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"Herrschaftsstruktur"

"Herrschaftsstruktur"

17.02.2019 20:52

Nichts illustriert das allmähliche Abgleiten unserer Demokratie in die latent totalitäre Herrschaftsstruktur, die der britische Politologe Colin Crouch als „Postdemokratie“ beschrieben hat, besser als das sogenannte Gender Mainstreaming. Als die Regierung Schröder 1999 per Kabinettsbeschluß festlegte, „die Gleichstellung von Frauen und Männern zum durchgängigen Leitprinzip“ bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesregierung zu machen und „diese Aufgabe als Querschnittsaufgabe unter dem Begriff Gender Mainstreaming zu fördern“, kannte diesen Begriff noch kaum jemand in Deutschland.
Trotzdem war der lange Marsch des radikalen Feminismus durch die Institutionen mit diesem Schritt schon so gut wie ans Ziel gelangt. Das Parlament hatte noch nicht einmal darüber beraten. Das fast völlige Ausbleiben bürgerlichen Widerstands gegen diese tiefgreifende Weichenstellung lag neben deren Verborgenheit in einer geschickten Camouflage: „Gleichstellung“ von Mann und Frau scheint prima vista den Verfassungsauftrag aus Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes zu erfüllen. Während aber die dort erwähnte „Gleichberechtigung“ die formalrechtliche Gleichheit vor dem Gesetz und die Wahrung gleicher Chancen für beide Geschlechter meint, zielt „Gleichstellung“ auf etwas völlig anderes ab, nämlich eine Ergebnisgleichheit bei allen attraktiven Stellenbesetzungen im öffentlichen und privaten Sektor.
Eine solche Parität ist nur durch strikte Quotenvorschriften zugunsten von Frauen zu erreichen. Vor allem im akademischen Bereich bedeutet das in zahllosen konkreten Einzelfällen eine staatlich erzwungene, planmäßig organisierte Männerdiskriminierung. Der Geist des Grundgesetzes wird so in sein gerades Gegenteil pervertiert. Die Einführung der Gender Studies ins Deutsche Hochschulsystem und deren massive Förderung durch Bundes- und Länderregierungen egal welcher Parteifärbung sind nur im erweiterten Kontext dieses Geschlechterkampfes zu verstehen. 185 Genderprofessuren gibt es mittlerweile in Deutschland, ein mit hohen Millionenbeträgen finanziertes Professorinnenprogramm, dazu ein eng geflochtenes Netzwerk von Gleichstellungsbeauftragten und entsprechenden Beratungsstellen.
"Eine Gruppe von bis zu 15 Jugendlichen kommt in wechselnder Besetzung für mehrere Raubstraftaten sowie für Sachbeschädigungen an Fahrzeugen in Betracht, die allesamt am Donnerstag im Karlsruher Stadtgebiet verübt wurden. Bislang konnte die Polizei fünf Tatverdächtige im Alter von 14 bis 17 Jahren ermitteln.
Zunächst wollte eine bis zu 15 Köpfe zählende Gruppe im Bereich des Tiergartenwegs/Ettlinger Straße gegen 13 Uhr einem 21-Jährigen das Handy abnehmen. Man drückte den Passanten gegen die Wand, allerdings konnte sich der junge Mann selbst befreien und weglaufen.
Bereits eine halbe Stunde später wurde ein gleichfalls 21-Jähriger auch im Tiergartenweg von Mehreren mit Schlägen gegen den Kopf und mit Fußtritten angegriffen. Auch dort hatten es die Täter auf das Telefon abgesehen, gelangten aber wieder nicht an die Beute."
(rjhCD6149)


Gift für die Gesellschaft - Dürftige Wissenschaftlichkeit

Dort knallen dann schon einmal die Sektkorken, wenn wieder ein Lehrstuhl, ein Institut zur männerfreien Zone gemacht werden konnte. Wer gegen dieses System aufbegehrt, bringt sich um seine Karrierechancen, was die große Zahl männlicher Mitläufer – im feministischen Jargon: Pudel – erklärt. Um die „politische Rahmung der Geschlechterforschung“ (Stefan Hirschauer) machen deren Betreiber gar keinen Hehl – und bestätigen damit indirekt die dürftige Wissenschaftlichkeit ihrer Disziplin. Die naturwissenschaftliche Erforschung geschlechtsspezifischer Unterschiede, die sich an biologischen Daten und Fakten orientiert, begreifen sie explizit als „Konkurrenz“ und verbitten sich „biologische Übergriffe“.
Gender-Forschung als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete
Mit aller Macht und nötigenfalls aggressiver Polemik verteidigen sie das zentrale Gender-Dogma: daß das „soziale Geschlecht“ dem natürlichen quasi willkürlich aufsitzt, ein rein gesellschaftlich konstruiertes ist – und mithin auch ein veränderbares. Gender-Hohepriesterin Judith Butler hat es fertiggebracht, sogar das biologische Geschlecht als bloß kulturell und biographisch konstruiert darzustellen. Ergebnis solcher Gehirnwäsche sind dann Eltern, die ihre Kinder „geschlechtsneutral“ erziehen, um ihnen die Freiheit der späteren Geschlechtswahl zu lassen.
Der Begriff Gender-Forschung erscheint vor diesem Hintergrund als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete, nicht selten auch pseudowissenschaftlich sublimierter „Haßrede“. Wissenschaftliche Forschung setzt Ergebnisoffenheit voraus, die ideologische Voreinstellung der Gender Studies widerspricht dem eklatant und rückt deren Wesen und Funktion eher in die Nähe des Marxismus-Leninismus in der DDR. Wenn daher seitens der Gender-Ideologen die Forderung nach einem Stopp der Genderförderung als Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit bezeichnet wird, so bedeutet das den dreisten Versuch einer Beweislastumkehr.
Es gilt, die Redefreiheit zu verteidigen
Den Beweis oder auch nur plausiblen Beleg ihrer Wissenschaftlichkeit sind die Gender Studies bisher schuldig geblieben. Im übrigen sind schon viele Forschungsprogramme ausgelaufen, weil ihr Potential erschöpft war oder der Zeitgeist über sie hinwegging, ohne daß irgend jemand die Wissenschaftsfreiheit dadurch gefährdet sah. Ein Ende der Förderung der Gender Studies wäre um so dringender geboten, als ihre destruktiven gesellschaftlichen Auswirkungen, allen voran die schleichende Vergiftung des Geschlechterverhältnisses, bereits offen zutage liegen.
Wer erlebt hat, mit welcher Aggressivität genderbewegte Juso-Frauen auf deren jüngstem Parteitag das Recht auf Tötung ungeborener Kinder bis zum Tag vor der Geburt forderten und Parteigenossinen mit verbliebenen Mütterlichkeitsgefühlen niedermachten, dem muß es grauen vor den buchstäblich blutigen Folgen des Gender-Feminismus.
Was an kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung wertvoll ist, kann auch und besser in traditionellen Disziplinen wie der Literaturwissenschaft seine Heimstadt finden. Und Professorinnen, die wissenschaftlich überzeugen, brauchen keine Quote. Es gilt, das Ethos der Wissenschaft, die Gleichbehandlung aller Staatsbürger und die Redefreiheit gegen alle Versuche ihrer totalitären Einebnung zu verteidigen.

Quelle: "Gleichstellung"
1,3 MILLIARDEN KLEINE NEGERLEIN (von Akif Pirinçci)

Es gibt wertlose Menschen, es gibt wenig wertvolle Menschen, es gibt sehr wertvolle Menschen und es gibt die Übermenschen.
Die wertlosen Menschen sind Unfälle der Natur. Sie schaden anderen Menschen, verletzen sie, töten sie, stürzen sie ins Unglück und berauben sie ihres Hab und Guts. Sie sind unnütz. Im Mittelteil der Skala befinden sich Menschen, die einfach da sind, das Beste aus ihrem Leben herauszuholen versuchen, niemandem zur Last fallen wollen, Verantwortung für andere übernehmen, die Welt etwas besser machen und wenn es gut geht mit einem Plus auf der Habenseite in allen Dingen aus ihr wieder verschwinden.
Bei den Übermenschen jedoch ist es so, als habe Gott einen guten Tag gehabt und in seinem Überschwang der ganzen Menschheit eine Ladung Champagner und Kaviar spendiert bzw. diese Halbgötter das Licht der Welt hat blicken lassen. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, wie sie charakterlich beschaffen sind, ob sie Mundgeruch haben, sich als egoistische Arschlöcher entpuppen oder im Bett eine Niete sind. Ohne den Hauch eines Zweifels läßt sich konstatieren, daß ohne diese Übermenschen unsere Art einem menschenwürdigen Dasein um Jahrhunderte, wenn nicht sogar um Jahrtausende hinterherhinken würde, immer vorausgesetzt, daß deren bahnbrechende Leistungen früher oder später dann eben von anderen vollbracht worden wären. Was schwer vorstellbar ist.
Solch ein Übermensch war Pythagoras von Samos, der abgesehen von der mathematischen Analyse der Musik und der Lehre der Astronomie insbesondere die moderne und nachprüfbare Mathematik und Geometrie begründete. Ohne ihn würde heutzutage kein Haus gerade gebaut werden und kein Navigationssystem uns den Weg weisen. Und alles andere auch nicht.

Ein anderer Meilenstein in Menschengestalt war Johannes Gutenberg, der den modernen Buchdruck mit beweglichen Metalllettern und die Druckerpresse erfand. Es handelte sich hierbei nicht um irgendeine Erfindung, die dem Menschen mit einer Kelle mehr an Arbeitsentlastung und Komfort beglückte, sondern um eine Zeitenwende in der Größenordnung vom Erkalten der Erdoberfläche nachdem der Planet Milliarden von Jahren als ein glühender Erdball durch den Raum rotiert war. Die relativ leichte Vervielfältigung von aufgezeichneter Information, ohne daß sie immer wieder umständlich abgeschrieben werden mußte, löste eine Revolution im Bereich geistiger Produkte aus, erweiterte die Produktpalette gar um eine Tausenderpotenz, was sich schon sehr bald im materiellen Zugewinn niederschlug.
Ein Übermensch solchen Kalibers, einer, der die Welt neuerfand, ist auch James Watson. Und er lebt noch! Allerdings unter dem hämischen Gejohle vom Abschaum, dessen eigenes geistiges Potential nicht einmal an den von Kuhscheiße heranreicht. Watson ist ein trauriges Musterbespiel dafür, wie heutzutage in einer widerwärtigen Umkehrung der Werte der Genius, jener sogenannte Gottesfunke, der den Menschen vom Joch des tierhaften Seins befreite und selbst gottgleich werden ließ, verleugnet und diffamiert wird, obgleich man als eingenisteter Parasit in seinem Wirtskörper weiterhin von dessen Frucht nascht. Doch wer ist James Watson? Und was hat er so Schlimmes verbrochen, daß er auf seine alten Tage in den Dreck gezogen und zur Unperson erklärt wurde.
James Dewey Watson (6. April 1928 in Chicago, Illinois) gilt unumstritten als der Vater der Genetik und der Genforschung. Zusammen mit Francis Crick postulierte er 1953 das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure
(DNS).
Dadurch wurde es zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte möglich, die Baupläne von Flora und Fauna, insbesondere unsere eigenen zu betrachten und zu verstehen und später da manipulierend einzugreifen. Ohne Watsons und der von seinem Forscherkumpan getätigte epochale Arbeit wären moderne lebensrettende Medikamente, Vorbeugung von Erbkrankheiten und Gen-Ingineering von Pflanzen und Nutztieren zum Zwecke von Nahrungsvermehrung nicht möglich. Er hat dadurch Milliarden von Leben gerettet und verlängert. Es liegt reinweg im Bereich des Machbaren, daß infolge der sogenannten Gen-Technik in naher Zukunft ein sehr langes Menschenleben ohne Krankheiten und Leid erreichbar sein wird. Für diese Entdeckung erhielt Watson zusammen mit Francis Crick und dem Röntgenkristallographen Maurice Wilkins 1962 den Nobelpreis für Medizin. Watson ist auch Mitinitiator des “Human Genome Project”.
Wie gesagt, es gibt Menschen, die nicht nur ein Tor zu einer besseren Welt aufstoßen, sondern gleich ganze Mauern einreißen, so daß danach nichts mehr wie früher ist. In der Regel wird solchen Menschen in Form von Ehrungen, hochdotierten Professuren und viel Geld gedankt. Das war auch bei Watson der Fall. Bis er etwas sagte, was sowieso jeder weiß, der sein Hirn nicht allein zum Ausbalancieren des Gleichgewichts nutzt. Er vertrat im Oktober 2007 in einem Interview mit der “Sunday Times” die Ansicht, daß Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien. Er sei bedrückt wegen der Zukunft Afrikas, da die sozialpolitischen Strategien der Entwicklungshilfe davon ausgingen, daß ihre Intelligenz die gleiche sei wie die der Europäer, während alle Tests das Gegenteil besagten.

Das war natürlich nichts Neues. Bereits 1994 veröffentlichten die beiden US-Amerikaner Richard Herrnstein und Charles Murray ein Buch namens “The Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life”, wobei es sich bei der “bell curve” um eine Anspielung an die Gauß´sche Glockenkurve handelt, der die IQ-Werte in der Population zumindest annähernd folgen. Sie gelangten auf Basis der gesichteten Studienlage zu dem Schluß, daß in den USA Menschen asiatischer Herkunft in klassischen Intelligenztests wie den Wechsler-Tests durchschnittlich fünf IQ-Punkte mehr erzielen als weiße US-Amerikaner, während Menschen afroamerikanischer Abstammung im Schnitt 15-18 Punkte (d.h. eine ganze Standardabweichung) weniger als weiße Amerikaner erlangen.
Die gefundenen Unterschiede werden auch von anderen Intelligenzforschern bestätigt und sind nicht wegzudiskutieren. Aber das Skandalöse an dem Buch war etwas anderes: Die sozialpolitischen Schlußfolgerungen und Forderungen, die Herrnstein und Murray daraus ableiteten. Insgesamt zielte ihre Argumentation darauf ab, deutlich zu machen, daß durch eine Reihe von Faktoren die mittlere Intelligenz der US-Bürger heruntergedrückt werde und die Gesellschaft somit quasi zugrunde gehe. Hierfür seien eine Reihe von Faktoren verantwortlich. Neben dem nicht geringer werdenden Strom von Einwanderern, die mit ihrer geringeren Intelligenz den Durchschnitt “drücken” (ebenso wie die afroamerikanische Bevölkerung), liege eine weitere Ursache in der Tatsache, daß Mütter mit unterdurchschnittlichem IQ mehr Kinder bekämen als solche mit durchschnittlichem IQ (was ein korrekter Befund ist). Da Intelligenz erblich sei, vermehre sich somit die “dumme” Bevölkerung immer mehr, während die “schlaue” immer weniger werde. Aufgrund dessen seien sämtliche großangelegte Fördermaßnahmen mit dem Ziel, Intelligenzunterschiede auszugleichen, völlige Fehlinvestitionen. Denn Intelligenz ist nicht etwas Erlernbares oder durch Förderung Steigerbares. Man kommt mit ihr auf die Welt und lebt ein Leben lang mit ihr ohne daß sich deren Potential auch nur geringfügig ändert.
Vor diesem Hintergrund wird die Misere Afrikas, insbesondere die dortige Bevölkerungsexplosion, und die galoppierende Verdummung Deutschlands durch die Brachial-Ausländerisierung nachvollziehbar. Selbstverständlich gibt es auch den hyperschlauen Afro und den genialen Araber, aber in Anbetracht des Durchschnitts sind diese nur Einzelfälle. Dieser Konflikt ist trotz Milliardeninvestitionen in Bildung, Absenkung des Bildungsniveaus und Quotenregulierungen nicht lösbar, sondern einzig und allein durch knallharte Selektion, was in letzter Konsequenz auf eine Züchtung von Menschen hinauslaufen würde – ergo aus politisch korrekten Gründen niemals zur Debatte stehen wird. Der Krug wird also so lange zum Brunnen gehen, bis er bricht.
Hier der durchschnittliche Intelligenzquotient nach Ländern und Nationen aus seriöser Quelle (wobei man auch dort bemüht ist, politisch korrekte Erklärungen für das Phänomen zurechtzuschwindeln).

Dabei ist die Sache ganz simpel und nennt sich Evolution. Wenn wir uns als einen Teil der Tierwelt begreifen, so werden wir schnell feststellen, daß einige Tiere selten und andere in Massen vorhanden sind. Der Fortpflanzungserfolg einer Spezies oder einer Unterart davon hängt nicht von ihrem (Überlebens-)Willen ab, sondern von der biologisch-geographischen Nische, der sie entstammt und die ihr eine ganz bestimmte Populationsgröße erlaubt!
Dem schwarzen Mann und teilweise auch dem braunen Mann war es in seinem Ursprungshabitat verwehrt, große Populationen zu bilden, da das “ungemütliche” Habitat (worunter auch Hungersnöte, Seuchen, Krankheiten, Kindstod und Unfälle fallen) Seinesgleichen im rasenden Tempo dezimierte. Wohlgemerkt, wir reden hier von einer Zeitperiode von Hunderttausenden von Jahren. Deshalb setzte er auf die quantitative Fortpflanzungsstrategie, wogegen der weiße Mann die qualitative Fortpflanzungsstrategie bevorzugte, freilich in beiden Fällen nicht willentlich, sondern in einem evolutionären Lauf.
Bei der quantitativen Fortpflanzungsstrategie ist niedrige Intelligenz vorprogrammiert, da eine Steigerung geistiger Leistungen zunächst einmal auch nichts an der Lage ändert und es nur darauf ankommt, ständig neuen Nachwuchs zu zeugen. Selbst wenn viele dieser Kinder innerhalb kürzester Zeit sterben, so ist der Fortpflanzungserfolg durch die wenigen Verbliebenen gewährleistet. Deshalb zirkuliert auch im Körper von Schwarzen fast die dreifache Menge an Testosteron. Das Zeug ist quasi die erfolgversprechendste Währung in ihrem evolutionären Geschäftsmodell. Anderseits geht mit einem Überschuß an Testosteron in Kombination mit niedriger Intelligenz ein erschreckender Verlust von vorausschauendem Denken und gesteigerte Affinität zur Gewalt einher.

Hier greift jedoch die von Europa angestoßene Globalisierung ein, ob kriegerisch, kolonialistisch, geistig, medizinisch oder selbstlos per Entwicklungshilfe. Der weiße Mann brachte über Afrika oder andere rückständige Regionen wie den Orient und Teile Asiens nicht nur Sklaverei und Ausbeutung, sondern auch Impfungen, Infrastruktur, Technik, hygienische Vorsorge, Medizin usw., alles Dinge, die dafür sorgen, daß nicht mehr allein die Natur darüber entscheidet, wie viele und wie lange Menschen in einem unwirtlichen Habitat leben dürfen.
Das Problem entzündet sich jedoch daran, daß die Evolution, die Korrekturen in Jahrtausenden-, wenn nicht sogar in Jahrmillionen-Abschnitten vornimmt, mit der neuen Entwicklung nicht Schritt halten kann. Die Menschen in Afrika und anderen primitiven Gegenden der Welt können ihren evolutionären Bauplan weder in sexueller noch in kognitiver Hinsicht ändern. Erst recht nicht, wenn der weiße Mann ihr mit der Moderne inkompatibles So-Sein infolge einer bekloppten Moralmode als eine seiner ebenbürtigen exotische Kultur beklatscht und die verheerenden Folgen mangelnder Intelligenz und einer außer Kontrolle geratenen Fortpflanzungstriebs in einem irren Anfall von Gut-sein-Wollens mit dem hart erarbeiteten Geld der eigenen Bürger kompensiert. Mit einem Wort, uns trennen Welten von diesen Leuten, und so sollte es auch bleiben.
Das mag sich alles ungeheuer rassistisch anhören – und ist es (in der Betrachtungsweise “Anti-Rassisten”) vermutlich auch. Bleibt trotzdem die Frage, weshalb man nicht rassistisch sein darf. Wegen der Verbrechen, die früher damit einhergingen? Pah, der Kommunismus und der Sozialismus haben Hunderte Millionen Menschen auf dem Gewissen, und trotzdem sitzen ihre glühendsten Anhänger heutzutage sogar in Parlamenten und Schaltstellen der Macht. Die Grenzöffnung 2015 und die Nicht-wieder-Schließung bis heute haben seitdem zig Deutsche ins Jenseits befördert (vor allem junge), zum Krüppel gemacht und unermeßliches Leid über dieses Land gebracht, und dennoch lachen die Mörderfratzen in Politiker- und Journalistengestalt, die dies ermöglicht haben und gegenwärtig weiterhin befeuern, uns täglich in der “Tagesschau” und ähnlichen Verblödungsmedien ins Gesicht wie Serienkiller ihren Opfern im Folterkeller. Da erscheint Rassismus als reine Überlebensstrategie. Könnte man nicht wenigstens einen Deal machen: Ihr läßt weiter Moslems und Schwarze ins Land, die uns umbringen und umvolken, und wir bleiben weiterhin Rassisten?
Zurück zu James Watson. Infolge seiner brisanten Äußerungen wurde Watson von seinen Führungsfunktionen suspendiert, brachte jedoch sein Bedauern über das Vorgefallene zum Ausdruck. Bereits Ende 2014 sah er sich gezwungen, seine Nobelpreismedaille beim Auktionshaus Christie´s in New York zu versteigern, da er nach seinen als rassistisch aufgenommenen Äußerungen finanzielle Probleme bekommen hatte und er sich als Unperson gefühlt hätte. Im Januar 2019 entzog ihm das “Cold Spring Harbor Laboratory” seine Ehrentitel (unter anderem den des emeritierten Kanzlers, des Ehrentreuhänders und des emeritierten Professors auf der Oliver R. Grace-Professur), weil Watson in der PBS-Dokumentation “American Masters: Decoding Watson” erneut seine Behauptung, Schwarze hätten eine geringere Intelligenz als Weiße, wiederholt hatte. Das Institut distanzierte sich ausdrücklich von seinen Aussagen mit der Begründung, daß diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehrten und nicht im Einklang mit den Grundsätzen des Instituts stünden.

Diese Leute würden natürlich eine “wissenschaftliche Grundlage” nicht einmal erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht kacken würde. Das Ganze ist nichts anderes, als ein von einem degenerierten Zeitgeist, gutgenährten Wohlstandsschmarotzern, einem Verbrecherkartell namens UNO, als Moralpriester verkleideten Scheißköpfen und von einer debil geklopften Jugend errichteter mittelalterlicher Pranger für einen alten Mann, von dessen Genie wir noch in hunderttausend Jahren profitieren werden.
Die “Frankfurter Allgemeine” schreibt am 17. 1 “Die letzten Reste einer Jahrhundert-legende”, wobei “Jahrhundertlegende” entweder groß und zusammen geschrieben wird oder beide Wörter mit Bindestrich groß geschrieben werden, du Vollidiot!:

“James Watson hatte einen Autounfall. Er soll zurzeit auf einer Pflegestation liegen. Seine Umwelt, heißt es, nehme der Neunzigjährige nur sehr eingeschränkt wahr. Wenn es wirklich eine höhere Macht gibt, an die der größte Bruchpilot der modernen Genetik glauben kann, dann wäre jetzt die Zeit, sie zu aktivieren. Wach auf, Jim, wären die ersten Worte, die sie an ihn zu richten hätte, denn fürs Aufwachen ist es nie zu spät. Leider hört Watson schon länger nicht mehr zu (…) Bei ihm mischen sich seit geraumer Zeit Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit zu einem ungenießbaren Cocktail, der ihn zum intellektuellen Geisterfahrer hat werden lassen.”
Ja, wach auf, Jim, und anerkenne in diesem Gesinnungsschauprozeß, daß der Neger genauso schlau ist wie du oder Karl Arsch, obwohl die ersten weißen Kolonialisten, die damals inAfrika eintrafen, verwundert feststellten, daß die Leute dort mit einem Knochenring an der Nase bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten. Leg deinen “ungenießbaren Cocktail” aus Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit bei Seite, Jim, und sag, daß schwarz weiß ist und 2+2 5 ergeben. Und kehre einfach um, du “intellektueller Geisterfahrer”, und fahr mit uns gemeinsam in die Hölle.

“Was macht man aber mit einem gefallenen Helden, der sich partout nicht wachrütteln lassen will und sich als Greis zur törichsten Gestalt der Wissenschaftsgeschichte aufzuschwingen versucht? Stillschweigend fliegen lassen, wäre eine Lösung. Irgendwann landen sie alle unten.”
Genau, verrecke einfach, Jim, und fahre endlich ins Grab! Denn schlaue Menschen wie du, die verbrecherische Weise noch die Wahrheit sagen, gehören in unserer Weltgemeinschaft der geistig Behinderten ausgemerzt. Den Gefallen wird James Watson allen diesen Schlangen bestimmt bald tun, er ist 93. Fragt sich nur, wann und wo dann der nächste James Watson auftauchen wird. Vielleicht in Afrika, das bereits jetzt 1,3 Milliarden Menschen ernähren muß und in ein paar Jahrzehnten über 2 Milliarden? Toll, dann bekommen wir nicht nur Menschen geschenkt, sondern irre schlaue dazu. Facharbeiter en masse sozusagen.

Quelle: ""PFLEGE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.02.2019 20:52:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.02.2019 20:52
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