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"KAFF_KIFFER"

"KAFF_KIFFER"

11.02.2019 21:28

Wie viele andere auch zwingt uns die normative Kraft des Faktischen und der Narren, offensichtlich destruktiven Zeitläuften zu zu sehen, weil sich eine Mehrheit der Bürger im Schoß der Union und GRÜNEN wohl fühlen.
Unser Land ist bunter geworden. Dem hat Katrin Göring-Eckardt von den Grünen entgegengefiebert. Männer holen sich den ultimativen Kick mit Nagellack. Stuttgart 21 verkommt zur Dauerbaustelle wie das Berliner Vorzeigeobjekt BER. Regierungsflieger stranden, die Bundeswehr verfügt über mehr einsatzbereite Windeln als Panzer. Der Niedergang des Landes begann spätestens im Sog der RAF mit Gründung der Grünen. Nicht nur Imad Karim leidet unter dem kulturellen und technologischen Verfall einer ehemaligen Kulturnation.
Imad Karim und viele andere sehen den Trommlern des Buntblödeltums wie Kardinal Marx, Katrin Göring -Eckardt oder Sawsan Chebli mit Fassungslosigkeit zu.
Nicht die Leisen, sondern die Lauten und militanten Trompeter ihrer Religionen haben die Lufthoheit über die Mikrophone erobert:
GRÜNE wie Anton Hofreiter, Katharina Schulze, Pöbler wie Ralf Stegner und Johannes Kahrs (SPD) oder Inquisitoren wie Ayatollah Prantl (SZ) und Georg Restle (ARD).
"„Der Kita-Träger, der Mainzer Moscheeverein Arab Nil Rhein, vertrete Inhalte der islamistischen Muslimbruderschaft und des Salafismus und stehe damit nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes,“ heißt es in der Begründung des Präsidenten des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek. Der Betrieb der Al-Nur-Kita in Mainz soll daher nach Behördenangaben spätestens zum 31. März eingestellt werden."
(rjhCD6149)


Deutschland, mon amour – das Land der Dichter und Denker wird zum Kaff der Kiffer und Stümper


GRÜNE wie Anton Hofreiter, Katharina Schulze, Pöbler wie Ralf Stegner und Johannes Kahrs (SPD) oder Inquisitoren wie Ayatollah Prantl (SZ) und Georg Restle (ARD).

Imad Karim schreibt dazu auf der Facebook-Seite von „Deutschland, mon amour“
Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden!!

(Beachtet bitte den Beitrag unseres Freundes David Berger https://philosophia-perennis.com/…/eu-beginnt-migrationspa…/)
Ich weiß, sie werden mir noch mehr verbieten, mich mit meinem kulturellen Erbe und dem Islam kritisch auseinanderzusetzen. Ich weiß, dass Viele, auch sogenannte liberale Muslime, Angst haben, sich mit mir weiter zu treffen, weil sie befürchten, sie könnten ihre gesellschaftlichen Stellungen verlieren oder nicht mehr zu Talkshows eingeladen werden. Und diese Leute wissen genau, dass ich weiß, dass sie über den Islam genau so denken, wie ich. Dazu hätten wir viele persönliche Gelegenheiten gehabt. Deshalb meiden sie mich.
Die offen radikalen Moslems bedrohen mich, die anderen radikalen Moslems in Nadelstreifenanzügen versuchen mich mit ihren pseudointellektuelken Aussagen zu verunglimpfen. Die dämlichen, faschistischen, selbsthassenden und feigen Antifanten machen Stimmung gegen mich und verlangen sogar meine Abschiebung aus Deutschland.
Ich weiß, mich erwarten noch härtere Tage, Monate und Jahre, in denen ich noch mehr wegen angeblicher Volksverhetzung angezeigt und gerichtlich angeklagt werde.


Ich kann allen sagen, wenn Ihr mich wegen meiner Islamkritik bestrafen wollt, dann solltet Ihr den ehemaligen KZ-Häftlingen und im Jahre 2016 verstorbenen Imre Kertesz verklagen und ihm den Nobelpreis nachträglich aberkennen. Das gilt auch für weitere drei aufrichtige Demokraten wie der ebenfalls inzwischen verstorbene Ralph Giordano und auch für meinen Freund und Mitkämpfer Henryk Broder.
Zu diesem Thema „Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden“ zitiert unser Freund David Berger, was die Mächtigen in der EU vorhaben:

(https://philosophia-perennis.com/…/eu-beginnt-migrationspa…)
„Achten Sie darauf, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht weiter zu stigmatisieren, indem Sie sie mit bestimmten Handlungen in Verbindung bringen… Lassen Sie nicht zu, dass die Behauptungen von Extremisten, ‚im Namen des Islam‘ zu handeln, unangefochten bleiben. Heben Sie… die Vielfalt der muslimischen Gemeinschaften hervor… wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime zu vermelden, vermitteln Sie diese Informationen. Bestreiten Sie alle falschen Prämissen, auf die sich solche Kommentare stützen“. David Berger kommentiert diese Passage wie folgend:
Mit anderen Worten, die Leitlinien fordern die Journalisten auf, die Öffentlichkeit zu desinformieren.
(aus Philosophia Perennis)
Liebe Freunde,
Wir sollen uns nichts vormachen, ich (Imad Karim) bin überzeugt, dass es in der Geschichte immer so war, dass das kollektive Schicksal jeder Nation und jedes Kulturkreises stets von der Mehrheit mitgetragen und somit bewusst entschieden wurde. Hitler wurde von der Mehrheitsgesellschaft mitgetragen, die Entmachtung des russischen Zaren, die Ermordung seiner Familie und die Errichtung der kommunistischen Herrschaft war ebenfalls eine Mehrheitsentscheidung, das Ende des Kommunismus in der ehemaligen Sowjetunion war ebenfalls eine Mehrheitsentscheidung, ebenso der Fall Byzanz, weil seine von der Mehrheit mitgetragene Elite es nicht mehr verteidigen wollte und auch der einzige freiheitliche Gesellschaftsordnung im Westen wird fallen und dem Islam geopfert, weil die Mehrheit das will. Es spielt keine Rolle, ob dies der Mehrheit bewusst oder nicht bewusst ist. Nur das Resultat zählt.


Täglich sterben hunderte Menschen in der islamischen Welt, weil sie dieser Religion nicht mehr folgen wollen. Zehntausende werden gefoltert und für Jahre ins Kerker geworfen, nur weil sie dem Islam nicht mehr angehören wollen und was machen die Eliten im Westen? Sie setzen das Unrecht der Barbarei im Westen fort.
Deshalb ist der Untergang des Westens eine mit Mehrheitskonsens unterstützte und beschlossene Sache.
Zur Hochmoral der Nachkriegsdeutschen sagt der Auschwitz-Überlebende Imre Kertesz nur : „O Deutschland, das seine moralische Überlegenheit wiedergefunden hat. Wie hübsch.“
Und ich Imad Karim sage: Die devote Haltung des Westen ekelt mich an!

Quelle: "vergammelte BRD"
Identitätsverlust der Altparteien und der Versuch einer Trauma-Bewältigung (von Claudio Michele Mancini)

Beinahe zeitgleich fanden Werkstattgespräch der CDU und die soziale Neuerfindung der SPD statt. Während in den letzten drei Jahren in Deutschland der totalitäre Sozialismus von nahezu allen Parteien dem Geringverdiener übergestülpt wurde, hat am Wochenende mit großem Tamtam die SPD das Rad sozialer Gerechtigkeit neu erfunden.
Beginnen wir mit der SPD und ihren Köpfen. Mit der Attitüde ehrlicher Rückbesinnung auf ihre sozialdemokratischen Wurzeln und deren Bestimmung, entwickelten die Genossen unter Aufwendung ihrer geballten Sorge um den Wähler einen Plan. Vermutlich erwartet das Präsidium, dass ihre verloren gegangene Zielgruppe sich mit euphorischen Lustschreien wieder ihrer Partei zuwendet. Das dürfte allerdings schwierig werden, bei Vielen ist die SPD endgültig durch.
Man kann die rote Renaissance getrost als wirklichkeitsfremde Luftnummer ad acta legen. Ganz nach dem Motto: „…wenn ich König von Deutschland wär“, wollen sie es auch der Union mal richtig zeigen. Neuausrichtung nennt sich der ideologische Linksruck. Bürgergeld statt Hartz IV, Grundrente, Erhöhung des Mindestlohnes auf 12 Euro, Recht auf Home-Office, Kindergrundsicherung, Überstunden sollen gar ein Leben lang gespeichert werden, ein Milliardenfeuerwerk, bei dem unser Finanzminister Olaf Scholz seiner angekündigten 25 Milliarden Defizit in der Kasse eifrig zustimmt.
Wir wollen Vertrauen zurückgewinnen, das ist das Credo der Genossen. Wie aber soll das gehen, wenn sie es gerade in ihrem Kernklientel verloren hat? Innerlich zerstritten, diverse Wahldesaster, selbstzerfleischende Machtkämpfe, Koalitionsstreit und mit hauptsächlich sich selbst beschäftigt, Zutaten für den Giftcocktail, den sie den Wählern präsentierten, anstatt sich um deren belange zu kümmern.
Jetzt hat die SPD in einer Art Wunschzettel auf ganzen 17 Seiten niedergelegt, wie man Wähler zurückgewinnen will, Märchenbuch eben. Als habe Andrea Nahles geahnt, dass die CDU-Vorsitzende Krampf-Karrenbauer ihre eigenen Parteioberen als frisch gebackene „Sozialdemokraten“ mit in das kenterndes Boot der SPD einladen wollte, zog die rote Traumtänzerin im Vorgriff so richtig vom Leder, als seien die Bürger-Wohltaten bereits knapp vor der Umsetzung. Rosamunde Nahles scheint noch nicht bedacht zu haben, dass für die Realisierung ihrer Konzepte vorher nicht nur die CDU entmachtet werden muss, sondern gleich auch die Arbeitgeber zur Zahlung der höheren Löhne wegen unter Kuratel gestellt werden müssten.

Wie war heute in Spiegel online so schön zu lesen? „Der Bund kalkuliert bis 2020 für die Flüchtlinge mit rund 94 Milliarden Euro Kosten.“ Na Prost Mahlzeit – da darf man gespannt sein, was vom SPD-Konzept noch übrigbleibt. Vermutlich Altpapier zum Anfeuern des Ofens in der Parteizentrale. Vermutlich hat die SPD vergessen, dass sie unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel seit mehr als drei Jahren nach Kräften dabei unterstützt hat, jene humanitären Steuergelder für den guten Zweck auszugeben. Und plötzlich, als sei jäh ein greller Blitz in die Köpfe der Genossen gefahren und habe die dort herrschende Dunkelheit erleuchtet, bemerken die Meinungsbildner der Arbeiterpartei, dass es den ehemaligen SPD-Wählern nicht mehr so gut geht und AfD wählen.
Nun ja, letztlich geht nicht nur um Andreas Stuhl, es geht um das Überleben der Partei. Nicht weniger illuster geht es derzeit auch in der CDU und beim Werkstattgespräch zu. Die Chef-Moderatorin Kramp-Karrenbauerließ es sich nicht nehmen, den Stuhlkreis der Diskutanten mit „Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen“ zu begrüßen, um sie nach der „freud’schen Peinlichkeit“ in die Thematik einzuführen, wie man Angela Merkel gemeinsam wäscht, ohne sie nass zu machen. Auch hier hieß die Losung: Die Diskussion soll vorwärtsgerichtet sein. Aha! So also geht das, wenn man sich lieber nicht umdrehen will, um sich selbst damit zu konfrontieren, welches Desaster die Regierungsverantwortlichen angerichtet haben.
Dummerweise saß in der Runde auch ein Polizist, der über den Abschiebe-Wahnsinn auspackte. Auch einige Praktiker bemerkten ein paar deutliche Worte. Doch niemand traute sich, das Wort „Merkel“ auszusprechen. Keiner der Anwesenden sprach von der Kanzlerin, ganz so, als würde Angela als Fleisch gewordenes Damoklesschwert über den Häuptern der potentiellen Delinquenten schweben.
Bloß keine Abrechnung, nur kein Scherbengericht, um Himmels Willen keine Schuldzuweisungen an unsere Bundesmutti. Die Dramaturgie des schlechten Schauspiels gipfelte dann in der Feststellung der Parteivorsitzenden, dass Deutschland ein starker und wohlhabender Staat in der Mitte Europas sei. Irgendwie stimmt das auch, welcher Staat in Europa kann schon auf die Schnelle knapp 100 Milliarden aufbringen, um 1,6 Millionen Besucher für die nächsten Jahre zu versorgen.

Donnerwetter, kennt Frau Kramp-Karrenbauer die neueste, statistische Auswertung der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht, wonach Deutsche beim Vermögen im europäischen Vergleich inzwischen den letzten Platz belegen? Schwamm drüber. Auch Innenminister Herrmann hatte etwas zu sagen. „Nötig sei ein starker Staat, der die Kontrolle darüber habe, wer ins Land komme. Solange dies auf EU-Ebene nicht gewährleistet werden könne, seien eigene deutsche Grenzkontrollen nötig.“ Welch eine wegweisende Erkenntnis nach drei Jahren! Immerhin hat man ganze 3 Jahre gewartet, bis das Problem groß genug war, um es nun in zwei Tagen ohne die Kanzlerin zu lösen.
Wir Bürger, wir Wähler, wir Unmündigen, wir alle dürfen aufatmen – im Westen nichts Neues, außer der Tatsache, dass wir wie getriebene Schafe politische Muppet-Shows auf höchsten Parteiebenen miterleben dürfen. Der Vorhang schließt sich und alle Fragen offen.

Quelle: "Identitätsverlust d. Parteien"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.02.2019 21:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.02.2019 22:15
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