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"andersrum"

"andersrum"

02.02.2019 19:26

Ja, macht nur einen Plan. Der „Kompromiß“ einer Regierungskommission zum Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle sagt vor allem etwas darüber aus, daß sozialistisches Denken in den Führungsetagen der deutschen Politik wieder quicklebendig ist. Statt Fünfjahresplänen zum Aufbau des Sozialismus haben wir jetzt einen Zwanzigjahresplan zum „Kohleausstieg“. Die Hybris dahinter ist dieselbe: der Wahn, ökonomische Entwicklungen und technologischen Fortschritt durch bürokratische Beschlüsse voraussagen und steuern zu wollen.
Der mit Glaubensinbrunst verkündete „Kohleausstieg“ exekutiert mit teutonischer Gründlichkeit eine aus abstrakten Vorstellungen abgeleitete Idee, ohne sich um die Realitäten sowie um technische und ökonomische Rationalität zu kümmern. Und ohne Rücksicht auf die daraus folgenden Schäden und Belastungen sowohl für die gesamte Volkswirtschaft als auch für die Bürger.
Richtige Erkenntnisse und fragwürdige Theorien
In der „Klimaschutz“-Ideologie, mit der die politisch erzwungene Abwicklung der Kohleverstromung begründet wird, vermischen sich richtige Erkenntnisse mit fragwürdigen Theorien, die Panik- und Endzeitstimmung schüren sollen, um damit politischen Zeit- und Moraldruck für die Durchsetzung einschneidender Zwangsmaßnahmen zu erzeugen.
Richtig ist, daß die Ressourcen an fossilen Energieträgern – Erdöl und Kohle – endlich sind und daß ihre Nutzung mit erheblichen Belastungen für Mensch und Umwelt verbunden ist. Richtig ist auch, daß aus diesen Gründen ein sparsamer und schonender Umgang mit den Ressourcen ebenso notwendig ist wie die Erforschung und Erschließung von neuen, alternativen Energiequellen, um auch künftig den erreichten hohen Standard von Zivilisation und Wohlstand erhalten und eine wachsende Weltbevölkerung versorgen und daran teilhaben lassen zu können.
Ob die mit der Nutzung fossiler Rohstoffe verbundene Freisetzung von gebundenem Kohlenstoff ursächlich ist für eine angenommene menschengemachte Klimaerwärmung, kann man mit guten Gründen bezweifeln. Doch auch wenn man sich diese Theorie zu eigen macht, ist sie für die Bewertung von „Energiewende“ und „Kohleausstieg“ in Deutschland unerheblich. Denn unser Anteil am weltweiten Ressourcenverbrauch und den Kohlendioxidemissionen ist viel zu gering, als daß sämtliche deutsche Kohle-, Energie- und Verkehrswenden die Welt retten könnten.
"Die Not, die dieses Opfer ausgestanden hat, als es dieser islamisch verkrüppelten und völlig verirrten, aber brutalen muslimischen Seele begegnete unddie vielen Messerstiche auf ihn niederprasselten, kann wohl niemand nachempfinden, der es nicht selbst erlebt hat. Jeder Mensch geht mit den Folgen solcher dazu noch vorsätzlich begangenen Taten anders um. Dieser Mann schafft es, obwohl er Schritt für Schritt an diese Tat im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhaft erinnert wird, dem Täter verzeihen zu wollen. Diese Einstellung ist selbstverständlich die beste alle Möglichkeiten, mit diesem Verbrechen seelisch umgehen zu können."
(rjhCD6149)


Der deutsche Sonderweg

Kein Grund zur Eile
Zumal außerhalb Deutschlands auch niemand daran denkt, die forschen Klimakonferenz-Beschlüsse in die Tat umzusetzen, wenn davon Nachteil für das eigene Land droht. Was in Deutschland mit politischen Kraftakten und mit Fantastillionen an Steuergeldern und Wohlstandsverlusten in Jahrzehnten „eingespart“ wird, emittieren China und andere Aufsteiger in wenigen Jahren zusätzlich.
In Deutschlands Nachbarländern und den aufstrebenden Volkswirtschaften baut man Kohle- und Kernkraftwerke um die Wette, der politisch enteignete deutsche Gebraucht-Diesel läuft in Osteuropa weiter, wo man sich über billige Qualitätsautos freut, und französische, tschechische und polnische Atom- und Kohlekraftwerke springen ein, wenn Deutschlands Windspargel und Solarspiegel mal wieder stillstehen oder eingeschneit sind. Daß die Ruhrkohle-AG unter politischem Druck stillgelegte Kohlemeiler und Kokereien demontiert, nach China verkauft und dort eins zu eins wieder aufbaut, wo sie als die modernsten Anlagen im Land weiterlaufen, reicht alleine schon, um die Absurdität des „Kohleausstiegs“ zu illustrieren.
Zu der von Deutschland vorgelegten Ausstiegshektik besteht kein rationaler Anlaß. Die fossilen Ressourcen sind zwar endlich, ihr seit Jahrzehnten vorausgesagtes Versiegen wird allerdings dank technologischer Fortschritte bei der Erschließung und sauberen und effizienten Nutzung noch lange auf sich warten lassen. Zeit genug jedenfalls, um die Suche nach der Energie der Zukunft dem Erfindergeist und dem marktwirtschaftlichen Kräftespiel zu überlassen.
Ausstieg ohne echten Plan
Für politische Weltretter ist das natürlich zu langsam und zuwenig glorreich. Also verordnen sie Elektromobilität, obwohl diese weder an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit noch an Massentauglichkeit mit Diesel- und Ottomotoren mithalten kann, und sie beschließen nach dem Atom- auch den Kohleausstieg, ohne zu wissen, welcher zuverlässige grundlastfähige Energieträger an ihre Stelle treten könnte.
Mit dieser Gretchenfrage befaßt sich der „Kohlekompromiß“ freilich nicht, sondern nur mit den unmittelbaren Abschaltkosten. Die werden bereits über Entschädigungszahlungen, Strompreissubventionen und Ersatzarbeitsplätze Unsummen verschlingen, für die wieder die Steuerzahler geradestehen müssen. Von den volkswirtschaftlichen Verlusten durch Industrieabwanderungen und die unnötige Preisgabe von Technologien, in denen Deutschland einmal führend war, zu schweigen; der Rückgang von CO2-Emissionen durch Deindustrialisierung dürfte nur eingefleischte Grüngläubige erfreuen.
Die bittere Wahrheit wird vor den Bürgern wohlweislich in einer Wolke von Wunschdenken versteckt: Die ausufernde Energie-Planwirtschaft wird Mobilität und sichere Energieversorgung zum teuren Luxusgut für wenige machen. Da ist es ein schwacher Trost, daß der Zeitrahmen für den Kohleausstiegs-Zwanzigjahresplan immerhin so lange bemessen ist, daß man die Fehlentscheidung auch wieder zurücknehmen kann, wenn der Schaden ins Unermeßliche wächst.
Freiheit und Vernunft sind gefragt
Ausgerechnet der alte Kommunist Bert Brecht hat die Hybris der Machbarkeitsfanatiker schon vor neunzig Jahren in seiner „Dreigroschenoper“ griffig demontiert: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht.“ Höchste Zeit, es mal wieder mit Freiheit, Vernunft und Augenmaß zu versuchen.

Quelle: "Klimawandel"
Interkontinentaler Jetset setzt dem Stammtisch Grenzwerte

Die Grüne Katharina Schulze schleckte Neujahr Eis in Florida, der Grüne Özdemir genoss derweil einen Kurztrip in die Anden. Der Stammtisch pöbelt seit dem Mittelalter: „Wein saufen, Wasser predigen.“ Frei nach Marie Antoinette: „Warum fahren Sie kein Taxi beim Fahrverbot für ihren Diesel?“
Wer sich kein Auto leisten kann, für den sind Fahrverbote das Gebot der Stunde. Ohnehin werden es immer mehr, die sich mangels Moneten nicht am Fahren freuen, es sei denn am Fahrrad fahren. #wirsindmehr ohne Auto in Unterkünften und Wohngemeinschaften, arm, grün und bunt. Selbst ein Spar-Diesel schmutzt mehr, als die Deutsche Umwelthilfe e.V. erlaubt.

Landauf, landab predigen Moralin saure Tanten: „Böse, dicke, alte, weiße Männer haben lang genug unsere liebe Erde missbraucht #metoo, unsere Luft in ihren fetten Limousinen verpestet.“

Das nahezu emissionsfreie Fahrzeug hatten wir schon: Es war die Sänfte. Erst noch ein Weilchen die Steuerkartoffel kneten und quetschen. Wenn Schlüsselindustrien abgewickelt sind, wenn erst Hunger und Not groß genug sind, finden sich wieder welche, die Hohen Herrschaften und Damen des Jetsets mit Sänften zum Flughafen zu tragen. Und zwar im Laufschritt, Marsch! Marsch!
Wir ausgequetschten Steuerkartoffeln müssen mehr zusammenrücken. Für eine alleinstehende Steuerkartoffel, die seine Wohnung nur zum Schlafen nutzt, reichen 30 Quadratmeter. Bescheidener geht es immer, beispielsweise lässt sich Klopapier abschaffen. So setzt sich die deutsche Klimajugend dafür ein, dass unsere Erde liebens- und lebenswert bleibt.


Kaum werden sich noch junge, selbstbewußte Frauen dafür hergeben, die verschmutzte Welt mehr noch zu belasten – schon garnicht mit Nachwuchs.

Selbst mageres Fleisch ist noch viel zu fett
[img]https://bayernistfrei.files.wordpress.com/2019/02/332b4-transgender.jpg?w=474[/img]
Vorbildlich ist die NWO-Transgender-Depopulations-Mode, denn diese Damen verschmutzen die Umwelt weniger als ein Hund. Selbst wenn der Schoß mancher Schönen unfruchtbar bleibt, das gleichen andere doppelt und dreifach aus.
Wie die Damen für Weltgerechtigkeit hungern, so sollen auch Männer leiden und büßen für die Schuld von Vätern und Vorvätern bis ins siebte Glied. Also auf die Knie ihr bußfertigen Sünder!


Erst im vorigen Jahrhundert haben die Eliten zwischen 1914 und 1945 Millionen Menschen verheizt. Mit der Massenmobilität haben nach 1945 sich Arbeiter, Angestellte und Bauern an der Erde #metoo versündigt, die Luft verpestet, Wasser verschmutzt, Erde vergiftet. Auf die Knie, bereut und büßt!
Welt und Menschen retten
Die Welt, Luft, Bienen, Blumen, Wasser und Erde zu retten, ist nur der erste Teil. Wichtiger ist noch, Menschen zu retten. An liebenshungrigen und -bedürftigen Menschen mangelt es nicht. Sie kommen in Scharen über das Meer. Welche sorgende Frau reicht ihnen die Hand zum Bunde?


Wenn einer wie Björn Höcke dagegen bei Facebook mault, steigert das die Attraktivität der Ankömmlinge und die Begierde sorgender Schönen.
Björn Höcke· 28. Januar ·
Die Seenotschlepper erweitern offenbar ihr Geschäftsmodell. Bekanntlich sind eingeschleuste Menschen ohne Bleiberecht besonders liebesbedürftig – hier sieht »Mission Lifeline« Handlungsbedarf. Mit einem aufmunternden Tweet will man der »Liebe« ein bißchen auf die Sprünge helfen.


Vielleicht denkt Käpt’n Claus-Peter Reisch ja bereits über ein neues Bordprogramm für die Überfahrt nach? Mit kurzweiligen Kuppelshows und romantischen Seehochzeiten läßt sich doch sicherlich die eigentliche Agenda dieser NGO voranbringen…

Der Boulevard steigert die Auflage mit jedem Skandal. Die empathielose Steuerkartoffel erregt sich nach Lust und Laune, zwar nicht wie beim Fußball, aber immerhin doch. Mit der nächsten durch’s Dorf getriebenen Sau ist der Skandal wieder vergessen und vergeben.
Wer da ist, bleibt. Bunt durchmischte Stadtteile freuen sich über das rege Treiben. Jede Hand wird gebraucht, und sei es, Unterhalt und Gesellschaft im kriminellen Milieu zu finden.


Staatliche Anweisungen und Verfügungen gelten für Die-hier-noch-nicht-länger-Lebenden schon lange nicht mehr. Es gilt die umfassende Seinsfürsorge für unsere willkommenen Neubürger, kommende Steuerzahler und dies unerschöpfliche Reservoir an Arbeitskräften und Konsumenten.
Quelle: "grenzwertig"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 02.02.2019 19:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 02.02.2019 19:40
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