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"Profitdenken"

"Profitdenken"

11.03.2019 20:01

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie.
Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?
Volk und Wirtschaft
Schon im ersten Satz steckt eine grundlegende Täuschung. Nicht „Deutschland“ benötigt diese Zuwanderungsmassen, sondern, wenn es überhaupt stimmt, die „Wirtschaft“, genauer die kapitalistischen Unternehmen. Sie brauchen billige Arbeitskräfte, um weiter den gewohnten Gewinn für ihre Eigentümer einzufahren.
Deutschland besteht aus dem deutschen Volk, das sich in einem Staat eine rechtliche Ordnung gegeben hat und im Wirtschaftsleben für seine physische Existenz sorgt. Die Wirtschaft hat also eine dienende Funktion für das Volk, das primär eine kulturelle Kategorie, eine Kulturgemeinschaft darstellt.
Indem sich der Mensch im Wirtschaftsleben um die Sicherung und den Komfort seiner physischen Existenz bemüht, unterscheidet er sich in seinem Verhalten prinzipiell nicht vom Tier. Ihm steht nur zusätzlich eine ungeheure gedankliche Raffinesse zur Verfügung, durch die er seine Bedürfnisse befriedigen kann. Während sich das Leben des Tieres aber in der Sicherung seiner irdischen Existenz erschöpft, bildet das Wirtschaftsleben des Menschen erst die Grundlage, um darauf sein eigentliches Menschsein, seine seelisch-geistige Entwicklung entfalten zu können. Und die Art und Weise dieser seelisch-geistigen Entwicklung ist durch die Eigenart und den Charakter des Volkes bestimmt, dem er angehört. (von Herbert Ludwig)
"Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen." /August von Kotzebue
(rjhCD6149)


Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität

Dem unverstellten kulturgeschichtlichen Blick zeigt sich, dass jedes Volk eine historisch gewachsene Kulturgemeinschaft bildet, die von der politisch-staatlichen Geschichte vielfach verdeckt wird. In ihr nehmen die Menschen eine ganz spezifische seelische Grundhaltung zur Welt ein und neigen zu einer besonderen Art des gedanklichen, künstlerischen und religiösen Strebens. In der Sprache, in Wortbildung und Wortgebrauch, in Grammatik und Syntax, in Redewendungen und bildhaften Ausdrücken offenbart sich am unmittelbarsten die seelische Konfiguration einer Volksgemeinschaft. Und in den Künsten wie Malerei, Musik, Dichtung und Literatur, sowie in der Wissenschaft und der Art des religiösen Lebens verschafft sich die seelische Eigentümlichkeit eines Volkes ihren besonderen Ausdruck.
Der zentrale Eigenwert der Kulturgemeinschaft muss also erhalten und gepflegt werden, da er Basis und Anregung für die individuelle seelisch-geistige Entwicklung jedes einzelnen Menschen ist und Entwicklung überhaupt nur in der Differenzierung und wechselseitigen Befruchtung durch den kulturellen Austausch der Völker möglich ist und nicht in einer uniformen Einheitsfront.
Im deutschen Volk ist das tiefe Streben veranlagt, zu den Ursachen der materiell wahrnehmbaren Welt zu dringen und die Erkenntnis auf die hinter der Oberfläche wirkenden geistigen Kräfte zu erweitern, die den Erscheinungen zugrunde liegen. In den Worten Hebbels gesprochen, hat der Deutsche


„alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben.“
Oder wie Schelling formulierte:
„Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist.“

Dieser kulturellen Aufgabe haben die staatliche Rechtsgemeinschaft und die Wirtschaft zu dienen. Sie sind im sozialen Organismus kein Selbstzweck.
Salvador de Madariaga, ein exzellenter Kenner der Völker Europas, der als Spanier kaum eines deutschen Nationalismus verdächtigt werden kann, schrieb nach dem Zweiten Weltkrieg im Blick auf den Chor der europäischen Völker und ihrer spezifischen Kulturen:
„Deutschland bildet das Herzstück Europas, ist im Mittelpunkt seines Körpers, am Gipfel seines Geistes, in den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens: die Quelle seiner erhabensten Musik, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Technik – sie alle sind undenkbar ohne Deutschland. Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa. Wenn Deutschland verrückt wird, so wird auch Europa verrückt. Die moralische Gesundheit des deutschen Volkes ist eine der Hauptbedingungen für die moralische Gesundheit Euro­pas, ja für seine Existenz selbst"

Dies nur, um die eigentliche, die kulturelle Dimension des deutschen Volkes anzudeuten.4 Mit dem reaktionären rassistischen Nationalsozialismus wurde Deutschland gewissermaßen verrückt, aber die anderen Völker standen ihm vielfach an Nationalismus und Verlust ihrer edlen kulturellen Grundsätze nicht nach.
Zuwanderung und Integration
Eine Zuwanderung, soweit sie nicht zeitlich befristet ist, darf nur in dem Maße stattfinden, in dem eine Integration in die Kultur des Volkes erfolgen kann. Und davon muss selbstverständlich auch die Verleihung der Staatsangehörigkeit abhängig sein. Die Forderung der Wirtschaft nach Zuwanderung von Arbeitskräften ohne Rücksicht auf diese Bedingungen ist Ausdruck der heutigen arroganten Dominanz der kapitalistischen Wirtschaft über die staatliche Politik und damit auch über das vom Staat beherrschte kulturelle Leben.
Wenn ein Volk durch zu wenig Nachwuchs schrumpft, geht entsprechend auch das Maß seiner notwendigen wirtschaftlichen Versorgung zurück. Das Schrumpfen der Wirtschaft, d.h. der Abbau von Arbeitsplätzen ist die natürliche Folge. Für die Versorgung des eigenen Volkes sind keine Arbeitskräfte von außen erforderlich.
Nun ist die Wirtschaft heute natürlich längst keine reine Volkswirtschaft mehr, sondern hat sich zur Weltwirtschaft ausgeweitet. Das ist ja prinzipiell nichts Negatives. Die deutsche Wirtschaft ist zum großen Teil Exportwirtschaft für Kunden in aller Welt. Wollen die Unternehmen das Niveau des Exportes halten oder steigern, brauchen sie bei zurückgehenden deutschen Arbeitskräften solche aus dem Ausland.
Das ist aber das Interesse der Unternehmen zur Aufrechterhaltung bzw. Steigerung ihres Profits und nicht das Interesse des Volkes als Kulturgemeinschaft. Dieses muss auf die Entwicklung seiner Kultur und die Erhaltung seiner Identität achten und über seine Rechtsorganisation die Integration zur Voraussetzung der Einwanderung machen. Erhalten die Unternehmen auf diesem Wege nicht genügend Arbeitskräfte, müssen sie halt zu den Arbeitskräften ins Ausland gehen und dort Niederlassungen gründen, was ja auch schon in erheblichem Maße geschehen ist.

Funktionsfähigkeit des kulturellen Lebens
Die ungeschminkten Forderungen massenhafter Zuwanderung im Profitinteresse der Unternehmenseigentümer – wie auch die sowieso schon stattfindende rechtswidrige Zulassung grenzenloser Immigration durch die politische Kaste -, zeigen die materialistische Kultur- und Geistesferne der führenden „Eliten“. Für den Eigenwert des Volkes als Kulturgemeinschaft besteht in ihrer kulturgeschichtlichen Ungebildetheit kein Bewusstsein mehr.
Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Quelle und der Kern des kulturellen Lebens, das Bildungssystem, nicht originär und frei entwickeln kann, sondern vom Staat, also der jeweils herrschenden politischen Kaste, dirigiert und organisiert wird, die es stets mehr oder weniger für ihre eigenen gesellschaftlichen Interessen instrumentalisiert. Waren dort trotzdem lange Zeit noch in gewisser Weise die Humboldt´schen Erziehungsideale der allseitigen Bildung zum freien Menschen wirksam, so bestimmt heute die Abrichtung der Schüler auf gesellschaftliche, insbesondere wirtschaftliche Funktionsfähigkeit und Brauchbarkeit die staatlichen Lehrpläne. Die Kulturgeschichte und Wesen und Bedeutung der eigenen Kultur sind daraus weitgehend verschwunden.5
Mit dem seit Jahren ungebremst und unkontrolliert laufenden Zustrom kulturfremder Menschenmassen werden die Lehrer der staatlichen Schulen vor wachsende Schülerzahlen von nichtintegrierten und auch zumeist integrationsunwilligen Eltern gestellt. Die Lehrer haben als weisungsgebundene Ausführungsorgane keine Wahl, sie müssen die Schüler aufnehmen und unterrichten, die bereits in Brennpunktschulen der Großstädte die deutschen Kinder in die Minderheit gedrängt haben. Hilflos müssen sie mitansehen, wie zumeist alle Bildungsversuche an ihnen scheitern und die deutschen Schüler zur Anpassung an die fremden gezwungen werden.

Das Kulturleben wird an seiner Quelle verstopft. Wäre das Geistesleben mit dem Bildungssystem organisatorisch und inhaltlich von Staat und Wirtschaft unabhängig, wie es einer freiheitlichen Demokratie entspräche, müsste natürlich vorher vom Staat gefragt werden, ob die autonomen Schulen bereit und verantwortungsvoll in der Lage wäre, diesen andauernden Schülerstrom in die Schulen aufzunehmen und in ihre Bildungsaufgabe zu integrieren. Ein freies Bildungssystem müsste das natürlich aus seiner Verantwortung für die Pflege und den Erhalt der kulturellen Identität energisch ablehnen.
Dies zeigt, mit welch einer zerstörerischen Diktatur wir es in Wahrheit zu tun haben.
Ein freies Geistesleben würde die Politik in ihre Schranken weisen; und die unabhängigen Staats- und Verfassungsrechtler freier Hochschulen würden in unabhängigen Medien das verfassungswidrige Handeln der politischen Kaste wirksam entlarven, sodass diesen nur noch beschämt die Demission bliebe.
In dem derzeitigen Zwangsstaat gibt es nur einzelne mutige Verfassungsrechtler, die ihre Stimme gegen die fortgesetzte Herrschaft des Unrechts erhoben haben. An vorderster Stelle der Privatdozent Dr. Ulrich Vosgerau, der auf die Frage, wo denn die Stimmen der ganzen verfassungsrechtlichen Lehrstuhlinhaber an den Hochschulen blieben, mit einem treffende Bild die erbärmliche Lage kennzeichnete:
„Die haben sich mit angelegten Ohren in die Furche geduckt.“

Es ist die Korrumpierung des Geistes, dessen Träger sich äußerer Vorteile wegen in die erniedrigende Knechtschaft der Macht begeben und die Würde des Geistes, die allein im Streben nach der Wahrheit gegründet ist, schmählich verraten.
Das Geistesleben als Quell des Staats- und Wirtschaftslebens
Dem Staat und dem Recht liegen die Staats, Rechts- und Sozialwissenschaften, der Wirtschaft die Volks-, Betriebs- und technischen Wissenschaften zugrunde. Aus den Wissenschaften des Geisteslebens gehen die Ideen und Gestaltungsimpulse der anderen Lebensbereiche und aus seinen Schulen und Hochschulen die grundlegenden Fähigkeit der Menschen für diese Lebensgebiete hervor.
Daher muss sich das Geistesleben frei, unabhängig und selbstbestimmt von Staat und Wirtschaft entfalten können, damit seine ursprünglichen Intentionen gestaltend in Staat und Wirtschaft einfließen und diese der Weiterentwicklung des Menschen dienen können. Ein freies Geistes- und Kulturleben mit seinem Kern, dem Bildungswesen, ist und muss der Quell sein, aus dem sich das Rechts- und das Wirtschaftsleben und damit der gesamte soziale Organismus ständig ernähren und immer wieder nach den höchsten Entwicklungszielen des Menschen erneuern und umgestalten.
Ein Bildungssystem, das von Staat und Wirtschaft bestimmt und abhängig ist, bildet für deren gegenwärtige Bedürfnisse aus und richtet die heranwachsenden Menschen auf deren Zwecke ab. Sie werden missbraucht, um eine bestehende Ordnung, in die sie sich einfügen müssen, für die Zukunft festzuschreiben. Das ist strukturelle Gewalt. In einer menschengemäßen Gesellschaftsordnung muss immer das in Wirtschaft und Staat einfließen können, was die aus dem freien Bildungswesen in sie eintretenden Menschen an Impulsen mitbringen, nicht aber darf die heranwachsende Generation in das Prokrustesbett des Gewordenen und Erstarrten gepresst werden.

Wenn die Ökonomie also mit Hilfe des Staates auf das Kulturleben mit seinem Kern, dem Bildungswesen, übergreift, es seines Eigenlebens beraubt und den wirtschaftlichen und staatlichen Anforderungen unterwirft, schneidet sie die Gesellschaft von ihrer Zukunft ab. Denn die nährenden, erneuernden Kräfte des Geisteslebens, insbesondere des Bildungswesens, werden korrumpiert, zur ständigen Reproduktion des Bestehenden missbraucht und zur Erstarrung gebracht. Ebenso wird mit der Instrumentalisierung des Staates für die wirtschaftlich-finanzkapitalistischen Interessen das herrschende Recht zum Recht der Herrschenden korrumpiert.
Das Geistesleben kann seine Unabhängigkeit nur gewinnen und bewahren, wenn es im Grundgesetz als eine eigenständige Organisation mit eigener koordinierender Verwaltung garantiert wird, die gegenüber der staatlichen Rechtsorganisation ihre eigenen Kompetenzen hat, in die dem Staat über den rechtlichen Rahmen hinaus keine organisatorischen und inhaltlichen Eingriffsmöglichkeiten zustehen.
Es ist ein grundlegend neues Denken und Handeln notwendig, die sich deswegen nicht entwickeln können, weil sie von einer politisch-wirtschaftlich-medialen Macht in Fesseln geschlagen sind. Eine gedeihliche Zukunft gebietet, diese Fesseln endlich abzuwerfen.

Quelle: "billige_Arbeitskräfte"
Wenn „Toleranz“ und „Multikulti“ zur Zwangshandlung werden - Pforzheim: Ein Mekka der bunten Massenschlägereien (von PI-Ludwigsburg)
Der Fasching ist vorbei, doch die Moslems hauen weiter auf die Pauke! Erst am Abend vom Aschermittwoch war es wieder soweit: Da rückten 15 Streifen- und zwei Mannschaftswägen auf den Pforzheimer Leopoldsplatz aus, um ein buntes Treiben der ganz besonderen Art zu unterbinden. Nicht die Mitglieder zweier rivalisierender Faschingszünfte hatten sich im Stadtzentrum eingefunden, sondern rund 150 verhaltensauffällige „Jugendliche“ und Anwesende, die wie immer einen islamischen Migrationshintergrund (Syrer, Afghanen, Iraker) vorzuweisen hatten. Zwar konnten die Einsatzkräfte eine größere Eskalation verhindern, doch wäre dies längst nicht das erste Mal in der übersichtlichen kleinen Großstadt (zirka 127.000 Einwohner) am Rande des Nordschwarzwaldes, dass Multikulti zum explodierenden Pulverfass wird.
Bereits im Februar letzten Jahres wurde der Leopoldsplatz zum Schauplatz einer Massenschlägerei, an der rund 70 Personen aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, dem Kosovo und Griechenland das Umfeld bildeten. Auch hier musste sich ein polizeiliches Großaufgebot der randalierenden Menge entgegenstellen – nur wenige Tage später titelte die Pforzheimer Zeitung, dass die von Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) eingeführte City-Streife, die eigentlich zum Schutz der Bürger eingeführt wurde, bei solchen Szenarien merklich an „ihre Grenzen stößt“.

Dass Boch sehr gut daran täte, sein Sicherheitskonzept gründlichst zu überdenken, zeigt nicht nur der Vorfall vom Aschermittwoch, sondern auch was nach dem Vorfall im Februar 2018 geschah: Da prügelten sich des Nachts ganze Horden von Moslems mit Yesiden, die als Salafisten-Hochburg bekannte Nordstadt wurde gleich mehrfach zum Schauplatz von Massenschlägereien. Im Benckiserpark „kommunizieren“ Gruppen von Irakern und Afghanen mit Fäusten und Tritten, auf dem Weihnachtsmarkt hauen sich Marokkaner und Tunesier gegenseitig die Holzlatten ins Gesicht und auch vor einer nicht benannten Diskothek führten Moslems den gewalttätigen interkulturellen „Gruppentanz“ auf. Die Polizei hat alle Hände voll zu. Eine Zeit lang konnte man fast jede Woche und in unschöner Regelmäßigkeit von neuen Gewaltausbrüchen lesen und hören. Die Massengewalt war omnipräsent, doch nur wenige nehmen das zur Kenntnis.
Bis aufs letzte Messer und mit peinlichster Penetranz verteidigen hingegen die Pforzheimer Gutmenschen ihre „Goldstücke“, die mittlerweile an der 70-Prozent-Marke kratzen dürften, was die Zahl der Einwohnerschaft betrifft. Ganz frei nach dem Motto: „Lang lebe die Toleranz – pfeif auf den Untergang!“, wird alles beiseite gewischt, was mit klassischer Vernunft und einem gesunden Existenzwillen zu tun hat. Selbstredend sind dies fast ausschließlich Moslems, Sozialschmarotzer und Kriminelle, die in der hochgradig versifften und hoffnungslos überschuldeten Linksaußen-Kommune Pforzheim ein warmes Nest gefunden haben.
Neuster Streich aus der schwäbisch-badischen Schildbürgerstadt: Eine Lichterprojektion mit wechselnden Zitaten zu Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit, die vom 10. bis 15. März am Pforzheimer Hilda-Gymnasium (interessanterweise keine fünf Minuten von der Schlössle-Galerie entfernt!) zu sehen sein wird. Religionslehrer Georg Hauser dazu: „Wir sind stolz auf unsere Hilda-Gemeinschaft, in der Menschen aus vielen verschiedenen Nationen, Kulturen und Religionen tagtäglich das Miteinander gestalten.“ Die Zitate gelten als Hinweis darauf, dass Menschlichkeit, Toleranz und Respekt die Grundbedingungen für ein gedeihliches Miteinander sind. Man sieht es ja!

Toleranz bis zur fast schon lächerlichen Selbstaufgabe, in Pforzheim leider kein Einzelfall: Mitte Februar wurde im Kulturhaus Osterfeld ein Konzert gegen Rechts veranstaltet, das von der lokalen Presse (Kurier) „als Geschenk an die Stadt“ bezeichnet wurde.
Der bei Porsche in Ungnade gefallene Ex-Aufsichtsrat Uwe Hück will in den städtischen Gemeinderat, um dort unter anderem für die „stärkere Einbindung von Migranten“ zu sorgen. Erst kürzlich wurde sein „SPD-Revolutionsbüro“ eröffnet. Schon seit vielen Jahren betreibt er zweifelhafte Integration durch das Training mit ausländisch-muslimischen Jugendlichen im Kickboxen und im Muay Thai. In aller Regelmäßigkeit werden Kundgebungen gestört, die an die deutschen Opfer der Pforzheimer Totalzerbombung vom 23. Februar 1945 erinnern. Grüne Gutmenschen und Antifa-Terroristen sind gleichermaßen an den Aktionen beteiligt.
Anfang des Jahres formierte sich sehr medienwirksam die Pforzheimer Gruppierung der „Omas gegen Rechts“. Es gibt gefühlte 1.000 Integrationsprogramme, von denen kein einziges Wirkung zeigt. Erst in der heutigen Samstagsausgabe der Pforzheimer Zeitung war zu lesen, wie sich die Bürger des nahe gelegenen Ortes Remchingen für den Bau eines weiteren Asylantenheims (voraussichtliche Kosten: etwa 600.000 Euro) stark machen. Wie immer wurden die gängigen „Kein Mensch ist illegal“-Transparente geschwenkt. Sogar die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney, sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Katja Mast (SPD) und Günther Krichbaum (CDU) statten dem fragwürdigen Szenario einen Besuch ab.

Quelle: "Messerstechereien"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.03.2019 20:01:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.03.2019 20:01
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