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"WTO-Diktat"

"WTO-Diktat"

03.02.2019 18:02

Schweden bleibt, wie Großbritannien und Dänemark, außerhalb der Euro-Zone. Bei dem Referendum vom 14. September 2003 stimmten 56,1 Prozent der Bürger für die Beibehaltung der schwedischen Krone. Nur 41,8 Prozent sprachen der europäischen Gemeinschaftswährung ihr Vertrauen aus.
Es dämmert mittlerweile immer mehr Menschen, daß der Globalismus das Grab des bescheidenen Wohlstands der Massen ist. Die Globalisten züchten Armut, um die Bevölkerungen der Welt auf einem grenzenlosen Globus leichter unter Kontrolle halten zu können. Zwanzig Prozent sollen im Globalismus Arbeit haben, so die Leitidee der globalistischen Führer. Das reicht ihnen, da sie ihre Dienste und Produkte weltweit gleichzeitig vermarkten. Der Rest der Menschheit soll in Armut dahinvegetieren bzw. mit Billigjobs am Rand der Gesellschaft hausen.
Die Schweden haben diese unheilvolle Entwicklung mehrheitlich erkannt und dem Ansinnen ihrer Führung, den Euro einzuführen, eine klare Absage erteilt. Die Globalisten hofften kurzzeitig, der politische Mord an der schwedischen Außenministerin Anna Lindh würde die Abstimmungsneigung mit Hilfe von Trauer-Heucheleien hin zum EURO trimmen. Doch so dumm sind die Schweden nicht - sie blieben bei ihrem schon vorher festgelegten NEIN.
Wie sollten sie auch der Abschaffung der Krone zustimmen, wenn sie die EURO-Länder immer schneller in die Armut rasen sehen. Allen voran der EURO- und EURO-Stabilitätspakt Erfinder Deutschland. Das Wort Arbeitsplatz existiert im politischen Wörterbuch der BRD quasi nicht mehr. Es wurde ersetzt mit dem Terminus "Billigjob". Die Preise im EURO-Land sind um mindestens 30 Prozent seit Einführung des EURO gestiegen und die Arbeitslosigkeit wird überall von Tag zu Tag größer.
"Die bunte Ideologie hat Deutschland in vieler Hinsicht zu einer zerbrochenen Gesellschaft gemacht, die sich in einem latenten Bürgerkriegszustand befindet. Während jegliches Eintreten für Volksinteressen mit Pogromrhetorik bis hin zu schamlosester sozialer Ausgrenzung beantwortet wird, verspüren auch die Patrioten selber viel weniger das ihnen unterstellte Bedürfnis, irgendwelche „Ausländer raus“ zu werfen, als den Ekel vor jenen Nicht-mehr-Mitbürgern, die von sich aus den Gesellschaftsvertrag gekündigt haben aber dennoch die Schaltstellen besetzen."
(rjhCD6149)


Doppelter Rückschlag für die Globalisten - Schweden sagte NEIN zum Euro und die armen Länder verweigern die Unterwerfung unter das globalistische WTO-Dikatat - Um von den Elendszuständen des Globalismus abzulenken entsteht in Deutschland ein neues Terrorismus-Phantom - die "BAF"

Mit Stolz kann Schweden darauf verweisen, daß es prozentual nur die Hälfte der Arbeitslosen von Deutschland und Frankreich zu beklagen hat. Der Finanzhaushalt Schwedens liegt mit 2 Prozent im Plus, während die EURO-Führungen Deutschlands, Frankreichs und anderer EURO-Länder mit über 4 Prozent im Minus liegen. Warum sollten sich also die Schweden für die Armut, anstatt für den Wohlstand in einer nationalen Volkswirtschaft entscheiden? Warum sollten sie zugunsten eines Turbokapitalismus und für geldgieriger Globalisten zu ihrem eigenen Nachteil votieren? Warum sollten sie eine Währung einführen, die quasi jetzt schon am Zusammenbrechen ist?
Es ist eine Sache, mit dem EURO, der Dollar-Hegemonie Konkurrenz zu machen und Amerika in die damit Knie zwingen zu wollen. Aber diese frommen Ziele sind Makulatur, wenn der deutsche Kanzler auf Anweisung von Washington immer neue Ost-Staaten der EU-zuführt, sich sogar für die Türkei als Mitgliedsland stark macht. Jeder denkfähige Mensch weiß, daß damit das Ende des EURO besiegelt, sein Zusammenbruch vorprogrammiert ist.
Die wirtschaftlichen Bodensatzländer des Ostens haben im Gegensatz zu Schweden mit einer EURO- bzw. EU-Mitgliedschaft nur zu gewinnen. Die Milliarden, die sie von Deutschland über Brüssel erhalten, sind Bares für sie, das die wirtschaftliche und finanzielle Lage in ihren Ländern verbessert. Dementsprechend verschlechtert sich die Lage durch den alimentierenden Aderlaß besonders in Deutschland.
Schweden hat seine Bürger über die existentielle Frage der Abschaffung der eigenen Währung frei entscheiden lassen. Den Deutschen wurde die Zerschlagung der D-Mark diktatorisch aufgezwungen! Soviel zur "Freiheit", von der die BRD-Politiker immer schwafeln.

Einhergehend mit dem NEIN-Votum der Schweden zum EURO ließen sich die Armutsländer auf dem Gipfeltreffen der Welthandels-Organisation (WTO) im mexikanischen Cancun, der sinnigerweise mit dem schwedischen EURO-Votum am 14. September 2003 zusammenfiel, nicht mehr einsacken. Sie ließen den Gipfel platzen, ohne daß sie den Globalisten einen Persilschein zur weiteren Ausplünderung ihrer Länder ausstellten. Das ist eine neue Widerstandsqualität. Die deutschen Regierungsvertreter unter Führung von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, die Einpeitscher des Globalismus, bedauerten den Widerstand der Dritt-Welt-Länder zutiefst, gilt ihre Loyalität und ihr Mitgefühl doch alleine den armen Ländern der Welt und nicht ihren Meistern in den globalistischen Schaltzentralen New Yorks.
Der Absturz Deutschlands geht mit Riesenschritten voran, die Armutsfalle verschluckt Millionen von Menschen, die Zustände werden immer unerträglicher. Die Verzweiflung treibt mittlerweile Mittelstandsfamilien in die Abwanderung in andere Länder, ohne dort eine Perspektive zu haben. Ein gutsituiertes junges Lehrerehepaar bat kürzlich einen Bekannten, bei der Arbeitssuche in einem südlichen Land Europas Arbeit zu finden, denn die "politische und wirtschaftliche Situation ist so schlecht in Deutschland", lautete der Hilferuf des Ehepaares in einem Brief.
Gleichzeitig werden zu den Millionen und Abermillionen bereits in Deutschland siedelnden Ausländer, denen mittlerweile die Renten- und Krankenkassenreserven zum Opfer gefallen sind, weitere Millionen von Fremden angelockt (jedes Jahr bis zu einer Million). Damit wird die Armut unter den Deutschen nicht nur immer größer, sondern die Deutschen werden obendrein in ihrem eigenen Land auch noch an den Rand gedrückt.
Um von diesen Elendszuständen abzulenken, organisieren die Geheimdienste derzeit ein neues Terrorismus-Phantom, die sogenannte "Braune-Armee-Fraktion". "Bayerns Innenminister Günter Beckstein (CSU) sieht Anzeichen dafür, dass sich in Deutschland eine ‘Braune-Armee-Franktion’ [BAF] formiert."
(Die Welt, 15.9.2003, S. 4)
Eine sogenannte Kameradschaft um einen gewissen Martin Wiese soll gemäß Innenminister Otto Schily (SPD) angeblich einen Sprengstoffanschlag auf eine jüdische Baustelle in München geplant sowie Politiker (wie den bayerischen SPD-Spitzenpolitiker Franz Maget) bezüglich terroristischer Attentate ausgespäht haben. Der illustre Schily erkannte blitzartig die Gelegenheit, mit dem neuen "BAF"-Phantom auf Stimmenjagd zu gehen. Der SPD-Spitzenkandidat zur bayerischen Landtagswahl, Franz Maget, ist eine farblose Gestalt, weniger als 30 Prozent aller Wahlberechtigten ist er bekannt. Das änderte sich als Schily behauptete, die festgenommenen jungen Leute um Martin Wiese hätten ein Attentat auf Maget geplant gehabt. Mit dieser Wahlwerbung machte Schily die "tote Hose" Maget bekannt. Aber die "BAF"-Wahlwerbung der SPD wollte sich die CSU nicht gefallen lassen. Wenn schon Stimmen mit dem neuen Phantom eingefahren werden sollen, so dachte sich Innenminister Beckstein, dann, bitteschön, für die CSU. Und prompt erklärte Beckstein, daß kein Neonazi-Anschlag auf Maget geplant war: "Die in der vergangenen Woche in München festgenommenen Neonazis haben nach Angaben von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) keinen konkreten Anschlag auf den bayerischen SPD-Spitzenkandidaten Franz Maget geplant. Es sei 'in keiner Weise, von keinem Mitglied der Gruppe, davon gesprochen worden, dass man gegen Herrn Maget etwas unternehmen wolle', sagte Beckstein am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. Er nannte die Angaben von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) 'übertrieben', dass Maget im Visier der Neonazis gewesen sei." (Die Welt, 17.9.2003, S. 2)
Unter dem Etikett "RAF" mordeten seinerzeit die Geheimdienste unliebsame Politiker und Wirtschaftsführer wie z.B. Detlev Karsten Rohwedder und Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Rohwedder wollte die kostenlose Übergabe der Mitteldeutschen Volksbetriebe mit Hunderten von Milliarden sogenannter Anstoßfinanzierungen an das amerikanische Finanzsystem verhindern und Herrhausen plante mit der Finanzkraft der Deutschen Bank, das amerikanische Bankensystem und somit die Hegemonie Amerikas ins Wanken zu bringen. Herrhausen wollte so Deutschland von der kolonialen Bevormundung Amerikas befreien und die US-Besatzungskräfte aus Deutschland verbannen. (s. "Das RAF-Phantom", Knaur)
Morde an widerspenstigen Antiglobalismus Politikern und Wirtschaftsführern könnten also in Zukunft einem "BAF"-Phantom zugeordnet werden, so wie man diese Art Morde früher dem "RAF"-Phantom unterschob.

Einhergehend mit dem neuen Terrorismus-Phantom wollen führende Leute des BRD-Systems neue Sondergesetze zur totalen Kontrolle der Menschen schaffen. Gesetze, die, wie seinerzeit im kommunistischen Ostblock, das Zusammensein von Menschen und damit den allgemeinen Meinungsaustausch untereinander unterbinden sollen: "Günter Beckstein fordert nun eine Verschärfung des Versammlungsrechts. Veranstaltungen wie zum Beispiel die Gedenkmärsche für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess in Wundsiedel gäben der rechtsextremen Szene Gelegenheit, sich auszutauschen und gegenseitig in Ausländerhass und krimineller Gesinnung hochzuschaukeln." (Die Welt, 15.9.2003, S. 4)
Früher war es das "RAF-Phantom", dem sich die Geheimdienste bedienten, die Politik mit der manipulierten Angst der Bevölkerung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Künftig soll dieses Werkzeug offenbar durch ein "BAF-Phantom" ersetzt werden.
"Indem Behörden die Aussagen solcher Zeugen [gegen sog. RAF-Aktivisten] ernst nehmen, wenn nicht sogar selbst fabrizieren, werden sie auch in den Medien transportiert und bestimmen unser Bild vom Terrorismus in Deutschland. Wieviel davon stimmt und wieviel nicht, können wir heute nicht genau wissen; es spricht jedoch vieles dafür, daß so gut wie gar nichts den Tatsachen entspricht. ... In der Bundesrepublik leben und konspirieren weitaus mehr Staatsbeamte im Untergrund als irgendwelche ‘Terroristen’. ... Die Terrorisierung der Bevölkerung durch ‘Fahndungsmaßnahmen’, der Unterhalt eines gewaltigen Sicherheits- und Gesetzesapparates und schließlich die totale Bespitzelung kritischer Bürger mit dem Argument einer unbekannten Terrorgruppe namens ‘RAF’ [in Zukunft vielleicht ‘BAF’] sind Vorgänge, die die Bürger dieses Landes auf keinen Fall hinnehmen dürfen. Niemand kann sich den Mund verbieten lassen, weil vielleicht morgen ein Unbekannter mit denselben Argumenten tötet; niemand darf auf die Mitarbeit in einer kritischen Gruppe verzichten, weil der nette Mitstreiter vielleicht ein Geheimpolizist ist. ... Es kann nicht hingenommen werden, daß das Gespenst der ‘RAF’ plötzlich von einem Gespenst wie der ‘Mafia’ [oder der ‘BAF’] abgelöst wird. Immerhin fällt auf, daß - kaum ist die ‘RAF’ zu den Akten gelegt - solche Phänomene aufleben und ‘Sicherheitspolitiker’ mit Systemveränderungswillen Gesetze und Pseudomaßnahmen gegen die ‘Mafia’ und den Rechtsextremismus fordern, die sie früher mit der ‘RAF’ begründeten. Unter welchem Vorwand sie letztlich eingeführt wurden, wird am Ende keine Rolle spielen."
("Das RAF-Phantom. Wozu Politik und Wirtschaft Terroristen brauchen", Knaur, München 1992, S. 440-444)
Quelle: "Globalisten_Schweden"
Grausame Diskrepanz (von Andreas Köhler)

Neue 2-Klassen-Gesellschaft im Zuge der gutmenschlichen Multikulti-Ideologie im neuen Deutschland
Bigotterie bzw. Scheinheiligkeit ist die Bezeichnung für ein frömmelndes, dabei anderen Auffassungen gegenüber intolerantes, gehässiges und einer Ideologie gewidmetes Wesen oder Verhalten, was 1:1 auf den deutschen Gutmensch und seine massive externale Fokussierung auf seine umsorgte Zielgruppe zutrifft (Asylbewerber und andere Migranten).
Während für Asylbewerber nichts zu teuer ist, für sie hervorragend ausgestattete Wohnungen in Rekordtempo aus dem Boden gestampft werden und stets ein ganzes Heer an Helfern um sie kreist, sterben einheimische Obdachlose einsam in der Kälte.
Wie die „Frankfurter Neue Presse“ berichtet, wurde nun zum Beispiel in Rekordzeit eine tolle neue Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt-Berkersheim gebaut, die vom Diakonischen Werk betrieben wird, welches sich aufopferungsvoll speziell um die von ihnen idealisierten Zuwanderer kümmert, über die man sich sehr freut und für die man sich richtig Mühe gibt, damit die neuen Bewohner rundum glücklich und zufrieden sind.
Man ist begeistert. Denn nur sechs Monate lagen zwischen Baubeschluss und Fertigstellung. Begeistert ist man auch von Ausstattung und Komfort und teilt mit, dass in die 32 mit hellem Holz verkleideten schicken Wohnungen nun alleinstehende Männer und 23 Familien einziehen werden, um es sich dort auf Kosten der Steuerzahler gut gehen zu lassen.
Trotzdem dient der Komplex nur als Behelf. Denn es gilt das Motto: Für die „Neubürger“ und Sofort-Rentner nur das Beste! Während laut Claudia Zimmermann (Games of Truth) mehr und mehr Deutsche ihre Wohnungen notgedrungen verlassen, weil sie ihre hohen Mieten nicht mehr bezahlen können, werden neben den besagten Unterkünften für die Zeit danach schicke neue Eigenheime (Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Wohnungen) speziell und ausschließlich für sogenannte „Flüchtlinge“ gebaut.

So ist es laut Claudia Zimmermann) auf den Baustellen auch ausdrücklich ausgeschildert. Die sogenannte „Flüchtlinge“ bekommen diese neben ihrem Gehalt (= Sozialleistungen) über Steuergelder geschenkt. Sozialwohnungen seien für die Neubürger nicht zumutbar und für die angestrebte weitere Massenzuwanderung nicht werbewirksam genug.
Was für bevorzugte Personenkreise aus dem Ausland mittels kostenfreiem Service erfolgt, müssen sich „schnöde“ Deutsche Wohnungssuchende mühsam erkämpfen und hart dafür arbeiten. Ein Großteil des Einkommens geht für steigende Mieten und Mietnebenkosten drauf – und die Kosten für ein Eigenheim, sofern das mit dem Kredit bzw. der Finanzierung klappt, müssen über Jahrzehnte oder gar ein Leben lang abgearbeitet werden.
Bei Job-Verlust und Bedürftigkeit ist das besagte, mühsam erarbeitete Eigenheim als Vermögen zu verkaufen und davon zu leben, während Fremde fürs Nichtstun und das Kassieren von Hartz IV mit einem Eigenheim – vielleicht sogar jenem, das der bedürftige Deutsche abtreten muss – belohnt werden, ebenso mit dem Nachzug weiterer Clan-Mitglieder, darunter mehrere Ehefrauen mit unzähligen Kindern als lebenslange Sofort-Rentner, kostenfreie medizinische Vollversorgung inklusive.
Vorrechte gelten auch für jene, sich bereits im Land etabliert haben und sich auf Kosten der Dummen und Naiven ausleben: Wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet, muss die Polizei nun die von Sozialbetrügern bei einer Razzia vor dem Jobcenter in Duisburg beschlagnahmten Luxuskarossen wieder an die Clans zurückgegeben, damit diese damit weiter posieren können.
Die auf Kosten der Steuerzahler und von Clan-Geschäfts-Einkünften lebenden Luxus-„Bereicherer“ feiern diesen Sieg über die naiven Dumpfdeppen nun als Erfolg gegen den lächerlichen dumm-deutschen „Rechtsstaat“. Die Polizei könne sie zwar kontrollieren, aber ihnen ihr angehäuftes Vermögen und ihre Luxusgüter nicht wegnehmen.

Der deutsche Staat holt sich das Geld lieber von den naiven anständigen Bürgern, die dies im guten Glauben an die sagenumwobene große „Bereicherung“ sehr gerne alles mitfinanzieren. So lange es sich um Ausländer handelt, ist alles kein Problem und die Toleranz groß. Doch ihren deutschen Nachbarn zu helfen, das kommt sogenannten „Gutmenschen“ nicht in den Sinn. Wieso auch?
Während sich der deutsche Staat um den besagten Bau von Eigenheimen für die – in das deutsche Sozialversicherungssystem eingewanderten – Zuwanderer, die allesamt als sogenannte „Geflüchtete“ gelten, liebevoll kümmert, ist laut der Hannoverschen Allgemeine schon wieder ein Obdachloser auf deutschen Straßen erfroren, weil die Politik sich einen Scheißdreck um diese Menschen kümmert und sich längst einer anderen Zielgruppe zugewandt hat, die sie aufopferungsvoll auf Kosten des Steuerzahlers umsorgt.
Nun musste der 54-jährige Tommi dran glauben, der in einer kalten Nacht infolge von Unterkühlung gestorben ist. Er war lediglich Deutscher, nach dem kein gutmenschlicher Hahn kräht. Wäre ein „Besser-Mensch“ bzw. ein in das deutsche Sozialsystem Hinein-„Geflüchteter“ derart verreckt, wäre das Geschrei und Gezeter groß und es würde entsprechende Demos geben, natürlich auch gegen die AfD, obgleich diese damit gar nichts zu tun hat.
„Nichts zu tun“ stimmt so jedoch nicht: Guido Reil von der AfD hat für Obdachlose sogar einen sogenannten Kältebus organisiert. Sofort war das Geschrei groß und eine derartige Hilfe von den kreischenden Irrlichtern als typisch „Nazi“ verschrien. Die neuesten Handy-Modelle und ein schnelleres Internet für Hineingeflüchtete wären aus Sicht dieser bösartigen Gutmenschen angeblich wesentlich sinnvoller gewesen.

Doch dies ist nicht etwa ein Einzelfall: Wie „Epoch Times“ berichtet, sind laut Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungslosenhilfe bereits zehn obdachlose Menschen in Deutschland in diesem Winter erfroren, unter anderem in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Berlin. Hinzu kommt laut „Epoch Times“ ein weiterer Verdachtsfall.
„Einsamer Wanderer“ spricht in seinem Video mit dem Titel „Die Verlogenheit der guten Menschen“ von einer inakzeptablen grausamen Diskrepanz: Die einen werden gehätschelt, die anderen – Menschen aus dem gleichen Volk – einfach hilflos hängen gelassen. Die ursprüngliche Bevölkerung erscheint wertlos, stattdessen werden die Fremden regelrecht vergöttert. Und das zeigt sich dann auch bei der Strafverfolgung und in der Justiz:
Laut der „Saarbrücker Zeitung“ ereignete sich erneut eine brutale blutige Messer-Attacke in der Saarbrücker City: Ein „18-Jähriger“, dessen Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz des bevorzugten Täterkreises verschwiegen wird, hat mit seinem Messer auf einen 15 Jahre alten Saarbrücker eingestochen und rammte dem Jungen das Messer so tief in den Leib, dass er dabei dessen Lunge zerfetzte. Jetzt kommt es: Aufgrund der aktuellen Gutmenschen-Politik im neuen Deutschland seit der Wende 2015 bleibt der politisch geschützte Täter nach der Tat „selbstverständlich“ weiter auf freiem Fuß.
Eine Entscheidung der links-grün unterwanderten neudeutschen a-national sozialistischen Justiz. Die Polizei an der Front ist machtlos und hilflos, zudem auch noch unbeholfen und aufgrund der Domestizierung mittlerweile viel zu schwach:
Wie „Tag24“ zum Beispiel berichtet, sucht die hilflose Polizei nach der Flucht eines zur Abschiebung bestimmten, kriminellen 20-jährigen Albaners nun mit Hubschraubern nach dem als „Bereicherer“ deklarierten Gast der Kanzlerin, der vor dem Luxusflug in seine Heimat nach einer seiner zuvor erfolgten Straftaten in einer Wiesbadener Klinik aufgepeppelt werden sollte, die Polizei aber gelinkt hat und natürlich geflüchtet ist.

Andere sind da noch radikaler: Wie Jouwatch zum Beispiel bereits berichtete, griff in Esslingen ein Gambier bei einem Abschiebeversuch die Polizisten an, wobei er sie krankenhausreif schlug und trat. Einer der Beamten bleibt weiter dienstunfähig.
Unterstützt wird dies alles von der System-Fake-Press: Wie zum Beispiel „PI-News“ berichtet, haben in Nürnberg Migranten, die von den links-grünen Relotius-Medien zur üblichen Verschleierung des Migrationshintergrundes als „Deutsche“ deklariert werden, drei deutsche Jugendliche attackiert und vor einen Zug auf die Gleise gestoßen, wobei zwei der Opfer starben.
Sofort springt die System-Fake-Journaille in die Bresche, leistet den Tätern Beistand und verharmlost den Mord an den wertlosen „deutschen Kartoffeln“. Ex-Polizist Tim Kellner:
„Es ist einfach nur noch beschämend, widerwärtig und erbärmlich, was tagtäglich in diesem Land passiert und wie abgrundtief unmoralisch und abstoßend diese Journaille mit regelrecht bösartigen Techniken über derartige Taten berichtet, sie absolut verharmlost und versucht, das alles herunterzuspielen und uns zu manipulieren.“

Quelle: "Scheinheiligkeit"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.02.2019 18:02:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.02.2019 18:12
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