Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"BREXIT"

"BREXIT"

12.03.2019 19:28

Jusos für straffreie Abtreibung bis zum Geburtstermin
Auf besagtem Parteitag wurde nämlich ein Antrag angenommen, der die völlige Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs bis zum neunten Monat fordert. Es soll laut diesem Antrag in Zukunft jeder Frau freistehen, ihr Kind im Mutterleib töten zu lassen, wann immer sie will – und sei es auch einen Tag vor der geplanten Niederkunft. Und natürlich sollen die materiellen Kosten dafür von der Allgemeinheit getragen werden.
Nun sind die Jusos freilich weder in Deutschland noch in Österreich eine gesetzgebende Körperschaft und wünschen kann man sich vieles – auch schreckliche und letal wirkende Gesetzesänderungen. Dass aber die offizielle Formulierung einer solchen Idee und die Verfassung eines von den Vorsitzenden abgesegneten Antrages überhaupt möglich ist, muss jeden normal denkenden Menschen zutiefst beunruhigen.
Mörderischer Antrag
Die Tragweite ist enorm: Letztlich fordert ja ein Teil der regierenden und daher staatstragenden SPD so etwas Ungeheuerliches. Die Jusos wollen nichts Geringeres als die Durchsetzung der legalisierten, willkürlichen und vorsätzlichen Tötung von gesunden lebensfähigen Menschen im Namen eines vom Staat verliehenen Rechts. Noch schwerer wiegt dieser mörderische Antrag, wenn man weiß, dass gerade die SPD immer so stolz im Kleid der Menschlichkeit und der Menschenrechte daherkommt. (von Marcus Franz)
"ala Volksmund: "ganz dicht ist die Dame nicht", politisch correct, welcher Teufel reitet Fr. J.P.R.W. wenn sie sich in dieser causa der einfachsten aller Lösungen verschliesst. Doskozil hilft ihr mit einem Weg, der sie fast unbeschadet aus diesem Dilemma führt, engstirnig, unbelehrbar, oberlehrerhaft riskiert sie einen Bauchfleck, dem des Nadelstreif_Kern ähnlich. Wie bitte will sie ihren ev. Wählern klar machen, dass ein "Schwerstkrimineller", Mörder von Österreich mit offenen Armen aufgenommen wird und alle nur erdenklichen Vergünstigungen in Anspruch nehmen kann. Es ist schon einmal unwahrscheinlich, dass diese "EX-Isler" noch einen österreichischen Reisepass haben, ergo darf ein zuständiges Konsulat auch keinen erstellen, auch keinen Ersatz und sollte der Umgang mit Verbrechern Jenen vorbehalten bleiben, die sie gefangengenommen haben. An die Genossen gerichtet; eine gemeinsame Parteilinie kann nur lauten, Sicherungshaft, wo auch immer, Aberkennung der Staatsbürgerschaft ,ausweisen oder gar nicht einreisen lassen. Geht nicht, gibt`s nicht ihr lieben Linken und Genossen, ihr habt ausschliesslich für Österreich zu sein oder eure Talfahrt geht ungebremst weiter" (rjh)
(rjhCD6149)


Die Todesengel im Geiste der 1968er
Anfang Dezember 2018 hielten die deutschen Jungsozialisten (Jusos) ihren Parteitag ab. Die „Jusos“ sind keine kleine linke Splittergruppe, sondern sie bilden die 70.000 Mitglieder zählende Jugendorganisation der Regierungspartei SPD. Und dieser Parteitag war etwas ganz Besonderes, weil er zum Schaustück wurde und uns zeigte, wohin uns der linke (Un-)Geist der 68er mittlerweile gebracht hat: Nämlich zu einem Punkt, an dem wir uns mit einer wahrhaft mörderischen Idee der jungen Linken beschäftigen müssen und uns fragen, warum und wie sich derartig pathologische Gedankengänge beim sozialistischen Nachwuchs entwickeln konnten.

Wir müssen diese Ungeheuerlichkeit nochmals ganz klar beschreiben: Es geht um völlig gesunde, absolut lebensfähige Kinder im Mutterleib, die zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft legal und ohne Einschränkung abgetrieben bzw. getötet werden dürfen, wenn die werdende Mutter das will. Die Jusos stehen auf dem Standpunkt, dass alles, was im Bauch einer Frau geschieht, ausschließlich zu ihrer alleinigen Entscheidungsgewalt gehört.
Und damit sind wir bei 1968: „Mein Bauch gehört mir!“ war der Schlachtruf der 68er-Feministinnen und ihrer Nachfolgerinnen. Die mit 1968 einsetzenden, meist emotionalen und wütenden Aktionen der totalitären Abtreibungsbefürworter, die von zahlreichen linken Politikern unterstützt wurden und heiße Parlamentsdebatten nach sich zogen, führten schließlich in Deutschland wie in Österreich zu einer ähnlichen Gesetzeslage: Die Abtreibung blieb zwar im Strafgesetzbuch, aber unter gewissen Umständen ist sie bis zum dritten Schwangerschaftsmonat straffrei. Damit wurde letztlich genau jene Tür einen Spalt breit geöffnet, die jetzt von den Jusos mit dem tödlichen Rammbock namens „Freigabe der Abtreibung“ gänzlich zertrümmert werden soll.

Quelle: "endlos_Abtreibung"
„Kinderfrei statt kinderlos“ – ein misanthropisches Manifest

Die Gymnasiallehrerin Verena Brunschweiger hat soeben ihr Buch „Kinderfrei statt kinderlos“ veröffentlicht. Die 38-jährige promovierte Mediävistin beklagt sich in ihrem Manifest über die Diskriminierung kinderloser Frauen. Dieser sei sie selbst ausgesetzt, da sie beschlossen habe, auf Nachwuchs zu verzichten. Aus diesem Grund solle zunächst einmal das Wort „kinderfrei“ als passendere Bezeichnung für das doch zu stark an „arbeitslos“ erinnernde (und dadurch Mangel suggerierende) Wort „kinderlos“ etabliert werden.

Vor allem wünscht sich die Autorin mehr bekennende „kinderfreie“ Frauen, da schließlich dieser Lebensstil der feministischste von allen sei. Stattdessen beobachte sie, dass sich Frauen aus unerklärlichen Gründen nach wie vor genötigt fühlen (und sie müssen sich vom Patriarchat gezwungen fühlen, Freiwilligkeit schließt sich hier von selber aus), die Welt mit Kindern zu fluten. Die Vorteile, auf die man sich freuen kann, wenn man auf Kinder verzichtet, hat Verena Brunschweiger wohl Bridget Jones und Sex and the City entnommen.
Man kann sich auf lustigen Partys tummeln und unbehelligt seine Freundschaften pflegen. Die Beziehung zum Partner wird nicht durch kleine Quälgeister beeinträchtigt – vor allem bekommt man keinen Hängebusen und nicht so schnell Falten. Die Karriere läuft natürlich auch ohne Nachwuchs viel besser, weil man nicht von dusseligem Kinderkram abgelenkt wird, sondern sich wirklich weltbewegenden Dingen widmen kann. Nicht zuletzt tue man schließlich noch der Umwelt einen Gefallen, wenn man auf Nachkommen verzichtet. Denn – halten Sie sich fest – mit jedem eingesparten Kind erspart man dem Planeten ganze 9.441 Tonnen CO2. Na, wenn das alles nicht zum Entsagen einlädt!
Das Vorteilhafte an dem schmalen Büchlein ist, dass es locker geschrieben und durchaus unterhaltsam ist, wenn man die Autorin nicht zu ernst nimmt. Und damit sind wir schon beim Problematischen angelangt: Wenn sie ihre Thesen so meint, wie sie es schreibt, was ich befürchte, dann ist ihr Manifest das vor Negativität strotzendste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Es ist keine ermutigende Anleitung, um Frauen darin zu bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen, ob sie nun Mutter werden wollen oder nicht. Es ist eine herzlose Abrechnung mit dem Kinderkriegen, einem der natürlichsten Vorgänge des Lebens. Und absolut keine Hilfe für irgendeine Verständigung zwischen verschiedenen Lebensentwürfen. Stattdessen kreiert Brunschweiger neue Feindbilder und spielt die Kinderlosen gegen die Menschen mit Kindern aus.
Zunächst einmal kann ich die pauschale Diskriminierung Kinderloser, die die Autorin konstatiert, beim besten Willen nirgends in unserer Gesellschaft feststellen. Gott sei Dank ist unsere Gemeinschaft mittlerweile so offen, dass verschiedene, auch bis vor Kurzem als unorthodox geltende Lebensstile möglich sind. Wer wird denn hier noch gezwungen, Kinder in die Welt zu setzen? Brunschweiger möchte in Gestalt neugieriger Nachfragen sozialen Druck auf Kinderlose erkennen. Dabei ist dies doch etwas, das jeder entwickelte Mensch aushalten können sollte, oder? Auch wenn man einen ungewöhnlichen Job, einen schrillen Kleidungsstil oder exzentrischen Partner hat, bekommt man mitunter von seiner Umwelt suggeriert, ungewöhnlich zu sein. Was ist aber daran tragisch? Erstens ist das Erstaunen seitens des Gesprächspartners nicht automatisch negativer Natur. Und zweitens sollte man als erwachsener Mensch doch zu seinen Entscheidungen stehen und diese auch bei Gegenwind verteidigen können, ohne gleich einen Nervenzusammenbruch zu erleiden.
Der „feministische Akt“, keine Kinder zu bekommen

Auch geht meines Erachtens der Fokus der Autorin vollkommen an den tatsächlichen Gegebenheiten vorbei. Es ist eben nicht das Hauptproblem, dass Menschen ihrer oder meiner Generation zu Kindern gezwungen werden. Das Hauptproblem ist, dass Kinder immer weniger zum Lebensstil passen und daher viele junge Menschen zweimal überlegen, ob sie in prekären Arbeits- und Wohnsituationen (Stichwort „niedrige Löhne“ und „hohe Mieten“) wirklich Kinder in die Welt setzen wollen. Und trotzdem kenne ich nur eine einzige gleichaltrige Frau, von der ich weiß, dass sie definitiv niemals Kinder haben will.
Dafür habe ich während meines geisteswissenschaftlichen Studiums des Öfteren beobachten können, wie einige, nicht selten feministisch eingestellte Kommilitoninnen kurzerhand Kinder bekamen. Das zeigt doch eher, dass auch fortschrittliche junge Frauen einen Kinderwunsch haben und selbst in eher unbequemen Situationen – etwa kurz vor der Masterarbeit – sich mitunter für Kinder entscheiden. Brunschweiger negiert all dies und spricht von gesellschaftlichen Zwängen, die Frauen dies einflüsterten. Damit bedient sie einmal mehr das Klischee der willensschwachen manipulierbaren Frau, die nicht in der Lage sei, eigene Entscheidungen zu treffen.
Damit wären wir – zum Dritten – bei ihrer Einstellung zum Feminismus. Brunschweiger nennt es einen „feministischen Akt“, keine Kinder zu bekommen und behauptet allen Ernstes, dass „etliche Kinderfreie dem Feminismus den Rücken gekehrt“ hätten, weil es dort heutzutage nur um die Vereinbarkeit von Kind und Beruf ginge. Wie langweilig, scheint sie am liebsten noch hinzufügen zu wollen. „Diese echt feministischen Frauen müssen wieder ins Boot geholt werden, wenn der Feminismus nicht belächelt werden und zu einem reinen Mütter-Refugium verkommen will.“ (Seite 32-33). Das ist schon eine extreme und zudem verräterische Rhetorik, die der Autorin kein gutes Toleranz-Zeugnis ausstellt. Vor allem frage ich mich, wo sie ihre Ansicht hernimmt. Zahlreiche tonangebende Feministinnen – von Simone de Beauvoir über Alice Schwarzer bis hin zu Judith Butler – waren und sind kinderlos und nicht selten lesbisch. Dies gilt übrigens auch für Professorinnen und Dozentinnen, die im Genderbereich forschen und publizieren.
Und das ist dann wiederum der Grund, warum heterosexuelle Beziehungen und Mutterschaft im feministischen Uni-Diskurs – so wie zumindest ich ihn erlebt habe – eine untergeordnete Rolle spielen. Werden mal realpolitische Punkte wie die Balance zwischen Familie und Beruf angesprochen, dann mit größtmöglichem Vorbehalt gegenüber Kind und Kegel. Daraus folgt wiederum, dass viele Frauen sich vom akademischen Feminismus abwenden, weil er ihrem Lebensentwurf nicht gerecht wird und ihnen daher fremd bleibt. Ganz zu schweigen von der kapriziösen Weltflucht in überspannte Theorien, die den heutigen Feminismus (auch in Gestalt Verena Brunschweigers) leider oft ausmacht. Es passiert also genau das Umgekehrte von dem, was die Autorin behauptet.
Schlussendlich – und das ist der haarsträubendste Punkt des Manifests – ist Brunschweiger überzeugt, dass aufgrund des Klimawandels auf Kinder verzichtet werden sollte, um den CO2-Ausstoß und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Denn jeder Mensch ist ein wandelnder Klimakiller. Sie befindet sich damit in einer langen misanthropischen Tradition, die bis zu Thomas Malthus zurückreicht. Obendrein rät sie, die exorbitanten Geburtenraten afrikanischer Länder zu vernachlässigen und lieber die Population westlicher Länder noch weiter zu senken, da diese für den hohen CO2-Ausstoß hauptverantwortlich seien. Abgesehen davon, dass dies einer Aufforderung zu unserem kollektiven Verschwinden von diesem Planeten gleichkommt, drängt sich die Frage auf: Möchte die Autorin, dass nur noch Kinder in bitterer Armut geboren und groß gezogen werden?

Quelle: "Kinderlos"
Hans-Georg Maaßen beklagt „Hetzjagd“ gegen ihn

Nach Meinung des früheren Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat in der Zeit vor seinem Ausscheiden aus dem Amt eine „Hetzjagd“ gegen ihn stattgefunden.
„Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine Hetzjagd stattgefunden hat“, sagte Maaßen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe).
Zu Spekulationen über seine politische Gesinnung sagte Maaßen, die CDU sei seit 1978 seine „politische Heimat“, er verorte sich bei der „Werte-Union“, dem konservativen Flügel der Partei, weil diese es „ablehnt, grüne und sozialdemokratische Positionen zu kopieren und christdemokratische Werte auf dem Altar der Macht zu opfern“.
Er wende sich „gegen politische Realitätsverweigerung, Träumerei und politische Romantik“. Dazu gehöre, „dass Sicherheit in Zeiten der millionenfachen unkontrollierten Masseneinanderung keine Selbstverständlichkeit ist und dass Schafe und Wölfe nicht friedlich miteinander weiden“.
Das Bemühen von Gender-Aktivisten für eine geschlechtergerechte Sprache bezeichnete Maaßen als „deutliche Einschränkung der Denk- und Meinungsfreiheit“. Generell sei die Meinungsfreiheit „nicht kostenlos“. Manchmal zahle man einen hohen Preis dafür. Auf die Frage, ob er sich meine, sagte er: „Das ist ein weites Feld.“
(dts)
Quelle: "Hans_Georg_Maaßen"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.03.2019 19:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.03.2019 19:42
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""BREXIT"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs