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"Mainstream"

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18.03.2019 17:29

In der niederländischen Großstadt Utrecht sind durch Schüsse in einer Straßenbahn drei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Das gab Bürgermeister Jan van Zanen am Nachmittag in einer Videobotschaft bekannt. Man gehe von einem terroristischen Motiv aus, sagte van Zanen. „Es könnte auch sein, dass es eine Beziehungstat ist“, sagte allerdings Polizeisprecher Bernard Jens am Montag dem niederländischen NOS Rundfunk. Die Zahl der Verletzten korrigierte die Polizei am frühen Abend von neun auf fünf.
Die Polizei ist mit einer Anti-Terror-Einheit vor Ort. Ein Täter ist flüchtig. Die Polizei schließt weiterhin nicht aus, dass es mehrere Angreifer gab.
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte geht von einem Anschlag aus, wie er in einer kurzen Pressekonferenz am Montag mitteilte. Rutte sprach von einer „sehr beunruhigenden“ Situation. Falls es sich um einen Terroranschlag handelt sollte, hätten die Niederlande nur eine Antwort: „Unsere Nation, unsere Demokratie muss stärker sein als Fanatismus und Gewalt.“
Am Nachmittag veröffentlichte die Polizei auf Twitter ein Foto des mutmaßlichen Täters aus der Straßenbahn. Es handle sich um einen 37-jährigen Mann namens Gökmen Tanis. Der Verdächtige soll in der Türkei geboren sein, teilte die Polizei mit. Wer ihn erkenne, solle sich dem Mann nicht nähern und stattdessen die Behörden alarmieren.
Ein Verdächtiger entkam möglicherweise mit dem Auto. Die Polizei suchte nach einem roten Renault Clio. Nach Informationen des niederländischen Rundfunks NOS wurde das mutmaßliche Fluchtfahrzeug am Montag verlassen entdeckt. Mitglieder einer Anti-Terror-Einheit drangen nach Berichten niederländischer Reporter in eine Wohnung ein. Die Straße sei zuvor gesperrt worden. Schüsse seien nicht zu hören gewesen. Ob dort der flüchtige Täter vermutet wurde, war zunächst nicht klar.
"Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen. Hallelujah! Es ist soweit! Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!"
(rjhCD6149)


Drei Tote in Utrecht, Polizei fahndet nach 37-Jährigem, Rutte spricht von Anschlag - Höchste Terrorwarnstufe

(Bildquelle: WELT-Panorama-screenshot)
Der Chef der niederländischen Anti-Terror-Behörde, Pieter-Jaap Aalbersberg, sagte bei einer Pressekonferenz in Den Haag, dass an mehreren Stellen in Utrecht Schüsse gefallen seien. Kurz darauf stellte das Amt des Antiterror-Koordinators jedoch klar, dass es nur Schüsse in der Straßenbahn gegeben habe. Derzeit laufe ein „großer Polizeieinsatz“, um den flüchtigen Schützen zu fassen. „Was wir auf jeden Fall wissen, ist, dass ein Täter auf der Flucht ist“, sagte Aalbersberg.
Die zuständigen Behörden verhängten die höchste Terrorwarnstufe für die Region Utrecht. Schulen wurden abgeriegelt, die Moscheen im Stadtgebiet geschlossen. Studenten wurden aufgefordert, in den Uni-Gebäuden zu bleiben. Gleiches galt für alle Kitas in Utrecht. Kinder und Mitarbeiter sollten in den Gebäuden bleiben. Die Behörden riefen Eltern dazu auf, ihre Kinder vorerst nicht abzuholen. Am späten Nachmittag gab die Polizei eine erste Entwarnung. Die Menschen könnten wieder auf die Straße gehen, teilte die Polizei mit.
Im niederländischen Regierungszentrum, dem Binnenhof in Den Haag, vor dem Parlament und dem Amtssitz des Ministerpräsidenten wurde die Polizeipräsenz verstärkt. Außerdem wurde die Militärpolizei angewiesen, an den Flughäfen des Landes und an wichtigen Gebäuden besonders wachsam zu sein. Stadtverwaltung und Polizei riefen Bürger dazu auf, drinnen zu bleiben und auf keinen Fall in die Nähe des Tatorts zu kommen. Weitere Vorfälle könnten nicht ausgeschlossen werden.


Der Bereich um den Platz des 24. Oktober im Westen der Stadt wurde abgesperrt, der Straßenbahn-Verkehr stillgelegt. Drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.
Es ist noch nicht bekannt, was genau passiert ist, auch die genaue Zahl der Verletzten ist unklar. Die Polizei bestätigte bislang einen Vorfall in einer Straßenbahn gegen 10.45 Uhr. Laut Zeugenaussagen schoss ein Mann um sich.
Ein weißes Tuch liegt neben der Straßenbahn
Der Sender RTV Utrecht zitierte einen Zeugen mit den Worten, er habe eine Frau nach einer Auseinandersetzung am Boden liegen sehen. Mehrere Männer seien weggerannt. Die Polizei errichtete ein weißes Zelt an einer Stelle, wo eine Leiche neben einer Straßenbahn zu liegen schien. Ein weißes Tuch war über den Körper gebreitet.


Wegen der unklaren Lage in Utrecht setzen alle politischen Parteien den Wahlkampf aus – am Mittwoch finden in den Niederlanden die Provinzwahlen statt.
Kontrollen an der deutschen Grenze
Utrecht liegt südöstlich von Amsterdam und etwa 75 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze. Es ist mit rund 350.000 Einwohnern nach Amsterdam, Rotterdam und Den Haag die viertgrößte Stadt der Niederlande. Die Bundespolizei kontrollierte nach den Vorfall an Straßen und in Zügen an der deutschen Grenze. „Wir haben unsere Fahndungsmaßnahmen hochgefahren, nachdem wir informiert wurden“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Kleve, die nahe der Grenze zu den Niederlanden liegt.


Alle verfügbaren Beamten seien im Einsatz, außerdem verstärkten Beamte der Landespolizei Nordrhein-Westfalen. Schwerpunkt sei die Autobahn 3. Aber auch an anderen Autobahnen, an Bundesstraßen und an kleinen Grenzübergängen stünden Beamte. Sie schauten sich die sich nähernden Fahrzeuge an und würden gezielt Fahrzeuge herausziehen aus dem fließenden Verkehr bei Verdacht. Auch bei grenzüberschreitenden Bahnverbindungen gebe es Kontrollen. Beamte gingen durch die Züge.
Polizei vereitelte im September Anschlag
Anders als in vielen Nachbarländern sind die Niederlande in den vergangenen Jahren von Terroranschlägen verschont geblieben. In den vergangenen Monaten gab es allerdings eine Reihe bedrohlicher Vorfälle.
So vereitelte die niederländische Polizei erst im September nach eigenen Angaben einen großen Anschlag. In den Städten Arnheim und Weert wurden sieben Verdächtige festgenommen, die einen islamistischen Anschlag auf eine Großveranstaltung geplant haben sollen. In den Wohnungen der Verdächtigen fanden die Ermittler große Mengen an Materialien zur Herstellung von Bomben, darunter hundert Kilogramm Dünger.
Ende August war ein 19-jähriger Afghane mit Wohnsitz in Deutschland am Amsterdamer Bahnhof mit einem Messer auf Passanten losgegangen. Zwei US-Bürger wurden dabei schwer verletzt. Die Ermittler gehen von einem „terroristischen“ Motiv aus.

Quelle: "Utrecht_Terror"
Die selektive Betroffenheit der Angela Merkel und ihrer Gefolgschaft am Beispiel von Christchurch
Terroranschläge oder Mordanschläge sind und bleiben ein Verbrechen, auch wenn sie von so mancher politischen Seite gebilligt oder gutgeheißen werden, wie von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel:
„Ich freue mich, daß es gelungen ist, Osama Bin Laden zu töten“


Das Töten von Lebewesen – und ich schließe hier ausdrücklich auch Tiere ein – ist ein barbarischer Akt. Unwürdig und primitiv.

Angela Merkel freut sich ungeniert über den getöten Osama Bin Laden. Damit stellt sie sich in eine Reihe mit der johlenden Menge 1945 in Mailand, die sich über den Tod des italienischen Duce Mussolini und seiner Geliebten Clara Petacci freute. Der an den Füßen nach oben aufgehängte tote Benito Mussolini wurde von seinen Mördern in exhibitionistischer Weise zum Objekt der Schaulustigen gemacht. Danach wurde Mussolinis Leiche dem Lynchmob übergeben, der dessen Gesicht durch Fußtritte in barbarischer Weise bis zur Unkenntlichkeit ungestraft entstellen durfte.
Während sich Angela Merkel nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz offenbar erst auf Drängen der Öffentlichkeit zu einem Besuch und zu Worten des Beileids beknien ließ, kam Merkels Beileids-Tourismus wie im Falle von Brüssel, Paris, Christchurch und anderswo prompt:

(https://www.zeit.de/video/2019-03/6014312532001/angela-merkel-ein-perfider-angriff-auf-betende)

(Boko Haram)
In den letzten drei Wochen haben muslimische Fulani-Islamisten laut „The Christian Post“ und „Breitbart“ 120 Christen im nigerianischen Bundesstaat Kaduna ermordet. Die Berichterstattung darüber in den hiesigen humanitären Hetzmedien – wo war die?
Ein Leser des Jürgen Fritz Blogs hat sich die Mühe gemacht, die Berichterstattung über Christchurch aufzudröseln und mit dem Anschlag in Jolo zu vergleichen:
»Im Januar sollen bei einem Anschlag auf eine Kirche in Jolo (Phillipinen) 27 Menschen getötet worden sein. Nun ähnliches bei einem Anschlag auf eine Moschee in Christchurch (Neuseeland). Beides schlimm. Doch im ersten Fall war der ARD dies einen Artikel wert. Jetzt aber im Falle von Christchurch schafft es die ARD innerhalb von 3 Tagen auf 51 Berichte. So auch „unsere“ anderen „Leitmedien“:

° ARD-Tagesschau: 1 zu 51 (1 Bericht über Jolo – 51 über Christchurch)
° ZDF: 4 zu 43
° Süddeutsche Zeitung: 11 zu 62
° Spiegel: 2 zu 24
° Die Zeit: 1 zu 11

Auf der Facebook-Seite „Henryk Broder“ wundert sich ein jüdischer Kommentator keineswegs zu UNrecht über die Exzesse an Sondersendungen und über die boomende Betroffenheitsindustrie:

(Kommentar auf Facebook zu Christchurch)
Daß sich Muselmanen in Afghanistan, im Jemen, Irak, Syrien oder anderswo auf der Welt gegenseitig in die Luft sprengen oder in Mekka tot treten, scheint dabei bei rotgrünbunten Propaganda-Intensivtätern leicht in Vergessenheit zu geraten.
Über diese regelmäßig wiederkehrenden bunten Rituale findet sich eine aktuelle Betrachtung von Stefan Eissler auf unserem Partnerblog CONSERVO. Dieser Beitrag wurde zuvor auf David Bergers „Philosophia Perennis“ publiziert:
„Dass Politiker der AfD auf den Terroranschlag in Christchurch zurückhaltend und mit zeitlichem Abstand reagiert haben, kann nur jemandem skandalös erscheinen, der im ideologischen Zug des linker Rassisten mitfährt – und sich von dort aus ein Urteil bildet.

Menschen in fahrenden Zügen sind bisweilen der Meinung, dass sie selbst und ihre Sitznachbarn sich nicht bewegen – schließlich sitzen sie ganz gemütlich beisammen. Wenn sich solche Menschen für das Maß aller Dinge halten, dann kann es schon mal passieren, dass sie beim Blick aus dem Fenster glauben, die Menschen außerhalb ihres Zuges würden sich in rasender Geschwindigkeit alle in eine Richtung vom Zug wegbewegen. (Gastbeitrag von Stefan Eissler)
Einem ähnlichen Selbstbetrug erliegen Journalisten der linken Mainstream-Medien, wenn sie beklagen, Spitzenpolitiker der AfD würden sich nicht angemessen zu den Terroranschlägen in Christchurch äußern. Denn in Wirklichkeit sind es nicht die Politiker der AfD, die sich so verhalten, als gäbe es schlimme und weniger schlimme Terroranschläge, sondern linke Medien in Deutschland.

Der Vorwurf
NTV veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift „Klare Botschaft zu Christchurch: Das Schweigen der AfD ist nicht zu überhören“. In dem Artikel wird folgender Vorwurf erhoben:[…] AfD-Politiker wie Beatrix von Storch, Alice Weidel, Jörg Meuthen oder Stephan Brandner reagierten oft innerhalb von Minuten. Mit einer Mischung aus Betroffenheit und Wut auf jene, die aus ihrer Sicht mit ihrer Politik dem Terror den Weg bereitet haben, kommentierten führende Köpfe der Partei die ersten Eilmeldungen. […] Als am Freitag mehrere vermutlich rechtsextreme Angreifer 49 Menschen in zwei Moscheen in Neuseeland erschossen haben – darunter mehrere Kinder – hüllte sich nahezu die komplette AfD über Stunden in vielsagendes Schweigen. Ist es aus Sicht der Partei, der gesamten neurechten Szene weniger verabscheuungswürdig, wenn ein weißer Attentäter Muslime tötet? […]

Bevor wir auf diesen Vorwurf eingehen, sollten wir uns zunächst anschauen, von welcher Position aus dieser Vorwurf erhoben wird. Dafür rufen wir uns in Erinnerung, wie die Medien des linken Mainstreams in jüngster Vergangenheit über andere Terroranschläge in Asien oder Afrika berichtet haben – und vergleichen das mit der Berichterstattung dieser Medien zum Terroranschlag in Christchurch:
Die Berichterstattung des linken deutschen Mainstreams über Terroranschläge im nichteuropäischen Ausland
Philippinen
Es ist noch keine zwei Monate her, da gab es einen islamistischen Terroranschlag auf die Kathedrale in Jolo, bei dem 20 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. In den deutschen Medien wurde von diesem islamistischen Terroranschlag kaum Notiz genommen. Der karge Bericht bei ntv fällt eigentlich nur dadurch auf, dass versucht wurde, die Muslime auch irgendwie als Opfer erscheinen zu lassen. Und auch für die Öffentlich-Rechtlichen war der islamistische Terroranschlag auf die Kathedrale in Jolo fast schon ein Nicht-Ereignis.
Ganz anders verhält es sich nun beim Terroranschlag in Neuseeland: Mit vielen ausführlichen Berichten, Sondersendungen und Kommentaren widmen linke Mainstream-Medien diesem Ereignis zig-mal mehr Textzeilen und Sendezeit, als dem islamistischen Terroranschlag in Jolo wenige Wochen zuvor. Das Missverhältnis könnte krasser kaum sein.
Ägypten

Es ist noch kein halbes Jahr her, als sieben koptische Christen getötet und weitere sieben verletzt wurden. Zu dem Terroranschlag bekannte sich der Islamische Staat (IS). Nur eineinhalb Jahre zuvor, im Mai 2017, töteten Terroristen in der gleichen Gegend 29 koptische Christen, 22 weitere wurden verletzt. Der Islamischer Staat bekannte sich auch zu diesem Terroranschlag. Kurz zuvor, am 09. April 2017, wurden bei islamistischen Terroranschlägen auf zwei koptische Kirchen 44 Christen getötet und über 120 verletzt.
Alle diese verabscheuungswürdigen Taten hatten eines gemeinsam: Sie waren deutschen Medien vergleichsweise wenige Zeilen und noch weniger Sendezeit wert. Wie distanziert und empathielos damals in deutschen Medien darüber berichtet wurde, wird erst jetzt angesichts der aktuellen Berichterstattung zum Terror in Christchurch in vollem Umfang erkennbar.
Nigeria:
Vor drei Jahren überfielen Muslimische Viehhirten des Fulani-Stammes überwiegend von Christen bewohnte Dörfer und töteten mehr als 500 Menschen. Viele hundert wurden verletzt. Augenzeugen zufolge wurden Moscheen und Muslime verschont, Kirchen jedoch zerstört.[6] Berichten zufolge wurden muslimischen Bewohner per SMS vor dem dreistündigen Massaker gewarnt.

Obwohl es sich um koordinierte und gut geplante Angriffe gehandelt hatte, war in erstaunlich vielen deutschen Medien allen Ernstes von „Unruhen“ die Rede. Immerhin berichteten deutsche Medien überhaupt darüber, werden Zyniker nun einwenden. Gemessen am schieren Ausmaß und der unglaublichen Brutalität dieses gut orchestrierten Terrorakts gegen nigerianische Christen, an dem sich hunderte Muslime beteiligten, war das Medieninteresse hierzulande jedoch äußerst bescheiden – und nicht im entferntesten vergleichbar mit der Berichterstattung zum Terroranschlag in Christchurch. Ich kann mich jedenfalls an keine einzige Sondersendung zu diesem Massaker erinnern, oder wenigstens an einen Bericht in den Öffentlich-Rechtlichen, der länger als ein paar Sekunden gedauert hätte.
Haben deutsche Leitmedien ein Rassismusproblem?
Die Liste der Terroranschläge von muslimischen Tätern gegen Christen irgendwo im fernen Ausland ließen sich noch ewig fortsetzen. Und sie alle haben eines gemeinsam: In den Redaktionen deutscher Medien interessierte man sich nicht übermäßig für sie. In jedem Fall aber fällt auf, dass über diese Terroranschläge völlig anders berichtet wurde – mit deutlich weniger Empathie, weniger Empörung, vor allem aber auch mit deutlich weniger Sendezeit – als dies nun beim Terroranschlag in Christchurch der Fall ist.
Der Vergleich lässt keinen Zweifel: Deutsche Leitmedien berichten über Terroranschlägen mit muslimischen Tätern und christlichen Opfern völlig anders, als über Terroranschläge mit christlichen Tätern und muslimischen Opfern. Der Unterschied in der Berichterstattung könnte größer kaum sein.

Eine Erklärung für diese konsequent ungleiche Berichterstattung drängt sich regelrecht auf: Ein ideologisch motivierter Rassismus, der tief im linken Mainstream verwurzelt ist.
Womöglich ist vielen linken Medienmachern überhaupt nicht bewusst, dass sie zutiefst rassistische Gesinnungsschreiber sind. Diese Vermutung liegt jedenfalls nahe, wenn man Benjamin Konietznys Artikel auf ntv liest. Ihm scheint überhaupt nicht klar zu sein, wie absurd sein Vorwurf gegen die AfD wirkt, wenn man ihn im Lichte der krassen Ungleichbehandlung von Terrorakten in seiner Zunft betrachtet. Und die Absurdität seines Vorwurfs gegen die AfD wird noch dadurch ins groteske gesteigert, dass er unsachlich und schlicht falsch ist:
Was ist dran an Benjamin Konietznys Vorwürfe gegen die AfD?
Es ist die Pflicht deutscher Politiker, auf Terroranschläge innerhalb der EU anders zu reagieren, als auf Terroranschläge in Afrika oder Asien
Benjamin Konietzny scheint geahnt zu haben, dass sein Vorwurf einem Realitätscheck nicht stand halten würde. Daher verwendet er einen Kniff, um seinem Vorwurf den Anschein von Plausibilität zu verleihen:

Er tut so, als müsste es für einen deutschen Politiker einerlei sein, ob ein Terroranschlag in Neuseeland verübt wird, oder innerhalb der EU. Das ist jedoch grundfalsch. Denn durch die gemeinsame europäische Außengrenze, durch den Schengen-Raum, durch die Personenfreizügigkeit und vieles anderes mehr, hat gravierendes politisches Versagen in einem oder mehreren EU-Mitgliedsstaaten immer auch Auswirkungen auf die innere Sicherheit aller anderen Mitgliedsstaaten der EU.
Ja, gewiss, als Mensch sollte man Terroranschläge in beiden Fällen gleichermaßen verabscheuen und verurteilen, das ist keine Frage. Aber deutsche Politiker haben die verdammte Pflicht, sich zu Terroranschlägen innerhalb der EU anders zu verhalten, als zu Terroranschlägen irgendwo in Asien oder Afrika:
Im Fall eines Terroranschlags in Asien oder Afrika kann ein deutscher Politiker nur seine Anteilnahme aussprechen und gegebenenfalls Hilfe anbieten, er darf sich aber nicht in die innen- und sicherheitspolitischen Belange des betreffenden Landes einmischen. Im Fall eines Terroranschlags innerhalb der EU hingegen muss ein deutscher Politiker die Frage nach der politischen Verantwortung stellen. Es ist in diesem Fall seine verdammte Pflicht, die Öffentlichkeit seines Landes auf gefährliches politisches Versagen hinzuweisen, wenn dieses Versagen ganz wesentlich dazu beiträgt, dass Terroranschläge in Westeuropa verübt werden. Es ist seine Pflicht, sich aktiv für die Beseitigung politischer Missstände innerhalb der EU einzusetzen.
Mit anderen Worten: Benjamin Konietzny wirft den Spitzenpolitikern der AfD allen Ernstes etwas vor, was der AfD in den Augen vieler Bürger zur Ehre gereicht, bei ehrlicher Betrachtung aber nichts anderes als ihre verdammte Pflicht eines jeden Politikers ist:
[…]Als in den Jahren 2016 und 2017 eine Welle islamistischen Terrors über Westeuropa schwappte, waren sie blitzschnell: AfD-Politiker … reagierten oft innerhalb von Minuten. Mit einer Mischung aus Betroffenheit und Wut auf jene, die aus ihrer Sicht mit ihrer Politik dem Terror den Weg bereitet haben. […]

Bei Terroranschlägen in Asien und Afrika verhalten sich Spitzenpolitiker der AfD vergleichsweise konsistent
Vergleicht man die Reaktionen von Spitzenpolitikern der AfD auf die Terroranschläge auf den Philippinen, in Ägypten und in Nigeria mit ihren Reaktionen auf den Terroranschlag in Neuseeland, dann zeigt sich zweifelsfrei, dass die Unterschiede weit weniger krass sind, als im linken Mainstream.
Der Skandal ist also nicht, dass sich AfD-Politiker ähnlich zurückhaltend zum Terroranschlag in Neuseeland geäußert haben, wie sie das auch zuvor bei anderen Terroranschlägen in Asien und Afrika taten. Der Skandal ist, dass ausgerechnet diejenigen der AfD zweierlei Maß beim Umgang mit Terroranschlägen unterstellen, die ganz ungeniert mit zweierlei Maß über Terroranschläge in Asien und Afrika berichten.
Oder um bei dem Bild vom Anfang dieses Artikels zu bleiben: Dass Politiker der AfD auf den Terroranschlag in Christchurch zurückhaltend und mit zeitlichem Abstand reagiert haben, kann nur jemandem skandalös erscheinen, der im ideologischen Zug des linker Rassisten mitfährt – und sich von dort aus ein Urteil bildet.

Quelle: "Christchurch"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.03.2019 17:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.03.2019 19:38
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