Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Notre_Dame"

"Notre_Dame"

18.03.2019 18:04

Der weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannte Historiker Dominique Venner (78) ging am Nachmittag des 21. Mai 2013 zum stillen Gebet in die Pariser Kathedrale Notre Dame. Nach einer Weile geistiger Einkehr schritt Dominique Venner zum Altar, zog eine Waffe und erschoss sich neben dem heiligen Ort.
In einer Abschiedsbotschaft hinterließ er u.a. die Worte: "Ich glaube, ich muss mich opfern, um die Lethargie, die uns umschlossen hat, zu durchbrechen." Venners Abschschiedsbrief wurde von einem guten Freund über einen katholischen Radiosender verlesen, worin auch stand: "Was ich tue, ist ein Akt der Selbstverteidigung der traditionellen Familie und Teil des Kampfes gegen die illegale Einwanderung."
Die Vorsitzende der Nationalen Front (FN) in Frankreich, Marine Le Pen, bezeichnete die Selbstaufopferung Venners als die "ultimative politische Handlung eines Mannes, der seine Landsleute zum Aufwachen bringen wollte."
Dominique Venner war in den 1960er Jahren lange Zeit inhaftiert gewesen wegen seines Widerstandes gegen die Nordafrika-Politik der damaligen französischen Regierung. In letzter Zeit engagierte er sich wortstark gegen die neue Gesetzgebung zur gleichgeschlechtlichen Ehe.
"Die Fulani-Dschihadisten, die für nigerianische Christen zu einer größeren Bedrohung geworden sind als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram, stürmten am vergangenen Montag die Dörfer Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru, zerstörten 143 Häuser, töteten 52 Menschen und verwundeten Dutzende weitere.
Die Angreifer teilten sich angeblich in drei Gruppen auf, von denen die erste auf die Menschen schoss, die zweite Gebäude in Brand setzte und die dritte Menschen verfolgte, die vom Tatort flohen. Die Opfer des Angriffs waren unter anderem Frauen…"
(rjhCD6149)


Opfertod am Altar von Notre Dame aus Protest gegen die "forcierte zivilisatorische Perversion" und multikulturelle Vernichtungspolitik

"Es sind neue, spektakuläre und symbolische Aktionen notwendig, um die Menschen aus ihrem narkotisierten Zustand herauszureißen. Wir leben nunmehr in einer Zeit, wo den Worten Taten folgen müssen", schrieb Venner.
Venners Freitod als Protest gegen eine antizivilisatorische Gesetzgebung im Zusammenhang mit der Schwulen-Ehe und der multikulturellen Zerstörungspolitik zog zahlreiche Gedenkproteste nach sich. Bischöfe beteten öffentlich in den Kirchen für Venner.
Aymeric Chauprade schrieb in seinem Netz-Blog "Nouvelles de France": "Ich hoffe, die französische und europäische Jugend sieht dein Opfer als den machtvollen Ruf zur Revolution. Ich habe deinen Ruf gehört, Dominique, und ich gedenke, ebenso aussagekräftig in der Zukunft zu antworten."
Der 78-Jährige Venner war nicht streng religiös, gab der Rektor von Notre-Dame zu bedenken. Venner habe sich für seinen Opfergang für Notre Dame entschieden, da dieser Ort das am meisten besuchte Monument Frankreichs ist. 1500 Besucher waren in der Kathedrale versammelt, als Dominique Venner sein Leben am Altar opferte.

Seinen Abschiedsbrief hinterließ Venner auf dem Hauptaltar, der mittlerweile zum bekanntesten Symbol der Protestbewegung gegen die gleichgeschlechtliche Ehe geworden ist.
Venners Opfergang war vom Zeitpunkt her gut gewählt, nämlich einen Tag vor der großen Protestversammlung gegen die Homo-Ehe. Und tatsächlich kamen laut Angaben der Organisatoren zum ersten Mal fast eine Million Menschen zusammen, die sich gegen diese "vom Gesetz geschützte Abartigkeit" wehrten, wie aus den Protestrufen zu hören war.
Während der Proteste wurde aus Venners Abschiedsbrief über Lautsprecher vorgelesen. Besonders bewegend waren für die vielen hunderttausend die Worte: "Es ist für mich hier und jetzt der Zeitpunkt gekommen, die Karte des Schicksals auszuspielen, die Karte der letzten Sekunde. Diese letzte Sekunde ist so gewichtig wie der Rest des Lebens. Das ist der Grund, warum wir uns selbst treu bleiben müssen, treu bis zum letzten Atemzug."

Quelle: "Opfertod"
Wirtschaftsminister Altmeier: „Ich bin Feminist“

(Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) macht sich für die Gleichberechtigung stark Foto: picture alliance/Sina Schuldt/dpa)
BERLIN. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht den Kampf für die Gleichberechtigung von Mann und Frau als die große Aufgabe „unserer Generation“. „Und deswegen sage ich aus vollem Herzen: Ich bin Feminist“, äußerte er anläßlich des sogenannten Equal Pay Day im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Zugleich mahnte er, Unternehmen nicht zu sehr unter Druck zu setzen, um Frauen in Führungspositionen zu bringen. Es müsse nicht alles bis ins kleinste Detail reguliert werden. „Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen zu evaluieren und Vorschläge zu machen, wie wir damit umgehen.“
Am „Equal Pay Day“ finden Kundgebungen für die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen statt. Laut Statistischem Bundesamt verdienen weibliche Arbeitnehmer 21 Prozent weniger Lohn. Das liege unter anderem daran, daß sie häufiger in Teilzeit und im Niedriglohnsektor arbeiteten. Berechnungen des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts haben jedoch nur eine Gehaltslücke von zwei Prozent zwischen den Geschlechtern ergeben. Sie werde erst größer, wenn sich die Frauen im Zuge der Kindererziehung aus dem Arbeitsleben zurückzögen.
Nahles nennt Gehaltsunterschiede „schreiende Ungerechtigkeit“
SPD-Chefin Andrea Nahles nannte die Gehaltsunterschiede „eine schreiende Ungerechtigkeit“. Gemeinsam mit dem Parteivorstand demonstrierte sie am Brandenburger Tor.


Quelle: "Feministen"
Ali B.: "Es wurde vor meinen Augen schwarz, dann kam es zu diesem Ereignis" - Irakischer Mörder von Susanna F. verhöhnt Eltern im Gerichtssaal
Der brutale Mord an der 14-jährigen Susanna F. bewegte im Mai 2018 nur für relativ kurze Zeit die Gemüter in Deutschland. Ein 21-jähriger irakischer Asylbewerber hatte das junge Mädchen vergewaltigt, ermordet und dann in einem Erdloch bei Wiesbaden verscharrt (PI-NEWS berichtete mehrfach). Aber die Abfolge von durch “Schutzsuchende” aus aller Herren Länder verübten Morde und Vergewaltigungen ist bereits seit Jahren so schnell, dass sich nur noch selten nennenswerter Protest dagegen bildet.
Viele von dieser Tätergruppe geschändeten Mädchen und Frauen sind in Merkel-Deutschland sogar nur noch Fußnoten in den Regionalteilen der Tageszeitungen. Obwohl die politische Brisanz aufgrund der erst fahrlässig ins Land gebrachten Mörder und Vergewaltiger doch offensichtlich wäre.

Stattdessen setzt die staatlich-mediale Propaganda-Maschine auf Gewöhnung und dumpfe Hinnahme der Zustände durch die Bevölkerung. Jede neue Schandtat wird gebetsmühlenartig zum Einzelfall kleingeredet, der nicht “instrumentalisiert” werden dürfe – um in Wirklichkeit nur ja nicht die Frage nach den politisch Verantwortlichen aufkommen zu lassen. Ruhe und Abstumpfung sind die neuen Bürgertugenden. Vergleichbar zur “mürrischen Indifferenz”, die Merkels Haus- und Hofpolitologe Herfried Münkler anlässlich islamischer Terrorakte dreist einfordert. Die ermordeten Menschen und geschändeten Frauen werden damit aber noch ein zweites Mal zum Opfer auf dem Altar der politischen Korrektheit.
An diesen abscheulichen Verbrechen ist also nicht nur die Tat als solche furchtbar, sondern auch der Umgang der Öffentlichkeit damit. Obwohl auf der Hand liegt, dass durch bewusste politische Entscheidungen der uns Regierenden viele gefährliche Menschen ins Land gelassen wurden, die entweder aufgrund einer archaischen religiös-kulturellen Prägung oder anderweitiger Gründe als tickende Zeitbomben durch Deutschlands Städte und Dörfer laufen, soll darüber nicht geredet werden. Stattdessen gibt es massenmedial nur immer die bekannten Ausflüchte und Beschwichtigungen zu hören.

Besonders unerträglich erscheinen diese Mechanismen, wenn sich Täter vor Gericht auch noch hinter offensichtlichen Schutzbehauptungen verstecken oder sogar die Angehörigen der Opfer verhöhnen. So gab Ali B., der Mörder von Susanna, im derzeit laufenden Prozess vor dem Landgericht Wiesbaden tatsächlich zu Protokoll, dass er nur einvernehmlichen Sex mit der 14-Jährigen gehabt hätte und er sich an die anschließende Tötung irgendwie gar nicht richtig erinnern könnte: Er habe das Mädchen im Sitzen erwürgt, wisse aber nicht, wie dies habe geschehen können. „Es wurde vor meinen Augen schwarz, dann kam es zu diesem Ereignis.“ Die anwesenden Eltern bat der schutzsuchende Iraker mittels eines abgelesenen Statements dann auch noch frech um eine Entschuldigung für das nunmal passierte “Ereignis”.
Weil sich dieses Schreckenskarussell aber immer weiter dreht, wenn sich nicht mehr Widerstand dagegen erhebt, bleibt es unverzichtbar, am Thema dran zu bleiben und die Bürger über die wahren Hintergründe aufzuklären. Tagesaktuell mit Hilfe alternativer Medien und der Macht der sozialen Netzwerke, aber genauso auch tiefergehend mit Büchern wie z.B. dem letzten Werk von Udo Ulfkotte: “Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte”, hier direkt zu bestellen beim Verlag Antaios.

Quelle: "Mörder-verhöhnt"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.03.2019 18:04:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.03.2019 18:14
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs