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"Märchen"

"Märchen"

12.02.2019 20:14

Bertelsmann hatte immer schon auch Märchenbücher im Sortiment. Doch seit die Bertelsmann-Stiftung wirkt, und ihre Märchen für Erwachsen als Sachbücher und Studien an die Politik verkauft, werden die Märchen immer fantastischer, um nicht zu sagen, verrückter.
Sie erinnern sich an das Bertelsmann-Märchen vom tapferen Schröderlein. 2 Millionen auf einen Streich, hatte er sich auf den Gürtel gestickt. Zwei Millionen Arbeitslose, prahlte er, wollte er innerhalb von drei Jahren rückstandslos verschwinden lassen, wie David Copperfield die Freiheitsstatue im Hafen von New York. Denn die Bertelsmännlein hatten ihm erklärt, dass Tricksereien solange gut fürs Land sind, wie die Deutschen bereit sind, alles zu glauben, sogar dass die Arbeitslosigkeit besiegt wäre, wenn die Arbeitslosen einfach nicht mehr gezählt, sondern umbenannt werden und somit aus der Statistik fallen können.
Dieselbe Bertelsmann-Stiftung, die maßgeblich daran beteiligt war, die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze auszuhecken, jagt seit heute eine neue Sau durchs dorf.
Huhhhh, huuuuuuh… huhhh, huuuuuuuuuuuh … Hört ihr das Gespenst? Fürchtet euch gefälligst, das ist eure einzige Chance. Furchtsam wegducken und alles geschehen lassen.
Die deutsche Wirtschaft ginge sonst unter. Und mit „deutsche Wirtschaft“ meinen die Bertelsmänner natürlich alles, was sich daran gewöhnt hat, in Deutschland billig für den Export produzieren zu lassen, und da steckt mehr ausländisches Kapital dahinter, als sich der fleißige und gut qualifizierte und gering entlohnte Michel träumen lässt. Der von den Globalisten für ihr profitables Wirtschaften auserkorene „Standort“, das überbesiedelte Fleckchen Erde zwischen Nordsee und Alpen, zwischen Rhein und Oder, bräuchte bis 2060 mindestens 15 Millionen Zuwanderer, 5 Millionen davon sollen aus EU-Staaten kommen, 10 Millionen wohl aus Afrika, wo die hochqualifizierten Fachkräfte auf den Bäumen wachsen. Das nenne ich Migrationshysterie! (von Egon W. Kreutzer)
"Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück." /Robert Musil
(rjhCD6149)


Krank: Deutschland braucht mindestens 15 Millionen Fachkräfte

Es gäbe derzeit 45 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland, fabulieren die Bertelsmänner weiter, weil so eine große Zahl natürlich unterstreicht, dass 40 Jahre lang jährlich 370.000 Migranten aufgenommen werden müssen, um den Schwund der deutschen Arbeitstiere auszugleichen. Wahr ist, dass es in Deutschland 23,8 Millionen Arbeitsplätze gibt, die den Namen verdienen, dazu 7,7 Millionen atypische, also Schrott-Arbeitsplätze von denen der Mensch weder leben noch Zukunftspläne schmieden kann: Ewig befristete Stellen, geringfügige (prekäre) Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeit- und Leiharbeitsjobs. Zählt man diese atypischen großzügigerweise zur Hälfte, dann gibt es 27,6 Millionen Arbeitsplätze. Gut, dazu müssen noch 3,6 Millionen Selbstständige gezählt werden – und dann ist die Lücke zwischen den tatsächlich vorhandenen 31,2 Millionen Arbeitsplätzen und den angeblich vorhandenen 45 Millionen Arbeitsplätzen schon genauso groß, wie der Zuwanderungsbedarf bis 2060. Zufall?
Mit diesen 31,2 Millionen Arbeitsplätzen, produzieren die deutschen Beschäftigten weitaus mehr als sie selbst verbrauchen können, bzw. als das, was ihnen für den eigenen Konsum überlassen wird, nämlich einen Exportüberschuss von 228 Milliarden Euro. Über den dicken Daumen gepeilt, sind für die Produktion dieses Überschusses rund 2 Millionen Arbeitsplätze erforderlich.
Gäbe es im Wirtschaftsministerium jemanden, der eine Vorstellung davon hätte, warum eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz für einen souveränen Staat zu den wichtigsten Zielen der Wirtschaftspolitik gehören sollte, und gäbe es bei den Studienproduzenten von Bertelsmann jemanden, der Deutschland nicht unter den gleichen Gesichtspunkten betrachtet, wie einst die Briten ihre Kolonien: Die überflüssigste aller jüngeren Studien zu Migration und Zuwanderung hätte vor der Veröffenlichung ihren angemessenen Platz im Papierkorb gefunden.
Die Welt platzt aus allen Nähten. Bald werden 8 Milliarden Menschen den Planeten bevölkern. Den Bevölkerungsrückgang Deutschlands vor diesem Hintergrund als drohende Katastrophe anzusehen und alle Hebel in Bewegung zu setzen, um das sowieso überbevölkerte Land ja nicht zu einem verträglicheren Zustand zurückkehren zu lassen, ist krank. Dass wir schon heute mühsam darum kämpfen müssen, um die weitere Versiegelung des Bodens durch Industrie, Siedlungen und Verkehrswege wenigstens zu bremsen, wenn sie schon nicht aufzuhalten ist, sollte doch Argument genug sein, den Schrumpfungsprozess der deutschen Bevölkerung zu begrüßen, statt 15 Millionen Fremde ins Land holen zu wollen.
Ist es denn nicht offensichtlich, dass die jüngste Zuwanderungswelle nur zu einem geringen Teil die gewünschten Fachkräfte sondern dauerhaft auf Sozialhilfe angewiesene Menschen ins Land gespült hat? Auch die Zig-Milliarden, die für Jahr für Jahr für deren Unterbringung, Versorgung und allerlei Integrationsveranstaltungen ausgegeben werden, bräuchten von den „aussterbenden Deutschen“ nicht verdient zu werden, hätte sie die Merkel-GroKo nicht gegen alle gültigen Gesetze und Verträge im Wohlgefühl selbstgerechter Gesinnungsethiker ins Land gelassen.
Es ist nicht der Weltuntergang, wenn sich die in Deutschland produzierende Wirtschaft auf das Maß zurückentwickelt, das für die Deckung des Bedarfs der schrumpfenden Bevölkerung erforderlich ist, so dass sich Importe und Exporte die Waage halten. Es gibt kein Naturgesetz, dass die minimale Bevölkerungsdicht eines Landes auf 230 Menschen pro Quadratkilometer festlegt.
Kanada überlebt mit 3 Einwohnern pro Quadratkilometer. Russland mit 8, Argentinien mit 14, Finnland mit 15, Schweden mit 20, Brasilien mit 20, die USA mit 31. Auch unsere österreichischen Nachbarn kommen mit 96 Einwohnern pro Quadratkilometer ganz gut zurecht, die Franzosen mit 108 …
Denken Sie einmal einen Augenblick daran, warum die Tierschützer gegen die Käfighaltung von Legehennen anrennen – und warum die Eierbarone daran mit aller Macht festhalten wollen.
Dann wissen Sie, welchen Geist die jüngste Bertelsmann-Studie transportiert.

Quelle: "Fachkräfte"
Die 5 dümmsten Argumente zur Rechtfertigung von Trumps Venezuela-Intervention (von Caitlin Johnstone)

Die USA bringen nur Tod und Elend über diese Welt. Aber jeder hat das Gefühl, die Amerikaner wären die Befreier der Welt. Jetzt wollen sie Venezuela befreien
Seit die Trump-Regierung angekündigt hat, dass sie die Legitimität der gewählten Regierung Venezuelas nicht mehr anerkennt, streite ich mit Leuten in den Sozialen Medien über diesen dreisten Putschversuch des Präsidenten. Die Menschen, die sich für Trumps Intervention einsetzen, sind fast ausschließlich Trump-Supporter. Linke und Anti-Krieg-Libertäre sind in dieser Frage mehr oder weniger auf meiner Seite, und die gewöhnlichen Mitte sitzt das lieber aus und murmelt nur ab und zu, dass sei eine Ablenkung von den Mueller-Ermittlungen.
Ich beteilige mich an dieser Debatte nicht weil mir das Streiten mit Fremden im Internet Spaß macht, sondern weil es mir hilft zu verstehen, welche Propaganda-Narrative quer durch das politische Spektrum verteilt werden. Nimmt man online eine Haltung ein, dann hat man schnell Leute, die sagen: „Meine Medien-Echokammer sagt mir, ich soll Ihnen da nicht zustimmen.“ Und dann erläutern sie, was man ihnen eingetrichtert hat.
Ich habe nicht ein einziges robustes Argument für Trumps Venezuela-Intervention gehört. Aber dafür habe ich eine ganze Menge wirklich dummer Argumente gehört. Hier sind die fünf absolut häufigsten und wahrlich idiotischsten:

1. “Sozialismus ist schlecht!

Das ist mit Abstand das häufigste und dümmste Argument, das ich gehört habe. Ich kenne mich zu wenig mit den Pro-Trump-Experten aus um zu beschreiben, wie die MAGA-Menge es in ihre Köpfe bekam, dass ein Angriff auf Venezuela irgendwas mit dem Kampf gegen Sozialismus zu tun habe. Aber durch meine Interaktion während der letzten Tage ist klar, dass es das vorherrschende Narrativ ist, das in ihrem kollektiven Bewusstsein herumschwirrt. Meine meisten Argumente in dieser Frage verwandelten sich sofort oder nach kurzer Zeit in den Versuch, die Debatte über eine US-Intervention in ein weiteres südamerikanisches Land in eine Debatte über Sozialismus gegen Kapitalismus zu verwandeln.

Das ist natürlich absurd. Der Feldzug zum Sturz der venezolanischen Regierung hat nichts mit Sozialismus zu tun – es geht um Erdöl und regionale Vorherrschaft. Die USA haben Südamerika lange wie ihren persönlichen Vorratsschrank behandelt und jeden zerstört, der sich dagegen wehrte. Und die Tatsache, dass Venezuela die größten bestätigten Ölreserven aller Länder der Welt besitzt, macht es nur noch bedeutender. Ja, es stimmt, dass große Bereiche seiner Wirtschaft zentral geplant werden. Das bedeutet, dass es für die Konzernherrschaft schwieriger ist, Angriffspunkte für eine Manipulation zu finden. Das wiederum erklärt nur, warum die USA mit noch aggressiveren Mitteln angreifen, aber das entschuldigt nicht das aggressive Vorgehen. Venezuela gehört nicht zu den Vereinigten Staaten, und die Versuche zur Kontrolle, was mit seinen Rohstoffen, seiner Wirtschaft und seiner Regierung geschieht, sind eine obszöne Verletzung seiner nationalen Souveränität.
Den Versuch, eine ehrliche Debatte über den US-Interventionismus in eine Debatte über Sozialismus zu verwandeln, kann man mit Folgendem vergleichen: Deine Familie hat erfahren, dass deine Schwester vergewaltigt wurde. Und dann zankt man sich über das Für und Wider des Feminismus, anstatt sich auf das Verbrechen zu konzentrieren, das man gerade seinen Liebsten angetan hat.. Es spielt keine Rolle, welches Wirtschaftssystem Venezuela hat; der Umsturzversuch seiner Regierung ist nicht in Ordnung. Das Narrativ, dies hätte etwas mit der Verteidigung des Kapitalismus zu tun, ist nur eine Masche, mit der die Basis von Trump für eine weitere skrupellose Einmischung im Ausland an Bord gebracht werden soll.


2. “Das ist gar kein Interventionismus! Wir haben da keine Truppen.“

Oh doch, das ist Interventionismus. Verheerende Wirtschaftssanktionen, verdeckte CIA-Operationen, die illegale Besetzung von Botschaften und eine Kampagne zur Delegitimierung der gesamten Regierung eines Landes sind absolut Interventionismus, und das geschieht zur Zeit. Es ist dämlich, „Truppen vor Ort“ als Grenze zu bezeichnen, wenn die USA zum Beispiel riesige Mittel zur Anstachelung eines „Bürgerkriegs“ aufbringen können, der Hunderttausende töten und Millionen vertreiben könnte, wie wir in Syrien gesehen haben. Und nach der heutigen Ernennung des blutrünstigen Psychopathen Elliot Abrams als Sonderbotschafter für die US-Regierung in Venezuela kann man davon ausgehen, dass die Dinge noch viel blutiger werden. Moderne Kriegstreiberei beschränkt sich nicht auf „Truppen vor Ort“, und wenn man das zu seinem Lackmus-Test macht, dann können wir uns auf die selben Katastrophen wie unter dem Obama-Regime gefasst machen.
3. “Maduro is bad!“


Ich habe mich nie an der Debatte beteiligt, ob Maduro eine nette Person ist, denn das ist nicht meine Sache. Würde ich meine gesamte Zeit damit vergeuden, die Qualität aller Regierungen auf der Welt zu analysieren, dann würde ich nie fertig werden. Ich konzentriere meine Zeit und Energie auf den Imperialismus der US-zentrierten Machtallianz, denn das sehe ich als die gefährlichste Macht der Welt. Ich habe sowenig Grund, die Qualität der venezolanischen Regierung zu zerpflücken wie die eines jeden anderen Landes auf der Welt. Dennoch stoßen meine Argumente gegen den US-Interventionismus in Venezuela ständig auf einen Tsunami aus Tweets, was für ein schlechter, schlechter Kerl Maduro doch sei.
Ich weigere mich, dieses falsche Argument zu legitimieren. Es spielt keine Rolle ob Maduro ein Heiliger oder die schlimmste Person auf der Welt ist; Venezuela ist ein souveränes Land und der US-Interventionismus für Regimewechsel ist immer katastrophal. Wenn man die offensichtliche Tatsache ignoriert, dass das Imperium immer eine aggressive Propaganda-Kampagne fährt, um eine Unterstützung für die Beseitigung seiner Ziele herzustellen, dann gibt es keinen gültigen Grund, diese Angriffe zu unterstützen.
4. “Ich unterstütze das venezolanische Volk!“


Auch das ist kein Argument. Es geht darum, ob es für die US-Regierung und seine Alliierten in Ordnung ist, die Souveränität Venezuelas mit Hungersanktionen, verdeckten CIA-Operationen, einer aggressiven Kampagne zur Delegitimierung der Regierung und womöglich noch schlimmeren Dingen in der Zukunft zu verletzen, um die Agenda eines Umsturzes seines politischen Systems voranzutreiben.
Natürlich gibt es in Venezuela Menschen, die ihre Regierung nicht mögen; das gilt auch für dein Land. Das rechtfertigt nicht die ausufernde imperialistische Macht zur Einmischung in deren politische Angelegenheiten. Man möchte meinen, dass das für jeden offensichtlich sei, aber ständig treffe ich auf Menschen die etwas durcheinander bringen: Wenn Venezolaner ihre inneren Angelegenheiten bereinigen – und wenn sich das US-zentrierte Imperium aktiv in deren Angelegenheiten einmischt.
Die US-Regierung schert sich einen Dreck um das venezolanische Volk. Täte sie es, dann würde sie es nicht mit verheerenden Hungersanktionen belegen. Es geht nicht um Freiheit, es geht nicht um Demokratie. Die USA unterstützen 73% aller Diktaturen auf der Welt, denn diese Diktatoren begünstigen die Interessen des US-Machtestablishments. Und ein geleaktes Memo des Außenministeriums von 2017 erläuterte die Art, wie die US-Regierung US-Alliierte pflegt, die Menschenrechte verletzen, während sie nicht-konforme Regierungen für die gleichen Vergehen angreift – die Richtlinien.

Quelle: "TRUMP_Venezuela"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.02.2019 20:14:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.02.2019 20:14
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