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"Humanitärstaat“

"Humanitärstaat“

14.03.2019 13:45

Jeffrey Epstein ist ein mächtiger und zugleich ein höchst umstrittener Mann. Das Besondere an dem milliardenschweren ehemaligen Investmentbanker, Inselbesitzer und verurteilten Sexualstraftäter ist: er hat Kontakte in die höchsten Kreise der Macht. Zu seinen Bekannten zählen sowohl Prinz Andrew, als auch Bill und Hillary Clinton und noch viele andere Berühmtheiten aus Politik und Fernsehen. Doch Epstein und seine reichen Freunde haben offenbar eine Schwäche für junge Mädchen. Seit Jahren wird Epstein mit Kinderprostitution in Verbindung gebracht. Schon zu Beginn der 2000er Jahre hatten mehrere junge Frauen behauptet, von Epstein missbraucht worden zu sein.
2007 wurde der heute 66-Jährige schließlich verurteilt „weil er ein minderjähriges Mädchen zur Prostitution aufgefordert hatte“. Überraschenderweise saß er für das Vergehen nur 13 Monate im Gefängnis – seitdem ist Epstein als Sexualstraftäter registriert. Seine Anwälte handelten damals eine Klagevereinbarung – einen sogenannten Plea Deal – aus: Sie einigten sich darauf, dass Epstein an sechs Tagen der Woche seiner gewohnten Arbeit nachgehen konnte und lediglich im Gefängnis schlafen musste. Außerdem musste er dem Opfer eine Abfindung zahlen. (von William Patrick und Sonja Ozimek)
"Europaweit bröckelt der Kitt, der konservative Politsysteme mit sozialdemokratischen Parteien koalieren hat lassen. Stetig schrumpft die Legitimation dieser Parteien die Bevölkerung repräsentieren zu können. In Österreich haben die Menschen das Glück einen Kurz, die FPÖ zu haben, während die Genossen unter ihren Führungsspitzen zu leiden haben. Noch mag die ENF die kleine Rolle spielen, nach den Wahlen werden die Karten neu gemischt. Dass die Roten Federn lassen müssen steht ausser Zweifel, dass die Konservativen dasselbe Schicksal erleiden ist vorprogrammiert. Weber ist ein Langweiler, ein "Bussi-Bussi-Verteiler" der sich nach oben buckelt, siehe Streicheleinheiten gegenüber Orban. In diesen Zeiten braucht Europa keinen "Schmuseknaben" sondern einen Kämpfer wie Viktor Orban oder Matteo Salvini und keinen antiseptischen und stromlinienförmigen Nachfolger einer Marke ala Jean-Claude Juncker, der Europa zusammen mit Merkel in eine Schiefage manövriert hat. Wer also über die EU wirklich nachdenkt, kann nur darauf hoffen, dass Macher zur Führungsnachfolge gewählt werden, ansonsonsten das kaputt regierte Machwerk EU auseinander bricht" (rjh)
(rjhCD6149)


Jeffrey Epsteins Kinder-Sexskandal-Dokumente: Werden bald alle schmutzigen Details veröffentlicht?

Schon bald könnten alle schmutzigen Details über die Sex-Verbrechen an Kindern, die von Jeffrey Epstein und seinen mächtigen Freunden offenbar begangen worden sind, an die Öffentlichkeit gelangen.
Seitdem gab es immer wieder Berichte über Epstein und seinen sogenannten Lolita-Express, auf dem er mächtige Männer auf seine private Insel in der Karibik – angeblich für Orgien mit Minderjährigen – geflogen hat. Im Flugbuch des Privatjets fand sich neben zahlreichen weiteren namhaften Persönlichkeiten auch der Name des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton.
Paukenschlag im Fall Epstein
Nun steht dem Fall Epstein ein Paukenschlag bevor: Das Bundesberufungsgericht könnte bald Hunderte Dokumente freigeben, die neue Beweise gegen den mutmaßlichen Kinder-Sexhändler und viele seiner potenziellen Partner liefern könnten.
Ein dreiköpfiges Gremium eines New Yorker Gerichts ordnete am 11. März an: alle Beteiligten, die in dem jahrelangen Kampf um die Freigabe von Gerichtsdokumenten im Fall Epstein beteiligt waren, sollen bis 19. März darlegen, warum die Epstein-Dokumente der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollten. Andernfalls werden die mehr als 1.000 versiegelten Dokumente veröffentlicht.

Maxwell im Rampenlicht
Der Fall wurde von dem mutmaßlichen Epstein-Opfern Virginia Roberts Giuffre vor Gericht eingebracht und richtet sich gegen Epsteins ehemalige Partnerin, die britische Sozialistin Ghislaine Maxwell.
Nach Angaben des Bundesgerichtshofs behauptet Giuffre, „als minderjähriges Kind, Opfer von Sexhandel und Missbrauch“ geworden zu sein. Demnach habe Maxwell dazu beigetragen, den Missbrauch zu ermöglichen, der angeblich über ein Jahrzehnt an zahlreichen Orten „auf der ganzen Welt“ und „mit prominenten und politisch mächtigen Männern“ stattfand.
In der Klage heißt es, Giuffre sei „öffentlichem Spott, Verachtung und Schande“ ausgesetzt gewesen, als Maxwell die Anschuldigungen gegen ihre Person öffentlich zurückwies. Giuffre und Maxwell einigten sich 2017 schließlich außergerichtlich.


Der New Yorker Richter Robert Sweet entschied zuvor: es handle sich bei dem Fall, um einen „langwierigen und turbulenten Entdeckungsprozess“ mit „extremer Sensibilitäten und Datenschutzinteressen“. Schließlich bewirkte er in einem Eilverfahren – nach 18 Anhörungen und 15 damit in Verbindung stehenden Entscheidungen – die Schutzanordnung der Dokumente, die eine Offenlegung verhinderten.
Medienkoalition kämpft für die Veröffentlichung der Dokumente
Die US-Zeitung „Miami Herald“ hat nun einen Versuch gestartet, diese Dokumente für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Epsteins Anwalt Alan Dershowitz und der konservative Filmemacher Michael Cernovich haben ebenfalls Anträge auf eine Entsiegelung der Dokumente gestellt – nur Maxwell ist dagegen.
Am 6. März argumentierten Vertreter der Zeitung „Miami Herald“ vor dem Bundesberufungsgericht für eine Veröffentlichung der Dokumente. Unterstützt wurde die Zeitung von 32 anderen US-Medienorganisationen, darunter die „New York Times“, die „Washington Post“, „Fox News“ und die „Associated Press“.
Die frühere Entscheidung von Richter Sweet, die Dokumente unter Verschluss zu halten, wurde von der Medienkoalition angefochten. In einem gemeinsamen sogenannten Amici-Brief heißt es, das Gericht habe „das starke öffentliche Interesse an diesem Fall stark unterbewertet und die gegensätzlichen Argumente zugunsten der Geheimhaltung weit überbewertet“.

"Weiter wurde argumentiert, dass das Bezirksgericht eine individualisierte Analyse des Zugriffsrechts auf jede Gerichtsakte hätte durchführen sollen, anstatt eine allgemeine Versiegelung zu genehmigen“, so der Reporterausschuss für Pressefreiheit in einer Erklärung."
Das Berufungsgericht hat bereits seine Zustimmung signalisiert.
Nach der Festlegung des Ultimatums auf den 19. März zeigte sich Sanford Bohrer, der Anwalt des „Miami Herald“, optimistisch. „Wir sind dankbar über die Entscheidung des Gremiums.“
Schwere Anschuldigungen gegen Epstein
Epstein wird beschuldigt, Dutzende minderjährige Mädchen in seiner Palm Beach Villa und seiner 72 Hektar großen privaten Insel belästigt und missbraucht zu haben. Der angebliche Missbrauch betraf auch Mädchen im zarten Alter von 13 Jahren und erstreckte sich über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten.
Am 21. Februar entschied ein Bundesrichter, dass die Staatsanwaltschaft für den südlichen Bezirk Floridas bei dem oben genannten Plea Deal von 2007 gegen das Gesetz verstoßen hatte. Sie hätten es versäumt Epsteins mutmaßliche Opfer während der Verhandlungen über den Deal zu benachrichtigen und dies verstößt gegen das Gesetz.
"Während die Regierung unzählige Stunden damit verbrachte, die Bedingungen und Auswirkungen eines Deals – in dem Epstein nicht strafrechtlich verfolgt wird – mit seinen Anwälten auszuhandeln, wurden nur wenige Informationen an die Opfer weitergegeben. Stattdessen wurde den Opfern gesagt, sie sollten ‚geduldig‘ sein, während die Untersuchungen fortgesetzt würden“, heißt es in dem Urteil".

Die Klagevereinbarung hat auch die Aufmerksamkeit hochrangiger Regierungsvertreter auf sich gezogen.
Sasse: „Epstein ist ein Kindervergewaltiger“
Nachdem das Justizministerium im Februar bekannt gegeben hatte, eine interne Untersuchung über das Epstein-Urteil von 2007 einzuleiten, gab der Republikanische Senator Ben Sasse eine Erklärung ab. Darin sagte er:
Jeffrey Epstein ist ein Kindervergewaltiger. Deshalb sollte es nicht eine einzige Mutter oder einen einzigen Vater in Amerika geben, der oder die nicht entsetzt über die Tatsache sein sollte, dass Epstein eine unfassbar milde Haftstrafe erhalten hat.“
„Die Opfer von Epsteins Kindersex-Ring verdienen diese Untersuchung – ebenso wie das amerikanische Volk und die Mitglieder der Strafverfolgung, die daran arbeiten, diese Art von Monster hinter Gitter zu bringen“, so Sasse.

Quelle: "Epstein_Kindesmissbrauch"
München & Pretoria: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

(Fachstelle für Dämonisierung an Jugendliche: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“)
München steht vom 7.-21. März mal wieder ganz im Zeichen des Gegen-Rassismus. Wie wehrhafte Demokratiefachfrau Miriam Heigl ruft zur solidarischen Teilnahme an den offenbar eher langweiligen Veranstaltungen auf, und Leitmedien trommeln mit. In ihrer Verzweiflung setzen sie jetzt auf die Kinder. In Schulen und Jugendzentren entfesselt Heigl eine Art Kindersturm. Den Höhepunkt bildet ein Straßenumzug am 16. März, in dem die Fachstelle den Kinder Appetit macht: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“. Dieses Ungeheur sei eigentlich ganz lieb, denn es erfülle das Jugendideal „Mach kaputt was dich kaputt macht“, erklärt die Fachstelle dazu. Das Monster frisst alles auf, was für „Rassismus“, „Ausgrenzung“, „Ausbeutung“ und „Unterdrückung“ stehe. Es tötet gewissermaßen das weiße Patriarchat, den Nationalstaat, das Abendland.

(Fachstelle für Dämonisierung mobilisiert Multikulturelles Jugendzentrum Westend)
Jahrelange globalhumanitaristische Mobilisierung von SchülerInnen zahlt sich derzeit aus. Leitmedial geförderte AktivistInnen wie Klima-Luisa und ihre noch infantileren Symbolfiguren bringen die Jugend auf konformistischen Kurs. Gemeinsam mit anti-rassistisch engagierten DemokratiepädagogInnen demonstrieren sie gegen ihre eigene Zukunft. Anti-Rassismus und Klima-Hysterie sind nur zwei Ausprägungen des gleichen globalhumanitären Gottesdienstes. Ein preisgekrönter Rassisten-Fachfotograf liefert Expertise darüber, wer als Zuhörer zuzulassen und wer von der Teilnahme auszuschließen ist. Das liebe bunte Antirassismus-Monster hat inzwischen schon die Münchner Stadtgesellschaft einschließlich CSU ebenso wie die Sicherheitsorgane, den Verfassungsschutz, das Verfassungsgericht und auch so ziemlich alle Bastionen der Bunten Republik aufgefressen, von EU und UNO ganz zu schweigen, ohne auf ernsthaften Widerstand zu stoßen. Auch deshalb verlaufen die Anti-Rassismus-Wochen wohl so langweilig und infantil.
Weit lebendiger und farbenfreudiger ist der Anti-Rassismus derweil in der Regenbognnation Südafrika.
Anti-Rassismus-Monster auch in Südafrika eigentlich ganz lieb

Die alten weißen Männer bekommen ihre eigene Medizin zu schmecken.
Lange Zeit beuteten sie die Besitzlosen aus, häuften Eigentum auf ihrem Rücken an und genossen weiße Privilegien.
90% des Landes gehörte weißen Farmern, über 90% der gutverdienenden Ingenieure waren Weiße und im Gefängnis saßen fast nur schwarze Straftäter.
Jetzt sorgt endlich eine sozialdemokratische Gleichstellungspolitik für Parität, und schon zeigt das hasserfüllte Gejammer der alten weißen Männer seine Hate-Fratze:


Zugegebenermaßen zeigt das anti-rassistische Video auch ein paar hässliche Bilder, aber insgesamt ist das Anti-Rassismus-Monster ganz lieb.
Von einer rassistischen Entgleisung des amerikanischen Präsidenten abgesehen steht der Wertewesten hinter dem südafrikanischen Anti-Rassismus. Großbritannien billigt offiziell die südafrikanischen Landreformen, und Kanada hat Asylgesuche von Buren abgelehnt, weil sie sich auf rechte Propaganda von „Weißengenozid“ stützt.
Russland wird zum neuen Hort der völkischen Siedler
Südafrikanische völkische Siedler erhalten in Russland Zuflucht, was wiederum zeigt, wie schlimm Russland ist, zumal unter den Flüchtenden auch ein paar reaktionär-religiöse Russlanddeutsche sind, die den in Deutschland immer penetranter herrschenden Anti-Rassismus nicht ertragen.


Russische Medien schreiben im Zusammenhang mit der südafrikanischen Gleichstellungspolitik sogar unverhohlen von „Weißem Genozid“.

Die RT-Chefin präsentiert ihr subversives Medium sogar als Refugium vor dem „liberalen Faschismus“ des Westens:

Putin verstehe es sogar, listige Katzen als Agenten einzusetzen, um seiner menschenverachtenden Politik ein menschliches Antlitz zu verpassen, warnt die Korrespondentin der Washington Post, die sich zunächst von der schnurrenden Katze an der Krim-Brücke verführen ließ, um dann gerade noch die Kurve zu kriegen:

Angesichts des Hybriden Krieges, den Russland gegen die Westliche Wertegemeinschaft führen soll, hat der US-Kongress soeben beschlossen, Europa mit 600 Millionen Dollar beim Kampf gegen russische Subversion zu unterstützen. Wer die amerikanische Hilfe verweigert, dem drohen amerikanische Sanktionen. Der US-Kongress handelt hier auf der gleichen Linie wie die EU, deren Parlament eine Resolution ähnlichen Inhalts verabschiedete und deren Hoffnungsträger Macroleon eine Agentur mit gleicher Mission fordert. Euronien soll sich auf eine anti-rassistische Staatsideologie stützen, wobei die alten slawischen Männer das innere Feindbild von außen her potenzieren und somit dem Wertewesten seinen Hybriden Anti-Krieg ermöglicht.
Natürlicher Zivilisationsniedergang ist aufhaltbar
Paul Joseph Watson fasst recht gut den Zustand des Westens zusammen.


Der Fatalismus am Ende erscheint etwas überzogen. Die Grundtendenz ist vielleicht, wie Zivilisationswissenschaftler immer wieder feststellen, unumkehrbar, aber es kann immer wieder mal eine relativ gute Zeit geben.
Russland hat selber genau diese Erfahrung gemacht, als seine transzendental-kollektivistischen Werte um 1980-2000 völlig zusammenbrachen und es sich dann, nach westlicher Schocktherapie, wieder auf den besseren Teil davon besann.


Das Verdienst liegt nicht nur bei einem starken Präsidenten sondern auch bei einer Elite und einem Volk, die wissen, was sie an ihm haben.
Wir sind hingegen nach wie vor ganz auf die Frage fixiert, wie man starke Präsidenten verhindern kann, und wir ertragen es insbesondere nicht, wenn ein geopolitischer Konkurrent einen hat.
Wir glauben, im Rechtsstaat das Patentrezept gefunden zu haben, aber gerade dieser auf immer extensivere „Menschenrechte“ gegründete „Rechtsstaat“ tötet derzeit das Volk und mit ihm die Demokratie und Staatlichkeit schlechthin.
Inwieweit wir unsere Schocktherapie überleben werden, ist ungewiss. Nach einem verlorenen Krieg kann man sich wieder aufbauen, aber bei einer ausgetauschten Bevölkerung ist das viel schwieriger. In wie weit wir noch einmal die Kurve zu einer wenigstens zeitweiligen geistig-moralisch-juristischen Wende finden, ist höchst ungewiss, aber das liegt weniger an Naturgesetzen des Zivilisationsverfalls als an menschengemachtem Humanitärunrecht, welches wir ändern oder zumindest kritisieren können. Hier die Agenda richtig zu definieren ist das mindeste, was wir stets tun sollten.

Auch die Brauerei Paulaner gehört zu den anti-rassistischen wehrhaften DemokratInnen. Sie hat die AfD vom Nockherberg-Fest ausgeschlossen.
Schon seit dem französischen Revolutionär St. Juste bestand kein Zweifel daran, dass die „Feinde der Freiheit“ von der Revolution nichts gutes zu erwarten haben. Dem anschließenden egalitären Terror fielen Hunderttausende zum Opfer. Die „wehrhafte Demokratie“ erweist sich als ein Vorwand, Konformismus und Ausgrenzung auf bis dahin unbekannte neue Höhen zu treiben. Man kann es auch „liberalen Faschismus“ nennen, wobei die Bezeichnung „humanitärer Autoritarismus“ oder „autoritärer Humanitärstaat“ im Falle der BRD und EU eher den Kern trifft.

Quelle: "Anti_Rassismus"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 14.03.2019 13:45:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 14.03.2019 15:44
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