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"Sellerie"

"Sellerie"

19.03.2019 20:15

Zwei Peruaner, die eine 22-Jährige brutal vergewaltigt hatten, sind vor Gericht freigesprochen worden. Die Richterinnen waren zur Überzeugung gelangt, dass das Opfer zu männlich aussehen würde und demnach eine Vergewaltigung mitnichten im Interesse der beiden Triebtäter gelegen haben könne. Es klingt wie ein schlechter Scherz, aber es ist die Realität. Zwei Peruaner hatten bereits im März 2015 eine 22-Jährige in Italien vergewaltigt. Die junge Frau, die ebenfalls aus Peru stammt, besuchte mit den beiden zusammen die Abendschule. Nach dem Unterricht trafen sie sich zum Biertrinken und gingen gemeinsam in einen Park. Dort kam es dann zum gewaltsamen Übergriff, wobei einer der beiden Männer die brutale Vergewaltigung vollzog, während sein Kumpane Schmiere stand.
Wie sich später bei einer Untersuchung im Krankenhaus herausstellte, dürften die Täter die Frau zunächst mit einem starken Beruhigungsmittel gefügig gemacht haben, welches sie in ihr Getränk gemischt hatten. Deutliche Rückstände davon fanden sich in ihrem Blut. Eindeutige Verletzungen im Genitalbereich wiesen zudem auf den gewaltsamen Sexualverkehr hin.
Aufgrund dessen wurden die beiden Peruaner im Jahre 2016 angeklagt und verurteilt, der Haupttäter zu fünf Jahren Haft, sein Freund, der Wache stand, zu drei Jahren. Weil sie damit nicht einverstanden waren, ging der Fall in die nächste Instanz an das Gericht in Ancona. Dort wurden die beiden Triebtäter dann freigesprochen. Die absurde Begründung: Das Opfer sieht zu männlich aus.
Sie haben richtig gelesen, die Richterinnen waren absolut davon überzeugt, dass es aufgrund der angeblich zu maskulinen Optik der geschändeten jungen Frau definitiv keine Vergewaltigung gewesen sein könne. Außerdem hielt es das Gericht für wahrscheinlich, dass die 22-Jährige den sexuellen Übergriff ausdrücklich gewollt und einen der beiden Männer geradezu zum Geschlechtsverkehr gedrängt habe. (Manfred Ulex)
"Unter der Überschrift „Rechte Hetze und rechtsradikale Chiffren erkennen“ stellen die Autoren sieben „Kommunikationstypen“ vor. Einen davon nennen sie „den Staat hassend.“ Dazu heißt es: „Der Staatshasser liest Bücher – libertäre Standardwerke von Hayek bis Mises“.
Nun gehören Mises und Hayek natürlich zu den Vätern des Klassischen Liberalismus. Man mag sie als Staatsskeptiker bezeichnen. Dabei sollte man allerdings nicht unterschlagen, dass Ludwig Erhards Vision einer sozialen Marktwirtschaft und deren erfolgreiche Umsetzung auf den Erkenntnissen des Klassischen Liberalismus basierten.
Wer mit Hayek, Mises und Erhard beispielsweise für Selbstbestimmung und Selbstverantwortung eintritt oder sich gegen das staatliche Geldmonopol, die ungezügelte Staatsverschuldung, den Interventionismus – auch in Form von Bankenrettungen – oder eine unausgegorene Währungsunion ausspricht, ist deshalb noch lange kein Staatsfeind. Die Geschichte zeigt jedoch, dass Klassisch-Liberale von rechts- und linksradikalen Regierungen gleichermaßen als deren Feinde verfolgt wurden." (Claus Vogt)
(rjhCD6149)


Prozess in Italien: Peruaner vergewaltigen 22-Jährige – Freispruch, weil Opfer „zu männlich“ aussieht

Sie haben richtig gelesen, die Richterinnen waren absolut davon überzeugt, dass es aufgrund der angeblich zu maskulinen Optik der geschändeten jungen Frau definitiv keine Vergewaltigung gewesen sein könne. Außerdem hielt es das Gericht für wahrscheinlich, dass die 22-Jährige den sexuellen Übergriff ausdrücklich gewollt und einen der beiden Männer geradezu zum Geschlechtsverkehr gedrängt habe.
Ganz offenbar spielt das Aussehen eines Opfers sexueller Gewalt mittlerweile schon eine Rolle für die Beurteilung, ob der ungewollte Geschlechtsakt eine Straftat darstellt oder nicht – zumindest wenn die Täter Migranten sind. Man stelle sich einmal vor, zwei Einheimische hätten sich an der jungen Frau vergangen – wie wäre das Urteil wohl in diesem Fall ausgegangen?

Quelle: "Vergewaltigung"
Bewusst falsche Darstellung? Auch Heiko Maas glaubt, der Kertsch-Vorfall war im Asowschen Meer


Mehrfach hat Russland darauf hingewiesen, dass sich der Vorfall vor der Straße von Kertsch noch auf der Seite des Schwarzen Meeres und nicht des Asowschen Meeres ereignet hat. Dennoch sprechen EU-Politiker - sowie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko - vom Asowschen Meer – so auch der deutsche Außenminister Heiko Maas, der ebenfalls von einer Eskalation im Asowschen Meer sprach.
Er forderte dann "beide Seiten" auf, zu einer Deeskalation im Asowschen Meer beizutragen, als er gestern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner österreichischen Kollegin Karin Kneissl sprach.
Außerdem solle Russland "die gefangenen Schiffe und Matrosen so schnell wie möglich freilassen". Die österreichische Außenministerin wiederum wollte weitere Sanktionen nicht ausschließen. "Alles hängt von der Sachverhaltsdarstellung ab und vom weiteren Verhalten der beiden Kontrahenten, aber das wird zu prüfen sein." Sie sei hoch besorgt, weil diese "Auseinandersetzung das Potenzial hat, gefährlicher zu werden".
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte bereits am Montag:

"Gleichzeitig können wir nicht glücklich sein, dass die EU immer noch versucht, an bestimmten Argumenten festzuhalten, für die es keinen Grund gibt. Ich habe eine Erklärung des Europäischen Auswärtigen Dienstes gehört, wonach die EU erwartet, dass Russland die Inspektion von durchfahrenden Schiffen einstellt. Anscheinend sprechen wir bereits über das Asowsche Meer, denn der gestrige Vorfall ereignete sich im Schwarzen Meer, in der Nähe der Straße von Kertsch. Wir werden aufgefordert, die Überprüfung von Schiffen einzustellen, obwohl dies unter voller Einhaltung der bestehenden Vereinbarungen, einschließlich (derjenigen) mit der Ukraine, geschieht. Diese Inspektionen haben nicht zu einer einzigen Beschwerde von einem inspizierten Schiff geführt. Ich habe darüber gesprochen und möchte unsere Kollegen in der Europäischen Union bitten, auf die Fakten der Angelegenheit zu achten und das Asowsche Meer nicht mit dem Schwarzen Meer zu verwechseln und kein Problem zu schaffen, wo es keins gibt. […] Ich glaube, wir haben noch nicht alle Auswirkungen der gestrigen Provokation gesehen."
Quelle: "MAAS_lügt"
Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit.

Neandertaler und Mammuts darf man im Hinblick auf den Co2 Fußbadruck für die Klima-Jugend als leuchtendes Vorbild heranziehen. Neben einem sozialverträglichen Frühableben sind sie ohne viel Gedöns klimaschonend ausgestorben.
Ganz anders die Klima-Jugend. Sie deutet mit dem Finger auf andere und predigt lautstark den Klimaschutz statt ihn zu praktizieren.
Echter Klimaschutz heißt brutalstmögliches Verlassen der Komfortzone und Verzicht auf Ressourcen, Energie, Strom, Heizung, umweltfeindliche Kleidung und Schuhe, offene Fenster im Winter, energiefressende Fernreisen mit Zügen, Schiffen und Flugzeugen, andere CO2 produzierende Fortbewegungsarten wie Radfahren oder Reiten, Events, Love Paraden, Parties. Statt CO2-Monster wie Kinder zu zeugen und Methan-Drachen wie Wiederkäuer zu züchten bietet sich die Alternative Endlos-Schachspielen im Kloster an.

Echter Klimaschutz heißt Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Steinzeit statt Laptop.

Klimaschutz heißt Verzicht auf Kinder, Haustiere, (Fleisch-)Konsum, Plastik, Müll, Antibiotika, Kerzen, Zigaretten, Medien, Fernsehen, Kino, Handys, Tablets, Bücher, Zeitungen und vorsätzlichen oder fahrlässigen Ressourcen-Kahlschlag an der Natur.

(Klima-Schutz am Wochemende Quelle: Jochen Kiefer /BIF-Kommentar)
Massenhysterie wird erst dann salonfähig, wenn die kritische Masse an Dauer-Indoktrinierten überschritten wird.

(Klima-Hypochonder Transparent vermutlich modifiziert vom Gedankenleser)
Zu Zeiten der Ölkrise 1973, als die Autobahnen durch gähnende Leere imponierten, nahm das Volk die einschneidenden Maßnahmen noch mit großem Gleichmut und Geduld hin.

Die sogenannten „Klimaschützer“ (Klimaschizos) werden immer rabiater in ihrer Sündenbocksuche statt bei sich selbst anzufangen.
Klimaskeptiker zeihen sie der Gotteslästerung und ächten sie als „Vollidioten“ oder „Klimaleugner“.


Heute marschieren Kinder-Soldaten auf Fingerschnippen einschlägig bekannten Klima-Ikonen und -Leithammel mit dem Segen vom Bundespräsidenten, der Kanzlerin und linkslastigen Lehrern und Erziehungsberechtigten.

Kurt Klarsicht nimmt Stellung zur elementaren Frage von n0by:
„Wie bekloppt kann Deutschland werden?“ - „Endlich Anarchie -
(von Kurt Klarsicht)
Man muss das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen.

(Steinmeier, Buntespräsident (c) Kurt Klarsicht)
Hallelujah! Es ist soweit! Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!
Mir scheint, Vielen ist das noch nicht wirklich bewusst. Sie haben sich schon an so viel Irrsinn schon gewöhnt, schreiben vernünftelnde Texte und hoffen, dass der Spuk bald vorübergeht.
Leute, Leute! Wacht doch endlich auf! Blickt doch mal auf das große Ganze, das phantastische Spektakel, das sich euch bietet. So was ist nur wenigen Generationen vergönnt. Eine verdammte Gesellschaft, die nicht schnell genug vergehen will.


(Hysterie schlägt Besonnenheit (c) Kurt Klarsicht)
Da wird die Sprache von oben verhunzt durch Gendersternchen. Da wird nicht nur ein drittes Geschlecht propagiert, Nein, da werden Toiletten für dieses Hirngespinst gebaut. Da werden Fahrverbote aufgrund dubioser Messungen und Grenzwerte verhängt und die wichtigste Industrie dieses Landes mutwillig zerstört. Eine irrwitzige Energiewende wird eingeläutet, nach dem Atomstrom wird auch der Kohlestrom über Bord geworfen. Der Blackout droht, und der Wahnsinn nimmt kein Ende.
Nichts funktioniert mehr in diesem verwahrlosten Land. 10.000 marode Brücken, kaputte Schulen und Straßen – die Infrastruktur pendelt sich auf dem Niveau eines Schwellenlandes ein. Wir alle lachen über die Regierungsflieger, die immer wieder stranden. Die Bundeswehr: eine Lachnummer, bei der wohl kaum noch etwas einsatzbereit ist.
Ja, natürlich: offene Grenzen – weltweit einmalig. Millionen von meist ungebildeten Migranten, Milliarden für eine dubiose Asylindustrie. Überall schießen Moscheen aus dem Boden, die Kriminalität steigt und in den großen Städten haben über 50 Prozent der Kinder bereits Migrationshintergrund. Das Fernsehen berichtet stolz über Islam-Schnupperkurse in den Kindergärten.
Frauentag und Frauenquote! Die Medien jubeln. Als hätten die Frauen, die es bisher in politische Führungsämter geschafft haben, nicht genug Unheil angerichtet. Aber das wird munter wegrelotioniert.
Bei den Zukunftstechnologien, bei KI, Digitalisierung oder Gentechnik ist dieses Land weit abgeschlagen. Da wird sich auch kaum was ändern. Die wichtigste Ressource verfällt, das Bildungsniveau sinkt immer weiter ab. Soll ja keiner benachteiligt werden beim Run auf die Studienplätze in Genderwissenschaften oder Sozialpädagogik, während in China jedes Jahr eine Million gut ausgebildeter und hochmotivierter Diplomingenieure die Unis verlässt. Aber in Deutschland möchte ein Drittel der Studierenden in den öffentlichen Dienst, weil man dort für nichts verantwortlich ist und die Work-Life-Balance stimmt. Die nichtsnutzige Generation Z liebt die Grünen, denn die sind immer für mehr Bürokratie und staatliche Bevormundung gut.
„Wer Idioten wählt, oder gewählten Idioten folgt, wird mit Zukunftsentzug nicht unter zwei Generationen bestraft“, möchte man rufen.

Die politischen Eliten treiben das Land immer weiter in den Suizid und die Isolation. Merkel verdirbt es sich mit den USA, mit Russland und China gleichzeitig, indem sie den Politikern dort frech die Leviten liest. Man möchte wirklich glauben, dass unser Politgesindel von finsteren, deutschlandfeindlichen Mächten ferngesteuert wird.
Was ist das für ein Volk, diese Deutschen? Existiert es überhaupt ? 400 Milliarden hat es sich durch die betrügerische Nullzinspolitik rauben lassen. Aus der eigenen, privaten Tasche! Der bisherige Höhepunkt der Ausplünderung wird sicherlich bald durch Bankenunion und ähnlichen EU-Schwachsinn getoppt.
Aber dem Deutschen ist scheinbar alles egal, er liegt schon länger wohlstandsverwahrlost im Koma. Es interessiert ihn offenbar nicht, dass beispielsweise ein Österreicher bei gleichen Bruttobezügen 40 Prozent mehr Rente bekommt als er. Dass der mittlere Haushalt in der Bundesrepublik weniger Nettovermögen besitzt als der Durchschnitt der EU-Bürger und die Quote für Wohneigentum niedriger ist als in den meisten EU-Staaten. Dass dieses Land an der Weltspitze liegt bei den Abgaben auf Einkommen. Aber der Deutsche masturbiert weiter auf die Phantasie vom „reichen und wohlhabenden Land“.
Dass die Altersarmut steigt, 930 Tafeln hungernde Menschen mit Lebensmitteln versorgen müssen, ein aufgeblähter öffentlich-rechtlicher Propaganda-Moloch mit 8 Milliarden Zwangsgebühren pro Jahr immer noch nicht genug hat, dass die Gesundheitsversorgung immer schlechter wird und um die 15.000 Menschen in Krankenhäusern jährlich an multiresistenten Keimen sterben, – das alles juckt die Deutschen in ihrer Duldungsstarre nicht im geringsten.
Tumorartig wuchert der bürokratische Apparat, es werden mehr Beamte eingestellt, wo schon jetzt die üppigen Pensionszusagen zu explodieren drohen. Sein Treibstoff: immer neue Gesetze und Verordnungen, eine verbissene Bevormundung durch linksgrüne Etatisten, die jede Vitalität der Gesellschaft im Keim erstickt und die Umverteilungsfanatiker legitimiert. Erst wenn jeder Transferzahlungsempfänger ist, ist das Werk der sozialistischen Pest vollendet.
Nein, es lohnt nicht mehr, sich Gedanken oder Sorgen um dieses Land zu machen, kluge Texte zu schreiben oder Argumente zu sammeln. Der Zerfall ist umfassend und absolut. Wohin man blickt, regiert der Wahnsinn, beklatscht von infantilen Dummschwätzern. Ist der soziale Kern erst erodiert, zerfällt es sich ganz ungeniert. Naiv der, der noch selbstbetrügerisch Hoffnung hat.


Freuen wir uns auf die aufregenden und spannenden Zeiten, die jetzt vor uns liegen. Bürgerkriegsähnliche Zustände, Clans die NoGo-Zonen beherrschen, vielleicht der Crash des Euro. Nach der Spaltung dann die Zersplitterung der Gesellschaft und das Aufkommen tribalistischer Strukturen. Die immer härter ausgetragenen Konflikte zwischen Jung und Alt, Stadt und Land, Männern und Frauen, Migranten und Einheimischen, Systemprofiteuren und Ausgeplünderten.
Endlich Anarchie! Alles ist erlaubt, wenn man sich traut und sich nicht besonders blöd anstellt. Scheiß auf die Zukunft, Rente never comes, was zählt ist das Hier und Jetzt. Autorität? Was war das nochmal?
Aber vielleicht kommt er ja schon bald, der herbeigesehnte muslimische Bundeskanzler. Dann wird die Scharia eingeführt und Ruhe ist im Karton mit dem Aufdruck „Failed State“.“

Quelle: "Schachspiel_Klimaschutz"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 19.03.2019 20:15:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 19.03.2019 20:15
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