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"ULTRAktivisten"

"ULTRAktivisten"

02.02.2019 20:59

Es fielen spektakuläre Aussagen, als Präsident Macron fünf ausgewählten Journalisten im Elyséepalast empfing. Sie wurden auf sozialen Medien mit schnellem Witz aufgegriffen. So zum Beispiel die Äußerung Macrons, die Eric Drouet, eine der bekannten Persönlichkeiten der Gilets jaunes (Gelbwesten), als "Medienprodukt" deklassieren will.
Die Antwort ist ein Spiegelkabinett: Ein Twitterbeitrag zeigt Macron vor einer großen Galerie von Titelblättern bekannter Medien mit seinem Konterfei. Dass Macron Präsident ist, hat er zu einem großen Teil der freundlichen Unterstützung reichweitenstarker Medien zu verdanken. Daran ist aber prinzipiell nichts Verdammenswertes. Selbstverständlich wird der Machtkampf über Mediendarstellungen geführt.
"Der Komplottist"
Macron stellt sich dem Kampf um die Gunst der öffentlichen Meinung nun auf eine neue Weise. Er ist jetzt mittendrin in der großen Debatte. Dabei sagt er Dinge, die erstaunlich sind. Zum Beispiel, dass die Gelbwesten von "40.000 bis 50.000 Ultra-Aktivisten infiltriert sind", die es darauf abgesehen haben, die Institutionen zu zerstören.
Eine wichtige Rolle bei der Destruktionsarbeit spielen nach Auffassung Macrons die sozialen Medien, namentlich die fachospère ("Faschosphäre"), die gauchosphère (wörtlich übersetzt "Linkssphäre") und die Russen: la russosphère. Alle an der Zerstörung bestehender Institutionen interessierten Extremisten oder ausländischen Kräfte würden enorm in die sozialen Medien investieren.
Man kann sich wundern: Der Präsident der französischen Republik, der exemplarischen Demokratie in Europa, spricht wie ein autoritärer Herrscher im Nahen Osten zur Zeit der Aufstände von 2011 von Extremisten, Infiltration und dem Einfluss äußerer Mächte?
In Kommentaren auf Twitter, dem wahrscheinlich auch Artikel in konventionellen Medien folgen, wird Macron als "Komplottist", also als Anhänger von Verschwörungstheorien, auf die Schippe genommen. Auch das ist ein Spiegelkabinett. Den Gilets jaunes wurden bekanntlich in vielen Medienberichten vorgeworfen, dass sie Komplottisten sind. Nun geht der Vorwurf auch an Macron. (von Thomas Pany)
"Da kann man dann schon sagen, dass sich Teile dieser Szene wie eine Krake in der Stadt festsaugen und aus der Subkultur irgendwann raus wollen, also stärker an die Öffentlichkeit treten wollen, um die Dinge dann eben auf eine andere Art und Weise mitzubestimmen.“
(rjhCD6149)


Macron: Gelbwesten von 40.000 bis 50.000 Ultra-Aktivisten infiltriert

Der französische Präsident klärt Medien über ihre Naivität gegenüber der "Faschosphäre", "Linkssphäre" und "Russosphäre" auf
Noch keine Abwehrkörper gegen Fabriziertes
Für ihn ist überdeutlich, dass Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit mit Symbolkraft wie etwa der Boxer Christophe D., den er eigens erwähnt, künstliche, nicht authentische Figuren sind und dass bei der Gestaltung - "seine Aussagen wurden von einem Anwalt der extremen Linken gebrieft" - Vertreter von autoritären Strukturen beteiligt sind, die ihre "Freude an dem Schauspiel" haben. Man habe hierzu, anders als in autoritär geführten Nationen, noch "keine Abwehrkörper" ausgebildet.
>>Also sind wir die Hanswursten.
Emmanuel Macron

Es waren fünf Journalisten am 31. Januar bei Macron eingeladen waren. Er unterhielt sich eine Stunde und 40 Minuten lang mit ihnen. Wer sich den Bericht von Le Point anschaut, der bekommt lange wörtliche Zitate zu lesen, aus denen unmittelbar hervorgeht, wie sehr Macron die Kommunikation der politischen Gegenseite auf die Nerven geht oder zusetzt (andere Berichte gibt es hier und hier).
Dass er sich nun mit Journalisten trifft - zuvor hatte er das, einmal im Amt, entschieden abgelehnt - ist die jüngste Reaktion auf die von Macron offensichtlich stark empfundene Schwäche der Kommunikation in Zeiten der Krise. Die staatliche Stellen hält er für viel zu langsam, um auf die schnellen gegenwärtigen Entwicklungen zu reagieren. Den etablierten Medien hält er vor, dass sie viel zu naiv auf vorgesetzte Bilder oder Images von Personen reagieren, wie am Beispiel des Boxers oder Eric Droutes ersichtlich.
Nur mehr an Views orientiert
Zudem würden sie keine Neuigkeiten mehr produzieren, sondern nur mehr in soziale Netzwerke schauen, die Überprüfung von Aussagen oder Bildern falle in der Priorität nach unten, sobald sich herausstelle, dass es eine große Aufmerksamkeit für eine Nachricht gebe, die von Facebook oder Twitter stamme. Das bisherige System des Austausches von Informationen sei mit der Dynamik, die durch Mitteilungen aus den sozialen Medien überfordert. Es kommen dem nicht nach.
Dieser Trägheit der falschen Positionierung, bzw. dem irrigen Blick der etablierten Institutionen in Medien und Staat hält Macron entgegen, dass 90 Prozent der einflussreichen Bewegungen in den sozialen Netzwerken von Mitgliedern der obengenannten Sphären stammen.
Macron gab den Journalisten über Medienkritik und Komplottansätze hinaus noch andere Aussagen mit. Zum Beispiel, dass er kein Gegner von Plebisziten ist, dass er sich dafür einsetzen würde, allerdings mit Grenzen. Frankreich sei nicht die Schweiz. Auch eine Definition der Gelben Westen lieferte er, die weniger grobkörnig ist als die genannten Aussagen:

Das ist eine soziale und politische Bewegung, ohne festgelegte Forderungen, ohne Anführer, außerhalb einer Unternehmung, die verschiedene Veränderungen durchlaufen hat. Ich unterscheide deutlich zwischen denen, die sich an den Verkehrskreiseln versammeln und denen, die am Samstag zum Demonstrieren gehen. (…) Die Gelbwesten repräsentieren das Frankreich, das mit seiner Arbeit nicht genug verdient. Es ist eine polymorphe Bewegung
Emmanuel Macron

Die Demokratie ist einer ständigen Debatte ausgesetzt, so Macron. Die démocratie délibérative, die sich "beratende, überlegende Demokratie" sei ein Ausweg aus der Krise.
Mit einem Gewehr zur Demonstration gehen
Das ist, schaut man nach Deutschland und insbesondere auf das Kommunikationsverhalten der Kanzlerin, ein Schritt nach außen, der Respekt verdient, weil sich Macron damit einer Kritik aussetzt, statt sich zu verbergen und weil er großen Wert darauf legt, sich offen zu zeigen. Man merkt, es ist ein junger Präsident, der Risiken eingehen will. Wer sich acht Stunden langen Gesprächsrunden mit Bürgermeistern aussetzt, riskiert schon etwas für seine Standpunkte. Auch gibt es kleine Episoden, die zeigen, dass Macron ganz anders als sein Vorgänger Hollande sich der Öffentlichkeit aussetzt. Der habe sich hinter Sicherheitsmaßnahmen versteckt, hört man Macron einem Clip sagen. Deswegen sei Hollande als "toter Mann" im Elyséepalast herumgelaufen.
Allerdings gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen "Anschein erwecken" und handeln. Und hier ist Macron ganz der klassische Alte Schule-Politiker, der auf vertikale Machtausübung und nichts anderes setzt. Bei zentralen Maßnahmen seiner Politik ändert er keine Jota seines Kurses, ob die Refortm des Arbveitsgesetzes oder der Sozialgesetze oder der Vermögenssterur. Hier wird nichts verändert.
Auf die Frage der Journalisten, wie er zu den Gummigeschosswaffen stehe, antwortete Macron, dass es nicht seine Sache sei, diese zu verbieten. Das müsse Sache von Richtern sein. Soweit so gut.
Aber Macron brachte dann doch ein Argument für diese Bewaffnung. Polizisten bräuchten sie, um sich gegen Menschen zu schützen, die mit einem Gewehr zu Demonstrationen gehen. Bemerkenswert ist, wie er das Argument "aufrüstet": "Wenn man den Ordnungskräften die LBD wegnimmt, obwohl gewisse Personen kommen, um mit Gewehren zu töten .. Was wäre das für eine seltsame Verantwortlichkeit?"
Abgesehen davon, dass auch dieses Beispiel mit einer bildhaften Übertreibung argumentiert, die aus Facebook- oder Twitterfakes stammen könnte, zeigt sich daran pars pro toto die Unlust Macrons politisch konkret etwas zu ändern. Versprechungen macht er gerne, zu Veränderungen entschließ er sich erst nach langem Zögern, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht, wie die Entwicklung der Auseinandersetzung mit den Gelbwesten gezeigt hat.
Auf Umfragen, die die Gilets jaunes unterstützen, gibt er nicht viel, sagt er. Er glaube nicht daran. Das lässt sich durchaus als Stärke, als Ausweis einer Souveränität auslegen. Könnte aber auch sein, dass er ganz einfach ausblendet, was ihm nicht passt.
Schwieriger wird es mit Macron sofort, wenn man auf Konkretes schaut und sieht, wie groß die Unterstützung für ein Verbot des Einsatzes von Gummigeschosswaffen ist. Über 100.000 zählt eine Petition, die von einem Chirurgen ins Leben gerufen wurde. Der weiß, worum es geht. Verletzungen und Opferzahl sind erschreckend. Und die Polizei kann auch anders mit Demonstranten umgehen.
Aber, so betont Macron, eine bestimmte Härte zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung bleibe nötig. Differenziert und klug geht er dabei nicht vor, wie auch das Gespräch an vielen Stellen zeigt.
(Thomas Pany)
Quelle: "Macron_Gelbwesten"
Falsche Spiritualität vs. Echte Spiritualität! – Eine Frage des „Glaubens“ oder des „Gefühls“?

Liebe Spirituelle, liebe Atheisten,
ich beginne meinen Text mit einem Paradoxon:

Es gibt im Grunde keine „unspirituellen“ Menschen… und dennoch gibt es sie!
Zuerst einmal ist jede Form von Leben spirituell! Ganz einfach weil sich alles und zwar absolut alles auf einer spirituellen Ebene gründet! Ohne Geist kann es keine Materie geben und ebenso kein Universum, denn der Geist ist im sprichwörtlichen, wie im sinngemäßen derjenige, der jegliche Universen überhaupt erst erschafft! Oder um es etwas unkomplizierter mit den Worten eines weisen Mannes auszudrücken:
„Wir sind keine menschlichen Wesen, die spirituelle Erfahrungen machen. Wir sind spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen!“
Ich glaube, die meisten von Ihnen werden verstehen, dass erst „so rum“ ein Schuh daraus wird! Im Grunde genommen können wir uns die Diskussion darüber, wer jetzt wirklich und wie sehr spirituell ist oder nicht von vorneherein sparen. Viel mehr geht es darum zu verstehen, was Spiritualität eigentlich ist und um die „Nähe“ oder aber auch die „Entfernung“ zu dieser, die man als Mensch eben hat oder nicht! Spiritualität ist also in Wahrheit „die Nähe“ zu sich selbst und zur Welt des Geistes und der Seele! Im Idealfall natürlich erst einmal zur eigenen Seele und zum eigenen Geist! Deshalb hat wahre Spiritualität oder viel mehr ein „wahrhaftig spirituelles Leben“ auch sehr viel mit Selbsterkenntnis zu tun!

Der Unterschied, den wir auf dieser Welt zwischen „den Spirituellen“ und den „nicht Spirituellen“ machen ist also im eigentlichen eine Frage der Selbsterkennung!
Sie werden sich sicher fragen, warum ich diesen Text schreibe und ich möchte Ihnen meine Motivation selbstverständlich nicht vorenthalten: Ich war von Kindheit an eigentlich an so ziemlich allem interessiert, was irgendwie „ungewöhnlich“ war. Von daher lag es nahe, dass ich mich auch eines Tages (und dies sogar in sehr frühen Jahren) mit der Spiritualität oder auch dem Okkulten beschäftigt habe. Alles, was nicht erklärbar war, was irgendwie wundersam oder zauberhaft war, war für mich hoch interessant! Ich habe von daher viele Bücher gelesen und manchmal Wochen oder sogar Monate damit verbracht einem bestimmten Thema auf den Grund zu gehen! Das Resultat meiner (inzwischen jahrelangen) Recherchen ist heute:
Ich habe mir eine Menge theoretisches Wissen aneignen können. Aber keinen Funken „mehr“ Spiritualität als ich sie schon vorher besessen habe!

Es war auch nie meine Art gewesen mit meinem „angelernten Wissen“ hausieren zu gehen, geschweige denn es irgendjemandem zu erzählen. Ebenso wenig habe ich jemals das Bedürfnis verspürt andere Menschen zu „bekehren“ oder wie man so schön sagt, zu „missionieren“! Von daher konnte ich immer ganz entspannt und unbemerkt die Rolle des stillen Beobachters einnehmen und was man da so zu sehen kriegt ist schon hoch interessant! Was mir vor allem aufgefallen ist, auch wenn es mir leid tut Ihnen das sagen zu müssen, ist, dass gerade diejenigen, die sich für besonders spirituell halten, meiner Meinung nach am wenigsten spirituell waren oder sind! Zumindest nicht wenn man Spiritualität als das versteht, was sie „tatsächlich“ ist!
Diese Menschen hatten oftmals keinen „heiligen“ Schein, sondern sie hatten eher einen heiligen „Schein“!
Dass aus der Spiritualität, wie aus allem, heutzutage ein „Business“ gemacht wird, mit dem sich auch nicht schlecht Geld in die eigenen Taschen scheffeln lässt, dürfte ein allgemein bekanntes Geheimnis sein! Aber selbst Menschen, denen es nicht um Geld geht erliegen oftmals dem „Trugschluss“ sie wären besonders spirituell! Ich meine, wenn ich jemandem die Hand gebe und ihn anlächle und er schafft es noch nicht einmal zurück zu lächeln… welch große spirituelle Fähigkeiten und Erkenntnisse kann ich von diesem Menschen schon erwarten? Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, aber oftmals sind die „spirituellen, veganen und toleranten, selbst ernannten Tier- und Menschenliebhaber die reinsten Sozialkrüppel!“ Sie können nicht lächeln, sie können nicht lachen und viele wirken als hätten sie in ihrem Leben noch niemals einen Witz gehört, geschweige denn könnten sie einen erzählen!
Oft sind sie tatsächlich irgendwie „steif“ und auch auf eine gewisse Art „leer“. Sie haben nicht die Ausstrahlung, oder wie man im esoterischen Rahmen sagt „Aura“ einer Mutter Teresa oder eines herzensguten Menschen. Eher erinnern sie an leblose, kalte Fische, die Opfer ihrer eigenen Maßregelungen und Doktrinen geworden sind und nun nicht mehr wissen, wie man eigentlich „lebt“! Aber genau darum geht es doch – um das LEBEN!
Denn Leben IST spirituell, aber nicht nur das, sondern es ist auch voller Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und ein einziges Meer aus purer Individualität!

Bitte verstehen Sie das Wort „Individualität“ jetzt nicht so wie es die Medien verwenden, sondern so wie es tatsächlich gemeint ist! Was ich damit sagen will ist: Diese Menschen mögen sich an sämtliche Regeln halten, viel Wissen besitzen und oberflächlich betrachtet alles richtig machen, aber sie haben einfach keine „wahrhaftige Kraft“! Und wahrhaftige Kraft bedeutet eben auch seinen eigenen Weg zu gehen, die Wahrheit in sich selbst zu finden und sich selbst zum Gott in der eigenen Welt zu machen. Und wenn ich von Gott spreche, dann meine ich „den Schöpfer“! Wer ist denn der Schöpfer Ihrer Welt? Jahwe? Allah? Buddah? Oder nicht viel mehr SIE SELBST?! Ich bin im Laufe meines inzwischen doch recht langen Studiums zu folgender Erkenntnis gekommen:
Je näher ein Mensch seiner eigenen Spiritualität ist, desto mehr „strahlt“ er auch!
Und mit Strahlen meine ich „die Aura“, aber auch das Lachen, die Herzlichkeit, die Freude und den Mut, Dinge zu tun, die in keinem vorgefertigten Buch stehen! Ich meine das völlige Ausleben seiner selbst ohne Rücksicht oder Beachtung irgendwelcher Gebote oder Doktrinen! Ich meine die Freude am reinen Sein und vor allem am reinen „man selbst sein“, ohne in irgendwelche Raster zu passen oder irgendjemandem gefallen zu müssen! Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wahrhaftige geistige (oder spirituelle) Kraft sich immer einen sichtbaren Ausdruck verschafft und auch verschaffen MUSS! Ob es nun ein herzliches Lachen, ein mitreißender Humor, eine glühende Leidenschaft oder eine herzerwärmende Offenheit ist! Spiritualität hat auch immer etwas mit Lebendigkeit zu tun!
Denn Spiritualität IST das „reine“ Leben! Und zwar das aufrichtige und ehrliche Leben seiner selbst!
Spirituell sein hat also auch immer etwas mit Kraft zu tun, so wie wahre Kraft auch immer etwas Spirituelles ist! Das eine geht nicht ohne das andere und insofern ist sie auch immer etwas wahrhaft „Mitreißendes“! Es sind Menschen, die begeistern können, die motivieren können, die authentisch sind und keine Schönredner, Regelbefolger und Moralapostel, die die Ausstrahlung von toten Hammeln haben! Ein wahrlich spiritueller Mensch mag seine „Regeln“ haben, aber er befolgt sie freiwillig, gerne, ohne Zwang, still für sich selbst und vor allem ohne sie „anderen“ aufdrücken zu wollen. Er erfüllt den Raum um sich herum mit Wärme und Liebe und lässt Menschen nicht mit einem komischen Gefühl der Distanziertheit oder Abneigung zurück!
Und das wichtigste ist: Die wirklich Spirituellen strotzen vor Lebenskraft!

Diese kann sich leise oder laut äußern, aber immer wenn wir mit ihnen zu tun haben, nehmen wir uns etwas mit und zwar etwas, das sich „angenehm“ für uns anfühlt! Ich möchte Ihnen also nur den Rat geben, bevor Sie mit jemandem über Spiritualität diskutieren, fragen Sie sich erst einmal ob er Sie zum lachen bringt, ob er Ihnen warmherzig begegnet und vor allem, ob er Sie überhaupt wahrnimmt! Wenn Sie eine reine Show sehen wollen, dann können Sie auch ins Kino gehen! Es wäre genauso wenig das „wahre Leben“ wie es die „wahre Spiritualität“ ist, wenn Ihnen jemand permanent ein schlechtes Gefühl vermittelt, Sie maßregelt oder Ihnen im schlimmsten Fall GAR NICHTS gibt! Mein Fazit also lautet:
Je mehr ein Mensch im Leben steht, je mehr Herzblut, Freude und vielleicht sogar Leid er in dieses Leben einfließen lässt, also zu gut Deutsch: Je mehr er sich diesem Leben öffnet… desto spiritueller und damit gottesnäher ist er!
Dass wir es permanent gewohnt sind irgendwelchen Regeln zu folgen, irgendwelchen Götzen zu dienen und uns irgendwelchen Doktrinen unterzuordnen ist das EINZIGE was uns von unserer EIGENTLICHEN Spiritualität und damit Lebensfreude, Gottesnähe und Lebendigkeit abschneidet! Wenn wir lernen diese Mäntel abzulegen und wieder unsere eigenen Wahrheiten zu finden, dann haben wir jenes Ziel erreicht, welches wir doch so unbedingt erreichen wollen – Nämlich die absolute Freiheit! Denn ein wahrhaft freier Mensch ist glücklich und ein wahrhaft glücklicher Mensch fügt anderen Menschen keinen Schaden zu! Was also wollen wir mehr?

Mich persönlich faszinieren keine Heiligen, sondern Menschen, die das Leben heilig genug wissen um in seinem Strom zu schwimmen, ganz egal wie hoch die Wogen in der stürmischen See auch immer schlagen mögen!
Mich interessieren Menschen, die LEBEN!
Und das Leben ist nun einmal ein ewiger Strom aus Leid und Freude, aus Ebbe und Flut und aus Glück und Kummer! Mich interessieren DIE ECHTEN, denn die ECHTEN sind die wahrhaft Spirituellen! Die, die ihrem eigenen Herzen und Geist wirklich „nah“ sind und diesen Gefühlen auch Leben verleihen! Das sind die „wahrhaft“ Echten, von denen wir eine ganze Menge über das Leben und das, was dahinter ist, lernen können!

Ein Deutsches Mädchen
Quelle: "Glaube_Gefühl"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 02.02.2019 20:59:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 02.02.2019 21:00
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