Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Lager"

"Lager"

07.02.2019 21:15

„Flüchtlinge“ aus insgesamt 58 Nationen befinden sich im Flüchtlingslager der griechischen Insel Lesbos. Einen Fluchtgrund hat kaum einer der 5.000 Personen, die auf dem ehemaligen Militärgelände untergebracht sind. Aber einige sind sich fast alle: Das Reiseziel lautet Deutschland.
Das Flüchtlingslager versinkt im Müll, die Migranten verrichten ihr Geschäft zwischen den Containern oder hinter ihren eigenen Zelten. Die Frage drängt sich auf: Wieso schaffen es Soldaten auf so engem Raum zusammenzuleben, ohne, dass die gesamte Anlage wie eine Mülldeponie aussieht, und Nafris nicht?
Das größte Problem aber sei die Gewalt, die immer wieder eskaliere. Unter den verschiedenen Nationen kommt es zu Prügeleien, Konflikte werden sofort körperlich ausgetragen.
Die „europäische Lösung“ für dieses Problem? – Genau diese Menschen, die es nicht schaffen, Ordnung in ihrer eigenen Unterkunft zu halten, die in Konflikten sofort aggressiv reagieren sollen nicht abgeschoben, sondern aufs Festland gebracht werden, wo sie sich dann unter Kuscheljustiz und Merkel-Multi-Kulti austoben können.
"Ein schwerer Zwischenfall hat sich an der Gemeinschaftsschule Vopeliuspark in Sulzbach ereignet. Und zwar bereits am Dienstag, 22. Januar 2019. Vier in Rumänien geborene Personen [Zigeuner?] hätten sich während der zweiten Pause – also zwischen 11.25 und 11.45 Uhr – unerlaubt Zugang zum Schulgelände verschafft und wahllos auf Schüler eingeschlagen. Ein Junge sei erheblich verletzt worden. Lehrer und die Schulleitung hätten beherzt eingegriffen und eine Eskalation verhindert."
(rjhCD6149)


Flüchtlingslager Lesbos: Gewalt, Müll, Fäkalien

(Bildquelle: screenshot)
Brexit ist Alptraum für Deutschland (von Marc Friedrich und Matthias Weik)

Ein ungeregelter Brexit wird immer wahrscheinlicher. Dann wird London Europas größte Steueroase. Und die Deutschen werden teuer für das Desaster bezahlen.
Nicht nur für die etwa 3,6 Millionen EU-Bürger in Großbritannien und die knapp 1,2 Millionen Briten in der EU wird die Lage immer ernster. Im Falle eines No-Deal-Szenarios würden die Menschen dann wohl ihr Aufenthaltsrecht verlieren.
Dennoch sprinten Großbritannien, die Europäischen Union (EU) und insbesondere Deutschland mit großen Schritten auf ein äußerst kostspieliges Desaster für die Steuerzahler und die Wirtschaft zu. Im britischen Parlament regiert das Chaos. Erwartungsgemäß haben die Parlamentarier des tief gespaltenen Großbritanniens den von Theresa May ausgehandelten Deal mit der EU mit großer Mehrheit abgeschmettert. Jetzt ist Not am Mann. Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist für den 29. März 2019 im EU-Austrittsgesetz festgeschrieben. Gibt es bis dahin weder einen Deal noch eine Verschiebung der Brexit-Frist, kommt es zu einem ungeregelten Brexit ohne Vertrag. Dies gilt es unter allen Umständen zu verhindern!

Was den Briten droht
Die EU und Großbritannien müssen aufeinander zugehen und einen Konsens finden, so hart es auch für manch einen Protagonisten sein mag. Es muss weiter und in diesem Falle nachverhandelt werden, denn ein ungeordneter Brexit wird nur Verlierer hervorbringen. Noch sind Nachverhandlungen möglich, denn weder Großbritannien hat den Austrittsvertrag ratifiziert noch hat das Europaparlament zugestimmt. Leider steigt unserer Ansicht nach die Wahrscheinlichkeit für einen harten und schmutzigen Brexit mit drastischen Konsequenzen für Großbritannien, die EU, aber auch für Deutschland täglich, da die EU sich stur stellt und Nachverhandlungen kategorisch ausschließt.
Großbritannien ist nicht mehr Mitglied des Europäischen Binnenmarkts und das Ende des freien Warenverkehrs zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland ist besiegelt. Viele tausend Regelungen für Handel und Verkehr zwischen Großbritannien und der EU sind ungültig und werden durch die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) abgelöst.
Insbesondere eine der britischen Schlüsselindustrien — die Finanzindustrie — wird sich warm anziehen müssen. Arbeitsplätze im Finanzzentrum London werden verloren gehen. Britische Banken benötigen zukünftig für ihre Dienstleistungen, wie beispielsweise Einlagen- und Kreditgeschäft, rechtlich selbstständige Einheiten in einem EU-Staat. Ob und — wenn ja — wie leicht jedoch Banker aus London die notwendige Arbeitserlaubnis innerhalb der EU-Länder erhalten, ist noch vollkommen offen.
Der IWF geht für die britische Wirtschaft von Wachstumsverlusten von vier Prozentpunkten in fünf Jahren aus. Kurzfristig wird der Außenhandel in die Bredouille kommen. Das Pfund wird abermals deutlich abwerten und die Inflation steigen. Die Renditen britischer Staatsanleihen werden ebenfalls steigen, mit Konsequenzen für den Staatshaushalt. Die Aktienmärkte werden deutlich nach unten korrigieren. Inwieweit das auf die Märkte innerhalb der EU überschwappt, ist nicht klar zu prognostizieren. Wir gehen jedoch von erheblichen Folgen aus.

Von einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf der Insel ist auszugehen. Diese wird weitreichende Folgen auf den Immobilienmarkt haben, insbesondere im unteren und mittleren Preissegment. Langfristig erwarten wir jedoch aufgrund der starken Abwertung der britischen Währung und neu geschlossener Handelsdeals mit verschiedenen Ländern eine Erholung der Konjunktur. Ferner gehen wir im Falle eines harten Brexits davon aus, dass wir bald die größte Steueroase mitten in Europa haben werden – Großbritannien. Mit attraktiven Steuersätzen wird man im Steueroptimierungswettbewerb privates und gewerbliches Kapital aus der ganzen Welt anziehen und das Vereinigte Königreich wird prosperieren. Welch menschliche Tragödien an der Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland auf uns zukommen, wird möchten wir uns überhaupt nicht ausdenken.
Die deutsche Wirtschaft zahlt einen hohen Preis
Zumeist wird in den Medien nur über die gravierenden Folgen für Großbritannien – zweitgrößte Volkswirtschaft Europas – gesprochen, aber nicht über die Auswirkungen für Europa und insbesondere für Deutschland.
Im Bereich der Luftfahrt werden chaotische Zustände herrschen, denn zahllose Verkehrsrechte und Betriebsgenehmigungen werden ungültig. Inwieweit die EU Flüge mit Sonderregeln aufrechterhalten kann, ist nicht klar. Der Airline-Verband IATA fordert bereits eine wechselseitige Anerkennung von Lizenzen, Sicherheits- und Industriestandards. Ansonsten müssen alle Gepäckstücke von Passagieren, die über Großbritannien nach Europa reisen, abermals durch die Sicherheitskontrolle.
Mit einem bilateralen Außenhandelsvolumen von rund 122 Mrd. Euro pro Jahr (Exporte plus Importe) rangieren die Briten auf Platz fünf der wichtigsten Partnerländer. Der Handelsüberschuss Deutschland gegenüber Großbritannien betrug 2017 knapp 47 Milliarden Euro.


Allein in Deutschland hängen 750.000 Arbeitsplätze vom Handel mit Großbritannien ab. Das Land zählt zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Großbritannien ist ein extrem wichtiger Exportmarkt für Autos aus Deutschland. Ferner produzieren deutsche Automobilhersteller, wie beispielsweise BMW (Mini und Rolls-Royce) in Großbritannien. Das Land ist ebenfalls ein wichtiger Exportmarkt und Produktionsstandort für die Chemie- und Pharmaindustrie. Knapp 17.000 Mitarbeiter deutscher Firmen stellen in Großbritannien laut dem Branchenverband der Chemischen Industrie VCI Vorprodukte her. Diese werden überwiegend in Deutschland weiterverarbeitet. Die Branche geht von Problemen bei Zulieferungen aus Großbritannien auf Grund fehlender relevanter Zulassungen aus.
Niemand kann heute die enorm hohen volkswirtschaftlichen Kosten und Schäden aufgrund der immensen Komplexität eines Brexit ohne Vertrag seriös berechnen. Im Falle eines schmutzigen Brexits werden insbesondere die intensiven Lieferketten zwischen Industrieunternehmen in Deutschland und Großbritannien unterbrochen. Endlose Lastwagenkolonnen an den Grenzen werden zum Alltag gehören. Produktionsausfälle wegen nicht rechtzeitig gelieferter Teile werden die Folge sein. Von der Problematik aufkommender Zölle und den damit verbundenen Kosten ganz zu schweigen. Laut Berechnungen des Industrie- und Handelskammertags (DIHK) müssten deutsche Unternehmen jährlich allein drei Milliarden Euro für den Zoll zahlen. Hinzu kommen knapp 200 Millionen Euro für Zollformalitäten. Folglich wird es in Zukunft bestimmt nicht billiger.
Großbritannien ist nach Deutschland der größte Nettozahler in der EU. 16,5 Milliarden Euro fehlen im EU-Haushalt allein von April 2019 bis Ende 2020 bei einem britischen EU-Austritt ohne Abkommen.
Die Gelder, die durch den Brexit entfallen, müssen die übrigen Mitgliedsstaaten übernehmen. Demgemäß werden Mehrbelastungen auf den größten Nettozahler Deutschland zukommen. Die Rede ist von bis zu 4,2 Milliarden Euro zusätzlich bis Ende kommenden Jahres.

Wesentlich teurer zu stehen kommen wird uns die „Sperrminoritätsregel“ im Ministerrat. Mit dem Verlassen Großbritanniens ist das Gleichgewicht innerhalb der EU unwiederbringlich gestört, und die Südeuropäer haben ab dann die Mehrheit im Europäischen Rat und können folglich die Nordeuropäer überstimmen. Ein jeder kann sich ausmalen, was da auf den Norden zukommen wird und wer die Rechnung begleichen darf. Wir gehen von erheblichen Mehrkosten für Deutschland in Zukunft aus.
Die Welt wird auch nach dem Brexit nicht untergehen, und Deutschland und die restlichen EU-Länder werden auch in Zukunft mit den Briten Geschäfte betreiben. Fakt ist: Weder Deutschlands wichtigster Handelspartner USA noch unser drittwichtigster Handelspartner China sowie die meisten Länder der Erde sind nicht Mitglied der EU und dennoch treiben wir als Exportweltmeister offensichtlich äußerst fleißig und erfolgreich Handel mit ihnen. Dennoch könnten Deutschland und die EU am Ende als die großen Verlierer dastehen, sowohl durch einen finanziellen Schaden als auch im Ansehen. War der Brexit doch der Anfang vom Ende der EU? Die nächsten Jahre werden es zeigen.

Quelle: "BREXIT_Alptraum_Deutschland"
Lesbos wie Libyen: Gewalt, Müll, Fäkalien
Die griechische Insel Lesbos ist noch schlimmer als bayrische Ankerzentren und fast so schlimm wie die libyischen „Folterlager“, von denen unsere humanitären Hetzmedien gerne schreiben. Sicherlich ist mit arabischen SchlepperInnen schlechter Kirschen essen als mit griechische Behörden. Sie zahlen nichts sondern wollen Kohle sehen.
Aber egal ob in Manching, Lesbos oder Misrata: die Insassen klagen in jedem Fall, dass man sie wie Tiere behandelt, und oft hausen in ihren Lagern und außerhalb so, dass man sie für welche halten könnte:



"Flüchtlinge“ aus insgesamt 58 Nationen befinden sich im Flüchtlingslager der griechischen Insel Lesbos. Einen Fluchtgrund hat kaum einer der 5.000 Personen, die auf dem ehemaligen Militärgelände untergebracht sind. Aber einige sind sich fast alle: Das Reiseziel lautet Deutschland.
Das Flüchtlingslager versinkt im Müll, die Migranten verrichten ihr Geschäft zwischen den Containern oder hinter ihren eigenen Zelten. Die Frage drängt sich auf: Wieso schaffen es Soldaten auf so engem Raum zusammenzuleben, ohne, dass die gesamte Anlage wie eine Mülldeponie aussieht, und Nafris nicht?
Das größte Problem aber sei die Gewalt, die immer wieder eskaliere. Unter den verschiedenen Nationen kommt es zu Prügeleien, Konflikte werden sofort körperlich ausgetragen.
Die „europäische Lösung“ für dieses Problem? – Genau diese Menschen, die es nicht schaffen, Ordnung in ihrer eigenen Unterkunft zu halten, die in Konflikten sofort aggressiv reagieren sollen nicht abgeschoben, sondern aufs Festland gebracht werden, wo sie sich dann unter Kuscheljustiz und Merkel-Multi-Kulti austoben können.

Die Deutsche Welle klagt über „unwürdige Bedingungen“ und bekräftigt den Eindruck, dass es in Libyen nicht viel schlimmer sein kann.

„Menschenunwürdig!“ schreit auch ZDF-Menschenrechtler Claus Kleber. Dazu zitiert er Menschenrechtsparagrafen und ruft nach „europäischen Lösungen“.

Wirklich menschenwürdiges Leben gewährleistet nur die Humanitärrepublik Buntschland. Das glauben jedenfalls in Lesbos die meisten Lagerinsassen.
Europäische Höchstrichter haben auch entschieden, dass man Asylbewerber nicht nach Griechenland zurückschieben dürfe, und die von Merkel anstelle der Zurückweisung geforderten bilateralen Rückführungsabkommen bleiben Sympolpolitik.
Sobald die Bewohner von Lesbos auf das griechische Festland kommen, beginnt die Reise über den Balkan ins gelobte Land.
Durch den Migrationspakt haben sich die meisten Länder verpflichtet, diese Reise so reibungslos wie möglich zu gestalten und an ihr entlang kultursensible medizinische Versorgung zu gewährleisten.
Wenn es dennoch zu Hindernissen auf der Route kommt, dann auf die Dauer nur deshalb, weil Länder wie Libyen, Algerien, Rumänien, Ungarn und Österreich sich dem Migrationspakt verweigert haben.

Quelle: "Asyl_Lesbos"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.02.2019 21:15:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.02.2019 21:15
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs