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"130"

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05.02.2019 17:58

Wenn ein Thema die Gemüter der Deutschen erhitzt, dann ist es der schon beinahe zum Nationalheiligtum gewordene Verzicht auf ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Doch genau an diesem Heiligtum soll nun – einem Bericht des SPIEGEL zufolge – von einer „Regierungskommission“ im Namen des Klimaschutzes gerüttelt werden. Die Autohersteller wird es freuen. Denn wenn eine nachhaltige Verkehrspolitik nun nur noch mit dem Tempolimit assoziiert wird, bleibt wohl oder übel ohnehin alles beim Alten. „Autoland ist abgebrannt“ titelten die NachDenkSeiten vor wenigen Monaten. Seitdem ist die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der deutschen Klimapolitik keinesfalls geringer geworden. Im Gegenteil. Wenn die deutsche Politik die verbindlich ratifizierten Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens wirklich einhalten will, wird die Zeit für radikale Weichenstellungen immer enger. In diesem Jahr noch will das Umweltministerium ein Klimaschutzgesetz vorlegen und sammelt dafür zurzeit Vorschläge aus den Ministerien. Deutschland stößt zur Zeit rund 905 Mio. Tonnen CO2 aus, davon entfallen rund 171 Mio. Tonnen CO2 auf den Sektor „Verkehr“. Fast ein Drittel davon – nämlich 54,7 Mio. Tonnen – sollen laut Plan der Kommission des Bundesverkehrsministeriums bis 2030 eingespart werden. Das hört sich ambitioniert an und ist es auch. Leider sind die Zahlen jedoch um Längen ambitionierter als die Vorschläge.
So will man beispielsweise den Steuervorteil für Diesel wegfallen lassen. Darüber ließe sich ja reden, nur dass diese Maßnahme für die avisierte Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs um 25% komplett kontraproduktiv ist, da Diesel bekanntermaßen weniger verbrauchen und damit auch weniger CO2 ausstoßen als Benziner. Würde man – rein theoretisch – alle Diesel durch Benziner ersetzen, würden der durchschnittliche CO2-Ausstoss von derzeit 126,5 Gramm pro Kilometer auf 132,7 Gramm pro Kilometer steigen. Ein Austausch aller Benziner durch Diesel würde den Wert indes auf 119,6 Gramm pro Kilometer senken. Auch wenn die Forderung der Experten des Verkehrsministeriums sicher dem Zeitgeist entspricht, der sich ja auf den Diesel als Sündenbock festgelegt hat, so können die nackten Zahlen keinesfalls überzeugen. (von Jens Berger)
"Das britische Pendant von SPD und SPÖ, die Labour Party, hat einen enormen, ja dramatischen Mitgliederschwund zu verkraften. Schätzungsweise rund 150.000 von ihnen haben die rote Partei alleine im letzten Jahr verlassen, und ein Ende des „Exodus weg von Labour“ ist nicht abzusehen. Eine entscheidende Rolle spielt offensichtlich das Herumlavieren des Parteivorsitzenden Jeremy Corbyn in der Brexit-Politik, gerade bezüglich eines möglichen zweiten Referendums."
(rjhCD6149)


Tempolimit? Offenbar versucht man die Klimadebatte zu sabotieren

Ähnlich sieht es bei der angestrebten „Elektromobilität“ aus. Da will man sogar eine Quote einführen und die Kunden mit massiven Fördermitteln (8.000 Euro pro Neuwagen) zu den Elektromobilen treiben, für die man auch die Infrastruktur mit Steuergeldern verbessern will. Letzteres ist sicher notwendig, in toto ist dies jedoch eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Elektromobilität ist ja kein Selbstzweck und wenn der Schlot des Kohlekraftwerks nun der „neue Auspuff“ der Elektromobile werden soll, hat sich in Sachen Klimabilanz nicht viel getan. Dementsprechend sind die Zahlen, mit denen das Ministerium hier agiert, unseriöse Luftbuchungen. Um wirklich den CO2-Ausstoss zu senken, müsste der Strom für die Elektromobile im Idealfall CO2-neutral produziert werden. Davon kann aber zur Zeit in Deutschland gar nicht die Rede sein, da immer noch mehr als die Hälfte des Stroms aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird. Woher das Ministerium allein im Bereich „PKW“ die angestrebte CO2-Reduktion von 28,1 Millionen Tonnen hernehmen will, bleibt somit ein Geheimnis.

Der hitzig debattierte Punkt „Tempolimit“ spielt dabei bestenfalls eine Nebenrolle. Das Umweltbundesamt schätzt, dass der Gesamtkraftstoffverbrauch in der PKW-Sparte durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h auf Fernverkehrsstraßen um drei Prozent gesenkt werden könnte. Das Expertenpapier schlägt 130 km/h als Limit vor, was dann nur noch rund zwei Prozent Einsparung entspräche. Nun beträgt der Anteil des PKW-Verkehrs an der CO2-Bilanz des Verkehrssektors 61% und der gesamte Verkehrssektor repräsentiert 12% der nationalen CO2-Emissionen. Der ganze Streit dreht sich also um eine – großzügig geschätzte – Einsparung von etwas mehr als einem einzigen Promille. Ein Nebenkriegsschauplatz, der jedoch die gesamte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zieht.

Dabei wäre es doch viel wichtiger, den in den letzten Jahren de facto ja gestiegenen Flottenverbrauch durch – gerne auch radikale – Steuerungsmaßnahmen selbst zu senken. Wenn der „freie Markt“ nach tonnenschweren, spritfressenden SUVs verlangt, so muss der Gesetzgeber auch direkt an diesem Punkt ansetzen. Was spräche dagegen, wenn man einen Sollverbrauch für Neuwagen festlegt und jede Abweichung nach oben – zur Not sogar exponentiell – mit einer „Neuwagenumweltsteuer“ belegt und jede Abweichung nach unten mit einer „Neuwagenumweltprämie“ belohnt? Dann müsste der Käufer des von SPIEGEL Online heute gefeierten neuen Porsche Macan S mit seinem Normverbrauch von 8,9 Liter beispielsweise 15.000 Euro Aufschlag bezahlen, während ein Käufer eines Citroën C1, der nur 3,8 Liter verbraucht, eine Umweltprämie von 5.000 Euro bekommt. Ein solches Bonus-Malus-System hätte bei ausreichender Höhe eine deutliche Lenkungswirkung.
Da besonders schwere und spritfressende Autos ja in der Regel nicht als Neuwagen gekauft, sondern als Firmenwagen geleast werden, müsste sich dieses System natürlich auch auf Leasingmodelle erstrecken. Generell sollte die Absetzbarkeit von Firmenwagen als Unternehmenskosten vermehrt an den Verbrauch gekoppelt werden. Dann lassen sich halt all die Porsches, Range Rovers und SUVs von Audi, Mercedes oder BMW nicht mehr steuerlich absetzen. Auch dies hätte eine Lenkungswirkung, die sicherlich sinnvoller ist als ein generelles Tempolimit.
Wohin der Weg laut Verkehrsministerium gehen soll, zeigen jedoch die weiteren Zahlen. Gewaltige 18,4 Millionen Tonnen CO2 sollen beispielsweise durch eine Anpassung der LKW-Maut, basierend auf dem Verbrauch der LKWs, eingespart werden – das sind wohlgemerkt stolze 30% des Gesamtverbrauchs. Da müsste die Mauterhöhung aber schon horrend ausfallen, zumal die Mautkosten ja ohnehin an den Handel und von ihm an den Endkunden weitergegeben werden.

Demgegenüber wirken die zwei Millionen Tonnen, die man durch eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene einsparen will, geradezu minimalistisch; aber auch die 3,9 Millionen Tonnen, die man durch eine Verlagerung des Personenverkehrs auf die Schiene einsparen will, wirken nicht sonderlich ambitioniert. Übrig bleibt eine Ideensammlung, die jegliche Ambitionen und jegliches radikale Umdenken vermissen lässt.
Die wirksamste Politik, die Emission von Treibhausgasen beim Verkehr zu reduzieren, ist die Reduzierung des Verkehrs selbst. Doch wer spricht heute schon über eine intelligente Raumordnungspolitik? Wer unterstützt Unternehmen darin, umweltfreundliche Home-Office-Arbeitsplätze aufzubauen – die Digitalisierung macht es schließlich möglich. Und wer denkt heute noch ernsthaft an eine Stärkung regionaler Güter und Dienstleistungen zulasten des globalen Handels, der einen großen Teil des Verkehrs und der damit verbundenen Emissionen ja erst bedingt? Ein Verzicht auf Erdbeeren im Winter würde wahrscheinlich – global betrachtet – mehr CO2 einsparen als ein Tempolimit auf der Autobahn. Und wenn man schon auf finanzieller Ebene eingreift, dann muss dies sozialverträglich sein. Es darf nicht sein, dass der Hilfsarbeiter, der sich halt nur einen alten durstigen Passat leisten kann, von „Lenkungsmaßnahmen“ getroffen wird, während sein Chef im schicken Tesla auf der anderen Seite als Empfänger dieser Maßnahmen steht.

Bedauernswert unterambitioniert und fehlgesteuert erscheint auch der politische Gestaltungswille bei der Verlagerung des Güter- und Personenverkehrs auf die Schiene. Hier müsste – vor allem im Güterbereich – ganz massiv Geld in die Hand genommen werden, um die Millionen LKWs von der Straße und die Güter auf die Schiene zu bekommen. Die Versäumnisse im Schienen-Personenverkehr – die auf den NachDenkSeiten ja regelmäßig thematisiert werden – wären ein weiteres „Jahrhundertprojekt“ für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik. Doch auch hier glänzt die Bundesregierung durch Nichtstun.
Doch die Debatte ist ja beileibe keine Sachdebatte. Wäre sie dies, würden die Medien ähnliche Fragen wie wir stellen. Doch das ist natürlich nicht der Fall. Stattdessen arbeitet man sich publikumswirksam am Tempolimit ab. Da weiß man doch, dass nur die SPD so dumm sein kann, über dieses Stöckchen zu springen und ernsthaft die Neuauflage einer ewigen und ewig sinnlosen Debatte anzutreten. Es gibt gute Gründe für und gute Gründe gegen ein allgemeines Tempolimit und da Politiker gewählt werden müssen, wird es ohnehin auf nationaler Ebene keinen derartigen Beschluss geben. Der Franzose hat „Liberté, Égalité, Fraternité“, wir haben „freie Fahrt für freie Bürger“. Amen.
Die viel interessantere Frage ist da doch, wer das „Kommissionspapier“ des Verkehrsministeriums an den SPIEGEL weitergereicht hat. Im Artikel selbst heißt es süffisant, die Automobillobby hätte das Papier mit der Frage an das Ministerium quittiert, ob „der Minister vor seinem Haus wirklich wütende Demonstranten in gelber Weste sehen wolle“. Und diese Drohung ist sicherlich ernst gemeint und anders als in Frankreich eignet sich das Thema hierzulande vor allem für den Protest von rechts und die vorsätzlichen Fehler der Verkehrspolitik laden ja auch förmlich zu jeglicher Kritik ein. Die AfD war schlau und hat sich schon einmal prophylaktisch zur Kümmererpartei für deutsche Dieselfahrer erklärt. Da das Thema „Flüchtlinge“ ja zurzeit seinen „Reiz“ verloren hat, braucht man ohnehin ein neues emotionsbeladenes Thema, mit dem man Wahlkampf machen kann. Das weiß man auch in der Bundesregierung und vor allem im CSU-geführten Verkehrsministerium.
Es ist also durchaus damit zu rechnen, dass das gesamte „Klimaschutzgesetz“ nun sprichwörtlich unter die Räder kommt und am Ende die Automobillobby sogar noch die ohnehin nur geringen Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung auf diesem Umweg aushebeln kann. Offenbar weiß auch die Automobillobby, wie man die AfD für sich in Stellung bringen kann. Und auch die Bundesregierung darf sich zu den Gewinnern zählen. In der Aufregung um das Tempolimit gehen die realen Defizite der Verkehrspolitik einmal mehr unter. Wer für Klimaschutz ist, will nun dem freien Bürger seine freie Fahrt vermiesen. So funktioniert „Framing“. Wir müssen uns also auch künftig nicht wundern, wenn die Bundesregierung mal wieder verkündet, dass man beim Klimaschutz leider wieder einmal hinter dem Plan zurückgeblieben ist. Der abgesoffene Eisbär wird sicher dafür Verständnis haben.

Quelle: "Tempo_130"
Grüne an der Macht: Schmiergeld, Betrug und Deals mit reichen Arabern (von Hans S. Mundi)

Im baden-württembergischen Ländle geht es derzeit hoch her. Die Grünen, ganz oben an der Macht, wissen offenbar gar nicht mehr, wo sie sich zuerst die Hände schmutzig machen und womit sie sich die großen Taschen vollstopfen sollen.
Eine Serie (!) von Korruptionsskandalen erschüttert nun auch die regionalen Medien, welche aber ihre geistige Nähe zu den GrünInnen einfach nicht ablegen wollen und deshalb in bekannter Manier alles in „Einzelfälle“ umdeklarieren und die handelnden Grünen-Akteure von deren Partei abzukoppeln versuchen. Aber dennoch sei vorab versprochen: jouwatch wird diesen Riesenskandal von landesweiter Bedeutung bei den Grünen nicht mehr aus den Augen verlieren! Denn was nun folgt, lieber Leser, ist lediglich die Ouvertüre vom nächst folgenden. Was die „hypermoralischen“ Verbots-Grünen an der Regierungsmacht so alles treiben, gleicht der russischen Holzpuppe Matroschka, unter einer schäbigen Figur steckt immer gleich wieder die nächste noch schäbigere Figur…. unglaublich, aber wahr!
Grüner Stuttgarter OB Kuhn simuliert „Aufklärung“
„Die Affäre um Andreas Braun, ehemaliger Leiter des Auslandsgeschäfts am Stuttgarter Klinikum, weitet sich aus. Nach SWR-Informationen soll er auch in Schmiergeldzahlungen bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verwickelt sein. Braun, auch zeitweise Landeschef der Grünen, saß wegen Korruptionsverdachts bereits fünf Monate (!!!!!) in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge soll er nun auch bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in Schmiergeldzahlungen verwickelt sein. Er soll einen SSB-Mitarbeiter für eine Auftragsvergabe bestochen haben. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte die Erweiterung der Korruptionsaffäre auf die SSB nicht bestätigen. In dem laufenden Verfahren gebe man keine Auskünfte … Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert eine umfassende Aufklärung. Diese liege ausschließlich in der Verantwortung des Vorstands, sagte Kuhn, der SSB-Aufsichtsratsvorsitzender ist, am Freitag in Stuttgart. Die Korruptionsfälle belasten auch die Stuttgarter Rathausspitze. Bei der Aufklärung der Korruptionsaffäre am Klinikum soll der grüne Bürgermeister Werner Wölfle gelogen haben, sagen mehrere Stadträte.“

Umwelttotalitaristen an der Macht: Die Grünen erwarten Rücksicht von den Grünen
Andreas Braun ist der ehemalige Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg und natürlich ein enger Kumpan vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Kuhn steht bis zum Hals im stinkenden Sumpf und erfindet sich daher in der Not nun gleich als Double neu – der Grüne OB fordert von sich selbst (!!!), dem Grünen SSB-Aufsichtsratsvorsitzenden Kuhn, „umfassende Aufklärung“, wobei er in der Rolle als SSB-Kuhn den anderen OB-Kuhn auch gleich zurechtweist und von der Politik nicht bei der internen (!!!) Vertuschung, äh, Aufklärung der mutmaßlich kriminellen Vorgänge gestört werden möchte. Ob SSB-Kuhn ggf. dann den OB-Kuhn verklagen würde ist nicht bekannt – bekannt ist aber, dass es sich hier um das fast schon realsatirische Szenario in einem deutschen Bundesland und nicht um Burundi oder sonstige Bananenrepubliken handelt. Halten Sie sich fest, es kommt noch dicker…!
Führende Strippenzieher des Grünen Machtkartells kassieren ab
Andreas Braun ist kein unbedeutender Hinterbänkler sondern ein führender Strippenzieher im grünen Machtkartell, welches sich die Öko-Partei in etlichen Jahren auf Bundesebene und in den lokalen Niederungen auf- und ausgebaut hat. Dabei verfügt sie mittlerweile über ein dichtes Netz von Institutionen in welchen sie offen oder verdeckt maßgeblich mitwirkt, wie etwa bei umstrittenen Deutschen Umwelthilfe (DUH), parteinahen Stiftungen oder NGOs. Doch zurück zum baden-württembergischen Regierungssumpf unter dem amtierenden „Landesvater“-Darsteller Winfried Kretschmann und zu dessen langjährigen engen Vertrauten Andreas Braun, dem ehemaligen Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg.
Die Grünen 2019: Charakterlich verkommen, heruntergekommen in der Moral

Ein System, welches mutmaßlich kriminelle Figuren, wie den Kretschmann-Kumpel Braun, in höchste öffentliche Ämter und relevante gehobene Verwaltungsebenen hochhievt, kann nur von innen heraus so agieren und muß entsprechend charakterlich verkommen sein. Es handelt sich also um systemische kriminelle Energie, welche jetzt teilweise enthüllt wird. Dabei ist es Grüne Realität, welche im Grün regierten Ländle deutlich ihre dunklen Schatten wirft. So erscheint es angesichts der neuen Enthüllungen auch nicht mehr zufällig, als sich unlängst die Gemüter wegen der umstrittenen Eröffnung einer Riesen-Dependance der von Experten als „kriminell“ und „gemeingefährlich“ eingestuften Scientology-Sekte mitten im Grün regierten Stuttgart (jouwatch berichtete) erregten – Sympathien und schützende Grüne Hände für die dubiose Krake Scientology konnten dabei nachgewiesen werden. Doch was nun rund um den Namen Andreas Braun alles ans Tageslicht kommt, schlägt dem Grünen Fass erst recht den Boden aus. Schlimmer geht’s nimmer. Das wahre Gesicht der ökolinken Moralapostel gerät unfreiwillig ins grelle Licht.
Grüne im Südwesten: Betrügereien, Bestechungen, Beratungsfirmen

"Der frühere Grünen-Landeschef Andreas Braun hat jahrelang in der baden-württembergischen Landespolitik für seine Partei hinter den Kulissen die Fäden in der Hand gehabt.
Doch jetzt steht der studierte evangelische Theologe (!!) in Stuttgart im Mittelpunkt eines mutmaßlichen Korruptionsskandals, der immer weitere Kreise zieht und auch einen Grünen-Bürgermeister in der Landeshauptstadt in Bedrängnis brachte.
Es geht um die Klinik-Affäre und Aufarbeitung der dubiosen Geschäfte der Auslandsabteilung des Großkrankenhauses, die vermutlich lukrativen Geschäfte mit reichen ausländischen Patienten vorwiegend aus dem arabischen Raum abwickelte …
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue, Betrug und Bestechlichkeit insgesamt gegen 21 (!!!!!) frühere Mitarbeiter des Klinikums und Vermittler von Gesundheitsdienstleistungen …Braun, von 1999 bis 2006 Chef der Südwest-Grünen, wird unter anderem Betrug (!) und Bestechung (!) zur Last gelegt … zweiter mutmaßlicher Korruptionsskandal …
Da geht es um das städtische Nahverkehrsunternehmen SSB. Hier war Braun lange Zeit als Coach (!) nebenbei tätig. Ein Mitarbeiter der SSB-Personalabteilung soll demnach Geld gefordert haben, um Aufträge an Brauns Beratungsfirma (!) zu vergeben. Braun soll dem nachgekommen sein.“

Mittelbadische Presse, Region, 4. Februar 2019 - Grüne Moralisten mit einem Bein im Knast
Der studierte evangelische Theologe. Grünen-Chef. Bestechung. Mehrere Monate Untersuchungshaft. Grüne Landesregierung. Grüne Bürgermeister. Grüne Beratungsfirmen. Die Grünen stellen die größte Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat. Andreas Braun, der „Coach“ für den Nahverkehr – was coacht man denn da? Kam er mit seiner Modell-Eisenbahn zu den Aussichtsratssitzungen der Stuttgarter Verkehrsbetriebe… ???! Andreas Braun. Das ist auch nicht Sizilien. Das ist Deutschland. Das ist Grün. Die Grüne Hölle. Grüne Hände. Grüne Konten. Grüner Betrug. Grüne Moral.
Die Grüne Wellle: Skandal, Skandale, immer größere Skandale
Der zuletzt zitierte Artikel ist bezeichnenderweise im Regionalteil der Tageszeitungen angesiedelt und nicht einmal online verlinkt. Es ist ein gigantischer Skandal, zu welchem immer neue Details ans Tageslicht kommen und hierdurch immer weitere Grüne Machtpolitiker in all ihrer schäbigen Doppelmoral klar erkennbar werden.
So etwa auch der Braun-Spezi Werner Wölfle, der als Grünen-Spitzenpolitiker von 2011 bis 2016 Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser (!) war, der inzwischen sein Unwesen seit August 2016 als Bürgermeister für Soziales und gesellschaftliche Integration in Stuttgart vermutlich weiter treibt – ob er beim Thema „Integration“ bereits ein Sonderkonto für Bakschisch-Zahlungen durch reiche arabische Freunde der Grünen einführte sei dahingestellt.
Tatsache aber ist, daß hinter diesem Skandal, in welchen mittlerweile laut regionalen Medienberichten an die 30 (!!!!!!!!) Personen mit Grün-Parteibuch und aus dem teils dubiosen Umfeld der Grünen involviert sind, der nächst größere Skandal erst noch lauert.

Kliniken auf dem Land werden geschlossen um Monsterkliniken in Ballungszentren zu errichten – ist da auch Korruption im Spiel?!
Achtung, jetzt kommt ein neues Kapitel, ein fataler Zusammenhang eines Grün-Vorhabens der Landesregierung mit den genannten Skandalen tut sich auf, bei welchem die mitregierende CDU an Dusseligkeit und peinlicher Mitmacherei nicht zu überbieten ist.
Denn die grüne Landesregierung zerschlägt gerade das bewährte weit gefächerte bzw regionalisierte Gesundheitsversorgungssystem im weit gedehnten Flächenbundesland Baden-Württemberg, mit seinem weitverzweigten ländlichen Raum.
All das geschieht mit massivem Druck der Kretschmann-Strategen zugunsten einer Massenversorgung in gigantomanisch geplanten Versorgungszentren für Ballungsgebiete. Einfach gesagt: Das jahrzehntelang bewährte kleine Klinikum, wie etwa in Gengenbach bei Offenburg, wird dicht gemacht, um alles in Großkliniken in einigen wenigen größeren Städten zu konzentrieren.
Jetzt muß die Omi erst mal auf die Autobahn, wenn sie im Krankenhaus behandelt werden soll, denn die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum über lokale Kliniken wird weitgehend beendet. Grüne Politik, sinnfrei – aber interessengesteuert?… ??!
Es kam hierbei zu überparteilich großen Protesten – die aber nichts brachten, denn die Grünen an der Macht, das bedeutet auch Grüne Journalisten flankieren ihre Lieblingspartei bei allem und Jedem, so auch hier.
Das bürgerfeindliche Klinik-Konzept wurde brachial durchgeboxt. Keinem medialen Applaudierer fiel dabei auf, dass das neue Konzept der Großkliniken stark an den ineffizienten Zentralismus der alten DDR erinnert. In den neuen Grün-Megamassenkliniken soll dann teuerste modernste Technik angeschafft und verbessert zum Wohle der Patienten eingesetzt werden – da lacht der Kollege Braun und seine anderen Grün-Kollegen mit ihren Beratungsfirmen und -verträgen.
Dieses Vorhaben vor dem Hintergrund diverser handfester Skandale der Grünen Auftraggeber muss nun neu bewertet werden – denn der Verdacht drängt sich auf, dass der wahre und vermutlich wichtigste Grund für diese fragwürdige Gigantomanie im undurchsichtigen Finanzierungs- und Berater-Dschungel derartiger Großprojekte liegt.
Kurz: Gesundheit ist den Grünen vermutlich scheissegal, aber was sich alles mit solch einem schlecht überschaubaren Medizinanstaltsmonstrum an Geld machen läßt, das erscheint den geschäftstüchtigen Korrupt-Grünen vermutlich äußerst lukrativ.
Es darf abkassiert werden. Die Grünen sind an der Macht.

Quelle: "Grüne+Schmiergeld"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.02.2019 17:58:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.02.2019 18:46
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