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"Multikultur"

"Multikultur"

18.03.2019 19:07

Der anhaltende Multi-Kulti-Terror in Schweden macht auch vor Krankenhäusern nicht Halt. Weil immer mehr Mitarbeiter von teils schwer bewaffneten Migranten bedroht und körperlich angegriffen werden, sind nun massive Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Sogar Selbstverteidigungskurse müssen Ärzte und Krankenpfleger neuerdings absolvieren, um sich im Ernstfall schützen zu können. Was eine multikulturelle Gesellschaft ausmacht, das erfahren seit einiger Zeit insbesondere auch Angestellte schwedischer Krankenhäuser am eigenen Leib. Soviel nur vorab: Falls es Sie einmal in das eigentlich ganz nette skandinavische Land verschlagen sollte, dann sollten Sie hoffen, nicht in die Situation zu kommen, ein Hospital von innen sehen zu müssen. Denn dort ist es oft gefährlicher als außerhalb – für Mitarbeiter und unbeteiligte Patienten.
Wie eine Angestellte eines Krankenhauses dem investigativen Journalisten Joakim Lamotte berichtete, ist es mittlerweile an der Tagesordnung, dass Zuwanderer unangemeldet erscheinen und auf dreiste Art und Weise ihr vermeintliches Recht auf sofortige Behandlung einfordern. Meist sind es Männer zwischen 25 und 30 Jahren. Erklärt man jenen, die Schwedisch sprechen, die Regeln, hören sie nicht zu. Sprechen sie nicht Schwedisch, was häufiger vorkommt, eskaliert die Situation regelmäßig, weil kein Dolmetscher zur Hand ist.
(von Manfred Ulex)
"nicht nur Trump, sondern alle amerikanischen Präsidenten davor hatten Europa, ganz besonders Deutschland am Gängelband. Ist auch nicht verwunderlich, hat es doch die deutsche Politik noch immer nicht geschafft einen Friedensvertrag zu erzwingen. Merkel in ihrer Begeisterung für den "yes we can", hat es verabsäumt mit dem pflegeleichteren Obama neue Richtlinien zu erarbeiten und die Amis auf Distanz zu halten. Trump ist nun mal von den Bussis der Angela nicht so angetan (na no na ned) und kocht seine eigene Suppe ob`s dem Europäer passt oder nicht. Klüger wäre es gewesen den Russen als Partner zu belassen und das Druckmittel wäre wesentlich effizienter als die stumpfsinnigen Sanktionen einer Krim, deren korrupter Politiker wegen. Würde vdB. seine Mahnung zu Ende denken, würde er sich selbst an das zwangshafte Mitwirken gegen die Autorität Russlands erinnern. Genauso wenig er einem Putin Vorschriften machen wird können, genauso wenig wird einem Trump ein erhobener Zeigefinger Sorgen bereiten" (rjh)
(rjhCD6149)


Schweden: Migrantenterror in Krankenhäusern – Ärzte müssen in schusssicheren Westen operieren

Tumultartige Szenen mit aggressiven Migranten sind längst keine Neuigkeit in Schweden. In Medienberichten von 2017 war bereits vereinzelt von derartigen Situationen die Rede. Insbesondere nachdem Patienten mit Schussverletzungen eingeliefert werden, geht es in schwedischen Krankenhäusern erst so richtig rund. Wird ein Ausländer in der Notaufnahme behandelt, stürmen unvermittelt Horden von Angehörigen hinein und fordern unter Androhung und Ausübung von Gewalt Zutritt zum OP-Saal. Fredrik Tedenlind, Sicherheitsmanager am Akademischen Krankenhaus in Uppsala, bestätigte schon vor zwei Jahren, dass umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden mussten, um Mitarbeiter zu schützen. Über die Herkunft der Randalierer hüllten die Mainstreammedien jedoch seinerzeit noch den Mantel des Schweigens.
Auch aus einem Krankenhaus in Malmö schafften es diverse Vorfälle in die schwedische Presse. So wurde etwa ein Mitglied einer kriminellen Migrantengang angeschossen und in die Klinik eingeliefert. Dort rief er kurzerhand den Sex-Dschihad aus und kündigte einer Krankenschwester an, sie bei der nächsten Gelegenheit zu vergewaltigen. Ein anderer Mitarbeiter wurde ganz und gar mit dem Tode bedroht. Auch Freunde des Angeschossenen verbreiteten Angst und Schrecken im Krankenhaus. Dass einige der Angehörigen bei ihren Besuchen unter dem massiven Einfluss von Alkohol und Drogen stehen, klingt ebenfalls skurril, ist jedoch heute schon zur Normalität geworden.
Besonders Frauen haben unter den Gewaltausbrüchen muslimischer „Gäste“ zu leiden. Beleidigungen als Hure oder Schlampe sind dabei noch als harmlos einzustufen. Weil viele Familienmitglieder von Verletzten mit Schuss- und Stichwaffen ins Krankenhaus marschieren, haben die Mitarbeiter mittlerweile Angst, im Dienst erschossen zu werden. Die Migranten notieren sich auch die Namen der Angestellten und bedrohen deren Familien, wenn sie der Meinung sind, dem Patienten würde nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt werden. Für viele ist der Arbeitsalltag im Krankenhaus zum reinen Horror-Erlebnis verkommen.
Um die Mitarbeiter zu schützen, haben zahlreiche Kliniken äußerst umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen. So werden etwa deren Namensschilder seit einiger Zeit anonymisiert, damit bedrohliche und gewalttätige Patienten und Angehörige sie nicht identifizieren, aufsuchen und belästigen können. Weiterhin werden Bedienstete nun in Selbstverteidigungskursen geschult, damit sie sich im Notfall verteidigen können. Doch das ist noch längst nicht alles. Wer in einem schwedischen Krankenhaus beruflich tätig ist, der trägt heute in aller Regel unter der Arbeitskleidung spezielle Schutzausrüstung – Sicherheit geht vor. Mit schusssicherer Weste im OP-Saal – das sind keine Szenen aus einem Actionfilm, sondernder tägliche Migranten-Krieg in schwedischen Kliniken. Spezielle Sicherheitsschlösser, Kameraüberwachung und sogar Polizeischutz ergänzen die schier unglaublichen Maßnahmen.
Während es früher nur vereinzelt zu Drohungen und Gewalt in schwedischen Krankenhäusern gekommen war, ist dies heute an der Tagesordnung. Weil viele Angestellte nicht in ständiger Angst arbeiten wollen, ist es mittlerweile verstärkt zu Kündigungen im gesamten Gesundheitswesen gekommen. Kaum noch jemand entscheidet sich bewusst für einen Job in dieser Branche und somit wird in Schweden ausnahmsweise einmal das Märchen vom Fachkräftemangel in Kliniken und Co. zur bitteren Realität. Wenn sich diese Entwicklung weiter verschärft, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Gesundheitssystem in Schweden kapituliert und zusammenbricht.

Quelle: "Migrantenterror"
Philippinen: Christen abgeschlachtet, Kirchen bombardiert (von Raymond Ibrahim)

(Im Mai 2017 brach in der mehrheitlich muslimischen Stadt Marawi auf den Philippinen ein extremistischer Aufstand aus. Die Dschihadis, die Marawi während des Aufstands übernommen haben, zwangen Frauen zur Sexsklaverei und befahlen christlichen Männern, den Islam anzunehmen oder als menschliche Schutzschilde gegen die philippinische Armee eingesetzt zu werden. Abgebildet: Am Ort der Kämpfe in Marawi am 30. Mai 2017 steigt Rauch auf. Die philippinische Armee kämpfte gegen die islamische Terrorgruppe Abu Sayyaf um die Kontrolle der Stadt. /Bildquelle: Jes Aznar/Getty Images)
Der neue Terrorismus auf den Philippinen ist nicht nur von politischen oder territorialen Missständen inspiriert, ob real oder imaginär, sondern ist vielmehr von intrinsischem Hass auf das "Andere" - auf die "Ungläubigen" - geprägt.
Im Mai 2017 wurde in der Stadt Marawi ein ziviler Bus von Dschihadis angehalten; als 9 Passagiere als Christen identifiziert wurden - anscheinend weil sie den Koran nicht zitieren konnten - wurden sie gefesselt und hinrichtungsmässig erschossen. Die Dschihadis, die Marawi während des Aufstands übernommen haben, zwangen Frauen zur Sexsklaverei und befahlen christlichen Männern, den Islam anzunehmen oder als menschliche Schutzschilde gegen die philippinische Armee benutzt zu werden.
Die tödlichen Bombenanschläge auf Kirchen vom Januar, die 20 Menschenleben forderten und mehr als 100 verwundet haben, sind die jüngste Erinnerung daran, dass die Philippinen, wie andere Nationen mit einer beträchtlichen muslimischen Minderheit, in den Dschihad verwickelt sind. Während der scheinbare Grund dafür politisch oder territorial sein mag, deutet der sadistische Hass, der mit Angriffen auf Christen und ihre Kirchen einhergeht, darauf hin, dass Ideologie die ultimative Ursache ist.

Am Sonntag dem 27. Januar gab es auf den Philippinen einen Bombenanschlag durch extremistische Muslime auf eine katholische Kathedrale während laufender Messe. Mindestens 20 Menschen wurden getötet und 111 verwundet.
Um 8:45 Uhr wurden zwei Sprengmittel etwa eine Minute auseinander in oder in der Nähe der Kathedrale Our Mary of Mount Carmel in Jolo detoniert. Nach Angaben der Associated Press:
"Die erste Explosion schleuderte die Holzbänke in der Haupthalle umher und zerstörte Fensterglasscheiben, und die zweite Bombe schleuderte menschliche Überreste und Trümmer über einen Platz vor der Kathedrale von Our Lady of Mount Carmel, sagten Zeugen."
Fotografien auf Social Media zeigten menschliche Körper und Überreste, die auf der Straße vor der Kathedrale verstreut waren. Zuletzt gehört: Der die Predigt haltende Priester, Pater Ricky Bacolcol, "stand immer noch unter Schock und konnte nicht darüber sprechen, was passiert war", sagte ein Kollege.
Nachdem die erste Bombe explodiert war, eilten Soldaten und Polizei vor der Kathedrale hinein, woraufhin die zweite Bombe explodierte. Fünfzehn der Getöteten waren Zivilisten, fünf waren Militärs; 90 der Verwundeten waren Zivilisten.

Die Kathedrale, die sich in einem Gebiet mit muslimischer Mehrheit befindet, wurde schwer bewacht; sie war schon einmal Ziel eines Anschlags gewesen. 1997 wurde der katholische Bischof Benjamin de Jesus direkt vor der Kathedrale niedergeschossen; 2010 wurden zweimal Granaten auf sie geschleudert, die das Gebäude beschädigten.
Der islamische Staat beanspruchte den jüngsten Angriff in einer Erklärung für sich und fügte hinzu, dass das Massaker von "zwei Rittern des Märtyrertums" gegen einen "Kreuzrittertempel" verübt worden sei. Eine Reihe islamischer Terrorgruppen, darunter Abu Sayyaf, die im Süden der Philippinen aktiv ist, haben dem islamischen Staat die Treue geschworen.
Obwohl die Philippinen mehrheitlich christlich (hauptsächlich katholisch) sind, sind etwa 24% der Bevölkerung der südlichen Philippinen, vor allem auf der Insel Mindanao, muslimisch. Seit Jahrzehnten führen islamische separatistische Gruppen einen terroristischen Krieg - vollgepackt mit Bombenanschlägen, Brandschatzungen und Enthauptungen (darunter von zwei kanadischen Männern) -, der schätzungsweise 150.000 Menschenleben gefordert hat.
Wie im jüngsten Angriff zu sehen, reicht für einige Separatisten offenbar nichts weniger als ein Staat mit religiöser Vorherrschaft - nach dem Vorbild des islamischen Staates im Irak und in Syrien -, in dem die strengsten Diktate der Scharia durchgesetzt, Kirchen verboten, Christen unterjocht und Sexsklaven offen verkauft werden.
Mit anderen Worten, der neue Terrorismus auf den Philippinen ist nicht nur von politischen oder territorialen Missständen inspiriert, ob real oder imaginär, sondern ist vielmehr von intrinsischem Hass auf den "Anderen" - auf den "Ungläubigen" - geprägt.
So kam es im Mai 2017 beispielsweise zu einem extremistischen Aufstand in der mehrheitlich muslimischen Stadt Marawi. In einem Vorfall wurde ein ziviler Bus von Dschihadis angehalten; als 9 Passagiere als Christen identifiziert wurden - anscheinend weil sie den Koran nicht zitieren konnten - wurden sie gefesselt und hinrichtungsmässig erschossen. (Extremisten in Nationen wie Kenia und Nigeria sind auch dafür bekannt, Muslime von Christen zu trennen, bevor sie die Nicht-Muslime abschlachten.) Die Dschihadis, die Marawi während des Aufstands übernommen haben, zwangen Frauen zur Sexsklaverei und befahlen christlichen Männern, den Islam anzunehmen oder als menschliche Schutzschilde gegen die philippinische Armee benutzt zu werden.
Besonders Kirchen wurden ins Visier genommen. Es folgen einige Beispiele:

29. April 2018: Eine Bombenexplosion erschütterte die Kirche der St.-Anthony-Gemeinde auf Mindanao während der Sonntagsmesse, als die Kirche vollgepackt war mit Menschen, die an einer Massentaufe teilnahmen. Obwohl nur zwei der Gemeindemitglieder ins Krankenhaus eingeliefert wurden, hätten die Todesfälle erheblich sein können. Die Polizei beschrieb den Angriff später als "trägt die Unterschrift einer islamischen extremistischen Gruppe".
10. November 2017: Dschihadis entweihten eine katholische Kapelle in der Region Mindanao und übergossen sie mit Benzin, um sie niederzubrennen. Religiöse Bilder und Ikonen wurden zerstört.
23. Mai 2017: Extremisten, die von "einer dämonischen Ideologie" inspiriert waren (um einen katholischen Prälaten zu zitieren), entweihten die Kathedrale St. Mary's in Marawi und steckten sie in Brand. Ein Video von ihnen, den triumphalen Kriegsschrei des Islam brüllend: "Allahu Akbar!" ("Allah ist größer!") - beim Herumstampfen auf und Zerstören von Bibeln, Kreuzen, Ikonen und Statuen, bevor sie die Kathedrale anzünden, ist hier zu sehen.
21. Juni 2017: Dschihadis vandalisierten eine weitere katholische Kirche. Der Polizeichef bezeichnete die Schändung als "böse" und sagte, dass das "Kruzifix und die Bilder der Jungfrau Maria und Jesu Christi zerstört wurden, während die heiligen Heerscharen umgeworfen und auf dem ganzen Boden verteilt wurden".
24. Dezember 2016: Während der Heiligabend-Messe schlug eine Granate in eine Kirche ein; 16 Zelebrierende wurden verletzt.

Gewalt gegen christliche Gotteshäuser hat sogar Kirchen wie die oben erwähnte Kathedrale St. Mary's in Marawi dazu veranlasst, ihre Türen während der Osterfeiertage 2018 zu schließen.
Antichristliche Gewalt wird auch auf andere Weise ausgedrückt. Im Jahr 2017 wurde ein Moslem, der zum Christentum konvertierte, tot aufgefunden, der in seinem Haus von lokalen extremistischen Muslimen abgeschlachtet worden war, weil er den Islam verlassen hatte. Eine 70-jährige irische Nonne, die auf der Insel Mindanao lebt und mehr als 30 Jahre im Dienste der Philippinen verbracht hat, wurde von einem maskierten Angreifer geknebelt und wiederholt so hart geschlagen, dass sie bewusstlos wurde und einer Operation unterzogen werden musste.
Die tödlichen Kirchenbombenanschläge vom Januar, die 20 Menschenleben forderten und mehr als 100 verwundet haben, sind die jüngste Erinnerung daran, dass die Philippinen, wie andere Nationen mit einer beträchtlichen muslimischen Minderheit, in den Dschihad verwickelt sind. Während der scheinbare Grund dafür politisch oder territorial sein mag, deutet der sadistische Hass, der mit Angriffen auf Christen und ihre Kirchen einhergeht, darauf hin, dass Ideologie die ultimative Ursache ist. Dabei ist der Dschihad auf den Philippinen von seinen vielen ausländischen Pendants kaum zu unterscheiden.

Quelle: "Christenmord_Philippinen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.03.2019 19:07:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.03.2019 19:37
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