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"rechte_Trolle"

"rechte_Trolle"

10.03.2019 20:12

Glaubt man den professionellen Alarmschlägern, dann steht eine rechtsextreme Machtergreifung über das Internet wohl unmittelbar bevor. Überall rechte Trolle, Rechtspopulisten und „Fake News“, die die Demokratie gefährden und arglose Nutzer auf die dunkle Seite zu ziehen drohen. Dagegen, will man uns glauben machen, hilft nur sofortiges und entschlossenes staatliches Durchgreifen mit neuen Gesetzen, Kontrollen und Reglementierungen.
Ist das Internet „rechts“? Sabotieren die neuen Medien die Demokratie und den Zusammenhalt, wenn man sie einfach so gewähren läßt? Da ist die Perspektive gleich mehrfach verrutscht. Denn natürlich nutzen Linke, Liberale, Grüne und Islamisten Internet, Twitter, Facebook und dergleichen genauso wie Konservative und Freiheitliche für Mobilisierungen und Kampagnen. Haß, Hetze und Verleumdungen gibt es ebenfalls aus allen Ecken, nur sind die Empfindlichkeiten der selbsternannten und bestellten Kontrolleure, Melder und Löscher höchst ungleich verteilt.
„Bild, BamS und Glotze“
Die einschlägigen Zensur- und Überwachungsgesetze, angefangen mit dem unseligen Netzwerkdurchsetzungsgesetz, richten sich zumindest in der praktischen Anwendung stets „gegen rechts“ bzw. „rechts“ verortete Themen wie Einwanderungs-, Islam- oder Establishment-Kritik. Das ist natürlich kein Zufall. Denn auch wenn das Internet an sich nicht „rechts“ ist, profitieren doch politische Strömungen, Bewegungen und Projekte rechts des etablierten Mainstreams in besonderem Maße von den Möglichkeiten und Chancen der neuen Kommunikationsmittel.
Diese haben nämlich die „Schweigespirale“, die konservative und rechte Positionen jahrzehntelang effektiv ins gesellschaftliche Abseits gedrängt haben, zumindest partiell außer Kraft gesetzt. Eine Generation zurück, in den neunziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, war die „Torwächter“-Funktion der etablierten Medien noch intakt. Was die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nicht zur Meldung erhob, was die großen Tageszeitungen und die – nicht selten monopolartigen – Regional- und Lokalblätter nicht berichteten, was ARD und ZDF nicht einer Nachricht für würdig erachteten, das fand in der öffentlichen Meinung auch nicht statt.
"Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen. Hallelujah! Es ist soweit. Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!"/ Kurt Klarich
(rjhCD6149)


Nicht rechts, sondern frei

„Bild, BamS und Glotze“, mehr brauche er nicht zum Regieren, konnte der Neunziger-Jahre-Kanzler Gerhard Schröder noch prahlen. Reihenweise haben sich Parteien und politische Projekte rechts der Mitte an dieser Konstellation die Zähne ausgebissen. Der lange Abstieg der Republikaner begann, als die Bild deren Parteichef Franz Schönhuber die Gunst der Berichterstattung entzog und die willkürliche Verfassungsschutz-Beobachtung den Redaktionen den willkommenen Vorwand bot, die Parole „Über die wird nichts berichtet, außer Negatives“ auszugeben.
Direkte Kommunikation mit potentiellen Wählern
Diese Zeiten, zumindest, sind vorbei. Der Springer-Boulevard hat für seine angemaßte Rolle als regierungsamtliches Sprachrohr der „Willkommenspolitik“ schwer Federn lassen müssen. Und die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF stehen ratlos vor der Abstimmung mit den Füßen eines wachsenden Teils ihrer Zwangsabonnenten, die sich nicht mehr „framen“ lassen wollen, und können doch vom hohen Roß des garantierten Gebührenpolsters herab keinen Ausweg aus der Vertrauenskrise finden.
An der haben Internet und soziale Medien gewaltigen Anteil. Das Monopol der etablierten Filterer und Vorsortierer auf Bilder und Nachrichten ist dahin. Wer will, kann sich alternativ informieren, und ein steigender Anteil politisch interessierter Bürger tut das auch. Demo-Aufrufe, Bürgerinitiativen und Protestbewegungen sind nicht mehr auf die Gnade von Lokaljournalisten und Veranstaltungskalenderredakteuren angewiesen, um sich wie ein Lauffeuer zu verbreiten.
Eigene Kanäle in den sozialen Medien erlauben Parteien und politisch Engagierten, sich direkt ohne Umweg über etablierte Torwächter an potentielle Wähler, Interessenten oder Mitstreiter zu wenden. Und das dank des Schneeballeffekts beim Teilen und Verbreiten weit effektiver, einfacher, kostengünstiger und schneller als die Haus-zu-Haus-Verteilung von Flugblättern und Broschüren, die in den Neunzigern als wichtigstes Mittel zur Umgehung von Medienblockaden zur Verfügung stand.
Emanzipation der Bürger von den alten medialen Vormündern

Der Erfolg alternativer Anti-Establishment-Parteien – der AfD in Deutschland, der FPÖ in Österreich, von „Lega“ und „Fünf Sterne“ in Italien – ist von diesen neuen Kommunikationsmöglichkeiten wesentlich befeuert worden. In den USA hat Donald Trump vorgeführt, wie man mit konsequenter Direktkommunikation an etablierten Strukturen vorbei sogar ins höchste Staatsamt vorstoßen kann.
Eine schlechte Nachricht ist das nur für die entthronten Torwächter, die sich zu lange auf ihren Privilegien ausgeruht haben; und für jene, die sich ebenso viel zu lange auf die Symbiose mit ihnen verlassen haben. Für alle anderen ist die Demokratisierung der politischen und gesellschaftlichen Kommunikation ein Befreiungsschlag.
Alle Versuche, die Emanzipation der Bürger von den alten medialen Vormündern mit Zensur, Überwachung, Einschränkung und Blockade zurückzudrehen, werden den Geist nicht mehr vollständig in die Flasche zurückbekommen. Zensur schafft unerwünschte Gedanken nicht aus der Welt, sie steigert die Kreativität der Zensierten bei ihrer Umgehung. Ihrem Wesen nach sind Internet und soziale Medien nicht rechts, nicht links, sondern frei.

Quelle: "Rechte_Populisten"
Schmerz-Grenzen - Cynthia R., Worms: Mord durch aktives Staatsversagen (von Max Thoma)

„Erst am Montag wurde Ahmed T. durch die Ausländerbehörde zur Festnahme ausgeschrieben, um ihn abzuschieben, was aber nicht erfolgte“ – Cynthia R. könnte heute noch leben.
Der mörderische deutsche Links-Staat testet mit seinem „Historisch Einzigartigen Experiment“ seit geraumer Zeit auch ganz bewusst die extremsten „Schmerz-Grenzen“ der Bevölkerung aus – also seiner schon-länger-hier-arbeitenden Untertanen. Das haben totalitäre Dystopie-Systeme an sich.

Als ausgerechnet am Vorabend des „Weltfrauentages“ in gendergerechter Gutmenschen-Gaga-Linguistik ein psychisch verwirrtes Kleinkind zur schulschwänzenden „Frau des Jahres“ (!) gekürt wurde, kostete zeitgleich durchaus bewusstes Staatsversagen schon wieder ein weiteres junges Leben einer Messer-diskriminierten Frau in Deutschland. Und die „tagesschau“ jubiliert! Die Schmerz-Grenze ist nun fürwahr erreicht.
Kandel ist überall – Polizei suchte Ahmed T. erfolglos zur Abschiebung
Nicht einmal 48 Stunden nach der grausamen Bluttat an der 21-jährigen Krankenpflegerin Cynthia R. schweigen fast alle Mainstream-Medien über den „Messer-Mord von Worms“ und sie wissen genau warum. Auch auf twitter werden die Wenigen, denen der eiskalte Mord an einem deutschen Mädchen noch empathisch am Herzen liegt, denunziert und angeprangert, wie beispielsweise Birgit Kelle.
Und die BILD kehrt wieder zu ihrem exzessiven Lieblingsthema „Rebecca – Instagram-Filter-Girlie-Mord ohne Leiche“ zurück – sogar in vier verschiedenen Artikeln gleichzeitig. Der Tatverdächtige ist hier auch untrüglich ein gebürtiger und waschechter Deutscher. Kein Wort von Cynthia in den Top-News!


Worms – eine Stadt in Trauer – der Bürgermeister warnt
In der Nacht zu Mittwoch erstach der 22-jährige „tunesische Schutzsuchende“ Ahmed T. seine deutsche Ex-Freundin Cynthia R. nach Angaben der Staatsanwaltschaft brutalst mit mehr als 10 Messerstichen – PI-NEWS berichtete als erstes überregionales Medium über den Migrantenmord. Der maghrebinische Täter wurde erst am Montag von der Ausländerbehörde zur Festnahme und Abschiebung ausgeschrieben – „zu spät für die junge Frau !“ (barmt BILD regional)
Wie schon häufiger in den letzten Wochen übernachtete „Ahmed“ im Haus von Cynthia Eltern in der Wormser Nordstadt / Mordstadt – einem sozialen Schnittpunkt zwischen den dort aufeinander prallenden „Kulturen“. Die fleissige Krankenpflegerin hatte im Obergeschoss ihren eigenen Bereich mit Wohn- und Schlafzimmer. Dort kam es in der Nacht zum eskalierenden Streit und „Ahmed“ ersticht die junge Frau mit einem langen Küchenmesser in ihrem Bett – es ist Weltfrauentag, in Deutschland, in Tunesien und Algerien und ganz besonders im Neu-Kalifat Rheinland-Pfalz.
Der 22-jährige Wormser Neubürger hatte sich dann am frühen Morgen der Polizei gestellt, Einsatzkräfte haben das fatal zugerichtete Mädchen kurz darauf in ihrer Wohnung tot aufgefunden. „Ahmed“ bedauere die Tat zwar, könne aber jetzt auch nicht mehr abgeschoben werden.
„Ahmed“ gestand die Tat freimütig und kam wegen Tötungs-Verdachts und Flucht-Gefahr zunächst in U-Haft. Auf der Polizeiwache fing der „Fluchtsuchende“ plötzlich an, wild zu randalieren: „Er wollte offenbar nicht hören, was gesagt wurde“, berichtete ein Ermittler. Eine psychologische Untersuchung des Tunesiers wurde sofort angeordnet, exakt wie aus dem Lehrbuch der Asylhelfer-Industrie: „Er zeigte ein der Situation nicht angemessenes Verhalten“, stellte auch die rot-grüne Staatsanwaltschaft bereits in vorauseilender Strafminderungs-Weisungsgebundenheit fest.
Hunnenkönige aus Afrika

Ob der afro-tunesische Killer wirklich Ahmed heißt, sei auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Deutschland im Oktober 2017 führte er laut Fahndern verschiede Ali-Alias-Namen. Und er ist natürlich „trotz vorübergehender Duldung“ der Polizei bestens bekannt: „Körperverletzungen, Drogen, Bedrohung und Nötigung“ brachte das Mord-Maghreb-Goldstück mit in die ehemals stolze Nibelungen-Goldschatzstadt Worms. Wie schon Hunnenkönig Attila vor ihm.
Außerdem hatte er im Oktober vergangenen Jahres eine Haftstrafe wegen Diebstahls abgesessen. Cynthias Familie ist fassungslos. Ihr Onkel: „Sie war ein so lieber Mensch. Nie hat sie über jemand schlecht gesprochen. Sie lebte für ihren Beruf. Wollte auch noch studieren, um Hebamme zu werden. Sie war fröhlich, feierte gern.“

Rechtsbrecher Kissel vertraut in die Justiz gegen Recht(s)
Oberbürgermeister Michael Kissel von der Unterlassungs- und Kindermörderpartei SPD zeigte sich entsetzt über die Tat. Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Er habe Vertrauen in die rot-grüne Kuscheljustiz in Rheinland-Pfalz, die der dreiste Kissel schon mal für seine Zwecke missbraucht und missachtet – PI-NEWS berichtete bereits exklusiv über den Sozi-Rechtsbrecher:
Als letztes Jahr drei Angestellte der Ordnungsbehörde Worms in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe Meinungen geäußert haben, die nicht denen des Oberbürgermeisters zur „Interkulturellen Kompetenz“ entsprachen, wurden die drei städtischen Mitarbeiter denunziert und von Kissel fristlos „im Kampf gegen Rechts“ – und das Recht – entlassen. Ein gegenteiliges Urteil des Arbeitsgerichts auf Wiedereinsetzung der Gekündigten ignorierte der SPD-Willkommens-Fan bis heute, unterstützt von einem „Bündnis gegen Naziaufmärsche“.
Rot-Grüne Bundesländer verhindern Abschiebung vorbestrafter Nordafrikaner
Vor exakt einem Jahr lehnte der Bundesrat auf Grund der Verweigerungshaltung der Grünen die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als „sichere Herkunftsstaaten“ ab, trotz einer mehr als geringen Anerkennungsquote, die zwischen 0,2% (Tunesien) und 2,2% (Marokko) lag. Eine neue Entscheidung wurde auf rot-grünen Wunsch letzte Woche verschoben und zum Schutz der Schutzsuchenden prolongiert. Und dies trotz des Umstandes, dass die Kriminalität der Zuwanderer speziell aus diesen Staaten nach BKA weitaus überproportional ist. Wie überproportional beschrieb seinerzeit sogar der „Lügen-Spiegel“:

„In Köln befassen sich Kriminalisten seit geraumer Zeit mit Straftätern aus Nordafrika. Das Kriminalkommissariat 41 hat dort in einer im Oktober 2014 begonnenen Analyse herausgearbeitet, welche illegal eingereisten Flüchtlinge innerhalb eines Jahres erneut straffällig werden. Während nur 0,5 Prozent der Syrer als Verdächtige auffielen, waren es 40 Prozent der Flüchtlinge aus dem Maghreb.“
Bis zu 90 Prozent Nafri-Kriminelle importiert
Merkel hat für alle Schwerverbrecher aus aller Welt Tür und Tor geöffnet. Bei diesen erschreckenden Zahlen handelt es sich „lediglich um die Intensiv- und Wiederholungstäter“! Noch dramatischer stellt sich die Situation in Sachsen dar, wo mehr als 90 Prozent (in Worten: neunzig Prozent !!!) der im Land gemeldeten „Zuwanderer“ aus Tunesien, Algerien und Marokko innerhalb nur eines Jahres als Tatverdächtige in Erscheinung traten. Analog im prekären Stadtstaat Bremen.
Cynthia R. konnte den Weltfrauentag und die epochale Wahl einer notorischen Schulschwänzerin zur „Frau des Jahres 2019“ nicht mehr erleben. Es wäre ihr auch egal gewesen, denn sie wäre am Freitag arbeitsam wie immer auf Station gewesen und wohl nicht bei „Fridays for Future“. Dank ideologisch-vorsätzlicher Mittäter in Bürgermeister-Hinterzimmern, behördlichen Amtsstuben, in kaputten Landesministerien und im Kanzleramt konnte das Leben der hilfsbereiten Krankenpflegerin Cynthia R. einfach ausgelöscht werden, schwamm-drüber Relotius-Presse.
Kann „Ahmed“ dann die klaffende Lücke ausfüllen, wenn er nach kultursensibler Jugendhaft-Resozialisierung in vier Jahren zum Krankenpfleger*In an Kissels Wormser Krankenhaus eingeschult wird?
Pädo90 /DieGrünen zum Maghreb-Flüchtlingsdrama: „Wer Pfleger wird, soll bleiben dürfen“, berichtet die tagesschau willkommensstolz!

Quelle: "Staatsversagen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.03.2019 20:12:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.03.2019 20:12
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