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"GENDER_UNFUG"

"GENDER_UNFUG"

09.03.2019 19:51

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) und prominente Publizisten und Schriftsteller haben zum Kampf gegen die vermeintlich geschlechtergerechte Sprache aufgerufen. Aus Sorge um die „zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache“ wenden sich die 100 Erstunterzeichner vor allem aus Wissenschaft, Medien und Kultur in einem „Aufruf zum Widerstand“ unter dem Titel „Schluß mit dem Gender-Unfug!“ an die Öffentlichkeit.
Initiatoren des Schreibens sind die Schriftstellerin Monika Maron, der Sprachkritiker Wolf Schneider, der frühere Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, sowie der VDS-Vorsitzende Walter Krämer. Weitere Unterzeichner sind unter anderem die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, Fernsehmoderator Peter Hahne, Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, sowie die Kabarettisten Dieter Nuhr und Dieter Hallervorden.
„Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft“, heißt es in dem Aufruf.
Daß es einen festen Zusammenhang zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht gebe, sei ein grundlegender Irrtum. „Er besteht absolut nicht. DerLöwe, die Giraffe, dasPferd. Und keinen stört es, daß alles Weibliche sich seit 1.000 Jahren von dem Wort ‘das Weib’ ableitet.“
"Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Fleisch, welches aus ritueller Schlachtung stammt, kein BIO-Siegel tragen darf. Das entlockt den Dattelschüttlern allenfalls ein feuchtes Grinsen. Mit Messer auf was Lebendiges stechen bis es elendig verblutet (krepiert), gehört wohl zur genetischen Biomasse einer jeden degenerierten Strickkäppchen-Sekte!"
(rjhCD6149)


Unterschriftenaktion und Aufruf gegen „Gender-Unfug“

Überdies erzeuge die „Gender-Sprache“ eine „Fülle lächerliche Sprachgebilde“. Dazu komme neuerdings als „weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern“. Diese Art der Sprache sei dem Appell zufolge auch nicht konsequent durchzuhalten. Andernfalls müßten etwa Gemeindeoberhäupter „Bürgerinnen- und Bürgermeister“ heißen, oder das Wort „Christinnentum“ im Duden ergänzt werden.

Der VDS hat nach eigenen Angaben mehr als 36.000 Mitglieder weltweit und setzt sich dafür ein, „daß Deutsch nicht zu einem Feierabenddialekt verkommt, sondern als Sprache von Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft erhalten bleibt“. Er vergibt jährlich den Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“.
Neben dem Aufruf des VDS startete am Rosenmontag die Unterschriftenaktion „Stop Gendersprache jetzt!“ Dort unterzeichneten unter anderen der Unternehmer und Trigema-Chef Wolfgang Grupp, der Politiker und Journalist Helmut Markwort, der Schriftsteller Uwe Tellkamp sowie der Publizist Matthias Matussek.
(ls)
Quelle: "Genderwahn"
Perverse Festveranstaltung: SPD feiert ihren Genozid am deutschen Volk und zeichnet Kindermörder aus (von Roscoe Hollister)

Die ethnosuizidal veranlagten Extremisten der SPD haben sich dazu entschlossen zwei äußerst umtriebige Abtreibungsärzte auszuzeichnen. Die Mediziner, die tausende unschuldige Kinder auf dem Gewissen haben, bekommen für ihren Beitrag zum Volkstod in einer feierlichen Zeremonie die „Rote ASF-Rose“ verliehen.
Die Nachricht von der perversen Forderung der Jusos, Abtreibungen zukünftig bis zum 9. Schwangerschaftsmonat zuzulassen, ist kaum verhallt, da legt die SPD schon wieder nach. Ganz im Sinne der ANTIFA, mit der die Sozialdemokraten bekanntlich ein äußerst inniges Verhältnis pflegen, setzt man auch in der Partei von Andra Nahles auf eine Politik, die die Auslöschung des eigenen Volkes zum Ziel hat.

Da wundert es kaum, dass die SPD nun allen Ernstes öffentlich zwei engagierte Abtreibungsärzte auszeichnen wird. Dabei handelt es sich um Dr. Kristina Hänel und Dr. Friedrich Stapf. Letzterer ist laut Informationen der Münchener Abendzeitung seit dem Jahre 1968 im Geschäft und bricht pro Jahr 3.000 Schwangerschaften ab. Legt man die in Deutschland durchschnittlichen 250 Arbeitstage pro Jahr zu Grunde, tötet Stapf jeden Tag 12 unschuldige Kinder. Sind Sie auch der Meinung, dass jemand, dessen „Arbeit“ darin besteht, Tag für Tag 12 wehrlose Babys zu ermorden, ausgezeichnet gehört?
Die Dimension, in der Dr. Friedrich Stapf bisher den Volkstod in Deutschland vorangetrieben hat, ist schier unbegreiflich, wenn man sich die Zahlen einmal vor Augen führt. Seit 50 Jahren im Schnitt 3.000 abgebrochene Schwangerschaften pro Jahr entsprechen 150.000 kaltblütige Morde, die auf das Konto des Mediziners gehen. Ein derartiger Beitrag zur Auslöschung der Deutschen findet bei der SPD großen Anklang.

Auch Hänel ist kein unbeschriebenes Blatt in der perversen Abtreibungs-Szene der BRD. Sie hatte auf ihrer Internetseite ungeniert für Schwangerschaftsabbrüche geworben und wurde deshalb vom Landgericht Gießen zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Sozialdemokraten finden so etwas super, entspricht es doch der eigenen volksfeindlichen Agenda. Deshalb werden Hänel und Stapf nun offiziell prämiert und gefeiert.
Ausgerechnet zum Weltfrauentag am 8. März werden die beiden Babymörder die „Rote ASF-Rose“ verliehen bekommen. „Mit diesem Preis werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die Gleichstellung verdient gemacht haben“, teilt die SPD in diesem Zusammenhang mit. Was der staatliche Massenmord an unschuldigen und wehrlosen Kindern mit der Gleichstellung von Mann und Frau zu tun haben soll, bleibt dabei das Geheimnis der Sozialdemokraten.
Die Verleihung der „Roten ASF-Rose“ findet als öffentlicher Festakt statt, um die Verdienste der beiden Abtreibungsärzte hochoffiziell zu zelebrieren. Perverser geht es kaum! Im Haus Hopfensee in Füssen/Hopfen am See wird am Freitag, dem 8. März 2019, um 19:00 Uhr der antideutsche Zeitgeist der BRD zelebriert, indem der Holocaust an der eigenen Bevölkerung unter dem Deckmantel einer angeblichen Gleichberechtigung von Mann und Frau relativiert wird. Die 5-Prozent-Hürde dürfte bei einem derart volksfeindlichen Verhalten für die SPD bald zur Limbo-Stange werden. Es sei ihnen gegönnt.

Quelle: "Abtreiben"
Was Kanzlerin Merkel lieb und teuer ist (Wolfgang Prabel)

In vier Legislaturperioden gaben Merkel-Regierungen das Geld mit vollen Händen aus. Aber nicht etwa für Soziales. Wer in Berlin Milliarden Euro abkassierte.
Angela Merkel regiert seit 2005. Ihre Amtszeit ist durch einen weit überdurchschnittlichen Anstieg der Ausgaben für den politischen Apparat gekennzeichnet. In ihren vier Legislaturperioden haben die von Merkel geführten Regierungen weit mehr als 1,1 Milliarden Euro für Berater- und Unterstützungsleistungen ausgegeben.

In den Jahren 2015 und 2016 gab allein das Verteidigungsministerium von Ursula von der Leyen laut Rechnungshof mindestens 200 Millionen Euro für Berater aus. Durch hohe Beraterhonorare war von Leyen aber auch schon im Arbeitsministerum aufgefallen. Dort hat sie laut Rechnungshof bereits im Jahr ihres Amtsantrittes 20,5 Millionen Euro und in den folgenden Jahren 14,7 bis 27 Millionen für Beratung und Unterstützung ausgegeben.
Die Hofhaltung Ludwigs XIV. in Versailles war offensichtlich das Vorbild für die Berliner Kostenexplosion. So wie die französischen Könige den Adel im goldenen Käfig Versailles antreten ließen, damit er in der Provinz keine Dummheiten machen konnte, so schafft sich die Regierung Merkel immer neue Abhängige.
Besonders relevant scheint der Einfluss auf Film und Fernsehen zu sein. Der Tagesspiegel meldete zum Haushalt 2018:
“Kulturstaatsministerin Monika Grütters kann ein Plus von knapp 9 Prozent in ihrem Etat verzeichnen. Der Gesamthaushalt für Kultur und Medien steigt nach der Sitzung des Bundes-Haushaltsausschusses am Mittwoch auf rund 1,78 Milliarden Euro für dieses Jahr.”
Ein guter Teil der Mittel geht für Filmförderung, also für angeblich „hochwertige“ Serien, in denen die AfD mit der NSDAP gleichgesetzt wird, für die deutsche Welle und unwissenschaftliche Genderagitation drauf.
Auch im Auswärtigen Amt wächst der Etat für “missionarische Aufgaben” jedes Jahr. Staatssekretärin Müntefering ist für die weltweise Missionierung der „Wilden“ im Sinne von sexueller Vielfalt, Gender, Klima und Regenbogen verantwortlich. Hier einige Zahlen:
Auch Familienministerin Manuela Schwesig von der SPD war nicht kleinlich. Sie hatte im Jahr 2016 für ihre externen Berater 36 Millionen Euro “übrig”.

Die Hofhaltung Ludwigs XIV. in Versailles war offensichtlich das Vorbild für die Berliner Kostenexplosion. So wie die französischen Könige den Adel im goldenen Käfig Versailles antreten ließen, damit er in der Provinz keine Dummheiten machen konnte, so schafft sich die Regierung Merkel immer neue Abhängige.
Besonders relevant scheint der Einfluss auf Film und Fernsehen zu sein. Der Tagesspiegel meldete zum Haushalt 2018:
“Kulturstaatsministerin Monika Grütters kann ein Plus von knapp 9 Prozent in ihrem Etat verzeichnen. Der Gesamthaushalt für Kultur und Medien steigt nach der Sitzung des Bundes-Haushaltsausschusses am Mittwoch auf rund 1,78 Milliarden Euro für dieses Jahr.”
Ein guter Teil der Mittel geht für Filmförderung, also für angeblich „hochwertige“ Serien, in denen die AfD mit der NSDAP gleichgesetzt wird, für die deutsche Welle und unwissenschaftliche Genderagitation drauf.
Auch im Auswärtigen Amt wächst der Etat für “missionarische Aufgaben” jedes Jahr. Staatssekretärin Müntefering ist für die weltweise Missionierung der „Wilden“ im Sinne von sexueller Vielfalt, Gender, Klima und Regenbogen verantwortlich. Hier einige Zahlen:


Die 990 Millionen Euro für den Bundestag verteilen sich auf die inzwischen über 700 Abgeordneten. Aber was macht ein einziger Mann mit 1,4 Millionen? Ein Gutes hat die derzeitige Verschwendung: Für diejenigen, die nach Merkel kommen, gibt es genug Positionen und Posten zum Einsparen. Zum Beispiel könnte man die Zahl der Abgeordneten halbieren und die exzessive Besteuerung von geringen Löhnen abschaffen.
Quelle: "Amtszeit_Merkel"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.03.2019 19:51:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.03.2019 20:03
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