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"GRÜNE_KNAST"

"GRÜNE_KNAST"

13.02.2019 20:10

Erinnern wir uns: In Baden-Württemberg erschüttert derzeit eine Serie (!) von Korruptionsskandalen das unter Ministerpräsident Kretschmann (Die Grünen) in zweiter Legislaturperiode regierte Ländle (jouwatch berichtete). Doch obwohl es immer dicker kommt und immer weitere schlimme Details ans Tageslicht geraten, schweigen sämtliche Talkshows, gibt es keine ARD-Sondersendungen, geschweige denn mal handfeste Kommentare in den „Tagesthemen“. Auch eine „Spiegel“-Titelgeschichte, die bei diesen unglaublichen Durchstechereien mit Grünen Parteibüchern bei den handelnden Akteuren mehr als üblich wäre, wird von den Relotius-Scheinheiligen nicht recherchiert und geschrieben. Soeben feiern die Medien zwei Jahre Amtszeit von SPD-Parteibundespräsident Steinmeier. Mit Tränen in den Augen formulieren parteiliche Genossen- und Merkel-Medien landauf, landab schwülstige Hymnen, Steinmeier habe nach Anfangsschwierigkeiten im Amt als BuPräsi nun sein Thema gefunden: „Steinmeier verteidigt die Demokratie“, so melden es diverse Tageszeitungen. Würde davon auch nur ein Wort stimmen, dann würde SPD-Bonze Steinmeier jetzt der Stuttgarter Landesregierung und der Grünen-Lügenbande die Leviten lesen – dieser Grüne Sumpf in Baden-Württemberg ist nämlich tatsächlich bedrohlich für die Demokratie. Bei dem kunterbunten Haufen aus Alt-Maoisten, Alt-68ern, Alt-Hippies, „Umwelt“-Sektierern und sonstig Verwirrten ist offenbar alles möglich – vor allem jede Menge kriminelle Energie – und so was regiert ein wichtiges Bundesland und strebt – medial kräftig gepowert – Richtung Regierungsbeteiligung in Berlin!
"Immer weniger Kinder in Duisburg beherrschen die deutsche Sprache. Im Jahr 2017 betrug der Prozentsatz der Kinder, die fehlerfrei Deutsch sprechen konnten, in Schulprüfungen nur 8,2%.
Einem Trend zufolge lässt sich dieser Trend mit dem wachsenden Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund erklären. Weniger als die Hälfte (49,9%) der Kinder, die 2017 die Matura (Abitur) Muttersprache, deutschsprachig, abgelegt hatten, wuchsen mit Deutsch als Muttersprache auf. 50,1% von ihnen stammten dagegen aus Familien, in denen eine andere Sprache gesprochen wird."
(rjhCD6149)


Kriminelle Grüne im Stuttgarter Knast, lautes Schweigen in Berlin und Hamburg - „GRÜNE TRAGEN DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG“ (Holger Gayer, Stuttgarter Zeitung)

„Der Skandal am Klinikum hat nicht nur eine rechtliche Seite, sondern auch eine politische, meint Lokalchef Holger Gayer. Die Verantwortlichen eint das Parteibuch: Es ist das grüne… Die Machenschaften der International Unit am Klinikum erfüllen alle Voraussetzungen, um einer der größten Skandale der Stuttgarter Nachkriegsgeschichte zu werden. Es geht um Betrug, Bestechung und Untreue; es geht um Kriegsversehrte und schwerreiche Scheichs; es geht um dubiose Verträge mit Staaten wie Libyen und Kuwait – kurz: Es geht um einen Plot, der locker für einen mehrteiligen Agententhriller reichen würde… Doch es gibt nicht nur eine juristische Komponente in der Sache, sondern auch eine politische. Die International Unit trägt viele Unterschriften, die meisten davon sind grün. Gegründet wurde sie in der Ära des langjährigen Krankenhausbürgermeisters Klaus-Peter Murawski, der inzwischen Staatsminister von Winfried Kretschmann ist. Geleitet wurde sie von Andreas Braun, der von 1999 bis 2006 Landeschef der Grünen war. Nach Gusto agieren konnte sie in der Amtszeit von Murawskis Nachfolger Werner Wölfle. 2016 gab der Grüne die Zuständigkeit für die Krankenhäuser zwar ab, als Sozialbürgermeister ist er aber nach wie vor bestallt.“
STUTTGART-SIZILIEN: MIT DEM GRÜNEN PARTEIBUCH WIE MAFIA UND COSA NOSTRA

Zunächst einmal ein dickes Kompliment an den Kollegen von den Stuttgarter Nachrichten, welche allgemein etwas kritischer und weniger merkelkastriert über relevante Themen berichten. Der Redakteur Holger Gayer knallt mit ungewöhnlicher Sprachwucht in den handfesten Skandal hinein und vermeidet den permanenten medialen Hofknicks vor dem grünen Komposthaufen, der uns ansonsten in Merkels Mainstream-Republik Tag und Nacht und Talk und Show begleitet. Gayer bringt es auf den Punkt: Da sitzen bzw. saßen bereits die ersten Grünen im Knast, weil sich deren kriminelle Handlungen selbst in der weitgehend merkelkontrollierten Justiz nicht mehr vertuschen ließen, alles und wirklich alles deutet auf einen systemischen Grünen-Hintergrund hin, welcher mit eben Grün beginnt und mit Parteibuch aufhört – doch von der Grün-Schwarzen Landesregierung wird lediglich taktisch-verschwörerisch reagiert. Ein Skandal ohne Ende. Zitieren wir daher an dieser Stelle nochmals (Jouwatch berichtete) aus den bisher vorliegenden Infos und orientieren wir uns an Namen bzw. dem unglaublichen Statement eines Stuttgarter Oberbürgermeisters namens Fritz Kuhn (Grüne), der mit seinem parteilichen Anti-Demokratieverständnis eigentlich was für Genosse Steinmeier, den „Demokratie-Verteidiger“, wäre.
GRÜNER STUTTGARTER OB KUHN SIMULIERT„Aufklärung“

„Die Affäre um Andreas Braun, ehemaliger Leiter des Auslandsgeschäfts am Stuttgarter Klinikum, weitet sich aus. Nach SWR-Informationen soll er auch in Schmiergeldzahlungen bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verwickelt sein. Braun, auch zeitweise Landeschef der Grünen, saß wegen Korruptionsverdachts bereits fünf Monate (!!!!!) in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge soll er nun auch bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in Schmiergeldzahlungen verwickelt sein. Er soll einen SSB-Mitarbeiter für eine Auftragsvergabe bestochen haben. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte die Erweiterung der Korruptionsaffäre auf die SSB nicht bestätigen. In dem laufenden Verfahren gebe man keine Auskünfte… Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert eine umfassende Aufklärung. Diese liege ausschließlich in der Verantwortung des Vorstands, sagte Kuhn, der SSB-Aufsichtsratsvorsitzender ist, am Freitag in Stuttgart. Die Korruptionsfälle belasten auch die Stuttgarter Rathausspitze. Bei der Aufklärung der Korruptionsaffäre am Klinikum soll der grüne Bürgermeister Werner Wölfle gelogen haben, sagen mehrere Stadträte.“
JOUWATCH LAG MIT DER PROGNOSE RICHTIG: ES KOMMT IMMER DICKER – ABER DER BUNDESWEITE MAINSTREAM SCHWEIGT UND HOFIERT WEITER DIE GRÜNEN…!
Dazu zur Erinnerung noch einmal der Jouwatch-Kommentar zu diesem Punkt:
„Umwelttotalitaristen an der Macht: Die Grünen erwarten Rücksicht von den Grünen“ – Andreas Braun ist der ehemalige Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg und natürlich ein enger Kumpan vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Kuhn steht bis zum Hals im stinkenden Sumpf und erfindet sich daher in der Not nun gleich als Double neu – der Grüne OB fordert von sich selbst (!!!), dem Grünen SSB-Aufsichtsratsvorsitzenden Kuhn, „umfassende Aufklärung“, wobei er in der Rolle als SSB-Kuhn den anderen OB-Kuhn auch gleich zurechtweist und von der Politik nicht bei der internen (!!!) Vertuschung, äh, Aufklärung der mutmaßlich kriminellen Vorgänge gestört werden möchte. Ob SSB-Kuhn ggf. dann den OB-Kuhn verklagen würde ist nicht bekannt – bekannt ist aber, dass es sich hier um das fast schon realsatirische Szenario in einem deutschen Bundesland und nicht um Burundi oder sonstige Bananenrepubliken handelt. Halten Sie sich fest, es kommt noch dicker…!“

GRÜNE AN DER MACHT ERRICHTEN IM LÄNDLE EINE KRIMINELLE BONZOKRATIE
Es kommt tatsächlich noch immer dicker und wird für die Grünen durchaus bedrohlich – weshalb jetzt von der heuchelnden Grünen-Spitze Ballast abgeworfen und eine dicke Schmierenkomödie zwecks Ablenkung von eigener Schuld grünparteilich inszeniert wird. Wie eingangs beschrieben, sitzen die eigentlich Haupt- und Mitverantwortlichen inzwischen allesamt lediglich auf neuen und ebenfalls teuren (vom Steuerzahler bestens alimentierten!) Stühlen, hat Grünen-Alt-Maoist und Landespapi-Simulant Kreschmann (Grüne) lediglich das mutmaßlich korrupte Personal – im von seiner linksradikalen Altkader-Kampftruppe dominierten Bundesland – hin und her verschoben, um Spuren, Zuständigkeiten und politische Verantwortung zu vertuschen, zu verwischen und zu verdunkeln. Ist das nicht schon allein ein krimineller Akt?
OBEN UND UNTEN: GRÜNE ZWISCHEN KNAST UND STAATSMACHT
Jetzt lesen Sie mal, welch billiges Theaterstück nun läuft, wobei man sich dabei nun fast fragen muß, ob der in Stuttgart-Stammheim (!) einsitzende Grünen-Sündenbock Andreas Braun nicht zu dieser Aufführung „überredet“ wurde – so nach dem Motto: „Erst trittst du jetzt bei uns aus, beschimpfst die Grünen öffentlich, dann sind wir raus aus der Nummer, dann sitzt du ne Weile ab, dann holt dich unser Richter bald wieder raus – und deine Villa und dein pralles Bankkonto am persischen Golf erwarten dich!“ Das ist zwar derzeit Fiktion und reine Spekulation, klar, aber lesen Sie mal, was hier gerade abgeht, im tiefen, tiefen Süden, da wirkt das überhaupt nicht unwahrscheinlich.
GRÜNES LANDESTHEATER: HALTET DEN DIEB…!

„Der handgeschriebene Brief ist drei Seiten lang und klingt sehr verbittert. Andreas Braun, 54, nennt seine Parteikollegen „Feiglinge“, „Angsthasen“ und „politische Eintagsfliegen“. Nach 35 Jahren als Mitglied erklärt er seinen „sofortigen Austritt“ aus der Partei. Das sei für ihn zwar „bitter“, aber auch „notwendig“. Braun war einmal Vorsitzender der baden-württembergischen Grünen, das ist das eine, was diesen Austritt bemerkenswert macht. Das andere: der Ort, von dem aus er ihn abschickte – die Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim. Dort sitzt er in Untersuchungshaft. Der Brief ist das neueste Schriftstück im Stuttgarter „Klinikskandal“, dessen Ausläufer auch den engsten Kreis um den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann erreicht haben. Es geht um Bestechung und Schmiergeld; die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen 21 (!!!) Personen wegen des Verdachts auf Bestechung, Betrug und Untreue … Am schlimmsten erwischte es Andreas Braun, er war von 1999 bis 2006 Grünen-Landeschef und von 2008 bis 2016 der Leiter der IU. Anfang 2017 wurde er fristlos gekündigt, seit Mai sitzt er wegen Verdunklungs- und Fluchtgefahr (!!!) in Stammheim. Nach vier Monaten dort fühlt er sich von seiner Partei im Stich gelassen und zum „Sündenbock“ gemacht. Er bezeichnet es als „schäbig“, dass es von den Grünen „niemandem möglich war, sich wenigstens anstandshalber zu melden“. Dies sei umso unverständlicher, da er jahrelang für seine Partei gearbeitet habe „wie ein Pferd“ und die Situation für ihn und seine Familie „existenziell bedrohend“ sei … Die „International Unit“ des Klinikums machte anfangs üppige Gewinne. Ihr Konzept war, reiche Patienten aus dem Ausland mit Medizin made in Germany anzulocken … nach Schätzungen kommen pro Jahr etwa 250 000 Ausländer in die Bundesrepublik, um sich behandeln zu lassen. Der Umsatz mit ihnen beträgt mehr als eine Milliarde Euro. Es gibt sogar Länder am Persischen Golf, die ihre Bürger auf Staatskosten in deutsche Vertragskliniken schicken. Die Rechnungen fallen oft höher aus als für deutsche Privatpatienten. Es heißt, mitunter würden eine oder zwei Nullen drangehängt. Begründet wird der Aufschlag mit zusätzlichem Aufwand fürs Dolmetschen und besonders gründliches Arbeiten.“
VERBRECHER AN DER MACHT: „DIE VERANTWORTLICHEN EINT DAS PARTEIBUCH: ES IST DAS GRÜNE…!“ (STUTTGARTER ZEITUNG)
Fassen wir zusammen. Der Skandal besteht wohl in handfester Korruption, die derart umfangreich und heftig ausfällt, dass von den bislang ca. 30 (!) involvierten Kriminellen bereits erste mutmaßliche Verbrecher im seit RAF-Zeiten berühmt-berüchtigten Staatsknast Stuttgart-Stammheim einsitzen. Hierbei handelt sich laut regionalen Medien, wie oben zitiert, und anderen seriösen Quellen, um Verbrechen und Tatverdächtige, welche klar erkennbar aus politisch abgegrenzten Raum stammen und aus einer Partei, welche bislang noch nicht von Staatsorganen wie dem Verfassungsschutz zum „Prüfungsfall“ ernannt wurde. Der Lokalchef der Stuttgarter Zeutung, Holger Gayer, weist zu recht aber genau auf diese Tatsache hin, es ist ein parteipolitischer Skandal ersten Ranges und müsste SOFORT zum Rücktritt der Landesregierung führen, was aber eine intakte Demokratie voraussetzt, welche wir auch dank BuPräsi-Simulanten, wie SPD-Steinmeier, nicht mehr haben: „Die Verantwortlichen eint das Parteibuch: Es ist das grüne…“ – das sagt eine seriöse deutsche Tageszeitung. Wo bleibt der Aufschrei der Anständigen und Aufrechten in diesem unserem Lande…?!!!
Fassen wir noch eine andere Erkenntnis zusammen. Immer wieder wundert sich der kritische Betrachter über den politischen Kniefall und das fortdauernde Appeasement gegenüber blutig regierenden Unrechtssystem wie dem Iran. Dessen Vertreter, so hört und liest man bisweilen, gehen und gingen im Kanzleramt und beim Bundespräsidenten ein und aus, der Islam an der inhumanen Macht in Ländern wie Saudi-Arabien oder dem Iran kann sich im internationalen politischen Raum auf Länder wie Deutschland verlassen.

Iran-Sanktionen der US-Regierung gegen die Israel-Hasser und blutig regierenden Mullahs im totalitäten Iran werden hierzlulande geschont, man schützt Verträge und den Handel mit dem Regime – gegen die USA! Wenn wir von BuPräsi Steinmeier und Außenministerdarsteller Maas dann zu hören bekommen, man wolle kein „Regime Change“ im Iran – und damit eigentlich auch nicht in der Türkei oder in sonstigen Theokratien der menschenfeindlichen Art, wird im oben genannten Zusammenhang etwas weit über die Grünen-Machenschaften hinaus deutlich: Geld regiert die Welt, nicht die Moral sondern die Kohle auf den Konten, vorrangig bei den Grün-Moralisten, aber auch bei ihren jeweiligen Partnern in anderen Bundesländern, vermengt Korruption mit Politik.
Bezahltes Appeasement. Mullahs herzlich willkommen! Denn es ist eine im obigen Zusammenhang aufgedeckte Tatsache, dass bundesweit (!) Kliniken dicke Geschäfte mit obskuren Regimen, Mördern und Henkern der Demokratie und der Freiheit machen. Grüne, Linke und Merkel-CDUler haben offenbar ihre Seele an den Teufel verkauft und Aufklärung und Humanismus dem Schmiergeld – legal, illegal, scheißegal – weitgehend geopfert. Zu diesem Schluss kann man kommen, wenn man sich nochmals das folgende Zitat aus der Stuttgarter Zeitung vor Augen führt: „Es geht um Betrug, Bestechung und Untreue; es geht um Kriegsversehrte und schwerreiche Scheichs; es geht um dubiose Verträge mit Staaten wie Libyen und Kuwait – kurz: Es geht um einen Plot, der locker für einen mehrteiligen Agententhriller reichen würde…“ – existiert das BKA. (Bundeskriminalamt) eigentlich noch?!

Quelle: "Grüne_Stuttgart"
WICHSER UND WICHSENDE (von Akif Pirinçci)
Im Grunde ist die Sache ganz einfach: Kein Mensch mag potthäßliche, mit ihrem Kanisterkopp und bizarr empathielosen Blick oft wie Geisteskranke aussehende, den IQ von einem Kügelchen Rotz besitzende, mit ihrem saudummen Gegacker sogar Hunde und Katzen in die Flucht schlagende und den Kleidungsstil von Leatherface aus “The Texas Chain Saw Massacre” adaptierende Weiber. In früheren Zeiten wurden solcherart Schamlappen von Alkoholikern im Vollrausch aus Versehen gefickt, so daß sie ihre sehr defekten Gene an folgende Generationen weiterreichen konnten, die ihrerseits eine verhängnisvolle Kettenreaktion in der Frauenpopulation auslösten.
Heute, da hirnlose Arbeit von Maschinen übernommen wird, man das Bis-drei-Zählen selbst Affen beibringen kann und der Ästhetik-Paragraph “§ 12a fies” des Bürgerlichen Gesetzbuches derartig kontaminiertes Paarungsmaterial flächendeckend verbietet, weiß man nicht so recht, wohin mit diesen bedauernswerten Unansehnlicheninnen. Versuche, sie wie unsere Urahnen die Bisons zusammenzutreiben und sie dann gemeinschaftlich über eine hohe Klippe in den gähnenden Abgrund zu stoßen, scheiterten an Protesten diverser Tierschutzorganisationen, die sich in letzter Sekunde schützend vor sie stellten. So blieb der Regierung nichts anderes übrig, für dieses vagabundierende Frauenelend Scheinarbeitsplätze als Gleichstellungsbeauftragte zu schaffen und in den Universitäten Fächer wie Gender Mainstreaming einzurichten, wo sie sich den ganzen Tag mit ihrer spinnwebenverhangenen Möse beschäftigen konnten, die sie abwechselnd mal Geschlecht und mal Rocco Siffredi nannten.

Seit einigen Jahren geht diese diabolische Saat auf und gebiert Ungeheuerliches bzw.: Das löchrige Imperium schlägt zurück! Insbesondere macht sich das an der neurotischen Beschäftigung mit der deutschen Sprache bemerkbar, von der die aus der Frauenart Geschlagenen behaupten, daß sie von einem Typ namens Karl Patriarchat mit unglaublich dicken und haarigen Eiern erfunden worden sei. Nach ihrer Schizo-Theorie könne eine unfotzig ausgesprochene oder geschriebene Sprache eine Benachteiligung der Frauen und der sich wie Frauen kleidende Mitarbeiter von Monstrositätenkabinetten darstellen, weil viele Wörter, zusammengesetzte Wörter, Paraphrasen, Begriffe, Personenbeschreibungen usw. einen Penis besäßen und daher die weibliche Form wie ein Sprachanhängsel erscheinen ließen. Zudem gäbe es sehr viele Freaks, die nicht wüßten, ob sie Männchen oder Weibchen seien und in Anbetracht eines Damen- oder Herren-Symbols auf einer Klotür vor lauter Verzweiflung bis jetzt immer hinterm Gebüsch gekackt hätten. Deshalb müsse eine sogenannte geschlechtsneutrale Sprache her.
Nun hat die Stadt Hannover einen verbindlichen Leitfaden für “geschlechtsumfassendes” Formulieren vorgelegt, der sich in seiner Begründung auf das im Dezember 2018 geänderte Personenstandsgesetz beruft und der in den Korrespondenzen von Stadt- und Kommunalverwaltungen, Behörden, Universitäten, gemeinnützigen Organisationen und anderen Institutionen Verwendung finden soll. Zum Beispiel wird man fürderhin anstatt “Wählerinnen und Wähler” oder “Wähler/-innen” “Wählende” in die offiziellen Papiere schreiben und bei zusammengesetzten Wörtern wie “Wählerverzeichnis” “Wählendenverzeichnis”, ein Blödsprech übrigens, der im Deutschen gar nicht existiert und sich so Scheiße anhört wie Angela Merkel.

Der Schwerpunkt liegt also auf geschlechtsneutralen Formulierungen, die das Geschlecht der bezeichneten Personen nicht näher bestimmen: substantivierte Partizipien, adjektivische Partizipien mit geschlechtsneutralen Personenbezeichnungen (“die antragsstellende Person” statt “der Antragsteller”), verbale Paraphrasen (“wer die Bauleitung hat, soll …” statt “der Bauleiter soll …”) oder die direkte Ansprache der Lesenden (“Ihr Name”, statt “Name des Antragsstellers”) usw.
Zwar hätte die Möglichkeit bestanden, auf dem sogenannten generischen Maskulinum zu beharren und zu behaupten, daß damit nicht nur weibliche, sondern auch “diverse” Menschen mitgemeint seien. Schließlich hat der Bundesgerichtshof im Mai 2018 festgestellt, daß “die Verwendung generisch maskuliner Personenbezeichnungen keine Benachteiligung im Sinne von § 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes” sei. Aber in Hannover war halt diese Geisteskrankheit schon sehr weit fortgeschritten, als daß Elektroschocks noch eine heilende Wirkung gezeigt hätten.
So weit so schlecht. Allerdings bleibt bei all dem sprachlichen Affenzirkus eine Frage offen: Warum? Warum die Umformulierungen und Umetikettierungen, warum die Verhunzung der deutschen Sprache bis zur Unkenntlichkeit?
Man könnte darauf antworten mit “siehe oben”. Doch täte man dies, müßte der Grund für diesen erzwungenen Sprachwandel als eine wissenschaftlich gesicherte Tatsache gelten. Es müßten zig Statistiken und Tausende von Untersuchen existieren, welche einwandfrei beweisen, daß die alte Schreibweise die Gefahr einer Übervorteilung eines bestimmten Geschlechts oder einer Gruppe von Menschen in sich geborgen habe und die Leute ab jetzt so und nicht anders angesprochen werden wollten. Ist es so? Dann wollen wir den Dingen auf den Grund gehen.

Deutschland hat 82,79 Millionen Einwohner (2018), davon sind ungefähr 41.949 Millionen Frauen und 40.844 Männer (2017). Wie viele Frauen von dieser Einwohnerschaft haben staatlichen Stellen per Protestschreiben oder telefonisch zu verstehen gegeben, daß sie in amtlichen Papieren in der Anrede nicht mehr als Frau oder Herr bezeichnet werden wollen, sondern mit einem geschlechtsneutralen Titel? Wie viele Männer und Frauen wollten, daß in solchen Schreiben statt “Lehrer” “die Lehrenden”, statt “Teilnehmerliste” “Teilnahmeliste”, statt “Rednerpult” “Redepult” (der übrigens im Deutschen ebenfalls nicht existiert) stehen soll? Wie viele Menschen angeblich dritten, vierten oder eingebildet völlig anderen Geschlechts verlangten, daß “überall da, wo es möglich ist, geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden”? Waren es 30 Millionen Menschen? 10 Millionen? Eine halbe Million? 50 Tausend? Tausend? Fünf?
Ich meine, wenn man solch ein gewaltiges Rad wie die Umgestaltung einer Sprache bis zu ihrer Verkrüppelung und Verfälschung dreht, besitzt man doch bestimmt eine Unmenge an Zahlen- und Faktenmaterial, anhand dessen der eingeschlagene Weg einer wissensbasierten Rechtfertigung erfährt. Doch Überraschung, es gibt keine einzige Statistik, keine einzige wissenschaftliche Untersuchung und keine einzige Umfrage, die für ein Dafür oder Dagegen dieser sprachlichen Deformation sprechen!
Was es gibt, sind bekloppte Theorien von zumeist zum Würgen häßlichen Lesben, armen Teufeln und Abnormalen, was sich Gender Mainstreaming oder Geschlechterforschung nennt und mit der Lebenswirklichkeit eines Durchschnittsmenschen insofern etwas zu tun hat, als daß diese Witzfiguren gelegentlich in amerikanischen Fäkal-Komödien oder Horrorfilmen zu sehen sind. Die Ikone und die Erfinderin der ganzen Scheiße heißt Judith Butler, von der man in der Tat nicht genau weiß, ob sie ein Mann, eine Frau oder eine digitale Trickfigur aus einem Splatter-Videogame ist.

Hier ein Textausschnitt aus einer Arbeit von dieser Irren:
“Dieser Prozeß der ‘Annahme’ eines Geschlechts wird mit der Frage nach der Identifizierung und den diskursiven Mitteln verbunden, durch die der heterosexuelle Imperativ bestimmte sexuierte Identifizierungen ermöglicht und andere Identifizierungen verwirft und/oder leugnet. Diese Matrix mit Ausschlußcharakter, durch die Subjekte gebildet werden, verlangt somit gleichzeitig, einen Bereich verworfener Wesen hervorzubringen, die noch nicht ‘Subjekte’ sind, sondern das konstitutive Außen zum Bereich des Subjekts abgeben. Der Verworfene [the abject] bezeichnet hier genau jene ‘nicht lebbaren’ und ‘unbewohnbaren’ Zonen des sozialen Lebens, die dennoch dicht bevölkert sind von denjenigen, die nicht den Status des Subjekts genießen, deren Leben im Zeichen des ‘Nicht-Lebbaren’ jedoch benötigt wird, um den Bereich des Subjekts einzugrenzen. Diese Zone der Unbewohnbarkeit wird die definitorische Grenze für den Bereich des Subjekts abgeben; sie wird jenen Ort gefürchteter Identifizierung bilden, gegen den – und kraft dessen – der Bereich des Subjekts seinen eigenen Anspruch auf Autonomie und Leben eingrenzen wird. In diesem Sinne ist also das Subjekt durch die Kraft des Ausschlusses und Verwerflichmachens konstituiert, durch etwas, was dem Subjekt ein konstitutives Außen verschafft, ein verwerfliches Außen, das im Grunde genommen ‘innerhalb’ des Subjekts liegt, als dessen eigene fundierende Zurückweisung.”

Was bedeutet das? Warum wird dieses Ding nicht in die Klapse eingewiesen? Und wieso glaubt man so einem Ding aufs Wort, wenn es behauptet, daß Geschlecht ein Konstrukt sei? Ein klassischer Fall von Arsch offen!
Auch wird zwar dem staunenden, dennoch den Schwachsinn blökend abnickenden Publikum nicht erklärt, weshalb Geschlechtsneutralität gut ist und Zweigeschlechtlichkeit, insbesondere deren Betonung und Sichtbarmachung, schlecht. Wieso soll ein kleiner Junge von Kindergarten an mit femininen Verhaltenskomponenten erzogen werden und sich auch in Frauenkleidern wohlfühlen? Was hat er davon? Daß er als Erwachsener wie ein verschwulter Trottel durch die Gegend eiert und ihm früher oder später ein Moslem paar auf die Fresse donnert? Was hat ein Mädchen davon, daß man ihm beibringt wie ein Junge zu agieren? Die tiefste Sexualphantasie einer Frau ist der Exhibitionismus: Schaut mich an, ich bin die Schönste, die Begehrenswerteste, die Jüngste (evolutionstechnisch übersetzt die Gesündeste, Fruchtbarste), deshalb helfe ich dem auch mit femininer Gestik, mit Schminke und durch Hervorhebung und Ausschmückung meiner sekundären Geschlechtsmerkmale nach. Was ist an dem Konzepten schlecht, wenn Leute sich damit wohlfühlen, weil es ja natürlich ist?
Ein Mensch, der glaubt, ein anderes als die zwei bekannten Geschlechter zu besitzen, ist entweder irre oder untenrum deformiert – wofür er in beiden Fällen nichts kann. Aber weshalb muß die Mehrheit von 99,9999999 Prozent diesen Popanz akzeptieren, wertschätzen und ihre Gesellschaft von der Sprache bis zu separaten Klos selbst für Grundschüler umgestalten? Selbstverständlich sollte man wo es möglich ist behindertengerecht bauen, damit diese armen Schweine es nicht schwerer haben, als es ihnen ohnehin von der Natur aufgebürdet worden ist. Doch eine Gesellschaft, deren Seins-Zustand sich ausschließlich nach der Ausnahme von der Regel richtet, ist selber behindert und krank.

Noch einmal: Wieso ist Geschlechtsneutralität gut und erwünscht und Geschlechtsspeziesismus schlecht und zu unterlassen? Mittels welcher Beweise gelangt man zu der Erkenntnis, daß wir glücklicher bzw. fairer werden, wenn wir auf einem amtlichen Schreiben statt “Rednerliste” eine “Redeliste” (gibt´s im Deutschen auch nicht) lesen? Wo sind die unwiderlegbaren Beweise für diesen Kack?
Noch etwas: Warum wird anderseits ein Abdullah wie ein Fürst hofiert, mit Haus und Kohle fürs Nixtun, Möbel und anderen Annehmlichkeiten beschenkt und gilt überhaupt als unantastbarer Halbgott im Toleranzuniversum, obwohl er gleichzeitig seine archaische Männlichkeit dadurch zur Schau stellt, indem er seine vermutlich minderjährige Frau, die für ihn keine andere Funktion hat als so etwas wie eine kochende, putzende und blasende Gebärmutter zu sein, nonstop besamt und schon 9 Kinder hat? Wenn wir schon künftig als geschlechtslose Wurmlinge daherkommen müssen, könnte man dann diesem Bart-Heini nicht sagen: Paß mal auf, Freund, wir mögen hier keine durchgedrehten Steifschwänze, die unkontrolliert rumspritzen, und Kinder sind uns nur genehm, wenn wir sie abtreiben, töten, zerstückeln und in die Kanalisation spülen können, wenn´s sein muß sogar nach der Geburt. Also sieh zu, daß du Land gewinnst!
All diese Fragen führen uns zu den Verursachern solcher Sprachverschandler und Wertezerstörer, zu den Mördern unseres Volkes und seiner Insignien. Hinter all dem geschlechterneutralen Schwachsinn stecken überall irgendwelche Gleichstellungs- und Genderbeauftragte, bei denen es dummheitsbedigt lediglich zum Studium eines unnützen Drecks gereicht hat, und da später kein Mann die Versorgung für sie übernahm und die freie Wirtschaft für sie so viel Verwendung hatte wie für eine verheerende Explosion auf dem Werksgelände aus ihren irren Phantasmagorien ein Geschäftsmodell gemacht haben.

Und nicht ganz dichte Bürgermeister und Minister nicken solcherlei Debilitäten auch noch ab, weil sie glauben (oder opportunistisch so tun), diese seien der Gipfel der Moderne. In Wahrheit haben wir es hier wie überall im Lande mit irgendwelchen Armseligeninnen zu tun, die in frühen Zeiten als Lumpensammlerinnen durch die Gegend gezogen wären, sich als Buhlen von Quacksalbern verdingt oder ihre kargen Muschis in freudlosen Gassen für ein Zehntel eines Talers zahnlosen und blutkotzenden Pennern feilgeboten hätten. Doch dank dieses auch noch dem größten Blödsinn huldigenden Staates, dessen Omnipotenz einzig und allein auf der Ausplünderung des eigenen Volkes beruht, nimmt man dieses Scheißereden am Stück ernst und tut so, als sei es eine Wissenschaft, sofern es aus dem Munde eines schlau schnatternden Weibes in Begleitung medialen Delirierens kommt.
In Wahrheit geht es auch bei der geschlechtsneutralen Sprache um nichts anderes als ganz gewöhnlichen Trickbetrug, also ums Leute-Bescheißen, weil frau sich zu fein ist, Anschaffen zu gehen. Da kriegt man als herkömmlicher Wichser, pardon, als Wichsende so´n Hals!

Quelle: "Scheinarbeitsplätze"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.02.2019 20:10:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.02.2019 20:10
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