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"UNWORT"

"UNWORT"

20.01.2019 20:29

Angefangen hatte es mit „versagensbereit“, einer Neuschöpfung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau, um einem Opfer die Verantwortung zuzuschieben und die Täter zu entlasten. Nicht die Tritte der Täter gegen den Kopf eine längst zu Boden Gegangenen sind zu bestrafen – denn die Ursache des Todes liege in der „Versagensbereitschaft“ des Opfers, das mit einem Herzschrittmacher ausgestattet nicht im Vollbesitz der Gesundheit ist.
Das ruft nach Erweiterung der Möglichkeiten, wie die Täter-Opfer-Beziehung umgekehrt werden kann: Wie kann das Opfer verantwortlich gemacht werden, um eine strenge Bestrafung der Täter zu verhindern? Folgende Idee:
Mein Lieblingsspruch zum victim blaming wäre „Zur falschen Zeit am falschen Ort“. Das Opfer hat also gleich zweimal ein Fehlverhalten an den Tag gelegt, gewissermaßen die schuldhafte Umkehr der Heisenberg’schen Unschärferelation.
Oder ist nur ein „sanfter Rechtsbruch“, womit Heribert Prantl vom gleichnamigen Prantlhausener Anzeiger aus Süddeutschland eine neue Rechtskategorie einführt, um Vergehen im Zusammenhang mit dem Asylrecht zu verharmlosen? (von Roland Tichy)
""Was Geheimdienste leisten, bekommen Menschen meist erst mit, nachdem das „System“ abgewickelt wurde. Von Solschenizyn erfährt man dann vom Archipel Gulag. Nach dem Fall der Mauer erfährt man, dass die Stasi der Ge(heimen) Sta(ats)Po(lizei) ebenbürtig war. Alle Geheimdienste wie der Mossad in Israel, der Savak im Iran, die CIA in den USA arbeiten nach politischen Vorgaben. Das ist in Deutschland nicht anders.""
(rjhCD6149)


Lexikon der Unworte

(Bildquelle: Getty Images)
Die Vorschläge unserer Leser für ein Lexikon der Unworte. Sie zeigen die Versuche, die Täter-Opfer-Beziehung juristisch, politisch und medial umzukehren.
Das zerstörte Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat ist mit Händen zu greifen. Zur Prämierung wird deshalb auch die Wortschöpfung „Köterrasse“ (Welt, 28.02.2017) vorgeschlagen. Die Welt dazu: „Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, hatte die Deutschen pauschal in einem Facebook-Beitrag nach der Resolution des Deutschen Bundestags im vergangenen Sommer zum Völkermord an den Armeniern auf türkisch als „Hundeclan“ beschimpft – andere Übersetzungen sprechen von „Köterrasse“.

(Wahrheit findet ihren Weg, manchmal spät)
„Wie die Staatsanwaltschaft wohl geurteilt hätte, wenn ein Deutscher die Türkei beschimpft hätte?

Aus Bonn Bad Godesberg erreicht uns dazu ein Tadel von Armin Reichert, der sich auf unsere nicht-vollständige Recherche bezieht. Denn nicht nur in Köthen, sondern früher schon im Rheinland wurde einem Opfer angelastet, nicht hinreichend auf seine Gesundheit geachtet zu haben, was einen der Täter in ein schiefes Licht brachte und weshalb ein Freispruch nur mit Mühe erzeugt werden konnte. Und auch das nur vorübergehend.
Denn ausländische Straftäter leiden unter einer besonderen „Haftempfindlichkeit“, weswegen generell für diese Täter das Strafmaß deutlich reduziert werden kann, wenn schon eine Verurteilung unumgänglich erscheint. Das zeigt das Beispiel des Niklas Pöhler, der zusammengeschlagen wurde – aber starb er deswegen? Auch hier finden wir, wenn auch noch nicht so formuliert wie „versagensbereit“ den Tatbestand strafrechtliche Totalverweigerung und Umkehrung des Täter-Opfer-Beziehung verwirklicht – mit einer Zusatzvariante: Der Mehrfachtäterschaft, die die Gerichte wirklich vor eine unlösbare Aufgabe stellt: Da eignet sich die Zuschreibung „traumatisiert“ als Minderungsgrund für Mehrfachtäter und Gewohnheitsverbrecher.

(Von WhatsApp in die Welt - Tichys Einblick fand die Herkunft des Chemnitz-Videos heraus)
„Walid S., der wegen des gewaltsamen Todes des Bad Godesbergers Niklas Pöhler vor Gericht stand und am Ende freigesprochen wurde, steht erneut im Fokus der Ermittler: Der 23-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit vier weiteren teils polizeibekannten jungen Männern aus Bad Godesberg einen 23-Jährigen krankenhausreif geschlagen zu haben.“
(General Anzeiger Bonn, 09.10.2018)
Im Einzelfall nimmt die Begegnungsqualität ab
Einmal richtig hinlangen reicht halt nicht für eine Strafe für traumatisierte Täter mit ausgeprägter Haftempfindlichkeit. Kein Wunder bei dieser Art von Strafverfolgung, dass die „Begegnungsqualität“ mit manchen der neuen Mitbürger rauer wird, fürchtet eine Leserin wohl nicht ganz zu Unrecht.
Aber selbstverständlich ist das nur ein „Einzelfall“, ein Begriff, den viele Leser als Unwort prämiert sehen möchten und der die polizeiliche Aufklärungsarbeit sicherlich erleichtert; „Profiling“ von Tätern nach übereinstimmenden Merkmalen ist im offiziellen deutschen Verständnis ein Auswuchs an angelsächsischem Rassismus.
Auf den „Einzelfall“ folgen Begriffe wie
1. Ängste schüren
2. Generalverdacht
3. Beziehungstat
4. Wasser auf die Mühlen der Rechten
5. nur von regionaler Bedeutung, Vorschläge, die von Klaus Kabel stammen und schnell ergänzt waren.

Es ist eine Fortsetzung von „victim blaming“: Nicht mehr der Opfer wird gedacht – und verdächtig macht sich, wer gegen die Tat protestiert. Mittlerweile gehört es zum Ritual, unmittelbar nach Mord oder Angriffen auf die einheimische Bevölkerung Demonstrationen durchzuführen, die sich nicht gegen die Täter richten, sondern gegen „Hetzer“, für die die Tat „Wasser auf die Mühlen der Rechten“ ist, die jeden einzelnen Zuwanderer unter „Generalverdacht“ stellen. So war es nach den Morden in Freiburg, Kandel, Chemnitz und jüngst im oberpfälzischen Amberg, wo vier Asylbewerber ein Dutzend Einheimische zum Teil krankenhausreif prügelten: „Unzählige Menschen machen bei einer Demonstration deutlich“, meldete die Mittelbayerische Zeitung, „dass sie für eine soziale und tolerante Gesellschaft stehen.“ Und Oberbürgermeister Cerny von der CSU erklärte, man wollen „einen inhaltlichen Gegenpol setzen gegen alle Bestrebungen, Menschen herabzuwürdigen, einen Spalt in unsere Gesellschaft zu treiben und die Gleichheit aller Menschen in Frage zu stellen.“ Die Frage ist: Was ist mit den Opfern – wurden die nicht herabgewürdigt, und zwar sehr handfest? Haben die Opfer einen Anwalt in ihrem OB oder stellt der sich an die Seite der Täter? So wird Verantwortung verschoben – von den Gewalttaten, die konkret das Leben bedrohen, hin zu einem fiktiven Gegner, der die Demokratie gefährdet.
Das laute Schweigen der Medien
Medien berichten gerne über solche Demonstrationen für Gerechtigkeit und gegen Rechts, weswegen eine besondere Variante von großer manipulativem Einfallsreichtum steht. Es geht bei Gefährdern, Mördern, Vergewaltigern und Totschlägern um „sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“ (in der Anwendung hier: Welt 26.09.2018), vor denen die Bevölkerung wenigstens halbwegs geschützt werden sollte.

Ganz aktuell nach Amberg gelang mehreren Leitmedien eine besonders originelle Verharmlosung, die es wert ist, in die Liste der Unworte aufgenommen zu werden: In Amberg habe es sich nur um eine „Prügeltour“ gehandelt.
Eine Prügeltour ist semantisch so etwas harmloses wie eine Fahrradtour, oder eine Wandertour zu Vatertag – also kein besonderes Vorkommnis. Allerdings wendet sich die Sprache sofort, wenn es um Demonstranten, geht, die gegen solche Vorkommnisse auf die Straße gehen.


(Medien versagen)
Richard Schröter fühlt sich an 1989 erinnert – und den damaligen Sprachgebrauch: „Wer im Herbst ’89 für eine friedliche Wende auf die Straße gegangen ist und damit seinen Mut bewiesen hat, sich den Machthabern in Berlin entgegen zu stellen, dem wurde von denen unterstellt sich an „Zusammenrottungen“ beteiligt zu haben. Wer 28 Jahre später an einem Trauermarsch in Gedenken an einen brutal Ermordeten teilgenommen hat, wird wiederum aus Berlin und in diesem Fall von einer Kanzlerin aus Ostdeutschland, die sich aus guten Gründen im besagten Herbst gerade nicht an den „Zusammenrottungen“ beteiligt hat, wiederum unterstellt, sich an einer „Zusammenrottung“ zu beteiligen.“
Auch für Holger Türm waren die „Zusammenrottungen und Hetzjagden“ von Regierungssprecher Seibert zum Mord in Chemnitz ein trauriges Highlight. In der zur Zeit angesagten politisch korrekten Ausdrucksweise ist das schon „wahrheitsoriginell“.
Wahrheitsorginell – eine gute Variante für eine Medienlandschaft, in der es längst nicht mehr um Fakten geht, sondern um Haltungsjournalismus.


(Berichterstattung ist gefragt, mehr denn je -Die Reportage – ein Auslaufmodell aus der Frühzeit der Massenkommunikation)
Haltungsjournalismus garantiert, dass die ‚richtige‘ Gesinnung wichtiger ist als saubere journalistische Arbeit und das Darstellen der Realität nach bestem Wissen und Gewissen. „Es ist die Perversion der Aussage „Sagen, was ist“ von Rudolph Augstein“, so die Begründung für diese Einreichung. Die Medien mögen das Wort von der „Lügenpresse“ zurückweisen – viel Vertrauen wird ihnen sprachlich nicht mehr entgegengebracht, zu leicht durchschaubar ist die Taktik des Beschönigens, nachdem Verschweigen nicht mehr so perfekt klappt und die Wahrheit durch immer mehr Löcher in den Zeitungen in die Öffentlichkeit findet. Jetzt setzt man auf „lautes Verschweigen“, ein toller Begriff für das, was uns zugemutet wird.
Dazu passt wie ein weiteres Puzzlestück einer wahrheitsverfremdenden Sprache der Begriff „erweiterter Suizid“, oder der Versuch eines solchen. „Es ist die mediale Beschönigung für ein Selbstmord-Attentat. So wurde zuletzt die Fahrt eines (muslimischen?) Bosniers durch eine gut gefüllte Bushaltestelle in Recklinghausen bezeichnet,“ so der Einreicher.
Wider den Neutralitätswahn – was zählen Fakten, wenn man meint?

Der Fall des SPIEGELS befördert weitere Unwörter zu Tage – etwa den „Neutralitätwahn“, den der WDR-Redaktionsleiter Georg Restle an jeder Ecke wahrzunehmen meint und der bewirkt, dass immer noch Reste von Nicht-Haltungsjournalismus mit seinen lästigen Fakten in Konflikt mit den Vertretern des unwahren, aber schönen Scheinjournalismus geraten: Die Haltung des SPIEGEL, der zu gern komplett erfundene Geschichten akzeptierte, wenn sie nur zu den Vorurteilen seiner Journalisten passt, wird mit einem Wort erfasst, das wir gerne im kommenden Jahr prämieren wollen, weil es in wenigen Buchstaben die Haltung des SPIEGELS und seiner Epigonen umfasst:
„Illusionsbereit“ lautet dieses Wort, das zum „Relotius-Journalismus“ der deutschen Leitmedien paßt. Weitere Vorschläge sind „Demokratieerziehung“ oder „Demokratieunterricht“. „Benutzt unter anderem von der SPD-Ministerin Franziska Giffey aus Berlin-Neukölln, um sächsische Schüler nach den „Hetzjagden von Chemnitz“ in ihrem Sinne „umzuerziehen“ und um alternative Wahrheiten zu schaffen, weil die Realität auf unseren Strassen sich leider so gar nicht an den Plot im neusten GEZ – „Tatort“ halten will“, spottet ein Leser.
Vorgeschlagen wird wegen seiner offenkundigen Unstimmigkeit auch NGO/Nicht-Regierungsorganisation:
„Insgesamt hat die Europäische Kommission im Zeitraum 2014-2017 somit rund 11,3 Milliarden Euro an NGOs verteilt,“ so die Fakten für den Hintergrund.
Der EU-Rechnungshof fragt: Was ist eigentlich eine NGO?

NGOs sind also oft faktisch das genaue Gegenteil einer Nicht-Regierungsorganisation, denn sie werden von Regierungen dafür bezahlt, für die Ziele der Regierung in einer Art und Weise zu kämpfen, die mit Rechtsstaat und Demokratie wenig zu tun haben.
Auch Fachkräftemangel ist nur noch ein New Speak-Element.
„Denn nachdem was uns die Politik, Wirtschaft und auch Medien ab 2015 eintrichtern wollte, dürfte es diese (Un)Worte nach heute mittlerweile 2 Mill ins Land zugereisten Fachkräfte gar nicht mehr geben.“
Wie lange lassen sich die Deutschen die Zerstörung und Umwertung von Sprache und Begriffen und damit der Politik gefallen? Die Verleugnung von Fakten, die Verdrehung von Zusammenhängen, das Leugnen von Verantwortung?
Ein Leser schickt uns folgenden Text:

„I have a sheep farmer friend in Devon. He told me about how difficult it is to keep sheep alive: they jump into lakes, fall off cliffs, run under vehicles, eat poisonous stuff… My mind have immediately made the association with Germans, who are for the last century or so inventing ever more ingenious ways to finish themselves off, and evidently they will not stop until they have succeeded.“
Zur Übersetzung des Textes reicht ein Wort, das uns ebenfalls eingesandt wurde:
Die Deutschen sind eben „erschlagensbereit“.
PS.: Weitere Vorschläge werden gerne entgegengenommen. Nicht alle Vorschläge konnten berücksichtig werden – aus Gründen der Überlänge. Wird bitten dafür um Nachsicht und Verständnis.
PPS.: Da es sich bei dem Täter der Anschläge in Bottrop und Essen um einen Deutschen handelt, werden die Tatbestände und vermutlichen Motive ohne Umschweife beim Namen genannt. So soll es sein. In jedem Fall. Täter gehören gefasst und bestraft. Auf eine solche rechtsstaatliche Beurteilung darf hier wohl gesetzt werden. Selbst die mögliche psychische Störung wird nicht zur Verharmlosung benutzt. Dieser normale Umgang mit Fakten unterstreicht den unnormalen bei nichtdeutschen Tätern.

Quelle: "Unworte"
Luxus-Abschiebung an die Elfenbeinküste (von Claudio Michele Mancini)

Wir haben‘s ja, könnte man ausrufen, wenn man nicht im gleichen Augenblick von dem Gedanken übermannt würde, ob unsere Politiker überhaupt noch darüber nachdenken, wer deren Zechen zahlt, wenn zwei abgelehnte Asylbewerber im privaten Lear-Jet an die Elfenbeinküste ausgeflogen werden.
Nun ja, die beiden werden etwas erzählen können, wenn sie von ihren Verwandten auf dem Flughafen von Yamoussoukro empfangen werden. Denn immerhin kommen sie aus einem Land, in dem der Strom aus der Steckdose, das warme Wasser der Dusche aus der Wand, und das Geld aus Automaten kommt. Und wenn nicht, die nette Dame auf dem Sozialamt weißt einem den Weg zur Kasse für die Barauszahlung.
Die EU-Grenzsicherungsagentur Frontex legte für den Luxusflug 165.000 Euro auf den Tisch des Hauses. Was schamhaft verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass Kosten für sechs Polizeibeamte, einem mitreisenden Mediziner und einem Dolmetscher noch nicht enthalten sind. Ich vermute, den Arzt hatte man deshalb als Entourage mitgeschickt, weil die beiden unter Flugangst leiden und man ihnen gegebenenfalls die Kotztüten unter die Nase halten muss.
Und weil das Thema glasklares Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten ist, hat man weiter kein Aufhebens von dem Flug gemacht, der vermutlich eine ganze Ecke teurer war, als die Bildzeitungsfritzen ermittelt haben. Ich will mal gnädig sein und die Reisespesen des Begleitpersonals inclusive Rückflug, Übernachtung, Honorare und Gehälter sowie ein paar Cheeseburger für den kleinen Hunger zwischendurch noch einmal mit 20.000 Euro veranschlagen.
Interessant wird der astronomische Betrag, wenn man beispielsweise ein Jahre-Bruttoeinkommen von 50.000 Euro eines Angestellten im gehobenen Dienst dagegenstellt, der von seinem Jahresgehalt etwa 14.000 Euro Steuern abführen muss. Mit anderen Worten, 13 Menschen arbeiten ein Jahr lang, bis sie die Steuern für den Flug für zwei abzuschiebende Migranten aufgebracht haben. Alleine für die Genehmigung dieses Fluges gehört der „Auftraggeber“ in einen mittelalterlichen Pranger gestellt.
Dem Abschiebeflug mit dem Lear-Jet waren, auch das erfährt man nur auf massive Nachfrage, mehrere kostenintensive Versuche vorangegangen, um die beiden Ivorer in ihre Heimat zurückzubringen. Mit einem Linienflug, versteht sich. Holzklasse mit Handschellen. Doch sie setzten sich so heftig zur Wehr, dass der Flugkapitän sich weigerte, die beiden selbst mit einem halben Dutzend Sicherheitskräften mitzunehmen.

Und schon erscheint der Flüchtlingsrat auf der Bildfläche, der die Abschiebung der abgelehnten Kandidaten lautstark anprangert. Nicht etwa der Kosten wegen, sondern weil einer der Männer von der Elfenbeinküste dem Bericht zufolge seit 2015 mit seiner Freundin in Hannover lebte. Und weil das Gewissen hartherziger Gesetzgeber publikumswirksam weich geknetet werden sollte, führte man ins Feld, dass die Ehefrau des Asylanten ein Kind erwartete. Doch auch sie hat Asyl, genießt aber wegen ihrer Schwangerschaft den Schutz vor dem Abschiebegesetz.
Gekämpft wurde an der Grünen-Front, der Kirche und Vereinen für Flüchtlingshilfe mit harten Bandagen. Sie könnten sich nicht erklären, weshalb der Asylantrag des werdenden Vaters abgelehnt wurde. Er sei gut integriert, heißt es zumindest in einer Mitteilung des Niedersächsischen Flüchtlingsrats. Diesen Schwachsinn hört man immer wieder, wenn Abschiebungen anstehen. Denn in solchen Fällen, insbesondere bei den Bayern, haben wir es stets mit gut integrierten Verbrechern zu tun, die in Deutschland inzwischen zum Bruttosozialprodukt beitragen. Alarmanlagen und Betonpoller für die Innenstädte verzeichnen bedeutsame Absätze.
Nun ja, wenn man bedenkt, dass Frau Merkel mit einer spanischen Linienmaschine nach Argentinien fliegen musste, Gerd Müller für seinen Heimflug mit zweitägiger Verspätung in einer windigen Linienmaschine der Sambia-Air vorlieb nehmen musste und Olaf Scholz von Bali aus im Urlaubsflieger nach Hause düste, muss man sich fragen, weshalb Frau von der Leyen nicht aus ihrem Militärhangar eine kleiner Transportmaschine hat locker machen können.
Oh – ich vergaß, die sind alle in Reparatur, es fehlen Ersatzteile. Unter diesen Umständen und bei den Luxusansprüchen unserer Sozialgäste muss man wahrlich froh sein, dass Deutschland 2018 nur knapp 25.000 Abschiebungen vorgenommen hat und wir uns vermutlich auch aus Kostengründen nicht mehr Rückführungen leisten können. Ich fürchte, die restlichen Migranten, die noch unerwünscht bei uns ist, werden noch sehr lange bleiben.

Quelle: "Abschiebungen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.01.2019 20:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.01.2019 20:42
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