Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"SOROS"

"SOROS"

20.02.2019 18:38

Das Bestehen von Verbindungen zwischen dem „Soros-Netzwerk“ und der Europäischen Kommission wurde durch den sofortigen Angriff der EG gegen eine Informationskampagne der ungarischen Regierung erneut deutlich, sagte Staatssekretär im Büro des Premierministers, Szabolcs Takács, am Dienstag in Brüssel nach einem Treffen mit seiner Europäischen Union Gegenstücke.
Die Tagesordnung eines Ministertreffens der Europäischen Union umfasste zum vierten Mal das Verfahren gegen Ungarn, das gemäß Artikel 7 des Basisvertrags wegen rechtsstaatlicher Mängel eingeleitet wurde. Takács sagte, dass Frans Timmermans, erster Vizepräsident der Europäischen Kommission, die Frage der Regierungskampagne an einem anderen Punkt der Tagesordnung angesprochen habe, wobei die Verfahrensregeln völlig missachtet wurden.
„Die Katze ist aus dem Sack“, fügte Takács hinzu und beschrieb Timmermans als „Spitzenkandidat der Brüsseler Bürokraten und der pro-Migrationselite“. Diese Elite will die Europäische Union in einen Kontinent der Einwanderer verwandeln, und dafür haben sie Verbündete gefunden.
„Timmermans ‚heutige Leistung hat eindeutig gezeigt, dass er regelmäßig George Soros und nichtstaatliche Organisationen trifft, die vom Soros-Netzwerk unterstützt werden. Das beweist am deutlichsten, dass das, was wir sagen, Realität ist“, sagte er.
"Zu einer Serie brutaler Überfälle, mutmaßlich durch Migranten, kam es am Wochenende im Land ob der Enns. In Linz forderte eine Gruppe von acht bis zehn Personen südländischer Herkunft Sonntagmorgen um 2:10 Uhr zwei Linzer, 16 und 17 Jahre alt, am „Hofberg“ in der Altstadt auf, ihnen Geld zu geben. Als sich der jüngere der beiden Opfer weigerte, schlug einer der Männer mit der Faust gegen seinen Kopf. Auch in Freistadt kam es zu einem Überfall auf einen 16-Jährigen…"
(rjhCD6149)


Ungarn: Die EU wird von Soros gelenkt

Quelle: "Ungarn_Soros"
Wirtschaft 4.0 oder: Roboter kaufen nix

Automatisierung und Digitalisierung schaffen eine Welt von Arbeitslosen. Arbeit ist bis heute Voraussetzung für Einkommen und Konsum. Roboter jedoch kaufen nix.
Auf die Staaten rollt weltweit in den nächsten Jahrzehnten eine Entwicklung zu, auf die sie kaum vorbereitet sind. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass durch die anschwellende Automatisierung der Arbeitsabläufe bereits in zehn bis zwanzig Jahren ein hoher Prozentsatz der heutigen Arbeitsplätze wegfallen wird. Eine Studie der Oxford-Universität prognostiziert, dass zwischen 2025 und 2035 bis zu 50 % der Jobs verschwinden werden, McKinsey sieht die Zahl bei 45 %.

Eine Studie des White House’s Council of Economic Advisers (USA) errechnet, dass alle Arbeiternehmer, die weniger als 20 US-Dollar pro Stunde verdienen, durch Computer ersetzt werden. Dies betreffe aktuell 62 % aller Arbeitsverhältnisse. Bei Jobs zwischen 20 und 40 US-Dollar würden etwa 31 % wegfallen und bei solchen ab 40 US-Dollar nur noch 4 %. Das Forschungsinstitut ZEW stellt in einer Studie aus dem Jahr 2014 die Prognose auf, dass in Deutschland rund 18 Millionen Jobs von der Einführung von Automatisierungs-Technologien betroffen sein werden. Bei 43 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland ergibt dies 42 %.1

Befreiung von der Fron stupider Arbeit
Sicher entstehen in diesem Prozess auch neue Arbeitsplätze, aber nur zu einem geringen Teil und auch nur für Höherqualifizierte. Alle reproduzierbaren, also in gleicher Weise wiederholbaren Arbeitsabläufe werden unaufhaltsam von in absehbarer Zeit neu entwickelten Maschinen, Automaten, Robotern übernommen werden, die sie präziser, schneller und billiger erledigen können.
Die bereits 1995 von Jeremy Rifkin in seinem Buch „Das Ende der Arbeit“ prognostizierte 20 : 80 Gesellschaft, in der 80 % der arbeitsfähigen Menschen arbeitslos sein werden und mit Tittytainment bei Laune gehalten werden müssten, scheint immer näher zu kommen, wobei es auf die Genauigkeit seiner Prognosen nicht ankommt.
Ein solch riesiges gesellschaftliches Problem lässt sich nicht mit partiellen Maßnahmen, auch nicht mit einer Erweiterung des sozialen Netzes via Grundeinkommen lösen, das die Mehrzahl der Menschen eines Landes an den entwürdigenden Tropf staatlicher Almosen hängt. Nur aus einer Perspektive, die das Leben des Menschen in der Gesamtheit des gesellschaftlichen Lebens, in dem er sich entfalten will, im Blick hat, lassen sich sinnvolle Wege in die Zukunft finden.
Das heutige Wirtschaftsleben befriedigt überwiegend nur die aus der körperlichen Existenz des Menschen hervorgehenden Bedürfnisse nach Nahrung, Kleidung, Wohnung, Fortbewegung usw. Dieses Wirtschaftsleben hält in der egoistischen Profitsucht einerseits und der durch die ungerechten sozialen Verhältnisse entstehenden exis­tenziellen Sorgen andererseits das Bewusstsein des Menschen völlig besetzt. Doch indem der Mensch rastlos um die Sicherung und den Komfort seiner physischen Existenz bemüht ist, unterscheidet er sich noch nicht vom Leben des Tieres, jedenfalls nicht im Prinzip, sondern nur durch die ungeheure gedankliche Raffinesse, durch die er seine Bedürfnisse befriedigt.
Während sich das Leben des Tieres aber in der Sicherung seiner irdischen Existenz erschöpft, bildet das Wirtschaftsleben des Menschen erst die Grundlage, auf der sich sein eigentliches Menschsein, seine seelisch-geistige Entwicklung, entfalten kann. Die kulturelle Höhe eines Volkes hängt davon ab, wie stark dieses seelisch-geistige Leben als das Wesentliche im Bewusstsein der Menschen lebendig ist. Wird ihr Bewusstsein weitgehend vom äußeren wirtschaftlichen und dem ihm heute dienenden politischen Leben beherrscht, wird es an die materielle Außenseite des Lebens gefesselt und von seinen inneren Quellen abgeschnitten. Der Mensch führt dann im Grunde nur das Dasein eines mit Verstand begabten höheren Tieres.
Die anschwellende Automatisierung menschlicher Arbeit durch Maschinen ist daher kein Unglück, im Gegenteil. Die Menschen werden dadurch vielfach von der Fron stupider Arbeiten befreit. Sie werden frei für andere, höhere, kulturelle Bedürfnisse, die sie bisher unterdrücken mussten oder die sich unter Sorge und Not noch gar nicht in ihnen regen konnten. Und sie werden frei, ihre Fähigkeiten zur Befriedigung solcher Bedürfnisse Anderer einzusetzen. Wir stehen eigentlich in einem gewaltigen historischen Umbruch: der Verlagerung menschlicher Arbeit auf eine höhere menschliche Ebene, die durch die Automatisierung ermöglicht wird.
Eine heraufziehende riesige Dauer-Arbeitslosigkeit ist nur eine Fiktion, die sich aus der Bindung des Denkens an das bisherige Wirtschaftssystem aufdrängt, in dem lediglich das Ausscheiden aus einer bestimmten Form organisierter Arbeit als Arbeitslosigkeit bezeichnet wird. In einer gesund organisierten Gesellschaft kann es im Grunde keine Arbeitslosigkeit geben.

Geistige Verarmung einer Gesellschaft von Arbeitslosen
Arbeit als eine zielgerichtete Tätigkeit dient ganz allgemein der Befriedigung nicht nur materieller, sondern auch seelischer und geistiger Bedürfnisse des Menschen. Buchhandlungen, Theater, Schulen z.B. erfüllen seelisch-geistige Bedürfnisse. Es gibt aber auch unzählige soziale und kulturelle Arbeiten, die heute ohne Einkommen geleistet werden oder eben deswegen zum Schaden der Menschen unterbleiben.
Arbeit bewegt sich stets zwischen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Fähigkeiten gehen aus Anlagen und Begabungen hervor, die der Mensch mitbringt und die er strebend weiter entwickelt. Sie sind Bestandteil und Ausdruck seiner Persönlichkeit, seines Wesens, das sich in ihnen manifestiert und in der Gesellschaft entfalten will. Bedürfnisse sind elementare Lebensäußerungen des Menschen, die aus Mangelerlebnissen innerhalb seiner irdischen Natur entstehen und nach Befriedigung verlangen.
Der Mensch steht daher bei der Wahl seiner Arbeit in der Gesellschaft ständig zwischen dem individuellen Pol der eigenen Fähigkeitsintention, die seine Selbstverwirklichung ausmacht, und dem gesellschaftlichen Pol der Bedürfnisse anderer, deren Befriedigung das Gesamtwohl bedeutet. Dauernde Arbeitslosigkeit ist daher für den Menschen eine biographische Katastrophe und für die Gesellschaft eine wachsende seelisch-geistige Verarmung.
In einer menschlichen Gemeinschaft sind also Bedürfnisse und Fähigkeiten aufeinander bezogen. Und man kann davon ausgehen, dass für jedes menschliche Bedürfnis auch irgendwo eine tatsächliche oder latente menschliche Fähigkeit vorhanden ist, es zu befriedigen, und dass umgekehrt jeder Fähigkeit ein Bedürfnis gegenübersteht. Danach dürfte es prinzipiell keine Arbeitslosigkeit geben. Tritt sie auf, bedeutet das, dass einerseits irgendwo Bedürfnisse nicht befriedigt werden, dort also Arbeit fehlen muss, und andererseits Fähigkeiten da sind, die sich nicht entfalten können. Auf diesen Zusammenhang hat bereits Rudolf Steiner 1920 in einem Aufsatz knapp hingewiesen:

„Arbeitslosigkeit! Menschen können nicht Arbeit finden! Sie muss aber doch da sein, denn die Menschen sind da. Und es kann im gesunden sozialen Organismus die Arbeit, die nicht getan werden kann, nicht eine überflüssige sein, sondern sie muss irgendwo fehlen, muss irgendwo fehlen! (Hervorhebung R. Steiner) So viel Arbeitslosigkeit, soviel Mangel.“
Wo Menschen zusammenleben, gibt es sowohl Bedürfnisse, als auch Fähigkeiten, sie durch Arbeit zu befriedigen. Werden Menschen arbeitslos, wird ihre bisherige Arbeit an einem bestimmten Ort nicht mehr gebraucht. Das bedeutet aber nicht, dass die in ihren Fähigkeiten liegende potentielle Arbeit überflüssig ist. Sie wird irgendwo anders in nur anderer Form benötigt, weil Menschen da sind und da sein müssen, die entsprechende Bedürfnisse haben. Hohe Arbeitslosigkeit bedeutet also, dass eine hohe Zahl von Bedürfnissen nicht befriedigt wird, dass insofern ein großer seelischer, geistiger oder auch leiblicher Mangel herrscht.
Können Menschen ihre Fähigkeiten nicht in einer Arbeit einsetzen, sind sie also arbeitslos, so deshalb, weil ihre Arbeit nicht zu den entsprechenden Bedürfnissen geleitet wird, sei es, weil diese nicht wahrgenommen werden oder ihre Wahrnehmung verhindert wird, z. B. dadurch, dass nur diejenigen ein Einkommen erhalten, die für bestimmte Bedürfnisse arbeiten. „Arbeitslosigkeit kann nur die Folge ungesunder Wirtschaftsverwaltung sein“, schreibt Rudolf Steiner lapidar.
Der soziale Organismus
Um die vielfältigen materiellen, seelischen und geistigen Bedürfnisse zu befriedigen, die aus den Bedingungen der irdischen Existenz des Menschen entstehen, entwickelt er spezifische Fähigkeiten, die im Geistesleben, insbesondere in seinem Kernbereich, dem Bildungswesen, geschult und ausgebildet werden. Aus den Bedürfnissen des Menschen geht das Wirtschaftsleben, aus seinen Fähigkeiten das geistig-kulturelle Leben und aus dem Streben nach einem schützenden Gemeinschaftsleben, das auf Gleichheit und Gerechtigkeit beruht, wächst das staatlich rechtliche Leben hervor.
In diese drei Lebensbereiche gliedert sich die Gesellschaft, die in ihrem Zusammenspiel einen lebendigen Organismus bildet. Die staatliche Organisation und das geistig-kulturelle Leben müssen durch das allein materielle Werte schaffende Wirtschaftsleben unterhalten werden. Das Recht des Staates durchdringt, Gerechtigkeit sichernd, Wirtschaft und Geistesleben. Und das Geistesleben wiederum befruchtet Wirtschaft und Staat unaufhörlich mit erneuernden Ideen und Fähigkeiten, ohne die es nur den Stillstand des Gewordenen gäbe.

Diese wechselseitige Erhaltung und Befruchtung funktioniert aber nur ungestört, wenn jeder Bereich nicht von den anderen dominiert und unterdrückt wird, sondern sich in einer relativen Unabhängigkeit entfalten kann. Der heutige Einheitsstaat, der alles in sich schließt und in die anderen beiden Bereiche in obrigkeitsstaatlicher Manier noch immer inhaltlich bestimmend hineinwirkt, muss daher entsprechend aufgegliedert werden, indem das Wirtschafts- und das Geistesleben neben dem Staat eine je eigene, horizontal koordinierende Selbstverwaltung erhalten.
Der menschliche Geist erzeugt den Gewinn
Das geistig-kulturell Leben kann nur von den Erträgnissen des Wirtschaftslebens finanziert werden, da es selbst keine eigenen materiellen, sondern nur geistige Werte schafft. Diese Finanzierung hat ihre tiefe Berechtigung darin, dass die Fähigkeiten, die in der Wirtschaft gebraucht, in den Schulen und Hochschulen des Geisteslebens entwickelt und ausgebildet werden. Sie werden in den Betrieben weiter spezialisiert, setzen aber ihre Grundlegung voraus. Die Wirtschaft lebt also von dem, was im Geistesleben entwickelt wird. Und ihre Gewinne sind ohne die in Schulen, Fachhochschulen und Universitäten gebildeten Fähigkeiten der Menschen, ohne die damit entwickelten und konstruierten Maschinen und die betriebswirtschaftlichen Konzepte der Durchrationalisierung betrieblicher Abläufe nicht denkbar.
Es ist also der menschliche Geist, wie er sich aus dem Geistesleben entfaltet und in den Betrieben durch alle Mitarbeiter tätig wird, der den Gewinn erzeugt. Das Kapital ist sozusagen die Manifestation des menschlichen Geistes im Wirtschaftsleben. Die Wirtschaft lebt von dem, was ihr an ständigen Entwicklungs- und Innovationskräften aus dem Kultur- oder Geistesleben zufließt. Daher müssen die Unternehmen ein höchstes Interesse daran haben, auch den Großteil ihrer Gewinne an das Geistes- und Kulturleben abzugeben, nicht nur als Gegenleistung für das bisher Erhaltene, sondern auch zur Weiterentwicklung des Bildungswesens in der Zukunft, von der die Unternehmen in ihrer eigenen Existenz und Entwicklung selber abhängig sind.

Dieser Finanzfluss darf aber nicht wie heute über die Steuern des Staates laufen, die er den wirtschaftenden Menschen abgeknöpft hat, da dieser dadurch bestimmenden Einfluss auf Inhalt und Organisation des Kulturlebens ausübt, was wiederum in Art und Umfang von der politischen Konstellation des Parteiensystems, also von den Interessen der jeweils Herrschenden abhängt. Die Finanzen müssten direkt zur Selbstverwaltungsorganisation des Geisteslebens fließen, das die Mittel selber verteilt. Aufgrund des demokratischen Grundrechts der Selbstbestimmung und freien Entfaltung der Persönlichkeit von Lehrern, sonstigen Kulturschaffenden und Eltern muss das Bildungswesen und mit ihm das gesamte Geistes- und Kulturleben frei und unabhängig sein.
„Der Wolfsgeruch einer Kampfgesellschaft“
Dieser gesamtgesellschaftlichen Lösung stehen das Privateigentum am Unternehmenskapital und, daraus aufsteigend, Macht und Eigennutz der Eigentümer entgegen. Darauf muss immer wieder hingewiesen werden. Die bisherige Form des Eigentumsrechts macht sie zu unumschränkten Herren über den Betriebsablauf und die Arbeitnehmer zu Abhängig-Beschäftigten mit der Funktion möglichst kostengünstiger Produktionsfaktoren. Und der Eigentümer hat den alleinigen Anspruch auf den Gewinn des Unternehmens, aus dem die alles beherrschende Profitgier auf Kosten aller anderen hervorgeht, die dem Wirtschaftsgeschehen „den Wolfsgeruch einer inhumanen und über Leichen gehenden Kampfgesellschaft“ (Wilhelm Hankel) verleiht.
Der durch die geltenden Gesetze gedeckte, aber in Wirklichkeit usurpierte alleinige Gewinnanspruch in den Händen weniger verschafft ihnen riesige Vermögen, die sich durch weitere System-Elemente leistungslosen Einkommens wie Zins- und Zinseszins, Anlagen in rentablen Immobilien und Beteiligungen bei anderen Unternehmen über Aktien ohne eigene Arbeit ständig vermehren. Es erweitert sich so ihre wirtschaftliche Macht, die die Möglichkeit bietet, hinter den Kulissen oder über eigene Medienkonzerne die politische Macht maßgeblich zu beeinflussen, in ihren Dienst zu stellen oder auch direkt zu gestalten.
Die Gewinnsucht für die private Tasche verhindert schon, dass die Arbeitszeit für den Arbeitnehmer reduziert wird, was auf wenige Stunden täglich möglich wäre, ohne die Versorgung zu beeinträchtigen. Dadurch könnte die Arbeit auf mehr Schultern verteilt und die Arbeitslosigkeit bereits erheblich vermindert werden mit der Folge, dass dem arbeitenden Menschen viel mehr Zeit für andere und höhere Interessen bleibt.

Bei dem bestehenden Eigentumsrecht können den Unternehmen Teile des Gewinnes nur durch Steuern genommen und dem Geistesleben zugeführt werden, was die geschilderte Abhängigkeit vom Staat bestehen lässt. Der Gewinn bzw. große Teile davon dürfen daher nicht mehr automatisch in das Eigentum des Unternehmens-Eigentümers übergehen, sondern müssen von vorneherein gesetzlich dem Geistes- und Kulturleben zustehen.
Vor diesem Hintergrund zeigen sich die sinnvollen Wege zur Lösung der Arbeitslosenproblematik, die aus der ansteigenden Automatisierungswelle entsteht. Die Unternehmensgewinne, die nach Zahlung gerechter, angemessener Einkommen für alle Mitarbeiter, auch der Unternehmer selbst, und der notwendigen Investitionen übrig bleiben, müssen an das geistig-kulturelle Leben fließen, damit dort neue Arbeitsplätze zur Befriedigung kultureller Bedürfnisse entstehen können. Dies umso mehr, als durch die Automatisierung Personalkosten bereits in erheblichem Umfang weggefallen sind und weiter wegfallen werden, an deren Stelle die Investitionen für die Maschinen nur einen Bruchteil ausmachen. Das Verhindern von längerfristiger Arbeitslosigkeit ist für die Unternehmen der Wirtschaft schließlich auch deshalb von höchstem Eigeninteresse, weil sie Kunden mit Einkommen als Käufer ihrer Produkte brauchen. Roboter kaufen nichts.
Die gegenwärtigen Diskussionen über die Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme kranken daran, dass sie nur an einzelnen Punkten ansetzen und nicht berücksichtigen, dass diese nur aus dem gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang richtig verstanden werden können, der in seiner Ganzheit dem Menschen dienen soll.
Ich weiß, ein solches Ideal werden die politischen Marionetten der Eigentümer am Unternehmenskapital und der weiteren Profiteure nicht umsetzen. Aber es muss als Not-Wendigkeit dargestellt werden, da sich daran die Entwicklung zu weiteren Katastrophen oder zum Guten entscheidet.
Diejenigen, die es ignorieren, werden das soziale Leid des größten Teiles der Menschen nicht nur in die Zukunft hinein verlängern, sondern weiter vergrößern. Man stelle sich die Masse eines entstehenden „digitalen Proletariats“ vor: dass ca. 60 – 80 % der Bevölkerung arbeitslos nur am Tropf des Staates hängen und schließlich durch „Brot und Spiele“ oder, wie der kalte Experte für die Behandlung von Menschenmassen Z. Brzezinski pervers formulierte, durch „Tittytainment“ unterhalten und ruhig gestellt werden.
Weiter Wildwuchs des sozial zerstörerischen Egoismus oder solidarische Durchgestaltung der Gesellschaft – das ist die Weichenstellung für die Zukunft, die über Wohl und Wehe entscheidet.

Quelle: "Roboter übernehmen"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.02.2019 18:38:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.02.2019 18:38
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""SOROS"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs