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"CHristCHurch"

"CHristCHurch"

15.03.2019 20:37

China – Die chinesische Regierung hat mitgeteilt, dass die Internierungslager, in denen Uigurische Muslime und andere Minderheiten verschwinden, eines Tages überflüssig sein werden. Die Gesellschaft werde sie irgendwann nicht mehr brauchen, erklärten die chinesischen Behörden am Dienstag. Sie würden damit andeuten, dass der Zeitpunkt gekommen sei, wenn jeder Muslim in China entweder dem Islam abgeschworen oder das Land verlassen habe, schlussfolgert The Daily Caller.
In den Internierungslagern, in denen die chinesische Regierung religiöse Minderheiten – insbesondere die uigurischen turksprachigen Muslime – festhält, sollen laut westlichen Medienberichten die Inhaftierten gefoltert, Kontakte zu Angehörigen unterbunden und einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Rund 10 Millionen uigurische Muslime sollen in der westchinesischen Provinz Xinjiang leben. Dort geht die chinesische Regierung hart mit ihnen ins Gericht. Das Fasten im Ramadan sei ebenso verboten wie der Besitz und die Verbreitung des Korans, das Tragen eines Bartes und das öffentliche Beten, berichtet The Daily Caller.
Laut den Vereinten Nationen würden eine Million Uiguren in den Umerziehungslagern festgehalten. Die Chinesen streiten die Vorwürfe laut Spiegel ab. In den Lagern in Xinjiang werde den Muslimen eine Berufsausbildung angeboten. Sie würden dort Mandarin lernen und dazu angeleitet, „moderne Wissenschaft und chinesische Kultur zu akzeptieren“.
Daneben würde ihnen beigebracht, wie man Schuhe und Kleidung herstellt, sogar im Internethandel sollen sie nach Angaben der Regierung unterrichtet werden. Auch Halal-Essen werde ihnen angeboten, so Shohrat Zakir, Gouverneur der autonomen Region Xinjiang. Das Ziel der „Umerziehung“ sei, den „Nährboden für Terrorismus und religiösen Extremismus zu eliminieren“, bevor es zu islamischen Terroranschlägen komme.
Seit 2007 vergeht in der Region Xinjiang kein Jahr ohne Terroranschläge, berichtete Ende vergangenen Jahres die Junge Freiheit. 2009 brach eine uigurische Revolte in der Provinzhauptstadt aus. Damals tobte der islamische Terror in den Straßen, plünderte chinesische Geschäfte, verwüstete chinesische Quartiere und setzte Behördenstellen in Brand. 194 Menschen, mehrheitlich Han-Chinesen, starben. (von Marilla Slominski)
„Drei Dinge kehren nie zurück: Der Pfeil, der abgeschossen, das ausgesprochene Wort, die Tage, die verflossen.“ /Georg Daumer
(rjhCD6149)


Anti-Islam Politik in China: Lager werden erst verschwinden, wenn der letzte Muslim „umerzogen“ ist

2013 schwappt die uigurische Gewalt ins chinesische Herzland. Auf dem Pekinger Tianmen-Platz raste ein Auto in eine Menschenmenge. 2014 attackierten schwarzgekleidete Personen die Passanten des Hauptbahnhofs von Kunming mit Messern und Macheten. Im Folgejahr attackierten drei Uiguren am Bahnhof von Guangzhou Zivilisten mit Messern“, so die JF.
Das Netzwerk des islamischen Terrorismus agiert weltweit und uigurische Muslime mischen kräftig mit. So seien auffällig viele Uiguren unter den Gefangenen in Guantanamo Bay gewesen und auch in den Reihen von al-Kaida seien sie zu finden. Die syrische Stadt Dschisr al-Schughur sei sogar unter der kompletten Kontrolle uigurischer Islamisten gewesen, nachdem diese die Freie Syrische Armee unterwandert hatten. Sie seien laut JF maßgeblich an der Vertreibung der dort lebenden christlichen Minderheit beteiligt gewesen.
Die chinesische kommunistische Regierung will mit ihren „Bildungs-Lagern“ offensichtlich jede Form von religiösem Glauben verbannen. Auch viele Christen haben in China massiv unter der sogenannten Sinisierung, der Umformung der Gesellschaft zur chinesischen Kultur, zu leiden, doch von ihrem Schicksal ist in den Medien weit weniger zu lesen, als vom Schicksal der muslimischen Uiguren.
Im Januar berichtete die Organisation Open Doors über die verzweifelte Situation der Christen im „Land der aufgehenden Sonne“:

China (von Platz 43 auf 27) ist ein Paradebeispiel für die wachsende Unterdrückung der Glaubensfreiheit durch ein immer repressiveres Regime.
Im Berichtszeitraum wurden dort mehr Christen als in jedem anderen Land inhaftiert: 1.131 gegenüber 134 im Vorjahr – viele davon ohne Gerichtsverfahren. Ausgestattet mit einer seit Maos Zeiten ungekannten Machtfülle, versucht Staatschef Xi Jinping die stetig wachsenden christlichen Gemeinschaften zur absoluten Loyalität gegenüber Staat und kommunistischer Partei zu zwingen.
Am 1. Februar 2018 traten neue Vorschriften für religiöse Angelegenheiten in Kraft. Zahlreiche Kirchen und christliche Einrichtungen mussten schließen oder wurden zerstört. Gottesdienste werden videoüberwacht, Pastoren in Umerziehungslagern inhaftiert.
An einer Reihe von Kirchen verbieten Schilder Besuchern unter 18 Jahren den Zutritt. Doch das genügt Xi nicht: Pastoren werden gezwungen, die Nationalhymne vor dem Gottesdienst singen zu lassen und die chinesische Flagge in der Kirche aufzuhängen – oberhalb des Kreuzes.
In einer Region mussten Gemeinden Bilder von Jesus durch ein Porträt von Präsident Xi ersetzen oder neben dem Altarkreuz Bilder von Mao und Xi anbringen.

Eine Nachricht, die von den Mainstreammedien kaum aufgegriffen wurde. Sie kämpfen lieber für die uigurischen Muslime, die in der Vergangenheit immerhin brutale Terroranschläge in China verübt haben. Trotz der massiven Kritik aus dem Ausland sieht sich der chinesischen Gouverneur Zakir auf dem richtigen Weg: Die Sicherheitsmaßnahmen und die Internierungslager hätten dazu beigetragen, dass es in der Region Xinjiang seit zwei Jahren keine Gewalt und keine islamischen Anschläge mehr gegeben habe. „Wir können nicht ein bisschen nachlassen“, so Zakir.
Die Lager würden auch in naher Zukunft bestehen bleiben.

Quelle: "Anti_Islam_China"
Warum Christchurch eine doppelte Katatstrophe darstellt


Seit Beginn der Serie an Flugzeugentführungen in der 1970er Jahren gab es kein Jahr mehr ohne islamistischen Terror. Am 11. September 2001 fanden in New York (9/11) fast 3000 Menschen den Tod. Bei den Zuganschlägen am 11. März 2004 in Madrid starben 191 Menschen; 2051 wurden zum Teil schwer verletzt. Am 14. Juli 2016 tötete ein Islamist in Nizza 86 zufällig anwesende Personen; über 400 wurden verletzt. Anti-Muslimische Anschläge waren bisher die Ausnahme. Der heutige Anschlag im neuseeländischen Christchurch mit 49 Toten durch einen Öko-Faschisten – laut pi-news ein Umwelt-Aktivist – macht eins klar: Gewalt multipliziert die Probleme.
Dieser Ansicht ist auch Jürgen Fritz. In seinem Blog zieht er eine erste Zwischenbilanz.
(von Jürgen Fritz)

49 Tote und 48 zum Teil schwer Verletzte, so lauten die aktuellen Nachrichten aus dem neuseeländischen Christchurch, wo heute, am Freitag, wahrscheinlich von einem ethno-nationalistischen Öko-Faschisten (Braun-Grüner) als Haupttäter Anschläge auf zwei Moscheen verübt wurden. Dieses brutale Massaker, bei dem mit automatischen Waffen auf unbewaffnete Menschen, auch Kinder geschossen wurden, die teilweise schon wehrlos am Boden lagen, stellt gleich eine doppelte Katastrophe dar: menschlich-individuell, aber auch gesellschaftlich. Denn diese schreckliche Tat wird nun von bestimmten Kreisen gnadenlos für ihre unlauteren Ziele instrumentalisiert werden, um unsere Gesellschaft noch mehr zu spalten.
I. Die Fakten
Zunächst also zu den Fakten. Was hat sich heue in Christchurch, einer Stadt mit ca. 375.000 Einwohnern an der Ostküste der Südinsel Neuseelands, die für ihr englisches Flair bekannt ist, zugetragen? Nach Augenzeugenberichten soll das Drama gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) seinen Ausgang genommen haben. Ein bewaffneter Mann sei in eine Moschee in der Innenstadt eingedrungen. Dort hätten sich zur Mittagsstunde etwa 300 Menschen zum Freitagsgebet versammelt. Sodann habe der Mann mit einer automatischen Schnellfeuerwaffe um sich geschossen. Dabei hat er seine Tat mit einer Bodycam gefilmt und das 17-minütige Video live auf Facebook gestreamt. Facebook und Twitter haben die Videos inzwischen weitgehend gesperrt.

Augenzeugen zufolge soll der Mann einen Helm und eine kugelsichere Weste getragen haben. Allein in der Al Noor Moschee seien wahrscheinlich um die 40 Menschen ums Leben gekommen. Etwas später fielen dann auch noch in einer anderen Moschee, der Linwood Avenue Moschee Schüsse. Dort sollen sieben Menschen gestorben sein, drei weitere seien vor dem Gebäude tödlich getroffen worden. Laut einem Zeugen sollen mindestens 50 Schüsse sehr schnell hintereinander angefeuert worden sein, aber es könnten auch Hunderte gewesen sein.
Die Polizei habe inzwischen vier Personen festgenommen. Außerdem habe sie mehrere Sprengkörper entdeckt, die an den von der Polizei gestoppten Fahrzeugen der Verdächtigen befestigt gewesen waren. Diese seien von der Armee entschärft worden. Der Haupttäter sei von der Polizei inzwischen als Branton Tarrant identifiziert worden sein, ein 28-jähriger extremistischer Australier, der von Politik und Massenmedien als „Rechtsextremist“ ausgegeben wird. Dieser habe vor der Tat ein „rechtsextremes Manifest“ online publiziert. Dies könnte aber ein gezielte Fehlrubrizierung sein, wie Dushan Wegner aufzeigt. Tatsächlich handelt es sich wohl eher um einen »ethno-nationalistischen Öko-Faschisten«, der eine »natürliche Ordnung« bewahren möchte, also quasi eine Mischung aus einem Braunen und einem Grünen, ein Braun-Grüner.
Dushan Wegner, der Tarrants Manifest studiert hat, kommt zu dem Urteil: „Der Autor des Phrasen-Manifests will die westliche Gesellschaft spalten. Er sagt quasi: »Nehmt diesen Bullshit und schlagt damit aufeinander ein, damit vollendet ihr meine Tat!« – Es ist zu befürchten, dass seine Mathematik aufgeht.“


Nach Angaben der neuseeländischen Premierministerin, Jacinda Ardern (siehe Titelbild), soll Brenton Tarrant mindestens zwei Komplizen gehabt haben. Die vierte festegenommene Person stehe wahrscheinlich nicht mit den Anschlägen in Verbindung. Ardern, eine Sozialdemokratin, hat den Anschlag in einer TV-Ansprache aufs Schärfste verurteilt. In ihrer Stellungnahme sprach sie von einem der „dunkelsten Tage“ in der Geschichte ihres Landes. Es handle sich um eine Gewalttat, wie es sie noch nie gegeben habe. Für solch ein Verbrechen gebe es „keinen Platz in Neuseeland“. Von den Festgenommenen habe aber niemand auf einer Beobachtungsliste gestanden, fügte die Premierministerin hinzu.
Ich selbst konnte auf einem Video sehen, wie der Haupttäter immer wieder gezielt auf Personen schoss, die wehrlos am Boden lagen. Dann lud er nach und schoss weiter auf die Menschen ein. Ich vermute, dass der Anschlag tatsächlich gezielt auf Muslime oder Ausländer gerichtet war.
In Neuseeland ist nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung muslimischen Glaubens, von den ca. 4,8 Millionen Einwohnern kaum mehr als 50.000. Bei der letzten Volkszählung waren es 1,2 Prozent, viele davon Einwanderer aus Pakistan oder Bangladesch. Relativ viele, nämlich 42 Prozent gaben an, keiner Religion anzugehören. Größte Religionsgruppe in Neuseeland ist das Christentum mit ca. 49 Prozent.

II. Warum dies einer doppelten Katastrophe gleichkommt
Dieser furchtbare und unglaublich brutale Anschlag – der Täter schoss gezielt auf wehrlos am Boden liegende Menschen, auch Kinder, er wollte töten! – schadet natürlich zuallererst den Opfern, den Menschen, die von diesem schrecklichen Schicksal heimgesucht wurden, einfach nur, wie immer bei solchen Taten, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren und einem solch hemmungslosen Irren in die Hände fielen.
Der Anschlag schadet aber auch der fundierten, gerechtfertigten Islamkritik und den berechtigten Forderungen nach nationaler und kultureller Identität. Von bestimmten Kreisen wird dieses schreckliche Verbrechen jetzt instrumentalisiert werden, um für ihre One-World-Vision Propaganda zu treiben und gegen Grenzsicherungen, gegen die AfD (die ersten Irren schreiben auf Twitter bereits direkt unter diese Ereignisse „#noAfD“) und gegen jede nationale und kulturelle Identität zu hetzen. Von solch wahnsinnigen Tätern, die nichts als Schaden anrichten, sowohl auf der persönlichen, auf der menschlichen Ebene, als auch auf der gesellschaftlichen, kann man sich gar nicht weit genug distanzieren.
Und in diesem Zusammenhang möchte ich nochmals an den Wiener Appell erinnern. Die Mitte der Gesellschaft – und damit meine ich nicht die (breite) Masse, denn die steht längst nicht mehr in der Mitte, sondern inhaltlich, sachlich die Mitte – darf weder den einen Spinnern, Irren, Wahnsinnigen und Extremisten das Feld überlassen noch den anderen und auch nicht den dritten solchen. Kritik an jeglichem Totalitarismus, sei es a) ein islamischer, b) ein kommunistisch-internationalsozialistischer oder c) ein nationalsozialistischer, rechtsradikaler, ist wichtig und notwendig. Das aber auf inhaltliche, auf sachliche, auf argumentativer Art durch Aufklärung und Disput, nicht durch Gewalt, Verbrechen, Unterdrückung und Terror.

Bitte distanzieren Sie sich alle so weit überhaupt nur möglich von solchen Anschlägen, von solcher Gewalt und Unmenschlichkeit. Und bitte bleiben Sie aber kritisch und ehrlich, mutig und couragiert in der Beurteilung der islamischen Weltanschauung. Das Eine ist etwas völlig anderes als das Andere. Das Eine ist nicht nur illegitim, es ist abscheulich. Das Andere aber ist legitim und notwendig.
In dieser Stunde sollte aber unsere allererste Sorge natürlich den Opfern dieses schrecklichen Anschlags gelten. Mögen keine weiteren Personen ihren Verletzungen erliegen und mögen sie alle wieder gesund werden. Ich wünsche den Angehörigen der Toten viel Kraft und dass sie die bestmögliche Unterstützung erhalten. Gewalt gegen wehrlose Menschen, die einem nichts getan haben, kann niemals der richtige Weg sein.

Quelle: "Massaker_Neuseeland_Muslime"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 15.03.2019 20:37:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 15.03.2019 20:59
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Kommentare
  • meineHeimat
    15.03.2019 21:00

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