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"aus_vorbei"

"aus_vorbei"

07.02.2019 18:49

Marktkonforme Kabarettisten machen ja schon einige Zeit Witzchen über mögliche Gesundheitsfolgen zum sog. Feinstaub und den gesetzlichen Grenzwerten. „Ob man denn röchelnde Menschen auf den Straßen sehe„, fragt so ein neuer Folxfilosof und verdient sich damit wohl seinen Primetime-Sendeplatz beim GEZ – Sender! Auch möglicher Verlust von Lebenszeit wird auf die Schippe genommen: Wenn man gewindelt und dement im Altersheim sitzt, was nutzen dann „gewonnene Lebensjahre“?
Dabei hat die Pharmabranche in den letzten Jahrzehnten alles getan, um möglichst viele Bürger „krank“ zu machen, alleine dadurch, dass man auf dem Gesundheitssektor aufgrund von „Studien“ gewisse „Werte“ festgesetzt hat. Jene Ärzte, die das 1:1 übernehmen, können heute natürlich sagen, dass quasi nur 10 Prozent der Bevölkerung „gesund“ sind.
Wie gesund die Leute wirklich sind, das ist gar nicht so leicht zu recherchieren, denn da schwirren weltweit Lobbystudien durch die Gegend und Deutschland ist ohnehin ein Land, das vom „Markt“ regiert wird, mit wenig Transparenz auf den entsprechenden Gebieten. In einer regelrechten Lobbyfalle sitzt man da. Von „geneigter Seite“ gut gepamperte Experten, verbreiten je nach Kassenlage ihre „Weisheiten“. Was nutzt es dann, wenn Kinder, gut geimpft, insgesamt einen höchst ungesunden Lebenswandel haben, wie ihn die Eltern vorgeben. Über die Hälfte der Deutschen lebt regelrecht ungesund, besonders jene, die saufen und rauchen und vor den Geräten vermodern.
Fast schon vergessen, dass eine „Studie“ schon vor Jahren wusste: Die Deutschen sind auf dem Weg in die Klapse, aber auch ein Drittel der Europäer sind psychisch angeschlagen. Solche Erkenntnisse spielen natürlich jenen in die Hand, die den „kleinen Mann“ ohnehin für unmündig halten – und auch weiterhin unmündig halten möchten. (von frankenberger)
"Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt." /Jean Paul Sartre
(rjhCD6149)


Die gute Nachricht: In hundert Jahren ist alles vorbei!


Hier spielt Deutschland wieder eine Sonderrolle, denn nach dem Krieg machte man sich schon Gedanken, wie man die „Nazis“ umerziehen könnte, oder gar das „Nazigen“ ausmerzen. Da ließ man doch noch Gnade vor Recht walten und baute den GG139 ins Grundgesetz ein, der dann zu GG146 hätte führen sollen, denn laut den Vätern des GG sollte das Grundgesetz KEINE Verfassung sein – deshalb ja der GG146, der heute, völlig seltsam, immer noch im GG steht.
Auch der GG139 ist ja ein Witz, seit Adenauer den mal eben in die Tonne klopfte und zehntausende echte Nazis in Amt und Würden holte, bis hin zu Globke. Den Umerziehungs-Experten, die in Deutschland auf die Nazis achten sollten, müssen die Haare zu Berge gestanden haben. Andererseits holten sich die Siegermächte ja reichlich Nazi-Wissenschaftler, die dadurch dann rehabilitiert waren. Erstaunlich, wie Altnazis so schnell wieder in hohe Ämter gelangen konnten. Aber auch Ex-Stasi sind nach der Wiedervereinigung auffällig „nach oben“ gefallen.
Immerhin, die Deutschen werden bis heute wie Kleinkinder „erzogen“ und behandelt, kein Wunder, dass sich eine Sendung extra „Anstalt“ nennt!


In so einem Kindergarten kann man den Leuten heute ohnehin ALLES erzählen, oder wie will man als Normalbürger bestimmte kostspielige und über Jahre laufende Studien, nachprüfen. Hier kann man nur „vertrauen“ – wobei man dann gerne die Studien für glaubwürdig hält, die den eigenen Interessen am nächsten kommen.
So laufen heute gelbe Mostrichwesten gegen das Fahrverbot Sturm, deren Kids gegen den Klimawandel. Wobei beide Seiten wahrscheinlich nie wirklich je eine Studie gelesen haben. Ich habe mir die Arbeit gemacht, tausende Fachartikel und etliche Doktorarbeiten gelesen. Auch hier ist wichtig, dass Doktorarbeiten „marktkonform“ sind, denn sonst ist der ganze schöne akademische Grad für die Katz, wenn man bei Wikipedia als Verschwörungstheoretiker gelabelt wird.
Um zum Feinstaub zurückzukommen, der laut bestimmter Experten alleine in Deutschland zehntausende Opfer fordern soll – diese Botschaft gelangte ja bis in die Tagesschau. Die glücklose Ministerin Hendricks bekam ordentlich Ärger dazu, musste entsprechende Zahlen in ihren Berichten mehrfach ändern. Die treibende Kraft soll damals der angebliche Autolobbyist Gabriel gewesen sein – der ist heute auch erstmal weg vom Fenster, hat wohl ein wenig zu viel Späßchen gemacht.
Die Krankheits- oder Todesursache „Feinstaub“ gibt es ja nicht – früher kannte man noch die „Staublunge“, daran sind dann auch Menschen gestorben.


Viele kennen noch den Song „In the Year 2525“ – und was Zager und Evans dazu sangen. Als ich neulich mit der Berliner Hochbahn fuhr, sah ich dann den „Deutschland verrecke“ Schriftzug wieder. Gar nicht so lange her, dass bekannte Cremige hinter so einem Transparent her marschierten – oder gar „Bomber Harris, do it again“ skandierten. Über die Todeszahlen zur Bombardierung Dresdens, streitet man heute reichlich. (Übrigens: „Do it again Bomber Tibbet“ käme in Japan ganz schlecht an, ganz schlecht).
Wenn ich aber heute ganz vorsichtig Zahlen hernehme, welche enormen Schäden an Umwelt und Gesundheit, alleine der weltweite Flugverkehr verursacht, dann darf man das natürlich mit der bewussten Bombardierung von Bevölkerungen nicht vergleichen.
Aber andererseits sind das ausgerechnet angebliche Umweltschützer, die dann, evtl. wegen Drogenkonsum, auf üble Ideen kommen. Immer wieder wurde banalisiert und relativiert, wie das „Verrecke“ gemeint sei, wie auch die Forderung
„Besorgte Bürger entsorgen!

Und so wie bereits 2025 bestimmte Strategen das Wetter beherrschen möchten, also lange vor 2525, so soll bis dahin die deutsche Bevölkerung angeblich in der Minderheit sein. D.h. dass diejenigen, die das Wetter beherrschen, es dann mit ganz anderen zu tun haben, die in Deutschland „herrschen“! Bereits heute fragt man aber nicht, ob die Bevölkerung so ganz einverstanden ist damit, dass bestimmte Wettervögel das Wetter beherrschen. D.h. wieder, dass bis 2025 sich nicht nur beim Wetter, sondern auch auf dem Siedlungsgebiet der ehem. BRD/DDR, einiges unaufhaltsam verändern wird.
Was die Mehrheiten in der Bevölkerung betrifft, braucht man nur abwarten, die sog. Dawa läuft genau in eine Richtung, die man gar nicht mehr stoppen kann, auch nicht will. Aber diejenigen, die „Deutschland verrecke“ fordern, kämen bis 2025 in arge Gewissensnot, wenn dann die Bevölkerungsmehrheit Migrationshintergrund hat, sich aber eine Tendenz fortsetzt, die nach Expertenmeinung nicht mehr aufzuhalten ist: Viele Millionen, die heute noch chronisch krank sind, könnten dann akut krank sein – siehe dazu die Prognose zur „Dekade gegen Krebs“ und „Dekade gegen Demenz“! Jeder Zweite hat heute ein Krebsrisiko!
Also kann man bei „Verrecken“ auch einfach nur abwarten. Laut Krankenkassen wird Deutschland durch die Migranten „stabilisiert“, weil aus armen Ländern und Kriegsgebieten ganz wundersam „gesunde“ Menschen kommen, welch ein Hohn, welch eine Farce!
Mal sehen, wie lange Migranten brauchen, um durch „gewisse Feinstäube“ in der Atemluft, Wasser und Nahrung, ähnliche Symptome zu zeigen, wie die deutsche Bevölkerung. Denn es sind bestimmte Stoffe in den Feinstäuben, die bei Experten alle Alarmglocken läuten lassen: Gifte und Nanopartikel kleiner als 2,5PM!
Wir sehen also: Wenn die lange von Linkspopulisten und Cremigen erhobene Forderung: „Deutschand verrecke“ länger gebraucht hat, als geahnt, man braucht nur abwarten.
Doch eine seltsame Botschaft wird verbreitet: Die Deutschen werden immer älter. Zwar sterben europaweit viele „Junge“ an den „neuen Volkskrankheiten“, aber insgesamt werden wir älter! Dass davon aber kaum welche „gesund“ sind, stört nicht, denn


Wenn Sie über entsprechende Bonität verfügen, dann würde ich mich über einen kleinen Zuschuss freuen. Die Spende wird garantiert versoffen, in Danziger Goldwasser umgesetzt! Das sollte uns zu denken geben
Quelle: "in_100_Jahren"
Fast ein zweites Tannenberg - Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.
Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor knapp 160000 Mann, der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.
Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:
„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“
Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:
Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“
Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.
Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów
Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.
Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.
Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.
Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.
Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

Quelle: "Winterschlacht_Masuren"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.02.2019 18:49:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.02.2019 18:56
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