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"HASS_auf_Erden"

"HASS_auf_Erden"

10.03.2019 20:31

Da Kritik aber nun mal in einer Demokratie nicht verboten ist, haben die Feinde der Meinungsfreiheit ihren Kampf gegen ihre Kritiker auf die emotionale Ebene gehoben und reden nun ständig von Hass und Hetze, die ihnen angeblich aus den Sozialen Netzwerken entgegenschlagen.
Das klingt ziemlich böse, obwohl der Hass genauso wie die Liebe ein ganz normales, menschliches Gefühl ist.
Um aber diesen Hass unter Kontrolle zu bringen, haben sie sich fiese Gesetze einfallen lassen, die den Bürger drangsalieren, ja ihm den Atem rauben sollen. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist so ein Monster, aber es gibt noch jede Menge andere Schraubzwingen, die regelmäßig zum Einsatz kommen, denn was den Feinden der Meinungsfreiheit noch mehr auf den Zeiger geht, als die Kritik, ist wenn sich die Kritiker auf irgendwelchen Plätzen und in irgendwelchen Räumen untereinander austauschen, befruchten und sich dann auch noch einig sind.
Und da sich das in der heutigen Zeit in den sozialen Netzwerken am besten bewerkstelligen lässt, haben es die Feinde der Meinungsfreiheit auf eben diese abgesehen und setzen die Daumenschrauben an, in dem sie die Macher der sozialen Netzwerke dazu zwingen, in ihrem Sinne tätig zu werden. Kontrolle und Zensur, wir kennen die Ergebnisse.
Aber genau hier beginnt erst der ganz große Schwachsinn, denn konsequenterweise müssten alle zur Verantwortung gezogen werden, die es Menschen ermöglichen, sich zu unterhalten, also ihren Gefühlen freien Lauf zu geben.
„Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen„.
/Römer 2:14,15
(rjhCD6149)


Wird der liebe Gott jetzt wegen „Hass auf Erden“ auch zur Verantwortung gezogen?

Linke und grüne Zeitgenossen finden es einfach unerträglich, wenn ihnen jemand nicht bedingungslos gehorcht, nicht folgen mag und ihnen sogar widerspricht.
Noch schlimmer für die grünlackierten Linksfaschisten ist es aber, wenn jemand sie öffentlich kritisiert oder gar zum Widerstand gegen die bösartigen Pläne, den sie ungestraft schmieden, aufruft.
Als da wären:
Konzerne wie die Telekom oder Apple – ohne die man seinen Hass nicht per Telefon verbreiten kann.
Busfahrer, Taxifahrer, Piloten und Verkehrsgesellschaften – ohne die man seinen Hass nicht durch die Welt transportieren kann.
Gastronomen, Hoteliers, Immobilienbesitzer – ohne die man mit seinem Hass im Regen stehen würde.
Schwimmbadbetreiber, die Bundestagsverwaltung, der Schaustellerverband, Vereine, Zoologische Gärten, kommunale Behörden, die zum Beispiel Spielplätze betreiben, Schuldirektoren – ohne all diese Institutionen und Verantwortlichen gäbe es weniger Möglichkeiten der Kommunikation könnte man seinen Hass nicht so leicht unter die Leute bringen.
Kirchenoberhäupter und Imame – ohne die es keine Hasspredigten geben würde.
Die Genannten (es fehlen mit Sicherheit noch viele bieten alle den nötigen, öffentlichen Raum, die Möglichkeit, dass sich die Bürger unterhalten, Gedanken und Meinungen austauschen dürfen, in denen sie dann aber auch ihren Hass verbreiten können. Genauso wie Facebook und Twitter, nur auf eine andere Art und Weise. Diese Anbieter müssten also nach der Logik der linken und grünen Menschenfeinde ebenfalls zur Verantwortung (also zur Kasse) gezogen werden.
Im Prinzip müssten sich die Linken und Grünen sogar den lieben Gott vorknöpfen, weil dieser für die Luft verantwortlich ist, in der sich ja angeblich der Hass so flächendeckend breit machen kann. Aber ob der freiwillig in den Knast geht oder 10 Millionen Euro Strafe bezahlt, wenn er die Atmosphäre zum Reden nicht politisch korrekt von den bösen Menschen reinigt?

Grüner Straßenumbenennungswahn in Berlin

Wo immer linke Parteien an der Macht sind, versuchen sie die Geschichte in ihrem kranken Sinne zu zensieren. So leider auch in Berlin, wo die Grünen in Berlin-Kreuzberg planen, im Bezirk im großen Stil Straßen umzubenennen.
Unter dem Titel „Entmilitarisierung des öffentlichen Raums“ wollen sie die „Umbenennung aller nach Generälen und Schlachten benannten Straßen und Plätze“ durchsetzen. Was das für die Anwohner und die dortigen Geschäfte bedeutet, interessiert diese Partei natürlich nicht im Geringsten. Ganz abgesehen von der Tilgung der deutschen Geschichte wird es für die Bewohner der betroffenen Gegenden eine Tortur, ihre Adresszeilen ändern und sich an Neue gewöhnen zu müssen. Hinzu kommt, dass das mit Kosten und Aufwand verbunden ist; zum Beispiel wenn Restaurants ihre Webseiten, Fyler und Visitenkarten umändern müssen. Aber das dürfte die Umbenennungsfanatiker nicht interessieren.
Neben den großen, nach monarchistischen Patrioten benannten Straßenzügen York-, Gneisenau- und Blücherstraße sind laut Preußischer Allgemeiner Zeitung von den grünen Umbenennungsideen die Horn-, Möckern-, Katzbach-, Großgörschen-, Eylauer-, Großbeeren- sowie Obentrautstraße und vermutlich viele andere betroffen. Zur Begründung des Antrages in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg wird argumentiert, die Straßennamen seien heute nicht mehr angebracht angesichts der „tiefen Partnerschaft zwischen den ehemaligen Erbfeinden Frankreich und Deutschland“. Das ist natürlich absurder Quatsch, denn die Befreiung von der französischen Besatzung ist ein Teil unserer Geschichte und darauf stolz zu sein ist kein Widerspruch zu einem heute guten Verhältnis zu Frankreich!
Aber in Wahrheit geht es den Grünen ja darum, unsere Geschichte auszulöschen, damit wir identitätslose Sklaven unter ihrer Herrschaft werden. Wir sollen keinen Glauben, kein Geschlecht, keine Herkunft und natürlich auch keine Geschichte mehr haben; alles damit diese Leute uns besser beherrschen können! Und eigentlich müssten sie, ihrer Logik folgend, dann auch den ganzen Bezirk umbenennen. Das 1821 eingeweihte Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg ist in Form eines Eisernen Kreuzes gehalten, das Karl Friedrich Schinkel nach dem Orden schuf, den der preußische König anlässlich der Befreiungskriege 1813 stiftete. Tja, aber wen wundert’s; sie haben den Bezirk ja sogar schon inoffiziell in „X-Hain“ umbenannt, wie man auf ihrer Webseite lesen kann! Klar, dass diesen ihr eigenes Land hassenden Politikern monarchistische Patrioten und nach ihnen benannte Straßen ein Dorn im Auge sind.
Aber wären diese Straßennamen tatsächlich ein Hindernis für die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland, dann gäbe es gewiss in Frankreich eine Debatte um die Umbenennung zahlreicher Plätze und Straßen, die zum Beispiel nach Napoleon benannt sind.
Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann (Grüne) begrüßte natürlich den Vorstoß ihrer Kulturzerstörergenossen, nannte das Vorhaben aber „sehr ehrgeizig und komplex“. Kritik kommt vom Vorsitzenden der örtlichen CDU, Timur Husein: „Die Generäle sind verdiente Patrioten, die dazu beigetragen haben, Preußen und andere deutsche Länder von der französischen Fremdherrschaft zu befreien … Wenn wir nicht wissen, woher wir kommen, wissen wir nicht, wer wir sind und wohin wir wollen.“
Da stimme ich ihm zu, aber genau das wollen die Grünen ja! Gneisenau war Preußens König wegen seines Eintretens für die Wehrpflicht zunächst suspekt. Später reformierte er die Armee und fungierte bei Belle Alliance (Waterloo) als Stabschefs Blüchers. York verweigerte den Königsbefehl und schloss die Konvention von Tauroggen, die den Weg zum preußisch-russischen Bündnis ebnete. Es bleibt zu hoffen, dass die Umbenennungen am Widerstand der Anwohner scheitern. Die Bezirksversammlung Kreuzberg hat in der Vergangenheit viele skurrile Beschlüsse gefasst. Am 27. April 1983 erklärte sie den Bezirk zur „atomwaffenfreien Zone“.

Quelle: "Strassennamen_Berlin"
Iran: Hinrichtungen von Kindern, Amputationen, Auspeitschungen (von Majid Rafizadeh)

Europa sanktioniert unerbittlich ein Land, das seit mehr als dreitausend Jahren die Heimat der Juden ist, und versucht gleichzeitig, Wege zu finden, weiterhin Geschäfte mit einem Land wie dem Iran zu machen, das nicht nur versucht, seine Hegemonie im gesamten Nahen Osten zu etablieren, sondern auch der Verletzer fast aller erdenklichen Menschenrechte in Serie ist. Die einzige Schlussfolgerung, zu der man kommen kann, ist, dass Europa offensichtlich immer noch gerne die Juden töten würde und gerne diejenigen unterstützt, die sie töten wollen.
"Im Februar [2018] starb der kanadisch-iranische Akademiker und Umweltaktivist Kavous Seyyed Emami im Evin-Gefängnis, nachdem er zwei Wochen zuvor willkürlich verhaftet worden war. Die Behörden behaupteten, er habe Selbstmord begangen und weigerten sich, seinen Körper freizugeben, es sei denn, seine Familie hätte einer sofortigen Bestattung ohne unabhängige Autopsie zugestimmt." - Amnesty International.
Die Liste der unsäglichen Menschenrechtsverletzungen durch das iranische Regime ist lang, aber die bei weitem beunruhigendste scheint die Grausamkeit gegen Kinder zu sein.
Es ist jetzt an der Zeit, dass die EU ihre Beschwichtigungspolitik gegenüber einem Regime einstellt, das nicht zögert, Menschen auszupeitschen - öffentlich, als Botschaft an andere - und jeden Bürger, den sie ins Visier nehmen, zu foltern, grausame Strafen wie Amputationen ohne fairen Prozess zu verhängen und Kinder hinzurichten, die gerade erst ihr Leben beginnen. Dies sind Handlungen, die verurteilt werden sollten - nicht durch Beschwichtigungspolitik, moralische Verderbtheit und rohe Gier geduldet.

Laut einem Bericht von Amnesty International vom 26. Februar hat sich die Menschenrechtssituation im Iran "stark verschlechtert". Warum betreibt die Europäische Union dann weiterhin eine Beschwichtigungspolitik mit einem System, das eine unerträgliche Menschenrechtsbilanz aufweist? Leider scheint Europa - trotz seiner endlosen Moral und Selbstgerechtigkeit - zum unmoralischsten Akteur der Welt geworden zu sein - wenn es das nicht bereits war. Die Europäische Union zum Beispiel setzt sich zu Unrecht dafür ein, dass sie das einzige liberale, demokratische und menschenrechtsbewusste Land im Nahen Osten schikaniert: Israel. Nicht die Türkei für die Besetzung Nordzyperns, China für die Auslöschung Tibets oder Pakistan für die Besetzung von Kaschmir. Europa und die korrupten Vereinten Nationen fassen die wahren Täter von Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie China, Kuba, Russland, Türkei, Nordkorea, Nigeria oder Sudan, um nur einige zu nennen, hingegen mit Samthandschuhen an.
Der Mief der Doppelzüngigkeit Europas kann nicht genug betont werden. Europa sanktioniert unerbittlich ein Land, das seit mehr als dreitausend Jahren die Heimat der Juden ist, versucht aber dennoch, Wege zu finden, um weiterhin Geschäfte mit einem Land wie dem Iran zu machen, das nicht nur versucht, seine Hegemonie im gesamten Nahen Osten zu etablieren - durch Stellvertreter im Irak, Jemen, Syrien und Libanon -, sondern auch der Verletzer fast aller erdenklichen Menschenrechte (hier, hier, hier und hier) in Serie ist. Der einzige Schluss, zu dem man kommen kann, ist, dass Europa offensichtlich immer noch gerne die Juden töten würde und gerne diejenigen unterstützt, die sie töten wollen. Wie unmoralischer kann man noch werden?
Die Liste der unsäglichen Menschenrechtsverletzungen durch das iranische Regime ist lang, aber die bei weitem beunruhigendste scheint die Grausamkeit gegen Kinder zu sein.
Nach Angaben der in Norwegen ansässigen Organisation Iran Human Rights (IHR), die die Hinrichtungen im Iran genau überwacht:

"Trotz der Ratifizierung der Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes, die die Todesstrafe für Straftaten verbietet, die im Alter von unter 18 Jahren begangen werden, bleibt der Iran der weltweit führende Henker jugendlicher Straftäter. Nach Berichten der IHR haben iranische Behörden seit 2013 mindestens 40 jugendliche Straftäter hingerichtet."
Diese Kinder werden inhaftiert und hingerichtet, bevor sie die Chance haben, das Erwachsenenalter zu erreichen. Mindestens 6 Minderjährige, darunter zwei Kinderbräute, wurden 2018 hingerichtet. Amnesty International kommentiert die Anwendung der Todesstrafe gegen Kinder durch den Iran:
"Mädchen im Alter von neun Jahren können bereits zur Hinrichtung verurteilt werden, bei Jungen beträgt die Altersuntergrenze 15. Mindestens 73 junge Straftäter wurden zwischen 2005 und 2015 hingerichtet. Und die Behörden zeigen keinerlei Anzeichen dafür, dass sie diese schreckliche Praxis stoppen.
"Wir haben die Details von 49 Personen, die im Iran in der Todeszelle sitzen, die zum Zeitpunkt des Verbrechens, das sie angeblich begangen haben sollen, unter 18 Jahre alt waren. Die UNO sagt, dass es mindestens 160 solcher Menschen gibt, die in diesem Land vor der Hinrichtung stehen. Tatsächlich wird es wahrscheinlich noch viel mehr junge Straftäter in iranischen Todeszellen geben, da die Anwendung der Todesstrafe im Iran oft von Geheimhaltung umgeben ist."

Schauen wir uns Zeinab Sekaanvand Lokran an. Im Oktober 2018 wurde die ehemalige Kinderbraut, die aus einer armen Minderheitenfamilie stammte, am Tag nach der Geburt eines totgeborenen Babys hingerichtet. Nach dem islamischen Strafgesetzbuch des Iran können Hinrichtungen auf vier verschiedene Arten durchgeführt werden: Hängen, Steinigen, Erschießen oder Kreuzigung.
Die Justiz der Islamischen Republik oder das Revolutionsgericht können vage Anklagen erheben, wie "Krieg gegen Gott führen", Moharebeh ("Korruption auf Erden") verbreiten, wie etwa demonstrieren, oder die nationale Sicherheit des Landes gefährden. Diese Anklagen können so weit gedehnt werden, dass einfache Handlungen wie die Kritik am Obersten Führer zu Verbrechen werden, nur um die Ausführung einer Hinrichtungsanordnung zu ermöglichen.
Das islamische Strafgesetzbuch des Iran erlaubt es, Mädchen im Alter von neun Jahren hinzurichten. Dies alles darf geschehen, während die zutiefst zynische EU den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani weiterhin als "gemäßigt" bezeichnet.
Das theokratische Establishment ist auch dafür bekannt, Geständnisse zu erzwingen und Folter im Fernsehen zu übertragen, um die Öffentlichkeit einzuschüchtern. Wie Iran Humand Rights kürzlich mitteilte:
"2018 haben die iranischen Behörden erneut ihre systematischen Verstöße gegen ordentliche Verfahren und Rechtsstaatlichkeit unter Beweis gestellt. Am Fernsehen übertragene Geständnisse, unfaire Prozesse und Berichte über Folter erinnern daran, dass eine nachhaltige Verbesserung des Status der Menschenrechte und ernsthafte Schritte zur Abschaffung der Todesstrafe ohne grundlegende Veränderungen im iranischen Justizsystem nicht möglich sind."

Im Jahr 2018 wurden im Iran laut Iran Human Rights mindestens 273 Menschen hingerichtet. Die iranische Regierung steht an zweiter Stelle (China an erster Stelle), wenn es um die absolute Anzahl der Menschen geht, die sie hinrichtet, und an erster Stelle bei der Hinrichtung von Menschen pro Kopf der Bevölkerung. Aufgrund mangelnder Transparenz im iranischen Regime wird angenommen, dass die inoffizielle Zahl der Hinrichtungen noch höher ist.
Im Iran nimmt auch die Anwendung grausamer und unmenschlicher Strafen zu. Dem Bericht von Amnesty International zufolge nimmt die Anwendung verschiedener Formen der Folter wie Amputation und Auspeitschung alarmierend schnell zu.
Ein Beispiel dafür war das Fesseln eines Mannes an einen Baum in der Provinz Razavi Khorasan vor Publikum und das 80-malige Auspeitschen. Sein Verbrechen? Er trank zehn Jahre zuvor Alkohol, als er 14 oder 15 Jahre alt war.
Im Falle eines angeklagten Diebes, der etwas Vieh gestohlen haben soll: Seine Bestrafung? Seine Hand wurde abgeschnitten. Diese Strafen sind nicht nur barbarisch, sondern man kann davon ausgehen, dass weder diese Männer noch einer der vielen anderen, die auf ähnliche Weise behandelt wurden, ein faires Verfahren oder etwas, das einer juristischen Verteidigung nahe kommt, erhalten hat.
Die iranischen Führer haben außerdem ihr Durchgreifen gegen die gesamte Bevölkerung verstärkt. Häftlinge sind im Gefängnis auf verdächtige Weise gestorben, wie zum Beispiel ein 63-jähriger iranisch-kanadischer Professor. Laut Amnesty International:

"Im Februar [2018] starb der kanadisch-iranische Akademiker und Umweltaktivist Kavous Seyyed Emami im Evin-Gefängnis, nachdem er zwei Wochen zuvor willkürlich verhaftet worden war. Die Behörden behaupteten, er habe Selbstmord begangen und weigerten sich, seinen Körper freizugeben, es sei denn, seine Familie hätte einer sofortigen Bestattung ohne unabhängige Autopsie zugestimmt."
Aufgrund der jüngsten Proteste im Land hat das theokratische Establishment auch seine Zensur der Medien, die Störung ausländischer Satellitenfernsehsender und die Inhaftierung von Menschenrechtsaktivisten gesteigert. Menschenrechtsverteidiger und prominente Anwälte, darunter Nasrin Sotoudeh und ihr Mann Reza Khandan, die soziale Bewegungen wie die Opposition gegen obligatorischen Hijab verteidigt oder unterstützt haben, wurden zu Unrecht verfolgt und zu langen Haftstrafen verurteilt.
Diese zunehmend mutwilligen Menschenrechtsverletzungen sollten bei den europäischen Regierungen Alarm auslösen, die den Rest der Welt immer wieder darüber belehren, wie fürsorglich sie sind - zum Beispiel Kriminelle nicht in Länder zurückzuschicken, in denen sie gefoltert werden könnten. Es sollte sie entsetzen, wenn sie wissen, dass sie dieses Regime in irgendeiner Weise befähigen und ermutigen und es dadurch ermächtigen, diese bösartigen Taten fortzusetzen.
Es ist jetzt an der Zeit, dass die EU ihre Beschwichtigungspolitik gegenüber einem Regime einstellt, das nicht zögert, Menschen auszupeitschen - öffentlich, als Botschaft an andere - jeden Bürger, den sie ins Visier nehmen, zu foltern, grausame Strafen wie Amputationen ohne fairen Prozess zu verhängen und Kinder hinzurichten, die gerade erst ihr Leben beginnen. Dies sind Handlungen, die verurteilt werden sollten - nicht durch Beschwichtigungspolitik, moralische Verderbtheit und rohe Gier geduldet.

Quelle: "Kinderhinrichtungen_Iran"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.03.2019 20:31:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.03.2019 21:30
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