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"SPIEGEL"

"SPIEGEL"

17.02.2019 20:13

Buhu! Ich weiß, dass schon das Aussprechen seines Namens eine ähnliche Wirkung besitzt wie das Aussprechen des Namens „Bloody Mary“! Stellt man sich vor einen Spiegel und widerholt diesen Namen dreimal so erscheint der rachsüchtige und blutrünstige Geist jener gequälten Seele einem jedem, der ihn auszusprechen gewagt hat! Na klar: Hollywood hat wie immer ganze Arbeit geleistet! Und es hat seine geistesgestörten Weisheiten natürlich ohne Skrupel, völlig nebenher der ganzen Welt aufgebürdet!
In meinem letzten Text habe ich Ihnen berichtet welch positive Erfahrungen ich mit meiner Aufrichtigkeit machen durfte, nun will ich Ihnen davon berichten, wie die Schattenseite dieser Medaille aussieht! Sie sieht so aus, dass selbst Menschen, mit denen man sich wunderbar versteht (weil man ihnen beispielsweise niemals seine politische Gesinnung verraten hat) mit den übelsten und niederträchtigsten Waffen auf einen eindreschen können! Vorausgesetzt natürlich sie beginnen zu begreifen, dass man „gesinnungstechnisch“ eher rechts orientiert ist! Rechts ist für diese Leute unmittelbar und untrennbar an das Wort „Ideologie“ geknüpft! Das bezeichnende an ihrer Geisteskrankheit ist, dass sie scheinbar nicht dazu im Stande sind, zu erkennen, dass einzig sie selbst über eine Ideologie verfügen, mittels derer sie die Wahrheit mit purer geistiger Gewalt aus ihrem Leben fern halten! Anstatt dessen unterstellen sie „ideologischen Wahnsinn“ ausgerechnet jenen Leuten, die nicht mehr wissen, in welcher Reihenfolge sie all die logischen Argumente aufzählen sollen, die gegen eine linke-anti deutsche These sprechen!
"Durch die enge Zusammenarbeit von britischen und deutschen Geheimdiensten konnte wohl ein Anschlag in Newcastle verhindert werden. Das berichtet "Bild". Drei mutmaßlich islamistische Terroristen sollen geplant haben, in der Moorside-Grundschule mit einer Bombe möglichst viele "Ungläubige" umzubringen. Ende Januar wurden die aus dem Irak stammenden Männer in Schleswig-Holstein festgenommen."
(rjhCD6149)


Liebe Gehirngewaschene, liebe auf der Suche nach Gehirn seiende,


es soll diesmal um ein besonders brisantes Thema gehen – nämlich um „Hitler!“ Ja, Sie haben richtig gehört: Der, dessen Name nicht genannt werden darf, dessen Bild unter Strafe steht und dessen Zeichen sich ein wahrhaftiger Christ nur mit der Bekreuzigung erwehren kann! Es geht um den wohl am meist verpottetsten, verteufelten und missinterpretierten Mann, den die Welt je zu Gesicht bekommen hat! Es geht um „Adolf Hitler“
Tatsächlich bin ich auf Gesellen gestoßen, denen ich „ohne mit der Wimper zu zucken“ sofort Seiten schickte, die in vortrefflicher Weise all die „Ungereimtheiten“ über den Holocaust und ähnliche Dinge vor Augen führen und wissen Sie was dann geschah? Diese Leute haben sich diese Seiten gar nicht erst angesehen! Auf meine Frage nach dem Warum kam die Antwort: Ich möchte mich nicht schlecht fühlen! WOW! Kann ich da nur sagen! SIE möchten sich nicht schlecht fühlen und es ist IHNEN egal, ob ihre Kinder unter ihrer Feigheit verrecken müssen! SIE waren sich aber im gleichen Atemzug nicht zu fein dafür mir die Ohren voll zu jammern, dass ihre geistig behinderten Kinder in der heutigen BRD nicht anerkannt werden!

Auf meinen Hinweis darauf hin, dass die „Euthanasie im dritten Reich“ Eine Lüge mit wahren Komponenten ist, dass Chemotherapie und Bestrahlung den gequälten Körper eines Menschen noch mehr schädigen und dass Schuld und geistiger Druck dazu in der Lage sind eine Kinderseele zu vergiften, konterten sie mit der Aussage: „Ich bin froh, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben!“ Ich muss sagen, ich war überrascht. Ich redete von 1945, sie redeten von 2018 und alles was ihnen einfiel war das sechzente Jahrhundert welches heute gestorben ist! Da waren keine Fragen nach dem „Wie“, dem „Warum“ oder wie ich überhaupt darauf komme, ob ihre Kinder geheilt werden würden oder nicht! Nein, da kam sofort die genetisch bedingte Abwehrreaktion gegen alles und jedes, was auch nur ansatzweise mit Hitler und seinen Wissenschaftlern sympathisieren könnte! Ich glaube diese Leute würden eher ihre Kinder (sinnlos) beerdigen als in die Verlegenheit zu kommen zu akzeptieren, dass sie über Hitler geirrt haben könnten!
Und mit so etwas soll ich sympathisieren? Nein danke! Mir geht dieser geisteskranke, völlig schizophrene Wahnsinn langsam aber sicher so richtig auf die Nerven! Ich meine, die Menschen regen sich über Euthanasie auf, als wäre dies ein derzeit legitimes Rauschmittel – Gleichzeitig aber ignorieren sie die Tatsache, dass unter der „heiligen Merkel“ jedes Kind bis zum neunten Monat völlig legal im Mutterleib umgebracht werden darf, welches man einfach nicht haben will! Also dieses Kind kann sogar völlig gesund sein – damit hat der Mord an ihm und seine Liquidierung nichts zu tun! Aber die selben Leute schimpfen doch tatsächlich, ohne Schamesröte über Hitler, welcher so ziemlich das strengste Anti-Abtreibungsgesetz auf den Plan gerufen hat, das je auf deutschem Boden existierte!

Euthanasie – Also das legitime Vermeiden von Leid, indem man maximal die 0,00001 Kinder abtreibt, die weder sehen, noch hören, noch sprechen können, ist für sie eine Schande! Gleichzeitig aber finden sie es völlig in Ordnung, dass man zu hundert Prozent gesunde und kurz vor der Entbindung und damit voll empfindungsfähige Kinder im Mutterleib ermordet!?? Ganz ehrlich: Ich schwöre Ihnen: Hätte Hitler explizit angeordnet, dass es strickt verboten wäre Zyankali zu schlucken, so würden sich die „Linken“ damit besaufen und mit einem seligen Ausdruck im Gesicht von der Welt der Lebenden in die Welt der Toten übergehen!
Es ist mir offen gestanden nur noch peinlich, was für gehirngewaschene (oder eher gehirnamputierte) Personen auf diesem heiligen Boden herum rennen und wenn meine Zeit einmal gekommen sein wird, dann wird sich der Herr Gott hoffentlich an mein Entsetzen erinnern und mich nicht in eine Schublade mit diesen armen Gestörten schmeißen! Aber wer weiß, vielleicht müssen die „Linken“ ihre Welt auf den Kopf stellen um sie endlich einmal in spiegelverkehrter Weise in der „richtigen“ Perspektive betrachten zu können! Gottes Segen mit ihnen und auch eine gute Besserung! Möge das Ausmaß und die Ernte ihres Wahnisinns nur auf sie selbst und ihr Blut begrenzt sein!

Ein Deutsches Mädchen
Quelle: "Gehirnwäsche"
Deutschland: Zahl der ausländischen Häftlinge auf Rekordhoch (von Soeren Kern)

Nordrhein-Westfalen hatte einmal 114 Gefängnisimame, nun sind es nur noch 25. Der Rückgang kam dadurch zustande, dass die deutschen Behörden die Gefängnisimame einer Sicherheitsprüfung unterzogen. 97 der Gefängnisimame waren Bedienstete des türkischen Staates, der sich weigerte, seine Angestellten von deutschen Beamten befragen zu lassen.
In einem Artikel mit dem Titel "Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache" berichtet die Berliner Morgenpost über die wachsende Zahl von Konflikten zwischen deutschen Gefängnisbediensteten und ausländischen Insassen, die auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind.
In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der Angriffe auf Gefängnisbedienstete seit 2016 mehr als verdoppelt.

Der Anteil ausländischer Strafgefangener in deutschen Gefängnissen hat einen neuen Rekordwert erreicht; das ergab eine Umfrage der Rheinischen Post bei den Länderjustizministern. So stammen etwa in Berlin und Hamburg mehr als 50 Prozent der Insassen aus dem Ausland. Zudem zeigt der Bericht einen starken Anstieg der Zahl der in deutschen Gefängnissen inhaftierten Islamisten.
Die von der Rheinischen Post zusammengetragen Daten zeigen, dass der Anstieg der Zahl der im Ausland geborenen Häftlinge im Jahr 2015 begann, als Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als einer Million zumeist nicht überprüfter Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise nach Deutschland erlaubte.
Alle Bundesländer melden laut dem Bericht einen zum Teil "sehr starken Anstieg" ausländischer und staatenloser Gefangener in den letzten drei bis fünf Jahren. Weil die Bundesländer ihre Statistiken nach unterschiedlichen Vorgaben erstellen, ist die Gesamtzahl schwer zu berechnen.
Was den Ausländeranteil in den Gefängnissen der westlichen Bundesländern betrifft, so stieg dieser seit 2016 in Hamburg von 55 auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34 und im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. In Hessen stieg er leicht von 44,1 Prozent auf 44,6 Prozent. In Bayern stieg der Anteil seit 2012 von 31 auf 45 Prozent.
Auch in den ostdeutschen Bundesländern wächst der Anteil der ausländischen Insassen. In Sachsen hat sich die Zahl der ausländischen Häftlinge seit 2016 mehr als verdoppelt. Die meisten der ausländischen Insassen stammen dort aus Polen, Tunesien, Libyen, der Tschechischen Republik und Georgien. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nunmehr 160 ausländische Insassen, die aus 66 verschiedenen Staaten stammen.

Die deutschen Behörden melden zudem einen Anstieg bei der Zahl der Muslime in deutschen Gefängnissen. Der Anteil von Muslimen in deutschen Justizvollzugsanstalten ist nun signifikant höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Den jüngsten Massenzustrom von Migranten eingerechnet, beläuft sich die Zahl der Muslime in Deutschland nun auf sechs Millionen bzw. sieben Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82 Millionen. Hingegen sind laut den bei den Justizministern der Länder gesammelten Daten rund 20 Prozent der 65.000 Insassen in deutschen Gefängnissen Muslime.
Muslime machen 29 Prozent der Insassen in Bremen aus; 28 Prozent in Hamburg; 27 Prozent in Hessen (wenngleich in einigen hessischen Gefängnissen 40 Prozent aller Insassen an Freitagsgebeten teilnehmen); 26 Prozent in Baden-Württemberg; 21 Prozent in Nordrhein-Westfalen; 20% in Berlin; und 18 Prozent in Bayern
Mindestens 300 extremistische Islamisten sitzen derzeit in deutschen Gefängnissen, besagen Daten der Justizminister der Länder. Weitere 350 Islamisten werden mit Haftbefehl gesucht. Die meisten islamistischen Insassen gibt es in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Die meisten werden in getrennten Einrichtungen untergebracht. Bei den übrigen, nicht getrennt untergebrachten Islamisten besteht die Sorge, dass sie andere Insassen radikalisieren könnten.
In Hessen hat sich die Zahl der inhaftierten Islamisten seit 2013 mehr als verdreifacht, während sie sich in Baden-Württemberg seit 2016 mehr als verdoppelt hat. "Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen", sagt der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU). "Unsere Beamten im Justizvollzug, die ohnehin schon großen Belastungen ausgesetzt sind, stellt das vor weitere Herausforderungen. Wir tun alles, um Anzeichen für eine islamistische Radikalisierung frühzeitig zu erkennen und dieser entschieden entgegenzutreten." Etwa zehn bis 15 Prozent der muslimischen Gefängnisinsassen seien anfällig für Radikalisierung, schätzt Husamuddin Meyer, ein deutscher Konvertit, der in nordrhein-westfälischen Gefängnissen als Imam und Gefängnisseelsorger arbeitet. Das deutsche Gefängnissystem benötige mehr Imame, sagt er; diese würden einer Radikalisierung entgegenwirken, behauptet er.
Nordrhein-Westfalen hatte einmal 114 Gefängnisimame, nun sind es nur noch 25. Der Rückgang kam dadurch zustande, dass die deutschen Behörden die Gefängnisimame einer Sicherheitsprüfung unterzogen. 97 der Gefängnisimame waren Bedienstete des türkischen Staates, der sich weigerte, seine Angestellten von deutschen Beamten befragen zu lassen. "Die Forderung, dass sich diese Mitarbeiter einer erneuten Sicherheitsprüfung unterziehen sollen, empfinden wir als unangemessen und falsch", sagte das türkische Konsulat dazu. NRW-Justizminister Peter Biesenbach erwiderte: "Das Ziel muss es sein, mittelfristig eine religiöse Betreuung und JVA-Seelsorge außerhalb des türkischen Staates zu organisieren." In Hessen wurde unterdessen ein Gefängnisimam vom Justizministerium suspendiert, da er Verbindungen zur Muslimbruderschaft hatte.
Der Anstieg der ausländischen Häftlinge hat dazu geführt, dass die Gefängnisse überfüllt sind und es an Personal mangelt. Gefängnisse in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind zu 100 Prozent belegt. Um die Überbelegung in NRW zu mildern, wurden kürzlich in einer "Weihnachtsamnestie" 500 Häftlinge freigelassen. Die Haftanstalten in Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz sind zu 90 Prozent belegt.

Die Gefängnisangestellten in NRW haben 2018 mehr als 500.000 Überstunden angehäuft, heißt es in einem vertraulichen Bericht, der der Rheinischen Post zugespielt wurde. Die dortigen Gefängnisse benötigten mindesten 500 neue Angestellte, um den Mangel zu lindern. Trotz guter Bezahlung und Vergünstigungen gibt es jedoch nur wenige Bewerber für die körperlich und emotional anstrengende Tätigkeit.
Zum Personalmangel gesellt sich ein weiteres Problem: Viele Justizvollzugsanstalten sind marode. So musste etwa ein Gefängnis in Münster evakuiert und die mehr als 500 Insassen an einen anderen Ort transportiert werden, weil das Gebäude einzustürzen drohte. In Köln sind aktuell 100 Hafträume aufgrund von Asbestbelastung gesperrt. Mindestens drei Milliarden Euro werden allein in NRW benötigt, um die alternden Justizvollzugsanstalten zu sanieren.
In einem Artikel mit dem Titel "Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache" berichtet die Berliner Morgenpost über die wachsende Zahl von Konflikten zwischen deutschen Gefängnisbediensteten und ausländischen Insassen, die auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind. "Der Bedarf an Sprachkursen und Dolmetscherleistungen steigt, und auch die Kompetenz im Umgang mit anderen Kulturen ist gefordert", sagt Thüringens Justizminister Dieter Lauinger (Grüne).
Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation fordert von den Gefängnisleitungen, Dolmetscher einzustellen, die Befehle und Anweisungen in der Muttersprache der ausländischen Häftlinge geben können. Zwar tun einige Bundesländer dies bereits, doch oft sind die hohen Kosten ein Hindernis.
Die deutschen Behörden berichten auch über sich häufende Angriffe auf Gefängnisbedienstete. Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) spricht von 550 solcher "besonderen Vorfälle" im Jahr 2017. In Nordrhein-Westfalen etwa hat sich die Zahl der Angriffe auf Gefängnisbedienstete seit 2016 mehr als verdoppelt.

"Die Zahlen sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft", sagt Peter Brock, Vorsitzender des BSBD. "Beleidigungen, Drohungen und Angriffe sind Teil unseres Alltags."
Quelle: "ausländische_Häftlinge"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.02.2019 20:13:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.02.2019 20:13
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