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"Genderista"

"Genderista"

17.01.2019 21:13

Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegensatz von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht?
Wie viele Wissenschaftler, die es gewagt haben, die Gender Studies öffentlich zu kritisieren, sahen sich anschließend einem Shitstorm derer gegenüber, die zwar keinerlei Fakten, aber viel Glauben an die ein oder andere Ideologie haben?
Wir haben diesem Treiben, das mittlerweile schon von Bundesministerien gefördert wird, zu lange zugesehen.
Wann hätte es das je gegeben, dass ein Ministerium Pseudo-Wissenschaftler dafür bezahlt, dass sie Feindeslisten erstellen, Kritiker der Gender Studies sammeln, um diese dann im Bausch und Bogen und ohne auch nur ein einziges Argument der Kritiker vorzutragen, zu verurteilen, zu diskreditieren.
Wann hätte es je einen staatlich finanzierten Versuch, Kritiker eines angeblichen Hochschulfachs in Ruf und Reputation zu schädigen, gegeben?
Die Fragen richten sich natürlich an Bürger demokratischer Gesellschaften und die deutsche Gesellschaft will doch eine demokratische Gesellschaft sein? Dass derartiges Vorgehen, derartige Versuche, Gegner des Regimes zu zersetzen und in ihrer sozialen Existenz zu vernichten, in Zwangsgesellschaft des Sozialismus und Nationalsozialismus normal waren, steht auf einem anderen Blatt.
Eine Gesellschaft, die den Anspruch erhebt, demokratisch zu sein, kann sich Personen in ihrer Mitte, die einen Lebensunterhalt daraus gewinnen, andere zu diffamieren, nicht leisten, und eine Wissenschaft, die den Anspruch erhebt, Erkenntnis zu produzieren, schon gar nicht. (von Michael Klein")
"Weiter fordert die SVP, dass die Bewährungsfrist oder Probezeit auf beispielsweise vier oder fünf Jahre verlängert wird. Richter verfügen heute bei Strassenverkehrsdelikten, bei Delikten, die mit einem Landesverweis geahndet werden und bei Ersttätern in der Regel eine zweijährige Probezeit. Dies ist zu unterbinden, zumal Ersttäter bereits von einer bedingten Strafe profitieren und nicht auch noch mit einer minimalen Bewährungsfrist belohnt werden sollen. Diese Massnahme trägt zudem zum Schutz der Bevölkerung vor Kriminaltouristen bei. Diese warten heute nicht selten die kurze Probezeit ab, bevor sie erneut in der Schweiz straffällig werden. Die Verlängerung der Probezeit im Rahmen von Strafverfahren erachtet die SVP als vertretbar, zumal bei Administrativmassnahmen im Strassenverkehr die Probezeit zum Teil zehn Jahre beträgt."
(rjhCD6149)


Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista - Wir haben alle viel zu lange zugesehen.

Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, dass die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, dass Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.
Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich.

Für Wissenschaftler ist Kritik das Lebenselixier. Sie nehmen sie auf, versuchen sie argumentativ zu widerlegen, prüfen ihre Widerlegung und modifizieren, wenn die Widerlegung nicht gelingt, die eigene Theorie.

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.
Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben. Deshalb wird suggeriert, wer die Gender Studies kritisiere, der wähle bestimmt AfD und laufe bei der Pegida mit. Deshalb werden die wildesten Konstruktionen vorgenommen, um Kritiker der Gender Studies in einem Atemzug mit Neonazis, Antisemiten und Massenmördern (Anders Breivik) nennen zu können.
Und wir haben uns dieses Geschehen zu lange angesehen.

Deshalb wollen wir den letzten Versuch der Diffamierung, der uns bekannt geworden ist und der sich u.a. gegen Dr. habil. Heike Diefenbach richtet, rechtlich verfolgen, wenn notwendig durch mehrere Instanzen, um einen Präzendensfall für all diejenigen zu schaffen, die von Genderista diskreditiert, diffamiert und denunziert werden.
Quelle: "Genderwahnsinn"
Dänemark: "In einer Generation hat sich unser Land verändert." (von Judith Bergman)

(In seiner Neujahrsansprache erwähnte der dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen, dass muslimische Parallelgesellschaften ein Problem darstellen und dass Einwanderer lernen müssen, säkulare Werte über religiöse zu stellen. Er sagte nur nicht, wie er das alles angehen will. Abgebildet: Rasmussen im Oktober 2018. /Foto von Rune Hellestad/Getty Images)
Die Entscheidung, die kriminellen Bewohner des Asylzentrums auf die unbewohnte Insel Lindholm zu schicken, sorgte in Bording für große Erleichterung - ein Element, das die internationale Presse offensichtlich nicht wahrgenommen hat. Offensichtlich zählt das Recht der gesetzestreuen Bürger, in Frieden zu leben, nicht viel auf dem Niveau der internationalen moralischen Empörung.
Bezeichnenderweise hat die empörte internationale Presse keine Antworten auf die berechtigte Frage gegeben, was Regierungen mit abgehärteten kriminellen Asylbewerbern tun sollen, die eine echte Bedrohung für ihre Umgebung darstellen und zur Abschiebung verurteilt wurden, aber wegen internationaler Menschenrechtsverpflichtungen nicht aus dem Land ausgeschafft werden können.
Das Problem ist alles andere als ein einzigartig dänisches: Praktisch alle europäischen Länder haben internationale Menschenrechtsabkommen unterzeichnet, die ihnen das gleiche Dilemma auferlegen.
Das Land hat sich nicht einfach "verändert". Dänische Politiker haben es mit ihrer Politik geändert.

Dänemark machte Ende November 2018 internationale Schlagzeilen, als die dänische Regierung einen Plan zur Entsendung bestimmter Asylbewerber auf die kleine, unbewohnte Insel Lindholm ankündigte. Die internationale Empörung verschärfte sich, als sich herausstellte, dass die Insel derzeit ein Forschungszentrum für ansteckende Tierkrankheiten beherbergt, dass die Fähre, die die Asylbewerber tagsüber auf das Festland bringen könnte (abends fährt sie nicht), "Virus" heißt und dass das Asylzentrum von einer ständigen Polizeipräsenz auf der Insel begleitet wird.
Die Gruppe der Asylbewerber, die in Lindholm leben sollen, besteht aus Kriminellen verschiedenster Art, darunter diejenigen, die zur Abschiebung aus Dänemark verurteilt wurden, diejenigen, die als Sicherheitsbedrohung für Dänemark gelten, und sogenannte "ausländische Kämpfer".
Die Asylbewerber können jedoch nicht in ihr Herkunftsland abgeschoben werden, sei es, weil sich diese Länder nicht an die von Dänemark unterzeichneten und daher verpflichtenden Menschenrechtskonventionen halten, die den Einsatz von Folter, die so genannte unmenschliche Behandlung und die Todesstrafe verbieten, sei es, weil das Herkunftsland sich weigert, sie zurückzunehmen.
Die Insel wird einer umfassenden Renovierung unterzogen, die voraussichtlich fast drei Jahre dauern wird und die dänischen Steuerzahler rund 759 Millionen Dänische Kronen (rund 116 Millionen Dollar) kosten wird. Bis zum Abschluss der Renovierung bleibt diese Gruppe von Asylbewerbern in ihrer jetzigen Unterkunft, dem Asylzentrum Kærshovedgård, 6 Kilometer von der nächsten Stadt Bording entfernt. Kærshovedgård, ein ehemaliges Gefängnis, wurde 2016 als Asylzentrum eingerichtet.
In den zweieinhalb Jahren seither hat die Polizei 85 Anklagen wegen Gewalt, Gewaltdrohungen, Vandalismus, Ladendiebstahl und Drogendelikten gegen die Bewohner des Asylzentrums erhoben. Der Leiter des örtlichen Supermarktes in Bording nannte die Präsenz des Asylzentrums "eine lebendige Hölle auf Erden". Die Entscheidung, die kriminellen Bewohner des Asylzentrums auf die unbewohnte Insel Lindholm zu schicken, sorgte in Bording für große Erleichterung - ein Element, das die internationale Presse offensichtlich nicht wahrgenommen hat. Offensichtlich zählt das Recht der gesetzestreuen Bürger, in Frieden zu leben, nicht viel auf dem Niveau der internationalen moralischen Empörung. Nun aber haben die Nachbarn von Lindholm in der Kleinstadt Kalvehave auf dem Festland ihre Befürchtungen hinsichtlich der Errichtung des Asylzentrums auf Lindholm geäußert, das sie lediglich als Verlagerung des Problems von einem Gebiet zum anderen betrachten. Einige Bewohner sprechen davon, Kameras, Zäune, Stacheldraht aufzustellen und sogar Waffenscheine zu besorgen.
Bezeichnenderweise hat die empörte internationale Presse keine Antworten auf die berechtigte Frage gegeben, was Regierungen mit abgehärteten kriminellen Asylbewerbern tun sollen, die eine echte Bedrohung für ihre Umgebung darstellen und zur Abschiebung verurteilt wurden, aber wegen internationaler Menschenrechtsverpflichtungen nicht aus dem Land ausgeschafft werden können. Das Problem ist alles andere als ein einzigartig dänisches: Praktisch alle europäischen Länder haben internationale Menschenrechtsabkommen unterzeichnet, die ihnen das gleiche Dilemma auferlegen.
Die Aussicht, versehentlich mehr Ausländer anzuziehen, die sich als Kriminelle oder Sicherheitsbedrohungen erweisen könnten, hat den dänischen Premierminister Lars Løkke Rasmussen jedoch nicht davon abgehalten, im Dezember 2018 den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen zu unterzeichnen, trotz der Opposition gegen die Initiative in seiner eigenen Regierung. Es wurde sogar behauptet, dass Computer-Bots im Internet die populäre Opposition gegen den Pakt erzeugt hätten. Der wahrscheinlichere Grund für die Ablehnung des UNO-Paktes ist, dass immer mehr Dänen erkennen, dass die Migration zu einer Reihe schwerwiegender Probleme in Dänemark geführt hat.
Ein solches Problem ist das Vorhandensein muslimischer Parallelgesellschaften in dänischen Großstädten, eine Situation, die dänische Dokumentarfilmer bereits 2016 in einer verdeckten Untersuchung mit versteckten Kameras dokumentiert haben, in der behauptet wurde, dass Imame daran arbeiten, auf Parallelgesellschaften für Muslime in Dänemark hinzuarbeiten.

Seitdem hat sich die Situation nicht verbessert. Im Februar 2018 besuchte beispielsweise der dänische Fernsehsender TV2 News Vollsmose, ein Viertel in Dänemarks drittgrößter Stadt Odense, in dem muslimische Parallelgesellschaften weit verbreitet sind. Das Fernsehteam sprach mit jungen somalischen Frauen in einem Café, in dem Männer und Frauen in getrennten Bereichen sitzen. Die 31-jährige Hibo Abdulahi, die im Alter von zehn Jahren nach Dänemark kam, sagte, der Grund für die selbst auferlegte Geschlechtertrennung sei: "Das sind unsere Regeln. Ja, unser Gesetz... Das ist islamisches Recht, Männer und Frauen sitzen nicht zusammen". Der Reporter fragte sie, ob das bedeute, dass er nicht im Frauenbereich des Cafés sitzen dürfe. "Ja, du kannst hier sitzen, weil du ein weißer Mensch bist, du es also wahrscheinlich nicht besser weißt". Hibo Abdulahi betrachtete das Café offenbar nicht als Teil einer muslimischen Parallelgesellschaft:
"Das Café unterliegt dänischem Gesetz... Das ist unsere Kultur, die uns fehlt und die wir ein wenig vermissen. Was ist daran falsch? Ich verstehe einfach nicht, warum wir so integriert werden müssen. Bedeutet das, dass wir unsere ganze Kultur wegräumen und komplett Dänisch sein sollten? Ich habe jetzt genug. Ich bin sehr integriert, ich habe viele dänische Freunde, nimm es locker, lass uns etwas für uns haben".
Eine weitere Veränderung der dänischen Landschaft ist die zunehmende Präsenz von Moscheen. "Das Minarett ist in erster Linie ein Symbol", so der türkische Kulturverein, der sich hinter dem Bau einer türkischen Moschee in Århus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks, befindet. Das 24 Meter hohe Minarett der Moschee ist für die Besucher der Stadt sichtbar, wenn sie sich ihr von der Autobahn nähern.
Die Türkei hat ihre Aktivitäten in Dänemark massiv ausgebaut, offenbar im Rahmen des Plans des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zur Stärkung des Islams im Westen. In Dänemark gibt es bis Ende 2017 bereits rund 30 türkische Moscheen von insgesamt rund 170 Moscheen. Im Jahr 2006 gab es 115 Moscheen in ganz Dänemark - eine Zunahme von fast 50% in etwas mehr als zehn Jahren.
Eine aktuelle Regierungsstudie "Analyse von Kindern von Nachkommen mit nicht-westlichem Hintergrund" zeigt, dass es nach wie vor große Probleme bei der Assimilation von Einwanderern in die dänische Gesellschaft gibt.
Der Studie zufolge erhalten Einwanderer der dritten Generation - die zweite Generation, die in Dänemark geboren wird - immer noch keine besseren Schulnoten als ihre Eltern, noch absolvieren mehr von ihnen eine Hochschulausbildung oder finden eine Beschäftigung. Im Januar 2018 gab es in Dänemark 24.200 Einwanderer der dritten Generation, von denen 92% einen nicht-westlichen Hintergrund hatten. Von denjenigen mit nicht-westlichem Hintergrund waren 41% türkischer Herkunft und 21% pakistanischer Herkunft.
Heute gibt es in Dänemark rund 500.000 Einwanderer und Nachkommen von Einwanderern. Die Kosten für den dänischen Staat betragen 33 Milliarden Dänische Kronen pro Jahr (5 Milliarden Dollar oder 4,4 Milliarden Euro), so das dänische Finanzministerium. Schätzungen zufolge wird es im Jahr 2060 fast 900.000 Einwanderer und Nachkommen von Einwanderern in Dänemark geben, so das offizielle dänische statistische Amt, Danmark's Statistik. Dänemark hat derzeit eine Gesamtbevölkerung von 5,8 Millionen Menschen. Wenn die mangelnde Integration bei der nächsten Generation von Nachkommen von Einwanderern anhält, steht Dänemark vor einem bedeutenden gesellschaftlichen Problem, für das niemand eine Lösung zu haben scheint.
Am wenigsten Premierminister Lars Løkke Rasmussen. In seiner Neujahrsansprache sagte er, dass es in Dänemark "gut läuft". Er erwähnte nicht die Studie über die Nachkommen nicht-westlicher Einwanderer, oder dass die dänische Regierung keine relevanten Antworten auf die vielen Fragen hat, die die Existenz muslimischer Parallelgesellschaften aufwirft - obwohl er erwähnte, dass muslimische Parallelgesellschaften ein Problem darstellen und dass Einwanderer lernen müssen, säkulare Werte über religiöse zu stellen. Er sagte bloß nicht, wie er das alles angehen will. "Als ich in der High School war," sagte er auch, "gab es in Dänemark etwa 50.000 Menschen mit nicht-westlichem Hintergrund. Heute sind es fast eine halbe Million. In einer Generation hat sich unser Land verändert". Das Land hat sich nicht einfach "verändert". Dänische Politiker haben es mit ihrer Politik geändert.
Rasmussen erwähnte auch die jüngste brutale Vergewaltigung und Enthauptung zweier junger skandinavischer Frauen, von denen eines eine Dänin war, durch ISIS-Terroristen in Marokko:

"Wir alle reagieren mit Ekel und Trauer. Aber wir müssen auch reagieren, indem wir für das stehen, was wir glauben. Freiheit und Gleichheit der Menschen. Wir müssen für unsere Werte kämpfen... Es reicht nicht aus, eine strenge Politik zu haben, Polizei- und Grenzkontrollen durchzuführen. Es erfordert eine enge europäische Zusammenarbeit, Entwicklungshilfe, Diplomatie und verstärkte Investitionen in unsere Verteidigung. Wir müssen für unsere freien Gesellschaften eintreten".
Die Dänen mögen dafür entschuldigt werden, dass ihr Premierminister, der kürzlich dem Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen beigetreten ist, der mehr Migration fördert, als nicht ganz aufrichtig erscheint.
Quelle: "Dänemark_Migration"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.01.2019 21:13:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.01.2019 21:49
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