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"SUMPF"

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19.03.2019 19:07

Das Framing Manual wurde in Auftrag gegeben von Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR und von 2016 bis 2018 ARD-Vorsitzende. Es war aufgrund ihrer „linientreuen SED-Vergangenheit“ eine nicht ganz unumstrittene Entscheidung, als die Juristin Wille am 1.11. 2011 MDR-Intendantin wurde, wie die B.Z. schrieb: „Kaum volljährig, trat sie 18-jährig in die SED ein. „Aus Überzeugung“ wie sie selbst zugibt… Aus einer SED-nahen Familie stammend, bekam sie problemlos einen Studienplatz an der juristischen Fakultät in Jena. Jahrelang war sie mit einem DDR-Militärstaatsanwalt verheiratet.“ Der größte DDR-Opferverband, die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hatte gegen die Pläne protestiert, Karola Wille zur MDR-Intendantin zu machen, so die B.Z. 2011. Als MDR-Intendantin war sie u.a. für den KiKa zuständig und die Skandale um die „Kinderfilme“ „Malvina, Diaa und die Liebe“ sowie „Ohne Dings kein Bums – Was möchtest du über das 1. Mal wissen?“ Am 8.2.2017 mahnte sie den Blogger Hadmut Danisch ab, da er über einen Antifa-Schlägertrupp gegen die AfD an der Uni Magdeburg und die MDR-Berichterstattung geschrieben hatte.
Danisch kritisierte Wille als „die mit dem monströsen Gehalt und den monströsen Pensionsansprüchen.“ Bei ihrem Jahresgehalt 2016, das laut FAZ 275.000 Euro betrug, wären das mehr als 17.000 Euro Pension im Monat.
Wie Dr. Sebastian Sigler auf Tichys Einblick schrieb, war Prof. Dr. Karola Wille zuständig für die Erteilung des Auftrages an Dr. Elisabeth Wehling, das „Framing Manual“ zu verfassen.
Laut einem Sprecher des MDR ist diese Darstellung jedoch „in vielen Punkten“ nicht richtig, folglich „auch nicht die Schlussfolgerungen daraus“: „Der MDR hat sich in seiner Zeit der ARD-Federführung Anfang 2017 intensiv mit dem öffentlich geführten Diskurs und der Darstellung der Medien, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der ARD im Besonderen beschäftigt. Aus dieser Beschäftigung rührte der Entschluss, das Thema analytisch zu untersetzen und daraus Schlussfolgerungen für die Kommunikation über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuleiten“, so Willes Sprecher gegenüber jouwatch. Im Zuge dessen „stießen wir auf die einschlägige Arbeit von Frau Dr. Wehling, die zu diesem Zeitpunkt schon viele deutsche Unternehmen und Institutionen beraten hatte, und suchten das Gespräch mit ihr.“
"Nur drei Tage nach dem Massaker in Neuseeland scheint der erste Rachefeldzug vollzogen.
In Utrecht (NL) haben vier Terroristen in einer Straßenbahn um sich geschossen, 3 Menschen getötet und mindestens nein verletzt. Während Ihrer Racheaktion riefen sie laut der niederländischen Zeitung Het Parool „Allahu Akbar“ an und verschonte einen Passagier. Er wollte ihn nicht treffen, als ihm gesagt wurde, er sei Marokkaner: Er wollte nur Ungläubige töten.
Der Terrorist heißt Gökmen Tanis, geboren am 2. Juli 1981 in Yozgat, Türkei.
Premierminister Rutte sprach von einer „besorgniserregenden“ Situation und brachte die Kriseneinheit zusammen.
Es ist ziemlich klar, was es ist: Der Rassenkrieg beginnt. Es ist offiziell eine islamische Vergeltung. Die niederländische Polizei sucht einen türkischen Einwanderer"
(rjhCD6149)


ARD und Soros: Den Sumpf trockenlegen

Jouwatch wollte von Prof. Dr. Wille wissen, wie die Wahl auf Elisabeth Wehling als Autorin des „Framing Manuals“ gefallen sei, eine Schülerin des Soros-Vertrauten George Lakoff an der Uni Berkeley. Außerdem wollten wir im Namen aller Bürger und Beitragszahler gerne erfahren, ob die Nähe zum Linksaktivisten Soros und den Open Society Foundations dabei eine Rolle gespielt habe, und welche Verbindungen die ARD noch zu den diversen Soros-Gruppen unterhält.
Laut MDR-Sprecher hatte Frau Dr. Wehling „auf ihrer Website, die uns bekannt war, eine Referenzliste mit Institutionen öffentlich gemacht, aus der hervorging, dass sie bereits für eine Vielzahl von Institutionen gearbeitet hat, beispielsweise die Caritas, Greenpeace und eine Reihe von gemeinnützigen Stiftungen.“ Die Nähe von Frau Dr. Wehling zu George Soros und den Open Society Stiftungen sei „kein Faktor bei der Entscheidung, mit ihr zusammen zu arbeiten“ gewesen. Außerdem gebe es keine weiteren Verbindungen von Prof. Dr. Karola Wille und der ARD zu George Soros und Open Society.
Jouwatch kann jedoch belegen, dass die ehemalige ARD-Vorsitzende mehrmals zu Gast bei Ereignissen war, die eng mit Soros verbunden sind. Dr. Karola Wille trat z.B. als Rednerin bei der „Netzwerk Recherche“ Konferenz 2016 zum Thema „Die große Verunsicherung: Medien zwischen Glaubwürdigkeitskrise und Zukunftssorgen” auf.

Netzwerk Recherche wird zwar vom NDR veranstaltet, aber weist in der Gästeauswahl seit Jahren eine auffällige Nähe zu Soros-Gruppen auf. So sprachen 2016 neben Wille und Stammgästen wie Anja Reschke, Kai Gniffke, Patrick Gensing, Giovannni di Lorenzo und Armin Wolf (ORF) gut ein halbes dutzend Mitarbeiter von Correctiv, darunter Chef David Schraven, Markus Grill, Justus von Daniels sowie dem jetzigen Buzzfeed-Chef Daniel Drepper; Panama-Papers-Enthüller Bastian Obermayer und Frederick Obermaier von der SZ/ICIJ; Reporter ohne Grenzen Chef Christian Mihr; Rebecca Roth von den Neuen deutschen Medienmachern; Markus Beckedahl von netzpolitik.org; und Vertreter von Soros-nahen Gruppen wie journalists.network/hostwriter und journalismfund.eu. Redner Stefan Wehrmayer arbeitete sowohl bei Correctiv wie bei Frag den Staat von Armin Semsrott.
Dazu Willes Sprecher zu jouwatch: „Die oder der ARD-Vorsitzende ist als Redner/in bei Veranstaltungen der Medienbranche vielfach angefragt. Zur Gästeauswahl der Veranstalter kann nur der Veranstalter Auskunft geben.“
Karola Wille sprach außerdem auf der re:publica 2017, die von Markus Beckedahl und der Soros-nahen netzpolitik.org veranstaltet wird, zum Thema „Glaubwürdigkeit und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ und ist im Kuratorium der Soros-geförderten „Reporter ohne Grenzen“.
Zu Jahresbeginn 2019 übernahm Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Instituts (IPI). Wie journalistenwatch 2018 berichtete, listete das IPI am 15.1.2018 noch die Open Society Foundations unter den Sponsoren. Am 5.2.2018 war dies nicht mehr der Fall. Zu den Sponsoren des IPI gehören jetzt noch Soros-nahe Gruppen wie die Adessium Foundation und IFEX sowie die OSZE und die Europäische Kommission.

Dazu der MDR: „Frau Professor Wille hat zu Beginn des Jahres den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees von IPI übernommen. Sponsorenkontakte sind nicht ihr Aufgabenbereich. Das IPI ist ein weltweites Netzwerk von Redakteuren, Journalisten und Medienmanagern, die sich gemeinsam für qualitativ hochwertigen, unabhängigen Journalismus einsetzen. Das IPI tritt für die Medienfreiheit und den freien Nachrichtenfluss überall dort ein, wo sie bedroht sind. Das Institut hat Beobachterstatus bei verschiedenen internationalen Gremien wie UNO, UNESCO und Europarat.“ Eine Nähe zu George Soros lasse sich daraus nicht schließen, „denn nach dieser Logik unterhalten dann ja auch der UNO-Vorsitzende, die UNESCO-Spitze und der jeweilige Vorsitzende des Europarats Kontakte zu Soros“, so der MDR.
Dazu jouwatch: In der Tat unterhalten der Europaratsvorsitzende Thorbjørn Jagland, die UNO und die UNESCO enge Verbindungen zu George Soros.


Quelle: "ARD_SOROS"
UMFRAGE: Jeder Vierte in der BRD unglücklich (von Sputnik)
Jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist nach eigenen Angaben unglücklich. Österreicher sind im aktuellen Vergleich dagegen viel glücklicher als Deutsche. Das zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Sinus-Instituts in Zusammenarbeit mit YouGov, die am Dienstag veröffentlicht worden sind.
Zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland (66 Prozent) sagen demnach, dass sie momentan glücklich sind. Immerhin etwa jeder Vierte (27 Prozent) ist jedoch aktuell unglücklich. Der Rest machte keine Angabe, hieß es.

Frauen und Männer unterscheiden sich bei diesen Ergebnissen übrigens nicht, auch beim Blick auf Ost und West ergeben sich keine nennenswerten Unterschiede.
Das direkte Umfeld wird von den meisten Deutschen als deutlich glücklicher eingeschätzt als die Bevölkerung insgesamt. Nahestehende Menschen schätzen die meisten noch einmal glücklicher ein als sich selbst – 71 Prozent sagen, dass ihre Familie, Freunde oder Kollegen glücklich seien.
Dieser positiven Einschätzung des eigenen Glücks oder Glücks im Umfeld steht aber die Wahrnehmung der Gesamtbevölkerung gegenüber: Nur 46 Prozent sagen, dass die Menschen in Deutschland insgesamt glücklich seien. 38 Prozent sagen, die Deutschen seien unglücklich, so dpa am Dienstag.
Was die Zukunft angeht, so blicken viele Erwachsene leicht optimistisch in die Zukunft: 28 Prozent denken, dass sie in fünf Jahren glücklicher sind als heute. Die Hälfte (49 Prozent) geht davon aus, in fünf Jahren genauso glücklich oder unglücklich zu sein wie heute.
Auch wenn ein Großteil der Deutschen glücklich sei, bezeichne sich immerhin jeder vierte Deutsche als unglücklich, sagt Philipp Schneider von YouGov Deutschland laut Mitteilung. Die größten Barrieren zum Glück seien dabei wenig überraschend: Knapp ein Fünftel nenne den aktuellen Gesundheitszustand oder Geldsorgen als Hemmnis für das eigene Glück. Jeder Achte vermisse eine gute Partnerschaft, vier Prozent wünschten sich weniger Stress.

Österreicher sind im aktuellen Vergleich glücklicher als Deutsche. Das hat INTEGRAL Marktforschung repräsentativ für Österreich herausgefunden. So stuft man in der Alpenrepublik sowohl sich selbst als glücklicher ein (81% der Österreicher sind momentan glücklich vs. 66% der Deutschen) als auch ihre Landsleute insgesamt (65% der Österreicher denken, dass die Menschen in Österreich glücklich sind vs. 46% der Deutschen denken, dass die Menschen in Deutschland glücklich sind), hieß es in den Ergebnissen der Umfrage.
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH in Kooperation mit der SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH, an der 2.026 Personen zwischen dem 05.03.2019 und 11.03.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Quelle: "Umfrage"
Politiker: Bösartig, hinterhältig und fehlqualifiziert (von Michael Winkler)

Da sixtes mal, wie bleed ihr seid! /Herbert Hisl
Seit zweieinhalb Jahren wissen die Briten und die EU, daß ein „Brexit“ stattfinden soll. Diese zweieinhalb Jahre haben den Damen und Herren Politkerinnen und Politikern leider nicht ausgereicht, um diesen Austritt aus der EU zu regeln. Warum nicht? Vermutlich waren die Damen- und Herrschaften zu sehr damit beschäftigt, sich die Taschen zu füllen. Die Sorge um den eigenen Geldbeutel lenkt eben ab. Würde der Brexit einträgliche Pöstchen für Politiker schaffen, wäre alles längst geregelt. Jetzt sollen es drei Monate mehr werden, um weiter um den heißen Brei herumzureden und nichts zu tun.
Ich halte Politiker nicht generell für unfähig. Unfähig sind sie höchstens im Amt, aber nicht, wenn es darum geht, sich persönlich zu bereichern und anschließend aus der Verantwortung zu stehlen. Außerdem halte ich sie für bösartig, hinterhältig und fehlqualifiziert. Dabei hege ich keinerlei parteienspezifische Präferenzen.
Schon der gute Savonarola hat es vorgemacht: Kinder lassen sich fanatisieren und für eigene politsche Zwecke verhetzen. HJ, FDJ, Antifa – alles folgt dem gleichen Muster. Aktuell wird die Kinderverhetzung als „Friday for Future“ betrieben. Der Vater der inszenierten Leitfigur Greta Thunberg hat mittlerweile Millionen verdient.
Daß diese Bewegung um sich greift, hat nichts mit Klima zu tun, sondern nur mit Profit. Die Kinder werden instrumentalisiert und im Hintergrund wird abkassiert. Savonarola als religiöser Fanatiker hatte demgegenüber noch durchaus ehrbare Absichten.
Würde es ums Klima gehen, hätten die Kinder Besseres zu tun als zu streiken: Ein Tag pro Woche ohne Handy und Computer, ein Tag pro Woche laufen statt die Eltern als Taxi zu gebrauchen, konsequente Verweigerung der Teilnahme am Familienurlaub, sofern dieser eine Flugreise oder eine Kreuzfahrt werden soll. Aber das wäre ein persönliches Opfer, im Gegensatz zum Schule schwänzen und demonstrieren.

Ausgerechnet in „Christchurch“ stehen sie, die beiden Moscheen, in denen ein Attentat stattgefunden hat, in der Stadt, die „Christus-Kirche“ schon im Namen trägt. Rein energetisch hat dies stattfinden müssen. Wenn Moslems weltweit Anschläge verüben und sich überall ausbreiten, wird eine Gegenreaktion unausweichlich. Wenn Merkel deswegen Krokodilstränen vergießt und Solidarität bekundet, ist das wieder einmal eine Ursache, die sich über die von ihr ausgelöste Wirkung beschwert. Gewalt sät immer Gewalt, und wenn der Staat es versäumt, seine Bürger zu schützen, nehmen die Bürger schließlich die Rache in die eigene Hand.
Unabhängig davon, daß dieses Attentat eine logische Folge der Versäumnisse der „Christ Church“ und des Staates sind, hat es wie fast immer Unschuldige getroffen. Keine „Allahu Akbar“-Brüller, keine Dschihadisten, Salafisten oder sonstige geistigen Brandstifter, sondern einfache Beter, die den Geboten ihrer Religion gefolgt sind und sich in den Moscheen versammelt haben. Es sind immer die Unschuldigen, die Getriebenen, die Leute, die versuchen, ihr Leben zu leben, die zu Opfern werden, zu Opfern einer fehlgeleiteten Politik, zu Opfern jener, die unfähig sind in ihren Ämtern, sich allerdings munter die eigenen Taschen füllen.
In den Nachrichten wird ständig wiederholt, daß der Täter ein „Rechtsradikaler“ sei. Abgesehen davon, daß kaum jemand weiß, für was „rechts“ wirklich steht, nämlich für die Freiheit des Einzelnen, abgesehen davon, daß die größten Mörder der Weltgeschichte linke, die Freiheit unterdrückende Regime waren und sind, wie Kommunisten, Nationalsozialisten und Großreligionen, einschließlich Islam und „Christ Church“, sind die Täter tatsächlich Faschisten:
Politiker, die sich zu Lakaien der Geldmächtigen gemacht haben und zum Schaden aller Völker und Menschen „regieren“.
Die Definition stammt nicht von mir, sondern von Benito Mussolini. - Der sollte wirklich wissen, was ein Faschist ist.

"Politiker_hinterhältig"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 19.03.2019 19:07:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 19.03.2019 19:07
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