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"NEIN"

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20.01.2019 19:14

BERLIN. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat den Plänen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für ein gemeinsames Budget der 19 Euro-Staaten eine klare Absage erteilt. „Emmanuel Macrons Vorschlag eines gemeinsamen Eurozonen-Budgets oder die Idee eines EU-Finanzministers halte ich für den falschen Ansatz“, sagte Kurz der Welt am Sonntag.
„Warum sollten wir mangelnden Reformwillen mit zusätzlichem EU-Geld belohnen?“ Dies lasse sich „hart arbeitenden Steuerzahlern in Deutschland, Österreich oder den Niederlanden nicht erklären“, betonte der 32jährige. „Nur weil man etwas Reform nennt, muß es deswegen noch lange nicht in die richtige Richtung gehen.“
Zudem sorgte sich Österreichs Kanzler um die Stabilität der Währungszone. „Die EU-Kommission sollte nicht nur die kleinen, sondern auch große Euro-Staaten wie Frankreich dazu anhalten, den Stabilitäts- und Wachstumspakt einzuhalten“, verlangte Kurz. Frankreichs Präsident Macron hatte zuvor Mehrausgaben im sozialen Bereich angekündigt. Damit reagiert er auf die seit Wochen anhaltenden Demonstrationen im Land gegen seine Steuerreformen.
Erneut Gewalt bei Gelbwesten-Protesten
Am Samstag hatten in Frankreich erneut zehntausende Gelbwesten an den Protesten gegen die Regierung teilgenommen. Sie erteilten dem Angebot von Staatschef Macron zu einem „Bürgerdialog“ eine Absage und forderten seinen Rücktritt. Laut Innenministerium beteiligten sich landesweit rund 84.000 Personen an den Demonstrationen. Nach zunächst friedlichem Verlauf kam es in Paris zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, berichtete die Tageszeitung Le Figaro. Diese gingen mit Wasserwerfern und Tränengas gegen vermummte Demonstranten vor, die Steine und Flaschen warfen.
"Wahrlich ein brillanter Vorschlag – Monsieur Macron in Frankreich macht gerade seine Erfahrungen mit derlei bürgerfernem Quatsch, und die Produzenten von gelben Warnwesten reiben sich dort die Hände. Und genau so geht es weiter: Eine vollkommen realitätsfremde "Quote" für Elektroautos und Plug-in-Hybride von 25% im Jahr 2025 und bereits 50% im Jahr 2030 steht zur Diskussion."
(rjhCD6149)


Kurz lehnt Macrons EU-Pläne ab

Protestkundgebungen gab es auch in zahlreichen anderen Städten, unter anderen in Marseille und Nancy. Aus Rennes, Rouen, Lyon und Toulouse wurden gewalttätige Zusammenstöße mit der Polizei gemeldet. Im Stadtzentrum von Bordeaux gingen mehrere Fahrzeuge in Flammen auf. Nach Angaben des Innenministeriums wurden landesweit 80.000 Sicherheitskräfte eingesetzt, allein 5.000 in Paris.

Bei den vergangenen Protesten kam es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei, die wegen der Benutzung umstrittener Gummigeschosse in die Kritik geraten ist. 2.000 Demonstranten sollen nach Regierungsangaben seit Mitte November verletzt worden sein, 1.000 Verletzte werden aufseiten der Ordnungskräfte gezählt. Der Aufsichtsbehörde der Polizei (Inspection générale de la Police nationale) liegen laut dem Internetportal France Soir derzeit 200 Klagen über Polizeigewalt vor.
(ha)
Zweierlei Maß: Und sie unterscheiden sich doch

Irami Osei-Frimpong, ein afro-amerikanischer Professor
für Philosophie an der staatlichen Universität Georgias erregte mit
Twitter-Botschaften Aufmerksamkeit, die an den südafrikanischen anti-rassistischen Politiker Julius Malema und andere südafrikanische Spitzenpolitiker wie Bildungsministerin Angie M. oder Polizeiminister General Sithole erinnern.


Professor Irami Osei-Frimpong erklärte auf Twitter, Schwarze müssten lernen, Weiße zu töten. Das sei eine kulturelle Fähigkeit, in der ihnen Übung fehle. Ein zu hoher Anteil der Opfer schwarzer Kriminalität sei derzeit schwarz. Im Verlaufe des Freiheitskampfes der Schwarzen müssten mehr Weiße sterben. Anders könne es nicht gehen. Wer dem widerspreche, sei ignorant-blauäugig.
Schwarzer Konsens: Misere kommt von weißer Kultur, Erlösung von der Rückkehr zur eigenen Identität
Es ist vielleicht bemerkenswert, wie sowohl Professor Osei-Frimpong als auch General Sithole als auch Bildungsministerin Angie M. auf der Suche nach einer neuen schwarzen Identität sind, die sie dadurch erreichen wollen, dass sie die von den Weißen erlernten Kulturtechniken für ihre Misere verantwortlich machen und Änderungen an diesem Lehrpensum vorschlagen. Auch die horrende Kriminalität der Schwarzen erklären sie sich als ein Ergebnis weißer Sozialisierung. Auf dem Wege der Reform dieser falschen Sozialisierung glauben sie, die Erlösung zu finden. Wenn man so denkt, kann man auf die Idee kommen, dass der Anteil der weißen Mordopfer erhöht werden müsse.
Während die Leitmedien aus Motiven der Egalitäfrömmelei den südafrikanischen Anti-Rassismus unterstützen, übersehen sie, dass es den schwarzen Aktivisten allenfalls vordergründig um Gleichstellung geht. In Wirklichkeit suchen sie die Identität der schwarzen Brüder und Schwestern, die aus der westlichen übergestülpten Kultur entschlüpfen und sich selbst finden sollen.

Universitäten entziehen DNA-Entecker Watson alle Titel und Ehren, weil er auf Unterschiede hinweist
Die Universität von Georgia verteidigte ihren Professor. Solange er wie bisher alle Studenten fair behandele, sei es egal, was er in seiner Freizeit zwitschere.
Die Universität legt hier einen Maßstab von akademischer Freiheit an, der ungefähr mit amerikanischen Traditionen übereinstimmt.
Unzufriedene Studenten fragen sich allerdings, ob Weiße dort ähnliche Großzügigkeit erfahren würden.
Wie war das etwa noch mal mit dem Nobelpreisträger und Entdecker der DNA James Watson, dem man neulich seine akademischen Titel aberkannte, weil er mit 91 Jahren erneut darauf hinwies, dass Intelligenz erblich ist und das man dies bei der Entwicklungshilfe für Afrika im Auge behalten sollte.
In diesem Fall empörte man sich künstlich über offensichtliche und wissenschaftlich vielfach nachgewiesene Unterschiede zwischen den Bevölkerungen, um ein paar stockverlogene Schlagzeilen für die Öffentlichkeit zu produzieren und noch einmal klar zu stellen, dass wirklich jeder, der die Wahrheit sagt, ein schnelles Pferd braucht, egal wie gebrechlich er auch sein mag.


Ausgerechnet die Stadt Padua, Heimat von Galileo Galilei, hatte schon vor 10 Jahren James Watson den Galilei-Preis aberkannt, ohne die Ironie zu erkennen.
Und sie unterscheiden sich doch.


Relotius-Märchenmedien schreiben nicht für Leser[
In der SZ ist ein Jammerartikel über das schlechte Ansehen der Presse erschienen.
SZ-Leitmeinerin Laura Hertreiter beschwert sich darüber, dass der Fall Relotius zu Vorwürfen gegen die Presse und das Wiederaufleben des „Lügenpresse”-Vorwurfs geführt habe. Schuld daran seien die Rechtspopulisten aus dem Dunstkreis der AfD, die in unanständiger Weise die Tragweite des Falles Relotius übertreiben, um besser von ihren ausländischen Servern aus Hass und Hetze verbreiten zu können. Verlierer dieses perfiden Spiels seien die 99% ehrlichen Journalistinnen und Journalisten der Qualitätsmedien, von denen das Vertrauenskapital und der Zusammenhalt zwischen den TeilhaberInnen der Gesellschaft abhänge, unabhängig davon, wie lange sie hier schon leben.
Hadmut Danisch kommentiert:

Was aber wieder mal zeigt, für wie dumm die Süddeutsche die Leser hält. Denn der Leser kommt in diesem Geschreibsel überhaupt nicht vor. Es wird immer unterstellt, dass der Leser strohdoof sei und selbst überhaupt nicht denke, dass er nur von finsteren Mächten wie Websites und der AfD davon abgeleitet wird, den Qualitätsmedien zu vertrauen. Leser als unmündige Kinder. Auf die Idee, dass Leser sich eine eigene Meinung bilden, und das unabhängig von anonymen Websites und Parteien, kommen die nicht, weil sie das den Leser nicht zutrauen.
Die halten sich für die Erzieher der Dummen. Die schreiben für Dumme. Die halten den Leser für dumm.
Dumme mag es in unserer Gesellschaft reichlich geben, nur lesen die eben auch keine Zeitung.
Das zentrale Problem der Medien ist, dass sie mit ihrer Dummheit die Zielgruppe vergrault haben: Die Dummen als Zielgruppe funktioniert nicht, weil die keine Zeitung lesen. Die Schlauen als Zielgruppe hat man verprellt, die lesen keine Zeitung mehr.
Und dieses feministische „egal was wir machen, irgendwelche anderen, die Bösen, sind immer dran schuld”, das nutzt sich eben auch ab.
Medienkompetenz heißt heute, [a] die Dummheit der Presse zu erkennen, zu verstehen, zu analysieren und sich [b] von Dümmeren eben nicht mehr erziehen und beeinflussen zu lassen.

Beim WDR ist gerade ein neuer Fall frei erfundener rührseliger Geschichten aufgeflogen.
In diesen Tagen sind Humanitäre Hetz- und Märchenmedien bestens über die Interna des Verfassungsschutzes informiert, wohingegen VS-Chef Thomas Haldewang eher wie ein Getriebener wirkt. Sein Vorgänger wurde im wesentlichen von den Märchenmedien gestürzt, weil er diese der Lüge überführt hatte, und ähnlich ging es dessen Dienstherrn Horst Seehofer. Man kann von der leitmedialen Niederschlagung eines CSU-Aufstandes im Juni und Juli 2018 sprechen. Ihr letzter Ausläufer war die formelle Ächtung des Wortes „Anti-Abschiebe-Industrie“ durch eine leitmediale Jury von angeblichen Sprachwissenschaftlern. In allen Fällen handelte es sich um entscheidende Machtkämpfe, in der die Vierte Gewalt der Akteur und die anderen die Getriebenen waren. Auch diesmal ist anzunehmen, dass das AfD-Verbotsverfahren von leitmedialen Rechtsextremismusexperten und MenschenrechtlerInnen wie Georg Restle, Matthias Quendt, Melanie Amman und Miriam Heigl ausgeht, die schon seit Jahren zum Generalangriff auf die Organe der Staatssicherheit ansetzen. Wahrscheinlich hat dieser Kreis die Vorlagen geliefert, die der VS folgsam abarbeitet.
Es sind Journalisten, die gegen die Verleihung einer Sendelizenz an RT Sturm laufen. Auch hier geht die Repression von der Vierten Gewalt aus.
Es sind leitmediale MenschenrechtlerInnen, die derzeit zusammen mit Regierungsparteien in der kanadischen Provinz Alberta den genialen Netzsender The Rebel Media mit kostentreibendenden Verfahren lahmzulegen versuchen. Sie praktizieren in massiver Weise das, was sie missliebigen Regierungen in Wien, Budapest, Warschau und Moskau gerne (meist ohne solide Belege) nachsagen. Ähnliche Verfolgung alternativer Medien befeuern sie auch in Deutschland und Österreich. Wir berichteten auch über die Verfolgung von Hadmut Danisch und anderen durch die ARD und mit ihr verbündete steuerfinanzierte Netzwerke der Spitzel, Pöbler und DenunziantInnen (SPD).
In den USA wirkt Chefermittler Müller wie ein Getriebener. Er hat Mühe, sich rechtzeitig von Vorwürfen an Donald Trump zu distanzieren, die ihm übereifrige Fakenews-Medien in den Mund legen, unter denen sich auch gerade wieder die SZ hervortut.
Auch Horst Seehofer, Markus Söder und ihre CSU sind schon lange Hampelmänner der Humanitären Hetz- und Märrchenmedien. Sie bezuschussten den Lieferanten rührseliger humanitärer Märchen, Claas Relotius, der von sämtlichen führenden Instanzen unserer Wahrheitssysteme mit Preisen überhäuft wurde. Die Reden und Namen der Laudatoren wurden inzwischen aus dem Netz getilgt.
Medienkompetenz, wie Danisch sie resümiert, ist heute Bürgerpflicht. Dies umso mehr in einer Zeit, wo die Vierte Gewalt sich anschickt, den autoritären Humanitärstaat nach und nach in eine Diktatur zu überführen.

Autor: der Spatz im Gebälk
Quelle: "Macron bis Medien"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.01.2019 19:14:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.01.2019 19:14
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