanz von Bewohnern des Olymps genossen. Das Ganze war so etwas wie ein ehrfurchtvolles und durchaus akzeptiertes “Wir hier unten, ihr da oben”. Man konnte sich gar nicht vorstellen, daß diese Leute, von denen man las und hörte oder die man im Fernsehen oder Kino sah, die gleichen Bedürfnisse, Schrullen und abstoßenden Charaktereigenschaften wie man selbst besaßen. Ja, es war unvorstellbar, daß sie wie unsereiner jeden Morgen zum Kacken aufs Klo gingen. Natürlich war man mit ihnen nicht immer einer Meinung, aber, nun ja, ihre Stimme glich dem Donnerhall, wogegen die eigene dem Fiepsen einer Maus aus dem hintersten Loch.
All das ist vorbei. Seitdem auch die Erlauchten sich bei Facebook, Twitter & Co herumtreiben, wissen wir von Tag zu Tag mehr, daß sie nicht nur so gewöhnlich, dumm und frustriert sind wie wir, sondern vielleicht sogar noch gewöhnlicher, dümmer und frustrierter. Man denke nur an einen Til Schweiger, dessen aggressiv-debile Posts bei Facebook auf dem Höhepunkt der Invasion ihm mindestens die Hälfte seiner Fan-Base und die Zuschauer seiner Filme gekostet hat. Und man denke an solche twitteresken Deppen-Ikonen wie Ralf Stegner und Sawsan Chebli, deren Tweets man geradezu entgegenhechelt, weil sie über das Kopfschüttelpotential hinaus, das ihnen innewohnt, auch Heiterkeitsausbrüche in den grauen Alltag bringen.
Und noch ein weiterer Aspekt tritt zum Vorschein, seitdem die Schlauen, Schönen und Oberwichtigen im Netz wie Hinz und Kunz ihre Sichtweise der Dinge zum Ausdruck bringen. Man ahnte es nicht nur, sondern wußte auch vor der Einführung der digitalen Schwatzbuden, daß der gesamte Kultur- und Medienbetrieb, soziale und kirchliche Institutionen, die Politik sowieso links und grünlich ticken. Aber man dachte, das sei nun mal der öffentliche Konsens, wer schlau, human und als guter Mensch gelten will, geriert sich irgendwie grün-links. Es störte auch nicht weiter, war eher so etwas wie mediales, insbesondere leises Hintergrundrauschen.
Unterdessen jedoch, da die Platzhalter der kulturellen, medialen und politischen Plateaus spontan und ohne Umschweife zu den vielfältigen Instrumenten des digital-kommunikativen Durchfalls greifen, offenbart sich, in welch erschreckendem Ausmaß sie nicht nur so ein bißchen grünlich angehaucht sind, sondern eine schier stalinistisch-totalitäre Denke pflegen, die selbst vor Mord-Phantasien und -Aufrufen nicht mehr zurückschreckt. Betrachtete man Twitter und Facebook als ein Spiegelbild des medial-politischen Komplexes, so könnte man leicht zu der Ansicht gelangen, daß Kulturschaffende, Journalisten und Politiker inzwischen wie Sprachrohr und Vollstrecker eines faschistischen Regimes agieren.
Dazu hat sicherlich die Korruption des Staates der oben genannten Felder durch Unmengen von Steuergeldern beigetragen (vom Zwangsgebühren-Fernsehen wollen wir erst gar nicht reden), so daß den einzelnen Akteuren gar nichts anderes mehr übrigbleibt, als mit den Regierungswölfen zu heulen, wollen sie sich inmitten ihres Berufslebens nicht jäh zu Müllwerkern umschulen lassen. Sogar deutsche Netflix-Serien werden inzwischen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk co-finanziert und sind so gezwungen, eine politisch korrekte Agenda zu bedienen.

Ob es den Klimawandel-Schwindel betrifft oder das freundliche Gesicht, das man jedem dahergelaufenen Landesgrenzen-Ignorier aus Orient und Afrika zeigen muß, oder die Akzeptanz von diversen Geschlechtern, jegliche geistige und gemeingefährliche Erkrankung im grün-linken Irrenhaus, von dem aus mittlerweile die Regierungsgeschäfte getätigt werden, sind als kerngesunde Normalität, besser noch als Fortschritt anzusehen.
Um sich die Mühe der Differenzierung zu ersparen und dem Widerwort ein griffiges, für jeden verständliches Negativ-Branding zu verpassen, hat man sich für die wenigen Aufmüpfigen inzwischen auf den Code Nazi geeinigt. Nazis waren Leute, die seinerzeit Millionen von Juden vergast haben. Das wissen alle. Dieser Umstand bedarf jedoch noch der Simplifizierung, einer Abstraktion zu einem comichaften Emblem, so daß das vermeintlich böse Tun bzw. die böse Äußerung welcher Natur und Gewichtsklasse auch immer unter diesem Wappen zu orten ist.
Solcherart von einem komplexen Computerprogramm zu einem App verkürzt, kann ein Mann ein Nazi sein, wenn er einer schönen Frau hinterherpfeift, oder eine Frau, die ihr Glück in der Familie und bei ihren Kindern findet. Das bedeutet, daß die beiden zwar keine Juden vergast haben, aber das Potential des Judenvergasens wie eine schlimme Erbkrankheit in sich tragen, die jederzeit ausbrechen kann. Kraft dieser Transformation kann “Nazi” nun mehr jeder sein, der seine eigene Meinung außerhalb der grün-links-faschistoiden Blase äußert.
In solcher Irgendwas-mit-Juden-vergasen-Manier darf wie hier z. B. gegen sie vorgegangen werden:


Sophie Passmann ist der Prototyp der vom Staat ausgehaltenen Nazi-Profilerin, die im Gewande der total witzig sein sollenden Künstlerin die totalitären Programme der Blockparteien in frech-flockigen Jugendsprech übersetzt. Das heißt aber noch lange nicht, daß sie mit dem Lohn dafür ihre drei Mahlzeiten am Tag bezahlen könnte. Die Hauptkohle kommt vom SWR, WDR, von unregelmäßigen Arbeiten für Böhmermanns Neo Magazin Royale und diversen anderen staatlichen Geldhähnen. Und da ist es nicht verwunderlich, daß Sophie getreu des grün-linken Marschbefehls überall Nazis sieht so wie in der Analogie der Junge in dem Film “The Sixth Sense”, der überall tote Menschen sieht. So oder so, im geistigen Totenreich angekommen sind beide.
Diese Dame hier geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt den ultimativ passenden Umgang mit den Nazis:


Die “konsequente Durchführung von #NazisRaus” sei also sie einfach zu töten wie man es bereits bei dem AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen dieser Tage probiert hat. Nein, zu so etwas aufzurufen, ist nicht strafbar. Denn erstens handelt es sich bei den Toten in spe bloß um die von Possmann überall gesichteten Nazis, das heißt um nur notdürftig als Menschen, noch schlimmer als Deutsche camouflierte Höllenwesen, und zweitens fällt der Tweet hierzulande unter Meinungsfreiheit. So wird uns ein mit dem Barbarensystem verklebter Staatsanwalt belehren, wenn eine Anzeige doch noch erfolgen sollte.
Wenn ich dagegen sagte, daß die drittklassige taz-Schreiberin Veronika Kracher eine dumme Fotze sei, die aus derselben so stinkt wie eine Fischvitrine nach dreitägigem Stromausfall, würde schon bald ein Strafbefehl von über 10.000 Euro wegen Beleidigung in meinem Postkasten landen. Grad gestern kam wieder einer rein. Anderseits ist die Justiz in Zeiten umherschwirrender Messer, Modell “Deutschtöter”, und Ficki-Ficki-Migration wenig ausgelastet, so daß sie den Kampf gegen Ehrgefühlverletzungen von Journalisten-Hologrammen todesmutig aufnehmen kann.
Bleibt die Frage, was oder wer denn nun tatsächlich ein Nazi ist. Und die Antwort lautet: “Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt”. Sie glauben es nicht? Doch, hier steht’s:


Nun kommt Eva Reisinger vom Online-Magazin ze.tt, die Vorschulkinder-Ausgabe der ZEIT, ins Spiel, die am 8. Januar dieses dicke Ei von einer mustergültigen Steuergeldparasitin aufgreift und meint “#Nazisraus: Wir brauchen mehr Solidarität mit einer Journalistin, die von Rechts angegriffen wird”:
“‘Nazis raus.’ Es braucht nur diese zwei Worte, um einen Ansturm des Hasses auszulösen. So geschehen bei der ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann, die das neue Jahr mit einem Tweet dieses Inhalts begann (…) Unter dem Posting der ZDF-Korrespondentin entstand eine Diskussion, wer nun als Nazi gelte und wer nicht. Die Journalistin griff die Frage eines Users auf und teilte sie mit den Worten: ‘Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.’ Was offensichtlich Ironie sein sollte, führte zum Shitstorm gegen Nicole Diekmann.”

Also Eva, da verstecken sich schon mal zwei Fehler in deinen wenigen Sätzen. Zunächst einmal ist Nicole Diekmann weder eine Journalistin noch eine Korrespondentin. Sie ist in Wahrheit ein arbeitsloses Etwas, das keine Mediensau beschäftigen wollte und das sich deshalb schon in ihren Jugendjahren zu einem Drecksladen gerettet hat, das weder in einem wirtschaftlichen noch journalistischen Wettbewerb zu anderen Medienhäusern steht und vom Volk zwangsfinanziert werden muß. Es spielt keine Rolle, was die “Mitarbeiter” dort den ganzen Tag anstellen oder mit welchen Berufsbezeichnungen sie sich schmücken, meinetwegen können sie sich auch Erzherzöge und Maharadschas nennen. Fakt ist, daß es keine Nachfrage nach ihnen gibt, also ein Publikum, das freiwillig für ihren Scheiß bezahlt. Ein musikalischer Typ ist ja auch kein Musiker, wenn er seine Kohle im Musikmarkt nicht mit Musik verdient, sondern er pflegt bloß Musik als Hobby. Er wird auch dadurch zu keinem Musiker, indem man andere unter Enteignungs- und Gefängnis-Androhung dazu zwingt, für seine Musik zu bezahlen. Diese Frau, die nix konnte und kann, hat bereits zu Beginn ihrer “Karriere” ihr Heil bei diesem überflüssigen Verein der Journalistendarsteller gesucht. Guckst du hier:
“Bevor sie beim ZDF begann, arbeitete sie als freie Journalistin unter anderem beim NDR Radio und der ‘Tagesschau.'”

Ja, ich glaube ihr sogar, daß sie den Spruch mit den GRÜNEN ironisch gemeint hat. Es ist allerdings ein Humor, aus dem viel Trotz und Verachtung für einen Teil der Bevölkerung spricht und bei dieser Gelegenheit einen Wink mit dem Zaunpfahl beinhaltet, wem ihre Treue gilt, nämlich jenen, die durch ihre Politik monatlich ihren Futtertrog füllen.
Doch Eva Reisinger von der ZEIT benutzt diesen Fall nur, um ihre Betongesinnung der Brachial-Verbuntung eines einst souveränen Landes durch Lumpen, Politverbrecher, Geistesgestörte und Kriegsgewinnler der Migrationsindustrie in etwas zu verschwurbeln, was angeblich in den Stein des Grundgesetzes gemeißelt sein soll, und alle, die dagegen Kritik ausüben, auf die Bänke der “Nürnberger Prozesse” zu halluzinieren, will sagen unterschwellig zu empfehlen, daß sie sich doch bitte selber den Strick nehmen sollen:
“Der Spruch ‘Nazis raus’ gilt seit mehr als 30 Jahren als Entgegnung auf die rechtsradikale Parole ‘Ausländer raus’, heißt es im Tagesspiegel dazu. ‘Nazis raus’ ist ein klares Nein zu Faschismus. Ein Nein zu Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Nazis raus ist ein Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft. Wem diese Gesellschaft wichtig ist, müsste diese beiden Wörter ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben und aussprechen können.”

Momentchen mal, wieso gilt “Ausländer raus” als “rechtsradikale Parole”? Beschäftigen sich nicht ganze Ämter und staatliche Verwaltungen damit, um rauszukriegen, welche und wie viele Ausländer überhaupt berechtigt sind, in Deutschland zu bleiben und welche rauszugehen haben? Bedeutet es nach der Lesart von Eva Reisinger, daß kein Ausländer raus muß? Wofür braucht man aber dann all diese Ämter und Verwaltungen, als Showroom für ausländeralimentierende deutsche Arbeitssklaven, damit diese sich in der Illusion wiegen können, daß Viele ja wieder zurück zu ihren Herkunftsländern gehen werden? Es scheint so.
Und ist es wirklich ernstgemeint und keine Spatzenhirniade, daß ich “Nazis raus” “ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben muß”, um mich mit dem Grundgesetz konform zu erklären? Im Grundgesetz steht überhaupt nix von Ausländern. Von Nazis auch nicht. Oder anders gefragt: Wenn am 29. Dezember 2018 in Amberg ausländische Bestien im Zuge einer Hetzjagd “Rassismus, Diskriminierung und Gewalt” an Deutschen verüben, bedeutet das, daß sie einem anderen Grundgesetz folgen und sich infolgedessen selbst in diesem Falle “Ausländer raus!” verbietet?
Und nein, “Nazis raus!” ist kein “Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft”, weil unter dem Sammelbegriff “Nazi” für noch nicht gänzlich hirnamputierte Deutsche heutzutage ein Rattenschwanz an Umvolkungs-Masochismen, die Aufgabe nationaler und heimatlicher Identität, Islamisierungs-Bestrebungen, Verharmlosung von Frauenverachtung und Appeasement gegenüber steinzeitlichen Sitten und Gebräuchen folgt und assoziiert wird. Mit einem Wort, Nazi bedeutet heutzutage das Gegenteil von Nazi.

Am Schluß ihres Schulaufsatzes für Leistungskurs Sozialkunde 6. Klasse steigert sich Eva in einen verstörenden Nazis-raus!-Rausch hinein, schießt über das Ziel hinaus und beginnt zu delirieren:
“Solange der Satz ‘Nazis raus’ eine Welle des Hasses, sexualisierter Gewalt und Beleidigungen mit sich bringt, weil sich Menschen offenbar angesprochen fühlen, muss er immer wieder gesagt werden.
Darum: ‘Nazis raus!'”

Ist ja schon gut, ist ja schon gut, auch ich schreie inzwischen wie ein Irrer nur noch “Nazis raus! Nazis raus! Nazis raus! …” Beim Ficken, beim Wichsen, beim Kacken, beim Furzen, beim Kotzen, beim Saufen, beim Koksen, einfach immer und überall. Und lach´ mir dabei eins.

Quelle: "Nazis_raus"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.01.2019 18:43:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.01.2019 19:08
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