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"Postkastl"

"Postkastl"

12.03.2019 21:06

Nach einem weiteren Entgegenkommen der EU hofft die britische Premierministerin Theresa May heute im Parlament in London auf eine Zustimmung für ihr umstrittenes Brexit-Abkommen. Die Abgeordneten im Unterhaus sollen am Dienstagabend (voraussichtlich ab 20.00 Uhr) ein zweites Mal über das mit Brüssel ausgehandelte Vertragspaket zum EU-Austritt des Landes abstimmen. Ausschlaggebend dürfte sein, ob einer Mehrheit der Abgeordneten diese in letzter Minute erreichten Zugeständnisse der Europäischen Union zur Frage der irischen Grenze genügen. Großbritannien will sich am 29. März von der EU trennen. Im Kern geht es darum, dass nach dem EU-Austritt Großbritanniens keine Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland eingeführt werden sollten. Ansonsten wird ein Wiederaufflammen der Gewalt in der ehemaligen Bürgerkriegsregion befürchtet. Eine als Backstop bezeichnete Regelung sieht deshalb vor, dass Großbritannien so lange in einer Zollunion mit der EU bleibt, bis die Frage anderweitig gelöst ist. Diese Zollunion würde bedeuten, dass die Grenze offen bleibt und Waren ohne Kontrolle passieren können.
Weil viele Abgeordnete aus Mays Konservativer Partei das mit der EU ausgehandelte Vertragswerk ablehnen, kam Brüssel der britischen Regierungschefin nun entgegen. Ein am Montag in Straßburg vereinbartes "rechtlich verbindliches Instrument" soll jetzt noch deutlicher machen, dass der Backstop höchstens eine Übergangslösung ist. Und eine gemeinsame Ergänzung der politischen Erklärung über die künftigen Beziehungen beider Seiten soll betonen, dass diese Beziehungen schnellstmöglich geklärt werden.
"Afrika ist eine demografische Bombe, die uns ins Gesicht platzen könnte. Der Fehler liegt bei uns. Wir haben ihre Geburten finanziert: Anstatt die Hilfen an die Geburtenkontrolle zu koppeln, schicken wir Milliarden von Hilfsgütern und viele freiwillige Helfer, die nach Abenteuern suchen.
Heute hat sich die Europäische Union gegenüber bei 510 Millionen Einwohnern stabilisiert. In Afrika hingegen ist die Bevölkerung von 250 Millionen auf eine Milliarde Einwohner angewachsen, von denen 40% jung und unter 15 Jahre alt sind.
Millionen junger Menschen, sobald das Geld es erlaubt (und das ist zu beachten: Sie sind die Reichen, die gehen, nicht die Armen), verbinden diese sich mit dem globalen Netzwerk und fangen an, von einer Zukunft in Europa zu träumen.
Einer im Jahr 2016 vom Gallup Institute durchgeführten Umfrage (…) zufolge geben 42% der Afrikaner zwischen 15 und 24 Jahren und 32%"
(rjhCD6149)


Brexit-Deal: EU macht May nun doch Zugeständnisse

In letzter Minute trotzt die britische Premierministerin Theresa May der EU noch Zugeständnisse beim Brexit-Vertrag ab. Aber reichen sie aus, um die vielen Kritiker im Londoner Parlament vor der geplanten Abstimmung am Dienstagabend auf ihre Seite zu ziehen?

Die Botschaft an Skeptiker in Mays Partei und im britischen Parlament lautet: Die Backstop-Problematik wird gelöst, Großbritannien wird nicht für immer und ewig an die EU gebunden bleiben. Die EU wird kein Foulspiel betreiben, sondern Großbritannien ziehen lassen. Ob das die Kritiker im britischen Parlament überzeugt, ist unsicher.
Mitentscheidend für einen Erfolg bei der Abstimmung am Dienstagabend dürfte auch sein, ob der britische Generalstaatsanwalt Geoffrey Cox seine ursprüngliche Bewertung des Abkommens in einem früheren Rechtsgutachten nun ändert. Cox hatte im Dezember befunden, dass Großbritannien durch die sogenannte Backstop-Regelung dauerhaft gegen seinen Willen an die EU gebunden bleiben könnte.
Sollte Cox seine Meinung ändern, dürften vermutlich viele Brexit-Befürworter in Mays Partei ihren Widerstand gegen das Abkommen aufgeben. Würde sich gar die radikal antikatholizistisch-konservative Democratic Unionist Party (DUP) in Nordirland überzeugen lassen, könnte May nach Ansicht von Beobachtern ihren Deal doch noch durchs Parlament bringen. Die DUP kündigte an, die neu getroffene Vereinbarung mit der EU sehr sorgfältig zu studieren.
Vor der Abstimmung in London stellte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker klar, dass dies die letzten Zugeständnisse der EU seien. Er beschwor die Abgeordneten im britischen Unterhaus, dem Vertrag nun zuzustimmen. "Es wird keine dritte Chance geben", sagte Juncker. Werde dieser Vertrag nicht angenommen, werde der Brexit womöglich gar nicht stattfinden. Eine Verlängerung der Austrittsfrist sei nur bis zur EU-Wahl Ende Mai möglich, andernfalls müsse Großbritannien an der Wahl teilnehmen.
Wird der Vertrag am Dienstag trotz der Nachbesserungen abgelehnt, will May am Mittwoch über ein Ausscheiden ohne Deal abstimmen lassen. Findet auch das keine Mehrheit, sollen die Abgeordneten am Donnerstag entscheiden, ob London eine Verschiebung des Brexits beantragen soll. Planmäßig will sich Großbritannien am 29. März von der EU trennen.

May richtete vor der Abstimmung am Dienstag einen Appell an die Abgeordneten. "Heute haben wir rechtliche Änderungen durchgesetzt. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam diesen verbesserten Brexit-Deal zu unterstützen und den Willen des britischen Volks umzusetzen", sagte die Premierministerin.

May kündigte zudem eine einseitige Erklärung an. Demnach sieht sich London berechtigt, Maßnahmen zu ergreifen, die zum Ende der Backstop-Regelung führen, sollten die Verhandlungen über eine künftige Beziehung scheitern.
Die Opposition zeigte sich unbeeindruckt. Labour-Chef Jeremy Corbyn bezeichnete die Verhandlungen als "gescheitert". In der Vereinbarung sei nichts, was den Änderungen nahe komme, die May dem Parlament versprochen habe. Auch der Labour-Brexit-Experte Keir Starmer hält die Änderung für bedeutungslos. Juncker stellte ebenfalls klar, dass er nicht über das bisherige Mandat der übrigen 27 EU-Staaten hinaus gegangen sei.
Für Irland könnte der Kompromiss an die Schmerzgrenze gehen. Während Mays Treffen mit Juncker in Straßburg kam das Kabinett in Dublin zu einer Krisensitzung zusammen. Regierungschef Leo Varadkar, der eigentlich in die USA reisen wollte, wurde noch vom Flughafen in der irischen Hauptstadt zu dem Treffen zurückgeholt.


Quelle: "Brexit_deal"
Österreichische Post liefert künftig Pakete für die Deutsche Post aus

Pünktlich zum Jahrestag des Anschlußes von Österreich an Deutschland 1938 melden die Mainstream-Medien, daß die Pakete des Konkurrenten Deutsche Post/DHL in Zukunft von der österreichischen Post zugestellt werden.
Das Altreich pfeift aus dem letzten Loch - Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs bei U-Bahnarbeiten, die Dauerbaustellen Stuttgart 21 und BER, der ADAC flickt die Löcher bei der Bundeswehr, marode Straßen, Brücken, Schulen und Schwimmbäder: das ist das Fazit nach zwei, drei Jahrzehnten rotgrüner Vergenderung willkommensbesoffener Popen und Politiker.
Nun meldet der Bunte Rotfunk
(BR)
„Österreichische Post liefert künftig Pakete für Deutsche Post aus"
Wien: In Österreich werden Pakete des Konkurrenten Deutsche Post/DHL künftig von der österreichischen Post zugestellt. Beide Unternehmen teilten mit, die Zusammenarbeit solle noch in diesem Jahr beginnen. Vorher müssen allerdings die Wettbewerbsbehörden beider Länder zustimmen. Vorgesehen ist, dass die Österreicher dann die Mitarbeiter und einen Großteil der betroffenen DHL-Logistik-Standorte übernehmen. Hintergrund dürfte der Aufbau eines eigenen Zustelldienstes des Online-Riesen Amazon in Österreich sein./ Quelle: B2/KL/Dig 12.03.2019 13:00″
Gender, Gaga und Klima-Paranoiker
Nichts funktioniert mehr in diesem Lande. Früher hieß es „Alle reden vom Wetter – wir nicht“. Die Bundesbahn transportierte ihre Passagiere bei klirrenden Temperaturen und sengender Hitze. Das Land war flächendeckend mit Postämter versorgt. Die Briefkästen wurden viermal täglich bis Mitternacht geleert. Selbst wenn die Adresse falsch war, ermittelte die Post zuverlässig den Empfänger.
Heute kommt ein Brief zurück, wenn sich der Sender nur um kleine Winzigkeit geirrt hat. Wenn es hätte heißen sollen Hofreiter-Gasse 88 und der Schreiber adressiert an Hofreiter-Gasse 87 oder 89 erreicht den Absender ein Vermerk „Empfänger unbekannt“.
In den letzten Jahren häufte sich der Tatbestand, daß die häufig radebrechenden Paketdienstleister die Pakete entweder gar nicht, zu spät oder beschädigt abliefern.
Kein Wunder – wir leben in Buntland.
Regierungsflieger müßen umkehren oder heben nicht mehr ab. Die Rückkehr zu Otto Lilienthal oder zum Schneider von Ulm scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Verspätungen im Zugverkehr oder totales Chaos auf Bahnsteigen oder in ICE-Toiletten, alles entwickelt sich im Sinne vielfliegender grüner Klima-Paranoiker. Wir holen auf: nächste Ausfahrt Kalkutta.
Immerhin ist Buntland Weltmeister im Bau von Toiletten für das dritte Geschlecht. Man muß jetzt nicht mehr stehen oder sitzen. Wer nur noch dann zu Hochform aufläuft, wenn er sein großes Geschäft im Kopfstand, Spagat oder in der stabilen Seitenlage ausführen kann, wendet sich am besten an den Stoffwechsel-Beauftragten der GRÜNEN.
Wieso funktioniert die Post in Österreich noch?

Das liegt daran, daß in Österreich die GRÜNEN aus dem Parlament geflogen sind und eine schwarz-blaue Regierung unter Kurz/Strache die Roten auf die Couch geschickt haben.

(Nächstenliebe)
Daher hat Österreich nun auch mehr Zeit für Tugenden für die Nächstenliebe durch verwahrloster Infrastruktur im Altreich dräuende Menschenskinder.
Quelle: "österr._Post"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.03.2019 21:06:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.03.2019 21:56
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