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?KLIMASCHUTZ?

?KLIMASCHUTZ?

14.03.2019 16:06

Nun ja, die einen jetten für Rassismus, die anderen für die Demokratie, Steinmeier eben für das Klima oder einen Privatbesuch beim Schwiegervater. Für ganze 350 Kilometer bemühte er vor drei Tagen wieder einmal den Airbus A 380 „Adenauer II“ mitsamt Crew, weiblicher Flugbegleitung, einem Dutzend Claqueure aus der Journaille und seine Pressesprecherin, um die Schüler für ihr Engagement zu loben. Vermutlich war ihm gar nicht klar, dass die Teenies gegen CO2 in der Atmosphäre demonstrierten. Altväterlich strich er mit der Hand über die Haupthaare der Kleinen, als sie ihm engagiert erklärten, dass sie die Welt vor dem bösen CO2 retten wollen.
Steinmeier schert sich nicht um die Themen oder Anlässe, wenn es darum geht, von A nach B zu kommen. Nach einem Privatbesuch unseres deutschen Königs Frank-Walter dem Ersten beim Schwiegervater in Salchendorf (Siegerland), ließ sich seine Majestät am 25. Juni 2017 von einem Sonderflugzeug der Bundeswehr standesgemäß abholen, um sich von Burbach aus mitsamt seiner Gattin ins 60 Kilometer entfernte Köln fliegen zu lassen. Die selbstherrliche Entgleisung kann man nur nachvollziehen, wenn man sich ein wenig mit der Psyche und der Vita des Neu-Adligen beschäftigt, anderenfalls müsste man vor Wut mit einer Zaunlatte..., nein, ich sags jetzt nicht.
Nun ja, Steinmeiers Vater Tischler, und die Mama – eine aus Breslau stammende, heimatvertriebene Fabrikarbeiterin, da gab es in seiner Jugend für Schöngeistiges keinen Raum. Schweiß, Enge und Tristesse, schäbiger Linoleumboden und der Geruch von verkochtem Kraut brannten dem kleinbürgerlichen Spross aus Westfalen-Lippe Frank-Walter wie Wundmale in der Seele. In dieser beengten Welt staunt man mit großen Augen, wenn mal der reiche Onkel kommt und seinen neuen Mercedes vorführt. Jetzt hat er selber ein Flugzeug, mit dem er dem ganzen Dorf, einschließlich Bürgermeister mal so richtig zeigen kann, was aus dem Rotzlümmel Frank-Walter geworden ist. (von Claudio Michele Mancini)
"Doskozil der am Kürzesten dienende Landeshauptmann weil er Rendi-Wagner ablösen muß um zu verhindern, dass die Genossen daselbe Schicksal wie die Grünen erleiden?" (rjh)
(rjhCD6149)


König Steinmeier der Erste. Für den Klimaschutz mit dem Jet nach Neumünster
Wie kommt es eigentlich, dass man von den Medien nichts sieht und hört, wenn unser Bundespräsident im Namen des Klimaschutzes die Veranstaltung „Fridays vor Future“ von Berlin nach Hamburg und von dort mit dem Heli „jettet“. Frank-Walter Steinmeier, umjubelter Star der Jugendlichen, ließ sich nicht zwei Mal von jungen Schulschwänzern bitten, am Rathaus von Neumünster einige Schüler zu begrüßen, die dort eine Mahnwache für den Klimaschutz abhielten.

Während seines Studiums traf er die Elke aus der Nachbarschaft, auch nicht gerade von aristokratischem Geblüt. Fräulein Budenbender, heute First-Lady unserer Republik. Wie Steinmeiers Vater war auch er Tischler und die Schwiegermama unseres blaublütigen Parvenüs eine Hauswirtschaftlerin. Verständlich, wenn beide mit Macht das kleinbürgerliche Proletariat hinter sich lassen wollen. Und so nahm das Verhängnis seinen Lauf. Sie heirateten und studierten. Was blieb? Der Stallgeruch. Den wird man einfach nicht los, so sehr man sich schüttelt. Schwamm drüber. Frank-Walter, ein blutarmes Kerlchen, bar jeden Charismas und Esprits, machte eine steile Karriere als Parteigenosse und wurde Schröders beflissener Aktendeckel.
Nach seiner Inthronisation gab‘s kein Halten mehr. Elke war nicht länger nur seine Frau, sie wurde zur Gemahlin und Hochwohlgeborene unserer Republik. Man stelle sich vor, man müsste plötzlich Frau Kratochwil von der Etagenwohnung nebenan mit „eure Hoheit“ ansprechen, obwohl sie gestern noch die Treppe zum dritten Stock nass aufgewischt hat. Nun ja, das Leben spielt merkwürdige Kapriolen. Jetzt reist man mit einem zweistrahligen Jet ins benachbarte Salchendorf. Unsereiner besucht Oma Brakelsiek im Nachbardorf mit dem neuen Opel Corsa und investiert 8 Euro fuffzich für Sprit und Alpenveilchen als Mitbringsel.
Leider ist nicht bekannt, wie lange Steinmeier den Luftkorridor von Berlin nach Hamburg, respektive Neumünster in Beschlag genommen hat. Mehr als 20 Minuten dürfte die Chose nicht beansprucht haben und wie es scheint, jucken ihn weder Kosten, Abgase, CO2-Emmissionen oder Sinn einer Dienstreise. Hauptsache, in der Luft.
Wenn man einmal davon absieht, dass die 20-minütige Nutzung des Jets, inclusive Start, Landung und Parken der Maschine etwas über 20Tausend Euro kostete, schlug der Privatausflug mit Sicherheitseskorte, Leibwächter und Entourage zum Reihenhäuschen in Salchendorf und zurück nach Köln mit insgesamt mit ca. 60Tausend Euro zu Buche. Viel billiger wird es von Berlin nach Neumünster auch nicht gewesen sein. Von den Tagespesen für Bratwurst und Pommes will ich erst gar nicht reden. Ich will ja nicht meckern, aber vermutlich war diesem Grüßaugust aus dem Schloss Bellevue ein ICE zu popelig. Immerhin, bei den Schwiegereltern gab‘s Kaffee und Streuselkuchen auf dem Sofa.

Man wird das Gefühl nicht los, dass so einige der deutschen Spitzenpolitiker jedes vernünftige Maß verloren haben und mit Steuergeldern umgehen, als wären sie mit der Generalvollmacht ausgestattet, das Geld des gemeinen Bürgers aus dem Fenster zu werfen. Jene, die unser Land regieren, scheinen vergessen zu haben, woher sie kommen. Sie haben auch den Unterschied zwischen legitim, angemessen und notwendig nie gelernt. Von wem auch! Dort, woher „solche Leute“ kommen, ist soziale Kompetenz, adäquates Verhalten und Rücksichtnahme auch nicht von Relevanz.
Um Missverständnisse zu vermeiden, ich bin weit weg von Standesdünkel oder gar Neid. Doch es beißt die Maus den Faden nicht, ob nun Merkel, Scholz oder Schulz, Siggi oder Heiko, man riecht hundert Kilometer gegen den Wind, aus welchem Stall sie stammen. Kaum haben Biedermänner, Spießer und Kleinbürger ein Amt inne, das mit Macht und Einfluss ausgestattet ist, heben sie wie Steinmeiers Jet ab, kommen jedoch mental auch nicht weiter, als die schon zitierten 60 Kilometer nach Salchendorf oder die 250 Kilometer nach Neumünster. Herr Maas und sein Buchhändler sind das beste Beispiel für unterentwickelte soziale Kompetenz und anmaßende Selbstüberhöhung.
Wenn Ihre beispielsweise ihre Durchlaucht Angela Merkel in Hamburg über 4.000 Euro pro Nacht für ihre Suite ausgibt, mag das in ihren Augen ihr gutes Recht sein. Ich halte es für eine Provokation. Sie hat, wie King Steinmeier, jede Verhältnismäßigkeit des eigenen Aufwandes verloren, Begriffe wie „angemessen“, „geeignet“ oder „geboten“ kommt in deren Wortschatz nicht vor, gleichgültig, ob es um Flüchtlinge, Waffendeals, Kinder-Klima-Gipfel oder um das Wetteifern um Großveranstaltungen geht. Mich erinnert diese selbstgewählte Dekadenz an die Anfänge der französischen Revolution. Die breite Bevölkerung hat die bedenkenlose und verächtliche Verschwendung von Steuergeldern längst wahrgenommen.

So sind sie eben, - Kleinbürger -, deren Erziehung von kleinem Geist, Margarinebrot und schmalem Geldbeutel geprägt war. Wehe, sie gewinnen im Lotto. Dann hauen die jäh mutierten Majestäten auf die Kacke, kaufen sich einen Ferrari um die Kuhscheiße loszuwerden und benehmen sich wie die Axt im Walde. Ab sofort fühlen sich den oberen Zehntausend ebenbürtig. Allerdings geben jene ihr eigenes Geld aus, während unsere Elite wie Edel-Parasiten auf Kosten des einfachen Volkes auf der vergoldeten Toilette Platz nehmen und dort ihre politische Notdurft verrichten. Ich bin sicher, irgendwann werden die Köpfe rollen.
Quelle: "Präsident_Steinmeier"
Eskalation in der Klima-Kontroverse. Grüne schüren Ängste und Stimmungen durch parareligiöse Klimaszenarien. Ablaßhandel mit Klima-Hypochondern floriert

(Klima_Religion)
Die GRÜNEN ähneln seit jeher eher einer religiösen Gemeinschaft oder einer Sekte als einer Partei im herkömmlichen Sinne. In der Finsternis einer in Mißkredit geschlitterten Institution namens Kirche drängen die GRÜNEN in aggressiver Manier als Verkünder einer frommen Heilslehre an die Altare neuer Kultstätten.
Im gleichen Maße wie den Kirchen ihre Schäflein abhanden kommen gewinnen grüne Endzeit-Propheten an Zulauf. Der homo sapiens sucht zeitlebens nach Sinn und Orientierung in seinem Dasein. Nach einem Heimathafen und Geborgenheit.

Die degenerierte und dekadente Variante des wissens- und vernunftorientierten homo sapiens ist der aggressiv-naive Buntblödel (homo decadens confusus). Der ständig von hysterischer Fallsucht geplagte Buntblödel sucht daher doppelt Halt. Das liegt nicht zuletzt daran, daß er von seiner Gebärmaschine (hystera, griechisch = Gebärmutter) bereits nach neun Monaten oder schon vorher gefeuert wurde, und nun mit der knallharten Wirklichkeit konfrontiert ist: der Misere des Stoffwechsels, auf eigenen Füßen zu stehen, sprechen und schreiben zu lernen. Buntblödel imponieren als Lernmuffel. Sie empfinden Fakten als Ballast, Mühlstein und Störung des seelischen Gleichgewichts. Daher neigen sie zur Linkslastigkeit. Buntblödel flüchten sich in das Prinzip Glauben statt Wissen, Utopie statt Realität, Gaga statt Ratio, Drogen statt Antioxidantien, Kleckern statt Klotzen, Gammeln statt Primärtugenden.
Dem Wesen des Buntblödels kommt es sehr entgegen, daß er die Realität anders wahrnimmt als nüchterne, disziplinierte und fleißige Hominiden.
Seine Unmündigkeit deligiert der Buntblödel an Leithammel, was ihm als Rudelwesen nicht besonders schwer fällt.


(Merkel unterstützt Klimajugend)
Unmündigkeit ist der erste Schritt zur Religion. Eine konsensfähige Definition von „Religion“ lautet wie folgt:
„Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“.


(Religion. Zitat Adolf Holl)
Nachdem die Vertreter der Kirche über Jahrhunderte hinweg eher durch Protzen, Prassen, Huren, Stehlen, Raffen, Lügen, Betrügen, Exkommunizieren, Missionieren, Inquisition, Dezimieren indigener Völker oder als Kinderschänder von sich reden machten, rüttelten die GRÜNEN am Primat und Privileg der Kirche, die Traditionspflege dieser bizarren Tugenden für sich allein beanspruchen zu wollen.
Als die GRÜNEN ihren potentiellen Gläubigen zum Meßwein auch noch die Legalisierung von Pädophilie, Inzest, Ehe für Alle und die Legalisierung von Cannabis in Aussicht stellten, konvertierten immer mehr in glühender Verzückung zur parareligiösen Heilslehre der Grünen.


(Klima_Religion)
Jesus war gestern
Den Shift der heiligen Dreifaltigkeit hin zu Santa Greta, Anton Hosianna Hofreiter und Robert Mahatma Habeck zeigen Wahlergebnisse der GRÜNEN wie im Ökozentrum von München, wo die Silikon-Klasse und Botox-Aristokratie in den Wahlkabinen mit Lippenstift oder Blei bis heftig über 40 Prozent ihr Adabei und ihre Ablaß-Kreuze ekstatisch bei der grünen Endzeit-Sekte hinrotzen oder voller Inbrunst hinflennen.
Wer sich früher in Beichtstühlen von seiner Schuld reinwaschen wollte, tut das heute in Wahlkabinen und wählt die Partei der Frommen


(Klima_Religion)
Religionen leben von Dämonisierung Dritter und institutioneller Selbstbezichtigung und Selbstkasteiung ihrer Opferlämmer
Religionen leben von der Dämonisierung. Wer gut oder böse ist bestimmen deren Vertreter. Auch wer in der Hölle schmort oder sein dolce vita im Paradies krönt.
Als Schutzpatrone der GRÜNEN erwiesen sich der Kalte Krieg, Umweltverschmutzung und Tschernobyl als Geschenk des Himmels. In diesem Klima profitierten die GRÜNEN durch das Schüren von Ängsten und Stimmungen wie einst die Kirche die Furcht vorm Teufel befeuerte.
Im Prinzip hat sich nichts geändert. Früher waren es Schwarzkutten der Kirche wie Savonarola, die den Teufel an die Wand gemalt hatten. Heute malen Grünkutten wie Göring-Eckardt, Kerosin-Katha, Anton Hosianna Hofreiter oder Robert Mahatma Habeck mit unverändertem Eifer und Fanatismus den Leibhaftigen an die Wand.
Deutschland scheint sich in einen neuen Religionskrieg wie 1618-1648 hinein zu manövrieren. Damals war das Land gespalten und es waren Katholiken und Protestanten, die einander massakrierten. Und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, daß ausgerechnet Schweden in diesem unseren Lande wie die Berserker wüteten und sich am Horizont in der schwedischen Schulschwänzerin Greta eine neue Rachegöttin abzeichnet.

Heute ist das Land wieder gespalten. In Dunkel- und Hell-Deutschland. In Deutsch-Buntland wütet die Willkommenskultur und deren Schutzsuchende messern und vergewaltigen wie Conquistadoren.
Als würden die Anmaßungen, Übergriffigkeiten und Gewaltexzesse der sogenannten „Flüchtlinge“ das Land nicht schon genug spalten, tut sich – um von der Problematik mit den „refugees“ abzulenken – einer neuer Graben zwischen sogenannten Klimaschützern und Klimaleugnern auf.
Ablaßhandel gegen den Klimawandel
Besonders in der Hauptstadt des Schlechten Gewissens, einem ehemaligem Refugium für Mönche an der Isar, floriert der Ablaßhandel gegen den Klimawandel.


(Kachelmann)
Als ideale Sündeböcke dienen den GRÜNEN als des Satans willige Helfer alte weisse Männer (im Neusprech unter dem Etikett „Rassisten“ als fröhliche Fastenbrecher in Biergärten anzutreffen), Dieselkarren und Atomkraft.
Gender, Gaga und Klima-Paranoiker
Hysterie ist teuer. Als Sammel- und Abkling-Becken für Öko-Pharisäer, Öko-Stalinisten, Denunzianten, Exorzisten, Henkersknechte, Fanatiker, Eiferer, Nassauer, Genderisten, Gaga-Gurus, Schwärmer und andere Spinner üben die GRÜNEN eine unheimliche Sogwirkung auf Hypochonder, Psychopathen, Neurotiker, Hysteriker, Klima-Schizos und Paranoiker aus.
Verzicht auf Autos, Flugreisen, Fleischkonsum, Kinder, Fortschritt, Nationalflaggen, Grenzen, Feuerwerke und Fasching
Wasser predigen und Wein trinken. Das passt im Falle von Katharina Schulze wie die Faust auf´s Auge. Während Kerosin-Katha regelmässig die Sau rauslässt, dem easy livin und easy money frönt und für einen Plastikbecher Eis ganz nach Vorbild der „Kraft durch Freude“ (KdF)-Fraktion der Klima-Schizos affektiert nach Kalifornien düst, droht die Gala-Grüne der gemeinen Steuerkartoffel lustvoll mit dem Stinkefinger und kalter Enteignung.

Grüne unterwandern die Trennung von Staat und Kirche
Über die Hintertüre haben die GRÜNEN die Trennung von Staat und Kirche raffiniert unterminiert und gewinnen wie die frühen Christen im Römischen Weltreich immer mehr an Einfluß. Wer sich im weiteren Verlauf der Entwicklung nicht bekehren lassen wollte wie weiland die heidnischen Sachsen von Kaiser Karl dem Großen bezahlte seine Unbeugsamkeit in blutigen Massakern mit dem Leben.


(Beatrix von Storch)
Die Klima-Kirche erfindet den „Klima-Leugner“
Mittlerweile nimmt die hitzige Diskussion über den unbestrittenen Klimawandel groteske Züge an. Wer sich nicht dem Dogma unterwirft, der Klimawandel sei ein menschengemachter Irrweg, den rettet selbst eine Flucht in das Argument, lediglich ein Klima-Skeptiker zu sein, nicht mehr vor der gesellschaftlich von GRÜNEN implementierten Ächtung. Häretiker wie Lungenfachärzte werden diffamiert und quasi vogelfrei.


(Kachelmann)
Holger Steltzner kommentierte diese absurde Gemengelage am 15.2.2019 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wie folgt:
„Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.
Die Rettung des Weltklimas hat für große Teile der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Rang einer Ersatzreligion. Darf man noch fragen, welchen Beitrag die extreme Subventionierung von erneuerbarer Energie für das Klima der Erde geleistet hat, angesichts der Tatsache, dass der Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland kaum gesunken ist? Oder ist ein Ketzer, wer fragt, ob die eine Billion Euro, mit der hierzulande Steuerzahler und Stromverbraucher Wind-, Solar-, Biogasanlagen und Netze fördern müssen (die Hälfte unserer Staatsverschuldung!), klug investiert wird?
Eigentlich sollte die Energiewende nicht der Förderung von Ökostrom dienen, sondern der Verringerung des Kohlendioxidausstoßes. Doch leider konterkarierten die Subventionsmilliarden vom deutschen Staat dieses Ziel …
Wer Zweifel äußert, ob der übermäßige Ausstoß eines einzigen Moleküls wirklich allein für die Erwärmung der Erde verantwortlich sein kann, wird von manchen Klimaschützern als Klima-Leugner verunglimpft. Warum rückt man Kritiker in die Nähe von Holocaust-Leugnern? Ist das nur der gedankenlose Umgang mit Sprache, der den historischen Zivilisationsbruch der Schoa durch Banalisierung missbraucht?
…. Viele Deutsche möchten etwa an der Zapfsäule ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie E-10 tanken. Dabei denkt kaum jemand daran, dass für Biosprit in Indonesien die letzten Orang-Utans aus den Bäumen geschossen werden, weil der Urwald den Palmölplantagen weichen muss.
Als vorbildlich gilt, wer Tofu statt Fleisch isst. Doch standen in Brasilien nicht Regenwälder, wo heute eine Soja-Plantage der nächsten folgt? Ähnliches gilt für die Avocado, die in Mexiko Kleinbauern das Wasser abgräbt, oder die Lithium-Ionen-Batterie, die das Klima retten soll, deren Rohstoffgewinnung in Afrika, Russland oder Südamerika ganze Landstriche verwüstet.
Umweltorganisationen und Unternehmen haben wahrscheinlich vom Vatikan gelernt, dass mit Ablass sündigen noch schöner ist. Früher konnten Gläubige sogar für Verstorbene Ablassbriefe erwerben, um Sündenstrafen im Fegefeuer zu tilgen. Im Mittelalter war das ein Kassenschlager. …….
Deutschland sollte sich von der Illusion verabschieden, als Klassenprimus das Weltklima retten zu können. Nicht Alleingänge einer moralischen Supermacht sind gefragt, sondern rationale und vor allem international abgestimmte Politik mit Maß und Mitte ….
Bemerkenswert ist, dass diejenigen, die das Weltklima zur alleinigen Überlebensfrage erklären, nur selten über den besten Weg zur Rettung von Mutter Erde reden: Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Bildung, Aufklärung und Verhütung.“

Ähnlich argumentiert der Soziologe Prof. Gerhard Schulze (Bamberg)
„Wir haben keine Erfahrung mehr im Umgang mit wirklichen Ernstfällen. Das führt dazu, dass wir Katastrophen geradezu lustvoll herbeiphantasieren. Zum Beispiel die Klimakatastrophe, die ich für ein erstaunliches Phänomen massenhafter Verblendung halte“.

(Zitat Prof. Gerhard Schulze)
Im Zuge des fortschreitenden grünen Klima- und Gender-Irrsinns bieten sich kohärente Umbenennungen für die GRÜNEN selbst an:
o aus „Flüchtlingen“ werden „Flüchtende“
o aus „Radfahrern“ werden „Rad fahrende“
o aus „GRÜNEN“ werden „GRÜNENDE“

Die AfD täte gut daran, das Thema Naturschutz, Tierschutz, Klima und Energie nicht Scharlatanen wie den GRÜNEN zu überlassen.
Die AfD verfügt über genügend Akademiker, um grüne Demagogen in ihrer Humanitärbigotterie, Inkompetenz, Öko-Pharisäertum, Widersprüchlichkeit und Doppelmoral bloß zu stellen:


Quelle: "Klima_Grüne_Religion"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 14.03.2019 16:06:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 14.03.2019 16:31
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