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"Patentraub"

"Patentraub"

29.01.2019 15:16

Was haben russische und amerikanische Raketen gemeinsam?
Richtig: Sie sind deutsch. Ohne die Entführung hunderter Raketenwissenschaftler in die USA und Russland nach 1945 hätten diese beiden Länder erst Jahre, wenn nicht Jahrzehnte später eigene Raketen bauen können.
So aber gelang es ihnen, binnen weniger Monate und allein mit Hilfe des Genies entführter deutscher Wissenschaftler und Ingenieure, einen technologisch-wissenschaftlichen Rückstand von Jahren binnen weniger Monate aufzuholen – und zu den führenden Supermächten zu werden.
Die Alliierten haben Deutschland nach 1945 regelrecht ausgeraubt:
Wie Hyänen sind sie vor allem über die deutschen Patente hergefallen. Millionen dieser Patente gerieten in die Hand der USA und Russlands. Was das bedeutet, will ich in einem Beispiel erläutern.
Stellen sie sich folgendes vor: Das Land X gräbt heimlich einen Tunnel bis zu den arabischen Ölfelder – und saugt deren Öl über riesige Pipelines für immer zu sich ab. Natürlich, ohne den beraubten Ländern auch nur einen Cent dafür zu zahlen. Mehr noch: Land X macht mit diesem geraubten Öl ein unvorstellbares Vermögen und wird so zu einem der mächtigsten und einflussreichsten Länder unseres Planten.
Die Reaktion der Welt kann man sich vorstellen, wenn dies entdeckt würde: Linke würden unisono von einem besonders dreisten Raubtierkaptalismus, von ungeheurer Ressourcen-Kriminalität und einer neuen Stufe des kapitalistischen Kolonialismus sprechen – und weltweite Sanktionen, wenn nicht gar einen durch die UN abgesegneten Krieg gegen das Land X fordern. Und islamische Länder würden in den Dschihad gegen Land X eintreten und dessen Bürger töten, wo immer sie diese ergreifen könnten. (von Michael Mannheimer)
"Und ich behaupte, daß ein Mensch, der nicht unter der einen oder anderen Form gewohnt ist, aufrührerischen Gedanken nachzugehen, vom rein menschlichen Standpunkt aus betrachtet, eine defekte Geistesverfassung besitzt." /Gilbert Keith Chesterton
(rjhCD6149)


1945: Die USA und Russland erbeuteten tausende Tonnen an deutschen Spitzen-Patenten. Ohne diese wären beide nicht zu Supermächten aufgestiegen.

Was hat dieses Beispiel mit dem Raub deutscher Patente zu tun? Mehr als sie womöglich ahnen. Denn der Patentraub ist ein wesentlich schlimmerer Eingriff in das beraubte Land als der Raub seiner Rohstoffe. Die meisten Länder, in denen Rohstoffe vorhanden sind, könnten mit diesen nichts anfangen, wenn es nicht die westliche Zivilisation gäbe.
Vor der Erfindung des Autos war Öl so gut wie wertlos. Vor der technologischen Revolution im 19. und 20 Jahrhundert waren Kupfer, Manganerze, Aluminium, Zinn, “seltene Erden” etc. nicht gefragt und hatten daher auch keinen nennenswerten materiellen Wert. Die afrikanischen und asiatischen völker, die auf Millionen Tonnen solcher Rohstoffe saßen, wußten zum einen meist nichts von diesen – und hätten mit ihnen nichts anfangen können, hätten sie davon gewusst.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Vorhandensein von Rohstoffen ist zufällig und hat mit der Leistung eines Volks nichts zu tun. Das ist bei Patenten ganz anders.
Patente sind die Ergebnisse von Höchstleistungen eines Volkes oder Kultur. Patente sind Erfindungen des menschlichen Geistes und führen zu Produkten und Technologien, die es ohne diese Patente nicht geben würde. Sie sind der wertvollste Schatz unseres Planeten: Ohne das Wissen, was man mit Eisen machen kann, ist Eisen wertlos. Und ohne das Wissen darüber, dass man mit einer Kombination von Rohstoffen – zusammen mit technlogischem und wisenschaftlichem Know-How – nahezu jedes Produkt der Welt (Medikamente, Laser, Raketen, Handys, Computer) erzeugen kann, lebten wir heute noch in der Steinzeit.

Patentraub ist der Raub an der Seele eines Volks – und führt mittelfristig zu dessen Zerstörung, sofern das beraubte Volk (wie bei uns Deutschen) über keine nennenswerten natürlichen Ressourcen verfügt. Patenraub ist Raub am geistigen Eigentum, das so selten und einzigartig ist wie die “seltenen Erden”.
Das Land der Ideen:

Trotz seines unfasslichen Verlusts an unschätzbar wertvollen Patenten und seinen besten wissenschaftlichen Köpfen ist Deutschland, einer Analyse des Weltwirtschaftsforums zufolge, auch heute wieder offiziell das innovativste Land der Welt.
Forscher und Ingenieure aus Deutschland haben mit ihren Ideen die Welt verändert. Angeführt von der Automobilbranche setzen deutsche Innovationstreiber Maßstäbe, was Umweltmanagement, Unterhaltungstechnik und Gleichberechtigung angeht – und das schon seit mehr als einem Jahrhundert. Denn nicht nur der Kaffeefilter und die Fanta entstand in Deutschland, auch der Elektromotor findet seinen Ursprung hier. Die deutsche Innovationskraft an einigen wenigen Beispielen

Echoortung für autonomes Fahren
Mit Fledermaustechnik sicher durch den Straßenverkehr – das ermöglicht das Start Up „Toposens“ seit 2017 deutschen Autobauern. Denn das Prinzip der Echoortung, mit dem die nachtaktiven Tiere auch in der Dunkelheit gut sehen können, haben sich die Erfinder einfach zu eigen gemacht: Die 3D-Ultraschallsensoren senden Signale aus, berechnen das empfangene Echo und können präzise und in Echtzeit erkennen, wo sich Menschen, Tiere oder Gegenstände im Raum befinden.

Papier aus Grasfasern
Gerade in Zeiten, in denen der Klimawandel deutlich spürbar ist, werden umweltfreundliche Ideen gebraucht. Unternehmer Uwe D’Agnone wollte bereits im Jahr 2017 einen Wandel – und zwar in der Papierindustrie. Nachdem er sich während eines Kundenauftrages umfassend mit der Papierökologie befasst hat, war ihm klar – das kann alles nicht die beste Lösung sein. Also experimentierte er mit Pflanzenfasern und Rohstoffen und die Lösung war: ganz normales Gras! Getrocknet, zerkleinert und zu Pellets gepresst ersetzt es seitdem einen Großteil des Holzanteils bei Creapaper.
MP3-Player
Es war eine Revolution in der Musikindustrie – plötzlich konnte man viel mehr Songs auf einem kleineren Format speichern, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Das MP3-Format wurde im Jahr 1982 unter der Leitung von Hans-Georg-Mustmann am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen entwickelt. Die Forschergruppe legte damit den Grundstein für den MP3-Player, der im Jahr 1999 auf dem deutschen Markt debütierte – auch ein Werk deutscher Entwickler.

Kaffeefilter
Hausfrau Melitta Bentz trank gerne eine heiße Tasse Kaffee. Nur leider schmeckte der im Jahr 1908 noch sehr bitter. Also versuchte Bentz, ihren Kaffeegenuss zu steigern, indem sie verschiedene Filtervarianten ausprobierte. Ein dünnes Papier war es schließlich, das ihr einen aromatischen Genuss bescherte. Und weil Bentz sich sicher war, dass es viele Menschen mit der Vorliebe für Kaffee gibt, ließ sie sich die Idee patentieren. Heute ist das Unternehmen „Melitta Group KG“ Marktführer und beschäftigt mehr als 3000 Menschen.
Taxameter
Wer an Deutschland und an Taxis denkt, der denkt oftmals im selben Zuge an Mercedes Benz. Denn Daimler war es, der die ersten Taxis auf die Straßen schickte. Und im Grund ist Daimler auch das Unternehmen, dem das Taxameter zu verdanken ist: Im Jahr 1981 hat Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn das System erfunden. Interessant: Bis 2017 wurden mit der ersten Version so einige Steuerbetrüge begangen – denn es war leicht zu manipulieren.
Aspirin
Dass Weidenrinde, Extrakte und Aufgüsse gegen Fieber und Schmerzen helfen, war bereits in der Antike bekannt. Allerdings halfen die Naturmittel nicht immer, es musste eine wirksamere Alternative her. Der Weg zu dem Aspirin, das wir heute kennen, war lang – in Deutschland, Italien und Frankreich beschäftigten sich Mediziner mit der Frage und bauten ihre Erkenntnisse jeweils aufeinander auf. Letztlich war es aber der Chemiker und Apotheker Felix Hoffmann, der im Jahr 1897 die bekömmliche Acetyl-Salicylsäure, allgemein bekannt als Aspirin, entwickelte und patentierte.
Airbag
Daimler gehört zu den größten Innovationstreibern Deutschlands und hat in dieser Position sicher schon einige Leben gerettet: Mit der Erfindung des Airbags im Jahr 1971 machte Mercedes Benz das Autofahren sicherer. Der Einsatz des elektronischen Sensors, der bei einem Aufprall Druckgas und Pyrotechnik verbindet, öffnet das Luftkissen mittlerweile in Millisekundenschnelle und gehört schon lange zur Standardausstattung jedes Neuwagens.
Computer
Ein Leben ohne Computer ist für die meisten Menschen heute kaum noch vorstellbar – und auch diese Erfindung findet ihren Ursprung in Deutschland. Der deutsche Bauingenieur und Unternehmer Konrad Zuse entwickelte im Jahr 1941 mit der Z3 den ersten funktionstüchtigen, vollautomatischen und programmgesteuerten Rechner der Welt. Die Weiterentwicklung (Z4) war im Jahr 1950 der einzige funktionierende Computer in Kontinentaleuropa – in den USA war man derzeit allerdings bereits weiter – dort gab es seit 1946 ein entsprechendes Exemplar, das auf der Basis von Zuses Z3 entstand.
ReUse in Space
Plastikmüll ist nicht nur auf der Erde ein Problem, auch die Müllentsorgung im Weltall gestaltet sich zunehmend schwierig. Bislang wird Plastikmüll von Raumstationen entsorgt, indem man ihn gezielt in der Erdatmosphäre verglühen lässt. Die Schüler Adrian Schorowsky, Lara Neubert und Leni Termann aus Rostock entwickelten deshalb die Idee, Kunststoffe stattdessen an Bord wiederzuverwerten, um daraus neues Material für 3D-Drucker herzustellen.

Genaue Wettervorhersagen dank Tröpfchenmessung
In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Hurrikans, deren Verlauf sich nur schwer vorhersagen ließ. Das will der Schüler Max von Wolff nun ändern. Er hat eine Apparatur entwickelt, mit der man die Tröpfchengröße präzise messen kann. Die Regentropfen fallen dabei auf eine Kunststoffmembran, die so ins Schwingen gerät, Sensoren erfassen das Zittern und geben die Messwerte an einen Rechner weiter – die Größe der Tropfen gibt damit die Basis für eine zuverlässige Vorhersage.
Energiegewinnung aus Mikroalgen
Mikroalgen produzieren in ihren Zellen energiehaltige Lipide, die man auch als Biodiesel nutzen kann. Das dachte sich jedenfalls Gymnasiast Moritz Hamberger aus Bayern. Der 17-Jährige konstruierte einen Bioreaktor, in dem die Algen wachsen, um schließlich die wertvollen Stoffwechselprodukte ernten und weiterverarbeiten zu können. Er ist überzeugt, durch chemische und physische Prozesse die Stoffe irgendwann in Kraftstoff verwandeln zu können.
Echoortung für autonomes Fahren
Mit Fledermaustechnik sicher durch den Straßenverkehr – das ermöglicht das Start Up „Toposens“ seit 2017 deutschen Autobauern. Denn das Prinzip der Echoortung, mit dem die nachtaktiven Tiere auch in der Dunkelheit gut sehen können, haben sich die Erfinder einfach zu eigen gemacht: Die 3D-Ultraschallsensoren senden Signale aus, berechnen das empfangene Echo und können präzise und in Echtzeit erkennen, wo sich Menschen, Tiere oder Gegenstände im Raum befinden.
Papier aus Grasfasern
Gerade in Zeiten, in denen der Klimawandel deutlich spürbar ist, werden umweltfreundliche Ideen gebraucht. Unternehmer Uwe D’Agnone wollte bereits im Jahr 2017 einen Wandel – und zwar in der Papierindustrie. Nachdem er sich während eines Kundenauftrages umfassend mit der Papierökologie befasst hat, war ihm klar – das kann alles nicht die beste Lösung sein. Also experimentierte er mit Pflanzenfasern und Rohstoffen und die Lösung war: ganz normales Gras! Getrocknet, zerkleinert und zu Pellets gepresst ersetzt es seitdem einen Großteil des Holzanteils bei Creapaper.
MP3-Player
Es war eine Revolution in der Musikindustrie – plötzlich konnte man viel mehr Songs auf einem kleineren Format speichern, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Das MP3-Format wurde im Jahr 1982 unter der Leitung von Hans-Georg-Mustmann am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen entwickelt. Die Forschergruppe legte damit den Grundstein für den MP3-Player, der im Jahr 1999 auf dem deutschen Markt debütierte – auch ein Werk deutscher Entwickler.
Kaffeefilter
Hausfrau Melitta Bentz trank gerne eine heiße Tasse Kaffee. Nur leider schmeckte der im Jahr 1908 noch sehr bitter. Also versuchte Bentz, ihren Kaffeegenuss zu steigern, indem sie verschiedene Filtervarianten ausprobierte. Ein dünnes Papier war es schließlich, das ihr einen aromatischen Genuss bescherte. Und weil Bentz sich sicher war, dass es viele Menschen mit der Vorliebe für Kaffee gibt, ließ sie sich die Idee patentieren. Heute ist das Unternehmen „Melitta Group KG“ Marktführer und beschäftigt mehr als 3000 Menschen.
Taxameter
Wer an Deutschland und an Taxis denkt, der denkt oftmals im selben Zuge an Mercedes Benz. Denn Daimler war es, der die ersten Taxis auf die Straßen schickte. Und im Grund ist Daimler auch das Unternehmen, dem das Taxameter zu verdanken ist: Im Jahr 1981 hat Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn das System erfunden. Interessant: Bis 2017 wurden mit der ersten Version so einige Steuerbetrüge begangen – denn es war leicht zu manipulieren.

Aspirin
Dass Weidenrinde, Extrakte und Aufgüsse gegen Fieber und Schmerzen helfen, war bereits in der Antike bekannt. Allerdings halfen die Naturmittel nicht immer, es musste eine wirksamere Alternative her. Der Weg zu dem Aspirin, das wir heute kennen, war lang – in Deutschland, Italien und Frankreich beschäftigten sich Mediziner mit der Frage und bauten ihre Erkenntnisse jeweils aufeinander auf. Letztlich war es aber der Chemiker und Apotheker Felix Hoffmann, der im Jahr 1897 die bekömmliche Acetyl-Salicylsäure, allgemein bekannt als Aspirin, entwickelte und patentierte.
Airbag
Daimler gehört zu den größten Innovationstreibern Deutschlands und hat in dieser Position sicher schon einige Leben gerettet: Mit der Erfindung des Airbags im Jahr 1971 machte Mercedes Benz das Autofahren sicherer. Der Einsatz des elektronischen Sensors, der bei einem Aufprall Druckgas und Pyrotechnik verbindet, öffnet das Luftkissen mittlerweile in Millisekundenschnelle und gehört schon lange zur Standardausstattung jedes Neuwagens.
Computer
Ein Leben ohne Computer ist für die meisten Menschen heute kaum noch vorstellbar – und auch diese Erfindung findet ihren Ursprung in Deutschland. Der deutsche Bauingenieur und Unternehmer Konrad Zuse entwickelte im Jahr 1941 mit der Z3 den ersten funktionstüchtigen, vollautomatischen und programmgesteuerten Rechner der Welt. Die Weiterentwicklung (Z4) war im Jahr 1950 der einzige funktionierende Computer in Kontinentaleuropa – in den USA war man derzeit allerdings bereits weiter – dort gab es seit 1946 ein entsprechendes Exemplar, das auf der Basis von Zuses Z3 entstand.

ReUse in Space
Plastikmüll ist nicht nur auf der Erde ein Problem, auch die Müllentsorgung im Weltall gestaltet sich zunehmend schwierig. Bislang wird Plastikmüll von Raumstationen entsorgt, indem man ihn gezielt in der Erdatmosphäre verglühen lässt. Die Schüler Adrian Schorowsky, Lara Neubert und Leni Termann aus Rostock entwickelten deshalb die Idee, Kunststoffe stattdessen an Bord wiederzuverwerten, um daraus neues Material für 3D-Drucker herzustellen.
Genaue Wettervorhersagen dank Tröpfchenmessung
In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Hurrikans, deren Verlauf sich nur schwer vorhersagen ließ. Das will der Schüler Max von Wolff nun ändern. Er hat eine Apparatur entwickelt, mit der man die Tröpfchengröße präzise messen kann. Die Regentropfen fallen dabei auf eine Kunststoffmembran, die so ins Schwingen gerät, Sensoren erfassen das Zittern und geben die Messwerte an einen Rechner weiter – die Größe der Tropfen gibt damit die Basis für eine zuverlässige Vorhersage.
Energiegewinnung aus Mikroalgen
Mikroalgen produzieren in ihren Zellen energiehaltige Lipide, die man auch als Biodiesel nutzen kann. Das dachte sich jedenfalls Gymnasiast Moritz Hamberger aus Bayern. Der 17-Jährige konstruierte einen Bioreaktor, in dem die Algen wachsen, um schließlich die wertvollen Stoffwechselprodukte ernten und weiterverarbeiten zu können. Er ist überzeugt, durch chemische und physische Prozesse die Stoffe irgendwann in Kraftstoff verwandeln zu können.

Doch keine Stimme erhob sich angesichts des größten Patenraubs der Menscheitsgeschichte, als die Allierten, angeführt von den USA und Russland, sich Millionen deutsche Patente von unschätzbarem Wert unter den Nagel rissen. Auch und besonders keine aus dem Lager der Linken, die ansonsten doch jede Form der Ausbeutung bekämpfen (wenn diese nicht von Sozialisten begangen wird).
Quelle: "Patentraub_1945"
Brisante Umfrage: SPD, Grüne und Migranten befürworten Gewalt gegen AfD-Politiker
Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut INSA zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 %. Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt, sowohl jener, die sich gegen die AfD (2 %) richtet wie gegen die Linke (3%).
Von allen Befragten zeigen 7,7 Prozent „Verständnis“ für Gewalt gegen AfD-Mitglieder. Weniger, 4,7 Prozent, zeigen Verständnis für Gewalt gegen Linke-Mitglieder. Damit bestätigt sich, dass Gewalt in der politischen Auseindersetzung mittlerweile von einer großen Zahl akzeptiert wird, vor allem, wenn sie sich gegen die AfD richtet. Zusammengenommen bedeutet es, dass ein Großer Teil der Bevölkerung Gewalt gegen Politiker der Rechten wie der Linken nicht mehr kategorisch ablehnt – eine für den Rechtsstaat und Demokratie besorgniserregenden Entwicklung: Wenn die 2,8 Prozent Doppeltnennungen berücksichtigt werden, zeigen dennoch 9,6 Prozent – jeder Zehnte! – Verständnis für Gewalt gegen „linke“ bzw. „rechte“ Politiker. Gegen die Linke ist das Verständnis für zwar Gewalt geringer – aber in einzelnen Gruppen bedenklich hoch und in der Gesamtschau bedrückend. Insgesamt eine mehr als bedenkliche Entwicklung. Meinungsfreiheit ist nicht allein die Freiheit, etwas sagen zu dürfen, ohne dafür bestraft zu werden. Meinungsfreiheit ist nur in einem gesellschaftlichen Klima möglich, in dem ein breites demokratisches Spektrum an Meinungen sagbar ist und von Andersdenkenden nicht diffamiert wird – schon gar nicht mit Gewalt.
Die Schweigespirale dreht sich

Die ausgeprägte Gewaltbereitschaft gegen „Rechts“ kann eine „Schweigespirale“ in Gang setzen, die Elisabeth Noelle-Neumann bereits in den 70ern beobachtet und wissenschaftlich beschrieben hat: In die Defensive gedrängt verstummen die Anhänger des bedrohten Meinungslagers und die Mehrheit der Lautstarken gewinnt weiter – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Die nach Lautstärke wahrgenommene Mehrheitsmeinung wird damit immer stärker, die vermeintliche Minderheitsmeinung immer weiter an den Rand gedrängt, weil ihre Anhänger eingeschüchtert werden. In den Untersuchungen von Noelle-Neumann ging es allerdings nicht umkörperliche Gewalt, sondern etwa um die damals populären Aufkleber an Autostoßstangen, zerfetzte Plakate, aggressives Auftreten. Heute geht es nach dem Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz mit möglicherweise politischem Hintergrund und der aggressivenn „Nazisraus-Aktion„, die auch von vielen Politikern, Medien und sogar öffentlich-rechtlichen Sendern betrieben wird, um eine Stimmung, die immer größere Gewaltbereitschaft zeigt und damit vermutlich auch erzeugt und immer weitere Teile der Bevölkerung stigmatisieren und ausgrenzen soll. Insgesamt 2.018 Personen beantworteten die Frage:
„Ich habe Verständnis dafür, wenn gegen Politiker der AfD Gewalt angewendet wird“.

Diese Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstituts INSA exklusiv für TE erstellt; die Feldforschung fand zwischen dem 11. und 14. Januar 2019 statt. Die Brisanz der Untersuchung erhöht sich, wenn man in die jeweiligen Untergruppen schaut.
Eingewanderte Gewaltbereitschaft?
Auffällig sind die Unterschiede zwischen Befragten mit und ohne Migrationshintergrund. Sowohl bei Gewalt gegen AfD-Mitglieder (18,5 % der Befragten mit Migrationshintergrund zu 6 % der Befragten ohne Migrationshintergrund) als auch bei Gewalt gegen Linke Politiker (9,9 % zu 3,9 %) ist das Verständnis für Gewalt von Befragten mit Migrationshintergrund deutlich höher als von Befragten ohne Migrationshintergrund. Fast 20 Prozent der Bürger mit Migrationshintergrund haben also Verständnis für Gewalt in der politischen Auseinandersetzung; etwa drei mal so häufig wie Einheimische.
Nun könnte man einwenden, dass Migranten Opfer von Diskriminierung und Benachteiligung von „Rechts” sein könnten und ihr Verständnis für „Gegengewalt“ daher rührt. Allerdings ist auch ihr Verständnis für Gewalt, die sich gegen Linke richtet, mit fast 10 % sehr stark ausgeprägt und liegt mehr als das Doppelte über der entsprechenden Gruppe der „Schon länger hier Lebenden“.
Die Gewaltbereitschaft scheint in den neuen Milieus der Zuwanderung deutlich ausgeprägter. Nicht untersucht wird die Dauer des Aufenthalts in Deutschlands. Der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund ist zwischen 2005 und 2017 von 15,3 auf 19,3 Millionen gewachsen.
Fast jeder vierte Einwohner hat heute einen Migrationshintergrund, da nach deutschem Staatsverständnis die Migration „vererbt“ wird. Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen nämlich „die seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen sowie die ausländische Bevölkerung. Rund ein Drittel aller Personen mit Migrationshintergrund ist in Deutschland geboren.“

Wenn man davon ausgeht, dass bei großen Teilen der Gastarbeiterzuwanderung die Integration gelang und die Werte der deutschen Gesellschaft übernommen wurden, so ist daraus abzuleiten, dass gerade die jüngste Flüchtlingswelle zu einer Zuwanderung von Gewaltbereitschaft geführt hat. Diese erhöhte Gewaltbereitschaft manifestiert sich in einer zum Teil extrem hohen Kriminalität bei schweren Delikten und in der Gewalt gegen Minderheiten wie Homosexuelle und Juden. Das deckt sich mit der Untersuchung auch insoweit, dass 18,8 Prozent der Befragten mit islamischen Religionszugehörigkeit Verständnis für Gewalt zeigen.
Unter Anhängern der SPD ist das Verständnis für Gewalt gegen AfD-Politiker mit 9,9 Prozent ebenfalls sehr hoch ausgeprägt, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 Prozent. Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt, sowohl jener, die sich gegen die AfD (2 Prozent) richtet wie gegen die Linke (3%). Studenten zeigen mit 15,8 % ein recht hohes Verständnis für Gewalt gegen AfD-Politiker. Frauen haben generell deutlich weniger Verständnis für Gewalt.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen entfesselter öffentlicher Darstellung und Gewaltbereitschaft oder Toleranz? Es gibt zwar keine „Nazis“, aber wir jagen sie. Riesige Organisationen mit hunderten von Millionen aus der Steuerkasse wurden gegründet, um „Nazis“ zu jagen, auch an Kindergärten und Schulen. Nur, dass die Folgen katastrophal für das Gemeinwesen sind. Denunziation und Spaltung werden gefördert und die Bereitschaft steigt, dass Zuschlagen akzeptiert wird und sich die Schweigespirale dreht. Auch die Gewalt gegen Linke zeigt: Die Gewaltfreiheit in der politischen Auseinandersetzungen wird von 2 Seiten massiv in Frage gestellt und läßt wenig Gutes erwarten.

Quelle: "Umfrage_Gewalt_AfD"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 29.01.2019 15:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 29.01.2019 15:23
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