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"muslimische_Füße"

"muslimische_Füße"

29.01.2019 16:09

Mehr als 700 Millionen Christen weltweit stehen auf der Abschussliste der jeweiligen Regierungen und ihrer fanatischen Bürger, ihre Kirchen werden zerstört. Alternative Journalisten warnen seit Jahren. Den Mainstream interessiert es nicht. Warum auch, wenn es selbst Papst Franziskus, dem vermeintlichen Stellvertreter Gottes auf auf Erden, absolut gleichgültig ist, was mit seinen Glaubensgenossen passiert. Das Kirchenoberhaupt schweigt und wäscht stattdessen lieber die Füße von Muslimen.
Zuletzt verweigerte er sogar der Christin Asia Bibi aus Pakistan die Aufnahme. Sie hatte wegen angeblicher Blasphemie neun Monate im Todestrakt ihrer menschenverachtenden Bestrafung durch Henken geharrt und wurde trotz Freispruchs und Freilassung weiterhin durch fanatische Anhänger der Religion des Friedens und der Toleranz verfolgt. Es war sogar zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen, bei denen gleichfalls die am Urteil beteiligten Richter mit dem Tod bedroht wurden. In den vergangenen Jahren musste die zu der ärmsten Bevölkerungsgruppe zählende christliche Minderheit in Pakistan unsägliche Repressalien durch die muslimische Mehrheit erleiden.
Sowohl der Papst als auch Kardinal Pietro Parolin sprachen sich während der Konferenz zum „Global Compact for Migration“ im Dezember in Marokko für die Rechte von Migranten und die grenzenlose „Willkommens-Kultur“ aus. Die aber erstreckt sich ausschließlich auf Muslime, nicht aber auf Christen und schon gar nicht auf Asia Bibi: Der Vatikan lehnte es kategorisch ab, der Frau und ihrer Familie Asyl zu gewähren, da es sich angeblich „um eine innerpakistanische Angelegenheit“ handele. Kardinalstaatssekretär Parolin zufolge wolle sich der Vatikan auch nicht diplomatisch für die Mutter von fünf Kindern einsetzen.
"Die Vereinigten Staaten haben die Legitimität des venezolanischen Oppositionsführers Juan Guaido bestätigt, bestimmte Vermögenswerte zu kontrollieren, die von der Federal Reserve Bank of New York oder anderen US-versicherten Banken gehalten werden."
(rjhCD6149)


Weltweit werden Hunderttausende Christen ermordet – Papst schweigt, wäscht lieber muslimische Füße

Damit steht die Frau nicht allein: Wie der gemeinnützige Verein Open Doors schreibt, der als überkonfessionelles Hilfswerk seit über 60 Jahren Menschen unterstützt, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus verfolgt werden, leben derzeit insgesamt über 700 Millionen Christen in 50 Ländern, die auf dem Weltverfolgungsindex stehen. Rund 200 Millionen Christen seien gar einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt. Dies sei die größte Christenverfolgung der Geschichte.
Am heutigen 16. Januar hat Open Doors den neuen Weltverfolgungsindex 2019 veröffentlicht: „Die Bedrängnis der Christen in den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex hat gegenüber dem Vorjahr durch noch mehr gewaltsame Übergriffe und massive Unterdrückung deutlich zugenommen. Und weitere Länder über die 50 hinaus sind betroffen. Allein im vergangenen Jahr sind 4136 Christen wegen ihres Glaubens ermordet worden – 1354 mehr als noch im Vorjahr.“ Da zählen dann zu den vergleichsweise „harmloseren“ Repressalien die üblichen Schikanen wie Hausarrest, Beleidigungen, Schläge, Folter, Vertreibung, Versklavung, Schändung, Gewalt bei Aposthasie; die gesamte Palette der Verletzung von Menschenrechten ist damit ohnehin abgedeckt.
Die Spitzenreiterrolle der Open-Doors-Statistik nimmt Nordkorea ein – durchgängig seit 2002. Laut der Organisation müssen dort bis zu 70.000 Christen in Straflagern Zwangsarbeit verrichten. Überdies werden sie gefoltert. Der Grund: Diktator Kim Jong-un duldet keine Götter neben sich. Verschärfend kommt hinzu, dass ebenso wenig wie die Chinesen die Christen fliehen können, da die Grenze um das Land der Mitte mit zusätzlichen Kräften dichtgemacht wurde, um eine Flucht zu verhindern.

Quelle: "Fußwaschung_Papst"
Roosevelt, Hitler, Merz, Merkel und Stoiber zur multikulturellen Gesellschaft

(Bildquelle: National Journal/screenshot)
Amerika war die Wirtschaftsweltmacht Nummer eins auf der Welt. Was geschah mit Amerika, seit es auf die Multikultur setzte. Darauf gibt der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt, folgende Antwort: "Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger." (FAZ, 14.12.1991)
Jeder weiß, daß Multikultur ein Untergangs-Rezept ist. Jedes Jahr kommen zwischen 700.000 und 1.000.000 neue Fremde nach Deutschland und lassen sich bequem in die bereits zerschlissenen sozialen Netze fallen. Die Renten- und Krankenkassen wurden für die Unterhaltung der fremden Menschenmassen bereits geplündert und dennoch versucht eine menschenfeindliche Politik genau diese Multikultur zum Schaden aller immer noch durchzudrücken. Unter dem "Paten-Kanzler" Kohl wurde ein Gutachten erstellt, das seinerzeit schon feststellte, daß Multikultur nicht funktionsfähig ist, dennoch wurden unter Kohl immer mehr nichtintegrationsfähige Millionenheere von Fremden angelockt: "»Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.«
Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung
(Regierung Kohl): "Räumliche Probleme der Ausländerintegration." (Die Welt, 8.7.1992, S. 1)
Also, die sogenannten Rechtsextremisten haben schon immer Recht gehabt. Sie sind im Recht und werden deshalb verfolgt, weil sie dem Volk die Wahrheit über seinen multikulturellen Untergang sagen!
Quelle: "Multikultur"
Gauland: Populismus ist Aufstand gegen demokratieskeptische Humanitaristen, die den Gesellschaftsvertrag gekündigt haben
Alexander Gauland hat sich intensiv mit dem Geraune von führenden MenschenrechtlerInnen und HofpolitologInnen gegen den drohenden „Rechtspopulismus“ auseinandergesetzt und ihm seine eigene Erklärung der Verhältnisse gegenübergestellt.
Demnach sind die Deutschen und andere europäische Völker in drei Gruppen gespalten:

1. Homo Davosiensis (Davos-Mensch, Anywheres), der sich in Flughäfen, Gewerbegebieten, UNO-Foren und monokulturellen „Internationalen Schulen“ zu Hause fühlt, in denen er eine homogene Auslese von Davosiensern diverser Herkunft vorfindet, mit denen er möglichst nur Englisch sprechen will, ohne national identifiziert zu werden, und der die Komplexität der multinationalen Welt ebenso wie den Fiskus und Sozialstaat als lästigen Ballast empfindet und dazu neigt, die nationalstaatliche Solidargemeinschaft und Demokratie abschaffen oder zumindest durch humanitäre Dogmen einschränken zu wollen, um sich die Welt zu vereinfachen (daher auch Lernmuffel-Eliten genannt).
2. In der Heimat verwurzelte tendenziell niedrigere Schichten (empathielose Steuerkartoffeln, bodenständige Bürger, Somewheres), die auf den Nationalstaat mehr oder weniger angewiesen sind und jedweden politischen Einfluss, den sie vielleicht haben, über die national verfasste Demokratie gewinnen, aber sich sehr schwer tun, ihre Interessen zu artikulieren.
3. Eine Schickeria, die eigentlich wenig zu melden hat und von ihrer Interessenlage her eher zu Gruppe 2 gehört, aber gerne auf Gruppe 2 eindrischt, um sich selbst und ihren Mitmenschen zu suggerieren, sie gehöre zu Gruppe 1
.
Sowohl die Davosienser als auch die Schickeria sind mangels eigener geistiger Substanz zu Anhängern der gängigen egalitären und humanitären Frömmelei geworden, die traditionell von Linken (vor allem Trotzkisten, Kulturmarxisten, klassenkämpferischen EgalitärfrömmlerInnen) vertreten und heute unter mithilfe eines von ihnen ausgestaltenen UN- und EU-Menschenrechts-Apparates durchgesetzt werden.
Gauland untermauert dies mit vielen Zitaten von Akteuren und Theoretikern seit Ralf Dahrendorf. Er resümiert, der „Populismus“ sei ein Aufstand gegen Machteliten, die „den Gesellschaftsvertrag gekündigt haben“.


Besonders bedrohlich klingt dabei der von Malu Dreyer (SPD-Ministerpräsidentin RP) neulich preisgekrönte Romancier Robert Menasse (une véritable menasse pour la démocracie), der sogar explizit dazu aufruft, endlich die Demokratie-Illusion aufzugeben und diese Staatsform zumindest vorläufig abzuschaffen, um den Weg für die Gründung des Euro- und Weltstaates frei zu machen. Menasse drückt ein Bauchgefühl aus, das man auch beim ehemaligen IWF-Chef Michel Camdessus und vielen anderen spürt. Auch Merkel orakelt regelmäßig in diesem Sinne. In Aachen verpflichtete sie deutsche Politiker aller Ebenen, nur in Absprache mit französischen Kollegen zu handeln, und erklärte dies zum neuen Kern der EU. In Davos sprach sie gerade wieder von der „Neuen Weltordnung“, durch die alleine die kommende Finanzkrise in den Griff zu bekommen sei. Den frommen globalhumanitären FantastInnen geht es stets darum, vor ihrer Verantwortung gegenüber der empathielosen Steuerkartoffel in einen globalen Leviathan zu flüchten, mit dem sie unlösbare Probleme wie die „Klimakatastrophe“, die afrikanische Humankatastrophe („Flüchtlingskrise“) oder die „Finanzkrise“ zu lösen versprechen. Zu diesem Zweck schicken sie neuerdings KindersoldatInnen in die Schlacht. Die Grünen bekommen Zulauf, weil sie sich als einzige ganz ohne Skrupel als Partei der edlen globalhumanitären Verantwortungsflucht positioniert haben. All dies sagt Gauland, teilweise in etwas anderen Worten.
Auch der Politologe Jan-Werner Müller, der bei jeder Gelegenheit vor „Populisten“ warnt und einen Gegensatz zwischen diesen und einer „liberalen Demokratie“ konstruiert, hat bemerkt, dass die „Populisten“ viel Resonanz in den Lehren von Jean-Jacques Rousseau vom Gesellschaftsvertrag und Gemeinwillen finden können, und bemüht sich einerseits, Rousseau für die gute linke Sache zu vereinnahmen und andererseits zu behaupten, es gäbe keinen Gemeinwillen und keinen Gesellschaftsvertrag sondern nur die Konkurrenz einer Pluralität von Partikularinteressen, die es mit besonderen Menschenrechten auszustatten und demokratisch zu repräsentieren gelte, auf dass sie das Gemeinwesen täglich neu aushandeln. Die Leugnung des Volkes und des Gemeinwesens maskiert in Wirklichkeit einen demokratiefeindlichen Drang dieser globalistischen Eliten.
Sie wollen kein Volk, keinen Gemeinwillen, keinen Gesellschaftsvertrag, aber sie können im allgemeinen nicht so offen bedrohlich reden wie der SPD-Preisträger Menasse und seine FreundInnen von der Spinelli-Gruppe, die in Brüssel den Euro-Staat zu gründen versuchen.
Welcher Position der Haldenwang-Verfassungsschutz in seinem Kampf gegen die AfD folgt, ist sehr deutlich geworden. Dessen Gutachten versucht einerseits, der AfD Ketzerei oder fehlenden Glaubenseifer bei den humanitären Dogmen vorzuwerfen, die das Baer-Voßkuhle-Gericht neuerdings in Art 1-2 GG hineinliest, und andererseits mit einer Populismus-Rabulistik a la Jan-Werner Müller, die ebenfalls auf Volksleugnung und Volksabschaffung beruht und von Voßkuhle & Co nachgeplappert wird, die in das Grundgesetz hineingelesene Demokratiefeindlichkeit noch weiter auszubauen und zu festigen, um so den Übergang in die globalhumanitäre Autokratie gegen den Aufstand der Populisten (= Demokraten) abzusichern.
„Populismus“ ist Demokratie in einer Phase, wo das Volk sich einer existenziellen Krise bewusst wird, erklärt Bestseller-Autor Eric Zemmour hier einem „Populismus“-Kritiker. Es geht also weniger darum, mitregieren zu wollen, als überleben zu wollen. Populismus ist Demokratie in einer Phase, wo es ernst wird.


Es ist sehr wichtig, dies die üblichen Scheinargumente der demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen zu verstehen und sich in ihrer Entkräftung zu üben. Die Anhänger des Nationalstaats sind zahlreicher und haben bessere Argumente, aber nicht unbedingt Talente in hinreichender Anzahl, um gegen das Trommelfeuer aus Verächtlichmachung, Ausgrenzung und Repression bestehen zu können, das ihnen letztere angedeihen lassen.
Quelle: "Gauland_Populismus"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 29.01.2019 16:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 29.01.2019 16:09
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Kommentare
  • meineHeimat
    29.01.2019 16:10

    Anhang
    Unsere zivilcouragierten MenschenrechtlerInnen können bisweilen auch gegenüber einer 14jährigen nur durch Diffamierung und Repression bestehen.
    Immer mehr Lehrer und Professoren und sogar ihre Kinder werden aus dem Wirtschafts- und Gesellschaftsleben ausgegrenzt und auch rechtswidrig von Universitäten entlassen.

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