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"Caracas"

"Caracas"

01.02.2019 21:23

Der Berliner Reporter Billy Six sitzt seit mehr als zehn Wochen in einem Geheimdienstgefängnis in Venezuela. Ihm werden „Spionage“, „Rebellion“ und „Verletzung von Sicherheitszonen“ vorgeworfen, heißt es. Als Beleg dienen unter anderem Fotos, die Six von einer Wahlkundgebung des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro gemacht hat. Am 17. November wurde er verhaftet, aber bis heute ist kein Prozess gegen ihn eröffnet. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ nennt die Vorwürfe gegen den 32-Jährigen „hanebüchen“ und forderte mehrfach seine sofortige Freilassung.
Auffällig ist, dass die deutsche Medienszene sich nur mäßig über die Inhaftierung von Six erregt hat. Das mag daran liegen, dass der Reporter unter anderem für die rechtskonservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ schreibt – nicht gerade das Lieblingsblatt der linksliberalen Journalisten. Einige Zeitungen haben Artikel geschrieben, andere ignorierten den Fall. „Verbände wie der Deutsche Journalistenverband schweigen, das finde ich enttäuschend“, sagt Dieter Stein, der Chefredakteur der „Jungen Freiheit“.
Das Auswärtige Amt habe viel zu lange gewartet, um sich um einen Kontakt zu Billy Six zu bemühen, kritisiert er. „Erst zwei Monate nach seiner Inhaftierung besuchte der deutsche Botschafter ihn erstmals im Gefängnis und konnte ein Telefonat mit den Eltern organisieren. Billy Six hat bis heute keinen Anwalt.“ Zwischenzeitlich ging Six in Hungerstreik, um eine Verlegung aus einer Einzelzelle zu erwirken. Seit etwa zehn Tagen gab es aber kein Lebenszeichen mehr von dem Reporter, der im berüchtigten Gefängnis El Helicoide des venezolanischen Geheimdienstes Sebin in Caracas einsitzt. (von Thorsten Meyer)
"Kaum ist Deutschland mal wieder im Sicherheitsrat vertreten, kommen sogleich die extraterrestrischen Maas-Männchen um die Ecke geschwebt. Es war ein ziemlich bizarrer Auftritt dieser amtlichen, bundesdeutschen Witzfigur mit dem roten SPD-Mützchen."
(rjhCD6149)


„Relativ komfortabler“ Knast in Venezuela?

Ein deutscher Journalist wird vom sozialistischen Regime in Caracas festgehalten. Aus der Linkspartei gibt es dazu noch höhnische Kommentare wie seinerzeit von der AfD zur Inhaftierung von Deniz Yücel.

Geradezu zynisch das Verhalten des Linkspartei-Politikers Andrej Hunko, der auf Twitter schrieb, El Helicoide sei „vergleichsweise komfortabel“; außerdem sei Six vielleicht ein „rechtsextremer Aktivist“ – implizit wollte der Linken-Politiker damit andeuten, dass Six womöglich zurecht im Gefängnis säße. Später nannte Hunko seine Aussagen „überspitzt“, distanzierte sich also halbherzig von den höhnischen Bemerkungen. Der Bundestagsabgeordnete gilt wie viele Linken-Politiker als Anhänger der venezolanischen Sozialisten, die vor zwanzig Jahren mit Hugo Chávez die Macht übernommen und unter seinem Nachfolger Maduro das Land zugrunde gerichtet haben.
Seit zwei Wochen ist Maduro in die Defensive geraten, denn nach Massenprotesten hat sich der Oppositionspolitiker Juan Guaido, der Präsident der demokratisch legitimierten Nationalversammlung, zum Gegenpräsidenten ausgerufen. Die USA und zwanzig weitere Länder unterstützen Guaido, Moskau und Peking sowie Kuba stehen hinter Maduro. Aus der Türkei rief Erdogan ihm zu: „Bruder Maduro, bleibe hart, wir sind mit dir.“

Wie brutal das sozialistische Regime gegen Oppositionelle und die Bevölkerung vorgeht, hat der Journalist Wolfram Weimer kürzlich geschildert, der sich vor allem auf Berichte des UN-Menschenrechtskommissars stützt: Dessen jüngster Report von 2018 nennt die Zahl von mindestens 12.320 willkürlichen Internierungen, darunter Kinder, in Venezuela. Das Regime wendet systematisch Folter an. „Die dokumentierten Misshandlungen und Foltern umfassen Elektroschocks, schwere Schläge, Vergewaltigungen und andere Formen sexueller Gewalt, Erstickungen mit Plastiksäcken“, heißt es im Bericht des Hochkommissars. Derzeit sitzen laut Guaido mindestens 300 politische Gefangene in den Knästen des Karibiklandes. Im Gefängnis El Helicoide, das laut dem Linken-Abgeordneten Hunko „relativ komfortabel“ ist, stürzte vor einigen Wochen ein Oppositionspolitiker aus dem Fenster im 10. Stock in den Tod.
In dieser Woche wurden weitere Journalisten inhaftiert. Wie die Pressegewerkschaft SNTP meldete, wurden am Mittwochabend die chilenischen Reporter Rodrigo Pérez und Gonzalo Barahona sowie die Venezolaner Maiker Yriarte und Ana Rodriguez in der Nähe des Präsidentenpalastes Miraflores ohne Angabe von Gründen verhaftet.
Der spanische Fernsehsender RTVE und andere Medien berichteten, es seien sogar „sieben bis acht“ Journalisten in Caracas festgesetzt worden, darunter drei Mitarbeiter der spanischen Nachrichtenagentur efe und zwei Franzosen.
Maduro kann sich bislang noch auf das Militär stützen. Dabei muss man bedenken, dass in der venezolanischen Armee mehrere tausend „Sicherheitsberater“ aus Kuba tätig sind. Venezuela schickte Havanna jahrelang verbilligtes Öl, dafür sandte Kuba Ärzte, Lehrer – und eben auch Geheimdienstspezialisten, die wissen, wie man eine Diktatur errichtet und Oppositionelle mundtot macht. Dass die Armeeführung zu Maduro hält, liegt auch daran, dass die Generäle (angeblich fast 2.000) von den Sozialisten ernannt wurden und mit der Führung der Staatskonzerne und wohl auch mit Schmuggel und teils Drogengeschäften viel Geld verdienen. Sie haben viel zu verlieren, käme es zum Regimewechsel. Und Offiziere genießen Privilegien, während das gemeine Volk hungert. Der Reporter Billy Six hatte vor Ort über die Zustände recherchiert, dabei kam er ins Fadenkreuz der Geheimdienstleute. Möglicherweise wurde ihm auch zum Verhängnis, dass er kein gültiges Journalisten-Visum vorweisen konnte.

(Deniz Yücel/ freiheit ist unteilbar /Bildquelle: GettyImages))
Sein Schicksal hängt nun auch vom Verlauf der großen politischen Ereignisse ab. Falls Maduro stürzt oder Neuwahlen verliert und die Opposition die Macht übernimmt, dürfte Six schnell freikommen. Falls sich Maduro hält, könnte Six noch lange im Gefängnis bleiben. Im Extremfall sollen ihm laut venezolanischem Gesetz 28 Jahre Haft drohen, hieß es. Mehr öffentlicher Druck aus Deutschland wäre aber in jedem Fall wünschenswert und könnte ihm helfen.

Quelle: "Billy_Syx_Knast"
Zionismus kennt keine Schuld und keine Sühne i (von Evelyn Hecht-Galinski)

Der Zionismus und der zionistische Staatsterror haben nur ein Ziel: Alleinigen Machtanspruch auf Palästina und die Durchsetzung dieses Anspruchs mit allen Mitteln. Sind sie sich doch so sicher, dass sie sich immer auf die staatliche europäische und US-Unterstützung verlassen können.
Die ethnische Säuberung Palästinas ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, bis heute ungesühnt und führt von Deir Yassin bis nach Gaza.
Festung Bundestag oder Kanzleramt
Tatsächlich verliert diese zionistische Kolonialpolitik immer mehr Unterstützung in der deutschen , europäischen und amerikanischen Bevölkerung. Aber was macht das den Regierenden? Haben sie sich jemals ernsthaft mit den Interessen und Vorstellungen der Bürger befasst? Warum auch? Sind sie sich doch so sicher in ihrer Festung Bundestag oder Kanzleramt. Selten sah man so abgewirtschaftete Politiker quer durch alle Parteien. Ziellos geben sie Interviews und reisen durch die Welt, immer das transatlantische Bündnis im Blick, Menschenrechte hin oder her. Bloß nicht anecken oder den „US-Freund“ verärgern.
Deutsche Menschenrechtsheuchler
Erleben wir doch, wie verheerend sich diese Art von Unterwürfigkeit auf unsere Politik und Wirtschaft auswirkt. Noch im letzten Sommer hatte Außenminister Maas angesichts neuer US-Iran-Sanktionen noch vollmundig versprochen, intensiv daran zu arbeiten, dass der Handel mit Iran möglich bliebe und sicherte Firmen dafür noch Unterstützung zu. Was blieb davon übrig? Am Montag wurde der Beschluss der Bundesregierung bekannt, der iranischen Airline Mahan Air, die dreimal die Woche von deutschen Flughäfen nach Teheran fliegt, die Betriebserlaubnis zu entziehen. Damit geht die Gro/Ko noch über Sanktionen hinaus, die die EU Anfang Januar verhängt hatte. Als Begründung dienten dubiose Erkenntnisse, wonach der iranische Geheimdienst in Europa mehrere Morde verübt und Anschläge geplant hatte und außerdem iranische Kämpfer und Waren nach Syrien transportieren würden.
Ich erinnere mich noch allzu gut an Freunde und Verwandte in den Niederlanden, die entsetzt waren, als die am 4.Oktober 1992 abgestürzte Boeing 747 der El-Al , die auf einen Amsterdamer Wohnblock stürzte und eine bis heute unbekannte Zahl von Anwohnern in den Tod riss. Drei Besatzungsmitglieder und ein Passagier starben ebenfalls bei dem Absturz. Wie das israelische Magazin Shiva Yamim berichtete, hatte die Maschine Yamin Raketen, sowie militärische Güter an Bord hatte, die explodierten, so dass , das zu Stabilisierungszwecken in die Tragflächen eingearbeitete Uran verbrannte und sich über das gesamte Areal verbreitet hatte,wegen der großen Hitzeentwicklung ein Inferno anrichteten. Seit dem Absturz, bis heute erkrankten viele Einwohner, die das Pech hatten an der Absturzstelle zu wohnen. Alles wurde sofort vom Geheimdienst in die Hand genommen und vertuscht. Auch weiß ich durch niederländische Bekannte von jüdischen Agenten, die von Amsterdam aus, über Polen regelmäßig gefährliche Militärgüter in El-Al Maschinen, über Polen begleiteten. wurde und wird dem „Jüdischen Staat“ dafür die Flugerlaubnis entzogen?

Dazu möchte ich all die Menschenrechtsheuchler, vor allem die deutschen, daran erinnern, dass der jüdische Staat selbst, unzählige seiner Gegner von seinen „Schattenkriegern“ ermorden lässt, auch im Ausland, wozu er von seinen willigen deutschen Helfern auch noch mit falschen Pässen ausgestattet wird. Dass der jüdische Staat für die Mordpolitik noch nie zur Rechenschaft gezogen wurde, versteht sich von selbst, jedenfalls nicht von seinen Komplizen.
Weltweite Komplizenregierungen des „Jüdischen Staates“
Woher die dubiosen Anschuldigungen gegen Iran stammen, können wir uns vorstellen. Die US-Regierung drängt seine Verbündeten schon seit Jahren, der iranischen Linie, die bereits seit 2011 auf der US-Sanktionsliste steht, die Flugrechte zu entziehen. Das Verbot ist auch als ein Zeichen gegenüber den Amerikanern zu sehen. Prompt kam das vergiftete Lob von US-Botschafter Grenell, der sich sonst immer nur mit Erpressungsversuchen und undiplomatischen Giftpfeilen hervortat und in Berlin isolierte. Alles just an dem Tag, als sich der „Jüdische Staat“ mit Angriffen gegen Syrien und iranische Kämpfer brüstete und als Teil einer „permanenten Politik“ weitere Angriffe ankündigte. Israel wird eine „Aggression“ des Iran nicht zulassen, so Ministerpräsident Netanjahu, der doch selbst ständig Aggressionsterror begeht. Der „Jüdische Staat“ flog unzählige Angriffe gegen Syrien, aber sogar Putin schwieg. Von weltweiten Komplizen-Regierungen des „Jüdischen Staates“ ganz zu schweigen.


Fremdkörper im Nahen Osten
Wie diese „permanente Politik“ aussieht, erleben wir seit der israelischen Staatsgründung. Ohne Rücksicht auf die einheimische palästinensische Bevölkerung wurden die zionistische Kolonisation und die Judaisierung brutal durchgesetzt. Die Souveränität von Nachbarstaaten wurde mörderisch verletzt und sie haben es geschafft, sich durch ewigen Kriegszustand als Fremdkörper im Nahen Osten einzunisten. Von der Staatengemeinschaft seit Jahrzehnten klaglos hingenommen eingedenk der Gewissheit, dass sonst der einmalige Trumpf des „Antisemitismus“ aus dem zionistischen Ärmel gezogen wird, mit dem sich die ewige jüdische Opferrolle so herrlich instrumentalisieren lässt – und dem schlechten Gewissen auf das eigene Versagen hin.
Der Holocaust rechtfertigt nicht jedes Mittel
Wie viele zionistische Morde, Massaker, Besatzungsverbrechen und den steten Landraub nahm die Staatengemeinschaft bis heute hin? Während Israel ständig über Sanktionen gegen Iran als Erzfeind schwadroniert und einen neuen Holocaust an die Wand malt, reagiert die Staatengemeinschaft mit eilfertiger Unterwürfigkeit. Obwohl der bis an die Zähne bewaffnete „Jüdische Staat“ Atomwaffen besitzt, fühlt er sich immer „bedroht“ und gibt groteskerweise vor, nur die Sicherheit seiner Bürger schützen zu wollen. So legitimieren sie mit staatsterroristischen Methoden jedes Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Daher kann man es nicht genug wiederholen und den unterwürfigen Politikern zuschreien: der Holocaust rechtfertigt nicht jedes Mittel, und ein Völkermord bleibt ein Völkermord bleibt ein Völkermord, auch wenn er unter jüdischer Staatsregie geschieht!
Die Antisemitismuskeule ist immer im Einsatz
Mittlerweile hat der „Jüdische Staat“ ein weltweites Sayanim-Unterstützer System aufgebaut, das einmalig ist. Besonders in den USA haben Juden strategisch wichtige Positionen in der Politik, der Kunst und in der Verlagsindustrie eingenommen, wie Norman Finkelstein, der Autor der „Holocaust-Industrie“ schreibt. Warum soll es Antisemitismus sein, wenn Finkelstein darauf hinweist? Tatsächlich hat sich heute einiges verändert. Früher war die Israel-Lobby nicht darauf bedacht, dass Juden als solche geoutet wurden. Heute ist es vollkommen anders, es wird explizit auf das Judentum hingewiesen und dieses in den Vordergrund gestellt, gerade auch, wenn es um Prominente geht. Da werden rücksichtslos Bürger zu Juden gemacht, die längst dieser Religion abtrünnig sind oder seit Generationen getauft waren. Ein Entkommen dieser moralischen Erpressung ist so gut wie unmöglich, denn alles dient der Instrumentalisierung. Die Antisemitismuskeule ist immer im Einsatz, auch wenn sie immer stumpfer wird.
Keine rücksichtslose „Juden-Erhöhung“ über die Nationalität
Wieso wehren sich Staaten nicht endlich gegen die rücksichtslose „Juden-Erhöhung“ über die Nationalität, wie sie auch von diversen israelischen Staats- und Ministerpräsidenten zelebriert wurde. Denken wir nur an Frankreich und Deutschland, wo diese Methode an jüdischen Bürgern versucht wurde, um sie in den „Jüdischen Staat“ als „Heimstätte“ aller Juden zu locken. Das ist ein Verbrechen und widerspricht allen staatlichen Gesetzen eines Landes. So werden Juden zur „fünften Kolonne“, die immer wieder auf gepackten Koffern sitzen. Würde das der türkische Präsident Erdogan versuchen, gäbe es mit Sicherheit einen medialen Aufschrei.
Ablenkungsmanöver um von den zionistischen Verbrechen abzulenken
Das ist ebenso gezielt gewollt, wie die ständigen Antisemitismuskampagnen, wie wir sie aktuell immer massiver erleben, und die sich durch ganz Europa ziehen. Was taugt besser als Ablenkungsmanöver, um von den zionistischen Verbrechen abzulenken? Wie lange kann und darf diese Politik noch gutgehen und toleriert werden?

Legitimer palästinensischer Widerstand ist kein Terror
Während palästinensische Rechte kaum Berücksichtigung finden, hat sich der „Jüdische Staat“ immer mehr als einzige Macht in Palästina etabliert. Während der zionistische Staats- und Besatzungsterror ungehemmt abläuft, wird jeder palästinensische legitime Widerstand als Terror gebrandmarkt. Diese Methode erleben wir hier ebenso, wenn IsIam und Islamismus zu einem Begriff verschmelzen, zu Terror, genauso wie Muslime zum neuen Feindbild wurden. Es scheint, ob die „christlich-jüdische Werteallianz“ endlich ihr gemeinsames Feindbild gefunden hat. Dieses Verhalten erinnert fatal an die Nazi-Vergangenheit.
Mit den Juden gemeinsam gegen Muslime
Aus dem „nie wieder“ wurde ein „immer wieder“, diesmal nur mit neuen Protagonisten. Diese Politik nähert sich fatal an die Rechtspopulisten und kommt der AfD zu Gute. Alle sitzen mit den Juden und dem „Jüdischen Staat“ in einem Boot und treten gemeinsam gegen die Muslime an.
Bei US-Juden findet ein Umdenken statt
Während in Deutschland und Europa immer wieder die „Werte-Politik“ bemüht wird, findet in großen Teilen der USA und bei US-Juden ein Umdenken statt. Alles das, was hier zu einem umstrittenen Tabuthema wird, ist in den USA erlaubt.

Feindbilder wie im Kalten Krieg konstruiert
Trotz eines US-Präsidenten, der sich über alles hinwegsetzte und den „Jüdischen Staat“ mit aller Kraft unterstützt. Während Israel unverhohlen syrische Al-Nusra-Terroristen unterstützte, die in Syrien ihr Unheil anrichten konnten und so den Syrien-Krieg erst mit zum Lodern brachte, fliegt es unverdrossen Angriffe gegen Syrien und morgen vielleicht gegen Libanon oder Iran. Alles ist möglich mit dieser neuen Machtstrategie, die uns immer mehr einbindet in die US-Nato-Doktrin. Diese aggressive Politik, die nur noch Feindbilder wie im Kalten Krieg konstruiert, kann auf Dauer nur in einer Katastrophe enden.

In den USA versinken dank der Trump-Politik und dem „Staats-Shut down“ mittlerweile immer mehr Menschen, auch Staatsbedienstete, in die Armut, und können ihre Mieten, Raten und Essen nicht mehr bezahlen, alles dank der brutalen Trump First-Politik.
Die BDS-Kampagne wird immer erfolgreicher international
Es gibt aber einen kleinen Hoffnungsschimmer. Immer mehr junge jüdische US-Bürger verweigern sich, dass der „Jüdische Staat“ sie in Haftung nimmt und für sie spricht und handelt. Sie widersetzen sich offen, auch wenn das in Universitäten und im Berufsleben zu fatalen Konsequenzen führen kann. Die BDS-Kampagne wird immer erfolgreicher international.
Hierzulande fehlt es an kritischen Juden
Warum wurde so viel geschwiegen, wenn es um Palästina geht? Weil gerade in den USA das politische System zum großen Teil auf Sponsoring und Spenden beruht. Auch sind die Mc Carthy-Zeiten nicht vergessen und Schmutz- und Verleumdungskampagnen verfehlen daher ihre Wirkung nicht. So ist es doppelt zu bewundern, wenn sich immer mehr jüdische US-Bürger absetzen vom fatalen Israel- abhängigen Mainstream. Während die Israel-Lobby und ihre medialen und politischen Unterstützer längst auch hier bei uns schmutzige Verleumdungskampagnen anzetteln, fehlt es hierzulande an kritischen Juden, die sich endlich für die Achtung der Menschenrechte einsetzen und sich endlich weigern, die Politik der „Nibelungentreue“ zu einem Besatzerstaat zu unterstützen. Aufstehen für die Freiheit Palästinas sollte endlich die Maxime sein. Schweigen zu Unrecht bedeutet schuldig werden.
Wir, die wir für die Freiheit Palästinas eintreten, wissen im Gegensatz zu den Zionisten, was Schuld und Sühne bedeutet.

Quelle: "Zionismus"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.02.2019 21:23:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.02.2019 21:38
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